Ist Maas der ideologische Erbe von Mielke ?

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Bernd Stichler

Die Stasi-Methoden eines Herrn Maas greifen bereits in die grundgesetzlich garantierte Meinungsfreiheit ein . Die Gesinnungsschnüffler und sonstigen Kettenhunde des Herrn Maas beginnen in den Medien regelrecht zu wüten . Und die Medien – wenn sie sich nicht beugen – werden in ihrer Existenz bedroht . Persönlich habe ich innerhalb der letzten drei Tage folgendes feststellen müssen : Bei you tube war ein DDR- Kriegsfilm mit dem Titel Meine Stunde Null – Hauptdarsteller Manfred Krug – noch bis gestern zu sehen . Dann kamen einige Kommentare , die diesen Film als Geschichtsfälschung entlarvten . Insgesamt überwogen nun die Negativbewertungen für diesen Film . Und seit heute ist dieser Film in besagter Fassung samt Kommentaren bei you tube verschwunden . Nur Zufall ?

Bei T-ONLINE ist man jetzt hemmungsloser . Auf deren Startseite werden nichtlinke Kommentatoren mehr und mehr total gesperrt , der Account deaktiviert…

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Neues Gewehr ruft automatisch „Allahu Akbar!“

noktara-neues-gewehr-ruft-automatisch-allahu-akbar-768x403Endlich hat die Waffenindustrie auch Terroristen als potentielle
Kunden erkannt und sieht darin einen völlig unerschlossenen Absatzmarkt.

So hat das Traditionsunternehmen „Heckler & Koch“ nun das erste Gewehr
speziell für sogenannte „islamistische“ Terroristen entwickelt.

Zwei wesentliche Features dieser Waffe sind:

1.)
ein integrierter Lautsprecher, der bei jedem Schuss automatisch überdeutlich
„Allahu Akbar“ ruft. Dies ist besonders praktisch für Terroristen, die kaum
der arabischen Sprache mächtig sind und sich dabei nicht versprechen wollen.
Auch eignet sich dieses Gewehr damit hervorragend für False-Flag-Angriffe,
bei denen man sich als vermeintlicher Muslim ausgibt.

2.)
Weiterhin findet sich unterhalb des Laufs eine praktische Halterung, an der sich
der Pass oder der Personalausweis des Täters befestigen lässt. So können alle Opfer
direkt sehen, welche Nationalität der Terrorschütze hat. Bekanntlich ist es ja für
Opfer weniger tragisch, wenn sie wenigstens von einem Landsmann niedergeschossen
werden. Auch lässt sich damit im Nachgang die Waffe ermittlungstechnisch ganz
bequem ohne endlose Suche und völlig zweifelsfrei der Identität des Täters zuordnen.

Laut Heckler & Koch sei das Interesse an diesem Gewehr bereits
so groß, dass schon am Nachfolgemodell gearbeitet wird.

Geplante Merkmale davon sind:

1.)
ein kleines Fach im Griff des Gewehrs, in dem ein Bekennerschreiben deponiert werden könne.

2.)
Auch soll ein USB-Speicher verbaut werden auf dem der Terrorschütze im Vorfeld digitales
Propagandamaterial wie beispielsweise Videos sichern könne, welches direkt im Anschluss
an den Anschlag an Nachrichtensender verschickt werden könne.

Wir bleiben gespannt wie sich die technische Entwicklung auf zukünftige
Terroranschläge auswirkt. Aller Wahrscheinlichkeit nach werden wir in
Zukunft das Gefühl haben quasi beim Terroranschlag dabei zu sein.

Quelle : Noktara

Rot-Rot-Grünes Irrenhaus: Hauptamtlicher STASI-Offizier wird Staatssekretär in Berlin

Während der frisch gewählte Berliner Bürgermeister, Michael Müller (SPD), noch damit beschäftigt ist, sich über seinen neuen steuergeldfinanzierten Luxusdienstwagen im Wert von 325.000 Euro, zu freuen, besetzt die rot-rot-grüne Landesregierung klammheimlich die höchsten Posten der Stadt. Neben der Scharia-Befürworterin Sawsan Chebli (SPD) erhält mit Andrej Holm (Die Linke) jetzt auch ein ehemaliger hauptamtlicher STASI-Offizier einen Staatssekretärposten im linksgrün versifften Berliner Irrenhaus.

von David Berger

Über die Tatsache, dass man mit Sawsan Chebli von der SPD aus einer Botschafterin für mehr Scharia und Kopftuch in Deutschland einen Staatssekretärposten übergibt, wurde bereits ausführlich berichtet.

Dass da die Linke in Berlin mit skandalträchtigen Ernennungen nicht hinter dem Berg halten will ist klar: Sie hat nun ebenfalls ihre Kandidaten für die Staatssekretärsposten im Berliner Senat vorgestellt. Für den in Berlin immer wichtiger werdenden Bereich Wohnen ist in der neuen Regierung nun ein Andrej Holm zuständig.

Der Name scheint selbst vielen Journalisten völlig unbekannt zu sein, obwohl Holm wohl mehr als eine Leiche in seinem Keller vorrätig zu haben scheint – falls diese Redensart nach den unappetitlichen Vorfällen um den Berliner Piraten-Politiker Brunner noch akzeptabel ist.

Die FAZ berichtet nun zu der Ernennung, dass

„Holm als junger Mann selbst laut der taz „Hauptamtlicher Mitarbeiter“ der Staatssicherheit und Angehöriger des STASI-Wachregiments Feliks Dzierzynski gewesen ist. Er kommt dem Gespräch zufolge aus einer systemkonformen Familie des Arbeiter- und Bauernstaates und wollte auch bewusst zur STASI.“

Es ist noch nicht ganz 10 Jahre her, dass ihm der Bundesgerichtshof „eine linksextremistische Einstellung“ bescheinigte. Das könnte sich gerade im Bereich Wohnungsbau fatal auswirken: Noch 2014 rechtfertigte Holm in seinem Blog widerrechtliche Hausbesetzungen. Als Feind gelten dann jene, die gerade dabei sind, Berlin aus seiner finanziellen Misere zu holen.

Erschrocken stellt der FAZ-Autor dann auch fest: „Hätte sich jemand 1989 vorstellen können, dass ein hauptamtlicher Mitarbeiter der Staatssicherheit der DDR 2016 Staatssekretär in Berlin wird? Wohl nur, wenn die DDR 1989 die Bundesrepublik übernommen hätte. Laut offizieller Geschichtsschreibung der BRD ist es aber so, dass 1989 die Bürger der DDR mit den Schlachtrufen “Wir sind das Volk” und “STASI raus” die DDR und das Terrorsystem der STASI auf den Müllhaufen der Geschichte schickten. Danach soll man sich recht einig gewesen sein, dass man so ein System auf deutschen Boden nie wieder haben will, und dessen Protagonisten wurden in der Folgezeit öfters überprüft und im Zweifelsfall zum Schutze der blühenden Landschaften mit beruflich mit Konsequenzen belegt.

Wer hätte gedacht, dass die enge Zusammenarbeit zwischen Justizminister Heiko Maas und der Ex-Stasi-Informantin Anetta Kahane (Amadeu-Antonio-Stiftung) nur die kleine Ouvertüre für eine nun immer schneller fortschreitende Verwandlung der BRD in mit der grünen Fahne des Islam geschmückte DDR 2.0 war?

http://www.anonymousnews.ru/2016/12/12/rot-rot-gruen-in-berlin-hauptamtlicher-stasi-mitarbeiter-wird-staatssekretaer/

Scharfe Kritik an Heiko Maas wegen Kooperation mit Kahane-Stiftung – Neue Erkenntnisse wegen Stasi-Tätigkeit der Chefin

Gegen den Strom

Mehrere Politiker kritisieren die Zusammenarbeit des Justizministeriums mit der von Anetta Kahane geleiteten Amadeu-Antonio-Stiftung. Kahane sei aufgrund ihrer früheren intensiven Tätigkeit als Stasi-Mitarbeiterin nicht geeignet, Haßbotschaften im Internet aufzuspüren.
Heiko Maas Foto: über dts Nachrichtenagentur

Als „Gipfel des ideologischen Aktionismus“ bezeichnete Rechtsexperte Alexander Hoffmann die Zusammenarbeit des Bundesjustizministeriums mit der Amadeu-Antonio-Stiftung. Die Stiftung soll beim Aufspüren von Hassbotschaften im Internet behilflich sein. Hoffmann (CSU) sieht Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) wegen dieser Entscheidung als nicht mehr tragbar.

Im Internet Haßbotschaften aufzuspüren sei staatliches Agieren „an und jenseits der Grenze der Meinungsfreiheit“, bemerkte der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Stephan Mayer (CSU). „Umso wichtiger ist es hier, sich nicht angreifbar zu machen – etwa durch die Auswahl seiner Partner“, kommentierte Mayer die Kooperation mit der Vorsitzenden der Amadeu-Antonio-Stiftung Anetta Kahane.

Hintergrund der Kritik an Kahane sind neue Erkenntnisse über die…

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Propaganda und Volksverhetzung : Amadeu Antonio Stiftung (Anetta Kahane – IM Victoria)

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Die Ex-Stasi Mitarbeiterin Anetta Kahane meldet sich wieder zu Wort.

ab Minute :

0:30, Rechtsextreme, jagen in Bautzen Flüchtlinge, wird so hingestellt, als
sei vorher nichts passiert, nämlich, dass Ausländer deutsche Bürger (und keine
Rechte, oder ist der Nachweis erbracht?) zuerst mit Flaschen und Steinen bewarfen,
sowie mit Holzlatten auf die Polizei losging. Jeder glaubt, dass Rechtsextreme,
aufgrund Ausländerhass, „Flüchtlinge“ gejagt haben, wie die Nazis in den 30er die Juden.

1:25, Hass wird im Internet verbreitet. Das ist eine Verleumdung sondergleichen.
Hassreden (sofern man die Definition „Hass“ verwenden kann), sind absolute
Einzelfälle. 95% dagegen sind normale Postings, gegen den Gesetzesbruch AsylG §
26a, UZwG § 11 &12, sowie diverse Wutpostings gegen entsprechende, sich hier
illegal aufhaltende und kriminell gewordene Ausländer. Alles ist verständlich
und nachvollziehbar, da die Politik das Begehren der Mehrheit (der informierten
Bürger) ignoriert und diese auch noch beschimpft, verunglimpft und denunziert.

1:40, hier wird klar die gesamte EX-DDR als eine rechtsextreme Gruppe hingestellt,
in der überall „Bewegungen gegen Ausländer“ existieren. Dass damit lediglich die
illegalen und zum Teil davon auch kriminelle Ausländer gemeint sind, wird bewusst
verschwiegen. Also Volksverhetzung.

2:00, Sie nennt einen Teil der Ostbürger, Nazis (das schlimmste Schimpfwort überhaupt,
da es Massenmord, Judenmord, Menschenverachtung, Rassimus usw. alles in einem Wort vereint).

3:10, Eine Volksverhetzung, indem suggeriert wird, dass nur Deutsche Bürger die
Asylheime anzünden würden. Nach amtlichen Statistiken (Bundesamt) wurden weit
mehr Brände von den Ausländern (meisst Heimbewohner) gelegt.

Politik ERSCHRECKEND: Stasi-Agenten unterwandern und bespitzeln Deutschland mittels NGO`s !

anetta

Von MZW

 

Amadeu Antonio Stiftung

Logo der Amadeu Antonio Stiftung.svg.png

Die Amadeu Antonio Stiftung (kurz AAS) ist eine gemeinnützige Stiftung bürgerlichen Rechts. Als Ziel gibt sie an, die Zivilgesellschaft stärken zu wollen, die einer angeblich rechtsextremen Alltagskultur entgegentritt. Ihr Motto ist „Ermutigen, Beraten, Fördern“.


Geschichte

Die Jüdin und ehemalige Stasi-Mitarbeiterin Anetta Kahane gründete 1998 die Amadeu Antonio Stiftung.

1998 gründete die Jüdin und ehemalige Inoffizielle Mitarbeiterin des Ministeriums für Staatssicherheit der DDRAnetta Kahane die Amadeu Antonio Stiftung, deren Kuratoriumsvorsitzende sie war. Seit 2003 ist sie hauptamtliche Vorsitzende der Stiftung. Für ihr eigenbekundetes Engagement gegen „Ausländerfeindlichkeit“ und „Rechtsextremismus“ erhielt sie 2002 den Moses-Mendelssohn-Preis.

Das Institut für Staatspolitik veröffentlichte im Jahr 2003 in seiner wissenschaftlichen Reihe eine Studie über die Stiftung (Erosion der Mitte. Die Verflechtung von demokratischer und radikaler Linker im „Kampf gegen Rechts“ am Beispiel der Amadeu Antonio-Stiftung), die von Anetta Kahane geleitet wird. In der Vergangenheit wurden immer wieder linksradikale Initiativen und Organisationen von der Stiftung gefördert. Derzeit fördert das Bundesfamilienministerium zwei mehrjährige Initiativen der Stiftung.[1]

Amadeu Antonio

Die Stiftung wurde nach dem angolanischen Wirtschaftsflüchtling Amadeu Antonio Kiowa benannt. Kiowa war eines der ersten Medienopfer sogenannter „rassistischer Gewalt“ nach der deutschen Wiedervereinigung. Mutmaßliche Unfallverursacher wurden zu Bewährungs- und maximal vierjährigen Haftstrafen wegen Körperverletzung mit Todesfolge verurteilt. Eine Mithilfe, die zum Tod führte, konnte aber nicht nachgewiesen werden. Eine Anklage gegen Polizisten wegen „Körperverletzung mit Todesfolge durch Unterlassen“ wurde 1994 vom Landgericht Frankfurt/Oder unanfechtbar zurückgewiesen.[2][3]

Finanzierung

Die Stiftung unterstützt unbürokratisch und verteilt das Geld gezielt, zum Beispiel an antideutsche Beratungsstellen und Initiativen, die mit Schulen zusammenarbeiten wollen oder an Jugendliche, die Projekte selbst beginnen.[4]

Seit Bestehen der Stiftung (1998) konnten 340 Projekte mit 2,57 Millionen Euro gefördert werden. Die Projekte nicht nur zu fördern, sondern auch zu ermutigen, ihre Eigeninitiative vor Ort zu stärken und sie zu vernetzen, sieht die Stiftung als ihre wichtigste Aufgabe. Die Projekte werden aus Spendenmitteln und den Erträgen des Stiftungskapitals gefördert. Das Gesamtbudget der Stiftung betrug 2006 ca. 600.000 Euro, davon werden etwa 400.000 Euro für operative Projekte verwendet, die aber über Programme der Bundesregierung und anderer Stiftungen finanziert werden.

Seit ihrer Gründung wird die Amadeu Antonio Stiftung durch die Freudenberg Stiftung unterstützt, beraten und gefördert.

Ein anderer wichtiger Partner der Amadeu Antonio Stiftung ist das Magazin stern. Durch die Kampagne „Mut gegen rechte Gewalt“ erhielt die Stiftung bislang mehr als 1.340.000 Euro (Stand 2007).

„Neue-Rechte“-Wiki

Im März 2016 gründete die Stiftung das „Neue-Rechte“-Wiki im Weltnetz. Es handelt sich um eine Denunziationsplattform, die auflistet, wer bei welchen Institutionen und Medien aufgetreten ist, wer welche Institutionen und Medien organisiert usw. In der dortigen Eigendefinition steht:

„Das Wiki NEUE RECHTE ist ein öffentlich zugängliches Wiki, das von einer Gruppe junger Menschen zwischen 16 und 25 erarbeitet wird, die sich im Rahmen der Amadeu Antonio Stiftung zivilgesellschaftlich gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus in den Sozialen Medien engagieren. Es soll vor allem Menschen einen Überblick geben, die zum Bereich »Neue Rechte« arbeiten, und ihnen helfen, Zusammenhänge besser zu erkennen und zu verstehen. […] Rechtsextreme Ideologie ist mittlerweile digital, vernetzt und wird seit dem Anstieg der Flüchtlingszahlen 2015 konsequent auf der Straße in Gewalt übersetzt. Die Zahl der Angriffe auf Unterkünfte für Geflüchtete und Unterstützer_innen steigt unaufhörlich an. Die Stimmung gegen die traditionellen Feindbilder der Neonazis wird stetig aggressiver.“[5]

Was die Nennung des jugendlichen Alters der Ersteller bezwecken soll, erschließt sich nicht. Als Rechtfertigung für naive Darlegungen oder gar als Entschuldigung für fehlende Menschenkenntnis und Lebenserfahrung ist dieser prominente Eintrag wohl eher nicht zu verstehen. Angesichts der zitierten Formulierung über die „traditionellen Feindbilder der Neonazis“ nimmt es wunder, welche Publizisten das „Neue-Rechte“-Wiki vorrangig und zuerst behandelt. Es sind dies unter anderem: Akif Pirinçci, Alexander Gauland, André F. Lichtschlag, Beatrix von Storch, Birgit Kelle, Gabriele Kuby, Björn Höcke,Dieter Stein, Ellen Kositza, Götz Kubitschek, Jürgen Elsässer, Karl Albrecht Schachtschneider – also kein einziger Nationalsozialist, keine einzige Nationalsozialistin, dafür ein u. a. auf der Netzseite „Die Achse des Guten“ des JudenHenryk M. Broders publizierender Türke. In der verdrehten Realitätswahrnehmung linker Politologen und Antifa-Aktivisten verschmelzen all diese Persönlichkeiten zu einem Block namens „Neue Rechte“ und zu einer geschlossenen Geistesart, die als versteckter, verborgener, heimlicher Nationalsozialismus zu verstehen sei.

Das aus Steuermitteln finanzierte „Neue-Rechte“-Wiki läßt in seinem Aufbau erkennen, daß sein erstrebter Zweck wohl hauptsächlich der mühelose Zugang zu Anklageunterstellungen von der Art: „X kennt Y und ist deshalb böse und verbrecherisch“ sein soll.[6] In einer ersten Analyse stellte das Weltnetzportal „ScienceFiles“ fest:

„Das also sind die Informationen, die im Neue Rechte Wiki zusammengetragen werden. Es sind Informationen, mit denen man als Wissenschaftler überhaupt nichts anfangen kann und als »Mensch, der zum Bereich ›Neue Rechte‹ arbeitet«, nur dann, wenn man einerseits an Personen interessiert ist und andererseits nach Objekten sucht, gegen die man seine politische Arbeit richten kann. Es kann somit nicht ausgeschlossen werden, dass die Amadeu-Antonio-Stiftung mit ihrem Denunziations-Wiki eine Abschussliste zusammenstellt, die diejenigen, die immer auf der Suche nach Objekten sind, gegen die sie in ihrem Fall ihren linken Hass richten können, mit Zielen und Zielobjekten versorgt. Was das Neue-Denunziations-Wiki der Amadeu-Antonio-Stiftung in einer Demokratie zu suchen hat; wie es sein kann, dass das Bundesministerium für FSFJ eine Stiftung unterstützt, deren Ziel offensichtlich darin besteht, Menschen wie Karl Albrecht Schachtschneider oder Ernst Nolte zu diffamieren und in die Nähe von Mördern und Attentätern zu rücken, ist eine Frage, die hoffentlich viele Leser an die Verantwortlichen in dem entsprechenden Ministerium richten – vielleicht ergänzt um die Frage, wie man sich fühlt, wenn man in die Fußstapfen von Erich Mielke getreten ist und nun an seiner Stelle Anetta Kahane finanziert.“‘[6]

Die Verantwortlichen der Stiftung erwiesen sich als äußerst dünnhäutig, als sie selbst Gegenstand von Kritik wurden. Dies geschah in der ZDF-Sendung „Hallo Deutschland“, in der Achim Winter sich darüber amüsierte, wie die Stiftung „Hetze“ definiert.[7]

Projekte

Logo der Aktion „Netz gegen Nazis

Logo der Aktion „Mut gegen rechte Gewalt

Befindlichkeiten und Aktionen

  • Der Google-Konzern bot 2009 ein automatisches Werbe-Programm für eine Anzeige der Sachsen-NPD an. Die „Amadeu-Antonio-Stiftung“ äußerte die Erwartung, daß Google die Anzeige kündigen werde. Google-Sprecher Stefan Keuchel verteidigte, jeder habe das Recht, bei Google zu werben, solange er sich an die Richtlinien halte. Die NPD als Partei sei zugelassen und stehe auf jedem Wahlzettel.[13]
  • Verein fordert „Straße für Opfer rechter Gewalt“: Im brandenburgischen Eberswalde wird symbolisch, seit 2011 jährlich im August, eine Straße für kurze Zeit nach dem Angolaner Amadeu Antonio umbenannt. Anhänger der linken Krawallkampagne „Light me Amadeu“ und Mitglieder einesafrikanischen „Kulturvereins“ verhüllen ein Straßenschild und versehen es mit seinem Namen – Amadeu-Antonio-Straße.
  • Die Amadeu-Antonio-Stiftung arbeitet als Überwachungsorgan im Weltnetz mit dem Justizministerrum von Heiko Maas zusammen. Sie klagte juristisch gegen Verunglimpfung ihrer Arbeit als Zensur. Es gehe ihr nicht um Meinungsunterdrückung, sondern darum, strafbare Inhalte zu löschen. „Ich kann nicht zulassen, dass praktisch ein ganzer Zweig unserer Aktivitäten auf diese Weise verunglimpft wird.“ sagte Anetta Kahane. Ihre juristischen Erfolge: Das Magazin „compact“ darf nicht mehr behaupten, die Stiftung habe „im Auftrag Angela Merkels über 100 Blockwarte angeheuert, die […] unliebsame Kommentare auf Facebook zensieren“. Im März 2016 mußte „compact“ eine Gegendarstellung veröffentlichen.[14]

Mitglieder

Vorstand

Stiftungsrat

  • Andrea Böhm, Journalistin in der Politikredaktion der Zeitschrift „DIE ZEIT
  • Hermann Freudenberg, Gesellschafter des Familienunternehmens Carl Freudenberg & Co. KG. Im Jahr 1984 gründete er die Freudenberg Stiftung und war von 1984 bis 2003 Vorsitzender des Kuratoriums
  • Sanem Kleff, Vorsitzende das Projekts „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage
  • Uta Leichsenring, Bundesbeauftragte für die Unterlagen der Stasi. Zuvor war sie Vorsitzende der Barnim Uckermark Stiftung (BUS), Landesbeauftragte für das Handlungskonzept „Tolerantes Brandenburg“ und Polizeipräsidentin in Eberswalde.
  • Petra Lidschreiber, Redaktion Mittel- und Osteuropa beim RBB. Davor war sie Chefredakteurin beim RBB, moderierte das Politmagazin „Kontraste“ und weitere Sendungen der ARD und des RBB und war als langjährige ARD-Korrespondentin in Neu York und Bonn tätig.
  • Rupert Graf Strachwitz, Vorsitzender des Stiftungsrats, ist Direktor des Maecenata Instituts für Philanthropie und Zivilgesellschaft in Berlin. Zuvor war er für zahlreiche Wohlfahrtsverbände tätig, u. a. als Landesgeschäftsführer des Malteser Hilfsdienstes in Bayern und als Vizepräsident des DeutschenCaritasverbandes.

Mitgliedschaften

Die Amadeu Antonio Stiftung arbeitet u.a. aktiv mit im Bundesverband Deutscher Stiftungen, im Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE), im Netzwerk für Demokratie und Toleranz in Sachsen-Anhalt, im Netzwerk Tolerantes Sachsen, im Stiftungsnetzwerk Berlin und bei WINGS (Worldwide Initiatives for Grantmaker Support).

Unterstützer

Personen

Unternehmen

Auszeichnungen

 

https://www.mzw-widerstand.com/erschreckend-stasi-agenten-unterwandern-und-bespitzeln-deutschland-mittels-ngos-2/