Holger Strohm – Manipulation, Lügen und Heuchelei

 

Holger Strohm spricht über das Ausmaß der Lügen und Manipulationen
in den Medien. Wir hören keine objektiven Informationen, sondern
Beurteilungen, und was wir zu denken haben.

Die Menschenrechtskommission der UNO hat Deutschland mehrfach gerügt,
da hierzulande keine Meinungsfreiheit herrscht! Demzufolge sollte es
auch niemanden wundern: Wer am Besten lügt, macht Karriere!

Die öffentliche Meinung wird manipuliert! Oft wissen wir nicht,
was die wahren Hintergründe politischer Handlungen sind!

Wer die Wahrheit sagt, bekommt Schwierigkeiten!

Anmerkung :

Bis auf die „Nazi-experten“ von denen die US-Verbrecher die Manipulation
erlernen wollten, ist das Video gut. Die deutschen Wissenschaftler, die in
die USA kamen, waren Physiker, Elektrotechniker, Strategen, etc. aber im
Bereich der Manipulation der Massen waren und sind jüdische
Psychologen führend und die waren bereits in den USA.

HoGeSa Demo in Köln : Eine Nachbetrachtung

hogesa3Am 26. Oktober 2014 war die erste Demo gegen die Salafiten und die Lügenpresse in Köln.
Etwa 4.000 Hools waren auf dem Bahnhofsvorplatz eingekesselt und durchgewässert worden.

Die Lügenpresse berichtete noch am selben Abend darüber, und zwar recht gereizt und
aggressiv. Wenn man mit heute vergleicht, herrscht inzwischen ein viel zivilisierterer
Ton in den Gazetten. Was mich von Anfang an interessiert hat: Wie sind die 44 Polizisten
verletzt worden? Soll ich Blumen kaufen, ins Krankenhaus gehen und sie besuchen?

Tatjana Festerling hatte auf JouWatch und in der Weltwoche einen Bericht gepostet,
der das Phänomen der verletzten Polizisten nicht erklären konnte. Alles ganz friedlich,
nur die Gutmenschen hätten hinter den Absperrungen gewütet.

Der für Verdrehungen der Tatsachen allweil bekannte “SPIEGEL” veröffentlichte am
19.11.2014 einen Rückblick: „In Köln wiederum war der Einsatz gegen “Hogesa” aus
dem Ruder gelaufen. Ergebnis waren 45 verletzte Polizisten, wilde Ausschreitungen
in der Innenstadt und ein Sachschaden von 40.000 Euro.“

Wenn man diesen Text genau liest, so fällt auf, daß er keinen Hinweis enthält, wie
die Polizisten zu Schaden gekommen sind. Die Verletzung wurde nur in einen nebulösen
Zusammenhang mit wilden Ausschreitungen gestellt, die nach Augenzeugenberichten zwar
stattgefunden haben, jedoch bei den Gegendemos. Im Netz stand ein Video, wo aus einem
Haus mit Feuerwerkskörpern auf Demonstranten geworfen wurde.

RP online hatte bereits am Abend des 26.10.2014 berichtet: „Erst gegen 20 Uhr beruhigte
sich die Situation. Alle Straßensperrungen konnten aufgehoben werden. In einer ersten
Bilanz des Einsatzes sprach die Kölner Polizei am Abend von 44 verletzten Beamten der
Landes- und Bundespolizei.“ Auch hier kein Hinweis auf die Schadensursache. Lediglich
der Zusammenhang mit einer unruhigen Situation wurde konstruiert.

Die WAZ verriet am Abend des 26.10.2014 schon etwas mehr vom Geheimnis:

„Die Beamten greifen zu Pfefferspray und Schlagstock“. Einige Tage später gab es in der
WELT einen diffusen Hinweis, daß die Beamten ins eigene Pfefferspray gelaufen sein könnten.

Da sowohl das Innenministerium von Nordrhein-Westfalen als auch die Kölner Polizei zu den
Verletzungen in den folgenden Wochen und Monaten stillgeschwiegen haben, können wir davon
ausgehen, daß letzteres der Fall gewesen ist. Sonst wäre bestimmt die Bundeskanzlerin
unter dem Bltzlichtgewitter der Pressebildfälscher an die Krankenbetten geeilt.

Es gibt also eine gute und eine schlechte Nachricht :

Die gute zuerst: Wir müssen die Beamten nicht im Krankenhaus besuchen.

Die schlechte Nachricht :

Die Lügenpresse hat die Tatsachen so hingedreht und zurechtgefummelt,
daß der Leser denken sollte, daß die guten Hools Beamten verletzt hätten.

Ob nun das Innenministerium oder die Kölner Polizeiführung die Presse falsch informiert haben,
oder die Presse die Dinge bösartig entstellt hat, ist ein weiterer Untersuchungsgegenstand.
Falls ersteres der Fall ist, müßten im Innenministerium Leute ersetzt werden.

Im letzteren Fall herrscht eben Pressefreiheit, das heißt Lügenfreiheit. Da kann
der Bürger die Zeitung abbestellen oder den Fernsehapparat ins ebay stellen.

Aus soziologischer Sicht zerfallen die Kölner in zwei Gruppen.

Die Antifa glaubt an Gewaltfreiheit, praktiziert sie aber nicht.

Die Hools praktizieren sie, glauben aber nicht daran.

Quelle : Dr.-Ing. Wolfgang Prabel

Wir kommen voran ..

pegida_2Das hatte uns gerade noch gefehlt: Pegida berappelt sich.

Dabei hatten Deutschlands Qualitätsmedien dieser obskuren Zusammenrottung
doch schon vor Wochen freudig das Totenglöckchen geläutet.

„Hat Pegida schon fertig?“ jubelte die „Bild“-Zeitung schon im Januar. Am
darauf folgenden Montag legte die Dresdener Truppe mit mindestens 25.000
Demonstranten ihren Allzeitrekord hin. Ärgerlich.

Zwischenzeitlich kamen einige Politiker regelrecht ins Trudeln und wussten nicht mehr
ein noch aus bei der Frage: Müssen wir mit diesen Leuten am Ende doch noch reden?

Nach dem Zerwürfnis der beiden Vorreiter, Kathrin Oertel und Lutz Bachmann,
sollte es dann aber endgültig vorbei sein mit dem Spuk, dachten wir.

Wieder nichts, wie Sie auf Seite 1 gelesen haben. Wie konnte das passieren? Es war doch
alles klar! „Islamisierung“, so ein Quatsch, hallte es den Pegiden aus allen Ecken entgegen.
Erstens gebe es in Dresden kaum Moslems und zweitens klappe das Zusammenleben überall
wunderbar, wo die Einheimischen hinreichend willkommenskulturell und buntgesinnt auftreten.

Nun ja, das erste Argument hatten Spötter frühzeitig damit abgeräumt, dass in Berlin
ja auch gegen Walfang und illegalen Elfenbeinhandel demonstriert werde, obwohl die
Spree für Wale viel zu flach sei und die letzten märkischen Mammuts lange vor Gründung
der Stadt ausgestorben seien.

In den zweiten Einwand gegen Pegida treiben derzeit einige verantwortungslose Plappermäuler
tiefe Risse, denn sie berichten uns von Vorgängen, die mit dem Begriff „Islamisierung“
durchaus treffend beschrieben werden könnten.

So verbreiten redselige Medien die Nachricht, ein islamisches Wählerbündnis namens „Ummah“
habe erreicht, dass die Stadt Duisburg „prüfen“ muss, „ob Schwimmzeiten und Schwimmkurse
für muslimische Einwohner eingerichtet werden können“. Wie „Der Westen“ berichtet, unterhält
jene „Ummah“ eine Kooperation mit der SPD im Duisburger „Integrationsrat“. Integrationsrat!

So nennt sich ein Gremium, über welches Vorschläge lanciert werden, wie man
die Trennung der Moslems von allen anderen Religionsgruppen und Atheisten
bis in die Badeanstalten hinein zementieren kann.

Die Stadtverwaltung will aber nicht so recht. Warum nicht? Wegen der zementierten
Trennung? Ach was. Man habe das in der Vergangenheit schon geprüft, Resultat: zu
teuer. Die Fenster müssten bei muslimischen Frauenbadetagen blickdicht verhängt
werden und das Personal dürfe dann nur aus Frauen bestehen.

„Blickdicht verhängt“ kommen laut dem Hamburger Institut für Lehrerbildung auch immer mehr
Musliminnen zur Schule. In den Treppenhäusern der Schulen werde mit einem „Vorbeter“ gebetet
und Mädchen, die sich nicht sittsam genug kleiden, würden von islamischen Mitschülern gehänselt.

Weibliche Lehrkräfte würden „nahezu täglich“ beleidigt, deutsche Schüler mit dem Wort
„Jude“ als Schimpfwort belegt. Bei Letzterem werde „dann allerdings sofort eingeschritten“,
versichert ein Vertreter des schleswig-holsteinischen Verbandes der Realschullehrer.

Und jetzt? Hat Pegida etwa doch recht? Natürlich nicht, darf gar nicht sein. Interessant
ist allerdings, dass in den besorgten Stellungnahmen diesmal der sonst obligatorische
Hinweis fehlt, es handele sich bei den Vorkommnissen selbstverständlich nur um „Einzelfälle,
die man nicht verallgemeinern darf“.

Das kann nur damit zusammenhängen, dass sich die „Einzelfälle, die man nicht
verallgemeinern darf“, derart vermehrt haben, dass man mit dem einst vorgeschriebenen
Zusatz einen bitteren Lacher riskiert.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Preussische Allgemeine

Wahrheitsmedien ..

LügenpresseDas bekannteste Wahrheitsmedium früherer Zeiten war eine Zeitung namens „Prawda“,
was übersetzt ja schon „Wahrheit“ bedeutet. Leider war das Schriftbild sehr schwer
lesbar und das Deutsch schlichtweg unverständlich, weshalb diese Zeitung vor allem
zum Wickeln der Papirossi geeignet war, so man genügend Machorka bekommen hat.

Die heutigen Druckerzeugnisse des Ministeriums für Wahrheit sind viel besser lesbar:

SPIEGEL, FOCUS, Bild, Süddeutsche, FAZ, Main-Post… Die Kioske sind voll davon!

Im Fernsehen zählen die „Aktuelle Kamera“ und „Der schwarze Kanal“ als Pioniere,
die heute durch „Tagesschau“, „Tagesthemen“, „Heute“ und diverse Privatsender
würdige Nachfolger gefunden haben.

Der Begriff „Lügenpresse“ führt leider in die Irre, da er von der
unsinnigen Annahme ausgeht, diese Medien würden über das informieren,
was in der Welt geschehen ist.

Die Wahrheitsmedien dienen im Gegenteil dazu, uns zu unterrichten, was das Ministerium
für Wahrheit als Beschreibung dessen festgelegt hat, was in der Welt geschehen ist.

Die Deutung des Ministeriums für Wahrheit wird damit offenkundig,
und weil sie offenkundig ist, muß sie zweifellos wahr sein.

Quelle : Michael Winkler

Medien : Der Feind muss rechtsextrem sein

luegenpresseDer zwangsfinanzierte NDR „recherchierte“ zusammen mit der „taz“, dass der ehemalige
Innensenator und heutige AfD-Kandidat Nockemann auf Facebook „rechtsextreme“ Freunde
habe. (Ich muss das so narrativ einführen, weil ich es ablehne, das Dreckzeug
auch noch zu verlinken.)

Ja, der linke Dreck-Schleuder-Journalismus betätigt sich als ungewollter Wahlhelfer für
missliebige politische Konkurrenz. Der Feind muss rechtsextrem sein, denn faschistoid
ist man selbst. Könnte man nämlich so, wie man es sich klammheimlich vorstellt, wären
die selbstdefinierten Rechtsextremen schon längst in Umerziehungslagern.

Doch was schimpfe ich über den Fluss, wenn die AfD ins Wasser fällt? Die Fratze
des Demokratismus wird nach anfänglichem Grollen das Parteichen aufsaugen und
genau dorthin spülen, wo in der Geschichte dieses „souveränen“ Staates bisher
alle gelandet sind, wurden sie nicht im Vorfeld ausgespuckt.

Nehmen wir aber an, der Spülvorgang ist erfolgreich. Dann zwickt die Zweckmäßigkeit
den Nockemännern im Gehirn, wie die Zecken im Oberschenkel des lederhosenen Südtirolers.
Zwei, drei sogenannte Legislaturperioden braucht es, dann gehören sie alle zu „Italien“,
um in dieser Analogie zu bleiben.

Waren nicht schon die Grünen „alternativ“? Ach ja, das hat man längst vergessen.
Ging es dann darum, für den ersten Angriffskrieg zu stimmen, hob man seine faule,
schwulstige Hand und steckte sich danach den Zeigefinger in den Arsch.

Vorbei war es mit der Alternative, adieu Frieden, Freiheit, Volksabstimmung. Nur das
faschistoide Gedankengut blieb übrig, ein Wesenszug jedes Demokraten, der ja nur
deswegen „wählt“, um seinen klammheimlichen Willen den anderen aufzwingen zu dürfen.

„Legitim“ aufzwingen, wohlgemerkt. Denn probierte man diese Methode bei seinem
Nachbarn, bekäme man eins in die Fresse. So aber gibt es ja die demokratische Regel.

Dann ist man nicht Mob, sondern Volk – und da darf der Volker fast
alles, was er sich in seinen Allmachtsphantasien so zusammenspinnt.

Enteignen, bevormunden, zwingen, zwängen, schlagen,
aufrüsten und (ganz besonders wichtig) Krieg führen.

Also, Herr Nockemann, Sie kennen als ehemaliger Innenminister das Spiel doch ganz
genau. Seien Sie kräftig gegen die Kanaken, rufen Sie nach innerer Ordnung und
stabilem Geld, rufen Sie einfach weiter nach einer Alternative, ohne dezidiert
zu betonen, dass der Parlamentarismus keine Alternative ist…

Ach so, das haben Sie ja gar nicht gewusst. Ja, ein Leben, das nicht hinterfragt wird,
so schon Platon, ist nicht wert, gelebt zu werden. Keine Angst, das kommt mit der Zeit.

Mit 70 sitzen Sie dann in der NDR-Talkshow, halb besoffen, doch weise quatscht es
aus Ihnen heraus, als gehörte das nicht ebenfalls zum dreckigen Spiel der Rosstäuscher,
Beutelschneider, Kinderschänder und Schmarotzer dazu. Immer dann, wenn man wirklich
nichts mehr zu sagen hat, ist man alternativ.

von Kurt Kowalsky

Quelle : Eigentümlich Frei

LEGIDA & Gegendemos Leipzig – Ein Dank an die Polizei !!!

Anmerkung :

Warum das Kind ab Minute 03:07 rumschreit ist leider unklar.

Die LEGIDA Teilnehmer waren es nicht , den diese wurde
zum Hauptbahnhof Leipzig durch die Polizei geleitet.

In der Wohlfühlzone der Guten

5192179Nach dem „Quasi-Ende“ von Pegida dürften bei der deutschen Linken viele Kapazitäten
frei werden. Jede Woche hatte man gegen Pegida demonstriert, vor allem dort, wo es
gar keine Pegida gab. Ein äußerst interessanter Fun-Fact, vor allem in Anbetracht
der Tatsache, dass man den Dresdnern von linker Seite immer vorgeworfen hat, dass
sie gegen Islamisierung demonstrieren würden, obwohl es in Dresden kaum Moslems gäbe.

In meiner Heimatstadt Mannheim brachte „Der Zug der Toleranz“ unter dem Motto
„Mannheim sagt ja“ (zur Vielfalt) beispielsweise bei einer Demonstration im
Fahrwasser der #NoPegida -Bewegung rund 12.000 Menschen auf die Straße.

Ich habe mich gefragt: Wo waren all diese Menschen, denen Toleranz und Vielfalt so
sehr am Herzen liegen, an all den Wochenenden, an denen die Salafisten mit ihren
„Lies!“ -Propagandaständen junge Menschen für den radikalen Islam rekrutieren?

Die Antwort auf diese Frage konnte ich mir selbst geben: Sie waren dort, wo
der Kitsch-Linke immer ist, wenn es ein bisschen differenzierter und konkreter
wird; in der „Antifaschistischen Wohlfühlzone“.

Es ist natürlich einfacher und bequemer, gegen irgendeinen abstrakten „Faschismus“
zu kämpfen oder ältere Herrschaften anzupöbeln, als sich mit jungen McFit-gestählten
Arabern und Türken anzulegen. Hinzu kommt: Beim „Kampf gegen rechts“ kann man sich
des Beifalls der linksgrünen Medien sicher sein, und bekommt vielleicht sogar mal
von seinem Lieblingskünstler auf die Schultern geklopft.

Offene Kritik am Islam oder auch nur am Islamismus wäre da in jeder Hinsicht
gefährlicher.Zum einen würde man damit im Zweifel tatsächlich seine Gesundheit
riskieren, zum anderen könnte man medial schnell in die Ecke der Moslemhasser
gestellt werden. Proteste gegen Islamfaschismus würden auch nicht ins linke
Weltbild der Protestierenden passen.

Faschismus kann, für einen Großteil der deutschen Linken, immer nur von Biodeutschen
und von urdeutscher Kultur ausgehen. Die Anerkennung der Tatsache, dass es auch so
etwas wie Islamfaschismus gibt, würde die Sache nur unnötig kompliziert machen.

Alles Fremde ist, nach linker Definition, per se eben erst mal gut. Während der
Biodeutsche, so glaubt man, den Faschismus schon mit der Muttermilch aufsaugt, hat
der rassistische, frauen-und-schwulenfeindliche Antisemit mit Migrationshintergrund
für seinen Hass gute Gründe, für die man erst einmal Verständnis aufbringen muss.

Er hat keine Arbeit, keine Perspektive und wurde sozial schon immer ausgegrenzt.

Zwar träfen all diese Ausreden auch auf den gemeinen Durchschnitts-Neonazi zu,
trotzdem ist die Linke mit ihm weit weniger nachsichtig als mit dem Islamisten.

Gegen Islamisten geht man als „guter Linker“ nicht auf die Straße, egal ob sie
eine gruselige Propagandashow mit Pierre Vogel in einer deutschen Innenstadt
abziehen, oder irgendwo auf der Welt Menschen abschlachten.

Würde man gegen diese Leute demonstrieren gehen, würde man schließlich nur das
Gefühl der Diskriminierung und der sozialen Ausgrenzung bei den Moslems im
allgemeinen vertiefen, denkt der Linke, und bleibt erst einmal zuhause.

Zumindest bis es wieder darum geht, gegen biodeutsche Frust-Nazis auf die
Straße zu gehen. Nazi kann für Linke übrigens erst mal jeder Deutsche sein,
der in seiner Meinung und seinem Verhalten vom linken Mainstream abweicht.

AfDler und CSUler (weil zu rechts), FDPler (weil zu kapitalistisch), SPDler
und CDUler (weil zu unsozial) und sogar Polizisten oder andere Beamte, weil
sie einfach nur ihren Job machen.

Ein Moslem mit Migrationshintergrund, der keine Juden und Schwulen mag, seiner
Schwester den Kontakt zu Deutschen verbietet oder Gewalt im Namen des Islam
gutheißt, ist deswegen für einen linken Islamversteher noch lange kein Islamist,
sondern macht vielleicht nur gerade eine schwierige Phase durch.

Es ist diese Doppelmoral, mit der sich die deutsche Linke jeder ernsthaften Diskussion
über die wahren Gesichter des Faschismus im Jahre 2015 entzieht. Auch über die sehr
bedenklich faschistoiden Tendenzen in den eigenen Reihen.

Man hört und liest immer wieder sehr genaue Analysen aus Kreisen der Linken über
die Mitgliederstruktur der AfD oder eben auch Organisationen, die sich kritisch
mit dem Islam auseinandersetzen. Wer auch immer mal etwas Missverständliches gesagt
oder an der falschen Demonstration teilgenommen hat, wird exakt benannt.

Nicht ganz so genau hin schaut man bei den SAntifa-Horden, die gegen alle politisch
Andersdenkenden in schlechter alter Nazitradition mit blanker Gewalt vorgehen. Man
hört aus dem linken Spektrum auch relativ wenig über jene Genossen, die kein Problem
damit haben, sich bei Montagsdemos in die „Querfront“ gegen Amerika und Israel einzureihen.

Alles kein Grund, um am Wochenende drauf nicht wieder
zusammen gegen eine Sarrazin-Lesung zu protestieren.

Deutschland im Jahre 2015 ist leider immer noch viel zu oft eine Brutstätte
für Rassismus, Antisemitismus und alle Arten von Hass. Nicht immer geht er
von rechts oder von Biodeutschen aus. Wer all dies effektiv bekämpfen will,
muss endlich rauskommen aus der antifaschistischen Wohlfühlzone und anfangen
die Dinge beim Namen zu nennen. Unbequeme Wahrheiten dürfen hierbei,auch für
Linke, nicht länger ein Tabu sein.

Quelle : Journalistenwatch

LEGIDA – Die Dritte : Nebeneindrücke ..

5,w=650,c=0.bildEin paar Eindrücke von der III. LEGIDA will ich der Schilderung von Götz
Kubitschek noch anfügen. Der Terminus Lügenpresse trifft es schon ganz gut.

Man weiß gar nicht, wo man anfangen soll! Ich lade jeden, der aufgrund der offiziösen
Berichterstattung davon ausgeht, hier wären Chaoten aus zweierlei Lager am Werk, sich
ein eigenes Bild zu machen!

Die Stadt Leipzig hatte am Freitag Abend eine „vorsichtige Schätzung“ angegeben,
wonach etwa 900 Legidisten sich eingefunden hätten. Ich hatte den Augustusplatz
mehrmals umrundet: Nach meiner sorgsamen Zählung müssen es etwa 3200 Teilnehmer
gewesen sein, und falls ich zwei, drei oder mehr Leute doppelt gezählt hätte-
deutlich über 2500 waren es doch.

Für mich bereits dies ein Wunder – in der vergangenen Woche waren so viele Teilnehmer
bespuckt, geschlagen und überhaupt nicht durchgelassen worden, daß es mich wunderte &
freute, daß am Freitag keineswegs nur ein tollkühner Narrensaum sich auf dem Augustusplatz
eingefunden hatte. Die ganze Atmosphäre gefiel mir viel weitaus besser als auf dem
Spaziergang in der Vorwoche.

Ich hatte bereits beschrieben, wie mich dort einige Gröler in den eigenen Reihen
sehr befremdet hatten. Ich hatte sie freundlich „rauhe Gesellen“ genannt.

Es waren Asoziale, die nicht Herr ihrer Impulse waren,
undisziplinierte Knechte mit dem Mund voller four-letter-words.

Tätliche Gewalt aus Legida-Reihen hab ich auch damals keine gesehen, aber unschöne
Verbalfürze gehört. Klar, nichts gegen die Unflätigkeiten der Antifa-Krakeeler,
aber es ist so: ich will mit einer reiner Weste, mit reinem Herzen demonstrieren.

Ein Kommentator schrieb auf Kubitscheks Blog hin :

Wer einmal bei einer rechten Veranstaltung war, kennt das schon seit langem.
Als es den radikalen Rechten so erging, schauten die Konservativen gleichgültig weg.

Der Punkt ist: Pegida/Legida haben ein maßvolles Programm, kein radikales.

Wer sich selbst als „radikal“ versteht, der muß wohl mit einem entsprechendem Echo
rechnen, oder? (Daß es psychologisch zu verstehen ist, daß sich einer radikalisiert,
dessen Positionen entmenschlicht werden, ist ein anderer Strang.)

Wer berechtigte Sorgen von dezidiert nichtradikalen Normalbürgern
vorträgt, sollte berechtigt sein, daß ihm maßvoll begegnet wird.

Mir gefiel es jedenfalls, daß ich ein in jeder Hinsicht maßvolles Publikum auf dem
Augustusplatz vorfand. Ein einziges Großtransparent hat mir nicht gefallen – ich
will ja ehrlich sein – , es ging in etwa: „Noch sitzt ihr da oben, aber Gnade Euch
Gott, wenn die Rache des Volkes über Euch fegen wird“ etc. Das sind die Wutbürger,
die ihre Ohnmacht nicht anders artikulieren können.

Ansonsten fand ich ein fast heiteres, couragiertes
und in jedem Fall gesprächswilliges Panoptikum vor.

Im Schnitt gute, sympathische Leute, die wissen, was sich gehört.

Wie gesagt: ein Wunder – angesichts der Tatsache, was man
auf sich nehmen mußte, um zum Veranstaltungsort zu gelangen.

Einfach mal interessiert hereinschneien: ging definitiv nicht.

Den kompletten Artikel findetr Ihr hier : Ssezession im Netz

Anmerkung :

Die nächste LEGIDA Demo findet am Montag den 09.02.2015 statt.

Teffpunkt : Augustusplatz Leipzig
Beginn     : 18:30 Uhr

Mit einem Spaziergang über den Goerdelerring.