Bestimme deine Zukunft oder wie lange willst du warten ?

 

Dieses Video soll eine kleine Sensibilisierung für das Thema „Autarkie“ sein.

Und das es langsam mal Zeit wird in die Hände zu spucken und los zu legen.

Es sind alle aufgerufen mit zu machen. Webseite kreieren, vernetzen
und durchstarten. Denn ich hab keine Lust mehr mich von oben regieren
zu lassen, ich brauch keinen der auf mich aufpasst.

Und jeder der wählen geht muss zugeben
das er gerne regiert und bestohlen wird.

So haben „Finanzbeamte“ Respekt vor Ihnen ..

finanzamtWenn Sie das Finanzamt höflich anruft … dann steht die Steuerwelt
durchaus schon mal Kopf — könnte man sagen. Genau dieses wunderbare
Gefühl durfte ich genießen, als ich kürzlich Einkommenssteuer und
Umsatzsteuer an das Finanzamt bezahlt habe.

Allerdings lagen zu dem Zeitpunkt die entsprechenden Steuererklärungen,
obwohl verschickt, dem Finanzamt noch nicht vor.

Folglich erhielt ich einen Anruf der Sachbearbeiterin,
die für die Verbuchung der Beträge zuständig ist.

Völlig aufgelöst und aufgeregt wand sie sich am Telefon: »Herr Rademacher,
Sie haben uns einen größeren Betrag überwiesen. Ich weiß aber nicht, wie
ich den Betrag verbuchen soll. Ich will keinen Ärger mit Ihnen haben,
falls ich die Beträge auf die falschen Konten buchen würde.

Denn die letzte Dienstaufsichtsbeschwerde, die Sie beim Finanzamt gegen
mich eingereicht haben, ist bei mir hängen geblieben. Könnten Sie mir
bitte erklären, wozu die Beträge verwendet werden sollen?!«

Sie müssen nämlich wissen, liebe Leser :

Ich schicke dem Finanzamt nicht bloß Geld. Ich schicke diesen Amtsstubenhockern
jedes Mal gleichzeitig ein Telefax, in dem ich die zweckgebundene Verwendung
der von mir überwiesenen Steuergelder klipp und klar vorschreibe.

Schließlich sollen meine Beträge nicht ohne meine Zustimmung für
irgendwelche ungeklärten Steuernebenangelegenheiten verjubelt werden.

Überrascht ?

Nun, als Steuerzahler steht dieses Recht auch Ihnen zu :

Bestimmen Sie künftig selbst, für was der von
Ihnen überwiesene Steuerbetrag zu verwenden ist.

Die Einfalt der Massen

thAn allem Unfug der geschieht sind nicht nur die Schuld die ihn
begehen, sondern auch die, die ihn nicht verhindern!“ -Erich Kästner.

Auch wenn es keiner wirklich wahr haben will. Deutschland ist das Land der Gutmenschen
und Spießbürger, der Angsthasen und Obrigkeitshörigen. Mit zusammengekniffenem Hintern
gibt der brave Durchschnittsbürger gerne freiwillig jede mögliche Verantwortung an eine
der extra dafür geschaffenen staatlichen Stellen ab. Als geborener Besserwisser möchten
wir trotzdem Jedem mit Rat und Tat beistehen.

Wir glauben grundsätzlich, was uns die „Obrigkeit“ so alles sagt. Selbst kleinste Probleme
zu lösen ist deshalb immer mehr zur Staatsaufgabe geworden. Es ist eben bequem. Zudem lässt
sich der Deutsche sehr leicht von Anderen hinters Licht führen und war deshalb für
politische Verführer schon immer besonders empfänglich.

Diese Eigenschaft ist uns leider auch noch nach den negativen Erfahrungen der
beiden Weltkriege erhalten geblieben. Wir wurden vermutlich gerade aus diesem
Grund das bemitleidenswerte Volk,das einem selbsternannten, geisteskranken Führer
blind ins Verderben des zweiten Weltkrieges folgte.

Trotz dieser Katastrophe haben wir anscheinend immer noch nicht verstanden, dass es auch
anders, nämlich wesentlich besser gehen kann. Anstatt aus der Geschichte zu lernen und
endlich den Weg einer wirklich freien Gesellschaft zu gehen, lassen wir uns heute ein
weiteres mal von Meinungs-Ideologen einlullen. Schon wieder verleiten uns „Mächtige“,
die wir selbst erst in diese Position gebracht haben zu Handlungen, die uns immensen
Schaden zufügen und  am Ende nur Anderen nützen.

Zum dritten mal in 80 Jahren verfallen wir der immer gleichen kranken Idee.

Der Idee des Sozialismus.

Politik und interessierte Kreise arbeiten beständig daran, das Netz um uns herum immer
enger zu legen. Freiheit wurde schon vor vielen Jahren durch „Freiheiten“ ersetzt.
Während die Bürger immer mehr an den staatlichen Rundumservice gewöhnt werden, zieht
sich die sozialistische Schlinge um den Hals der Freiheit in diesem Land immer fester zu.

Ein weiteres sinnloses Gesellschaftsexperiment der kollektivistischen Gleichmacher ist
seit vielen Jahren in vollem Gange. Gekocht wie Frösche schauen wir zu, wie man uns immer
mehr enteignet und entmündigt. Führend mit dabei sind nicht nur die bekennenden Sozialisten
aus SPD, GRÜNEN und LINKEN, sondern auch die Parteien, die sich vorgeblich christliche Werte
in den Namen schreiben.

Bei genauer Betrachtung, sind diese christlichen Werte, die früher einmal Leitlinien unsere
Kultur waren, längst auf dem Altar des neuen grünen Sozialismus geopfert worden. Dabei ist
Sozialismus mit echten christlichen Werten eigentlich unvereinbar. Christliche Werte wie
die intakte Familie oder Nächstenliebe und freiwillige Hilfe für Bedürftige werden von
sozialistischen Kollektiv zwangsweise und teilweise sogar brutal per Gesetz übernommen.

Der Staat erdreistet sich, immer tiefer in die privatesten Lebensbereiche der
Menschen einzudringen und zerstört dort völlig beabsichtigt die über Jahrhunderte
in unserer Kultur gewachsenen Strukturen.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutschland Pranger

ZDF abschalten – TV-Steuer abschaffen

gez-kassencomputer-gebuehrenpflichtig-bild

Die Art und Weise, wie ARD & ZDF über EU, Euro, Armuts-Invasion, CO2-Irrsinn
berichten, haben die Schwelle der Erträglichkeit schon lange unterschritten.

Die „Öffentlich-Rechtlichen“ sind nichts anderes als willfährige PR-Büttel
der politischen Vorgaben, insbesondere der Brüsseler Polit-Junta.

Wie kann man die GEZwangsfinanzierten Verblödungsmedien stoppen ?

Kennen Sie die KEF? Nein, es handelt sich dabei nicht um ein schmackhaftes Milchgetränk aus
der Türkei. Es steht auch nicht für ‚Kölner Eishockey Freunde’ oder eine neue EU-Institution.

KEF steht für ‚Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten’.

Sie schlägt vor, wie hoch der Rundfunkbeitrag für die Nutzung der öffentlich-rechtlichen
Fernseh- und Radioprogramme ausfallen soll. In der Antike galt Athen als die Wiege der
Demokratie, heute ist es die KEF. Denn wenn der Rundfunkbeitrag laut WDR-Chefredakteur
Jörg Schönenborn eine „Demokratieabgabe“ ist, dann ist die KEF die Basis dieser Demokratie.

Kurz vor Weihnachten hat jetzt die KEF in einer Pressemitteilung uns allen ein Geschenk gemacht.

Der Rundfunkbeitrag pro Wohnung und Monat soll um 73 Cent gesenkt
werden – von 17,98 Euro auf 17,25 Euro. Soweit die gute Nachricht.

Die schlechte Nachricht ist, die Gebührensenkung soll erst 2015 wirksam werden und dann
nur für zwei Jahre. Eigentlich könnte der Beitrag um das Doppelte gesenkt werden, jedoch
will man für künftige Schwankungen der Einnahmen einen Puffer vorhalten – wie praktisch!

Die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten haben zu viel Geld. Zwischen 2013 und 2016
erwarten sie Beitragseinnahmen von 30,8 Mrd. Euro. Laut KEF sind das 1,145 Mrd. Euro
mehr als noch im Frühjahr 2013 angenommen.

Immerhin sind das pro Jahr 7,7 Mrd. Euro für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk.

Das System ist relativ einfach. Es funktioniert wie in einer gut geführten Planwirtschaft.

Die Sender melden einen Finanzierungsbedarf an, die KEF überprüft diesen und
schlägt eine Beitragsänderung den Ministerpräsidenten und Landesparlamenten vor.

Die Bürger müssen anschließend bezahlen.

Kein schlechtes Prinzip, zumindest für denjenigen der das Geld ausgeben darf.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : www.mmnews.de

Rechtliche Optionen gegen den neuen Rundfunkbeitrag

gez-hausverbot

Der neue Rundfunkbeitrag stößt immer mehr auf Widerstand in der Bevölkerung.

Inzwischen gibt es zahlreiche Rechtsgutachten namhafter Juristen, aus denen sich ergibt,
dass der Rundfunkbeitrag eine verfassungswidrige Steuer ist. Lesen Sie hier die neuesten
Entwicklungen darüber und welche rechtlichen Optionen sich Betroffenen jetzt bieten.

Nach Auffassung zahlreicher Rechtsgutachten handelt es sich beim “Rundfunkbeitrag” nicht
um einen Beitrag, sondern um eine Steuer. Für eine solche bundesweite Steuer fehlt aber
den Bundesländern die Zuständigkeit nach der im Grundgesetz verankerten Finanzverfassung.

Im Klartext:

Die Bundesländer können zwar im Rundfunkrecht Gesetze erlassen, wie etwa den Rundfunkbeitrags-
staatsvertrag (RBStV), sie dürfen aber keine echten Steuern im Rundfunkrecht einführen.

Denn die Gesetzgebungskompetenz und die Kompetenz für die
Einführung von Steuern decken sich in diesem Bereich nicht.

Der Verstoß gegen die im Grundgesetz normierte Finanzverfassung macht den Rundfunkbeitrags-
staatsvertrag rechtswidrig. Damit dürften aber auch alle Beitragsbescheide, die auf dem RBStV
beruhen, rechtswidrig sein. Denn jeder einen Bürger belastende Verwaltungsakt, zu dem auch
die Beitragsbescheide gehören, muss auf einer rechtsgültigen Gesetzesgrundlage basieren.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : http://www.experto.de

Doch keine Warteschlangen-Steuer in Köln

Vorhin konnte ich noch im Auto hören, wie der Leiter des Kölner Ordnungsamtes im
Interview mit 1Live eine denkbar schlechte Figur machte. Er hatte allerdings auch
eine undankbare Aufgabe, denn er sollte die neueste Steuer-Idee der Stadtverwaltung
rechtfertigen. Diese plante ernsthaft, Warteschlangen vor Diskotheken, Geschäften,
Kinos, Eisdielen und sogar Büdchen zu besteuern.

Der hörbar überforderte Beamte ließ sich sogar darauf ein, seelenruhig aus seinem
neuen Tarifverzeichnis rauszusuchen, was künftig eine Zwei-Meter-Schlange vor einem
Kiosk kostet (Moderator: “Ich habe alle Zeit der Welt”).

So erfuhren wir immerhin, dass per Meter abgerechnet werden wird und schon eine
ganze Stange Geld rumkommen kann.

Außendienstler, so kündigte der Beamte an, würden erst messen und dann Rechnungen
schreiben, wenn sie auf Warteschlangen stoßen. Es stehe jedem ehrlichen Büdchenbesitzer
aber auch frei, selbst einen Antrag auf nachträgliche Steuerzahlung einzureichen,
sofern sich das Publikum bei ihm mal bis auf den Bürgersteig gestaut habe.

Eine Verrechnung mit der Zeit, die man als Bürger auf Kölner Ämtern vertrödelt,
sei nicht drin, beschied der Beamte auf Nachfrage des glucksenden Moderators.
“Natürlich nicht.”

Das war schon witzig, aber sicher ist spätestens in diesem Augenblick die
Notbremse gezogen worden. Oberbürgermeister Jürgen Rothers, berichtet nun der WDR,
schaltete sich aus dem Urlaub ein und kippte höchstpersönlich die am Morgen
bekanntgewordene Warteschlangen-Steuer. Diese hat jetzt womöglich die Chance,
als Eintagessteuer in die Geschichte einzugehen.

Quelle : Udo Vetter – lawblog.de