Nichts und niemand ist mehr sicher

Es geht um das Thema Kriminalität, die staatlich gedeckt ist und somit wieder legal ist.
Bankeneinlagen über 100.000 Euro oder Dollar sind ein Freibrief zum Ausplündern. Immobilien ein Freibrief für zukünftige Zwangsabgaben, nebst aufwendigster energetischer Sanierung, alle paar Jahre mit neuen Normen, damit es auch richtig weh tut.

Deutschen Staatsbürgern verwehrt man aus Angst vor dem Deutschen Finanzamt schon das Anlegen ihres Geldes im Ausland. So ganz Unrecht hat man in Südeuropa nicht, wenn man von deutscher Knute spricht. Aber so wie in Südeuropa der normale Mensch von dem Geldsegen der Solidar-Europäer nichts sieht, sehen wir auch nichts von den „erfolgreichen Bemühungen“ des deutschen Finanzamts.

Wie reagiert der normale Deutsche darauf?

Oftmals wird vergessen, dass viele- eigentlich viel zu viele- Menschen in diesem reichen Land nichts auf der Kante haben. Weder ein kleines Vermögen, noch ein größeres.

Sonst wäre der Aufschrei doch noch größer.

Für jemanden der nichts hat, für den erscheinen hunderttausend Euro als großes Vermögen und demzufolge ziemlich suspekt.

Stillschweigend bejubelt man doch insgeheim, dass man den „Reichen“ das Geld wegnimmt.

Die Offshore-Propaganda vermittelt den Eindruck, als ob es diesmal sogar wirklich Reiche treffen würde.

Aber nimmt eine Drecksau der anderen das Futter weg?

Ja, tut sie, wenn die andere Sau nicht aufpasst.

Aber nicht den Futtertrog!

Der bleibt stehen.

Wenn die Mehrheit nichts hat, wird sie sich dann aufregen, wenn eines Tages Einlagen unter 100.000 Euro auch angegriffen werden?

Das ist kaum zu erwarten.

Freude kommt auf, dass es den ‚Reichen‘ endlich an den Kragen geht.

Denn wer Geld hat, bei dem ging es ‚bestimmt nicht mit rechten Dingen‘ zu.

Mit dieser Einstellung kann man hervorragend persönliche Unzulänglichkeiten überdecken.

Jeder, der zu etwas mehr oder weniger Geld gekommen ist, wird sagen: Wer es hier nicht schafft, schafft es nirgendwo. Und das es eigentlich gar nicht so schwer war.

Die überaus meisten, die zu Geld gekommen sind und offizielle Vermögen auf deutschen Konten haben, sind legal zu Geld gekommen. Also nach Steuern. Versteuern auch jedes Jahr ihre Zinsen.

Bereits versteuertes Geld einfach wegnehmen, ist also voll okay?

Anderes Beispiel:
Millionen Menschen träumen vom großen Geld und spielen Lotto. Eines Tages gewinnen Sie tatsächlich. Sagen wir 10 Millionen Euro. Und das deutsche Finanzamt nimmt Ihnen  9,9 Millionen  davon wieder ab. Früher oder später.

Wie gut würden Sie das finden?

Die Zeit der finanziellen, staatlichen Repression ist nicht die Zeit der unbegrenzten Möglichkeiten, je weiter man von bestimmten Seilschaften entfernt ist, versteht sich.

Geld ist nicht mehr sicher. Daten sind nicht mehr sicher.

Habenichtse jubeln?

Jubeln über die, die indirekt den Mietzuschuss transferieren? Das Sozialalmosen?

Die Falschdenke ist doch: Das Geld kommt vom Staat. Das steht mir zu.

Aber auch der Staat bekommt von irgendwoher das Geld.

Von denen, denen man das kleine und große Vermögen wegnehmen will und von Krediten. Aber genau in den Ländern, die Ländern, wie uns und Frankreich Geld geben, wächst der Widerstand in parasitäre Sozialsysteme zu investieren, die man nicht einmal im eigenen Land kennt.

Und wehe das kommt einmal weltweit an die Öffentlichkeit und die europäischen Zustände dort ins Fernsehen.

Jetzt stellt sich doch eine Frage:

Was bleibt, ohne auf komplizierte Finanzkonstrukte und Immobilien einzugehen?

Es bleiben Aktien.

Banksparpläne.

Fonds.

Es bleiben Edelmetalle.

Aktien werden werden möglicherweise und wahrscheinlicherweise nicht enteignet. Depots bei Bankenpleiten vermutlich nicht verpfändet oder zwangsveräußert.

Aber weiß man es genau?

Lebensversicherungen erwähnen wir erst gar nicht mehr.

Fonds sind Sondervermögen. Aber was ist das bei einer Kaskade von Bankenpleiten wert? Eine interessante Frage.

Edelmetall. Kann gestohlen werden, insbesondere wenn es im Bankenschließfach liegt. Es könnte ein Goldverbot geben, sogar ein Handelsverbot.

Nichts ist wirklich sicher?

Edelmetall erscheint am Ende sicherer zu sein, als andere Anlageformen.

Anonymes Vermögen, von dem keiner etwas weiß, scheint mir ultimativ eine Spur sicherer zu sein.
Nehmen wir im ungünstigsten Fall an, es gäbe tatsächlich eines Tages ein Goldverbot oder ein Handelsverbot: Dann haben Sie halt offiziell nichts mehr oder behalten es, bis die Repression vorbei ist. Oder tauschen es ein. Notfalls hinterlassen Sie es. Oder es ‚vermodert‘ im Garten und wird erst zweitausend Jahre später gefunden. Aber sie haben ein korruptes, verlogenes System mit ihren eigenen, versteuerten Geld, nicht noch weiter durchgefüttert.

Kaufen Sie Gold, so lange Sie es noch bequem erwerben können, mischen Sie Silber bei.

Wer größere Vermögen hat, mischt auch Aktien und andere Anlagen bei.
Ich denke, da wird fast keiner alles auf eine Karte setzen (wollen).

Um ein kleines Vermögen aufzubauen, sollte man vor lauter Denken nicht das Handeln vergessen und eine konsequente Strategie haben. Sukzessiv Bestände aufbauen.

Wer kleine Vermögen aufbaut, kann es sich auch nicht leisten, auf Anlageformen zu setzen, die sich in Luft auflösen könnten!

Auch hier gilt:

All das muss und kann man nur noch dann angehen, solange der Kapitalverkehr frei ist.
Solange man mit dem eigenen, versteuerten Geld noch fast das machen kann, was man will.

Das muss und wird vermutlich nicht so bleiben.

 

 

 

http://www.marktorakel.com/index.php?id=2766122702524506808

Gutdeutsche gescheitert

Selbstaufgabe sollte Frieden bringen, doch das Gegenteil scheint der Fall zu sein

 

PAZ14_1_Deutsche_Fahne_3a7742d7c0

Zeichen tiefer Freundschaft sehen anders aus: Griechen verbrennen deutsche Fahne Bild: Getty

 

Einem Land ohne Patriotismus und Selbstbehauptungswillen fliegen keineswegs die Herzen zu, wie die Erfahrungen der letzten Jahre belegen.

Viele Deutsche verstehen die Welt nicht mehr: Jahrzehntelang bemühten sie sich, jeden Anflug von Patriotismus abzustreifen und den Willen zur nationalen Selbstbehauptung ganz und gar zu ersetzen durch den Drang, nur noch dem Wohle der Menschheit zu dienen. Und um ihre Selbstlosigkeit über jeden Zweifel zu erheben, war damit vor allem der nichtdeutsche Teil der Menschheit gemeint. So privilegiert die deutsche Politik Ausländer im Inland, indem sie rassistische Beschimpfungen nur dann als Volksverhetzung unter Strafe stellt, wenn sie ein Deutscher gegen einen Nichtdeutschen richtet. Wenn ein Ausländer einen Deutschen rassistisch beleidigt, ist es keine Volksverhetzung. So beeilten sich Politik und regierungsnahe Medien 1990, jeden Gedanken an mehr deutschen Einfluss in Europa mit der Forderung nach einem „europäischen Deutschland“ zu ersticken. Hauptresultat war die Einebnung der Mark zugunsten des Euro. Und so reagierten noch 2006 deutsche Spitzenpolitiker geradezu hysterisch auf den Vorschlag, hier lebende Ausländer sollten Deutsch lernen und deutsch sprechen. Wer gar anstrebt, aus Einwanderern Deutsche, also Einheimische zu machen, wie es in anderen Ländern selbstverständliches Ziel ist, der muss sich noch heute schlimme Anwürfe anhören. Und was hat all das gebracht? In Deutschland lebende Ausländer wenden sich immer mehr von unserem Land ab. Grund: Ein Land ohne Patriotismus und Selbstbehauptungswillen erscheint ihnen würdelos und lächerlich, nichts, wo sie dazugehören wollen. Die Forderungen von Einwandererlobbyisten werden stattdessen in dem Maße dreister, wie die deutsche Seite ihren Wünschen nachgibt. Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Ayman Mazyek, fordert, „Islamfeindlichkeit“ zum Straftatbestand zu erheben, um den Deutschen Kritik an seiner Religion verbieten zu können. Nach bisherigen Erfahrungen dürfte er viele deutsche Fürsprecher finden. Und die Selbstauflösung in Europa? Hat sie die erhoffte Harmonie geboren? Im Gegenteil: Gerade die selbstlose Aufgabe der D-Mark und in ihrer Folge der Euro sind es, welche Deutschland in eine Isolation treiben, die an Kriegstage erinnert. Jede neue Hilfsmilliarde aus Berlin wird in den Medien Südeuropas wie der Angriff einer deutschen Division verkauft, als das Gegenteil von Solidarität. Das alles muss Anlass sein, über das Selbstverständnis unseres Volkes nachzudenken. Hier ist etwas gewaltig falsch gelaufen. Das verkrampfte, linkische, sich selbst-verleugnende Gutdeutschentum scheitert an allen Fronten. Und es hinterlässt einen Flurschaden, der weit über unser Land hinausreicht, denn ohne starken, stolzen Kern kann es auch kein starkes, stolzes Europa geben.            Hans Heckel

 

http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/gutdeutsche-gescheitert.html

NDR-Mitarbeiterin hält Zwangsabgabe für verfassungswidrig

Anna Terschüren, eine junge Mitarbeiterin der Hauptabteilung Finanzen des NDR, hat nebenberuflich eine Doktorarbeit über die „Reform der Rundfunkfinanzierung in Deutschland“ geschrieben. Ihr Urteil für ihren Arbeitgeber fällt vernichtend aus.

Euro-Zone: Kapitalflucht

Finanzminister von Luxemburg: Kapitalflucht aus Euro-Raum kann nicht ausgeschlossen werden – Tage der Instabilität – Risiken wurden unterschätzt

In einem Interview mit dem DAF äußerte sich der Finanzminister von Luxemburg, Luc Frieden, besorgt über die Lage in der Euro-Zone und sieht die Gefahr einer Kapitalflucht.
Frieden sagte: „Einige meiner Kollegen haben sicherlich die Risiken, die mit der Entscheidung vom letzten Freitag zusammenhängen, unterschätzt. Ich glaube nicht, dass Europa jetzt instabil wird, aber wir werden jetzt einige Tage mit mehr Instabilität haben.“
Frieden weiter: „Eine Kapitalflucht kann man nie total ausschließen. Die Anleger sind frei. Aber ich glaube, es wäre die falsche Reaktion. Europa ist zwar in einer schwierigen Phase, hat aber auch eine Zukunft.“
Nach Ansicht von Frieden sei Zypern für die Euro-Zone insgesamt „sicherlich systemrelevant.“ Es gebe „mindestens psychologische Ansteckungseffekte auf andere Staaten.“
Frieden betonte, dass „die Anlagen in allen anderen Staaten sicher“ seien.
Letzte News zu Zypern und Eurokrise:
Deutsche-Bank Co-Chef Anshu Jain hält das Zypern-Rettungspaket für einen Einzelfall in Europa. „Es ist unwahrscheinlich, dass das ein Modell für andere EU-Staaten ist“, sagte der Top-Banker am Dienstag auf einer Konferenz in Frankfurt. „Wir halten die kurzfristigen Ansteckungsrisiken für begrenzt.“
Russlands Gesandter bei der EU: Zyperns Bankensektor droht Kollaps wegen Zwangsabgabe
Euro-Gruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem sieht nach dem Zypern-Paket keinen Bedarf für eine Zwangsabgabe von Sparern in anderen Ländern. „Das steht völlig außerfrage: Man braucht in anderen Staaten keine einmalige Abgabe auf Vermögen“, sagte der Chef der Finanzminister-Runde der Euro-Zone am Dienstag im niederländischen Parlament.

Niederländisches EZB-Ratsmitglied Klaas Knot: „Bail-In“ sollte zur neuen Norm für den Bankensektor werden, bis ein Abwicklungsmechanismus in der Euro-Zone als letzte Rückfall-Linie dienen könnte.

Die Banken im rezessionsgeplagten Italien haben im Januar rund ein Fünftel mehr faule Kredite in den Büchern geführt als vor Jahresfrist. Wie der Bankenverband ABI am Dienstag weiter mitteilte, lag das Volumen der notleidenden Darlehen mit 126,1 Milliarden Euro um 18 Prozent über dem Niveau von Januar 2012.

 

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/12450-euro-zone-kapitalflucht

Der Run auf die Banken hat auch in unserem Land begonnen

Auf Zypern ist es nun zur Wirklichkeit geworden. Die Bankenrettung durch Spareinlagen wurde auf Zypern eingeführt. Man nennt es die Solidaritätsabgabe. Na, und Solidarität ist doch Ehrensache, oder?
Auf Druck der EU ist beschlossen worden, daß die Zwangsabgabe aller Sparer mindestens 6,5 % beträgt bei einem Sparvolumen bis 100.000 Euro, ab 100.000 Euro beträgt die Zwangsabgabe 9,9 %.
Nun ist das ein sehr heikles Thema. Der deutsche Sparer wird sich wieder einmal in Sicherheit wiegen mit den Worten: Zypern ist weit weg!
Ist es wirklich so weit weg von den Gegebenheiten in unserem Land? Wer glaubt denn noch wirklich daran, daß die Zwangsabgabe auf Zypern von anderen beschlossen wurde, als jenen, die die Hand auf die deutschen Spareinlagen haben?
Man muß also ganz schön naiv sein, wenn man den Worten von Frau Merkel aus dem Jahre 2008 geglaubt hat, als sie sagte:
„Ich sage den Sparerinnen und Sparern, daß ihre Spareinlagen sicher sind“
Sie hat niemandem gesagt, wer dies durch welche Sicherheiten garantiert, sie hat es eben nur so gesagt. Frau Merkel sagt viel, wenn der Tag lang ist. Sie sagt auch, daß das, was man im Wahlkampf sagt, nach dem Wahlkampf nicht immer eingehalten werden kann. Na so was aber auch…
Doch zurück zur Zwangsabgabe. Die hat schon längst unser Land erreicht. Wolfgang Schäuble wollte für unser Land eine Zwangsabgabe von 40%. War das etwa Thema auf ARD und ZDF?
40% einfach so! Als Minus auf Ihrem Konto! Und Deutschland glaubt immer noch, daß es schon nicht eintreten wird. Natürlich, die Frau Merkel hat ja gesagt…
Und während die naive Masse noch den Quiz-Shows folgt mit der Flasche Bier in der Hand, ist es hier längst umgesetzt worden. Das glauben Sie nicht? Sie werden sich noch wundern, was morgen losgehen wird. Die Banken haben meist nicht mehr als 10.000 Euro als Barsumme im Haus. Wer mehr will, muß das anmelden. Nach einigen Tagen kann man dann das Geld holen.
Die meisten Sparer nutzen jedoch den Bankautomat. Wird dieser aus „technischen Gründen“ lahmgelegt, so bekommen also die Bankkunden am Montag ganze 10.000 Euro, dann ist „Sense“.
Der Sparer, der noch schnell sein bischen Geld sichern will, wird alle Banken abklappern, doch die anderen Banken haben auch nichts mehr.
Das Geld ist weg, nichts geht mehr!!!
Keiner wird mehr etwas bekommen!
Aus die Maus!
Wäre man ein schlechter Mensch, könnte man sich in dieser Aussicht regelrecht sonnen. Haben wir es nicht schon immer gesagt, nehmt Euer Geld von der Bank, wenn Ihr hier ein Ende der aktuellen Zustände wollt, wenn Ihr ein Ende der Bankenherrschaft wollt? Aber keiner wollte es hören! Und solange der Mensch glaubt, daß er einen Wert auf der Bank liegen hat, wird das System funktionieren. Es funktioniert genau solange, wie die Menschen an das Geld glauben. Bekommen sie ihren sogenannten, auf der Bank liegenden „Wert“ nicht mehr, so ist der Glaube dahin.
Und daß hier vielleicht schon längst Fakten ala Zypern geschaffen wurden, sieht man an folgender Meldung auf http://www.hartgeld.com/infos-de.html:
„Ich habe versucht, dem zu erwartenden Andrang morgen zuvorzukommen und wollte noch EUR 2.000,00.– von einem mehr als gedeckten Konto (VISA/DKB) abheben.

Ich war bei insgesamt 10 Bank- und Sparkassenfilialen in HH und Umgebung. Kurz: Abhebung nicht möglich, keinen Cent habe ich bekommen. Diverse Begründungen spuckten die Geldautomaten aus: Keine ausreichende Deckung(!!), Transaktion nicht möglich, Vorgang abgebrochen, … Ein Automat hat sich nach meinem erfolglosen Abhebungsversuch gleich mal ganz deaktiviert (Ausser Betrieb). Nun denn, viel Erfolg euch allen, bei dem was da wohl kommen mag. Spannende Zeiten. Da ist ein massiver Bank Run auch im „sicheren Deutschland“ im Gang. Solche Sachen gab es nicht einmal in der kritischen Zeit im Herbst 2008. Morgen wird überall in der Eurozone der Sturm auf die Bankschalter einsetzen. Gold sollte hoffentlich auch etwas vom Fluchtgeld abbekommen. Rette sich, wer noch kann !!! WE.

 

 

http://dem-deutschen-volke.blogspot.de/2013/03/der-run-auf-die-banken-hat-auch-in.html

Zypern: Aufgebrachte Sparer stürmen Bank mit Bagger

Aufgebrachte Sparer wollen Bank in Zypern mit Bagger stürmen. Wut und Panik über die Beteiligung zypriotischer Bankkunden an der Rettung des Asien-Anrainers.

Wer mehr als 100000 Euro auf dem Konto hat, muss 10% zahlen, wer weniger hat, wird mit 6,75% zur Kasse gebeten. So sieht die Beteiligung der Zyprioten am Euro-Rettungspaket aus. Doch es trifft nicht nur russische Milliardäre und dubiose Steuerflüchtlinge sondern auch den ganz normalen „Mann auf der Straße“. Es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis sich die Wut auch an Deutschland entlädt – denn Berlin wollte bekanntlich die Einbeziehung zypriotischen Bankkunden in das Rettungspaket.

Unterdessen griffen einige Bankkunden in Zypern nun zur Selbsthilfe und fuhren mit einem riesigen Bagger zur Bank. Zur Erstürmung des Finanzinstituts ist es bisher offenbar nicht gekommen – allerdings ist auch kaum Polizei zu beobachten.

Am Samstag versuchten Tausende Sparer noch vergeblich Gelder abzuziehen oder umzubuchen. Doch Online-Banking und Geldautomaten waren gesperrt.

Video – Bankkunden fahren mit Bagger zur Bank:

Der kommende Untergang der EU

Die Italien-Wahl ist geschlagen und der Vertreter von EU und Eliten, Mario Monti wurde weit abgeschlagen. Dafür gewannen „Clowns und Komiker“ massiv. Etwa Beppo Grillo. Auch Silvio Berlusconi war mit einer Anti-EU-Kampagne recht erfolgreich. In Grossbritannien wollen 70% der Bevölkerung aus der EU heraus. Auch in den Niederlanden entwickelt sich eine EU-Austrittsbewegung.

 

Von Walter K. Eichelburg

Das „Friedensprojekt EU“ verliert die Unterstützung der Völker:

Was in Italien passierte, wurde bereits in der Einleitung und in früheren Marktkommentaren beschrieben. Faktum ist, dass der Kandidat der EU, Mario Monti nur 10% der Stimmen bei der Parlamentswahl bekam. Alle anderen erfolgreichen Parteien und Bündnisse lehnten die Diktate von EU und Deutschland im Wesentlichen ab. Der reale Wahlsieger in Italien, Beppe Grillo fordert bereits ein Referendum über den Austritt Italiens aus dem Euro.

In den Niederlanden, einem EU-Gründungsmitglied wird auch schon ein Referendum zum Austritt aus der EU gefordert: „Niederlande: Bürger drängen auf EU-Referendum

 

Die Briten wollen raus:

Meinungsumfragen in UK sagen, dass 70% der britischen Bürger aus der EU raus wollen. Es geht eigentlich nur mehr um das Datum des Austritts-Referendum. Da kann auch der Premierminister nur mehr wenig aufhalten: „Überraschung: Cameron kündigt EU-Referendum an“. Da kann sich auch die bisher Brüssel-treue Labour Party nicht länger zurückhalten: „Nun auch britische Sozialisten gegen Brüssel: „EU arbeitet nicht für die Menschen““.

Die einzige Kraft, die beim britischen EU-Austritt noch bremst, ist die US-Regerung unter Obama. Der möchte keine „Veränderungen“ in Europa.

 

Die EU ist ein Irrenhaus:

Barroso, das EU-Parlament und die EU-Bürokratie haben in den letzten Jahren eine kleinliche Diktatur aufgebaut, die jedes winzige Detail in ganz Europa regeln möchte. Das schlägt jetzt zurück. Die Italien-Wahl war der Dammbruch, wo Barrosos „Soldaten“, die nationalen, EU-gläubigen Politiker abgewählt wurden. In anderen EU-Staaten fürchten diese Soldaten das gleiche Schicksal und wenden sich von der EU ab.

 

Hier einige Beispiele aus den Medien:

 

Die EU-Bonzen fühlen bereits ihren nahenden Untergang:

Wenn nichts anderes mehr hilft, dann kommt die Drohung mit dem Krieg: „Juncker: EU Kriegsgefahr“.

Juncker will Merkel unterstützen und spricht von Kriegsgefahr in Europa. Die Ursachen für die sich zuspitzenden Spannungen nennt er jedoch nicht: der Euro und die Brüsseler Bürokratie.

 

Die Frage ist nur, wen Juncker damit bei der EU-Stange halten möchte? Vermutlich weniger die Bevölkerung; als Barrosos Soldaten in Politik und Medien, die zu desertieren drohen.

 

Die EU-Bonzen streiten und zittern: „EU ein Monster: Präsident Schulz warnt vor „Frankenstein Europa““.

Martin Schulz, SPD-Mann und Präsident des Europäischen Parlaments, hält die EU-Kommission für eine undemokratische Einrichtung. Sie handle wie eine Regierung, sei aber nicht vom Volk legitimiert. Es gäbe keine Gewaltenteilung, wodurch die EU zu einem „Frankenstein Europa“ werde.

 

Sicher geht es Schulz dabei auch um seine eigene Macht als Parlamentspräsident. Aber er erkennt auch, dass dieses diktatorische Konstrukt EU immer weniger akzeptiert wird. Die britischen Austrittswünsche und die Italien-Wahl waren offenbar die Augenöffner.

 

Eines ist ganz klar: die EU verliert inzwischen überall die demokratische Legitimation. Barrosos Soldaten in den Hauptstädten haben nur mehr die Wahl, vom EU-Glauben abzufallen und zu desertieren, oder zu Hause abgewählt zu werden. Mit der EU fällt klarwerweise auch der Euro, vermutlich schon vorher oder gemeinsam.

 

Zum Abschluss noch etwas zum Lachen für die Leser, über die Typen, die in Brüssel und im EU-Parlament herumkrebsen: „EU-Parlamentspräsident Schulz: Unser größter Wichtigtuer in Brüssel

 

Achtung: beim Lesen dieses Artikels besteht die akute Gefahr des Totlachens. Und Schulz ist nicht die Einzige dieser Kreaturen. Nicht vergessen, die EU ist ein Misthaufen für die Versager in der nationalen Politik: Entsorgung in die EU ist überall üblich. Es wird Zeit, dass auch die EU selbst entsorgt wird.

 

Schlusswort: nach dem Untergang von EU und Euro werden wir uns wundern, welchen Gauklern wir damit aufgesessen sind. Schade nur, dass unsere Ersparnisse damit auch untergehen.

www.hartgeld.com

Verlogene Propaganda – SPD will mehr Geld von den Deutschen – doch sie verschweigt, wofür

PAZ11_1_SPD_8c09145d2f

„Vorwärts“ zu mehr Umverteilung: Die Frage ist nur, wer Profiteur der SPD-Pläne ist Bild: pa

 

 

Von wegen „sozial“: Die Steuer- erhöhungspläne der SPD sind nur eine weiterer Winkelzug im „größten Raubzug der Geschichte“.

Das Wahlprogramm der SPD ist vor allem von einem roten Faden durchzogen: Die Sozialdemokraten wollen Steuern erhöhen. Bestärkt fühlen sie sich durch den neuesten „Reichtums- und Armutsbericht“, der eine drastische Ungleichverteilung der Vermögen in Deutschland offenbart habe. Neben einer Erhöhung des Spitzensteuersatzes setzen Steinbrück und Co. auf eine neue Vermögensteuer oder eine „zeitlich befristete Vermögensabgabe“. Damit sollen die „Reichen“ stärker „in die Pflicht für die Solidargemeinschaft genommen“ werden. Einen anderen „Reichtumsbericht“ übersehen die Sozialdemokraten geflissentlich bei ihren Umverteilungsphantasien. Er liegt derzeit bei der Bundesbank und bleibt, wie die „FAZ“ vermutet, vorerst unter Verschluss, weil er als „zu brisant“ gilt. Im Auftrag der EZB haben die nationalen Notenbanken der Euro-Zone den „Reichtum“ ihrer Bürger gemessen und sind dabei zu erstaunlichen Resultaten gelangt. Die Ergebnisse zu Österreich und Italien sind bereits öffentlich.  Danach liegt das mittlere Nettovermögen der italienischen Haushalte (die eine Hälfte ist ärmer, die andere reicher, Schulden abgezogen, Stand 2010) bei 164000 Euro, das der österreichischen dagegen nur bei 76000. Fachleute gehen davon aus, dass die Vermögenslage der privaten Haushalte in der Bundesrepublik in etwa auf dem österreichischen Niveau liegt. Hinzu kommt, dass das mittlere Vermögen der Italiener seit 1991 um 56 Prozent gewachsen ist, selbst in der Krise 2008 bis 2010 um jährlich fünf Prozent. Im Falle der Deutschen gehen die Experten davon aus, dass das mittlere Vermögen seit 1991 bestenfalls stag-niert hat. Nun also fordert die SPD höhere Steuern und Abgaben für bestimmte Bevölkerungsgruppen. Um für mehr sozialen Ausgleich in Deutschland zu sorgen, behaupten die Sozialdemokraten. Was sie verschweigen: Im Rahmen der „europäischen Solidarität“ in der Euro-Krise geht Deutschland gigantische Zahlungsverpflichtungen ein, um vor allem ausländische Banken zu „retten“ und faule Kredite jenseits der Grenzen zu bedienen. Geradestehen müssen dafür die deutschen Steuerzahler. Auch Italien rückt zunehmend in die Nähe der „Rettungsschirme“. Und besonders die SPD drängt die Deutschen zu noch mehr „europäischer Solidarität“, also Zahlungsfreude. Genau dafür aber würden langfristig die Erlöse weiterer Steuererhöhungen verwendet werden müssen und nicht für die Armen hierzulande. Mit anderen Worten: Die Genossen wollen den Deutschen noch mehr von ihren stagnierenden Privatvermögen abknöpfen, um die Vermögen weitaus reicherer Nachbarn und milliardenschwerer Finanzjong­leure zu schützen. So erscheint das SPD-Programm nur als weiterer Winkelzug im „größten Raubzug der Geschichte“.   Hans Heckel

 

 

http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/verlogene-propaganda.html

Volk ohne Rückgrat? Trotz Unzufriedenheit über Berliner EU-Politik erhebt sich kein Widerstand

PAZ10_1_Michel_01_bcb0c969d0

Deutscher Michel: Schläfst du noch oder träumst du schon? Misswirtschaft auf politischer Ebene hat keine politischen Folgen

Die Politik und Euro-Rettung der deutschen Regierung nötigt den Deutschen immer mehr ab, doch weder finanzielle Lasten noch Demokratiedefizite erzeugen Gegenwehr.

Wo geht Ruhe in Dummheit über? Überall in der EU, längst nicht mehr nur in den sogenannten „Randländern“, formiert sich der Widerstand gegen den immer absurder ausgreifenden Brüsseler Regelungs- und Umverteilungswahn. Gegen die offene Parteinahme der EU-Instanzen zu- gunsten von globalen Milliarden-Jongleuren und der Finanzindustrie und zulasten der Völker. Gegen die schleichende Aushöhlung von Freiheit, Demokratie und Volkssouveränität. Doch in Deutschland? Es scheint, als stehe ausgerechnet das Volk jenes Landes, das in je-der Hinsicht das Kraftzentrum Europas darstellt, wie ein Zaungast am Rande des Geschehens. Keine Demonstrationen, keine Oppositionspartei gegen den Euro und EU-Zentralismus im Parlament, nichts. Diese Passivität wird sich, so ist immer deutlicher zu sehen, furchtbar rächen, denn in der Politik gilt: Wer nichts tut, mit dem kann man es eben machen. Die allerneuesten Pläne zur Ausplünderung der Deutschen durch EU und Euro-System sprengen alles bislang Vorstellbare. Mindestens verfünffachen soll sich die jährliche Nettobelastung der Deutschen für die EU. Da sind „Rettungsschirme“, EZB-Schulden und Schuldenerlasse für andere Staaten oder ausländische Banken noch nicht einmal mitgerechnet (ausführliche Auflistung der Lasten auf Seite 7). Doch die Deutschen schweigen stille. Sie können das „Thema nicht mehr hören“ und flüchten sich in Illusionen und gewollte Taubheit: Die Bundesregierung werde es schon richten, es wird schon alles nicht so schlimm. Dabei sind die Zeichen der Überforderung Deutschlands schon jetzt unübersehbar, obwohl die astronomischen Belastungen, die derzeit ausgeheckt werden, noch gar nicht spürbar wurden: Die Infrastruktur des Landes verfällt rasant (siehe Seite 5), weil „kein Geld“ mehr da sei. Kein Geld? Die Deutschen erringen immer neue Exportrekorde, die Steuereinnahmen sprudelten 2011 und 2012 üppiger denn je in der Geschichte, sprich: Die Bundesbürger erarbeiten Mehrwert wie nie. Doch am Ende ist dann trotzdem „kein Geld“ da für Schulen und Straßen. Es wird Zeit zu fragen, wo das Geld eigentlich abgeblieben ist. Doch das tut niemand. Stattdessen werden dauernd neue Wege erforscht, wie man den Menschen dieses Landes noch mehr abknöpfen kann: Rundfunksteuer, Öko-Energie-Abgabe, höhere Bußgelder und vor allem anderen „sozial gerechtere Steuern“, was niemals etwas anderes hieß als „höhere Steuern“ für breiteste Schichten und eben nicht bloß „für die Reichen“, wie es die Propagandisten versprechen. Die Deutschen werden aufwachen müssen, oder aber sie werden einen erdrückenden Preis zahlen. Hans Heckel

 

http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/volk-ohne-rueckgrat-1.html