6 Mrd. mehr Steuern

Steuerschätzung: Einnahmen steigen 2012 um 5,9 Milliarden Euro. Damit liegen die Staatseinahmen für dieses Jahr auf Rekord. Völlig unverständlich, dass Politiker trotzdem Steuern weiter erhöhen wollen und nach neuen Zwangseinahmen sinnen.

 

Bund, Länder und Kommunen können für das laufende Jahr mit Steuermehreinnahmen in Höhe von 5,9 Milliarden Euro rechnen. 2012 werden der Bund, die Bundesländer und die Gemeinden Steuern in der Rekordhöhe von 602,4 Milliarden Euro einnehmen, wie das Bundesfinanzministerium am Mittwoch in Berlin mitteilte.
Für die Jahre 2013 und 2014 könne in etwa mit den bereits im Frühjahr veranschlagten Steuereinnahmen gerechnet werden. „Die Ergebnisse der aktuellen Steuerschätzung für das Jahr 2012 sind für Bund, Länder und Gemeinden erfreulich“, sagte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) mit Blick auf die Ergebnisse des Arbeitskreises Steuerschätzung.
Mit den Mehreinnahmen könne Deutschland seine Nettokreditaufnahme weiter absenken, fügte Schäuble hinzu. „Trotz nur sehr geringer Mehreinnahmen aus dieser Steuerschätzung für 2013 und der zusätzlichen Leistungen an die Länder und Kommunen kann der Bund voraussichtlich schon im Jahr 2013 mit einem nahezu ausgeglichenen Haushalt die Zielgröße aus der Schuldenbremse erreichen.“

Andre Brandes – Musterschreiben für Gerichtsverhandlungen, OWiG, Gerichtskosten, GEZ, Finanzamt …. Erläuterungen zur Rechtsituation

Für jeden, der sich im System mit dem System wehren muß, sind diese Unterlagen unverzichtbare Grundlagen

Lehrhefte zum Download:

 

Lehrheft Nr. 090101

Lehrheft Nr. 090102

Lehrheft Nr. 090103

Lehrheft Nr. 090401

Lehrheft Nr. 090415

Lehrheft Nr. 090501

Lehrheft Nr. 090601

Lehrheft Nr. 090701

Lehrheft Nr. 090901

Lehrheft Nr. 091001

Lehrheft Nr. 120101

Lehrheft Nr. 120102

Widerstand gegen EZB-Politik: nun auch auf der Straße!

Bundesweite Handzettel-Aktion läuft an

Die absolute Mehrheit der Bevölkerung ist gegen die Euro-Politik der EZB und unserer Regierung. Um diesen Widerstand gegen die Euro-Rettungspolitik weiter zu organisieren, haben wir über 150.000 Handzettel drucken lassen. Helfen Sie uns beim Verteilen und bestellen Sie hier Handzettel. Verteilen Sie sie an Bekannte, Nachbarn, im Freundeskreis, im Verein, auf der Straße. So können sich auch all jene unserer Bürgerbewegung anschließen, die noch nicht dabei sind.

Und Sie können noch etwas tun: Fordern Sie mit einem Klick hier 10 Abgeordnete des Bundestages auf, endlich die Meinung des Volkes auch zu vertreten. Fordern Sie sie auf  umzukehren und die  Inflationierung unserer Währung, die Verpfändung unserer Vermögen und die Aushöhlung unserer Demokratie endlich zu stoppen!

Die Klage gegen die Inflationspolitik der EZB vor dem EuGH bereiten wir nun vor. Mehrere Tausend Bürger machen schon mit und haben uns Klagevollmachten gesendet. Ein großer Erfolg! Ich habe gestern mit der Vertretung der Klage Rechtsanwalt Professor Dr. Markus C. Kerber beauftragt. Er ist Professor für öffentliche Finanzwirtschaft und Wirtschaftspolitik an der TU Berlin. Hier finden Sie seine juristische und ökonomische Dokumentation „Die EZB vor Gericht“, Pflichtlektüre für jeden, der die EZB verklagen will.

Wir klagen gegen die EZB,  wir verteilen – mit Ihrer Hilfe – zig -Tausende Handzettel, wir bedrängen unsere Bundestagsabgeordnete mit Millionen E-Mails. Wir tun etwas. Wir mobilisieren die Bürgerbewegung weiter und verstärken sie jeden Tag, bis die Politik wieder zur Vernunft kommt. Wir mischen uns ein, denn:  Wir sind das Volk!

Herzliche Grüße aus Berlin Ihre

Beatrix von Storch

P.S.  Unterstützen Sie bitte unsere Handzettel-Aktion mit Ihrer Spende hier. Erbetene Spenden: 10 Handzettel: 5 Euro; 100 Handzettel: 15 Euro; 500 Handzettel: 25 Euro. Danke!

Und hier noch ein Kommentar dazu, warum das Friedensnobelpreiskommitee in Norwegen nach der Verleihung des Preises an die EU selbst einen Preis verdient hat, nämlich den Karnevalsorden „Wider den tierischen Ernst“ …

Sind Immobilien noch sicher?

Immobilien – der Inbegriff von Sicherheit und Altersvorsorge. Doch der Schein trügt: Der Staat hat Immobilienbesitzer bereits im Visier. Neben vielen Schikanen droht die Erhöhung von Steuern und Abgaben auf Grundbesitz. Am Ende steht die Zwangshypothek zu Gunsten des Staates.

 

von Roland Klaus

Eine über Jahrzehnte immer wieder mit vielen Beispielen belegte Weisheit sagt: Der Staat ist kein guter Unternehmer. Sobald die öffentliche Hand zu sehr in die Wirtschaft eingreift, verfälscht sie Mechanismen des Marktes. Das gilt sowohl für Subventionen wie die Abwrackprämie, für Finanzspritzen an kränkelnde Unternehmen und für übermäßige Regulierungen.

 

Oft steckt hinter einer solchen Intervention der Wunsch, Unternehmenspleiten oder Rezessionen zu verhindern oder abzumildern. Dabei wird übersehen, dass solche Wirtschaftsabschwächungen zur Ökonomie gehören wie das Ein- und Ausatmen eines gesunden Organismus. Wenn man das Ausatmen (also die Rezession oder die Insolvenz von Unternehmen) verhindert, dann ist das genauso schädlich wie das Fehlen von frischem Sauerstoff beim Einatmen. Die degenerierte Wirtschaftsentwicklung, die wir in den vergangenen Jahren beobachten, wurde nicht zuletzt von staatlichen Interventionen ausgelöst oder zumindest verstärkt. Dazu gehört auch die politisch aufgezwungene Gemeinschaftswährung Euro, die einen Wirtschaftsbereich völlig unterschiedlicher Einzelstaaten mit einer gemeinsamen Währung knebelt, die wie ein viel zu enges Korsett wirkt. Aber das nur nebenbei.

 

Je länger die Finanzkrise dauert, desto stärker mischt sich der Staat in die Wirtschaft ein. Das zeigt sich in diesen Tagen gleich an mehreren Beispielen. In Frankreich gewährt die französische Regierung dem maroden Autohersteller Peugeot-Citroen Kreditgarantien in Höhe von sieben Milliarden Euro. Damit wird das Unternehmen quasi zum halbstaatlichen Konzern. Dabei ist es offensichtlich, dass im Bereich der Massenautomobile Überkapazitäten herrschen. Stützt Paris Peugeot und hält das Unternehmen damit am Markt, dann müssen möglicherweise Opel oder Fiat die Segel streichen – es sei denn, sie bekommen ihrerseits Hilfen aus Berlin oder Rom.

 

Doch neben den Subventionen wächst auch die Zahl der Bereiche, die der Staat glaubt, regulieren zu müssen. Ein Beispiel dafür ist der Immobilienmarkt. SPD und Grüne wollen im Bundesrat dafür sorgen, dass künftig ausschließlich Vermieter die Dienste eines Immobilienmaklers bezahlen. Ziel dieses Geniestreichs soll es sein, all jene zu entlasten, die in begehrten Ballungsräumen eine Wohnung suchen. Was, so fragt man sich, geht es den Staat überhaupt an, wer einen Makler beauftragt und wer ihn bezahlt? Warum lässt man hier nicht dem Markt seinen Lauf? In etlichen ländlichen Regionen, in denen Immobilien weniger begehrt sind, bezahlen längst schon die Vermieter oder Verkäufer den Makler. Im Boomregionen, in denen Wohnungen knapp und begehrt sind, dürften Vermieter wenig Schwierigkeiten damit haben, die Maklerkosten beispielsweise in Form einer höheren Miete auf den Mieter umzulegen. Geholfen wäre damit niemandem.

 

Dennoch lassen diese Pläne tief blicken. Heute wird also darüber gestritten, wer den Makler bezahlt – und welche Regulierung erwartet den Immobilienbesitzer morgen? Reden wir vielleicht demnächst über staatlich verordnete Mietobergrenzen? Oder über Zwangshypotheken zu Gunsten des Staates? Wird man versuchen, „Gerechtigkeit“ dadurch zu erreichen, dass man die vermietete Immobilie als Anlageform unattraktiv macht? Dann muss sich niemand darüber wundern, wenn das Angebot an vernünftigem Wohnraum immer geringer wird. Es wäre nicht das erste Mal, dass staatliche Intervention genau das Gegenteil dessen erreicht, was sie ursprünglich bewirken sollen.

 

Auf jeden Fall zeigt die aktuelle Diskussion eine Schwäche der Anlageform Immobilie, auf die ich in meinem Buch „Wirtschaftliche Selbstverteidigung“ aufmerksam gemacht habe: Wie der Name schon sagt, handelt es sich bei einer Immobilie um einen Wertgegenstand, den man nicht einfach in die Tasche packen und mitnehmen kann. Er ist staatlich bekannt und registriert. Gerade in einer Zeit stärkerer Umverteilung sind Immobilienbesitzer ein einfaches Ziel für die Politik.

 

Denkbar ist die gezielte Erhöhung von Steuern und Abgaben auf Grundbesitz. Der Hausbesitzer könnte in diesem Fall zur „Melkkuh“ des Staates werden. Angesichts steigender Staatsverschuldungen kann auch eine sogenannte Sicherungshypothek nicht ausgeschlossen werden. Diese würde – beispielsweise um einen Staatsbankrott zu vermeiden – auf den Namen des Staates auf jede Immobilie eingetragen und wäre von deren Besitzer abzubezahlen.

Noch sind wir nicht soweit. Doch es lohnt sich, die Zeichen an der Wand zu beobachten. Derzeit ist zumindest in vielen Großstädten der Run auf Immobilien ungebrochen. Die Ironie an der Sache: Dass es soweit gekommen ist, hat auch viel mit staatlicher Intervention zu tun. Denn das gestiegene Interesse an Immobilien ist getrieben von Inflationsangst und von günstigen Zinsen. Und dies wiederum liegt in erster Linie an der expansiven Geldpolitik und der Geldschwemme der Notenbanken.

www.wirtschaftliche-selbstverteidigung.de

Andre Brandes: Protokoll zu einem Übergriff am 11. Oktober in Sonneberg durch die Firmen „Finanzamt Sonneberg“ und “POLIZEI“

Protokoll zu den Ereignissen am 11. Oktober 2012 vor dem „Finanzamt Sonneberg“

und zu der vorausgehenden Aktion von „Finanzamt“ und “POLIZEI“ am Vormittag

 

Sehr geehrter Herr Vogel,

nachfolgend schicke ich Ihnen – wie mit Herrn Heerlein telefonisch abgesprochen – das Protokoll zum Ablauf der durch den

Vorsteher vom „Finanzamt Sonneberg“ im Zusammenwirken mit der „Polizeiinspektion Sonneberg“ initiierten Ereignisse

in Sonneberg am Donnerstag 11. Oktober 2012.

Dabei beziehe ich mich auf ein Telefonat, das der Leiter des „Bürgerbüro Deutschland unter Selbstverwaltung,

Niederlassung IV“, Feldstr. 29, 99086 Erfurt, Herr Heerlein, mit Ihnen „am Tag danach“, am späten Vormittag des Freitags

12. Oktober 2012 führte, von dem er uns unterrichtete und uns bat, darüber ein Protokoll anzufertigen und Ihnen

zuzuleiten, da Sie ihm objektive Prüfung des darin Geschilderten versprochen hätten.

In diesem Telefongespräch beschwerte sich Herr Heerlein u.a. darüber, daß seine Schreiben an den Vorsteher des

„Finanzamtes Sonneberg“ nicht beantwortet werden und dessen Bedienstete Forderungen gegen Bürger erheben und mit

eigenen „Vollstreckungsbeamten“ oder/und mit „Amtshilfe“ von „Amtsgerichten“, „POLIZEI“ und Schlüsseldiensten an

den Bürgern „vollstrecken“, ohne durch ihre rechtsgültige Unterschrift die persönliche Verantwortung für ihre

„Amtshandlungen“ übernehmen zu wollen und ohne die verfassungsmäßige Legitimation ihres Handelns nachzuweisen.

Die Erstellung dieses Protokolls – das bitte ich nachzusehen – hat doch einige Tage mehr in Anspruch genommen, als Herr

Heerlein Ihnen telefonisch zugesagt hatte, denn es sollten noch die Fotos mit aufgenommen werden, die einige Bürger

von der stark frequentierten Tankstelle gegenüber vom „Finanzamt Sonneberg“ gemacht hatten, die auf das Geschehen

im Hof desselben aufmerksam wurden, als drei Einsatzwagen der „POLIZEI“ mit Blaulicht und Martinshorn angebraust

kamen, in den Hof des „Finanzamtes“ einbogen, die Türen aufrissen, heraussprangen und fragten, ob es Verletzte gibt.

Zudem hatte sich noch ein „Staats“schützer in Zivil von einem Nichtuniformierten in einem – wie es schien – Privatauto an

die „Einsatzstelle“ fahren lassen.

Ein Bürger soll auch ein Video darüber gedreht haben, daß uns bis zur Stunde aber noch nicht vorliegt.

Zudem sollten im Protokoll auch noch die Bußgeldbescheide an die anderen Akteure der Aktion vom Vormittag

Berücksichtigung finden, deren Übergabe an die Betroffenen sich insofern schwierig gestaltete, indem sich die

Bediensteten im „Finanzamt“ und in der „POLIZEI“ weigerten, diese mit Eingangsstempel/Unterschrift

entgegenzunehmen, im Falle des „Finanzamtes“ durch den Vorsteher höchst persönlich. Deshalb wurden die Bescheide

mit gelben Briefen und Vermerk von Datum, Uhrzeit und Unterschrift des Zustellers entweder unter Zeugen übergeben

(„Finanzamt“) oder in den Briefkasten eingeworfen („Polizeiinspektion“).

Außerdem habe ich den von mir beim Vorsteher des „Finanzamtes Sonneberg“ angemahnten „Beschluss“ für die fiktive

organlose juristische Person ohne menschliche Rechte MANFRED HEINEMANN vom 16. April 2012 des „Amtsgericht

Sonneberg“ einer „gez. Detsch Richterin am Amtsgericht“ ohne Unterschrift, ausgefertigt und (falsch) beglaubigt durch

eine „Sperschneider, Justizangestellte Urkundsbeamter der Geschäftsstelle“, die ihre „Beglaubigung“ mit einem „S“, vier

Pünktchen und einer Pfeilspitze „unterschrieben“ hat, vom „Finanzamt“ wieder zu mir zurück gekommen ist.

Zu Ihrer Information möchte ich noch hinzufügen, daß es sich bei der „Initiative Volks Selbstbestimmung – Direkte

Demokratie – Thing Gemeinschaft“ (I-VS-DD-TG) um die Gemeinschaft von gutwilligen Menschen/Natürlichen Personen

handelt, die für sich und für alle Völker ihre natürlichen, unveräußerlichen und unverhandelbaren, ewigen, vor- und

überstaatlichen, absoluten und göttlichen Rechte verteidigen und die Abschüttelung innerer und äußerer illegitimer

Gewalt mit ausschließlich friedlichen Mitteln betreiben u. deshalb unter dem Schutz des Esausegens/Esaurechtes stehen:

http://www.natuerlicheperson.de/zwei-zeilen-der-bibel-retten-

Dabei hinterfragen wir prinzipiell sehr kritisch, ob als (für uns) „geltende Gesetze“ und Verträge behauptete positiv

gesetzte gesetzliche Regeln volks-/verfassungslegitimiert sind und nicht im Widerspruch zu übergeordnetem Natur- und

Völkerrecht stehen:

Wiener Übereinkommen über das Recht der Verträge vom 23. Mai 1969

Artikel 23 Verträge im Widerspruch zu einer zwingenden Norm des allgemeinen Völkerrechts (ius cogens)

Ein Vertrag ist nichtig, wenn er im Zeitpunkt seines Abschlusses im Widerspruch zu einer zwingenden Norm des allgemeinen

Völkerrechts steht.

Im Sinne dieses Übereinkommens ist eine zwingende Norm des allgemeinen Völkerrechts eine Norm, die von der

internationalen Staatengemeinschaft in ihrer Gesamtheit angenommen und anerkannt wird als eine Norm, von der nicht

abgewichen werden darf und die nur durch eine spätere Norm des allgemeinen Völkerrechts derselben Rechtsnatur geändert

werden kann.

Das hierzulande und auch am 11. Oktober in Sonneberg beobachtbare blind-gehorsame Agieren von vorgeblichen

staatlichen Hoheitsträgern entlang von hierarchischen Weisungsketten, die als „Richter“, „Staatsanwälte“, „Rechtspfleger“

und Angehörige der „POLIZEI“, etc., ihre Identität verschleiern und ihre Unterschrift unter rechtserheblichen

Schriftstücken verweigern, die massiv in das Leben und die Rechte anderer Menschen eingreifen, erinnern an längst

überwunden geglaubte Praktiken aus der Zeit des deutschen Faschismus.

Der Neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus;

er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus!

(Ignazio Silone, 1900-1978)

Ich fürchte nicht die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten,

sondern die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten.

(Theodor W. Adorno, 1903-1969)

Kritiklose „Staats“hörigkeit, fehlende Ethik und intellektuelle Redlichkeit, Mißachtung des Rechts, Mißachtung von Logik

und Vernunft durch die herrschende „Staats“macht und „Justiz“ sind nur durch ihre Wurzeln im „Führerstaat“ erklärbar.

Es bereitet uns große Sorge, daß diese „Justiz“ (Justiz=Rechtspflege!) ohne mit der Wimper zu zucken die übelsten Gesetze

des „III. Reiches“ anwendet, z.B. das Rechtsberatungsgesetz vom 13.12.1935, das die braune Justiz zur Ausschaltung

jüdischer und nicht systemkonformer Juristen und zur Privilegierung der NSDAP-Partei-Juristen geschaffen hatte und

(unter Strafandrohung!) vorschreibt, daß nur „behördlich zugelassene Rechtsanwälte“ Rechtsberatung erteilen dürfen und

Rechtsuchende ab Landgericht sich zwangsweise von einem solchen „Betreuer“ vertreten lassen müssen, der einem

juristischen Standesrecht unterliegt, einem rechtsvernichtenden (Geheim-)“Recht“, das über dem Allgemein- und

Verfassungsrecht steht und ihn außergesetzlich bindet.

Die „Initiative Volks Selbstbestimmung – Direkte Demokratie – Thing Gemeinschaft“ (I-VS-DD-TG), d.h. konkret, die

Menschen/Natürlichen Personen, die von den freiheitlichen Visionen unserer Vorfahren und deren Durchsetzungswillen

beim Hambacher Fest und der verfassungsgebenden Nationalversammlung begeistert sind und diese Visionen mit neuer

Tatkraft endlich verwirklichen wollen, arbeiten daran, den friedlichen Ausgleich zu fördern und zu einer gesellschaftlichen

Friedensordnung zu gelangen, in der Geld und Wirtschaft dem Menschen und der Natur dienen.

Grundlage dafür ist eine möglichst objektive, vorurteilsfreie Analyse der gesellschaftlichen, historischen, politischen und

wirtschaftlichen Entwicklung, die zur Herausarbeitung einer tragfähigen und unumstößlichen Rechtsgrundlage für

selbstbestimmt und verantwortlich handelnde Menschen/Natürliche Personen führte, die wieder an der – nach dem

Verfassungshochverrat und Militärputsch der „Obrigkeit“ abrupt abgebrochenen – demokratischen Entwicklung unseres

Volkes anknüpfen und darauf aufbauen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Hier der komplette Vorgang in Anhang:

2012 10 11-05_Protokoll_Übergriff_FA-POLIZEI-SON_u Bußgeldbescheide_26 S

 

Hier gleich noch die Links zur überarbeiteten „Gerichtsverwertbaren Erklärung“ und dem darauf beruhenden „Gerichtsverwertbaren Protokoll“ für die notorischen Unterschriftsverweigerer:

http://www.natuerlicheperson.de/pdf/GVE/GVE.pdf

http://www.natuerlicheperson.de/pdf/GVE/GVP.pdf

 

Ist das deutsche Gold weg?

Auf öffentlichen Druck will die Bundesbank jetzt „Teile“ der deutschen Goldreserven heimführen und auf Echtheit überprüfen. Herrscht in Frankfurt die Angst vor Wolframbarren? Und warum wird nicht sofort alles Gold nach Deutschland gebracht?  Bleibt die bange Frage: Ist es überhaupt noch da? Ist es echt? Wurde es veruntreut? Wurde es gar per Geheimvertrag verpfändet?

 

von Michael Mross

Das Scheitern der Gold-Besichtigung der beiden Bundestagsabgeordneten Philipp Mißfelder und Marco Wanderwitz ist ein Skandal. Weder öffnete die Fed in New York den Tresor, damit die Deutschen ihr Gold prüfen können, noch gewähren Paris und London den Zugang zum Deutschen Gold. Damit tun sich Abgründe auf.

Der Bundesrechnungshof hat schon letztes Jahr von der Bundesbank eine genaue Bestandsaufnahme der riesigen Goldreserven im Ausland sowie regelmäßige Kontrollen gefordert. Nun will die Bundesbank einen „Teil“ ihrer Goldreserven aus den USA nach Deutschland bringen. Hier sollen die Barren eingeschmolzen werden, um die Menge und Echtheit des Edelmetalls zu überprüfen, wie ein Bundesbanksprecher erklärte. Der Bundesrechnungshof gab sich damit allerdings nicht zufrieden, sondern bezeichnete die Rückholung aus der US-Notenbank Fed lediglich als „einen ersten Schritt, aber kein umfassendes Verfahren“.

Gefälschte deutsche Goldbarren bei der Fed?

Alles nur Lippenbekenntnisse? Warum nicht alles Gold nach Deutschland? Und außerdem pikant: Der kleine Teil, den die Bundesbank angeblich nach Deutschland bringen will, soll eingeschmolzen werden, um die Echtheit zu überprüfen. – Falls man das Fed Gold auf Echtheit überprüfen muss, dann muss man sich erst Recht Sorgen um den Rest des Goldbestandes in den USA machen. Wurde er etwa mit Wolfram „ausgehärtet“? Sind die Goldbarren gefälscht? Handelt es sich um Wolframbarren?

Eigentlich müsste ein Aufschrei durch die Bevölkerung gehen. Keine andere Nation würde sich so etwas bieten lassen. Dass es weder in Paris noch in London geeignete Räumlichkeiten zu Besichtung des Goldes gebe (so die offizielle Begründung der Bundesbank), ist ein Witz – wenn es nicht so ernst wäre. – Aber noch dramatischer ist die Befürchtung, dass die im Ausland lagernden Barren mittlerweile gefälscht sind. Wolframbarren mit Goldüberzug, das ist die Sorge, welche nun selbst die Bundesbank hat.

Es geht um die eiserne Reserve der deutschen Bevölkerung. Doch der größte Teil der deutschen Goldreserven (insgesamt 3.400 Tonnen, Wert: mehr als 150 Milliarden Euro) lagert im Ausland, nur ein kleiner Teil bei der Bundesbank in Frankfurt/Main. Das Gold ist damit dem deutschen Einfluss entzogen. Ob es gefälscht wurde, oder überhaupt noch vorhanden ist, kann bisher niemand sagen.

 

Wieviel Gold tatsächlich bei der Bundesbank lagert, ist nicht mal offiziell bekannt. Auch das ist ein Skandal. Aktuellen Schätzungen zufolge sind es nur 20-30%:

Quelle: gold-action.de

 

Warum bleibt Deutschland das verwehrt, was der venezuelanische Staatschef letztes Jahr mit größter Selbstverständlichkeit durchführte: Der Rücktransport des eigenen Goldes aus den Tresoren von London und New York? Unter dem Jubel der Bevölkerung wurde das Edelmetall in die heimischen Tresore der Zentralbank überführt. Nur in Deutschland scheint es damit Probleme zu geben.

Die Begründungen, warum dies so ist, waren schon immer vage. Es scheint fast so, als lässt sich die Bundesbank vor den Karren der Auslands spannen, um die deutsche Bevölkerung mit fragwürdigen Begründungen ruhig zu stellen. Schon seit Jahrzehnten hat keine deutsche Aufsichtsperson unser Gold je gesehen, geschweige den Buch darüber geführt – noch überprüft, ob es auch wirklich echt ist.

Unsere „Freunde“ in New York, Paris und London behaupten einfach, es sei noch da. Ist das glaubwürdig? Oder ist es eine Lüge?

Und wenn es noch da ist, warum ist es denn so schwierig, es nach Frankfurt zu bringen? Fragen über Fragen. Befriedigende Anworten gibt es keine.

Angesichts dieses Tatbestandes müsste die Angelegenheit eigentich zur Chefsache in der Politik gemacht werden. Dass zwei Parlamentarier sich auf die Suche nach dem Gold machen, ist zwar löblich, reicht aber nicht.

Die Tatsache aber, dass Schäuble und Merkel zum Thema schweigen, wiegt schwer. Da bleibt nur eine Vermutung: Das deutsche Gold ist schon längst weg! Die Bundesbank ist lediglich dazu da, Fragen abzuwiegeln, Presse und Menschen ruhigzustellen. Wie lange kann man diesen Zustand aufrechterhalten, ohne dass es zur offenen Konfrontation kommt?

 

Kanzlerakte und Gold: Zusammenhänge

Der Verbleib des deutschen Goldes ist und bleibt ein Mysterium. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass es geheime Verträge gibt, nach denen die Deutschen nach dem Krieg das Gold als Pfand abtreten mussten. – Nicht anders ist das Schweigen der Politik und das fragwürdige Verhalten der Bundesbank in den vergangenen Jahren zu interpretieren.

Über die Echtheit der „Kanzlerakte“ und des „Geheimen Staatsvertrags“, der neben dem Grundgesetz gültig sein soll, wird schon seit langem gerätselt. Diese Behauptungen hatte bereits Prof. Dr. James Shirley 1999 im Hearst-Verlag in New York veröffentlicht.

Letztes Jahr nahm nun sogar der ehemalige Chef des Militärischen Abschirmdienstes MAD und spätere Kommandant der 12. Panzerdivision der Bundeswehr, Generalmajor Gerd-Helmut Komossa, dazu Stellung. Er bestätigt in seinem  Buch  «Die deutsche Karte – Das verdeckte Spiel der geheimen Dienste» […] die seit 1999 kolportierten Meldungen zur „Kanzlerakte“. Dazu Generalmajor Komossa [Auszug, auf Seite 21 des Buches]:

«Der geheime Staatsvertrag von 21. Mai 1949 wurde vom Bundesnachrichtendienst unter ‹Strengste Vertraulichkeit› eingestuft. In ihm wurden die grundlegenden Vorbehalte der Sieger für die Souveränität der Bundesrepublik bis zum Jahre 2099 festgeschrieben, was heute wohl kaum jemandem bewusst sein dürfte. Danach wurde einmal der «Medienvorbehalt der alliierten Mächte über deutsche Zeitungs- und Rundfunkmedien bis zum Jahr 2099 fixiert. Zum anderen wurde geregelt, dass jeder Bundeskanzler Deutschlands auf Anordnung der Alliierten vor Ablegung des Amtseides die sogenannte ‹Kanzlerakte› zu unterschreiben hatte. Darüber hinaus bleiben die Goldreserve n der Bundesrepublik durch die Alliierten gepfändet

Quelle: Gerd-Helmut Komossa, „Die deutsche Karte: Das versteckte Spiel der geheimen Dienste“, Ein Amtschef des MAD berichtet, Ares Verlag.

(Anmerkung: Die Echtheit dieses Schriftstückes ist nicht bestätigt)

 

Trotz des Buches von Komossa galt die „Kanzlerakte“ immer noch als Hirngespinst von irgendwelchen Verschwörungstheoretikern. Was dabei aber völlig ignoriert wurde, ist die Tatsache, dass selbst das Wochenmagazin „ZEIT“ in einem ausführlichen Artikel darüber berichtete. Es ging dabei um die Tatsache, dass alle Bundeskanzler einen geheimen, so genannte „Unterwerfungsbrief“ unterschreiben müssen. Nur einer wehrte sich zunächst: Will Brandt.

Zu Beginn seiner Amtszeit im Herbst 1969 wollte der frisch gewählte Bundeskanzler Willy Brandt ein Schreiben an die drei westlichen Siegermächte zunächst nicht unterschreiben, in dem er die eingeschränkte Souveränität der Bundesrepublik Deutschland ausdrücklich bestätigen sollte. Dies berichtet Egon Bahr, unter Brandt Staatssekretär im Kanzleramt, in einem Beitrag für die ZEIT.

An der Realität der „Kanzlerakte“ kann es daher keinen Zweifel geben. Wenn dem so ist, dann wäre es durchaus möglich, dass die Pfändung deutschen Goldes durch die Alliierten immer noch Bestand hat. Deshalb ist es umso wichtiger, darüber nun Klarheit herzustellen.

Initiative „Holt unser Gold heim“:  gold-action.de

Klage gegen Rettungsschirm – Wie ein Ire den ESM doch noch stoppen will

Zwar hat der Euro-Rettungsschirm ESM Anfang Oktober seine Arbeit aufgenommen.
Die Proteste gehen aber weiter. Vor dem Europäischen Gerichtshof hat ein nun
irischer Politiker gegen den Fonds geklagt.

 

http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/klage-gegen-rettungsschirm-wie-ein-ire-den-esm-doch-noch-stoppen-will_aid_844468.html

Strafanzeige und Strafantrag gegen Herrn Tischler Finanzamt Regensburg wegen des Verdachts der Nutzung von nichtigen Gesetzen, Nutzung von NAZI-Gesetzen und der Verletzung der Dienstaufsichtspflicht, hier: Abgabeordnung 1977, daraus resultierend auch UStG und EStG, EStG verstößt gegen Art. 139 GG

Strafanzeige/Strafantrag gegen Amtsleiterin Finanzamt Celle Frau Barbara Sumpf wegen Verdachts der Nutzung nichtiger Gesetze und Verletzung der Dienstaufsichtspflicht, hier Abgabeordnung AO

Finanzamt: An die Finanzamtsvorsteherin – Ihre Bescheide vom 30.08.2012

An die Finanzamtsvorsteherin

Ihre Bescheide vom 30.08.2012

für XXXXX XXXXX, Steuer-Nr. 1234567890

Sehr geehrte XXXXX XXXXX,

ich nehme Bezug auf die o.g. Bescheide, die an der Zustelladresse für die staatliche Person mit der o.g. Steuernummer eingegangen sind. … Ich teile Ihnen Folgendes mit:

1.      Die Bundesrepublik Deutschland mit allen ihren Behörden hat seit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts über den ESM-Vertrag am 12.09.2012, spätestens aber seit heute mit Unterzeichnung des ESM-Vertrags durch Bundespräsident Gauck jegliche behauptete Legitimation verloren, die Rechte des im Grundgesetz definierten „Deutschen Volkes“ in irgendeiner Weise zu vertreten. Seit diesem Tag geht die Staatsgewalt hierzulande nicht einmal mehr nominell vom Volk aus, sondern vom ESM-Gouverneursrat. Budgethoheit ist wesentlichster Bestandteil von Souveränität.

2.      Seit neuestem kooperiert die Bundesrepublik Deutschland außerdem auf EU-Ebene bei dem Plan, zusätzlich zum ESM nationale Steuereinnahmen direkt in ein „gemeinsames Budget“ der EU-Mitgliedsstaaten zu überführen.

3.      Seit dem Urteilsspruch des Bundesverfassungsgerichts vom 25.07.2012 steht zudem fest, daß es seit 1956 keine verfassungsmäßigen Bundestagswahlen und damit keinen einzigen legitimen Bundestag und damit keine einzige legitimierte Bundesregierung und damit keine verfassungsmäßige Gesetzgebung mehr gegeben hat. Der gesamte juristische Rahmen ist verschoben, alle seitdem erlassenen Gesetze sind ungültig, da verfassungswidrig – was vom Staat und seinen Behörden einschließlich abhängiger Gerichtsbarkeit geflissentlich ignoriert wird.

4.      Laut bundesdeutschem Recht ist öffentliches Recht zwingendes Recht. Verfassungswidriges öffentliches Recht ist Unrecht. Unrecht kann schon vom Wortsinn her nicht zwingendes Recht sein, schon gar nicht in einem „freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat“.

5.      Die Oberfinanzdirektion Hannover nannte in einem internen Schreiben vom 12.10.2007 an die Finanzamtsvorsteher mit empfohlenen Mustertexten den Steuerstreik ein legitimes Mittel der Deutschen beim Widerstandsrecht gemäß § 20 GG, sah allerdings zum damaligen Zeitpunkt keine Sachlage, die einen solchen Widerstand rechtfertigen würde. Das Schreiben betraf die Verfahrensweise beim Schriftverkehr mit sogenannten „Reichsbürgern“, ich bin sicher, es ist Ihnen bekannt.

6.      Ich denke, Sie stimmen mit mir überein, daß von einem permanent und uneinsichtig verfassungswidrig handelnden Staat, der seine willkürliche Rechtsgestaltung per juristischem Dogma für zwingend erklärt und in öffentlich-rechtlichen Streitigkeiten über staatsbedienstete Richter grundsätzlich in eigener Sache Gericht hält, eine Zustimmung zum Vorliegen von legitimem Widerstandsrecht seiner Bürger gegen sein Handeln vernünftigerweise nicht zu erwarten ist.

7.      Ich erkläre hiermit, daß ich der Bundesrepublik Deutschland endgültig und in jeder Hinsicht jedes Vertrauen entziehe, das ich jemals in ihre Rechtmäßigkeit und Redlichkeit gegenüber dem grundgesetzlichen Deutschen Volk gehabt habe.

8.      Ich entziehe der Bundesrepublik Deutschland und ihren Behörden jede womöglich noch vermutete Vollmacht, mich in irgendeiner Weise und wem auch immer gegenüber in meiner grundgesetzlichen Person oder sonst wie zu vertreten, zu verwalten oder zu regieren.

9.      Damit entfällt endgültig jeder womöglich vermutete Anspruch der Bundesrepublik Deutschland und ihrer Behörden auf Teilhabe an den Ergebnissen meiner Arbeitskraft oder an meinem Eigentum oder auf sonstige Verwendung meiner Lebenszeit zu ihren Gunsten. Mit anderen Worten: Ich mache für die staatliche Person mit der Steuernummer 1234567890 das grundgesetzliche Widerstandsrecht gemäß GG §20 geltend. Wer wie die Bundesrepublik Deutschland untreu handelt, verspielt jeden etwaigen Anspruch auf Loyalität des Treugebenden.

10.  Sie erhalten Ihre Bescheide vom 30.08.2012 anbei zurück. Ich fordere Sie auf, diese Bescheide ausdrücklich zurückzunehmen und mir schriftlich zu bestätigen, daß Sie keine Ansprüche mehr gegen mich geltend machen noch geltend machen werden. Ein Einverständnisvorbehalt seitens der untreu handelnden Bundesrepublik Deutschland ist nach Lage der Dinge ausgeschlossen.

Ich kann nur hoffen, daß Sie ein denkender Mensch mit funktionierendem Gewissen und kein programmierter Verwaltungsroboter sind, der Anweisungen von Vorgesetzten unerschütterlich ausführt bis zum bitteren Ende. Ich an Ihrer Stelle wäre es mir schuldig, nicht länger Vollstreckerin von derart eklatantem Unrecht zu sein.

Mit aufrichtigen Grüßen

XXXXX XXXXX in propria persona

http://freewomanontheland.wordpress.com/2012/09/27/schreiben-an-die-finanzamtsvorsteherin/