Wir haben´s doch und geben gerne – Neue Einfamilienhäuser für „Flüchtlinge“

 

Arbeitet schneller, härter, länger. Spaß kostet und von
den Politmaden, welche das zu verantworten hätten oder den
Vereinskriminellen, welche diese „Flüchtlinge“ herlocken,
zahlt das keiner, weil die selber alle nur auf unsere Tasche
leben

Wer nicht zahlen kann verliert Haus und Hof …

Indexexpurgatorius's Blog

Städte sind Pleite und um Geld vom Bund zu erhalten müßen sie sparen, doch weil Politiker nicht sparen können müssen ihre Untertanen bluten.

So schreibt die Goslarsche Zeitung:

>>Kräftige Steuererhöhungen im Gespräch

Eigentlich wollte die Stadtverwaltung ihre Vorschläge zur Konsolidierung in der Sitzung des Personal- und Finanzausschusses vorstellen. Der stellvertretende Vorsitzende des Haus- und Grundbesitzervereins, Karl-Herbert Düker, der als CDU-Mitglied im Rat sitzt, hatte von diesen Plänen eigenen Aussagen zufolge aber bereits vorher Kenntnis und informierte die Mitglieder in der Jahreshauptversammlung ausführlich.

670.000 Euro muss die Stadt jährlich einsparen, um vom Land einen Zuschuss von 1,3 Millionen Euro zu bekommen, um handlungsfähig zu bleiben und keine weiteren Schulden mehr anzuhäufen. Damit dieses Ziel der Entwicklungspartnerschaft mit dem Land erreicht wird, plant die Stadt laut Düker, kräftig an der Steuerschraube zu drehen. Unter anderem sollen die Grundsteuer B auf 500 Prozent und die Gewerbesteuer auf 420 Prozent erhöht werden…

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Wer bunt wählt, zahlt – Geplante Steuererhöhungen FDP und Linke

Bayern ist FREI

Wer Die Linke oder die FDP wählt, zahlt! So kann man das Wahlprogramm der Linken und der FDP in Bezug auf die Lohnsteuern  zusammenfassen.  Um die wahren Absichten zu entschlüsseln, genügt es, den Umkehrschluss zu bilden. So wirbt „die Linke“ u.a. auf Twitter mit folgendem Bild, aus dem hervorgeht, daß man bis 1400 Euro brutto keine Lohnsteuer zahlen soll:

Wow! Wir sind begeistert. Das „Existenzminimum“ von 1100 Euro netto monatlich soll also nicht besteuert werden. War auch bislang zum Glück nicht zulässig. Im Umkehrschluss heißt das aber:

Bereits ab einem Einkommen von 1400 Euro brutto  (16.800 Euro  pro Jahr) wird man mit den Linken künftig Lohnsteuer zahlen müssen.  Müssen ist bunt.

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Bei Regierungsbeteiligung: Grüne wollen Mehrwertsteuer um 10-11% erhöhen

Bayern ist FREI

Jetzt gilt auf viele Dinge des Lebens wie Lebensmittel noch der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von 7%. Die Grünen wollen die Ausnahmen streichen, und dafür den allgemeinen Satz, der beispielsweise für Luxusuhren fällig wird, um 1-2% senken. Damit stiege dann die Mehrwertsteuer auf vieles um 10-11%.

Cem Özdemir von den Grünen hat sich im Falle einer Regierungsbeteiligung dafür ausgesprochen,  den allgemeinen Mehrwertsteuersatz um 1-2% Punkte zu senken, und im Gegenzug die Ausnahmen, bei denen ein ermäßigter Mehrwertsteuersatz von 7%  fällig wird ( das können zum Beispiel Lebensmittel oder Nahverkehrsticket für Bus und Bahn sein) zu streichen. Für alltägliche Dinge wie die Fahrt mit einer Straßenbahn, sowie Butter, Milch und  dem bei Grünen verpöntem Fleisch gäbe es damit einen Aufschlag auf 17 oder 18% Mehrwertsteuer, statt 7%. Das sind satte 10-11 Prozentpunkte mehr!  Damit verteuern sich vor allem die Ausgaben für  Menschen prozentual, die  nur über ein geringes oder mittleres Einkommen…

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Ihr lebt nur um zu arbeiten – Denkt mal drüber nach !

8 bis 12 Stunden Schichten, 5 bis 7 Tage die Woche, mit nur 11 Stunden.

Ruhezeit zwischen zwei Schichten (also nicht mal die Häfte des Tages
als Ruhezeit!), minus fast 50% des erarbeiteten Gehalts, dass an
„Steuern“ abgedrückt werden muss, nach einem Gesetz, welches von
Hitler erlassen wurde (siehe Ausfertigungsdatum des Einkommenssteuergesetzes!),
obwohl Nazirecht gemäß der SHAEF Gesetzen und dem Pariser Abkommen NICHT mehr
angewendet werden darf!

Dazu kommt, dass man als Arbeitnehmer erst nach 6 Stunden
Arbeitszeit ein Recht auf eine Pause hat (da hat man ja
schon fast den gesamten Arbeitstag hinter sich!).

Rente mit 67, und wer früher in Rente gehen muss (zB aus gesundheitlichen Gründen),
der bekommt erstmal ordentlich was von der Micker-Rente abgezogen. Und noch besser,
in Zukunft soll man bis 70 arbeiten…(will ich mal sehen, wie das ein Krankenpfleger,
oder Steinsetzer schaffen soll!), während die Politschranzen mal gepflegt mit 56 Jahren,
natürlich ohne Abzüge, in Rente gehen dürfen.

Ihr seit Sklaven ohne Ketten !

Die deutsche Salami ..

Die Salami ist zwar eine italienische Erfindung, liefert aber ein gutes
Beispiel für die Deutschen im derzeit herrschenden System. Salami wurde
ursprünglich aus dem Fleisch von Hauseseln gemacht. Inzwischen verwendet
man auch Schweinefleisch oder Rindfleisch dafür.

Ich bleibe bei meinem Vergleich mit den Deutschen bei der althergebrachten
Grundsubstanz in der Salami, beim Esel. Wenn man die aktuellen Vorgänge in
Deutschland etwas genauer betrachtet, erscheint mir die Bezeichnung „Esel“
allerdings noch viel zu human für das, was die Deutschen in diesem Land seit
vielen Jahren mit sich machen lassen.

Ein Esel läuft oft stundenlang mit der schwersten Last auf dem Rücken über
steile Berge und durch tiefe Täler. Er läuft im Kreis, um Wasser zu pumpen
oder um eine kleine Mühle anzutreiben. Man muss ihm nur ständig eine frische
Karotte vor die Nase halten.

Die Parallelen zu uns Deutschen ist dabei verblüffend. Auch uns hält man
ständig irgendwelche „Karotten“ vor die Nase, damit wir weiterhin jede noch
so schwere Last tragen, die man uns auf den Rücken lädt.

Es reicht ein dümmliches „wir schaffen das“
und schon rennt er los, der deutsche Esel.

Dabei bemerken wir nicht einmal, dass wir bereits bis zum Hals in einer riesigen
Verwurstungsmaschine stecken. Während der Kopf noch aus dem Trichter schaut, wird
die fertige Salami unten schon an die gierigen Mäuler der ganzen Welt verteilt.

Es ist unbestritten, dass Deutschland seit 1871 zu den wirtschaftlich
erfolgreichsten Ländern der Welt gehört. Nur kam damals der geschaffene
Wohlstand noch weitgehend bei den eigenen Menschen an. Aus armen Bauern
wurde über die Jahre eine erfolgreiche Wirtschaftsmacht, die Begehrlichkeiten
bei ihren neidischen Nachbarn weckte.

Die ersten Scheiben der deutschen Salami wanderten damals noch in
die Mägen und Speisekammern der deutschen Völker. Nicht immer war die
Verteilung gerecht, aber der Wohlstand stieg.

Das änderte sich schlagartig nach Ende des ersten Weltkrieges.

Im Jahre 1918 rissen vor allem Kommunisten und Sozialdemokraten die Verantwortung
kurzerhand an sich und lieferten die in den Jahren zuvor erarbeiteten Werte der
deutschen Völker an die selbsternannten Sieger des Krieges aus.

Das Versailler Diktat war der Preis, den sie für die unrechtmäßig erworbene
Macht über die deutschen Völker willig bezahlten. Damals empfanden die Menschen
in Deutschland dieses Verhalten als unehrenhaft und schamlos.

Deutsche Politiker förderten aktiv die Plünderung des ganzen Landes. Es
gab wie immer in solchen Fällen wenige Profiteure und jede Menge Verlierer.

Ein untrügliches Zeichen für den vorherrschenden Sozialismus.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutschland Pranger

AfD sagt Kirchenfilz den Kampf an – Sind Staat und Kirche in Deutschland wirklich getrennt?

Von Gastautor Jürgen Fritz

Vor einer Woche beschloss die AfD in Köln etwas, worüber bisher so gut wie niemand berichtet hat. Sie beschloss etwas, das die einen als ungeheuerlich, die anderen als unglaublich mutig, couragiert und längst überfällig ansehen, meint unser Gastautor Jürgen Fritz.

Reinhard Marx, der Kardinal der Katholischen Kirche in München. (Symbolbild) Foto: Alexander Hassenstein/Getty Images

Reinhard Marx, der Kardinal der Katholischen Kirche in München.                    Foto: Alexander Hassenstein/Getty Images

 

Staat und Kirche seien in Deutschland seit der Zeit der Aufklärung getrennt, heißt es immer wieder. Das würde uns von vielen muslimischen Staaten unterscheiden und darauf sind wir stolz, dass diese Trennung vollzogen wurde. Was die Menschen glauben wollen und, wenn sie religiös sind, wie sie sich dann in ihrem religiösen Glauben organisieren möchten, das sei ihre Sache. Jeder dürfe in einer freien, offenen Gesellschaft nach seiner eigenen Façon glücklich werden respektive dies zumindest anstreben.

Der Staat habe sich da nicht einzumischen und es sei gut und richtig, dass er sich aus diesem Bereich völlig zurückgezogen habe. So hört man allenthalben. Aber stimmt das wirklich? Ist die Trennung von Staat und Kirche tatsächlich vollzogen? Schaut man etwas genauer hin, so stellt man fest, dass dies eben doch nicht so ganz der Fall ist. Warum nicht? Um das zu verstehen, muss man zum einen die historische, zum anderen die politische Seite etwas genauer beleuchten.

Die Enteignung der Kirchen zu Beginn des 19. Jahrhunderts

Historisch ist es so, dass im Zuge der Aufklärung des 18. Jahrhunderts hauptsächlich unter Napoleon I. eine Säkularisierung stattgefunden hat, wobei Kirchengüter enteignet wurden. Bis ca. 1800 waren Bischöfe auch weltliche Fürsten mit allem, was dazu gehörte.

Durch die Enteignung kirchlicher Güter, die 1803 im Reichsdeputationshauptschluss festgelegt wurde, verlor insbesondere (aber nicht nur) die katholische Kirche einen großen Teil ihrer weltlichen Macht. Als Ausgleich für diese Enteignung vor über 210 Jahren erhalten sowohl die römisch-katholische als auch die evangelisch-lutherischen Landeskirchen bis heute sogenannte Staatsleistungen. Dazu gleich mehr.

Wie setzen sich die Einnahmen der Kirchen zusammen?

Die finanziellen Mittel der deutschen Kirchen setzen sich somit aus mehreren Positionen zusammen:

1. In Deutschland gibt es heute 27 römisch-katholische Bistümer (7 Erzbistümer und 20 Bistümer) sowie 20 evangelische Landeskirchen. Diese verfügen nach wie vor über beträchtliche Vermögen. Das können je nach Bistum/Diözese bzw. Landeskirche einige Millionen Euro sein, aber auch, wie im Falle des Erzbistums Köln, über 150 Millionen Euro. Aus diesem Vermögen beziehen die Kirchen Einnahmen, z.B. in Form von Zinsen, Mieteinnahmen, Aktienkursgewinnen, Dividenten usw.

2. Die römisch-katholische und die evangelische Kirchen erhalten in Deutschland jedes Jahr die Kirchensteuer derjenigen, die Mitglied dieser Kirchen sind. Diese Steuer wird vom deutschen Staat eingezogen. Etwas Vergleichbares gibt es bei keiner anderen Organisation, dass der Staat das Geld für eine nichtstaatliche Vereinigung eintreibt. Dies halte ich bereits für höchst bedenklich und für eine klare Ungleichbehandlung anderer Religionsgemeinschaften, besonders aber nichtreligiöser Gemeinschaften.

3. Im Zuge der oben genannten historisch bedingten Staatsleistungen übernehmen die meisten deutschen Bundesländer mit Ausnahme Hamburgs und Bremens als Ausgleich für die Enteignung vor über 210 Jahren nach wie vor die Bezahlung der römisch-katholischen und der evangelisch-landeskirchlichen Bischöfe. Und dies nicht aus den staatlich eingezogenen Kirchensteuermitteln, die zu 95,5 bis 98 Prozent den Kirchen zugeführt werden (2 bis 4,5 Prozent kassiert der Staat als Verwaltungsentschädigung), sondern aus den eigenen Steuereinnahmen.

Lassen sich deutsche Bischöfe von Nichtchristen und Nicht-Kirchenmitgliedern aushalten?

Das heißt, Nicht-Religiöse, Atheisten, Agnostiker, Buddhisten, Muslime, Hindus, andere Religöse und Christen, die gar keine Kirchenmitglieder sind, zahlen die Gehälter der christlichen deutschen Bischöfe mit, die über ihren bischöflichen Stuhl ohnehin über beträchtliche Vermögen verfügen und enorme Einnahmen über die Kirchensteuer haben.

Das Gehalt eines Bischofs liegt hierbei je nach Größe des Bistums bei ca. 100.000 bis 150.000 EUR jährlichem Grundgehalt. Hinzu kommen bisweilen noch Zulagen. Außerdem kommt oftmals auch noch hinzu, dass eine Wohnung besonders günstig, teilweise sogar kostenfrei gestellt wird. Und auch die Ruhegehälter (Altersrente) können sich sehen lassen: 70.000 bis 100.000 EUR p.a. sind da durchaus drin und mehr.

Kardinal Reinhard Marx,  Erzbischof von München und Freising,  bezog z.B. bereits 2013 ca. 140.000 Euro p.a. Inzwischen dürfte es noch einiges mehr sein. Und seit 2014 ist er auch noch Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz. Doch damit nicht genug. Der Freistaat Bayern stellte Marx, wie katholisch.de damals berichtete, zusätzlich das Erzbischöfliche Palais zur Verfügung.

Marx bewohnte im Palais Holnstein eine Drei-Zimmer-Wohnung mit 90 qm. Dieses Rokokogebäude wurde für acht Millionen Euro generalsaniert. Diese Sanierung zahlte dann aber sicherlich die Kirche, werden sie jetzt denken. Nein, den Löwenanteil zahlte nicht die Kirche, sondern das Land Bayern. Das heißt, die bayerischen Steuerzahler. Und auch hier: alle, nicht nur die Kirchenmitglieder.

Und ein schicker Dienstwagen für den Herrn Bischof auf Steuerkosten muss natürlich schon sein

„Das darf doch alles nicht wahr sein“ werden Sie jetzt vielleicht denken. „140.000 EUR p.a. plus große Wohnung in einem Palais, alle Achtung! Wie passt das denn mit der Lehre Jesu zusammen, der auf einem Esel durch die Gegend geritten sein soll?“ So einen schicken Esel wie Jesus haben Herr Marx und seine Kollegen allerdings nicht. Sie müssen sich mit kleinen Dienstwägen zufrieden geben. Herr Marx fuhr bereits 2013 einen BMW 730i. Natürlich plus Chauffeur, der auch bezahlt wird. Man gönnt sich ja sonst nichts.

Werden noch andere Dinge nicht aus der Kirchensteuer bezahlt?

Die Bundesländer zahlen aber nicht nur die Gehälter der (Erz-)Bischöfe, sondern auch der Weihbischöfe, Dignitäre, Kanoniker, Domkapitulare, Oberkirchenräte, Dom-Mesner usw. Ja, sogar das Brimborium wie der Weihrauch für die Dom-Messen wird nicht aus der Kirchensteuer bezahlt, sondern vom allgemeinen deutschen Steuerzahler übernommen. Also auch wenn Sie mit der katholischen oder der evangelischen Kirche überhaupt nichts zu tun haben, Sie zahlen diese Dinge über ihre Steuern immer mit, ob Sie wollen oder nicht. Aber auch das ist noch nicht alles.

Die römisch-katholische und die evangelische Kirche sind in Deutschland Träger sehr, sehr vieler Krankenhäuser, Altenheime und Kindergärten. Diese sind dann natürlich katholische respektive evangelische Krankenhäuser, Altenheime, Kindergärten. Also werden sie dann doch bestimmt von der jeweiligen Kirche unterhalten, mag man nun denken. Mitnichten! Zu über 90 Prozent, teilweise sogar bis zu 100 Prozent der laufenden Kosten übernimmt wiederum wer? Der deutsche Staat.

Warum wurden diese skandalösen Missstände nicht längst geändert?

Nun zur politischen Seite. Dass dies ein Missstand ist, ist jedem halbwegs vernunftbegabten Menschen, auch den Katholiken und Lutheranern selbst, bewusst. Das wissen alle, die sich mit der Materie ein wenig auskennen. Warum, um Gottes willen, wird das dann aber nicht geändert? Bereits in der Weimarer Verfassung, also vor fast genau hundert Jahren, wurde festgelegt, dass die Staatsleistungen aufgelöst werden müssen. Warum ist dies noch immer nicht geschehen?

Auf der einen Seite sind die deutschen Kirchen nicht bereit, auf diese Zahlungen, die sie seit über 210 Jahren erhalten, zu verzichten. Pfründe, die man mal hat, gibt man eben nicht so gerne her. Die Kirchen sind hier moralisch keinen Deut besser als andere Organisationen. Wenn man dank staatlicher Hilfe Geld auch von Atheisten, Buddhisten, Muslimen, Hindus und anderen einkassieren kann, gegen die man anschließend offen oder subtil agiert, so hat man hier offensichtlich keinerlei Hemmungen, dies auch zu tun.

Man kassiert und kassiert, Jahr für Jahr für Jahr, Jahrzehnt für Jahrzehnt, Jahrhundert für Jahrhundert. Und wenn es nach den Kirchen geht, kann das gerne unendlich so weiter gehen. In tausend Jahren kommt da einiges zusammen. In den letzten Jahren strichen die Kirchen zusätzlich zur Kirchensteuer jedes Jahr rund eine halbe Milliarde Euro an Staatsleistungen ein. Davon fast die Hälfte von Leuten, die mit der Kirche gar nichts zu tun haben. Ja und? Das sieht man doch dem Geld nicht an, wem man es weggenommen hat.

Und wieso treibt der Staat diese Spiel mit?

Auf staatlicher Seite ist es dagegen so, dass man zum einen Angst davor hat, dass eine einmalige Abschlagszahlung anfallen könnte, wenn man diese ewige Rente auflöst. Diese würde aber den Haushalt momentan schlagartig belasten. Ein Staat, der ohnehin bis über beide Ohren verschuldet ist, schiebt dies lieber in die Zukunft.

Die Staatsleistungen an die Kirchen belasten den Haushalt dagegen jedes Jahr im Vergleich zu einer einmaligen Abschlagszahlung nur ein wenig. Dies summiert sich im Laufe der Jahrzehnte respektive Jahrhunderte natürlich enorm auf, doch die Haushaltsbelastungen in zehn, zwanzig, fünfzig oder hundert Jahren sind der heutigen Regierung nicht so nah wie die aktuellen. Das Hemd ist einem nun mal näher als der Rock.

Hinzu kommt noch ein zweites. In einer Demokratie ist es für Politiker meist nicht ratsam, sich mit großen Gruppierungen anzulegen. Das sind unglaublich viele Wählerstimmen. Eine Partei, die es wagt, sich als erste mit den Kirchen anzulegen, muss damit rechnen, dass die Kirchen eine massive Kampagne gegen diese Partei starten wird. Bei der nächsten Wahl droht somit, vom Wähler, vor allem den kirchennahen , fürchterlich abgestraft zu werden.

Der schmutzige Deal zwischen Staat und Kirche

Im Grunde läuft hier seit vielen, vielen Jahrzehnten ein Deal zwischen Politik und Kirche. Man treibt für Letztere jedes Jahr die Kirchensteuer ein und lässt ihr zusätzlich noch einige hundert Millionen Euro jedes Jahr an den sogenannten Staatsleistungen für die Enteignungen von 1803 zukommen. Inzwischen jedes Jahr eine halbe Milliarde. Dafür machen die Kirchen keine Schwierigkeiten und sprechen hier oder da vielleicht mal indirekt eine Wahlempfehlung für die Parteien aus, die die Regierung stellen und diesen schmutzigen Deal nie anpacken.

Selbst Hitler wagte es nicht, sich mit den Kirchen anzulegen, und diese schlossen auch mit ihm ihre Verträge. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Man arbeitet Hand in Hand. Und das immer auf Kosten des Volkes, a) auf Kosten der Steuerzahler und b) natürlich auch der staatlichen Transfer-Empfänger, denn der Euro für den BMW von Herrn Marx und seine Dienstwohnung im Palais und seine 140.000 Euro jedes Jahr und seine Rente usw. usf. sind, wenn sobald sie weggegeben wurden, weg und können nicht nochmal ausgegeben werden.

Auch wenn die Kirchenmitglieder nicht mehr wie 1950 ca. 96 bis 97 Prozent der westdeutschen Bevölkerung ausmachen, sondern in ganz Deutschland aktuell nur noch ca. 56 Prozent, so ist dies doch immer noch die Mehrheit und die will keine Partei verschrecken respektive gegen sich aufbringen. Seit ich vor über drei Jahren das erste Mal über diese Dinge schrieb, hat sich rein gar nichts verändert.

Ein neuer unerschrockener Player betritt die Bühne

Doch nun ist ein neuer Player auf dem Tableau erschienen und der hält nichts von solchen schmutzigen Deals. Der wagt es doch tatsächlich, all diese Dinge zu monieren, die die „etablierten Parteien“ seit Jahrzehnten niemals angepackt haben, sei es die Parteienfinanzierung, sei es die Veruntreuung von Steuergeldern, sei es die eigenhändige Festlegung von Diäten und Pensionen oder sei es die Staatsleistungen an die römisch-katholische und die evangelischen Landeskirchen.

Der Antrag, die Kirchensteuer abzuschaffen – warum soll der Staat das Geld für eine nichtstaatliche Organisation eintreiben?, das gibt es sonst nirgends! – wurde auf dem AfD-Parteitag zwar abgelehnt, aber man hat immerhin beschlossen, die Staatsleistungen abschaffen zu wollen, womit das größte Übel in diesem Zusammenhang zumindest mal aus der Welt wäre.

Was denken Sie, wie die Altparteien und die Kirchen darauf reagieren werden? Stellen Sie sich bitte die Blamage für beide vor: a) für die „etablierten Parteien“, die über Jahrzehnte alle zu feige waren, dieses Thema offensiv und entschlossen anzugehen und dieses Kapitel von 1803 endlich zu schließen, b) für die Kirchen. Wenn das an eine breitere Öffentlichkeit gelangt, wie stehen die Kirchen dann da, die sich seit über 210 Jahren fürstlich entlohnen lassen für die damaligen Enteignungen und das niemals werden enden lassen wollen? Von der moralischen Autorität der Kirchen ist ohnehin nicht sehr viel geblieben. Den letzten Rest will man natürlich nicht auch noch verspielen.

Hut ab vor der AfD

Genau das wäre aber der Hebel, den mutige, couragierte, anständige Politiker, die sich um die Verantwortung um die Steuergelder, das heißt, das Geld, das sie freien Bürger per gesetzlichem Dekret durch Zwangsenteignungen weggenommen haben, bewusst wären. Es wäre ein Leichtes, die Kirchen unter moralischen Druck zu setzen, wenn Politik und Medien gemeinsam Aufklärungsarbeit betrieben. Die Kirchen könnten gar nicht anders als klein beigeben, wollen sie nicht jegliche Glaubwürdigkeit verspielen.

Dass nun ausgerechnet eine Partei, die es gerade mal vier Jahre lang gibt und die sich ohnehin bereits mit allen mächtigen Playern (Altparteien, Medien …) angelegt hat, sich auch noch traut, sich mit den Kirchen anzulegen, alle Achtung. Davor kann man im Grunde nur den Hut ziehen. Dass die beiden, die diese stillschweigende Übereinkunft über Jahrzehnte gepflegt haben, dies anders sehen werden, dürfte natürlich auf der Hand liegen.

Über den Autor: Jürgen Fritz studierte in Heidelberg Philosophie, Erziehungswissenschaft, Mathematik, Physik und Geschichte (Lehramt). Nach dem zweiten Staatsexamen absolvierte er eine zusätzliche Ausbildung zum Financial Consultant unter anderem an der heutigen MLP Corporate University. Er ist seit Jahren als freier Autor tätig. 2007 erschien seine preisgekrönte philosophische Abhandlung „Das Kartenhaus der Erkenntnis – Warum wir Gründe brauchen und weshalb wir glauben müssen“ als Buch, 2012 in zweiter Auflage. Sein Blog: https://juergenfritzphil.wordpress.com/

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/afd-sagt-kirchenfilz-den-kampf-an-a2108972.html

 

 

SPD-Fakten: Geringverdiener zahlen kaum Steuern

Geld kommt für Bunt nicht nur aus der Druckerpresse, sondern Steuern werden laut SPD-Fakten auch nur von Reichen bezahlt. Laut SPD zahlen Geringverdiener „vor allem“ Sozialabgaben und keine Steuern. Das ist nicht irgendeine Behauptung eines SPD-Kreisverbandes, sondern diese bunte Menscheninformation steht auf der bundesweiten SPD-Facebookseite:

Dem Bürger, der die Sozis anfragte, war offenbar klar, daß derjenige, der wenig hat, etwa weil er nur die von der großen Koalition eingeführten Mindestlöhne von ca 6 Euro netto die Stunde verdient, die Mehrwertsteuer, Mineralölsteuer, Versicherungssteuer, und die von der großen Koalition eingeführten Zwangsgebühren per „Haushaltsabgabe“ etc. am meisten spürt. Jemand der nur 1500 Euro zur Verfügung hat, und davon 1000 Euro zum Leben ausgibt, spürt die 200 Euro -Mindeststeuerbelastung durch Mehrwert- und Mineralölsteuer etc.  die damit verbunden sind mehr, als jemand der 10000 Euro zur Verfügung hat und ebenfalls diese 200 Euro Steuern für seine Grundausgaben zahlt. Doch anstatt zu überlegen, wie man den Bürger durch Steuersenkungen entlasten kann, wird erst einmal trotz Armutsbericht geleugnet, daß Geringverdiener überhaupt Steuern zahlen.

 

 

Vielleicht wollte die SPD den Bürger auch nur mit nebensächlichen, postfaktischem ablenken,so könnte damit laut „SPD-Fakt“ auch nur die Lohnsteuer gemeint sein. Doch auch das ist eben wohl nur ein falsches Gerücht, daß in den Quatschsendungen im Öffentlich-Unrechtlichen Fernsehen gerne verbreitet wird.

So zahlt der Gering- und Mittelverdiener, der etwas einkauft, die (Lohn)Steuern und Abgaben, die der Unternehmer für seine Mitarbeiter ausgeben muss und daher die Produkte auf dem Markt verteuern, genauso mit wie der Gutverdiener. Und bei seiner eigenen Arbeit spielt viel mehr die Steuerklasse eine Rolle, was am Ende des Monats den „kleinen Leuten“ zur Verfügung steht. Familien dürfen bislang nach der Politik von Rot-Schwarz beispielsweise pro Kind ein „halbes Kind“  eintragen.

Der Effekt ist für Gering- und Mittelverdiener, die eine Familie ernähren müssen und ohnehin dadurch mehr Grundausgaben – und Steuern zahlen müssen,  „überzeugend“. Im Jahr kommen da  auf dem Papier einige Cent-Beiträge als Entschädigung bei den „Sozialabgaben“  an die Geringverdiener zurück.

Laut SPD geht diese Verhöhnung der geringverdienenden Familien jedoch noch nicht weit genug. Anstatt  Eltern (egal ob verheiratet oder nicht)  oder Alleinerziehende (LSK II) beispielsweise generell in die Lohnsteuerklasse III zu befördern, um das soziale Konstrukt der Familien zu entlasten, sollen erst einmal verheiratete Homosexuelle steuerlich gleich gesetzt werden. In der Konsequenz heißt das für die „Feministen“ , daß die verheirateten Männer weniger Steuern zahlen, als eine arbeitende Mutter, die noch ihre Kinder durchbringen muss. Und letzlich beschleunigt das das riesige demographische Problem, daß wir Deutschen zuwenig Kinder auf die Welt bringen.   Und wie die SPD zusammen mit den Schwarzen das durch sie selbst geschaffene Problem lösen will, ist klar: Noch mehr Einwanderung von „jungen Männern“, die man integrieren will. Und wer solche Projekte wie „Integration“ ( ohne konkreten Erfolgsnachweis,  das sie überhaupt in der Masse und ohne Obergrenze funktionieren kann) finanzieren soll, ist ebenfalls klar: Ihr – Wir – alle!

https://bayernistfrei.com/2017/04/14/geringverdiener/

Sternekoch sagt, die BRD ist ein Raubstaat

Indexexpurgatorius's Blog

Sternekoch Vincent Klink ist wütend. Der Patron der Wielandshöhe prangert die kuriosen Auswüchse einer verworrenen Rechtslage in seinem Internetblog an. Die Nachzahlung von 16 000 Euro an die Steuerbehörde hat bei ihm das Fass zum Überlaufen gebracht. Das Geld wurde fällig für etwas, das es gar nicht gegeben hat.

>>„Der Sonntag und Montag sind bei uns Ruhetag“, sagt Klink , „die Küche ist ausgeräumt, geputzt und das Restaurant aufgestuhlt.“ Niemand sei da, alle Räume seien leer. In den Arbeitsverträgen stehe nicht drin, dass es an diesen Tagen kein Personalessen gibt, was der Chef der Wielandshöhe für „logisch“ hält. Trotzdem müsse schriftlich vermerkt sein, wann das Personal kein Essen erhält. Weil der Hinweis darauf in seinen Verträgen fehlt, sah das Finanzamt ein Versäumnis – und verlangte die besagten 16 000 Euro. Personalessen ist demnach immer lohnsteuerpflichtig – selbst wenn der Teller leer geblieben ist. Dem Koch fällt dazu nur ein Wort ein: „

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Bargeldverbot ? – Finanzamt lehnt Bares ab

20090605_rfiddatenschutzpersonenid_600x424Bargeld ist das einzige gesetzliche Zahlngsmittel. Doch das Finanzamt lehnt
Bares ab. n-tv Telebörse-Legende Raimund Brichta mit einem Selbstversuch,
seine Steuerschulden in bar zu begleichen. Bisher vergeblich.

Iranische Behörden haben ein unverkrampftes Verhältnis zum Bargeld. Letztes Frühjar
akzeptierte die Regierung in Teheran ein Frachtflugzeug voller Paletten mit Euroscheinen
und Schweizer Franken im Wert von 400 Millionen Dollar – mit freundlichen Grüßen der
Regierung aus Washington, die damit alte iranische Forderungen beglich.

Deutsche Behörden haben dagegen ein äußerst verkrampftes Verhältnis zum Bargeld. Seit
über einem Jahr biete ich meinem Finanzamt Euroscheine an wie Sauerbier, aber die Beamten
verschmähen meine Banknoten. Das verstehe ich nicht. Schließlich würde ich das Geld nicht
palettenweise vor der Finanzkasse abladen, sondern käme bloß mit ein paar sorgfältig
vorsortierten Scheinen, die sehr rasch nachzuzählen wären.

Aber nun sind der Worte darüber genug gewechselt. Ich gehe vor Gericht, um zu erreichen,
dass sich mein Finanzamt wenigstens an die Abgabenordnung hält. Denn laut AO – das ist
eine Art Steuergrundgesetz – sollen Finanzämter eine Bank oder Sparkasse dazu ermächtigen,
Bargeld für sie anzunehmen, wenn sie das selbst nicht mehr tun. Bis jetzt ist es mir aber
nur in einem  Ausnahmefall gelungen, Bares fürs Finanzamt bei der örtlichen Sparkasse
loszuwerden. Andere Versuche scheiterten, und das soll sich mit Hilfe des Gerichts jetzt ändern.

Als Anwalt vertritt mich dabei Carlos Alexander Gebauer, der einst als Strafverteidiger der
RTL-Gerichtsshow bekannt wurde. Und ja, er hat nicht nur schauspielerisches Talent, sondern
er ist auch äußerst versiert in geldrechtlichen Angelegenheiten. Deshalb lässt sich von ihm
mein Kollege Norbert Häring in seinem Bargeldrechtsstreit um die Rundfunkgebühr ebenfalls vertreten.

Gerade erst hat Herr Gebauer von der Bundesbank eine aktuelle Stellungnahme eingeholt,
die er in unserer Klageschrift zitiert. Demnach kann „niemand die Annahme von Euro-
Banknoten und -Münzen zur Erfüllung einer Verbindlichkeit ablehnen, ohne rechtliche
Nachteile zu erleiden“.

Welche Nachteile das sind, erklärt die Bundesbank auch: „Lehnt ein Gläubiger
die ihm ordnungsgemäß zur Erfüllung angebotenen gesetzlichen Zahlungsmittel
ab, gerät er in Annahme- oder Gläubigerverzug.“

Im Klartext: Solange das Finanzamt meine Scheine nicht nimmt, kriegt es das Geld nicht.
Hätten etwa die Iraner den Flieger mit den Paletten zurückgeschickt, würden sie heute
noch auf die Millionen warten. Das ist doch eigentlich ganz einfach.

Von Raimund Brichta