Massive Abgaben: Staat nimmt Geringverdienern und Mittelschicht Gehaltserhöhungen weg

Epoch Times

Eine Studie untersuchte das Einkommen von Single-Haushalten. Fazit: Bei einer Lohnerhöhung von 100 Euro, fließt fast die Hälfte davon in gesetzliche Sozialabgaben.

Wer mehr arbeitet, soll mehr verdienen. Dieser Spruch trifft in Deutschland nicht ganz zu. Denn nicht immer bleibt von der mühsam erkämpften Gehaltserhöhung wirklich etwas übrig.

Forscher des Kölner Instituts für Wirtschaft (IW) widmeten dem Thema Gehaltserhöhung eine Studie. Sie untersuchten, was vom Mehrverdienst übrigbleibt. Unter dem Titel „Grenzbelastung der Lohneinkommen im zeitlichen Vergleich“ nahmen sie das Einkommen von Single-Haushalten unter die Lupe. Die sogenannte Grenzabgabenlast bestimmt, wie viel ein Arbeitnehmer von der Gehaltserhöhung abgeben muss. Hierfür gibt das IW das folgende Beispiel:

Ein Mindestlohn-Empfänger erhält monatlich 1.600 Euro brutto, abzüglich aller Abgaben verbleiben ihm 1.200 Euro. Das bedeutet, dass er ungefähr ein Viertel seines Gehaltes abgibt. Wenn der Verdienst jetzt um 100 Euro auf 1.700 Euro steigt, bleiben dem Gehaltsempfänger von den 100 Euro nur 53 Euro, also etwa die Hälfte, übrig.

Institut der Deutschen Wirschaft, Grenzbelastung eines Mindestlohn-Empfängers.Foto: screenshot IW

Bei einem Spitzenverdiener bleiben bei einem Ausgangsgehalt von 7.000 Euro und derselben Lohnerhöhung 56,00 Euro netto übrig.

Sogar Menschen im unteren Einkommensbereich haben von Lohnerhöhungen kaum etwas, vor allem im Bereich des Mindestlohns und im Übergang von Mini- zu Midi-Jobs“, sagt Studienkoautor und IW-Steuerexperte Tobias Hentze.

Gerade Arbeitnehmer im Mini- und Midi-Job-Bereich müssten verhältnismäßig viel an den Staat zahlen. Dabei trifft es nicht in jedem Fall zu, dass Steuern und Sozialabgaben sich mit steigendem Einkommen erhöhen, so Hentze.

Es sei Aufgabe der Politik, dass die Haushalte mit kleinem oder durchschnittlichen Einkommen bei Lohnerhöhungen mehr übrig behalten. Erhöhte Sozialabgaben, die beispielsweise bei einem Wechsel von einem Mini- zu einem Midi-Job anfallen, müssten abgemildert werden.

Bei einem Mini-Job mit einem monatlichen Verdienst von 450 Euro fallen 16,20 Euro Rentenbeiträge an, sofern eine kostenlose Kranken- und Pflegeversicherung im Rahmen einer Mitversicherung besteht. Demnach gibt es monatlich 433,80 Euro netto. Steigt das Einkommen über 450 Euro, hat man selbst für die Sozialversicherungsbeiträge aufzukommen. Denn der Mini-Job wirkt wie eine Freigrenze. Bei einem monatlichen Verdienst von 550 Euro beträgt die Summe aus Renten-, Arbeitslosen-, Kranken- und Pflegeversicherung insgesamt 71,85 Euro. Dies führt zu einem Netto-Einkommen von 478,15 EUR. Das bedeutet, dass trotz einer Lohnerhöhung um 100 Euro lediglich 44,35 Euro übrigbleiben.

Die Experten kommen zu dem Schluss:

Je höher die Grenzbelastung ausfällt, desto weniger bleibt vom zusätzlichen Bruttoeinkommen netto übrig. Daher reduzieren hohe Grenzbelastungen nicht nur die Bereitschaft Arbeit aufzunehmen, sondern verhindern tendenziell auch eine Ausdehnung der Arbeitszeit.“

So wären Arbeitnehmer weniger geneigt, eine Vollzeitstelle anzunehmen oder mehr zu arbeiten.

Gerade im Hinblick auf den in Deutschland bestehenden Fachkräftemangel dürften Lohnerhöhungen für Gering- und Durchschnittsverdiener diese nicht benachteiligen.

Dass es für eine derartige Aussage überhaupt eine Studie benötigt, kritisierten gleich mehrere Twitter-Nutzer. Einer von ihnen schreibt:

„Mal davon abgesehen,  dass es eine Frechheit ist, 4.000 Euro als Durchschnittseinkommen zu bezeichnen: Dafür habt ihr Honks eine Studie benötigt?? Das hätte euch jeder sagen können, der schonmal gehört hat, wie das Steuersystem funktioniert.“

(sua)

https://www.epochtimes.de/wirtschaft/staat-nimmt-geringverdienern-und-mittelschicht-gehaltserhoehungen-weg-a2916048.html?telegram=1

Der 304-Euro-Arbeitstag: Sonneborn im EU-Schlaraffenland

 

Falls Sie sich fragen, was in Brüssel in diesen Tagen
außer Putin-Mobbing sonst noch so abgeht, sehen Sie
jetzt:

Eine neue Folge aus der Reihe „Lausbubengeschichten von
Martin Sonneborn“. Seine Mission lautet diesmal: Wie ich
als Abgeordneter mit wenig Arbeit viel Geld verdienen kann.

Klingt kompliziert, ist in Brüssel aber ganz einfach.

Akif Pirinçci: Hurra, endlich kommt die Flüchtl… ähm, CO²-Steuer

Man mag noch so viele Jahre auf dem Buckel haben, trotzdem staunt man
immer wieder, daß die Mehrheit der Menschen nicht bis drei zählen kann,
obwohl einem sowas bereits zu Beginn der Grundschule beigebracht wird.

Damit meine ich, daß wir Menschen weit, weit mehr als Tiere die
Konsequenzen unserer Entscheidungen, aus denen dann konkrete
Handlungen hervorgehen, Pi mal Daumen abschätzen, eine Folgerichtig
in unserem Tun erkennen können, bevor real etwas passiert ist.

Absonderlicherweise scheint der gesunde, insbesondere jedoch deutsche
Menschenverstand diesbezüglich zu kollabieren, wenn es um naive, um
nicht zu sagen völlig schwachsinnige Legenden geht, die von
Arbeitsscheuen mit einem Geschwätzwissenschafts-Diplom ersonnen worden
sind und mit der Geste der Menschheits- und Weltrettung daherkommen
und Kohle vom Volumen mancher Staatsbudgets verschlingen.

Da kann man plötzlich nicht mehr eins und eins zusammenzählen
und die Konsequenzen für die Zukunft vorausberechnen.

Als überwiegend im Jahre 2015 über zwei Millionen muslimische und
afrikanische Analphabeten ins Land eindrangen, gerieten fast alle
Deutschen in einen Begeisterungstaumel als hätte jeder Einzelne
von ihnen den Lotto-Jackpot geknackt.

Von Journalisten bis Konzernlenkern, von erstmenstruierenden Blondchen
auf Willkommens-Bahnhöfen bis gelangweilten Pensionärinnen und von der
Latte-Macchiato-Schickeria in den Metropolen bis Alm-Öhi-Bürgermeistern
gerieten alle außer sich vor Freude in Anbetracht der legal, illegal,
scheißegal aus dem Zug steigenden jungen Männer aus Scheißhaus-Ländern,
deren Wirtschaftskompetenzen aus Sich-gegenseitig-den-Schädel-einschlagen
und Die-Alte-dick-machen und deren Verkehrsinfrastruktur aus
dumm wie 10 Meter Feldweg bestehen.

Man sprach im orgiastischen Glück einer erstklassig gefickten Mumu
von einem aufdämmernden zweiten Wirtschaftswunder durch Abdullah &
Co selbst dann noch, als sich langsam abzeichnete, daß fast alle
dieser neuen Spermienkonkurrenten deutscher Männer noch nie eine
Schule von innen gesehen hatten und nicht wenige unter ihnen
ihr originäres Talent des Vergewaltigens und Mordens zu entfalten
begannen.

Irgendwie glich die damalige Euphorie jener, als die amerikanische
Regierung in 80ern des neunzehnten Jahrhunderts die Besiedlung des
Westens durch Schenkung von Land an Pioniere forcierte, nur mit dem
vernachlässigbaren Unterschied, daß auf die Siedler damals kein
Sozialamt im Grand Canyon und anstatt Grüne Rothäute warteten.

Die Legende des vor Krieg und Not geflohenen Exoten,
der nix anderes im Sinn hat, als uns mit seinem Grips
und Fleiß zu bereichern, lebte fort.

Und tut es irgendwie heute noch.

Den kompletten Artikel findet ihr hier : PI NEWS

UNGLAUBLICH: OECD mit Sorgen wegen der hohen Steuerbelastung in Deutschland….

Unbenanntes Design(540)
Die Steuern bei uns sind höher als in anderen Ländern. Und schon jetzt steht fest, dass die Belastung weiter steigt. Denn die Renten- und Krankenversicherungen verdienen aufgrund der niedrigen Zinsen kaum noch Geld. Die Rentenversicherungen erhalten aber – auch – Zuschüsse aus der Steuerkasse. Die Grundsteuer wird zudem reformiert. Dabei stellt sich heraus, dass die Steuer nicht wie angekündigt „aufkommensneutral“ sein wird.

Aus diesem Anlass haben wir einen Bericht aufgegriffen, den ein Schwesterportal veröffentlichte:

„Steuern und Abgaben sind in Deutschland so hoch, dass sich die OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) jetzt Sorgen um den sinkenden Lebensstandard macht. Vor allem die Mittelschicht sei betroffen, heißt es in einem Bericht des „Handelsblatt“. Die deutschen Arbeitnehmer zahlen so viele Steuern und Sozialabgaben, wie kein anderes Land. Nur Belgien übertrifft die Steuerlast Deutschlands. Das zeigte eine Studie der OECD, die jährlich veröffentlicht wird – die „Taxing Wages“.

Die Ökonomen der OECD machen sich zunehmend Sorgen um die deutsche Mittelschicht. Die Mittelschicht hat jedoch in allen Industriestaaten verloren. Das liegt vor allem daran, dass die Einkommen kaum, Inflation und Wohnkosten aber explosionsartig gestiegen sind. Die Preise für Häuser und Wohnungen sind dreimal so schnell wie die mittleren Einkommen gestiegen. In der Studie der OECD wird die Kluft zwischen dem Brutto-Lohn und dem Netto-Einkommen verglichen. Für alleinstehende Durchschnittsverdiener ohne Kinder beträgt die von der OECD errechnete Kluft 49,5 Prozent. Das ist nach Belgien mit 52,7 Prozent er zweithöchste Wert weltweit, so das „Handelsblatt“.

Italien und Frankreich liegen mit knapp 48 Prozent auf den folgenden Plätzen. Der von der OECD errechnete Durchschnitt der Steuer- und Abgabenlast weltweit beträgt nur 36,2 Prozent. Für deutsche Frauen lohnt sich Arbeit netto kaum, beklagt die OECD. Die Struktur der Steuerlast in Deutschland sei der Grund für den mangelnden Anreiz für die Erwerbsbeteiligung von Frauen, so die OECD. Vor allem der Anteil der Sozialbeiträge, die von deutschen Durchschnittsverdienern aufgebracht werden müsse, sei besonders hoch bei Alleinstehenden und Alleinverdiener-Familien mit zwei Kindern.

Für jüngere Menschen ist es in Deutschland zunehmend schwierig, im Alter bis 30 Jahren ein Mittelschicht-Einkommen zu erzielen. OECD-Generalsekretär Gurria warnt vor dem sinkenden Lebensstandard für die Mittelschicht. Die Politik muss diesen Missstand beseitigen. Nur wirkliche Spitzenverdiener sollten auch den Spitzensteuersatz zahlen – fordert auch Reiner Holznagel, Präsident des Bundes der Steuerzahler. Gleichzeitig funktioniert die Infrastruktur in Deutschland immer weniger. Das wirft Fragen auf, was die Merkel-Regierung mit den Steuer-Milliarden macht, die Bund, Länder und Gemeinden einnehmen. Das Steueraufkommen soll bis 2020 sogar auf 839 Milliarden Euro steigen.“

Übrigens: Autofahrer zahlen in Deutschland annähernd 100 Milliarden Euro. Ebenfalls ein Rekord.

https://www.watergate.tv/unglaublich-oecd-mit-sorgen-wegen-der-hohen-steuerbelastung-in-deutschland/

Wirtschaftsweise sollen Klimasteuer prüfen – Kohle, Benzin, Heizöl werden mit CO2-Steuer teurer

Epoch Times

Die Bundesregierung will die Wirtschaftsweisen beauftragen, ein Sondergutachten zu den Chancen und Risiken einer CO2-Steuer abzugeben.

Windräder.Foto: iStock

Die Bundesregierung will laut einem Medienbericht ein Sondergutachten der Wirtschaftsweisen zu Chancen und Risiken einer CO2-Steuer anfordern. Wie der „Spiegel“ in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, formuliert das Wirtschaftsministerium derzeit zu prüfende Fragen zu diesem Thema. Demnach wolle es den Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung „zeitnah“ mit der Beurteilung einer Klima-Abgabe beauftragen.

Mit einer solchen Steuer würde der Staat einen Preis für CO2-Emissionen festlegen. Dadurch könnte der Einsatz von Kohle, Benzin oder Heizöl teurer werden. Die Klimasteuer gilt als mögliches Instrument, um den Treibhausgas-Ausstoß zu senken und die Vorgaben des Pariser Klimaabkommens einzuhalten. Die Wirtschaftsweisen sprachen sich bereits mehrfach für einen einheitlichen CO2-Preis für die Sektoren Strom, Verkehr und Wärme aus.

Indes will Finanzminister Olaf Scholz (SPD) Dienstwagen mit Elektro- oder Hybridantrieben nach „Spiegel“-Informationen bis 2030 steuerlich fördern. So sollen die Steuern auf diese nur halb so hoch ausfallen wie auf herkömmliche Fahrzeuge. Bisher war die Vergünstigung bis 2021 vorgesehen.

Auch Lieferfahrzeuge mit Elektroantrieb und Firmenfahrräder sollen durch steuerliche Abschreibungen und Erleichterungen demnach attraktiver werden. Das Elektrosteuer-Paket des Finanzministers würde den Fiskus dem Bericht zufolge 2021 rund 180 Millionen Euro und 2023 dann 330 Millionen Euro kosten. (afp)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/wirtschaftsweise-sollen-klimasteuer-pruefen-kohle-benzin-heizoel-werden-mit-co2-steuer-teurer-a2846511.html

Beihilfe – Die Regierung lässt den Cum-Ex-Skandal absichtlich verjähren!

von Jan Walter

Als Cum Ex wird eine Art Steuerhinterziehung bezeichnet, womit sich die Finanzmafia mindestens 62.9 Milliarden US-Dollar vom Volk ergaunert haben soll. (Hanno Berger, der mutmassliche Architekt der Methode, beteuert nach wie vor seine Unschuld.) Der Schaden durch Steuertricks rund um die Dividendenausschüttung von Unternehmen ist laut neuen Recherchen jedoch deutlich grösser als bisher bekannt. Betroffen sind neben Deutschland mindestens zehn weitere europäische Länder. Allein deutschen Finanzämtern seien nach Berechnungen des Steuerexperten Christoph Spengel von der Universität Mannheim zwischen 2001 und 2016 mindestens 31,8 Milliarden Euro entgangen. Dass ohne Ende getrickst wurde, dürfte genügend Insidern von Anfang an bekannt gewesen sein, doch die Regierung drückte offensichtlich beide Augen zu und jetzt will sie das Ganze sogar noch verjähren lassen.

Die vielen Pannen und die übertriebene Fahrlässigkeit der Ermittler ist nicht normal. Wer eins und eins zusammenzählt, wird den Verdacht, dass die Banken wie immer beschützt werden, nicht los. Eine Hand wäscht die andere und wenn das Ding verjährt ist, sind die Abzocker wieder einmal fein raus.

De Masi auf Twitter: „Wenn NRW nicht genug Ermittler vorhält ist dies mittelbar Beihilfe zu #CumEx Abzocke. Genug Ermittler vorhalten & Möglichkeiten der Unterbrechung der Verjährung ausschöpfen. Verjährung wäre Staatsversagen & würde Vertrauen in Rechtsstaat beschädigen!“

Wenn es darum geht, die Steuern beim Fussvolk abzukassieren, lässt das Finanzamt bekanntlich nichts anbrennen, dabei handeln sie nicht selten  widerrechtlich. Neulich erklärte Adrian Lessdorf, der Seminarleiter von Steuerfrei statt Steuerflucht, in einem brisanten Interview, wie er unlauter vom Finanzamt ausgenommen wurde:

“ (…) Aber in mir brannte eine geradezu fürchterliche Wut gegen das Finanzamt. Es ging mit mir um, wie mit einem unmündigen und verachtungswürdigen Stück toten Fleisches, aber nicht wie mit einem mündigen Bürger. Diese Leute haben mit Sicherheit vergessen, wer ihnen den Arbeitsplatz in der gut geheizten Amtsstube überhaupt finanziert. Es gab keinen Respekt, kein Verständnis, keine Einsicht; nichts! Die rollten über mich weg, wie eine Dampfwalze. Hauptsache Geld, was mit mir wird, war völlig wurscht! Zum Hintergrund: Im Jahre 1992 verstarb mein Steuerberater. Einige Wochen nach dessen Tod kam in einem Telefonat mit dem durch die Steuerberaterkammer eingesetzten Nachlassverwalter heraus, dass alle meine Original-Unterlagen nicht auffindbar wären. Sie müssen wissen, ich bin so ein „Schuhkarton-Mensch“. Sämtliche Unterlagen kamen da rein und ab damit, zum Steuerberater. Möge er sich damit kümmern, schliesslich zahle ich auch für die Erledigung der Buchführung. Tja, nun war alles weg und die Steuererklärung für das Jahr 1992 hing in der Luft. Natürlich hatte mein Finanzamt sofort eine Idee zur Lösung des Problems: Eine Schätzung. Geradezu ritualhaft lebte es diese Idee aus und schätzte, dass mir das Hören und Sehen verging! Ich hatte im Vorjahr eine Steuersumme von etwa 6.000 DM zu zahlen. Wenn man meiner beruflichen Selbständigkeit ein normales Wachstum unterstellt hätte, so hätte man auf eine Schätzung von vielleicht 8.000 DM Steuerschuld kommen können. Tatsächlich hatte ich nur ein geringes Wachstum zu verzeichnen, aber immerhin keinen Rückschritt. Raten Sie mal, was mein liebes Finanzamt in Anflügen von der viel gepriesenen Bürgernähe schätzte! 40.000 DM Steuernachzahlung! Auch der darauf folgende Vorauszahlungsbescheid für die kommenden Quartale war entsprechend! Soviel hatte ich im ganzen Jahr gar nicht verdient! Egal, zahlen und bitte bis gestern! In der damals noch tiefen Überzeugung, dass das Finanzamt so etwas darf und ich der kleine Zahlungspflichtige bin, versuchte ich mit denen eine Ratenzahlungsvereinbarung hinzubekommen. Wieder Fehlanzeige! Wir wollen alles und zwar sofort und bitte mit Verzugszinsen und Gebühren und und und… So war ich damals einer der Ersten, die das neu eingeführte Privatinsolvenzverfahren ausprobieren durften. Bitte glauben Sie mir, in mir brannte eine sehr, sehr starke Wut! (…) „

Lessdorf schlug gewaltig zurück. Sein Kampf gegen das Finanzamt dauerte rund 20 Jahre. Doch die vielen Bemühungen haben sich gelohnt, denn heute lebt er legal steuerfrei in Deutschland und veranstaltet regelmässig Seminare, um seine Mitmenschen von den Fängen des Finanzamtes zu befreien. In der Regel dauert es etwa sechs Monate und im besten Fall reicht sogar ein einziger Brief, um die legale Steuerfreiheit zu erlangen. Von einem Saftladen regiert zu werden, hat offensichtlich auch seine Vorteile.

Fazit: Wie mit dem Volk umgegangen wird, ist unwahrscheinlich traurig und vor allem respektlos. Es gibt jedoch immer einen Weg, um sich zu befreien; man muss es einfach tun. Adrian Lessdorf ist ein schönes Beispiel, wie man sich mit friedlichen und kreativen Lösungen effektiv wehren kann.

https://www.legitim.ch/single-post/2019/03/26/Beihilfe—Die-Regierung-l%C3%A4sst-den-Cum-Ex-Skandal-absichtlich-verj%C3%A4hren

Wie weit kann Merkel dem deutschen Mittelstand den Arsch aufreißen? So weit bis Altmaier durchs Loch passt? VERZEHNFACHUNG der Grundsteuer?

Wisse:

Deutscher Mittelstand unter Merkel (Bild):

Staune:

Merkel-Mob verursacht den Bankrott der steuerzahlenden Deutschen

MMNews:

Der Grundsteuerhammer: Verzehnfachung?

„Denkbar ist, dass sich die Steuerlast … verzehnfacht“, …

373px-The_third_gift_—_an_enormous_hammer_by_Elmer_Boyd_Smith

 

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2019/03/09/wie-weit-kann-merkel-dem-deutschen-mittelstand-den-arsch-aufreissen-so-weit-dass-altmaier-ins-loch-passt-der-grundsteuerhammer-verzehnfachung/

Hartz IV für Anfänger – Ein Kommentar ..

Den Ursprungsartikel findet ihr hier :

Hartz IV für Anfänger: Politiker, die nackten Menschen in die Taschen greifen

Der Kommentar von Humor1000 , den ich persönlich sehr gut finde (NEO)

Die Eigenverantwortung bei ca. 70% Steuern und Abgaben
beläuft sich wohl mittelfristig darauf das kackdreiste
psychopathische asoziale Politikergesindel welches im
Monat zum Teil 10.000 Euro für das Sesselfurzen einstreicht
mit dem Hochdruckreiniger aus den Parlamenten zu befördern!

Im Stil von S21! Auge um Auge! Zahn um Zahn

Das ist Deutschland !

Niedrigste Löhne bei höchsten Abgaben und Steuern.

Politiker.

Etwas geistig Gestörteres findet man auf keinem Duschvorhang!

Das Gesindel schreit geradezu nach der Guillotine!

Egal in welcher Drecksfarbe ihre verkommenden
antidemokratischen Parteien daherkommen!

Alleine wie wir unsere Kinder und Alten behandeln zeigt das
dieses feige Volk von Stiefelleckern verlernt hat regelmässig
die Paläste zu reinigen!

Wo im Mittelalter die Schwaben noch mit Mistgabeln das Rathaus
reinigten (wegen 10% Steuern/dem Zehnt) lässt sich heute der
hirntote MongoSklave erzählen das es SOZIAL wäre wenn er 70%
seiner Lebensleistung an Ihm Wildfremde übergibt (die er
womöglich nie gewählt und legitimiert hat) und hält das
ganze auch noch für DEMOKRATIE!

Der Planet der Patienten blüht!

Deutschland hat genau die Politiker die es verdient hat!

Ihr wollt es so! Und wie bestellt so wird es ausgelöffelt!

Ihr selbst habt es zugelassen das einigen
Wenigen alles gehört und den meisten genau Nichts!

Eure Schuld! Und jetzt heult doch und leckt weiter
Stiefel ihr Sklaven, denn das ist eure Natur!

Geld ist nämlich genug da.

Es fehl euch nur an Hirn, und zwar
reichlich Ihr mongoloiden Sklaven-
Deppen im Smombie-Mode!

Steuerbelastung für Bürger gestiegen ! Ursache: Kalte Progression und damit verstoß gegen Art. 3 GG

 

Tagesschlau

Am 13.02.2019 veröffentlicht

Die Steuerbelastung ist in Deutschland im vergangenen Jahr weiter gestiegen. Das berichtet die „Rheinische Post“ unter Berufung auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der FDP. Grund : Kalte Progression. Durch verstoß gegen die Gleichmäßigkeit der Besteuerung nach der Leistungsfähigkeit nach Art. 3 GG wird eine Fiskalische Dividende erziehlt. Eine fiskalische Dividende liegt vor, wenn in einer Phase des Wirtschaftswachstums ein progressives Steuersystem zum überproportionalen Anstieg der Steuereinnahmen des Staates und damit der Steuerquote führt. Desweiteren liegt durch Unterlassung, also nicht Anpassung der Tarifkennlinie, ein Verstoß gegen die Grundsicherung ( Existenzsicherungs – Freibetrag ) vor, da die Kaufkraft ohne Berücksichtigung der tatsächlichen Kaufkraft durch Inflation nur nominal und nicht real ist.
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Quellen:
https://www.bpb.de/nachschlagen/lexik…

http://www.rechteasy.at/index.php/Kal…

https://www.openpetition.de/petition/…

https://udo-brechtel.de/politik/steue…

https://de.wikipedia.org/wiki/Kalte_P…

http://www.enzyklo.de/Begriff/Fiskali…
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Steuern : Wo ist das ganze Geld geblieben ?

Leser fragen, Danisch weiß es auch nicht.

Es geht darum, wo eigentlich das ganze Geld in der Bundesrepublik
geblieben ist. Im Jahr der Machtübernahme durch Frau Merkel lag
das Gesamtsteueraufkommen bei etwa 450 Milliarden Euro.

Dieses Jahr werden es etwa 800 Milliarden sein, also 350 Milliarden mehr.
Der Anstieg verläuft etwa linear, d.h. nur der Zuwachs (!) an Steuereinnahmen
in den 14 Jahren Merkelherrschaft lässt sich konservativ auf 7*300 Milliarden,
oder etwa 2 Billionen Euro schätzen.

Trotzdem verfällt die Infrastruktur, verrotten Schulen und Universitäten,
fehlen Lehrer, Polizisten, Feuerwehrleute usw usf. Aber das Geld ist ja
nicht weg, es gehört nur jemand anderem.

Die Frage, die sich mir bei dieser Summe ganz ernsthaft stellt ist – wem?

Diese Summe kann trotz aller Mühen ja nicht bei McKinsey gelandet sein.

Ich denke, dass die Antwort auf diese Frage durchaus interessant wäre.

Ja, das ist wohl das Gegenstück zur wundersamen Geldvermehrung.

Natürlich haben sich jede Menge Günstlinge und Beamte die Taschen
vollgepackt, ohne zu arbeiten. Die Beratungsfirmen haben auch gut
abgezockt. Dazu die vielen gewollten Steuerschlupflöcher, es gab
ja neulich diesen Steurbetrug, Cum-Ex, oder wie das hieß.

Da sind ja auch zig Milliarden einfach hops gegangen.

EU, Griechenland und sowas alles, Frauenförderung waren auch etliche
Milliarden, Migration soll ja auch zig Milliarden kosten.

Merkel-Wirtschaft eben.

Der Brüller daran ist ja, dass wir seit damals nicht nur mehr
Steuereinnahmen haben, sondern auch noch enorme Ersparnisse,
weil die Zinsen gerade so niedrig sind.

Das kommt ja auch noch dazu.

Ich weiß es ja auch nicht, wo das ganze Geld geblieben ist.

Man kann ja nicht einmal herausfinden, wieviele
Milliarden uns die Frauenförderung kostet.

Kohl haben sie zeitlebens wegen seiner „Spendenaffäre”
verfolgt. Um welche Ecke Merkel da Billionen gebracht
hat, fragt keiner, weiß keiner.

So liebe Leser – habt Ihr eine Idee wo
unser Steuergeld hin verschwinden.

Die offiziellen Quellen liefern keine Antworten.

OK, Flinten Uschi verschiebt unser Geld :

Verteidigungsministerium: Weitere Vorwürfe in Berater-Affäre

https://deutsch.rt.com/inland/84002-verteidigungsministerium-weitere-vorwuerfe-in-berater-affaere/

IT-Beratung bei der Bundeswehr: Neuer Vorwurf wegen Betrugs

https://www.heise.de/newsticker/meldung/IT-Beratung-bei-der-Bundeswehr-Neuer-Vorwurf-wegen-Betrugs-4303209.html

Und wehr noch !?

Quelle : Danisch Blog