Steuerbelastung für Bürger gestiegen ! Ursache: Kalte Progression und damit verstoß gegen Art. 3 GG

 

Tagesschlau

Am 13.02.2019 veröffentlicht

Die Steuerbelastung ist in Deutschland im vergangenen Jahr weiter gestiegen. Das berichtet die „Rheinische Post“ unter Berufung auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der FDP. Grund : Kalte Progression. Durch verstoß gegen die Gleichmäßigkeit der Besteuerung nach der Leistungsfähigkeit nach Art. 3 GG wird eine Fiskalische Dividende erziehlt. Eine fiskalische Dividende liegt vor, wenn in einer Phase des Wirtschaftswachstums ein progressives Steuersystem zum überproportionalen Anstieg der Steuereinnahmen des Staates und damit der Steuerquote führt. Desweiteren liegt durch Unterlassung, also nicht Anpassung der Tarifkennlinie, ein Verstoß gegen die Grundsicherung ( Existenzsicherungs – Freibetrag ) vor, da die Kaufkraft ohne Berücksichtigung der tatsächlichen Kaufkraft durch Inflation nur nominal und nicht real ist.
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Quellen:
https://www.bpb.de/nachschlagen/lexik…

http://www.rechteasy.at/index.php/Kal…

https://www.openpetition.de/petition/…

https://udo-brechtel.de/politik/steue…

https://de.wikipedia.org/wiki/Kalte_P…

http://www.enzyklo.de/Begriff/Fiskali…
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Steuern : Wo ist das ganze Geld geblieben ?

Leser fragen, Danisch weiß es auch nicht.

Es geht darum, wo eigentlich das ganze Geld in der Bundesrepublik
geblieben ist. Im Jahr der Machtübernahme durch Frau Merkel lag
das Gesamtsteueraufkommen bei etwa 450 Milliarden Euro.

Dieses Jahr werden es etwa 800 Milliarden sein, also 350 Milliarden mehr.
Der Anstieg verläuft etwa linear, d.h. nur der Zuwachs (!) an Steuereinnahmen
in den 14 Jahren Merkelherrschaft lässt sich konservativ auf 7*300 Milliarden,
oder etwa 2 Billionen Euro schätzen.

Trotzdem verfällt die Infrastruktur, verrotten Schulen und Universitäten,
fehlen Lehrer, Polizisten, Feuerwehrleute usw usf. Aber das Geld ist ja
nicht weg, es gehört nur jemand anderem.

Die Frage, die sich mir bei dieser Summe ganz ernsthaft stellt ist – wem?

Diese Summe kann trotz aller Mühen ja nicht bei McKinsey gelandet sein.

Ich denke, dass die Antwort auf diese Frage durchaus interessant wäre.

Ja, das ist wohl das Gegenstück zur wundersamen Geldvermehrung.

Natürlich haben sich jede Menge Günstlinge und Beamte die Taschen
vollgepackt, ohne zu arbeiten. Die Beratungsfirmen haben auch gut
abgezockt. Dazu die vielen gewollten Steuerschlupflöcher, es gab
ja neulich diesen Steurbetrug, Cum-Ex, oder wie das hieß.

Da sind ja auch zig Milliarden einfach hops gegangen.

EU, Griechenland und sowas alles, Frauenförderung waren auch etliche
Milliarden, Migration soll ja auch zig Milliarden kosten.

Merkel-Wirtschaft eben.

Der Brüller daran ist ja, dass wir seit damals nicht nur mehr
Steuereinnahmen haben, sondern auch noch enorme Ersparnisse,
weil die Zinsen gerade so niedrig sind.

Das kommt ja auch noch dazu.

Ich weiß es ja auch nicht, wo das ganze Geld geblieben ist.

Man kann ja nicht einmal herausfinden, wieviele
Milliarden uns die Frauenförderung kostet.

Kohl haben sie zeitlebens wegen seiner „Spendenaffäre”
verfolgt. Um welche Ecke Merkel da Billionen gebracht
hat, fragt keiner, weiß keiner.

So liebe Leser – habt Ihr eine Idee wo
unser Steuergeld hin verschwinden.

Die offiziellen Quellen liefern keine Antworten.

OK, Flinten Uschi verschiebt unser Geld :

Verteidigungsministerium: Weitere Vorwürfe in Berater-Affäre

https://deutsch.rt.com/inland/84002-verteidigungsministerium-weitere-vorwuerfe-in-berater-affaere/

IT-Beratung bei der Bundeswehr: Neuer Vorwurf wegen Betrugs

https://www.heise.de/newsticker/meldung/IT-Beratung-bei-der-Bundeswehr-Neuer-Vorwurf-wegen-Betrugs-4303209.html

Und wehr noch !?

Quelle : Danisch Blog

Neuer Trend – Tausende besuchen Unterricht für legale Steuerfreiheit! (inkl. Interview mit Gründer)

von Jan Walter

Warum sich immer mehr Menschen in Richtung Steuerfreiheit bewegen, liegt auf der Hand: Seit dem Aufschwung der alternativen Medien sind die Verbrechen gegen die Menschheit aufgeflogen und breite Teile des Volkes wollen sich nicht mehr daran beteiligen. Zudem lässt sich niemand gerne freiwillig über den Tisch ziehen. Wer arbeitet, wird fiskal bis zum Gehtnichtmehr ausgepresst. Gleichzeitig erhalten die elitären Grosskonzerne, die das ehrliche Unternehmertum verdrängen und die Welt zerstören, unlautere Steuergeschenke. Auch die Milliardärsfamilien und die Aktionäre, die sich täglich an diesem Wahnsinn bereichern, bezahlen praktisch nichts. Doch der grösste Skandal ist nicht etwa die Ungerechtigkeit, sondern die Verschwendung und vor allem die Zweckentfremdung der Steuerbeiträge. Mit Steuern werden illegale Kriege, der Einsatz von toxischen Pestiziden wie Glyphosat und unter anderem auch der elitäre Pädosumpf finanziert. Da alles aufgeflogen und einschlägig dokumentiert ist, geraten immer mehr aufgeklärte Menschen in einen Gewissenskonflikt. Wer will schon für die eigene Versklavung, die Zerstörung des Planeten und die Verbrechen der sogenannten Elite bezahlen? Zudem erlangt die dreiste Fiskalpolitik langsam aber sicher eine Masslosigkeit, die jeden gesunden Menschenverstand anwidert. Wenn beispielsweise ein Deutscher an der Tanke 50 Euro für Diesel ausgibt, werden ihm 18 Euro für die Energie- und rund 10,50 Euro für die Mehrwertsteuer abgeluchst. Das sind mehr als 50 Prozent und die Rechnung wird mit Geld bezahlt, das bereits mit 47 Prozent besteuert wurde! Der Plan, die Menschen zu betrügen, ist eigentlich uralt, da er aber bewusst nur häppchenweise vorangetrieben wurde, fiel er über Jahrzehnte praktisch niemandem auf. So lange Essen auf dem Tisch lag, ein Auto in der Garage stand und am Wochenende gekickt wurde, war die Welt in Ordnung. Inzwischen hat sich das Blatt gewendet, die Luft ist dünn und das Leben unsicher geworden. Doch einige wurden schon lange vorher unsanft aus dem Tiefschlaf geholt. Als das Finanzamt im Jahr 1993 Adrian Lessdorf brutal abzockte und sein Geschäft in den Ruin trieb, weckte es einen schlafenden Bären. Lessdorf ging der Sache akribisch auf den Grund, um herauszufinden wie solche Übergriffe in einem vermeintlichen Rechtsstaat möglich sind. Nach einem 20-jährigen Gefecht, gelang ihm der grosse Durchbruch. Heute unterrichtet er, wie man sich in wenigen Monaten aus den Fängen des Finanzamtes befreit und Tausende ringen um die heiss begehrten Seminarplätze.

Im folgenden Interview schildert Adrian Lessdorf seine Odyssee durch die Abründe des deutschen Steuerrechts:

 

Wann und warum haben Sie sich dafür entschieden, keine Einkommensteuern mehr zu bezahlen?

Diese Idee reifte schon im Jahre 1995 und zwar, weil ich das Finanzamt und seine Gebaren ganz einfach satt hatte. Zudem reizte mich schon damals diese Ungeniertheit im Umgang mit dem durch die Leute sauer verdienten Steuergeldes. Steuerverschwendungen und Zweckentfremdungen spielten damals schon eine Rolle, doch diese Ungeniertheit steigt kontinuierlich an. Aber wehe der „Steuerpflichtige“ macht auch nur den geringsten Fehler! Dann bekommt er die Härte des (Rechts-)Staates zu spüren! Wo leben wir eigentlich!? Das muss ein Ende haben! Das ewige ergebnislose Gequatsche der Politiker von Steuerreformen und mehr Steuergerechtigkeit, besonders vor Wahlen, habe ich über! Wenn Politiker von so etwas reden, dann haben die eh nur noch mehr Steuern und Abgaben im Kopf. Oder kann hier irgendjemand seit Anbeginn der BRD einen anderen Trend feststellen??
Klar, ein jeder Staat braucht Steuereinnahmen zur Wahrnehmung seiner öffentlichen Aufgaben und einer Regelung des täglichen Miteinanders. Insofern ist das Erheben von Steuern legitim. Doch was sich in diesem Land mittlerweile abspielt und zwar genau erst durch die gezahlten Steuern ermöglicht – darauf möchte ich hier gar nicht weiter eingehen – ist bereits unerträglich.

Wie sind Sie auf die Idee gekommen, dass es einen legalen Ausweg geben könnte?
Es war anfangs weniger eine Idee und noch weniger ein Wissen darum, dass es einen Ausweg geben könnte. Im Gegenteil, von dem Ausweg wusste ich rein gar nichts. Aber in mir brannte eine geradezu fürchterliche Wut gegen das Finanzamt. Es ging mit mir um, wie mit einem unmündigen und verachtungswürdigen Stück toten Fleisches, aber nicht wie mit einem mündigen Bürger. Diese Leute haben mit Sicherheit vergessen, wer ihnen den Arbeitsplatz in der gut geheizten Amtsstube überhaupt finanziert. Es gab keinen Respekt, kein Verständnis, keine Einsicht; nichts! Die rollten über mich weg, wie eine Dampfwalze. Hauptsache Geld, was mit mir wird, war völlig wurscht! Zum Hintergrund: Im Jahre 1992 verstarb mein Steuerberater. Einige Wochen nach dessen Tod kam in einem Telefonat mit dem durch die Steuerberaterkammer eingesetzten Nachlassverwalter heraus, dass alle meine Original-Unterlagen nicht auffindbar wären. Sie müssen wissen, ich bin so ein „Schuhkarton-Mensch“. Sämtliche Unterlagen kamen da rein und ab damit, zum Steuerberater. Möge er sich damit kümmern, schliesslich zahle ich auch für die Erledigung der Buchführung. Tja, nun war alles weg und die Steuererklärung für das Jahr 1992 hing in der Luft. Natürlich hatte mein Finanzamt sofort eine Idee zur Lösung des Problems: Eine Schätzung. Geradezu ritualhaft lebte es diese Idee aus und schätzte, dass mir das Hören und Sehen verging! Ich hatte im Vorjahr eine Steuersumme von etwa 6.000 DM zu zahlen. Wenn man meiner beruflichen Selbständigkeit ein normales Wachstum unterstellt hätte, so hätte man auf eine Schätzung von vielleicht 8.000 DM Steuerschuld kommen können. Tatsächlich hatte ich nur ein geringes Wachstum zu verzeichnen, aber immerhin keinen Rückschritt. Raten Sie mal, was mein liebes Finanzamt in Anflügen von der viel gepriesenen Bürgernähe schätzte! 40.000 DM Steuernachzahlung! Auch der darauf folgende Vorauszahlungsbescheid für die kommenden Quartale war entsprechend! Soviel hatte ich im ganzen Jahr gar nicht verdient! Egal, zahlen und bitte bis gestern! In der damals noch tiefen Überzeugung, dass das Finanzamt so etwas darf und ich der kleine Zahlungspflichtige bin, versuchte ich mit denen eine Ratenzahlungsvereinbarung hinzubekommen. Wieder Fehlanzeige! Wir wollen alles und zwar sofort und bitte mit Verzugszinsen und Gebühren und und und… So war ich damals einer der Ersten, die das neu eingeführte Privatinsolvenzverfahren ausprobieren durften. Bitte glauben Sie mir, in mir brannte eine sehr, sehr starke Wut! Insofern war es mehr die Wut, als eine Idee, mich um einen Ausweg zu kümmern. Ich begann meinen Weg im Jahre 1995 gegen „die“ und mir war es sogar völlig egal, wo er mich hinführte! Hauptsache, nicht mehr wie ein unmündiger Sklave einfach nur die Wange zur täglichen Ohrfeige hinhalten! Dass mich der Weg am Ende weiter brachte, als ich es mir am Anfang vorstellen konnte, ist wohl ganz besonders meiner gut ausgeprägten Zielstrebigkeit zu verdanken. Da ein jeder Bürger nach dem Grundgesetz das Recht hat, sich gegen Willkür und Rechtsbruch zu wehren, tue ich das auch. Dieses Recht ist real existent und niemand kann mir das nehmen.

Viele haben schon davon gehört, dass es einen legalen Ausweg gibt, doch nur die wenigsten wissen konkret Bescheid. Könnten Sie in wenigen Sätzen erklären, warum und wie die legale Steuerfreiheit möglich ist?
Eigentlich ganz einfach: Durch das Wissen, wie Finanzämter sind und ticken und wo die Löcher im Käse sind. Derer bietet das BRD-Steuerrecht zuhauf, obwohl es bekanntermassen das ausuferndste ist, welches auf der Welt existiert. Die Steuerfreiheit ist folglich auf Basis der Gesetze selbst möglich.

Hat die Gesetzeslücke damit zu tun, dass die BRD kein Land, sondern eine Firma ist? Wenn ja, können sie es kurz erläutern?
Die BRD ist ein Land, wenn auch mit etwas anderen Strukturen als andere Länder, welche teils durchaus bedenklich sind. Doch damit hat das Seminar nichts zu tun. Der hier erklärte Weg zur Steuerbefreiung fusst ausschliesslich auf den Besonderheiten derer Steuergesetzgebung. Das ist auch am sichersten. Wenn Ihre Frage also darauf abzielt, dass die BRD kein Recht zur Steuererhebung hätte, weil sie völkerrechtlich nicht existiert, dann muss ich verneinen. Es wäre auch reichlich dumm, die BRD auszublenden und darauf eine Steuerfreiheit begründen zu wollen, denn de facto ist sie doch da!

Wie lange hat es bei Ihnen gedauert, bis Sie sich endgültig vom Finanzamt befreien konnten?
Sehr lange, da ich in dieser Angelegenheit wohl als eine Art Pionier zu bezeichnen bin. Als andere noch Angst vorm Finanzamt hatten und sich noch keinen Rat wussten, war ich schon auf Befreiungs-Kreuzzug; allerdings noch mutterseelenallein und mit entsprechend langsamen Vorwärtskommen. Zudem tummeln sich im Internet und anderswo sehr viele Halbwahrheiten und Lügen um das Steuerrecht, was mich auch in so manche Sackgasse führte und mich viel Zeit und Energie kostete. Doch Fehler sind zum Lernen da. Es ist wohl mein unbändig starker Wille, mir von „denen“ nichts mehr gefallen zu lassen, welcher mir das Durchhaltevermögen gab. Doch da ich „nebenbei“ noch einen Beruf und ein Privatleben habe, konnte ich nicht jeden Tag und ununterbrochen an einer Lösung arbeiten. Vieles musste ich mir autodidaktisch erarbeiten und eben immer allein. So erreichte ich mein Ziel erst aber endlich im Jahre 2013. Damit andere Menschen, die auch alle einen Beruf und ein Privatleben haben, nicht auch so lange an einer Lösung arbeiten müssen, zwischendurch nicht auch haufenweise Fehler machen und nicht in Sackgassen oder gar Nöte geraten und nicht auch so allein dastehen, habe ich meine Erfahrungen zu diesem Seminar zusammengetragen.

Konnten Sie Ihre Strategie aufgrund der gesammelten Erfahrungen verbessern und würden Sie heute entsprechend schneller ans Ziel gelangen?
Eindeutig ja. Schliesslich ist es in allen Bereichen des menschlichen Lebens so, dass weitere Kenntnisse und Erfahrungen in eine Sache einfliessen und so Handlungsabläufe optimiert werden. Alles entwickelt sich eben.

Wie lange dauert es und auf wie viel Aufwand müssen sich Ihre Kunden einstellen, bis sie die legale Steuerfreiheit erlangt haben?
Das ist unterschiedlich und kommt einfach auf die jeweilige Situation an. Jeder Fall ist eben anders. Man sollte schon wenigstens drei Monate einplanen.

Wurde in Ihrer Auseinandersetzung mit dem Finanzamt Gewalt gegen Sie eingesetzt und müssen sich Ihre Kunden davor fürchten?
Nein! Weder wurde mein Bankkonto gepfändet, noch mein Haus durchsucht; inhaftiert wurde ich auch nicht. Aber jede Menge Schriftverkehr gab es, was jedoch zu erwarten war. Am Ende habe ich mich durchgesetzt. In einigen Fällen schrieben uns Seminarteilnehmer an, dass ihr Bankkonto gepfändet wurde. Allerdings wurden die Ursachen für solche Massnahmen zu 99,9% bereits vor der Teilnahme am Seminar gesetzt und haben damit nichts mit dem Seminar zu tun. Es ist ein wenig typisch, dass die Leute immer erst dann munter werden, wenn das Kind schon im Brunnen liegt. Doch für solche Fälle kann man eigentlich recht bequem vorsorgen, was auch ein Seminarthema ist. Im Übrigen ist das schliesslich der Sinn der Inforeihe „Steuerfreiheit statt Steuerflucht!„, den Befreiungswilligen eine Vorgehensweise zu erklären, mit welcher das Finanzamt den Verwaltungsvorgang gar nicht erst bis zu solchen Massnahmen bringen kann.

Gibt es auch eine Möglichkeit, bereits entrichtete Steuerbeiträge zurückzufordern?
Im Grunde ja. Doch in dieser Richtung recherchiere ich noch. Bislang erreichte ich die Steuerfreiheit für alle vor mir liegenden Jahre, was natürlich schon einen erheblichen Fortschritt bedeutet. Ausserdem ist es ein unglaublich schönes Gefühl, von „denen“ schon seit Jahren keinerlei Post mehr zu bekommen. Nix Vorauszahlungsbescheid, nix Nachzahlungsbescheid, nix Schätzungen, nix Betriebsprüfungen usw.! Einfach nur Ruhe und sich um seine Arbeit kümmern können. Zudem auch nicht mitschuldig sein, an den Irrungen und Verbrechen der Steuergeldausgeber! Es ist einfach nur herrlich!

Sie haben zwei Angebote: eBook & Seminar. Was sind die Vor- und Nachteile der beiden Angebote?
Das ist schnell erklärt: Das eBook vermittelt das nötige Wissen und fertig. Hat der Leser danach aber noch weitere Fragen oder gar Befürchtungen, so wird ihm das eBook hierauf nicht antworten, selbst dann nicht, wenn er es anbrüllt. Im Seminar hingegen kann er alle seine Fragen stellen und es gibt Antworten. Zudem hat so mancher Mitbürger eine geradezu panische Angst vor dem Finanzamt. Auch hierüber kann er sprechen und für sich Lösungen erfahren/erarbeiten. Ein weiterer nicht unwesentlicher Vorteil des Seminars ist die sich bildende Gemeinschaft. Der Teilnehmer lernt schliesslich weitere Gleichgesinnte kennen, mit denen er sich austauschen oder gar auch Bündnisse schliessen kann. Denn gemeinsam schreitet es sich wesentlich besser zum Ziel, glauben Sie mir! Das Seminar ermöglicht einem auch, sich mit dem Thema konzentriert zu beschäftigen und somit gezielt in die Materie einzutauchen. Zu Hause ist man oftmals immer wieder gezwungen, das eBook beiseite zu legen, weil beispielsweise das Telefon klingelt, Besuch kommt, der Ehepartner etwas will oder die Kinder. So verliert man immer wieder den Faden und gelangt womöglich nie in den Status der Steuerfreiheit.

Wie ist das Seminar strukturiert und welches sind die wesentlichen Fertigkeiten, die vermittelt werden?
Das Seminar verfügt über eine Einleitung, in welcher den Teilnehmern noch einmal vor Augen geführt wird, in welcher Situation diese sich derzeit befinden und aus welcher sie offensichtlich zu gern herauswollen, aber bislang nicht konnten. Auch wird darauf eingegangen, warum die klassischen Steuervermeidungs-Strategien mittel- und langfristig nicht wirken können, mitunter sogar gefährlich sind und wieso auch gerade Steuerberater keine Lösung darstellen. Es folgt ein Analyseteil, in welchem die Schwachstellen des Steuerrechts aufgeführt werden. Anschliessend lernen die Teilnehmer Ihren Feind näher kennen; es wird auf Art und Wesen und ein paar für die Öffentlichkeit verborgene Dinge des Finanzamtes und Steuerrechts eingegangen. Es ist immer gut, seinen Feind genau zu kennen, ehe man ihm entgegen tritt. Auch über die eigenen Möglichkeiten sollte man sich im Klaren sein, weswegen auch das ein Themenbereich ist. Natürlich beinhaltet das Seminar auch eine Abteilung, die sich mit den konkreten Schritten beschäftigt, die man gehen kann, um an die begehrte Steuerfreiheit zu gelangen. Die Besonderheit liegt hier darin, dass hier nicht etwa das gefühlt tausendste Steuersparmodell beschrieben wird und die vielleicht zehntausendste Variante irgendwelcher Firmen- oder Vereinskonstruktionen. Die führen nämlich zu 99% in ’s Nichts oder zu einem Steuerstrafverfahren! Das Seminar hingegen zeigt einen Weg, der für den einzelnen Teilnehmer zu einer Veränderung des Statuses führt, nämlich dem der Steuerfreiheit. Hierdurch sind dann keinerlei Steuersparmodelle oder -konstruktionen mehr nötig und die strafbare Steuerflucht ebenso nicht, weil es zu ihr gar nicht mehr kommen kann. Abgesehen davon sind der Kosten- und Verwaltungsaufwand und das Risiko des Verrats für viele Steuerumgehungsstrategien mitunter nicht unerheblich. Kurzum, der Teilnehmer wird durch das Seminar in die Lage versetzt, sich der Steuerpflicht zu entledigen. Ich selbst bin das beste Beispiel dafür, dass es klappt, wenn man nur will.

Wie viele Menschen haben sich dank Ihnen erfolgreich vom Finanzamt befreien können und gab es auch Niederlagen?
Wir führen die Seminare durch und lernen da natürlich Menschen kennen, die das Gebaren der deutschen Finanzämter einfach satt haben und die Steuer(un)rechtslage sowieso. Nach deren Teilnahme hören wir nur von denen wieder etwas, die allein nicht weiterkommen. Insofern liegen uns keine verbindlichen Zahlen vor, wie viele Leute die Steuerbefreiung bereits erkämpft haben. Was ich aber genau sagen kann, ist die Teilnehmer-Gesamtzahl. Wir haben seit dem Jahre 2015 bis einschliesslich Dezember 2018 schon 31 Seminare mit je 40 Teilnehmern durchgeführt und zwei weitere Individual-Seminare mit 8 und 14 Teilnehmern. Hinzu kommen mindestens 8.000 Leser unseres eBooks zum Thema. Niederlagen sind mir bislang keine bekannt.

Ist Ihr Angebot auch für Österreicher/innen und Schweizer/innen brauchbar?
Leider nicht, da sich alle unsere Informationen ausschliesslich auf das derzeitige Recht der BRD beziehen. Für das Steuerrecht der beiden genannten Länder kann ich keinerlei Aussagen treffen.

Fazit: Dank Menschen wie Adrian Lessdorf ist das Eis gebrochen. Er hat während 20 Jahren seines Lebens unerbittlich für Gerechtigkeit gekämpft und heute bietet er seinen Mitmenschen die perfekte Lösung, um sich legal von den „Schutzgeldern“ zu befreien. Das ist ein grosser Schritt in Richtung Lebensqualität, da einem am Ende des Monats viel mehr Geld übrig bleibt und man sich nicht mehr an den schrecklichen Verbrechen der Kabalen beteiligen muss.

https://www.legitim.ch/single-post/2019/01/19/Neuer-Trend—Tausende-besuchen-Unterricht-f%C3%BCr-legale-Steuerfreiheit-inkl-Interview-mit-Gr%C3%BCnder

Deutsche zahlen ganz gerne Steuern? Spiegel verbreitet Fake News

von https://sciencefiles.org

Auch nachdem Claas Relotius nicht mehr zur Redaktion des Spiegel gehört, werden dort offensichtlich Geschichten erfunden, die ideologisch passen.

Es ist seit langem bekannt, dass Sozialisten vor allem das Geld anderer Leute lieben, weshalb die Besteuerung unter ihnen hoch im Kurs steht. Nun sagt der gesunde Menschenverstand, dass Menschen, die für ihr Einkommen arbeiten müssen, eher nicht bereit sein werden, von ihrem Einkommen auch noch Steuern zu entrichten. Folglich muss man ihnen einen Nutzen benennen, den sie mit ihren Steuern erwerben können.

In Staaten, deren Politiker sich für modern halten, ist dieser Nutzen durch den Mythos der Umverteilung, mit der eine angebliche sozial gerechtere Gesellschaft geschaffen werden soll, ersetzt worden. Dass dieser Mythos nur dazu dient, den Erwerbstätigen immer größere Anteile ihres Einkommens als Steuer zu entziehen, das haben wir in diesem Post gezeigt.

Die immer höher werdende Besteuerung der Erwerbstätigen dient in erster Linie dazu, die immer zahlreicher werdenden Nutznießer, die von anderer Menschen Arbeit leben, die Parteien, Verbände, Parteistiftungen, Extremismus-Unternehmer, Flüchtlings-Unternehmer, Gender-Unternehmer und sonstigen Aktivisten, deren einzige produktive Tätigkeit darin besteht, Steuergeld zu vernichten, zu finanzieren.

Da der direkte Nutzen, den Steuerzahler mit ihren Steuern erwerben, in keinem Verhältnis mehr zur Höhe der Steuern steht, werden die immer höher werdenden Steuern und Abgaben nicht mehr durch diesen Nutzen, sondern moralisch begründet. Steuern, mit denen angeblich Gutes getan wird, Arme gefüttert, Behinderte betreut, Bischöfe gemästet, Parteien, Verbände, NGOs und Extremismus-Unternehmer reich gemacht werden, werden als Mittel sozialer Gerechtigkeit, als Mittel, um öffentliche Güter herzustellen, die es nicht gäbe, würden nicht mehr als die Hälfte der Löhne der Erwerbstätigen vom Finanzamt gepfändet, inszeniert.

Trotz der Heile-Soziale-Welt-durch-Umverteilung-Geschichte, ist das Entrichten von Steuern immer noch etwas, das niemand gerne tut, niemand gerne tut, der noch bei normalem Verstand ist.

Also hat sich der Spiegel aufgeschwungen, den Deutschen einzureden, dass sie eigentlich gerne Steuern zahlen. Unter der Überschrift „Deutsche zahlen ganz gerne Steuern“ lesen wir:

„Viele Bürger klagen oft über hohe Abgaben. Eine von der Uno veröffentlichte Untersuchung kommt aber zu dem Schluss: Die Akzeptanz des Steuersystems ist in Deutschland hoch – verglichen mit anderen Ländern.

Die Deutschen sind offenbar eher bereit als Bürger anderer Nationen, für öffentliche Belange Steuern und andere Beiträge zu zahlen. Das zeigen die Ergebnisse einer Untersuchung des Basel Institute of Commons and Economics, die von den Vereinten Nationen veröffentlicht wurde.“

Das ist alles Fake News.

Im Einzelnen:

Fake News 1:

Die Studie wurde nicht von der UNO veröffentlich, die Studie wurde nach Angaben des Basel Institute of Commons and Economics auf einer Sitzung der Finanzierungskommission der Vereinten Nationen vorgestellt. Urheber der Studie ist das Basel Institute of Commons and Economics:

„Anfang 2019 konnten die Leser von einigen Medien eine überraschende Meldung der dpa lesen: Die Deutschen, so hieß es dort, haben im weltweiten Vergleich eine hohe Bereitschaft, Steuern zu bezahlen. Die vom Basel Institute of Commons and Economics in der Finanzierungskommission der Vereinten Nationen veröffentlichten ersten Ergebnisse des World Social Capital Monitors …“

Fake News 2:

Aus den Ergebnissen kann nicht auf die Akzeptanz des Steuersystems in Deutschland geschlossen werden, denn nach einer solchen wurde überhaupt nicht gefragt. Der World Social Capital Monitor, von dem oben die Rede ist, bezieht sich auf die sogenannten SDGs, die Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen, mit denen sich die Frage verbindet, wer sie finanzieren soll. Die EU-Kommission lehnt es bislang zum Beispiel ab, Steuern zu erheben, um das Erreichen der SDGs zu finanzieren.

Die Originaldaten in ihrem Zusammenhang.
Quelle

Was sind die SDGs? Zu den 17 SDGs gehören die folgenden:

  • Kein Hunger
  • Keine Armut
  • Gute Gesundheit
  • Gute Bildung
  • Gleichstellung der Geschlechter
  • Sauberes Wasser und Zugang zu Sanitäranlagen
  • Saubere, bezahlbare Energie
  • Gute Arbeit und wirtschaftliches Wachstum
  • Innovationen
  • Bekämpfung des Klimawandels
  • Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen
  • Usw.

Fake News 3:

Die Befragung, aus der sich der Spiegel bedient, hat nicht öffentliche Belange zum Gegenstand, sondern die Finanzierung der oben genannten Ziele. Darüber werden die Befragten indes im Unklaren gelassen, denn im Fragebogen werden sie gefragt:

Will the people accept taxes and contributions to finance public goods?
Public goods: healthcare, education, environmental issues, infrastructure, social aid, public media, arts

Diese Frage ist insofern eine fiese Frage, als sie die Einschätzung dessen, was andere vielleicht bereit wären zu tun, nicht jedoch das, was man selbst bereit wäre zu tun, erfragt: Akzeptieren die Leute Steuern und Abgaben um öffentliche Güter zu finanzieren, wobei das Gesundheitssystem, die Bildung, Umweltschutz, Infrastruktur und öffentliche Medien, Sozialhilfe und Kunst als öffentliche Güter bezeichnet werden, obwohl keines davon ein öffentliches Gut ist. Als öffentliche Güter gelten Güter, von deren Nutzung niemand ausgeschlossen werden kann und die keine rivalisierenden Güter darstellen, d.h. wenn A das Gut nutzt, ist die Nutzung durch B weiterhin möglich und nicht etwa ausgeschlossen. Öffentliche Güter sind z.B. Sicherheit oder Schutz vor Überschwemmungen durch Deiche. Keines der oben genannten Güter ist ein öffentliches Gut.

In keinem Fall kann man die Ergebnisse auf diese Frage dahingehend interpretieren, dass „[d]ie Deutschen … offenbar eher bereit sind als Bürger anderer Nationen, für öffentliche Belange Steuern und andere Beiträge zu bezahlen“. Bestenfalls kann man aus den Ergebnissen schließen, dass Deutsche denken, dass Deutsche insgesamt eher bereit sind, Einschränkungen in ihrem persönlichen Wohlstand hinzunehmen, um Güter wie Gesundheit oder Umweltschutz zu finanzieren. Ob diese Einschätzung richtig ist, ist eine ganz andere Frage.

Keine Frage ist hingegen, dass der Spiegel in seiner Überschrift lügt, denn dass „Deutsche ganz gerne Steuern zahlen“ würden ist eine freie Erfindung. Der Spiegel lügt im ersten Absatz, denn die angebliche Studie wurde nicht von der UN veröffentlicht. Der Spiegel lügt, wenn er behauptet, dass die Akzeptanz des Steuersystems in Deutschland hoch sei, denn danach wurde gar nicht gefragt. Und der Spiegel lügt, wenn er behauptet, dass Deutsche eher bereit wären als Bürger anderer Nationen, für öffentliche Belange Steuern und andere Beiträge zu zahlen.

Weder wurde nach Steuern noch nach „anderen Beiträgen“ für öffentliche Belange gefragt noch wurden Befragte gefragt, ob sie Steuern für öffentliche Belange akzeptieren würden. Gefragt wurde, ob ein Befragter denkt, dass „die Leute“ Steuern oder Beiträge zur Finanzierung öffentlicher Güter akzeptieren würden, gefolgt von einer Liste vermeintlich öffentlicher Güter, die kein einziges öffentliches Gut enthält. Die Manipulationsabsicht der Frageformulierung ist offenkundig, denn die Frage als solche ist vollkommen wertlos.

Was weiß man, wenn man weiß, dass Befragte die Bereitschaft anderer, Steuern zu zahlen, hoch einschätzen? Man weiß vielleicht, dass unter Befragten in Deutschland weitgehend Einigkeit darin besteht, die Mitmenschen für dumm zu halten. Man weiß vielleicht, dass die Mehrheit der Befragten aufgrund der bereits hohen Steuerlast, die bereits zur Finanzierung des Gesundheitssystems, von Bildungseinrichtungen und Umweltschutz, zu Unterhalt und Neubau von Infrastruktur und Sozialhilfe, für öffentliche Medien und Kunst vorhanden ist, der Ansicht sind, dass diese Steuern akzeptiert werden.

Es ist schon kriminelle Energie aus solch einem Frage-Junk die Behauptung zu zimmern, Deutsche würden „ganz gerne Steuern“ zahlen oder die Behauptung abzuleiten, sie seien eher bereit als andere, Steuern zu zahlen.

Aber vom Spiegel ist man Lügen zwischenzeitlich gewohnt, schon weil Lügen das Hauptwerkzeug sind, dessen sich Sozialisten bedienen.

Auch 2019 gilt daher: Im Norden nichts Neues!

https://sciencefiles.org/2019/01/03/deutsche-zahlen-ganz-gerne-steuern-spiegel-verbreitet-fake-news/

Neue Grundsteuer: Das wird ungerecht und teuer

Grundsteuer

Das Bundesverfassungsgericht schrieb dem Gesetzgeber eine Reform der Grundsteuer vor. Wie die Grundsteuer im Einzelnen aussehen wird, ist noch unklar. Fest steht jedoch, dass viele Bürger mehr zahlen werden, berichtet die „Welt“. Demnach könnte es künftig keine Rolle mehr spielen, ob Städte und Kreise eine Villa in Hamburg oder ein einfaches Haus weit außerhalb Hamburgs besteuern. Beide Immobilien könnten künftig mit der gleichen Steuer belegt werden, obwohl die eine teuer ist und die andere günstig. So zumindest stellt es sich die Finanzverwaltung Hamburgs vor.

Bis Ende 2019 muss der Gesetzgeber die Grundsteuer für Immobilien reformiert haben, die die Gemeinden von Immobilieneigentümern einkassieren und die bei Mietwohnungen auf die Mieter umgelegt werden. Vor allem die Grundsteuer auf Wohnimmobilien ist eine der wichtigsten Einnahmequellen für Gemeinden. Jährlich fließen dadurch fast 14 Milliarden Euro dem Fiskus zu. Doch ganz egal, wie das Steuermodell künftig aussehen wird: Es wird entweder ungerecht oder teuer oder beides.

Das Bundesverfassungsgericht hatte die bestehende Grundsteuer für verfassungswidrig erklärt, weil sie auf Grundlage veralteter Einheitswerte berechnet wird. Die neue Grundsteuerreform dürfte schwierig werden. Denn einfache Modelle sind nicht gerecht. Und gerechte Modelle sind nicht einfach. Unterm Strich „soll“ die Grundsteuer die Bürger nicht mehr belasten. Wie die Kommunen das jedoch umsetzen wollen, steht in den Sternen. Hamburg will ein einfaches Modell. Wohn- und Nutzflächen sollen mit einer einheitlichen Steuer belegt werden. Egal ob das Grundstück in Top-City-Lage liegt, oder auf dem Land „hinter dem Deich“.

Ökonomen halten diese Besteuerung für ungerecht. Die Flächenberechnung sei eben doch nicht so einfach. Zudem spiele die Lage und der Wert des Grundstücks dann für die Steuerbemessung keine Rolle. Einfache und schlechte Lagen müssten dann genauso hohe Steuern bezahlen, wie bevorzugte Lagen. Das würde viele Kleineigentümer und Mieterhaushalte betreffen: Die alte Frau am Stadtrand würde dann genauso viel zahlen wie der Top-Verdiener in der City Lage.

Die Initiative „Grundsteuer zeitgemäß“ fordert eine Steuerbemessung anhand der Bodenrichtwerte. Diese gebe es schon, denn Bodenrichtwerte werden regelmäßig von Gemeinden erhoben. Diese Regelung wiederum würde Bürger in zentralen Lagen stark belasten. So eine Regelung würde sich an hohen und oftmals spekulativen Marktpreisen orientieren und in absehbarer Zeit zu erheblichen Mehrbelastungen der Bürger führen. Doch egal, welches Steuermodell schlussendlich kommt: Die Steuerbelastung dürfte für alle steigen, und zwar erheblich.

https://www.watergate.tv/neue-grundsteuer-das-wird-ungerecht-und-teuer/

SPD dreht durch: Mit grüner CO2-Steuer in den Untergang

Foto via Flickr cc2.0

von https://freie-presse.net

Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) schließt sich in einem Interview der Forderung der Grünen nach einer neuen CO2-Steuer an, berichtete der FOCUS. Damit würde nicht nur Autofahren teurer, sondern auch die Kosten für Heizen und Energie. Besonders betroffen dürften die „kleinen Leute“ sein, als deren Anwälte sich  „Sozialdemokraten“ und Linke gerne ausgeben. Während Vermieter die neue Märchensteuer einfach über die Nebenkosten umlegen können, existieren für Mieter keine Steuerschlupflöcher. Ihnen soll das Elektroauto schmackhaft gemacht werden – koste es was es wolle.

Schon zu ihrer Zeit als NRW-Wissenschaftsministerin war Schulze (s. Foto) in dieser Mission impossible unterwegs. Als GroKo-Tante fungiert sie nun auf Bundesebene als verlängerter Arm der Grünen und setzt den Weg der Sozialdemokraten in die Bedeutungslosigkeit fort. Aktuell werden die Grünen vor der Hessenwahl hochgejubelt. Linke träumen bereits von Rot-Rot-Grün. Denken die Wähler auch so? Wenn ja, dann ist ihnen nicht zu helfen. Schon jetzt erinnern große Teile der Landeshauptstadt Wiesbaden und Frankfurt am Main den NoGo-Areas aus dem rotrotgrünen Berlin.

https://freie-presse.net/spd-mit-co2-steuer/

 

 

Olaf Scholz: Deutsche Steuerzahler sollen für die Arbeitslosigkeit in der EU bezahlen

Foto: Imago

Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) will zusammen mit Frankreich eine europäische Arbeitslosenversicherung namens EUSF voranbringen. Aus diesem Topf sollen sich dann im Falle einer Wirtschaftskrise nationale Arbeitslosenversicherungen Geld leihen. Damit sei beabsichtigt „die Solidarität zwischen den Mitgliedstaaten zu stärken“, heißt es in einem vertraulichen Papier. 

„Das Problem am EU-Sozialismus ist, dass ihm irgendwann das Geld der Deutschen ausgeht“. Das Zitat, das der englischen Premierministerin Margaret Thatcher zugeschrieben wird, die es so mutmaßlich aber nie gesagt hat, spiegelt trotzdem genau das wieder, was dem deutschen Steuerzahler bevorsteht. Bundesfinanzminister Olaf Scholz möchte – so aktuell die Verlautbarung aus mehreren Quellen – den „European Unemployment Stabilization Fund“ (EUSF) –  die „EU-Vergemeinschaftung der Arbeitslosenversicherung“einführen.

Zum Wohl des europäischen Arbeitslosen demnächst mehr als 75 Prozent Abgaben?

Der deutsche Steuerzahler wird sich – nachdem er die Vergemeinschaftung der Schulden, die EZB-Ankäufe, die Entwertung seines Vermögens und die gigantischen Rettungssummen für Griechenland geschluckt hat – wohl auch gegen diesen Irrsinn nicht wehren. Der „Plan“ des Asozialisten Scholz sieht vor, dass sich die Beiträge für den EUSF an der jeweiligen Wirtschaftskraft des einzahlenden EU-Landes ausrichten, was für die Deutschen nichts anderes bedeutet, als für die Arbeitslosigkeit in der EU aufkommen.

Das Magazin Finanzmarktwelt stellt bezüglich der Pläne des Bundesfinanzministers fest, dass Olaf Scholz nun „endgültig auf einem anderen Planeten angekommen“ sei und mit seinem aktuellen Vorhaben ganz deutlich zeige, dass er die Signale von Bundestagswahl und Bayernwahl nicht verstanden habe.

„Scholz ist der beste deutsche Finanzminister, den die Franzosen je hatten“

Die AfD-Politikerin Beatrix von Stroch kritisiert in einem Beitrag den EUSF-Plan von Scholz und dem immer unbeliebter werdenden französischen Präsidenten Emmanuel Macron massiv. Von Storch schreibt:

„Der SPD-Finanzminister Olaf Scholz steckt seine ganze Arbeitskraft in ein großes Projekt. In die Entlastung der Bürger von Steuern und Abgaben? Nein. In die Reform unserer Rentensystems? Nein. In die Schaffung stabiler und gut bezahlter Arbeitsplätze in Deutschland? Nein.
Olaf Scholz steckt seine ganze Energie in die Schaffung einer europäischen Arbeitslosenversicherung, in der Deutschland für die Arbeitslosigkeit in den anderen EU-Staaten aufkommen soll.

„Als er Mitte Juni mit seinem Kollegen Bruno Le Maire den Aufbau eines „Europäischen Fonds zur Stabilisierung nationaler Arbeitslosenversicherungen“ vorschlug, gibt es kaum eine Rede, in der er nicht auf dieses Projekt zu sprechen kommt.“

Das ist also für Olaf Scholz das Projekt mit der größten Priorität. Sollte nicht die größte Priorität eines deutschen Finanzministers darin bestehen, die Probleme deutscher Steuerzahler, Arbeitnehmer, Arbeitsloser und Rentner zu lösen?

Nach dem ESM also jetzt der EUSF: „European Unemployment Stabilization Fund“. Demnach soll ein großer Finanztopf gebildet werden, für den Deutschland natürlich der größte Zahler sein wird. Länder mit hoher Arbeitslosigkeit sollen dann „Kredite“ aus diesem Finanztopf erhalten. Wie das mit der Rückzahlung von Krediten in der Eurozone ist, wissen wir inzwischen nur allzu gut. Oder glaubt irgendjemand, dass Deutschland seine Kredite an Griechenland jemals wieder sehen wird?

Das heißt im Klartext, dass die deutschen Steuerzahler demnächst für die Arbeitslosigkeit in Griechenland, Italien und Frankreich haften. Wenn dort die Arbeitslosigkeit steigt, dann fließen deutsche Steuergelder. Wenn die Konjunktur in der EU einbricht, dann werden unsere Steuergelder aus dem EUSF sich schneller verabschieden als wir das Wort „SPD-Wahlpleite“ aussprechen können.

Als wenn die Bürger mit Griechenlandrettung, ESM, Bankenunion, Niedrigzinspolitik, Target-2, der verkorksten Energiewende und nicht zuletzt mit den horrenden Kosten von Merkels Asyl- und Migrations-Desaster schon genug belastet wären, arbeitet der SPD-Finanzminister mit Hochdruck daran, dass die Belastungen noch stärker steigen.

Kein Wunder, dass der französische Staatspräsident Macron so sehr auf dieser Lösung beharrt. Die Arbeitslosigkeit in Frankreich liegt doppelt so hoch wie in Deutschland. Da ist es doch viel bequemer, wenn die Deutschen dafür zahlen, als sein eigenes Haus in Ordnung zu bringen.

Noch im August hat Scholz eine Erhöhung der Steuern und Abgaben in Deutschland gefordert, weil für die Renten ansonsten nicht genug Geld da sei. Gleichzeitig bereitet Scholz vor, dass die Deutschen für die Arbeitslosigkeit in den anderen EU-Staaten aufkommen.

Ganz unter dem Motto: Deutschland hat nicht genug Geld für die Renten und für die Entlastung der eigenen Bürger, aber immer noch genug Geld, um damit die wirtschaftlichen Probleme anderer Länder zu lösen.

Man könnte sagen: Scholz ist der beste deutsche Finanzminister, den die Franzosen je hatten.“ (SB)

https://www.journalistenwatch.com/2018/10/18/olaf-scholz-deutsche/

AUFGEDECKT: Die Politik ist uns teuer – Bundestag künftig fast 1 Mrd. Euro teuer

http://www.shutterstock.com, Vasco Figueiredo, 591376601

Der Bundestag kommt uns alle teuer zu stehen. Derzeit sind so viele Abgeordnete wie noch nie im Haus installiert. Das bedeutet, dass die Kosten ohnehin steigen. Der Rechnungshof hat ermittelt, die Kosten würden ab 2019 annähernd 1 Milliarde Euro pro Jahr betragen, berichtet der „Spiegel“. Dies ist der höchste Betrag, der jemals für den Bundestag aufgewendet wurde.

Kritiker: Das ist eine Selbstbedienungsmentalität

Der Bundestag ist bei den Wahlen im Jahr 2017 so viel stärker geworden, weil es zahllose sogenannter Überhangmandate gab, die an die Parteien vergeben wurden. Der Bundestag wird über zwei Stimmen gewählt – und zwei Mandate: Die Wahlkreise erhalten Abgeordnete. Darüber hinaus wird der Anteil der Parteien über die „Listenwahl“ bestimmt. Wenn eine Partei mehr Wahlkreisabgeordnete als Listenplätze erzielt, bekommt sie mehr Mandate im Bundestag. Zum Ausgleich des Verhältnisses erhalten die anderen Parteien entsprechende Mandate.

Nun umfasst der Bundestag satte 709 Abgeordnete. Dies kostet so viel wie nie. Dazu steigen die Kosten für die Miete von (mehr) Räumen und die Instandhaltung sämtlicher Gebäude wie auch die Kosten für die Mitarbeiter, auf die Abgeordnete einen Anspruch haben.

Damit steigen die Kosten für das kommende Jahr nach Angaben des „Rechnungshofes“ um etwa 100 Millionen Euro auf dann insgesamt 973,7 Millionen Euro.
Die Diäten, also die Einkünfte der Abgeordneten, betragen dann gut 460 Millionen Euro im Jahr. Die FDP meint aktuell bereits, die Kosten seien „dem Steuerzahler nicht mehr vermittelbar“. Auch die Linke möchte das Wahlrecht entsprechend ändern lassen.

Eine Verkleinerung des Bundestages würde indes vor allem bei den großen Volksparteien Flurschäden hinterlassen. Die haben oft Überhangmandate, von denen sie – hinsichtlich der Anzahl der Stellen – profitieren. Ohnehin dürfte sich der Anteil dieser Parteien am Wahlergebnis künftig zusätzlich reduzieren….

https://www.politaia.org/aufgedeckt-die-politik-ist-uns-teuer-bundestag-kuenftig-fast-1-mrd-euro-teuer/

Sven Liebich und die Bahnhofsklatscher für Refugees Welcome – Mehr Flüchtlinge nach Deutschland

 

Das war zeitgleich zu einer echten Refugees-Welcome-Demo.

Die Passanten nahmen das für Echt und als auf Du-bist-Halle
über die Echte berichtet wurde, gab es Kommentare wie:

„Ich habe diese Spinner gesehen… die wollen tatsächlich
50 Millionen mehr Flüchtlinge…“

Also immer das gesamte Bild sehen 🙂

Demo : Merkel kommt nach Chemnitz – Die Merkeljugend hält sich bereit ! Heil Merkel!

Merkel kommt bald nach #Chemnitz.

Ich bitte die #Merkeljugend, sich bereit zu halten.

Heil Merkel!

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