Asylindustrie : Goldrausch in Deutschland

20150818_immigration_asylindustrie_kriegsgewinnler_steuertoepfeEs war so um 1848 als in Kalifornien jemand Gold fand, die Gegend war zwar
dünn besiedelt und „am Arsch der Welt“, aber jeder durfte sich dieses Gold
nehmen und so kamen in wenigen Monaten tausende um ihr Glück zu finden, bis
die Goldadern erschöpft waren.

Es war so um das Ende des 20., Anfang 21. Jahrhundert als beschlossen wurde die
„Goldvorkommen“ in Deutschland auch allen anderen umliegenden Ländern zugänglich
zu machen und so kamen tausende, um sich Wohlstand zu holen.

Nun begab es sich 2015, das dies nicht nur für die umliegenden Länder gelten sollte,
sondern für alle Menschen überall auf der Welt und seither kommen Millionen um etwas
von diesen Goldvorkommen abzubekommen und ein besseres Leben zu haben.

Das Gold in Deutschland sieht ganz anders aus als das in Kalifornien und es
scheint unerschöpflich zu sein, denn es wird immer wieder neu hergestellt !

Um es zu bekommen muss man nicht in Flüssen suchen,
sondern auf Ämter gehen und es beantragen.

Diejenigen die nicht aus den umliegenden Ländern stammen, müssen vorher noch ein Wort
sagen, das inzwischen überall auf der Welt als das „goldene Wort“ bekannt ist: „Asyl“

Und weil es nicht sicher ist, das alle dies sagen dürfen, sollen sie vorher so tun
als kämen sie aus anderen Gegenden wo Krieg ist und alle ihre Papiere weg werfen.

Eigentlich war das „Gold“ in Deutschland als Unterstützung für die Menschen im Lande
gedacht, um allen ein Leben in Wohlstand zu ermöglichen und diejenigen, die sich nicht
an der Herstellung des Goldes beteiligen konnten oder wollten, bekamen es trotzdem
um auch ein gutes Leben führen zu können.

Aber die armen oder unwilligen im Lande bekamen es nur, wenn sie viele Formulare
ausfüllten und sich an viele Regeln hielten, die immer wieder kontrolliert wurden
und bei jedem kleinen Verstoss bekammen sie weniger oder gar kein Gold.

Anders sah es bei den zugereisten Leuten aus, dort reicht es das „goldene Wort“
zu sagen und sie bekammen es einfach so, sogar solche, die eigentlich doch nicht
in Deutschland bleiben durften.

Wer schon in Deutschland lebte und an der Herstellung des „Goldes“ beteiligt war,
fragte sich nun warum es einfach so an irgend jemanden von irgendwo verteilt wird,
wo es doch nur für arme Leute im eigenen Land gedacht war und warum man immer mehr
davon für Fremde herstellen sollte.

In Deutschland heisst das Gold auch ganz anders, nämlich: Sozialleistungen

Wie die Geschichte weiter geht kann sich jeder selbst ausdenken.

Mehr Lebensqualität durch eine kleinere Bevölkerungsdichte

lebensqualitaet-14-121412_lIch frag‘ mich grad, warum wir unbedingt Bevölkerungswachstum brauchen,
warum wir sklavisch an den 80+x Millionen Menschen festhalten müssen, die
in Deutschland leben. Wozu?

Eigentlich gibt’s nur wirtschaftliche Gründe dafür: der Markt muss halt wachsen.
Alles ist streng auf Wachstum ausgerichet – Schrumpfungsprozesse werden gefürchtet.
Eine Vermutung diesbezüglich: es liegt an der Vermögensschere. Je größer die Vermögen
auf der einen Seite werden, desto mehr müssen die Leute auf der anderen Seite arbeiten,
um Zins und Zinseszins für diese Vermögen zu erwirtschaften.

Weil aber die Vermögen wachsen wegen der Natur von Zins und Zinseszins exponential
wachsen, wird der Wettlauf Wachstum vs Vermögenszuwachs immer schneller – und irgendwann
nicht mehr zu schaffen sein.

Lustigerweise spielt die Bevölkerung in Deutschland das Spiel nicht so mit, wie’s die
Wachstumsfanatiker gern hätten: mit knapp 1,4 Kindern pro Familie ist kein Staat zu
machen; der „Materialeinsatz“ ist mit 2 beteiligten Personen höher als das Ergebnis.

Für Stagnation braucht es genau 2 Kinder, für Wachstum mehr als 2. Die einzige
Bevölkerungsgruppe mit proportional übermäßigen Wachstum ist die der Moslems, die
zumindest der täglichen Beobachtung nach wohl im Schnitt 3 – 5 Kinder pro Familie hat.

Nur: Kinder sind erstmal keine vollwertigen Marktteilnehmer, auch wenn die Wirtschaft
über Werbung und Merchandising schon versucht, an die jüngsten Mitglieder der Gesellschaft
zu gelangen. Sind die Eltern arm, gibt’s da aber nichts zu holen (siehe „Kinderarmut“).

Mit dem Import „ausländischer Fachkräfte“ ist wohl auch das Ziel eher, neue Marktteilnehmer
zu generieren ohne den Umweg „Kindheit“. Wer gerade neu ins Land kommt, braucht eine (teure)
Erstausstattung, die vom Bund, Land oder Kommune bezahlt wird. (Also von uns dem Steuermichel)

Alles nur „rechter Unfug“ oder ist doch was dran, am „Importkonsumisten“?

Anfangst habe ich erwähnt, dass die Lebensqualität in gewissem Bereich umgekehrt
proportional von der Bevölkerungsdichte abhängt. Wir halten nur aus wirtschaftlichen
Gründen sklavisch am Wachstum fest, vernünftig ist das nicht.

In Deutschland ließe es sich wahrscheinlich mit 60 Millionen Menschen besser leben als
mit 80 Millionen: weniger Verkehr auf der Straße, weniger Energieverbrauch, mehr Grünzonen
in Städten, Renaturierung an wenig besiedelten Orten usw usf. Die Japaner dürften noch mehr
Erfahrung haben, was die „Übervölkerung“ betrifft, wie sich eine zu hohe Bevölkerungsdichte
auswirkt. Wer da auf 60, 70qm im „Generationshaushalt“ lebt, wird sich vermutlich weniger
Menschen und mehr Raum wünschen.

So angespannt ist die Situation in Deutschland (noch) nicht – aber das heißt ja nicht,
dass man dahin kommen muss. Und mancher Großstädter weiß, wie die Parkplatzsituation
aussieht, mit wievielen Menschen man sich in einem mehrstöckigen Wohnhaus auseinandersetzen
muss, wieviele Leute tagtäglich auf dem Weg zur und von der Arbeit man begegnet, wie wenig
Raum für Grünflächen eingeräumt wird, wieviele Einkaufstempel entstehen, dort, wo früher
grüner Rasen zur optischen Auflockerung gewesen ist.

Wir brauchen nicht mehr Raum (wie der olle Zweifingerbartösi
getönt hat), sondern weniger Volk (im Sinne von Bevölkerung).

Dazu passend noch ein Artikel aus Österreich :

Zuwanderung : Die echten Zahlen sind erschreckend

Buchtip : Geheimsache Privatisierung

frontStress mit Linsenstaplern und Erbsenzählern, übereifrigen Prollo von oben
herabsehenden-Sachbearbeitern ? GEZ Alt-Fahndern und deren artverwandten
Kollegen des einsammelnden Kapitals, welchen allesamt gemeinsam ist, vor
des Deutschen Haustür den dicken Max rauszukehren, sich aber ins Hochhaus
an der Ecke mit den perfekt ausländisch sprechenden Menschen nicht hineintrauen ?

Vielleicht mit etwas zu großen Lettern und breiteren Zeilen, aber doch recht spannend
zu lesen, um dem AHA-Effekt nahe zu kommen.Man kann natürlich auch 5x umziehen und die
Adresse wechseln, damit die Verjährung bei OWIG-Sachen einsetzt, wohlwissend, dass mit
dem 17.07.1990 eine non governmental organization den staatsähnlichen Verwaltungsladen
in das pure Handelsrecht rutschen ließ, was die Mehrzahl der Politiker gar nicht
mitbekommen haben.

Es regiert sich eben leichter, wenn das brave Volk brav alle 4 Jahre ansatzweise
die Richtung der Politik bestimmen darf und danach in einen lethargischen Ruhezustand
fällt. Was will uns der Dichter damit sagen? Es ist schwierig, jemanden etwas verstehen
zu machen, wenn sein Einkommen davon abhängt, es nicht zu verstehen. Wenn das Vereinigte
Wirtschaftsgebiet souverän wäre, dann hätte es nichts zu fürchten, sich nach der Meinung
der breiten Öffentlichkeit zu richten.

Das tut es jedoch nicht. Es verfolgt ganz spezifische Interessen, die sich auf bestimmte
Machtkonstrukte und Monopolinteressen fokussieren. Menschenwürde steht hier ganz oft weit
hinten, wenn man sich dessen bewußt wird, was unsere Bevölkerung durchlebt.

Geschehnisse in der Welt werden durch ausgesuchte Verfahren zur allgemeinen Kenntnis
gebracht, die einen höheren Grad von Wahrheit in der Vermittlung von Nachrichten
vermissen lassen. Durch intensive Recherchen mit Hilfe zur Verfügung stehender Mittel
kommt man zu völlig anderen Ergebnissen als den Schlüssen, die man aus TV- und
Pressenachrichten oder Reportagen ziehen kann.

Ein höchst intelligent gelenkter Prozeß, um eine bestimmte Atmosphäre oder Stimmung
in der Bevölkerung zu erzielen. Die Lebensqualität der Bevölkerung wird so nicht
gesteigert. Ich vermag eine Souveränität Deutschlands absolut nicht zu erkennen
und darum diese Buchempfehlung.

Beschreibung :

„Privatisierung“ ist die Verharmlosung eines Begriffs, der unter den Worten
plündern, rauben, enteignen, konfiszieren und stehlen eigentlich verständlicher ist.

Davon sind nicht nur Staatsunternehmen durch Hedgefonds betroffen, sondern zunehmend
Klein- und Kleinstbetriebe sowie Privatleute, die durch staatliche Willkür
„Steuerzuschätzungen“ erlangen, daraus resultierend Zwangshypotheken in Grundbüchern
eingetragen werden und sich folgerichtig die Zwangsversteigerung ergibt.

Das Endergebnis ist, wie in verschiedenen Beispielen dokumentiert, die totale Verarmung.

Für Eigentümer mit mittleren und kleinen Vermögen wurde dieses Buch als Wegleitung
geschrieben. Schutzmechanismen wurden bislang von „Normalbürgern“ außer Acht gelassen,
weil diese bislang jeglichen finanziellen Rahmen eines mittleren bis kleinen Vermögens
sprengten und einfache und kostengünstige Schutzmechanismen wohlweislich verschwiegen
wurden.

Um Schutz bemühte Eigentümer kennen in der Regel weder kompetente Ansprechpartner
noch Mittel und Wege, wirksam Eigentum zu schützen. Die Finanzwirtschaft stellt aber
seit Jahrhunderten Instrumente zur Verfügung, die bei intelligenter Nutzung Willkür
und damit verbundene Plünderung und Verarmung verhindern kann.

Rezeptartig werden diese hier anhand von in der Praxis erprobten Konstrukten, wie
dem SLB-Vertrag oder dem „Privatfactoring“ vorgestellt. Wie sich eine Plünderung
von Vermögenswerten anbahnt wird ebenfalls anhand von realen Beispielen dargestellt,
analysiert und die Gegenmaßnahme aufgezeigt.

Das Buch ist gespickt mit real umsetzbaren Anleitungen, warum, wofür und wie
ein bestimmtes Konzept umzusetzen ist. Es räumt auch gründlich damit auf,
Kleinvermögen wirksam in Stiftungen und Konglomeraten aus GbR´s schützen zu können.

Dem Schutzbedürftigen steht nicht nur eine Anleitung und kostengünstige Infrastruktur
zur Verfügung, die beschrieben wird, sondern ein seit Jahren erprobtes und von
Fachleuten der Finanzwirtschaft anerkanntes System.

Das Buch könnt Ihr hier erwerben :

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Flucht Anno 1945 vs Flucht Anno 2016

WWII GERMANY GOCH CALCAR

Flucht Anno 1945 :

Die Deutschen fliehen mit den Sachen, die man einfach transportieren kann.
Die Ärmeren haben nur Taschen und Beutel, wer sich ein Handwägelchen leisten
kann, der gehört schon zu den Besseressern. Nach der ersten sowietischen
Kontrolle sind dann alle Wertsachen weg, die sich einfach zu Geld machen
lassen. Aber das wichtigste sind sowieso alle Sachen, die identifizieren
und Vergangenheit konservieren: Ausweisdokumente. Bilder von Familie, Haus,
Straße etc. Von Hunger und Kälte bedroht, freute man sich über jede Hilfe.

„Flucht“ Anno 2016 :

Sehr viele „Flüchtlinge“ haben überhaupt keine Ausweisdokumente oder andere Sachen,
wie eindeutig ihre Herkunft aus Syrien identifizieren würden. Dafür haben viele ein
Smartphone, das auch in Europa funktioniert, können die 3-5000 Euro für die Überfahrt
stemmen und reisen innerhalb der jeweiligen Länder auch mit Tickets für Busse und Bahnen.

1250Da denkt sich der Michel: Hej, die müssen vorher ja richtig gut verdient
haben, dass die sich auch noch nach den vielen Jahren Bürgerkrieg solche
Devisenreserven haben.

Das Märchen von den dringend gesuchten Fachkräften der Mittelschicht ist geboren.

Irgendwann fing dann die Nahles an zu quiecken, dass das Gros der Flüchtlinge
kaum über verwertbare Ausbildung verfügt und häufig auch nur Kenntnisse auf
Grundschulniveau verfügt.

Wie passt dies alles zusammen?

Na ganz einfach: Das läuft wie in anderen Ländern auch:

Die „Fluchthelfer“ arbeiten auf Kreditbasis, mit entsprechenden Zinsen.

Wie kann ein Ungelernter in Deutschland am schnellsten den Kredit abstottern?

Vollzeit mit Mindestlohn oder gar noch weniger, wie von den Wirtschaftsverbänden
gefordert? Alles Quatsch: Natürlich mit Schwarzarbeit. Da ist Brutto=Netto und
der Staat kommt für den Lebensunterhalt auf.

Die Jobs, die jetzt irgendwelche Trittbrettfahrer in den Flüchtlingsheimen für wenig
Geld anbieten? Auch Quatsch. Dafür leistet das Smartphone des Schleppers wertvolle
Dienste. Damit wird der Schlepper auch zum Arbeitsvermittler.

In der Parallelgesellschaft der jeweiligen Ethnie wird die Schwarzarbeit
geduldet und keiner geht dagegen vor. Für eine effektive Bekämpfung der
grassierenden Schwarzarbeit und der Arbeitsstriche der Republik ist sowieso
nicht genug Personal vorhanden.

So zahlt der Deutsche Michel für alles :

1.)
Die „Fluchthelfer“, die mit den horrenden Einnahmen gerne Krieg in ihren Heimatländern
spielen. (Sorgt für Nachschub und man krallt sich auch etwas vom Kuchen der Macht.)

2.)
Kost und Logis für die „Flüchtlinge“.

3.)
Für die ganzen Hilfedienstleister, die mächtig Geld für ihre Dienstleistungen
kassieren, aber ihre Mitarbeiter oft nur mit dem Mindestlohn abspeisen.

4.)
Und natürlich für das Hartz IV und Unterkunft der Inländer bzw. für die Prekarisierung
der regulären Jobs, da die Schwarzarbeiter mit ihren Arbeitssklaven ja auch viel billiger
am Markt anbieten können.

Volker Pispers zu Angela Merkel ..

20150501_Umfrage_Demoskopie_Propaganda_FluechtlingeDie Frau interessiert sich für Politik überhaupt nicht.

Die ist einfach nur gerne Kanzlerin.

Oder nicht gerne zu Hause.

Der ist egal, wer die Sänfte trägt.

Inzwischen ist ihr sogar völlig
wurscht wohin die Sänfte getragen wird,

Die will da nur drinsitzen !

Jeder „Flüchtling“ braucht 1,6 „Helfer“

Berlin5-768x512In Deutschland gibt es einen steuerfreien Grundfreibetrag für Ledige von 8.652 € pro Jahr.
Er entspricht den Aufwändungen für die Grundbedürfnisse, Essen, Trinken, Kleidung, Wohnen
und Fortbewegung und alles andere was unter dem Existenzminimum verstanden wird.

Letztlich brauchen und bekommen auch frisch Zugereiste aus dem Ausland dieses Minimum.
Sie bekommen ja nicht nur Taschengeld, sondern müssen ernährt, untergebracht, beschult,
bewacht, verwaltet und immer öfter auch zur Ordnung gerufen werden.

Insofern sind 8.652 Euro im Jahr erst mal eine Hausnummer, um Überschläge zu rechnen.

Ein Steuerzahler mit 2.000 Euro Monatslohn zahlt im Jahr 3.189 Euro Lohnsteuer. Wie
viele Kleinsteuerzahler sind also erforderlich um einen Asylbewerber oder Asylanten
durchzufüttern? 8.652 € / 3.189 € = 2,71 Niedriglöhner.

Der Durchschnittsverdiener mit etwa 2.950 € brutto zahlt 5.398 € Lohnsteuer im Jahr.
Von diesen Durchschnittssteuerzahlern sind „nur“ 1,6 erforderlich, um die Asylkosten
eines Antragstellers zu begleichen. (8.652 / 5.398 = 1,6).

Wenn man die Zahlen der Asylanträge seit 2000 zusammenzählt, so leben in Deutschland
mittlerweile 1,995 Millionen Asylanten in Deutschland. Es sind also 1,995 Millionen x
1,6 = 3,2 Millionen Durchschnittssteuerzahler erforderlich, um die Kosten aufzubringen.

Zum Vergleich: Es gibt etwa 29 Millionen sozialversicherungspflichtige Beschäftigte.

Nun wird der eine oder andere aufmerksame, mitfühlende oder mitdenkende Leser einwenden,
daß von den zwei Millionen Antragstellern seit der Jahrtausendwende einige rückgereist
sind und ein geringer Prozentsatz Arbeit gefunden hat. Das ist auf jeden Fall eine
zutreffende Annahme. Doch auf der anderen Seite zieht der Familiennachzug die Bilanz
wieder nach unten.

Eigentlich dürfte der Familiennachzug nur greifen, wenn der Lebensunterhalt einschließlich
ausreichenden Krankenversicherungsschutzes in der Regel ohne Inanspruchnahme öffentlicher
Mittel bestritten werden kann. Zudem muss ausreichender Wohnraum zur Verfügung stehen.

Das ist die Theorie. In der Praxis beziehen viele Familienangehörige Leistungen.

Steuern sind ursprünglich dafür gedacht Polizei, Justiz, Armee und die Infrastruktur
(vor allem Schulen und Verkehrswege) zu finanzieren. Das sind jedoch eher die Ausgaben-
positionen, wo im letzten Jahrzehnt gespart wurde. Große und wichtige Brücken über den
Rhein – am prominentesten die Brücken in Wiesbaden und Leverkusen – sind regelrecht
vergammelt, die Bundeswehr ist nicht mehr einsatzfähig und die Personalstärke der Polizei
wurde jahrelang reduziert.

Obwohl der Steuerzahler erst ab Mitte Juli für sich selbst arbeitet, kommt es ihm vor,
als sei für seine Bedürfnisse – Sicherheit, Rechtspflege und öffentliche Bauten – kaum
Geld da. Dieses Empfinden beruht nicht auf mißgestimmter Einbildung, sondern entspricht
der wachen Wahrnehmung der Realität. Ein großer Teil des Steueraufkommens wird für
lächerliche Modetorheiten wie Gender, Klimawahn, die selbstgemachte Asylkrise, die
Privatarmee Kahanes sowie die Parteien- und Medienfinanzierung ausgegeben.

Alles Ausgabepositionen, die ein Finanzminister des 19. Jahrhunderts nicht
kannte und die nach Installation einer soliden Regierung wieder auf Null
zurückgefahren werden müssen.

Eine letzte Überlegung: Der alleinstehende Durchschnittsverdiener hat nach Abzug
der Abgaben monatlich noch 1.580 € für sich selbst zur Verfügung, wovon er noch
seine Unterkunft, Ernährung und Kleidung bezahlen muß. Während der Asylbewerber
mit Aufwändungen von monatlich 720 € schon untergebracht, ernährt und eingekleidet
ist.

Der Abstand zwischen dem steuerzahlenden „Pack“ – so die verbale Wertschätzung
der Sozialdemokraten für den Zahlesel – und dem Asylbewerber ist so groß nicht.

Etwas mehr Abstand wäre durchaus angemessen.

1,6 anonyme und ungefragte Steuerzahler für einen Asylanten, allerdings rund um die
Uhr im 24-Stunden- Fullservice. Die vielgelobten „Helfer“ in den Unterkünften sind
dagegen Amateuere. Sie machen alle acht Stunden Feierabend und lassen sich teilweise
auch noch bezahlen.

Vom steuerzahlenden „Pack“. Hab ich mich irgendwo verrechnet?

von Dr.-Ing. Wolfgang Prabel

Deutschland geht das Geld aus !

20110915_Euro_Rettung_Solidaritaet_MerkelSo langsam scheint es, als ob die schönen potemkinschen Fassaden am
Bröckeln sind! Die Mär von den unendlich sprudelnden Steuereinnahmen,
der Vollbeschäftigung, des Fachkräftemangels und des jährlichen „der
Aufschwung kommt bei immer mehr Menschen an.“

Von der angeblichen „Willkommenskultur,“ die in unseren Medien immer
so gepriesen wird, das Gelaber von „die Rente sei sicher“ usw.

Fakt ist: VW betrügt seine Kunden und bezahlt seine Zulieferer nicht mehr.
Die Deutsche Bank geht in Richtung Ramschniveau, die Metro Gruppe schreibt
Verluste, Allianz fängt an ihre Immobilien zu verkaufen. Die Exportwirtschaft
kränkelt und deutsche Rüstungsgüter können auch nur noch verkauft werden, wenn
sie per deutscher Entwicklungshilfe querfinanziert werden.

IT mäßig ist Deutschland Entwicklungsland.

Die Liste könnte man beliebig fortsetzen.

Aber die schwarze Null wird es schon richten.

Dafür müssen die Deutschen Hartz 4
Empfänger nur noch mehr schikaniert werden :

Jobcenter kontrollieren auch Nichtempfänger in Hartz-IV-Haushalten

Warum zahlen wir Steuern ?

WK081203_KonsumGutscheineSteuerTräumen Sie nicht auch manchmal davon, Geld zu verdienen ohne dass die
lästige Steuerkrake Staat ständig einen nicht unerheblichen Anteil Ihres
hart erarbeiteten Einkommens abgreift?

Wenn Sie sich immer noch darüber wundern, dass Sie in Merkels buntem Personen-
Betreuungs-Zoo so viele Steuern und Abgaben zu bezahlen haben und am Ende lediglich
etwa 10% des erwirtschafteten Arbeitseinkommens für die Eigenversorgung übrig bleiben,
dann kennen Sie offensichtlich Ihre wirkliche Position im großen Spiel um Macht und
Geld noch nicht.

Um zu verstehen, was hier Tag für Tag mit uns passiert, muss man sich allerdings
zuerst darüber klar werden, wo man in diesem Spiel überhaupt steht. Wenn Sie
„Steuerzahler“ sind, dann agieren Sie im herrschenden System nicht als Mensch
sondern als Person.

Wir lassen uns vom System durch einen Taschenspielertrick täuschen und das ausschließlich
zu unserem Nachteil. Fakt ist: Als Menschen sind wir keine Personen aber wir haben eine.

Zumindest theoretisch, denn die Person und unser Name im System gehört rein rechtlich
betrachtet dem, was wir gemeinhin als Staat bezeichnen. So steht es jedenfalls ganz
deutlich im Einführungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuch (EGBGB).

Im Recht gibt es einige unverrückbare Grundsätze. So gilt zum Beispiel, dass man nicht
mehr Rechte übertragen kann, als man selbst hat. Da ein Staat von Menschen geschaffen
wird, steht der Mensch logischerweise immer über dem Staat, denn er kann dem Staat/System
grundsätzlich nicht mehr Rechte geben, als er selbst hat.

Im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland können wir das leicht nachlesen. Dort
steht: „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ Und etwas später folgt noch der Satz:
„ Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich“. Vor dem Gesetz bedeutet davor. Danach gibt
es nämlich in deren Augen nämlich keine Menschen mehr. Da ist immer von Personen die Rede.

Sie können Menschen im System nicht erkennen. Menschen kommen im System
nicht vor, weil sie zwangsläufig immer über dem System stehen müssen.

Im System befinden sich deshalb nur noch Personen. Um uns Menschen im System, also
nach dem Gesetz „behandeln“ zu können, wurden deshalb einfach Strohmänner geschaffen,
die manzur Unterscheidung Personen statt Menschen nennt. Mit diesen Strohmännern sollen
wir Menschen uns identifizieren.

Wir sollen uns für die Person als identisch, als gleich erklären.

Die Trennung Mensch/Person in der Rechtsprechung wird sofort
offensichtlich, wenn man verschiedene Gesetzestexte liest.

Während die natürliche Person den Menschen in seiner Rolle im System repräsentiert und
sich so zumindest noch in unserem Verfügungsbereich befindet, verfügt über die juristische
Person eindeutig der „Staat“ oder in unserem Fall die Firma „Bundesrepublik Deutschland“.

Diesen Umstand kann man problemlos und ganz offen im Einführungsgesetz zum Bürgerlichen
Gesetzbuch (EGBGB §10 Absatz 1) nachlesen. Dort steht „Der Name einer Person unterliegt
dem Recht des Staates, dem diese Person angehört.“ Aus diesem Grund haben diese Personen
auch „rein zufällig“ den gleichen Namen wie wir. Die Folge daraus ist, dass wir glauben,
diese Person zu sein. Wir Menschen sind diese Person aber nicht, solange wir uns nicht
als mit ihr identisch erklären – uns identifizieren.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutschland Pranger