„Würdevoll leben, statt nur zu überleben”: Generalstreik in Belgien bringt das Land zum Stillstand

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Ein Generalstreik in Belgien hat das Land praktisch lahmgelegt. Dem Aufruf der drei größten Gewerkschaften des Landes folgten sowohl Angestellte des öffentlichen Dienstes als auch der Privatwirtschaft.

Leere Autobahn: Belgien streikt.Foto: ERIC LALMAND/AFP/Getty Images

 

Ein Generalstreik in Belgien hat das Land am Mittwoch praktisch lahmgelegt. Dem Aufruf der drei größten Gewerkschaften des Landes folgten sowohl Angestellte des öffentlichen Dienstes als auch der Privatwirtschaft – sie fordern unter anderem mehr Gehalt und Zuschüsse sowie höhere Altersbezüge.

Die Streikenden wollten „mehr Respekt“, sagte die Generalsekretärin der Gewerkschaft CSC, Marie-Hélène Ska, im belgischen Radio. Sie wollten „würdevoll leben, statt nur zu überleben“.

Der Luftraum über Belgien blieb praktisch geschlossen, es gab erhebliche Einschränkungen im öffentlichen Nahverkehr. Auch die Post, Schulen, Krankenhäuser, die Müllabfuhr und Einkaufszentren blieben weitgehend geschlossen.

„Gewerkschaften und Arbeitgeber müssen wieder zurück an den Verhandlungstisch“, forderte Belgiens Regierungschef Charles Michel. Der Streik löse kein Problem. Zugleich dankte er allen Menschen, die am Mittwoch trotzdem arbeiteten. (afp)

https://www.epochtimes.de/politik/europa/wuerdevoll-leben-statt-nur-zu-ueberleben-generalstreik-in-belgien-bringt-das-land-zum-stillstand-a2794239.html

Warnstreiks bei Geldtransporten – Wird Bargeld knapp?

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Hunderte Geldtransporte werden am 2. Januar bestreikt, es ist mit Störungen im Bargeldverkehr zu rechnen.

Wegen Warnstreiks könnten Banken und Geschäfte vielerorts ohne frisches Bargeld bleiben.Foto: Monika Skolimowska/dpa

 

Mit bundesweiten Warnstreiks will die Gewerkschaft Verdi am Mittwoch den Druck in der laufenden Tarifrunde für 12.000 Beschäftigte der Geld- und Wert-Branche erhöhen.

Da Hunderte Geldtransporte bestreikt würden, blieben Banken und Geschäfte vielerorts ohne frisches Bargeld, teilte Verdi am Dienstag in Berlin mit. Es könne zu erheblichen Störungen kommen.

Die Tarifverhandlungen werden am 3. und 4. Januar im hessischen Bad Nauheim fortgesetzt. „Unsere Botschaft an die Arbeitgeberseite ist klar: Wenn wieder kein verhandlungsfähiges Angebot auf dem Tisch liegt, werden die Arbeitsniederlegungen ausgeweitet“, sagte Verdi-Verhandlungsführer Arno Peukes.

Die Gewerkschaft fordert eine Erhöhung des Stundenlohns um 1,50 Euro jährlich beziehungsweise eine Gehaltserhöhung von 250 Euro pro Monat, sowie die Angleichung der Gehälter in den neuen Bundesländern bei einer Laufzeit von zwei Jahren. Außerdem soll eine Allgemeinverbindlichkeit des Tarifvertrages für die gesamte Branche erreicht werden.

Peukes betonte, durch die Warnstreiks werde der Bargeldverkehr gestört:

Viele Banken und Einzelhandelsgeschäfte bekommen nach den Feiertagen kein frisches Bargeld. Geldautomaten, die nach dem Jahreswechsel vielfach leer sind, werden nicht neu befüllt.“

Auch die Abholung der Tageseinnahmen bei Warenhäusern und Discountern, Möbel- und Baumärkten sowie anderen Unternehmen sei nicht sichergestellt.

Laut Verdi liegen die Gehälter für die Geldzähler und Geldtransportfahrer im Osten bei 1800 bis 2400 Euro und im Westen bei 2200 bis 2900 Euro brutto pro Monat. (dpa)

https://www.epochtimes.de/wirtschaft/verbraucher/warnstreiks-bei-geldtransporten-wird-bargeld-knapp-a2754847.html

Chef von Polizeigewerkschaft VIGI zu RT: „Wir haben dieselben Forderungen wie die Gelbwesten“

Chef von Polizeigewerkschaft VIGI zu RT: "Wir haben dieselben Forderungen wie die Gelbwesten"
Alexandre Langlois, Generalsekretär der französischen Polizeigewerkschaft VIGI, hat im Gespräch mit RT France erneut betont, dass die Ziele der Gelbwesten mit denen der Polizisten weitgehend übereinstimmen: am Ende des Monats wieder über die Runden zu kommen.

Mehr zum ThemaFranzösische Polizeigewerkschaft ruft zum unbefristeten Streik auf: „Derselbe Kampf wie Gelbwesten“

Die Gewerkschaft der Polizei VIGI hatte am Mittwoch für den 8. Dezember einen unbefristeten Streik angekündigt und sich solidarisch mit dem Kampf der Gelbwesten erklärt. Für Samstag, den 8. Dezember ist eine neue „landesweite Mobilisierung“ der Gelbwesten geplant.

Randale und Angriffe auf Polizisten verurteilt er entschieden, betont aber, dass man die Regierung unter Druck setzen müsse, damit die sozialen Belange gehört werden.

 

 

https://deutsch.rt.com/europa/80670-polizeigewerkschaft-haben-dieselben-forderungen-wie-die-gelbwesten/

Frankreich: General der Fremdenlegion erklärt auf Youtube daß er sich den Gelbwesten anschließt

Er war General der Fremdenlegion, also der Elitetruppe Frankreichs.

Das gelbe Forum:

Die Streikankündigung ist authentisch

verfasst von Tempranillo, 06.12.2018, 01:30

General a.D. Christian Piquemal kündigt in einem Video an, sich den Gilets jaunes anschließen zu wollen. *Es sei die Pflicht aller, mit den Gelbwesten gemeinsame Sache zu machen.*

Er fordert die Polizisten auf, *Frankreich und seinem Volk zu dienen und nicht mehr Söldner der Bankiers und Geschäftemacher zu sein*.

Tempranillo

Video mit General a.D. Piquemal: https://www.youtube.com/watch?v=e5RX_A3RGVk

Gilet jaune: le général Piquemal s’exprime part 3

 

 

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/12/06/frankreich-general-erklaert-auf-youtube-dass-er-sich-den-gelbwesten-anschliesst/

Französische Polizeigewerkschaft ruft zum unbefristeten Streik auf: „Derselbe Kampf wie Gelbwesten“

Französische Polizeigewerkschaft ruft zum unbefristeten Streik auf: "Derselbe Kampf wie Gelbwesten"

Die Gewerkschaft der Polizei VIGI kündigt ab dem 8. Dezember einen unbefristeten Streik an und erklärt sich solidarisch mit dem Kampf der Gelbwesten. Für Samstag den 8. Dezember ist eine neue „landesweite Mobilisierung“ der Gelbwesten geplant.

Die VIGI-Polizeigewerkschaft hat eine unbefristete Streikankündigung ab Samstag, dem 8. Dezember, dem Tag der nächsten landesweiten Mobilisierung der Gelbwesten, eingereicht.

Die Forderungen der Gelbwesten-Bewegung gehen uns alle an. Es ist an der Zeit, sich legal zu organisieren und Solidarität mit ihnen zu zeigen, zum Wohle aller. Wir sind besorgt, weil wir Teil des Volkes sind. Unser Anliegen ist es, am Ende des Monats über die Runden zu kommen und nicht die Teppiche im Elysée für 300.000 Euro zu wechseln“, so die offizielle Erklärung der Polizeigewerkschaft.

„Das Personal aller nationalen Polizeikräfte ist durch eine Ansammlung von mehr als 25 Millionen Überstunden völlig erschöpft“, erläutert zudem Alexandre Langlois, Generalsekretär der VIGI, in einem Brief an den französischen Innenminister Christophe Castaner.

Die Gewerkschaft befürchtet sogar Tote unter den Polizeibeamten im weiteren Verlauf der Proteste:

Unsere Leitungsebene wird uns erneut am nächsten Samstag, den 8. Dezember 2018 zum Einsatz schicken, um für sie und die Regierung die Köpfe hinzuhalten. Wir wissen, dass wir Verwundete haben werden, und wir fürchten, dass wir diesmal auch Tote unter uns haben werden auf Grund der Unfähigkeit unserer Führung.

 

 

https://deutsch.rt.com/europa/80482-franzosische-polizeigewerkschaft-ruft-zum-unbefristeten-streik-an/

Ausnahmezustand in Brasiliens Norden für ein halbes Jahr wegen „Polizeistreik“

Wenn sich in einem korrupten demokratischen Rechtsstaat eine starke Opposition bildet um sich Mißständen zugunsten einer elitären Schicht entgegenzustellen, werden Notstandsgesetze als Mittel der Wahl von den amtierenden Regierungen verabschiedet.

Am 20.Dezember 2017 begannen die Polizeibeamten einen inoffiziellen Streik in Brasilien. Da ihnen als Beamte und Mitarbeiter des Staates ein offizielles Streikrecht verwehrt ist, blieben die Polizisten in ihren Kasernen und Polizeistationen und verweigerten somit ihren Dienst auf den Strassen. Als Gründe werden verspätete Lohnzahlungen und ungeeignete Arbeitsbedingungen wie das Fehlen offizieller Fahrzeuge genannt.

Im Bundesstaat Rio Grande do Norte kam es zu Plünderungen und Ausschreitungen. Präsident Michel Temer nutze diese Situation und verhängte dort am 6.Januar 2018 den Notstand für eine Zeitdauer von einhundertachzig Tagen. Mit diesem Dekret bevollmächtigte die Regierung, die Armee und nationale Eingreiftruppen die öffentliche Ordnung wieder herzustellen.

Allein in der Hauptstadt Natal des Bundesstaates Rio Grande do Norte sind dreitausend Soldaten eingesetzt.

Nun stellt sich die Frage, ob diese Entwicklung bewusst herbeigeführt wurde um die Armee für einen so langen Zeitraum von einem halben Jahr im Inland einzusetzen. Dass Polizisten ihren ausstehenden Lohn zur Finanzierung ihres Lebensunterhalts einfordern ist verständlich und die Auszahlungen hätten, wenn auch verspätet, vorgenommen werden können.

Sogleich mit dem Dekret ermächtigt sich die Regierung auch, ohne eine Ausschreibung Dienstleistungen oder Güter zu erwerben, die zur „Normalisierung der öffentlichen Sicherheitsdienste“ erforderlich sind.

In diesem Jahr werden Präsidentschaftswahlen durchgeführt. Überall in Brasilien finden Demonstrationen statt, vor allem gegen die Sparpolitik der gegenwärtigen Regierung.

Grössere Investitionen in Polizeiausrüstungen ohne langwierige Verfahren zur Unterdrückung dieser Proteste, der Einsatz des Militärs und Verhaftungen von unliebsamen Personen ohne richterlichen Beschluss wurden mit diesem „Polizeistreik“ ermöglicht.

Quelle: https://www.telesurtv.net/english/news/State-of-Emergency-Declared-in-Brazil-as-Police-Strike-20180106-0027.html

https://www.radio-utopie.de/2018/01/07/ausnahmezustand-in-brasiliens-norden-fuer-ein-halbes-jahr-wegen-polizeistreik/

Arbeitsniederlegung : „Mit einem Kinderschänder arbeiten wir nicht zusammen!“

Richterhammer und Österr. FahneWeigert sich ein erheblicher Teil der Belegschaft mit einem wegen Kindesmissbrauchs
verurteilten Arbeitnehmer nach verbüßter Haftstrafe zusammenzuarbeiten, kann dies
nach wiederholten Arbeitsniederlegungen von Kollegen den Ausspruch einer sog.
„Druckkündigung“ rechtfertigen.

Aus der Entscheidung

Das LandesArbeitsgericht Bremen hat mit Urteil (Az. 3 Sa 129/14) die Berufung
eines wegen Kindesmissbrauchs vorbestraften Hafenarbeiters aus Bremerhaven als
unbegründet zurück gewiesen. Bereits zweimal hatte das Hafenunternehmen vergeblich
versucht, durch Kündigungen das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer zu beenden.

Die dritte Kündigung vor dem Landesarbeitsgericht wie auch schon zuvor vor dem
Arbeitsgericht Bremen-Bremerhaven erwies sich als rechtswirksam. Vorausgegangen
waren wiederholte Arbeitsniederlegungen erheblicher Teile der Belegschaft im
Betrieb der Arbeitgeberin.

Das Landesarbeitsgericht hat wegen der grundsätzlichen Bedeutung des Falles
die Revision zum Bundesarbeitsgericht zugelassen. Aufgrund des Urteils des
Landesarbeitsgerichts ist die Arbeitgeberin derzeit nicht verpflichtet,
den gekündigten Arbeitnehmer zu beschäftigen.

Ergebnis

Die nachhaltige Weigerung erheblicher Teile der Belegschaft mit einem
wegen Kindesmissbrauchs verurteilten Arbeitnehmer nach verbüßter Haftstrafe
zusammenzuarbeiten, kann nach wiederholten Arbeitsniederlegungen von
Kollegen den Ausspruch einer sog. „Druckkündigung“ rechtfertigen.

Kommt es aufgrund wiederholter Arbeitsniederlegungen zu erheblichen Störungen
des Betriebsablaufes, ist ein Arbeitgeber nicht verpflichtet, arbeitsrechtliche
Sanktionen gegenüber den Kollegen des vorbestraften Arbeitnehmers auszusprechen,
wenn solche aufgrund des zerstörten Vertrauensverhältnisses zwischen dem
gekündigten Arbeitnehmer und seinen Kollegen keinen Erfolg versprechen
den Betriebsfrieden wiederherzustellen.

Gericht :

Landesarbeitsgericht Bremen, Urteil vom 17.06.2015 – 3 Sa 129/14

Quelle : Rechtsindex

Der Bahnstreik und der Buhmann Weselsky

648064080Es ist schon erschreckend, was die Massenpresse mit dem Weselsky so treibt.
Der Mann wird hoch gebauscht wie ein neuer Hitler. Es fehlt fast nur noch,
dass man ihm den Besitz von Massenvernichtungswaffen vorwirft.

Dass das Thema Einheitstarif, was IMHO voll gegen unser Grundgesetz verstößt,
ausgerechnet wieder einmal von der Partei der Arbeiterverräter so gepuscht
wird, ist schon ein Thema für sich.

Wenn Brandt und Wehner sehen müßten, wofür die SPD heute steht,
würden die Gabriel und Nahles sicher den Hintern versohlen.

Stoppt die Medienhetze gegen Eisenbahner! Max Uthoff: Durchhalten, ihr seit die letzten dieser Art

 

Published on Nov 4, 2014

November 2014: Ein ganz persönliches Statement für die Kunden der Eisenbahn bezüglich der derzeitigen Situation der Eisenbahner im „System Schiene“. Bedenken Sie immer: Wir wollen keinen Krieg mit Ihnen oder unserem Arbeitgeber, der Großteil von uns macht seinen Job bei seinem Arbeitgeber mit Leib und Seele, dennoch läuft derzeit vieles schief! Max Uthoff dazu: Durchhalten, ihr seit die letzten dieser Art
Quelle: TFAusbildung: http://x2t.com/330628

Die Anstalt – Max Uthoff über Lokführer