Bosnienkrieg: Ein Jahr in der Hölle und 35 Ausreden um sich nicht auf eine Krise vorzubereiten

Ich komme aus Bosnien. Wie ihr vielleicht wisst, war es dort zwischen
1992 und 1995 die Hölle. Ein Jahr lang lebte und überlebte ich in einer
Kleinstadt mit 6000 Einwohnern, in der es kein Wasser, keine Elektrizität,
kein Benzin, keine medizinische Versorgung gab. Der Zivilschutz war nicht
vorhanden, die zentralen Einrichtungen und Regeln außer Kraft gesetzt.

Unsere Stadt war von der feindlichen Armee abgeschnitten worden und ein
ganzes Jahr lang verwandelte sich das Leben dort in einen Alptraum. Es
gab auf unserer Seite keine Armee oder Polizei, wir hatten nur einige
bewaffnete Gruppen, die ihr Heim und ihre Liebsten zu schützen versuchten.

Als alles anfing, waren einige von uns besser vorbereitet als andere.
Aber die meisten der Nachbarsfamilien hatten nur ausreichend
Nahrungsvorräte für einige Tage. Manche hatten Revolver, einige
wenige hatten Kalaschnikovs oder Schrotflinten.

Nach einem oder zwei Monaten fingen die ersten Banden ihr Unwesen an.
Sie hinterließen eine Spur der Zerstörung. Krankenhäuser verwandelten
sich so beispielsweise eher zu Schlachthäusern.

Es gab dort kein Sicherheitspersonal und mehr als 80 Prozent der
Belegschaft war nicht mehr da. Ich hatte Glück. Meine Familie war
zu der Zeit recht groß (15 Personen in einem großen Haus, sechs
Revolver und drei AK-47) und wir – zumindest die meisten von
uns – haben überlebt.

Die Amerikaner haben alle 10 Tage Notrationen (MRE=Meals Ready to Eat)
aus der Luft abgeworfen um den eingeschlossenen Städten zu helfen. Doch
dies war nie genug. Einige wenige in der Stadt hatten einen Garten, aus
dem sie sich zusätzlich versorgen konnten.

Es dauerte drei Monate bis das erste Gerücht die Runde machte, dass
Menschen in der Stadt verhungerten oder erfroren. Wir entfernten alle
Türen in unserem Haus, rissen Fensterrahmen, Holzböden und Möbel aus
verlassenen Häusern und verbrannten all das zusammen um unser Haus zu
heizen. Viele (leider auch zwei aus meiner Familie) starben damals an
Krankheiten, die sich meist durch verseuchtes Wasser verbreiteten.
Wir tranken hauptsächlich Regenwasser und aßen Tauben oder sogar Ratten.

Geld wurde sehr bald wertlos. Tauschhandel war wieder angesagt. Für
eine Dose Tushonka (eine Art Sülze mit Putenfleisch) konnte man eine
Frau bekommen. Das hört sich sehr extrem an, ist aber wahr. Die meisten
Frauen, die sich derart verkauften, waren verzweifelte Mütter.

Waffen und Munition, Kerzen, Feuerzeuge, Antibiotika, Benzin, Batterien
und Essen. Wir haben um diese Sachen wie die Tiere gekämpft. In solchen
Situationen ändert sich alles. Menschen werden zu Monstern.

Es war abscheulich.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : AnoNews Vienna

Die 5 Phasen des Crashs und die Vorbereitung darauf

 

In diesem Video zeige ich euch eine sehr naive Vorstellung eines totalen
Zusammenbruchs. So kann es kommen, muß es aber nicht. Viel wichtiger ist
es die Zeichen dieser spannenden Zeit zu erkennen und Vorkehrungen zu
treffen. Hohe Arbeitslosigkeit, marode Banken, Neubürgerkrise, niedrigster
Schifffahrtsverkehr (BDIY), 100te Geschäftsschließungen in den VSA, der
nahe Osten brodelt, im Prinzip kann man sagen, daß die gesamte Welt
verschuldet ist und am Rand eines absoluten Finanz- und Wirtschaftsdesaster
steht.

Die Comex (Goldterminwarenbörse) ist fast leer, radikale Kräfte in ganz
Europa, politische Kampfverbände die auf den Straßen aufeinander los gehen
und wir stehen da wo wir 1923 in der Weimarer Republik schon standen.

Entweder wird unser Geld weginflationiert oder sie drücken schnell
den Kriegsknopf + Währungsreform. Wahrscheinlich kommt alles auf uns
zu. Nicht unterkriegen lassen und in die Puschen kommen was das
Vorbereiten angeht heißt die Devise.

Gib mir 5 Minuten für : Ein totaler Stromausfall

 

Zu diesem Video muss ich nicht viel sagen.

Da die Kriegstrommeln immer lauter schlagen und die
Crashpropheten alle aus ihren Löchern gekrochen kommen
und Weltuntergangsszenarien ausmalen, dachte ich es wär
mal wieder angebracht für dieses Thema zu sensibilisieren.

Anmerkung :

Ein sehr gutes Buch zu diesem Thema :

Marc Elsberg : BLACKOUT – Morgen ist es zu spät

Doku : Blackout Tag 1 – Der Strom fällt

blackoutEs ist Gründonnerstag, 24. März 2016. Viele sind schon auf
dem Weg in die Osterferien, als um 13 Uhr plötzlich der
Strom ausfällt – schweizweit – europaweit.

Noch ahnt niemand, dass dieses Blackout mehrere Tage andauern
wird und welches die dramatischen Konsequenzen eines derartigen
Stromausfalls sind.

Den ersten Teil der Serie findet Ihr hier : Mediathek SRF Schweiz

Blackout : Echtzeit Übersicht über das Europäischen Stromnetz

strom_50mhz_blackoutDie Messung der Netzfrequenz liefert Einblicke in das Gleichgewicht
unseres Stromnetz: Normalerweise beträgt die Netzfrequenz 50 Hertz.

Sinkt sie ab, wird nicht genügend Leistung von Kraftwerken in das Netz
eingespeist. Liegt sie darüber, wird zuviel Leistung eingespeist.

Kleinere Frequenzabweichungen sind normal. Wenn die Netzfrequenz jedoch
um mehr als 10 mHz von der Nennfrequenz 50 Hz abweicht wird die
Primärregelung des Stromnetzes aktiv und gleicht die Abweichung aus.

Anmerkung :

Wird den Netzschwankungen nicht entgegengesteuert ,
kommt es zu einem Blackout , da Trafos überlastet
werden (zuviel Strom = Notaus) oder zu wenig Strom ,
dann fallen Teile des Europäischen Stromnetz aus.

Die Echtzeit Übersicht findet Ihr hier : Netzsinus

Hörbuch : Blackout – Morgen ist es zu spät – von Marc Elsberg

blackout-amsterdam-27-marzo-2015-600x300Zuerst ging das Licht in Italien aus. Dann brechen in ganz Europa die
Stromnetze zusammen, die Kraftwerke schalten sich ab. Der totale Blackout.

Der italienische Informatiker Piero Manzano vermutet einen Hackerangriff
und versucht zu den Behörden durchzudringen – erfolglos.

Als der Europol-Kommissar Bollard ihm endlich zuhört, tauchen plötzlich
dubiose E-Mails auf seinem Computer auf. Er gerät selbst unter Verdacht,
und ihm wird klar, dass sie gegen einen ebenso verschlagenen wie unsichtbaren
Gegner kämpfen. Unterdessen herrscht Finsternis in Europa, und die Menschen
stehen vor ihrer größten Herausforderung : Überleben.

Anmerkung :

Ich lese gerade das Buch und habe ein wenig recherchiert.

Das im Buch beschriebene Szenario ist keine Fiktion (nicht mehr).

Es ist durchaus möglich so einen Blackout zu inszenieren.

Angriff der Killerbiene

Stuxnet

Bundesregierung kann Bevölkerung nicht schützen und empfiehlt Notvorräte

 

Notvorräte & Krisenvorsorge: Die Bundesregierung ist nicht in der Lage
die Bevölkerung zu schützen ! Krieg, Anschläge und Katastrophen werden
unter anderem als Begründung genannt !

Aber auch bei sozialen Unruhen, Aufständen und Plünderungen kann die
Bundesregierung nicht die Versorgung und Sicherheit der Bevölkerung
gewährleisten! Deswegen ist auch von bewaffneten Einsätzen der
Bundeswehr im Inland die Rede !

Bundesregierung will Hamsterkaeufe stark regulieren

hamsterkaeufe_2762315Bad Ballerburg:

Erst vor wenigen Tagen hat die Bundesregierung auf die Möglichkeit von Notständen
unterschiedlichsten Ursprung aufmerksam gemacht und die daraus resultierende
Notwendigkeit, dass sich die Bevölkerung für einen angemessenen Zeitraum bevorraten soll.

Das war als theoretische Vorsichtsmaßnahme gedacht, um in einer möglichen
(womöglich auch einer praktischen Endphase) keinen vermeidbaren Schaden am Humankapital
(Staatseigentum), also am Personal (siehe Ausweis) eintreten zu lassen.

Das diese Geschichte aber rund ein halbes Jahrzehnt in Bearbeitung und Vorbereitung
war, belegt nur was für ein Saftladen das da in Berlin ist. Wobei gerade manuelle
Saftpressen, mit besonderer Presskraft, in Krisenzeiten sehr hilfreich sein können.

Diese offiziellen Einlassungen der Regierung zum Anlass nehmend, gingen offenbar sehr
viele Leute unbeirrt zu Hamsterkäufen über. Dies wiederum scheint am Markt für
entsprechende Verwerfungen und nachhaltige Irritationen gesorgt zu haben.

Bislang konnte seitens der Regierung dieses grobe Missverständnis noch immer nicht
korrekt bereinigt werden. Offiziell befindet sich die Regierung noch immer in den
Denkferien oder aber das ganze Thema ist ins Sommerloch gefallen.

Nach Auskunft der Regierungs-Notbesetzung, bewirken Hamsterkäufe rein gar nichts zur
Behebung der eingangs geforderten Notbevorratung. Inzwischen scheint es einen akuten
Hamstermangel zu geben. Im Einzelfall möchte es schön sein nette Hamster daheim zu
aber Lebensmittel und praktische Gegenstände des täglichen Bedarfs wären in besagtem
Fall viel zielführender.

Einerseits mag nicht jeder Hamster, weder im Haus,
noch auf dem Grill … meist auch nicht auf Toast.

Andererseits verschlingen die kleinen Tierchen in erwähntem Notfall selbst noch
Futtermittelreserven, die besser für den Eigenbedarf reserviert bleiben sollten.

Kurz um: Hamsterkäufe sind keine Lösung.

Deshalb ist nach dem Sommerloch mit einer spontanen aber auch scharfen Regulierung von
Hamsterkäufen zu rechnen. Diese Regelung könnte dahingehen, dass man im Rahmen des
Tierschutzgesetzes den Erwerb und die Haltung von Hamstern aller Art stark reglementiert.

Diese Beschränkungen sollen insbesondere für die arbeitsamen Bohnerhamster und die
beliebten Goldhamster gelten. Von dieser Beschränkung ausgenommen bleiben definitiv
die Silberhamster, denn die sind im Rahmen der Krisenvorsorge durchaus geduldet,
wenn auch nicht gern gesehen.

Quelle : qpress.de

Krisenvorsorge : Vorräte für 10 Tage haben mit Terror nichts zu tun

titel-neuDie Bundesregierung hat genug Expertise, um zu wissen, daß Innenminister Thomas de
Maiziere Unsinn erzählt, wenn er wegen Katastrophen und Angriffen (wohl Terror durch
Ausländer?) Lebensmittelvorräte für 10 Tage vorschlägt. Das Horten von Nahrungsmitteln
macht nämlich nur für den Fall daß die Stromversorgung zusammenbricht Sinn, weil dann
auch der Lebensmittelhandel und das Geldwesen binnen Stunden kollabieren.

Kaufhallen und Geschäfte können nur noch bei Tageslicht und gegen Barzahlung arbeiten.
Die Geldautomaten funktionieren nur, falls sie batteriegespeist sind oder am Notstrom
hängen. Die Bargeldversorgung wird schwierig. Kerzen und Lebensmittel, die man nicht zu
kochen braucht, werden im Handel schnell knapp. Nachbestellungen des Handels und die
Lieferketten funktionieren nicht wie gewohnt. Zum Beispiel verderben alle gekühlten
Nahrungsmittel in kürzester Zeit. In Gewächshäusern zerfrieren die Pflanzen. Kühe können
nicht mehr gemolken werden. Der Informationsfluß von der elektronischen Kasse zum Lager
bricht zusammen.

In den Wohnungen, die keine Kohle- und Holzöfen haben, wird es kalt. Wer keinen Kohleherd
hat, kann nicht kochen. Morgens und abends ist es dunkel. Der Fernseher, das Radio und das
Internet fallen aus. Nach ein bis zwei Tagen läßt der Wasserdruck nach. In Hochhäusern gibt
es gar kein Wasser mehr.

Lieber Herr Minister, es stimmt was nicht. Die Einlagerung von Lebensmitteln gegen Angriffe
ist Schweinelogik. Ethnische und religiöse Unruhen brechen nämlich binnen 24 Stunden aus,
nachdem die Stromversorgung zusammenbricht. Aber die Stromversorgung bricht nicht wegen
ethnischen oder religiösen Unruhen zusammen. Die Kausalität stimmt nicht.

Die Lebensmitteleinlagerung wird seitens des Ministers wahrscheinlich vorgeschlagen, weil
die Bundesregierung im kommenden Winter mit dem Zusammenbruch der Stromversorgung infolge
der Einspeisung von Windstrom rechnet. Für die Sicherheit der Bevölkerung ist die Energiewende
zur Zeit genauso gefährlich, wie die Todesdrohungen aus radikalen Moscheen.

Der Minister fremdelt auch mit den rauhen Lebensbedingungen des Volks. Kein Wunder, wenn
man als elitärer Schnösel selbst abgehoben in Saus und Braus lebt. Gerade wurde wieder
errechnet, daß ein Bundestagsabgeordneter den Steuerzahler über 700.000 € im Jahr kostet.

Ein Minister ist auch nicht billiger. Die aus Frankreich eingewanderten de Maizieres
waren unter allen Fahnen Berater, Knechte und Nutznießer der deutschen Diktatoren.

Klonovsky witzelte gestern daß diese Sippe seit 25 Generationen immer noch nicht integriert
ist. Lothar stand im Verdacht für die rote Gestapo gespitzelt zu haben. Ulrich erfreute den
Adolf im Frühjahr 1945 mit seinen klaren und nüchternen Lagevorträgen im Führerhauptquartier.

Und Thomas ist nun eifriger Paladin der Merkel-Demokratur.
Sie täuschten unter allen Fahnen die Berliner Untertanen.

Zurück zur Lagerung. In bäuerlichen Haushalten wird man ohne Mühe auch ein Jahr ohne
Lebensmittelhandel überstehen, weil noch Kamine, Holz- und Kohleherde vorhanden sind,
weil in der Regel Brennstoffvorräte für mehrere Jahre auf dem Hof gestapelt sind und
weil Frischfleisch auf der Weide und im Stall rumläuft. Viele Gehöfte haben noch Brunnen.

Kartoffeln, Obst und Gemüse kauft man traditionell nicht im Laden.
Ausgenommen vielleicht Bananen, die jedoch keine zehn Tage überstehen.

Völlig anders sieht das in den beengten und ungesunden Wohnverhältnissen in der Stadt aus.
Viele Leute leben in Plattenbaugroßsiedlungen mit Miniküchen und ohne Speisekammern. Oder
in finsteren Berliner Hinterhäusern mit Wohnküchen. Wo will man da Vorräte lagern? Nudeln,
Linsen und Reis halten sich lange und brauchen wenig Platz. Aber wenn der Strom ausgefallen
ist – wie will man da kochen?

Das Lagern und Zubereiten von Nahrungsmitteln setzt ein Notstromaggregat
voraus, weil Kühlschränke und die in städtischen Haushalten üblichen
Elektroherde Elektroenergie benötigen.

Aber wo soll der Kraftstofftank stehen und soll der Generator auf dem Balkon tuckern?

Die Wohnung ist schon mit den verschiedenen Müllbehältern wegen der von grünen Phantasten
verordneten Mülltrennung zugestellt. Wo will man da noch mit Mineralwasserkästen hin? Die
Wasserversorgung bricht nach einem Stromausfall sehr schnell zusammen. Dann kann man Nudeln
und Reis nicht nur wegen fehlender Energie nicht kochen, sondern auch wegen mangelndem Wasser.

Herr Minister wird wahrscheinlich vorschlagen, daß man Schokolade einlagert. Die hält
sich lange, ist kalorienreich, braucht nicht gekocht zu werden und schmeckt. Nur die
Zähne kann man sich nach dem Verzehr nicht putzen – das Wasser wird fehlen.

von Wolfgang Prabel

Hier noch ein Lesetip zu dem Thema :

BLACKOUT – Morgen ist es zu spät

41Nz4NZHgML._SX332_BO1,204,203,200_An einem kalten Februartag brechen in Europa alle Stromnetze zusammen.

Der totale Blackout. Der italienische Informatiker Piero Manzano vermutet
einen Hackerangriff und versucht, die Behörden zu warnen – erfolglos.

Als Europol-Kommissar Bollard ihm endlich zuhört, tauchen in Manzanos Computer
dubiose Emails auf, die den Verdacht auf ihn selbst lenken. Er ist ins Visier
eines Gegners geraten, der ebenso raffiniert wie gnadenlos ist. Unterdessen
liegt ganz Europa im Dunkeln, und der Kampf ums Überleben beginnt …