Blackout : Echtzeit Übersicht über das Europäischen Stromnetz

strom_50mhz_blackoutDie Messung der Netzfrequenz liefert Einblicke in das Gleichgewicht
unseres Stromnetz: Normalerweise beträgt die Netzfrequenz 50 Hertz.

Sinkt sie ab, wird nicht genügend Leistung von Kraftwerken in das Netz
eingespeist. Liegt sie darüber, wird zuviel Leistung eingespeist.

Kleinere Frequenzabweichungen sind normal. Wenn die Netzfrequenz jedoch
um mehr als 10 mHz von der Nennfrequenz 50 Hz abweicht wird die
Primärregelung des Stromnetzes aktiv und gleicht die Abweichung aus.

Anmerkung :

Wird den Netzschwankungen nicht entgegengesteuert ,
kommt es zu einem Blackout , da Trafos überlastet
werden (zuviel Strom = Notaus) oder zu wenig Strom ,
dann fallen Teile des Europäischen Stromnetz aus.

Die Echtzeit Übersicht findet Ihr hier : Netzsinus

Hörbuch : Blackout – Morgen ist es zu spät – von Marc Elsberg

blackout-amsterdam-27-marzo-2015-600x300Zuerst ging das Licht in Italien aus. Dann brechen in ganz Europa die
Stromnetze zusammen, die Kraftwerke schalten sich ab. Der totale Blackout.

Der italienische Informatiker Piero Manzano vermutet einen Hackerangriff
und versucht zu den Behörden durchzudringen – erfolglos.

Als der Europol-Kommissar Bollard ihm endlich zuhört, tauchen plötzlich
dubiose E-Mails auf seinem Computer auf. Er gerät selbst unter Verdacht,
und ihm wird klar, dass sie gegen einen ebenso verschlagenen wie unsichtbaren
Gegner kämpfen. Unterdessen herrscht Finsternis in Europa, und die Menschen
stehen vor ihrer größten Herausforderung : Überleben.

Anmerkung :

Ich lese gerade das Buch und habe ein wenig recherchiert.

Das im Buch beschriebene Szenario ist keine Fiktion (nicht mehr).

Es ist durchaus möglich so einen Blackout zu inszenieren.

Angriff der Killerbiene

Stuxnet

Obama ordnete angeblich Stuxnet-Einsatz an

So so, der Friedensnobelpreisträger Obama
greift ein Land mit Cyberwaffen an.

Das könnte der Iran auch als Kriegserklärung werten.

Die „Helden der Nacht“ wollen unbedingt das die Welt brennt. 😦

Obama ordnete angeblich Stuxnet-Einsatz an

US-Präsident Obama hat eine ganze Reihe von Cyberattacken
gegen den Iran angeordnet, darunter auch den Einsatz des Wurms
Stuxnet, der sich gegen die iranischen Atomanlagen richtete.
Das schreibt der Washington-Korrespondent der New York Times
David E. Sanger in seinem neuen Buch, aus dem am heutigen Freitag
Auszüge veröffentlicht wurden. Demnach habe Obama das dahinter stehende
Programm, das unter dem Namen „Olympic Games“ unter seinem Amtsvorgänger
George W. Bush initiiert wurde, nach der Amtsübernahme fortgeführt.

Laut Sanger liegen die Anfänge des Projekts im Jahr 2006,
als Uneinigkeit über mögliche Sanktionen gegen den Iran geherrscht habe.
Nach den falschen Behauptungen über das angebliche irakische Atomprogramm
wäre die Glaubwürdigkeit von George W. Bush bei einer neuerlichen Diskussion
über die nuklearen Absichten eines Staats außerdem nur gering gewesen.
Wegen der unabsehbaren Folgen eines Militärschlags habe man sich für die
radikal neue Idee einer Cyberwaffe entschieden.

In mehreren verschiedenen Stufen hätten die USA danach in ungewöhnlich
enger Zusammenarbeit mit Israel den Wurm entwickelt. Durch die enge
Einbindung sollte Israel von den Erfolgsaussichten überzeugt und von
einem eigenen Militärschlag auf die iranischen Atomanlagen abgehalten werden.
Nach mehreren Tests sei der Wurm schließlich in die Anlage von Natanz
eingeschleust worden, mit Hilfe von Spionen und durch unwissende Komplizen.
Ein Verantwortlicher habe zu dem Vorgang gemeint, „es gibt immer einen Idioten,
der über den USB-Stick in seiner Hand nicht viel nachdenkt“.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Heise Online