Spiegel TV über die Randale von Moslems im Asylheim Suhl

 

Reportage von Spiegel TV am 30.8.2015 über die Ausschreitungen
von Moslems in der Asyl-Erstaufnahmestelle Suhl am 19. August.

Besuch in Heidenau : Hier wird Merkel mit Buhrufen empfangen

 

Während Bundespräsident Joachim Gauck in Berlin ein Flüchtlingsheim in friedlicher
Stimmung besucht, hat Bundeskanzlerin Angela Merkel in Heidenau mit Unmut zu kämpfen.

Der Kanzlerin schallen lautstarke Buhrufe entgegen.

Merkel zu Besuch in Heidenau – Keine Toleranz für Deutsche

Merkel war heute (26.08.2015) zu Besuch in Heidenau. Sie fordert „keine Toleranz“
für Deutsche, die die Asylbewerber nicht unterstützen wollen. Am Ende hört man im
Hintergrund die Reaktion von den Bürgern vor Ort: Buhrufe und Hupsirenen.

Abfahrt von Bundeskanzlerin Merkel – Heidenau, 26.08.2015

Die beste Kanzlerin aller Zeiten.

Nun ja , das Volk (OK , jetzt sind Wir das Pack) sieht das ein wenig anderst !

Update : Heftige Ausschreitungen im Asylantenheim Suhl am 19.8.2015

 

Nachdem in der Erstaufnahmestelle in Suhl-Friedberg von einem Bewohner aus
einem Koran einige Seiten herausgerissen und in der Toilette heruntergespült
worden waren, eskalierte die Situation.

Die Moslems randalierten derart, dass 125 Polizeibeamte aus Erfurt und
Bayern zusammengezogen werden mussten, darunter auch das Sondereinsatzkommando,
um die Lage wieder unter Kontrolle zu bekommen.

Vier Polizisten wurden mit Messern angegriffen und verletzt.

Die aufgebrachte Menge vandalierte anschließend
durch Suhl und zertrümmerte zahlreiche Autoscheiben.

Passender Kommentar zu dem Video :

>Komme aus Kriegsgebiet
>Leute schlagen sich gegenseitig wegen Korangefurze die Koepfe ein
>Fliehe nach Europa
>Fange Korangefurze an

Ich hoffe doch den Herrschaften wird fuer ihr Verhalten das Asylrecht
aberkannt und das Ticket nach Hause ueberreicht? Ich habe keinen Bock
dass sich meine Heimat in den selben haufen Scheisse verwandelt wie
die Herkunftslaender diesser erbaermlichen Spinner in dem Video.

Asylbewerber Ausschreitungen in Suhl : Eisenstangen von der Regierung

Streit-in-Suhler-FluechtlingsunterkunftInzwischen treffen die ersten unabhängigen Berichte aus der autonomen Gebirgsrepublik
Suhl ein. So wurde das Gebiet der Franken, der Bezirk Suhl, in der Russenzeit genannt.
Torsten Kaufmann, der nur 150 m vom Erstaufnahmeheim in Suhl-Friedberg entfernt wohnt,
berichtete per Telefon aus dem Kampfgebiet.

Die Niederschrift des Telefonats läuft derzeit im Netz um :

„Die Auseinandersetzungen gingen bis weit nach Mitternacht. Nachdem auch die Polizisten
massiv angegriffen wurden und um Leib und Leben fürchten mußten, sind sie dazu übergegangen,
das Haus zu verlassen und abzuschirmen, um die Situation unter Kontrolle zu halten.
Vermutlich durften sie auch nicht gewaltsam gegen die Asylanten vorgehen.

Unter ihren Rufen “Allahu akbar” (Gott ist größer) und “Fuck Germany” (F… Deutschland)
haben die Bewohner im Haus eine Massenschlägerei geliefert und sind zeitweise aus dem
Haus gekommen,um mit Eisenstangen und sonstigen Waffen hauptsächlich auf Autos einzuschlagen.

Von Zeit zu Zeit haben sie ihre Verletzten aus dem Haus getragen und auf den Rasen
geworfen. So konnten diese durch die Polizisten und Rettungskräfte der medizinischen
Versorgung zugeführt werden.

Für die Asylanten gehörte der Zwischenfall zur alltäglich Normalität bzw. sie fühlen
sich in ihrem Verhalten weiter bestätigt. Einige von ihnen wurden heute vormittag in
der Fußgängerzone in der Suhler Innenstadt beobachtet, wie sie Passanten und Mitarbeiter
von Einkaufsläden anpöbelten.

Der Sicherheitszaun um das Asylheim, der vom Suhler Bürgermeister bereits seit längerer
Zeit gefordert wird, wurde bisher durch die Fraktion der Linken im Stadtrat, allen voran
Ina Leukefeld, verhindert, weil man die Flüchtlinge ja in ihrer Freiheit nicht einschränken
könne.“

Soweit der telefonische Frontbericht aus Suhl.

Tatsächlich stellt die Linke in Suhl die stärkste Fraktion im Stadtrat, nämlich 12 von
36 Abgeordneten. Also müssen noch andere die Linke unterstützen, damit eine Mehrheit
zustande kommt. Frau Leukefeld war früher übrigens Mitglied der roten Gestapo.

Da drängt sich freilich ein furchtbarer Verdacht auf :

Wer hat die Ausländer mit Eisenstangen versorgt? Es kann doch nur die rot-rot-grüne
Regierung des Freistaats gewesen sein. Das Heim wird nicht von der Stadt, sondern von
der Landesregierung bewirtschaftet und aufrechterhalten. Hat die Staatssicherheit die
Waffen verteilt mit denen unsere deutschen Polizisten von Ausländern vermöbelt werden?

In einem Video ist zu sehen, daß auch Tischbeine abgebrochen wurden. Wieso haben die
Tische im Heim Beine, die man abbrechen kann? Das muß doch Absicht sein oder ist die
Landesregierung nicht ganz dicht?

Wer bezahlt den aufwändigen Polizei- und Rettungsdiensteinsatz? Hoffentlich macht
mal Til Schweiger die dicke mit GEZ-Zwangsgebühren des deutschen Volkes prall
aufgepumpte Brieftasche auf.

Er kann auch gleich noch die Schäden an den Fahrzeugen in der Umgebung mit regulieren.
Denn Worte allein sind fad, wir wollen endlich Taten von diesem Schauspieler sehen.

Für die Ausrüstung der Polizei habe ich mal eine Anregung :

Ein Polizeiauto, das nicht zerkloppt werden kann, sieht so aus :

100_6926Zu Ina Leukefelds Zeiten befand sich übrigens als kleine Ironie der Weltgeschichte
ausgerechnet die Offiziers-Hochschule der Grenztruppen in Suhl-Friedberg, wie H.
Thieler recherchiert hat :

Alle Genossen Offiziersschüler (/Innen gab es nicht) waren SED-Mitglieder. Alle waren
Atheisten. Im Politunterricht lernten sie, dass die Religionen absterben. Alle wurden
dazu ausgebildet, ungesetzliche Grenzübertritte mit allen Mitteln zu verhindern.

Dazu hatten sie eine „Lehrgrenze“, Kampfbahnen,
Häuserkampfobjekte, Spreng- und Schießplätze.

Ein roter Fluch liegt auf dem Friedberg.

Ausschreitungen im Flüchtlingsheim Suhl

von Wolfgang Prabel

Quelle : Journalistenwatch