Machen wir uns nichts vor : Deutschland wird nie wieder
das sein, was es vor Beginn der „Flüchtlingskrise“ war.
Merkel hat durch ihre Einladungen an Glücksritter, Ganoven und Terroristen aus
aller Welt dem „alten Deutschland“ den endgültigen Todesstoß versetzt. Wie viele
wirkliche Flüchtlinge darunter sind, weiß wohl kein Mensch exakt.
Merkel fordert von den Deutschen pauschale „Nächstenliebe“ für eine ungeheure und
differenzierte Masse an Menschen, welche durch Perspektivlosigkeit und Kriege nach
Europa gespült wurden, an denen auch Merkel maßgeblich eine Mitverantwortung trägt.
Dahinter stehen knallharte wirtschaftliche Interessen, die Merkel auch mit Rechtsbrüchen
und gegen die Sicherheitsinteressen der eigenen Bevölkerung durchsetzt. Mit Nächstenliebe
hat das in etwa so viel zu tun, wie wenn ein Priester ein ihm anvertrautes Kind zu intensiv
betätschelt. Im Gegenteil: Es ist besonders ekelerregend und ruchlos, Interessen von
Lobbyisten, Amerikanern und diverser NGO`s der eigenen Bevölkerung unter dem Deckmantel
von Menschenliebe zu verkaufen, während man gleichzeitig besorgten Bürgern predigt, Angst
sei ein schlechter Ratgeber.
Während des Silvesterabends musste der Münchner Hauptbahnhof geräumt werden, und in
zahlreichen Städten wurden Frauen belästigt, beklaut und teils sogar vergewaltigt.
Sie hatten zuvor im Vertrauen auf Politik und Rechtsstaat keine Angst.
Zukünftig wird sich das ändern. Niemand kann mehr seine Kinder, insbesondere seine Töchter,
so unbeschwert „durch die Gassen ziehen“ lassen wie zuvor. Die Verantwortung dafür trägt
alleine Merkel mitsamt ihren opportunistischen Beifallklatschern.
Denn wie es sich herausstellte, waren auch syrische und afghanische „Flüchtlinge“ unter
den Sexualverbrechern und Dieben, die erst wenige Tage bis Wochen hier waren. Und wie groß
ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich diese von 1000 ausschließlich nur unter den bisher
15 festgenommenen Personen befanden?
Wenn Männer aus arabischen Ländern ein Problem mit unseren Werten haben, dann mögen sie
bleiben, wo sie sind und dort um ihre „Werte“ kämpfen! Und die meisten haben in aller Regel
keinen Respekt vor Frauen, die sich nicht gemäß ihren Normen verhalten.
Ihnen fehlt die Erziehung, der Anstand und die entsprechende Sozialisierung. Das kann
aber nicht unser Problem sein! Wer saufen kann, und dennoch nach dem Islam plärren, der
sollte auch kein Problem damit haben, unverschleierten Frauen, die nachts alleine unterwegs
sind, mit Würde zu begegnen.