Silvesternacht in Köln: Polizei erhielt Anruf aus Ministerium

Es sind Vorwürfe, die politisch kaum brisanter sein können. Sie kommen von der Polizei selbst, werfen ein ganz neues Licht auf den Umgang mit den Sex-Übergriffen in der Kölner Silvesternacht – und dürften für NRW-Innenminister Ralf Jäger (55, SPD) zu einer neuen, großen Gefahr werden:

Das Land hat offenbar am Neujahrstag versucht, Sex-Übergriffe zu vertuschen, darunter eine Vergewaltigung. Gestützt auf vertrauliche E-Mails und Vermerke enthüllt EXPRESS die unglaublichen Vorgänge.

Es ist gegen 13.30 Uhr am 1. Januar, als Jürgen H. auf der Kölner Kriminalwache erscheint, um Kriminalhauptkommissar Joachim H. als Dienstgruppenleiter im Spätdienst abzulösen, und das Ende des heiklen Anrufs noch mitbekommt.

Er hört, wie der Kollege sagt: Nein, man werde nichts stornieren und auch die Vergewaltigung bleibe drin. Schließlich sei das vaginale und anale Einführen von Fingern, wie bei Sandra S. geschehen, ja eben genau das.

Wenn das Ministerium eine andere Bewertung dazu habe, dann solle es sich direkt hier melden. Rund zehn Minuten zuvor, um 13.21 Uhr, war nämlich im Düsseldorfer Innenministerium und seinen angeschlossenen Behörden, eine „WE-Meldung“ aus Köln eingegangen. WE für „Wichtiges Ereignis“.

Der Inhalt ist von höchster Brisanz – denn schon damals war klar, dass es solche Taten, durch große Gruppen, in dieser Massivität, in diesem Ausmaß in Deutschland, in ganz Europa, noch nicht gegeben hat.

„Vergewaltigung, Beleidigung auf sexueller Basis, Diebstahlsdelikte, Raubdelikte begangen durch größere ausländische Personengruppe“, steht über der Kölner Nachricht.

Darunter: „Im Rahmen der Silvesterfeierlichkeiten kam es auf dem Bahnhofsvorplatz in der Innenstadt zu insgesamt bislang bekannten 11 Übergriffen zum Nachteil von jungen Frauen, begangen durch eine 40- bis 50-köpfige Personengruppe.

Die Frauen wurden hierbei von der Personengruppe umzingelt, oberhalb der Bekleidung begrapscht, bestohlen und Schmuck wurde entrissen. In einem Fall wurden einem 19-jährigen deutschen Opfer Finger in die Körperöffnungen eingeführt.

Die Tätergruppe wurde einheitlich von den Opfern als Nordafrikaner im Alter zwischen 17 und 28 Jahren beschrieben. Die Ermittlungen dauern an. Von weiteren Anzeigenerstattungen im Laufe des Tages ist auszugehen. Es wird nachberichtet.“

Eine unglaubliche Schilderung. Noch unglaublicher erscheint daher der besagte Anruf. Laut internen Polizeivermerken und E-Mails rief ein Beamter der Landesleitstelle, die Teil des Minister Jäger unterstellten Landesamtes für Zentrale Polizeiliche Dienste (LZPD NRW) in Duisburg ist, nach Erhalt der brisanten WE-Meldung in Köln an, um die Bitte zu übermitteln, die Meldung zu „stornieren“ bzw. den Begriff „Vergewaltigung“ zu streichen.

Dies sei „ein Wunsch aus dem Ministerium“. Die Kölner Polizei blieb zum Glück standhaft. Eine direkte Anweisung aus der Landesregierung zur Vertuschung? Es wäre ein handfester Skandal.

Politisch ebenfalls höchst brisant ist, dass nach EXPRESS-Informationen Kripo-Vize-Chefin Heidemarie Wiehler bereits am Nachmittag des 10. Januar den Landeskriminaldirektor Dieter Schürmann sowie einen Referatsleiter im Ministerium über die Vermerke der Kollegen in einer als „vertraulich“ gekennzeichneten E-Mail mit dem Titel „Stornierungswunsch WE-Meldung vom 1.1. 2016“ berichtete und ergänzte, dass sie selbst am 1. Januar von Jürgen H. über den Wunsch des Landes informiert worden sei.

Sie habe bisher allerdings nicht nachgeforscht, wer der Anrufer gewesen sei. Sicher sei, dass es ein männlicher Beamter war.Einen Tag später beschäftigte sich erstmals der Innenausschuss des Landtages mit der Silvesternacht.

Ziemlich laut – „das muss man ganz deutlich sagen“ – kündigte Jäger dort an, es dürfe „keine Tabus bei unbequemen Fragen oder politisch brisanten Antworten geben. Falsch verstandene Political Correctness ist jetzt fehl am Platze.“

Den Anruf in Köln erwähnte er nicht.

Ein Sprecher Jägers erklärte, das Ministerium habe am 1. Januar „keinen Auftrag zur Stornierung der WE-Meldung“ erteilt.

„Abstimmungsgespräche“ habe es zwischen dem Landeskriminalamt und Köln gegeben, räumte er jedoch ein.

Gegenstand der Telefonate sei u.a. die „Sachverhaltsdarstellung, die deliktische Einordnung der Straftatbestände, der Kräfteansatz der K-Wache und die polizeilichen Maßnahmen“ gewesen.

Quelle: Express

http://luzifer-lux.blogspot.de/2016/04/silvesternacht-in-koln-polizei-erhielt.html

Russen solidarisieren sich mit Pro-Demo

Pressemitteilung von Pro-Köln:

(…) Die von der PRO-KÖLN-Politikerin Judith Wolter mitbegründete Frauenrechtsgruppe Frieda hat bereits innerhalb weniger Tage auf Facebook 4000 Fans gewinnen können. Einige davon beteiligten sich im Anschluss an den Neujahrsempfang auch gleich im realen Leben an dem von PRO KÖLN angemeldeten Sonntagsspaziergang zu den Schauplätzen der Silvesternacht. Unter dem Banner “Rapefugees not welcome”, dem bekannten PRO-KÖLN-Moscheeverbotsschild, PRO-KÖLN-Bannern und Deutschlandfahnen machten sich viele der rund 200 Besucher des Neujahrsempfanges zu dem demonstrativen Rundgang durch das Herz von Köln auf.

Der völlige Stimmungswandel in der Bevölkerung wurde auch dabei deutlich: Weit und breit waren auf dem öffentlich angekündigten Spaziergang keine linken Gegendemonstranten zu sehen. Noch vor wenigen Monaten wäre das in Köln undenkbar gewesen! Aber so zog man in bester Laune und unter den Blicken tausender Passanten rund um den Dom bis zum Bahnhofsvorplatz, wo der Spaziergang eigentlich ohne weitere Reden enden sollte.

Doch am Bahnhofsvorplatz angekommen, ereignete sich auch dort bis vor kurzem Undenkbares: Über 200 Bürger schlossen sich offenbar spontan der Versammlung von PRO KÖLN an. Die zumeist russischstämmigen jungen Männer und Volksdeutschen skandierten zusammen mit der PRO-Bewegung: “Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen”, “Widerstand” und “Wir sind das Volk”. PRO-KÖLN-Ratsherr Markus Wiener und PRO-DEUTSCHLAND-Vorsitzender Manfred Rouhs wandten sich in spontanen Redebeiträgen an die nunmehr mehreren hundert Zuhörer, während deutsche und russische Flaggen einträchtig im Wind wehten. Solche Zuwanderer braucht Deutschland, und nicht die frauenverachtenden Unterschichten arabischer und nordafrikanischer Staaten!

Die jungen Russlanddeutschen verhielten sich dabei völlig friedlich. Um so unverständlicher deshalb, dass nach Beendigung der PRO-KÖLN-Versammlung diese große Gruppe komplett von der Polizei umstellt und von allen Personen in einem langwierigen Prozedere die Personalien aufgenommen wurden. PRO KÖLN wird hier vom neuen Kölner Polizeipräsidenten Aufklärung verlangen: Wie kann es sein, dass tausende “Südländer” an Silvester die Kulisse für hundertfache Diebstähle und sexuelle Übergriffe geben können und nur von wenigen die Personalien festgestellt wurden, während friedliche Demonstranten wie Kriminelle behandelt werden?

https://quotenqueen.wordpress.com/2016/01/25/russen-solidarisieren-sich-mit-pro-demo/

 

Kölner Gewaltexzess: Kirche berät Frauen…

… wegen der Silvesternacht. Aus zahlreichen Städten in sechs europäischen Staaten werden muslimische Gewaltexzesse gemeldet. Nicht nur die Kölner Bürgermeisterin kann mit Tipps zur Prävention allzu kultureller Bereicherung aufwarten. Der katholische Bischof von Toledo kann diesbezüglich ebenfalls glänzen

Trump spricht in Iowa über Köln : Das deutsche Volk wird Merkel stürzen

Published on Jan 15, 2016

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Eine Armlänge Abstand – schön wär’s

by

 

Wie schon allgemein bekannt ist, hat Henriette Reker, die Oberbürgermeisterin von Köln, den Frauen der Nation angesichts der Massenübergriffe in der Silvesternacht ja empfohlen, doch lieber stets „eine Armlänge“ Abstand zu verdächtigen Männern zu halten. Allerdings könnte man meinen, Reker geht eine Armlänge auf Abstand von der Realität.

Wo doch stets so viel Willkommenskultur gefordert wird und ein herzhaftes „Wir schaffen das“ über die Bahnsteige hallt, muss man nun erfahren, dass stets eine Armlänge Abstand zu fremden Männer zu wahren ist.

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An den se­xu­el­len Über­grif­fen und Dieb­stäh­len von Sil­ves­ter in Köln hat sich ei­ne in­ten­si­ve De­bat­te ent­zün­det. Die Dreh- und An­gel­punk­te der Dis­kus­si­on: Wel­che Rol­le spielt die Her­kunft der mut­maßli­chen Tä­ter?

Der Chef des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen, Thomas Bliesener, sieht eine Verbindung zwischen den Taten und der Herkunft der Verdächtigen. Junge Männer aus dem arabischen Raum hätten oft Schwierigkeiten mit dem Auftreten der Frauen in Deutschland. »Hier treffen sie auf junge Frauen, die relativ selbstbewusst sind, auch Alkohol genießen und alleine unterwegs sind. Damit können diese jungen Männer nichts anfangen.«

Die deutsch-iranische Journalistin Khola Maryam Hübsch kritisiert, es werde nicht über sexuelle Gewalt gegen Frauen diskutiert, sondern »über den muslimischen Mann«. Das Muster des sexlüsternen Fremden sei alt, Rassisten nutzten es für Angstmacherei, sagt der Politikwissenschaftler Hajo Funke.

Sind Geflüchtete häufiger kriminell?

Nach einem Lagebild des Bundeskriminalamts (BKA) vom November wuchs die Kriminalität bei Flüchtlingen unterproportional zum Anstieg der Zuwanderung. Dazu hatte Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) erklärt: »Insgesamt zeigen uns die derzeit verfügbaren Tendenzaussagen, dass Flüchtlinge im Durchschnitt genauso wenig oder oft straffällig werden wie Vergleichsgruppen der hiesigen Bevölkerung.« Asylbewerber aus einzelnen Staaten seien auffälliger. Dies gelte aber nicht für Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak.

Auch viele Flüchtlinge sind schockiert über die Taten in Köln. Sie haben zudem Angst, dass kriminelle Machenschaften einiger Zuwanderer ihren Start in der neuen Heimat zusätzlich erschweren könnten. Die Täter solle man »hart bestrafen«, »ins Gefängnis stecken« oder »sofort abschieben«, fordern Mitglieder der Facebook-Gruppe »Syrische Flüchtlinge in Deutschland«.

Was soll sich künftig ändern, um Frauen besser zu schützen?

Das BKA will nun systematisch gegen gemeinschaftlich begangene sexuelle Belästigung von Frauen vorgehen. »Dazu werden kurzfristig die Fakten zu gleich gelagerten Vorfällen aus allen Bundesländern zusammentragen, um ein genaues Bild der Lage zu ermöglichen«, teilte das BKA mit.

Welche Gesetze könnten sich nun ändern?

Es zeichnet sich eine Verschärfung der Asylgesetze ab. Kanzlerin Angela Merkel sagte, das Recht auf Asylverfahren könne verwirkt werden, wenn Strafen ausgesprochen würden – auch schon auf Bewährung. Bundesjustizminister Maas zeigte sich offen für ein schärferes Vorgehen gegen straffällige Migranten, der Mainzer Innenminister Roger Lewentz (beide SPD) dagegen kritisierte die CDU-Forderungen als Symbolpolitik.

Im Sexualstrafrecht soll eine Lücke geschlossen werden: Sexuelle Übergriffe sollen einem Gesetzentwurf zufolge ohne gewaltsames Vorgehen des Täters als Vergewaltigung strafbar sein. Darüber wurde schon vor der Kölner Silvesternacht diskutiert. Was die CDU nun ankündigte, sieht der Entwurf nicht vor: »Für den Straftatbestand muss ein klares ›Nein‹ des Opfers ausreichen, auch wenn nicht zugleich der Tatbestand der Gewalt oder Nötigung vorliegt.«

Quelle: Main Echo

http://marialourdesblog.com/eine-armlange-abstand-schon-wars/

Kündigung für Kölner, weil er Zivilcourage zeigte und darüber nicht geschwiegen hat

Sein beherztes Eintreten für die Opfer des dschihadistischen Terrormobs in Köln und insbesondere seinen im Netz veröffentlichten Augenzeugenbericht kostete dem Kölner Ivan Jurcevic seinen Job als Türsteher. Der Direktor des am Kölner Bahnhof gelegenen Luxushotels „Excelsior Ernst“ teilte mit, er „und sein Team distanzieren sich von den fremdenfeindlichen Aussagen“ Jurcevic‘.

 

Der von Ivan Jurcevic veröffentlichte Augenzeugenbericht, der laut ‚Welt‚ sogar zu dessen Kündigung führte.

Im Bildausschnitt unten seht ihr das sich distanzierende Team um Henning Matthiesen. Diese Personen sollten künftig ebenso gemieden werden, wie das von Matthiesen geleitete Luxushotel oder irgendein Geschäft gemieden werden sollte, das künftig mit Matthiesen zusammenarbeiten sollte.

Ob Matthiesen und sein Team nun aus opportunistischen Erwägungen heraus und/oder als Überzeugungstäter gehandelt haben, spielt dabei keine Rolle. Ihr Handeln ist nicht zu dulden und muss zu Konsequenzen führen.

Die von Matthiesen & Co. gegenüber Andersdenkenden bevorzugte Anwendung der sozialen Ächtung muss endlich auf sie selbst bezogen angewendet werden. Und zwar gnadenlos unnachgiebig und mit aller zur Verfügung stehenden Härte. Die Zeit der Nachsichtigkeit muss ein für alle Male vorbei sein. Wir sind das Volk. Unsere Feinde gehören aus der Gemeinschaft ausgestoßen, soweit dies möglich ist. Nicht wir haben mit dieser Art des politischen Diskurses angefangen, sondern all die Matthiesens, die endlich ihre Ernte einfahren sollen. Wer Wind sät, wird Sturm ernten.

Patria o Muerte!

Bei dieser Gelegenheit sei noch an einen weiteren Volksfeind erinnert, der ebenfalls ein Problem mit der Benennung von Tatsachen hat, insofern sie seiner schäbigen und kranken Sichtweise im Wege stehen. Auch dem einschlägig bekannten demokratiefeindlichen und islamophilen Redakteur der TAZ, Daniel Bax, sind Augenzeugenberichte ein Dorn im Auge, so diese sich auch nur entfernt gegen die Islamisierung Europas und die damit verbundene Abschaffung der aufklärerischen Werte richten könnten. Aber auch ein Daniel Bax wohnt noch immer mitten unter uns. Null Toleranz ist angesagt!

Provokateure mit Presseausweis sprengen Pegida-Demonstration in Köln: Polizei misshandelt Deutsche!

Wie beendet man eine lästige Demo von Deutschen?

Die Provokateure sind als (Lügen)-Pressevertreter getarnt!

00:05 Ein Böller wird hinter den Polizisten gezündet.

00:10 Die Polizisten lotsen einen Provokateur aus der Demo

01:40 Ein Böllerwerfer mit Presseausweis (Provokateur) wird von
der Polizei geschützt. Anzeigen werden nicht aufgenommen.

02:15 Polizisten misshandeln einen Demonstranten, schlagen dem
bereits Gefesselten von hinten ins Kreuz, springen auf ihn drauf.

03:00 mit unverhältnismäßiger Gewalt und Wasserwerfereinsatz
wird die Demonstration gesprengt.

Zusammenfassung:

Die Böller kommen kommen nicht aus dem Demo-Zug, sondern werden von
hinten und außen hinter die Polizisten geworfen. Die Polizisten schützen
Böllerwerfer und Provokateure oder zünden sogar selbst Böller.

Sie liefern den nötigen Anlass, um den schon bereit stehenden
Wasserwerfer zum Einsatz kommen zu lassen und die Demonstranten
zusätzlich mit Pfefferspray und Schlagstock zu malträtieren.