Hawaii als Testgelände für Gentechnik ! Folgen die kaum zu glauben sind !

 

Hawaii ist Weltweit das größte Experimentierfeld für Gentechnik !

Viele Saatgut-Konzerne wie Syngenta, DuPont, Pioneer usw. experimentieren
auf Hawaii mit Pestiziden! Bewohner klagen über erhöhte Krebsraten und
Missbildungen bei Neugeborenen.

DAS IST MORD, Frau Merkel!

In voller Kennnis der Tatsachen, dass

  • MONSANTO, SYNGENTA, BAYER bereits hunderttausende Menschen in den Tod getrieben haben;
  • unzählige Menschen krank gemacht haben;
    Krankheit und Leiden für Vieh verursachen,
    weite Gebiete, wo ihre Saatprodukte angebaut werden, von Insekten, insbesondere Bienen und Schmetterlingen, die schließlich eine volkswirtschaftliche sehr wichtige Rolle bei der Pollinierung spielen, sowie Vögel vernichtet haben;
  • die genannten Firmen keine wissenschaftlich haltbaren Untersuchungen und Forschungen über die Wirkung ihrer Produkte vorgelegt haben;
  • deren Erfolge vor allem intensivster und geheimgehaltener Lobby-Arbeit, massiven Drohungen (wofür MONSANTO in Frankreich rechtskräftig verurteilt wurde) und Bestechung beruhen; 
  • zahllose Länder, resp. Regionen auf Grund der absehbaren und noch nicht absehbaren Folgen die Tätigkeit der genannten Firmen und ihrer Produkte von Saatgut bis hin zu Insektiziden und Pestiziden verboten haben; 


haben Sie durch Ihr Schweigen (das, wie wir alle in der Schule lernten, ‚zustimmen‘ heißt) erlaubt, dass GMO- Produkte den europäischen Markt überfluten können. Gleichzeitig haben Sie auf  Ihre übliche Art und in eklatanter Weise die großen Mehrheiten in allen europäischen Bevölkerungen auf das Gröbste missachtet.

Auf Grund Ihrer menschenfeindlichen, ja direkt für Menschen und Tiere (die ja ebenfalls Rechte haben) lebensgefährlichen Politik sollten die über 60 Millionen Deutschen, von denen SIE NICHT gewählt wurden, Ihnen definitiv die Gefolgschaft verweigern, einen Steuer-Boykott erklären und dringend ein Verfahren am Bundesverfassungsgericht gegen Sie einleiten.

Das wird mit Sicherheit kommen, wenn nicht heute dann morgen, wenn die ersten schweren Schäden und Toten zu beklagen sein werden.

Einar Schlereth
Klavreström, den 12. Februar 2014

http://einarschlereth.blogspot.de/2014/02/das-ist-mord-frau-merkel.html

Biowaffenhersteller Monsanto und Syngenta bekommen Welternährungspreis

Danke Ben für den Link.
monsanto gmo corn tumors Biowaffenhersteller Monsanto und Syngenta bekommen Welternährungspreis
von Daisy LutherAktivist Post

Monsanto und Syngenta haben den prestige­träch­tigen Welternährungspreis gewonnen.

Offensichtlich zahlen sich das Rumpfuschen am gene­ti­schen Aufbau von Lebensmitteln, das Umkehren von etwas, was vorher gesund war, in Gift, die Ver­seu­chung von Boden, Luft und Wasser mit che­mi­schen Rückständen von Pestiziden wie Roundup, das Töten der Bienen­popu­lationen des gesamten Kontinents und die wirt­schaft­liche Vernichtung von Kleinbauern durch grundlose Klagen und unethische Praktiken durch große Erfolge in der Öffentlichkeit aus. Der Welternährungspreis ist angeblich das Äquivalent für den No­bel­preis für die Landwirtschaft.

Denken Sie daran, wir leben in einer Welt, in der Präsident Barack ‘Ermorde-die-Kinder-mit-Drohnen’  Obama den Friedensnobelpreis und Hillary Clinton, die Frau hinter der ausgebliebenen Reaktion auf das Benghazi-Massaker, die American Patriot-Aus­zeich­nung für ihre “Verteidigung der Nation” gewonnen haben.

Bevor Sie fragen, nein, dieser Artikel ist keine Satire, obwohl die Hintergründe grotesk lächerlich sind und jeder Vernunft entbehren.

Am Mittwoch wurden die Gewinner des Welternährungspreises vom US-Außenministerium in Beisein von Außenminister John Kerry bekannt gegeben. Die diesjährige Auszeichnung werden sich drei Wissenschaftler teilen: Marc van Montagu, Mary-Dell Chilton und Robert Fraley, alle Pioniere in der Landwirtschafts-Biotechnologie.

Fraley ist derzeit Technologiechef beim Biotech-Giganten Monsanto, während Mary-Dell Chilton ein Gründer von Syngenta ist, einem weiteren prominenten Biotech-Unternehmen. Die Auszeichnung mit einem Preisgeld von 250.000 US-Dollar begründet die in Iowa ansässige Welternährungspreis-Stiftung damit, dass gentechnisch veränderte Pflanzen höhere Renditen erzielen und weniger anfällig für Seuchen und widrige Witterungsbedingungen sind.

“Die drei Wissenschaftler erhalten die Anerkennung für ihre unabhängigen, individuellen bahnbrechenden Leistungen bei der Begründung, Entwicklung und Anwendung moderner Landwirtschafts-Biotechnologie”, sagte Kenneth Quinn, der Präsident der Welternährungspreis-Stiftung. (Quelle)

Trotz aller Streicheleinheiten für den Kongress und Drehtüren zwischen den Re­gie­rungs­be­hör­den und den Biotech-Eckbüros beginnen die Menschen aufzuwachen und das große Ganze zu erkennen. Vor kurzem waren Aktivisten in der Lage ihre Senatoren zu über­zeu­gen, das “Monsanto-Schutz-Gesetz” nicht zu verlängern, ein enormer Sieg, der beweist, dass unsere Stimmen gehört werden können.

Trotz des erhofften Public Relations-Segens wird diese lächerliche “Auszeichnung” wohl wenig Erfolg haben, um die Glocke verstummen zu lassen, die die Social Media fleißig geläutet haben, z. B. mit riesigen globalen Protesten wie dem “Marsch gegen Monsanto“. Es ist sogar sehr wahrscheinlich, dass die offenkundige Scheinheiligkeit einer solchen Aus­zeich­nung voll nach hinten losgehen wird.

Verbreiten Sie die Botschaft: jede Auszeichnung für die Vergiftung einer großen Anzahl von Menschen und der Zerstörung der Umwelt dient nur dem Verkauf und ist kein Indikator für irgendwelche positiven Errungenschaften.

[Übersetzung: stopesm. blogspot.com; reprinted/translated with permission from http://www.activistpost.com]

http://stopesm.blogspot.de/2013/10/sieger-welternahrungspreis-fur.html#.Ulf80BAyp4k

http://www.politaia.org/umwelt-und-gesundheit/umwelt/biowaffenhersteller-monsanto-und-syngenta-bekommen-welternahrungspreis/

Marschieren gegen Monsanto

flyer

Am 25. Mai 2013 werden sich Aktivisten auf der ganzen Welt vereinen,
um für eine gentechfreie Welt und gegen Syngenta, Monsanto usw. zu marschieren.

Warum?

Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass Monsantos gentechnisch veränderte Lebensmittel
zu schweren gesundheitlichen Schäden wie die Entwicklung von Krebstumoren, Unfruchtbarkeit
und Missbildungen führen können.

Viel zu lange wurdevon der politischen Günstlingswirtschaft profititert. Bio- und Kleinbauern erleiden
immense Verluste, bis zum Bankrott, während diese Firmen weiterhin ihr Monopol über die Welternährung
mit exklusiven Patenten erweitern.

GVO-Saatgut ist schädlich für sämtliche Lebewesen. Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt,
dass das Bienensterben auf das genmanipulierte Saatgut und Pestizide rückzuführen ist.

Was sind die Lösungen, für die wir einstehen?

Kauft nur Bio-zertifizierte Nahrungsmittel ein, wenn möglich aus regionaler und bekannter Quelle ein.

Genmanipulierte Nahrungsmittel müssen gekennzeichnet werden, so dass Konsumenten diese leicht unterscheiden können.

Genmanipulation muss gesetzlich verboten werden, da es ein schädlicher Eingriff in die Natur darstellt.
Auch die Einfuhr von GVO-Pflanzen und damit gefütterten Tieren muss verboten werden.

Es müssen wissenschaftliche Forschung, betreffend gesundheitlicher Auswirkungen mit GMO-Nahrungsmittel gemacht werden.

Die verantwortlichen Führungskräfte, wie Bundesräte, Abgeordnete usw. kontaktieren, um eure Meinung kundzutun.

Ganze Städte, Regionen und Ländern sollen sich gentechfrei erklären.

Die Personen in euerer Umgebung aktiv informieren mittels Flyern, Postern, Mund-zu-Mund-Propanda usw.

Auf die Straße gehen, um der Welt zu zeigen, dass wir diese Ungerechtigkeiten nicht einfach hinnehmen.

Wir wollen eine gesunde Umwelt erschaffen ohne Vetternwirtschaft.

Wir werden das Gift nicht weiter konsumieren.

Das ist, warum wir marschieren!

Den Aufruf findet Ihr hier : http://www.noxi.ch/?p=340

Agrarlobby will Selbstversorgung untergraben

Der Zugang zu Lebensmitteln und Saatgut, um diese Lebensmittel herzustellen, ist die Grundlage für jegliche Form von Selbstversorgung und Unabhängigkeit. Dieser Zugang wird Kleinbauern in der sogenannten Dritten Welt schon seit langem Schritt für Schritt zugestellt, die Auslöschung von Menschenleben wird dabei billigend in Kauf genommen. In unseren Breiten wähnt man sich bislang sicher, obwohl es schlicht naiv ist, zu glauben, dass dieses Profit- und Machtstreben der führenden Agrarkonzerne hier halt machen würde.

Den Hinweis darauf halten wir für sehr wichtig, da die entsprechenden “Bemühungen” wesentlich weiter fortgeschritten sind, als die meisten durchschnittlich informierten Zeitgenossen glauben. Deshalb rücken wir folgenden Newsletter-Artikel aus unserer aktuellen Ausgabe hiermit auch für unsere Infoseiten-Leser ins Blickfeld:

“Die Vorstöße der großen Firmen wie Syngenta, Monsanto, Dupont und Bayer waren auch in Europa schon erfolgreich. Noch hat wütender Bürgerprotest verhindert, dass genmanipulierte Pflanzen als gleichberechtigtes Saatgut auf offenem Feld ausgebracht werden darf. Doch es gibt immer wieder neue Versuche, und immer mehr Versuchsfelder werden auch unter freiem Himmel angepflanzt. Die Aktivitäten dieser agrartechnologischen Großfirmen erstrecken sich aber beileibe nicht nur auf genveränderte Organismen (GVO), sie arbeiten auch emsig daran, Tier- und Pflanzensorten zu patentieren oder als quasi Markennamen zu schützen.

Das Geschäft mit Saatgut ist ein Milliardengeschäft, hier wird mit harten Bandagen verhandelt und gekämpft. Gerade weil es an den Lebensnerv der Menschen geht, bedeutet eine marktbeherrschende Position auch direkte Macht über die lebenswichtigen Anbaupflanzen und damit über Sein und Nichtsein. Die zehn führenden Saatgut- und Agrochemiekonzerne (Namen siehe oben) kontrollieren bereits 70 % des Weltmarktes. Der Wettkampf um die Registrierung von wertvollen „Erhaltungssorten“ hat in vollem Umfang begonnen. Pflanzensorten, die zum Teil seit vielen Generationen zum Kulturgut der Menschen gehören, werden von diesen Konzernen oft nur marginal, bisweilen gar nicht durch Einkreuzungen verändert, und dann als eigene Züchtung angemeldet. Damit werden sie als Eigentum und „Marke“ der Konzerne im „Sortenregister“ registriert.

Solche Eintragungen in das Register können auch in einem „beschleunigten und vereinfachten Zulassungsverfahren“ angemeldet werden, und von da an dürfen auch die Samen nicht mehr privat untereinander getauscht werden.

Am 1. Mai trat heimlich, still und leise eine EU-Richtlinie in Kraft, die den Tausch von solchem, im „Sortenregister“ eingetragenen Saatgut unter hohe Verwaltungsstrafen stellt.

Das gilt aber nicht nur für kommerzielle Nutzung des Saatgutes durch Agrarfirmen und Landwirte, das gilt auch für private Hobbygärtner!

[…]“

 

http://www.krisenvorsorge.com/agrarlobby-will-selbstversorgung-untergraben/