Hawaii als Testgelände für Gentechnik ! Folgen die kaum zu glauben sind !

 

Hawaii ist Weltweit das größte Experimentierfeld für Gentechnik !

Viele Saatgut-Konzerne wie Syngenta, DuPont, Pioneer usw. experimentieren
auf Hawaii mit Pestiziden! Bewohner klagen über erhöhte Krebsraten und
Missbildungen bei Neugeborenen.

Marschieren gegen Monsanto

flyer

Am 25. Mai 2013 werden sich Aktivisten auf der ganzen Welt vereinen,
um für eine gentechfreie Welt und gegen Syngenta, Monsanto usw. zu marschieren.

Warum?

Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass Monsantos gentechnisch veränderte Lebensmittel
zu schweren gesundheitlichen Schäden wie die Entwicklung von Krebstumoren, Unfruchtbarkeit
und Missbildungen führen können.

Viel zu lange wurdevon der politischen Günstlingswirtschaft profititert. Bio- und Kleinbauern erleiden
immense Verluste, bis zum Bankrott, während diese Firmen weiterhin ihr Monopol über die Welternährung
mit exklusiven Patenten erweitern.

GVO-Saatgut ist schädlich für sämtliche Lebewesen. Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt,
dass das Bienensterben auf das genmanipulierte Saatgut und Pestizide rückzuführen ist.

Was sind die Lösungen, für die wir einstehen?

Kauft nur Bio-zertifizierte Nahrungsmittel ein, wenn möglich aus regionaler und bekannter Quelle ein.

Genmanipulierte Nahrungsmittel müssen gekennzeichnet werden, so dass Konsumenten diese leicht unterscheiden können.

Genmanipulation muss gesetzlich verboten werden, da es ein schädlicher Eingriff in die Natur darstellt.
Auch die Einfuhr von GVO-Pflanzen und damit gefütterten Tieren muss verboten werden.

Es müssen wissenschaftliche Forschung, betreffend gesundheitlicher Auswirkungen mit GMO-Nahrungsmittel gemacht werden.

Die verantwortlichen Führungskräfte, wie Bundesräte, Abgeordnete usw. kontaktieren, um eure Meinung kundzutun.

Ganze Städte, Regionen und Ländern sollen sich gentechfrei erklären.

Die Personen in euerer Umgebung aktiv informieren mittels Flyern, Postern, Mund-zu-Mund-Propanda usw.

Auf die Straße gehen, um der Welt zu zeigen, dass wir diese Ungerechtigkeiten nicht einfach hinnehmen.

Wir wollen eine gesunde Umwelt erschaffen ohne Vetternwirtschaft.

Wir werden das Gift nicht weiter konsumieren.

Das ist, warum wir marschieren!

Den Aufruf findet Ihr hier : http://www.noxi.ch/?p=340

Agrarlobby will Selbstversorgung untergraben

Der Zugang zu Lebensmitteln und Saatgut, um diese Lebensmittel herzustellen, ist die Grundlage für jegliche Form von Selbstversorgung und Unabhängigkeit. Dieser Zugang wird Kleinbauern in der sogenannten Dritten Welt schon seit langem Schritt für Schritt zugestellt, die Auslöschung von Menschenleben wird dabei billigend in Kauf genommen. In unseren Breiten wähnt man sich bislang sicher, obwohl es schlicht naiv ist, zu glauben, dass dieses Profit- und Machtstreben der führenden Agrarkonzerne hier halt machen würde.

Den Hinweis darauf halten wir für sehr wichtig, da die entsprechenden “Bemühungen” wesentlich weiter fortgeschritten sind, als die meisten durchschnittlich informierten Zeitgenossen glauben. Deshalb rücken wir folgenden Newsletter-Artikel aus unserer aktuellen Ausgabe hiermit auch für unsere Infoseiten-Leser ins Blickfeld:

“Die Vorstöße der großen Firmen wie Syngenta, Monsanto, Dupont und Bayer waren auch in Europa schon erfolgreich. Noch hat wütender Bürgerprotest verhindert, dass genmanipulierte Pflanzen als gleichberechtigtes Saatgut auf offenem Feld ausgebracht werden darf. Doch es gibt immer wieder neue Versuche, und immer mehr Versuchsfelder werden auch unter freiem Himmel angepflanzt. Die Aktivitäten dieser agrartechnologischen Großfirmen erstrecken sich aber beileibe nicht nur auf genveränderte Organismen (GVO), sie arbeiten auch emsig daran, Tier- und Pflanzensorten zu patentieren oder als quasi Markennamen zu schützen.

Das Geschäft mit Saatgut ist ein Milliardengeschäft, hier wird mit harten Bandagen verhandelt und gekämpft. Gerade weil es an den Lebensnerv der Menschen geht, bedeutet eine marktbeherrschende Position auch direkte Macht über die lebenswichtigen Anbaupflanzen und damit über Sein und Nichtsein. Die zehn führenden Saatgut- und Agrochemiekonzerne (Namen siehe oben) kontrollieren bereits 70 % des Weltmarktes. Der Wettkampf um die Registrierung von wertvollen „Erhaltungssorten“ hat in vollem Umfang begonnen. Pflanzensorten, die zum Teil seit vielen Generationen zum Kulturgut der Menschen gehören, werden von diesen Konzernen oft nur marginal, bisweilen gar nicht durch Einkreuzungen verändert, und dann als eigene Züchtung angemeldet. Damit werden sie als Eigentum und „Marke“ der Konzerne im „Sortenregister“ registriert.

Solche Eintragungen in das Register können auch in einem „beschleunigten und vereinfachten Zulassungsverfahren“ angemeldet werden, und von da an dürfen auch die Samen nicht mehr privat untereinander getauscht werden.

Am 1. Mai trat heimlich, still und leise eine EU-Richtlinie in Kraft, die den Tausch von solchem, im „Sortenregister“ eingetragenen Saatgut unter hohe Verwaltungsstrafen stellt.

Das gilt aber nicht nur für kommerzielle Nutzung des Saatgutes durch Agrarfirmen und Landwirte, das gilt auch für private Hobbygärtner!

[…]“

 

http://www.krisenvorsorge.com/agrarlobby-will-selbstversorgung-untergraben/