Angst vor Vogelschlag?

 

Gestern Nacht hat Al Kaidas bester Freund „Israel“ mal wieder Syrien angegriffen, diesmal ein Munitionsdepot der syrischen Armee im Süden von Damaskus.

Die staatliche syrische Nachrichtenagentur SANA berichtete, Israel habe mit Boden-Bodenraketen angegriffen und die syrische Luftverteidigung habe zwei davon abgefangen. Wael meldete, die syrische Luftabwehr habe drei von fünf israelischen Raketen abfangen können:

Zu den angeblichen Abschüssen wurde folgendes Video verbreitet:

Auf Satellitenaufnahmen, die das Gelände der angegriffenen syrischen Militärbasis vor und nach dem Angriff zeigen sollen, sind kaum Schäden zu sehen:

Westliche Massenmedien berichten über den israelischen Raketenangriff auf Syrien letzte Nacht, aber natürlich ohne darauf einzugehen, dass Israel damit innerhalb weniger Wochen zum wiederholten Mal ein Angriffskriegsverbrechen gegen Syrien verbrochen hat, und es ein Skandal ist, dass das zionistische Apartheidregime dafür aufgrund des Vetos der sogenannten „westlichen Wertegemeinschaft“ nicht international verurteilt wird.

Eine ganz wesentliche Information zu dem israelischen Angriff scheint aber bislang kaum Beachtung zu finden. Alle Berichte sprecheneinheitlich davon, dass Israel Syrien diesmal nicht wie üblich mit Kampfflugzeugen, sondern mit Boden-Boden-Raketen angegriffen hat. Zur Erinnerung: vor rund sechs Wochen hat Syrien ja während einer Serie von Al-Kaida-Angriffen, die durch die israelische Luftwaffe unterstützt wurden, erklärt, dass die syrische Luftabwehr ein israelisches Kampfflugzeug getroffen habe, woraufhin Israel kurz darauf überraschend erklärte, dass ein nagelneuer israelischer Stealth-Jet vom Typ F-35i einen Vogelschlag erlitten habe und deshalb nicht mehr einsatzfähig sei. Das hatte damals zu Spekulationen geführt, dass Israel mit dem angeblichen Vogelschlag einen Treffer der syrischen Luftabwehr kaschiere, der bedeuten würde, dass die syrische Luftabwehr nun in der Lage ist, modernste US-Stealth-Jets zu orten, zu beschießen und Syrien dagegen effektiv zu verteidigen.

Wenn es stimmen sollte, dass Israel Syrien diesmal nicht mit Kampfflugzeugen, sondern mit Boden-Boden-Raketen angegriffen hat, dann deutet vieles daraufhin, dass die Spekulationen, die syrische Luftabwehr wäre inzwischen gut genug, um israelische Tarnkappenjets orten und treffen zu können, zutreffend waren. Anders ausgedrückt: wenn sich das in den nächsten Tagen und Wochen bestätigen sollte, dann bedeutet das nichts weniger als dass Israel die Luftherrschaft verloren hat, die es Israel seit Jahrzehnten erlaubt, die Region hemmungslos nach Lust und Laune zu bombardieren. Das wäre ein einschneidender geschichtlicher Wendepunkt für die ganze Region.

PS: Das syrischen Terroristen nahestehende Outlet Zaman Al WSL behauptet, dass deutsche Soldaten (Spezialkräfte) in den syrischen Orten Rumeylin-Derik und al-Tanf stationiert sind.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/12/03/angst-vor-vogelschlag/

Assad und Russland gewinnen 

deutschland-luege

Westen befürchtet: Assad könnte freie Wahlen gewinnen ++
Als die USA, Großbritannien, Frankreich, die Türkei, Katar, Saudi Arabien und Israel anfingen, verdeckt oder offen, Terrorgruppen in Syrien zu unterstützen, hatte Präsident Bashar al-Assad die Wahl zwischen zwei Möglichkeiten: Flucht oder Widerstand!
Hätte er sich für die Flucht entschieden, wären die Strukturen des Staates zusammengebrochen, die Armee und Sicherheitskräfte würden sich gegenseitig Misstrauen und Machtkämpfe wären dann die Folgen. Für die Terroristen wäre eine solche Situation ideal gewesen, das gesamte Land ohne größeren Widerstand einnehmen zu können. Wäre dieses Szenario eingetroffen, müssten jetzt Millionen Menschen unter der Herrschaft von islamistischen Terroristen um ihr Leben bangen.
Vor allem Minderheiten wie Christen, die sich zu den Assad-Unterstützern zählen, müssten mit einem Massenmord durch die vom Westen unterstützten Terroristen rechnen.
Doch Assad hat sich trotz der Befürchtung, wie Saddam Hussein oder Muammar Gaddafi enden zu können, dennoch nicht für „Flucht“, sondern für „Widerstand“ entschieden…

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160 Kilometer Grenze unter syrisch-irakischer Kontrolle

 

Wie das Militärmedienzentrum am heutigen Montag mitteilte, haben Kräfte der syrischen und irakischen Regierung und ihre Partner die Kontrolle über die komplette Grenze zwischen Al Qaim bis kurz vor Al Waleed gewonnen.

Auf einer zur Nachricht gehörenden Karte kann man sehen, dass die gemeinsam unter Kontrolle gebrachte syrisch-irakische Grenzlinie inzwischen 160 Kilometer lang ist – gelb umrandet das in den letzten Wochen und Tagen eingenommene Gebiet:

Das israelische Vorhaben, NATO-Truppen und von den USA unterstützte sowie andere Terrorgruppen dazu einzusetzen, eine direkte syrisch-irakische Verbindung zu verhindern, sieht damit zunehmend unrealistisch aus.

Ansonsten wurde vom Kampf gegen die Terrorgruppe ISIS heute inoffiziell gemeldet, dass die Tigerkräfte der syrischen Armee in einer Entfernung vom Euphrat von Mayadin aus rund 30 Kilometer in Richtung Al Bukamal – bis etwa westlich des Ortes Salihiyah – vorgerückt seien.

Was den Kampf gegen die Terrorgruppe Al Kaida im Nordwesten Syriens angeht, so bestätigte die staatliche syrische Nachrichtenagentur heute offiziell, dass die Armee im Nordosten der Provinz Hama den Ort Abu al-Gher eingenommen hat. Inoffiziellen Berichten zufolge hat die Armee im Nordosten der Provinz Hama heute auch die Orte Douma and Rabiyah eingenommen. Da geht es also Stück für Stück voran.

Übrigens, was die große Weltpolitik angeht, so findet gegenwärtig die diesjährige UN-Klimaschutzkonferenz in Bonn statt. Dabei geht es um die Problematik, dass von der menschlichen Industriegesellschaft massenhaft freigesetzes Kohlendioxid zu einer Erwärmung der Erde zu führen scheint, die damit einhergehende These, dass dies in Summe negative Folgen haben wird, und deshalb der Kohlendioxidausstoß begrenzt werden muss. Da die Klima- und Erderwärmungsfolgenwissenschaft nicht nur fanatische, sondern auch geradezu religiöse Züge angenommen hat, wollen wir dem hier im Parteibuch natürlich nicht widersprechen.

Aber gerade die Klimafolgenwissenschaft ist im globalen Maßstab natürlich auch jeweils eine Frage der Perspektive. Wenn also etwa in Russland durch eine globale Erderwärmung riesige bislang permanent gefrorene Bodenflächen auftauen und damit für die Landwirtschaft zur Verfügung stehen, was Russland dabei hilft, beim Getreide eine Rekordernte nach der anderen einzufahren, dann kann man das beispielsweise für gut halten, weil es dadurch mehr zu essen auf der Welt gibt, oder für schlecht halten, weil es die zur Unterwerfung Russlands verfolgte westliche Sanktionspolitik unterminiert. Und bezogen auf Deutschland kann man es etwa so sehen, dass, wenn das Klima wärmer wird, es eher eine gute Sache ist, weil dann weniger Heizaufwand anfällt, oder es eher eine schlechte Sache ist, weil es dadurch manchmal heftiger regnet, und die deutschen Machthaber zu unfähig oder zu geizig sind, die deutsche Kanalisation und Entwässerungstechnik entsprechend anzupassen.

Wie dem auch sei und wie man es auch sieht, die staatliche deutsche Tagesschau hat da die passende Antwort. Wenn die deutschen nasse Füße bekommen, weil die Kanalisation zu schwach für den Regen ist, dann ist daran natürlich nicht die deutsche Politik schuld, sondern China und Indien. Man lese und staune:

CO2-Ausstoß steigt erstmals wieder an

Der weltweite CO2-Ausstoß steigt einer wissenschaftlichen Studie zufolge in diesem Jahr erstmal wieder an – um etwa zwei Prozent. Vor allem China und Indien bereiten den Forschern Sorgen.

… Die Analyse zeigt: Vor allem in China steigt der Ausstoß – ebenfalls nach einer dreijährigen Pause – wieder an, und zwar um 3,5 Prozent. Da China mittlerweile mit Abstand die größten Mengen an Klimagasen erzeugt (28 Prozent), ist das die Hauptursache für den weltweiten Anstieg. Aber auch in Indien stieg der Wert um zwei Prozent. In der EU stagniert er praktisch (-0,2 Prozent), in den USA sinkt er nur geringfügig (-0,4 Prozent). Diese geringen Verbesserungen reichen nicht aus, um den Gesamtausstoß stabil zu halten. …

Damit die staatliche deutsche Hetzpropaganda gegen China und Indien bei Klimajüngern auch funktioniert, lässt sie ein paar klitzekleine Fakten zum CO2-Ausstoß weg. Um es kurz zu machen, seien hier nur etwa die Daten zum CO2-Ausstoß pro Kopf 2015 aus der Wikipedia erwähnt:

CO2-Emmission pro Kopf USA: 16,1 Tonnen.
CO2-Emmission pro Kopf Deutschland: 9,6 Tonnen.
CO2-Emmission pro Kopf China: 7,7 Tonnen.
CO2-Emmission pro Kopf Indien: 1,9 Tonnen.

China und Indien sollen also Schuld daran sein, wenn Deutsche nach starkem Regen nasse Füße bekommen? So muss es sein, denn so kann man es schließlich dem deutschen Wahrheitsmedium schlechthin entnehmen. Und wer sich nun fragt, woher Medienverdrossenheit und Klimaskepsis kommen, der muss auch nicht länger suchen.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/11/13/160-kilometer-grenze-unter-syrisch-irakischer-kontrolle/

Trump und Putin sehen keine militärische Lösung in Syrien

Bildquelle: APA

US-Präsident Donald Trump und der russische Staatschef Wladimir Putin sehen nach Angaben Moskaus keine militärische Lösung für den Syrien-Konflikt. Wie der Kreml am Samstag mitteilte, veröffentlichten die beiden Staatschefs am Rande des APEC-Gipfels im vietnamesischen Danang eine gemeinsame Erklärung, in der sie darüber ihre Einigkeit bekundeten.

Sie hätten außerdem ihre „Entschlossenheit“ bekräftigt, die Jihadistenmiliz „Islamischer Staat“ (IS) zu bekämpfen, hieß es weiter. Die beiden Präsidenten bekannten sich demnach zudem erneut zur Souveränität, Unabhängigkeit und territorialen Integrität Syriens. Sie seien sich auch einig, dass der seit mehr als sechs Jahren tobende Konflikt militärisch nicht zu lösen sei und riefen alle Konfliktparteien auf, sich an den UNO-Friedensgesprächen in Genf zu beteiligen.

Angespanntes Verhältnis

Laut den russischen Angaben verständigten sich Trump und Putin bei einem kurzen Kontakt am Rande des Gipfeltreffens der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (APEC) auf die vorbereitete Erklärung, die auf der Internetseite des Moskauer Präsidialamtes veröffentlicht wurde.

Der russische Präsident Putin sieht trotz der gemeinsamen Erklärung unterdessen weiter eine tiefe Krise im Verhältnis zu den USA. Russland sei aber bereit, „eine neue Seite aufzuschlagen, vorwärts zu gehen, in die Zukunft zu schauen“, sagte Putin zum Abschluss des APEC-Gipfels in Vietnam vor Journalisten.

Der Kremlchef hatte bei dem Treffen in Danang kein Einzelgespräch mit US-Präsident Trump geführt. „Dass es uns unter diesen Umständen gelingt, überhaupt etwas zu vereinbaren, ist gut. Aber es reicht nicht“, sagte Putin der Agentur Interfax zufolge.

Keine Einmischung Russlands im USA-Wahlkampf

Erneut wies er den Vorwurf zurück, Moskau habe sich 2016 in die US-Präsidentenwahl eingemischt und Trump zum Sieg verholfen. „Alles, was mit dem sogenannten Russland-Dossier in den USA verbunden ist, ist Ausdruck eines andauernden innenpolitischen Kampfes“, sagte er.

Trump schloss sich dem einmal mehr an: „Jedes Mal, wenn er mich sieht, sagt er ‚Ich habe das nicht gemacht‘, und ich glaube ihm wirklich, wenn er das sagt, er meint das so“, sagte Trump am Samstag an Bord der Air Force One auf dem Weg nach Hanoi mitreisenden Reportern.

„Er sagt, er hat nicht reingepfuscht. Ich habe ihn nochmals gefragt. Da kann man noch so oft fragen“, sagte der US-Präsident. „Ich glaube, dass er deswegen sehr beleidigt ist, was für unser Land keine gute Sache ist“, sagte Trump.

Putin un Trump haben persönlich gute Verhältnis

Trump sieht sein persönliches Verhältnis zu Putin zwar in einem sehr guten Zustand, beklagt aber schlechte Beziehungen beider Länder zueinander. Russland sei extrem wichtig dafür, das große Problem mit Nordkorea zu lösen, sagte Trump.

„Das würde uns wirklich sehr helfen, wenn Russland sich mit um Nordkorea kümmern würde. Wir reden über Millionen und Abermillionen von Leben. Wenn Russland uns zusätzlich zu China helfen würde, würde das Problem viel schneller weggehen“, sagte Trump.

Der US-Präsident sagte, statt endlos über die Frage einer russischen Beeinflussung der Präsidentenwahl 2016 zu debattieren, was nur eine Erfindung der US-Demokraten gewesen sei, würde er Russland lieber aus Syrien heraushaben oder in der Frage der Ukraine vorankommen.

Zu seinem persönlichen Verhältnis zu Putin sagte Trump: „Wir haben anscheinend ein gutes Gespür füreinander, ein gutes Verhältnis, dafür dass wir uns nicht gut kennen. Ich denke, dass es ein sehr gutes Verhältnis ist.“

„Ziel einer Konfrontation“

Zu einer gemeinsam mit Putin veröffentlichten Stellungnahme zu Syrien sagte Trump, es werde „eine gewaltige Anzahl Leben retten“, man habe sich auf das Statement sehr schnell geeinigt. „Die Leute werden sehr beeindruckt davon sein.“

In einer ersten offiziellen Reaktion auf die Asienreise von US-Präsident Trump bezeichnete Nordkorea den Besuch unterdessen als „kriegstreiberisch“. Trump verfolge das „Ziel einer Konfrontation“, um Nordkorea von seiner atomaren Abschreckung abzubringen, sagte ein Sprecher des nordkoreanischen Außenministeriums laut einem Bericht der amtlichen Nachrichtenagentur KCNA vom Samstag.

Der erste Besuch des US-Präsidenten in der Region zeige, dass dieser ein „Zerstörer“ sei und um einen Atomkrieg auf der koreanischen Halbinsel bettele, zitierte die Agentur den Sprecher weiter.

Raketen- und Atomwaffentests

Trump hatte die Führung Nordkoreas am Mittwoch davor gewarnt, die militärischen Fähigkeiten der USA zu unterschätzen. Zugleich hatte er aber die Möglichkeit einer Verhandlungslösung im Streit über das Atomwaffenprogramm des Landes betont. Der Sprecher des nordkoreanischen Außenministeriums sagte, nichts werde Pjöngjang von seinem Waffenprogramm abbringen.

Nordkorea hat in den vergangenen Monaten mit wiederholten Raketen- und Atomwaffentests die Weltgemeinschaft und insbesondere die USA herausgefordert. Trump und der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un lieferten sich heftige Verbalgefechte. Im September drohte Trump in einer Rede vor den Vereinten Nationen mit der „völligen Zerstörung“ Nordkoreas.

http://info-direkt.eu/2017/11/11/trump-und-putin-sehen-keine-militaerische-loesung-in-syrien/

Syrische Armee und Partner beginnen mit Erstürmung von Al Bukamal

 

Wie das Militärmedienzentrum am heutigen Mittwoch mitteilte, haben die syrische Armee und ihre Partner Al Bukamal komplett umzingelt und auch schon mit der Erstürmung dieser ISIS-Hochburg begonnen.

Von @miladvisor gibt es dazu eine frische Lagekarte:

Wie aus der Karte hervorgeht, haben die Kräfte der Achse des Widerstandes ihr strategisches Ziel, eine Verbindung zwischen Damaskus und Bagdad herzustellen, bereits vor der Erstürmung von Al Bukamal erreicht. Aus einem heute vom Militärmedienzentrum veröffentlichten Video geht hervor, dass die syrische Armee, die libanesische Hisbollah und die irakische Kataib Hisbollah bereits gestern die Vereinigung der bei T2 und Al Qaim eingesetzten Kampfverbände feierten.

 

 

Und der legendäre iranische Generalmajor Qassem Soleimani soll auch vor Ort sein. Die gemeinsame Einnahme von Al Bukamal durch syrische, libanesische, irakische und iranische Kräfte festigt die Verbindung der Achse des Widerstandes nun und sichert sie breiter ab.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/11/08/syrische-armee-und-partner-beginnen-erstuermung-von-al-bukamal/

Zeugen bestätigen: US-Helikopter evakuieren IS-Kommandeure aus Syrien – USA entblößt — Zeichen der Zeit

Haunebu7's Blog

Vor gut drei Wochen hat die syrische Armee die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) aus al-Mayadin vertrieben. Doch noch vor dem Einrücken der Truppen sollen IS-Spitzen von der amerikanischen Luftwaffe aus dieser ostsyrischen Stadt gerettet worden sein. Mehrere Ortsbewohner wollen die Evakuierungsmission persönlich gesehen haben. Die Truppen von Syriens Präsident Baschar al-Assad waren am 6. Oktober…

über Zeugen bestätigen: US-Helikopter evakuieren IS-Kommandeure aus Syrien – USA entblößt — Zeichen der Zeit

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Syrische Armee rückt im Südosten der Provinz Aleppo vor

Wie die staatliche syrische Nachrichtenagentur SANA am heutigen Donnerstag mitteilte, hat die Armee im Kampf gegen die Terrorgruppe Al Kaida im Südosten der Provinz Aleppo die drei südwestlich von Khanasser gelegenen Dörfer Hijara Kabira, Hijara Saghira und Jub Awad eingenommen.

Al Masdar News zufolge hat die Armee in der Gegend auch gleich die nahegelegene Ortschaft Rashadiyah eingenommen. Auf einer Karte zeigt es sich, dass die Einnahme der Dörfer die Eröffnung einer neuen Front von Osten zur Eliminierung von Al Kaida in der Idlib Tasche bedeutet, genau wie das im September in Astana vereinbart wurde.

In der Stadt Deir Ezzor hat die syrische Armee im Kampf gegen die Terrorgruppe ISIS inoffiziellen Meldungen zufolge unterdessen den Bezirk Hamidiyah eingenommen.

Aus dem Irak gibt es unterdessen wenig Neuigkeiten. Die irakische Regierung hat die erste Phase der Operation zur Befreiung von West Anbar von ISIS für beendet erklärt, und in Mossul finden zur Stunde weitere Verhandlungen zwischen der irakischen Armee und Kommandeuren der Peshmerga-Kräfte der kurdischen Autonomieregion im Nordirak zum kampflosen Einrücken der Armee in die irakischen Grenzregionen und in zu Unrecht von Peshmerga besetzten irakischen Gebieten statt.

Zum TV-Interview von Katars Ex-Regierungschef Hamad bin Jassim bin Jaber al-Thani, wo dieser die gemeinsam mit Saudi Arabien, der Türkei und den USA erfolgte Unterstützung von Terroristen einschließlich Al Kaidas Nusra Front in Syrien mit dem Ziel des Sturzes des syrischen Präsidenten Assad einräumte, gibt es nun auch deutsche Untertitel.

 

 

Die Angabe, das Katar zwar Al Kaidas Nusra Front in Syrien mit Waffen und anderen Hilfsleistungen unterstützt hat, nicht jedoch ISIS, deckt sich mit einem im Juni 2014 bei The Atlantic erschienenen Artikel von Steve Clemons, in dem erklärt wurde, dass die Nusra Front Katars Baby war, während ISIS von Saudi Arabien unterstützt wurde. Was sowohl von Hamad bin Jassim als auch von Steve Clemons verschwiegen wird, ist, dass die Terroristen im Westirak, die sich im Juni zu ISIS vereinten und weite Teile des Irak übernahmen, insbesondere auch von der von Israel und führenden NATO-Staaten unterstützten kurdischen Autonomieregierung in Erbil unterstützt wurden, und das sogar noch, nachdem ISIS die Macht in Mossul übernommen hatte.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/11/02/syrische-armee-rueckt-im-suedosten-der-provinz-aleppo-vor/

Rakka wird nicht an Baschar al-Assad zurückgegeben

Indexexpurgatorius's Blog

Frankreich entscheidet ob das Syrische Volk sein eigenes Land zurückbekommen darf.
So sagte der französische Außenminister (und Minister für Europa) Jean- Yves Le Drian auf die Frage eines Reporters vom Publikation Journal du dimanche, ob Rakka in die Hände Baschar al-Assads zurückgegeben wird mit folgender Aussage:

>>Ganz sicher nicht, weil Rakka von Streitkräften der Opposition zurückerobert wurde. Es ist nun die Zeit gekommen, ein angemessenes Vorgehen und Forum zu finden, um über die politische Zukunft Syriens zu reden und um zu vermeiden, dass sich das Land balkanisiert. Frankreich wird für seinen Teil ein Akteur sein, der Rakka stabilisiert, um die Minenräumung durch NGOs zu finanzieren wie auch den Zugang zu Wasser und anderen Dingen zur Versorgung der Bevölkerung.<<

Der „Wettlauf auf Deir-ez-Zor“ und die Befreiung von Rakka zeigen sich im Licht der Aussagen des französischen Außenministers als das, was einige Beobachter schon länger vorbrachten: Dass es nicht nur…

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Sicherheitskräfte machen in Syrien und im Irak deutliche Fortschritte

Wie die staatliche syrische Nachrichtenagentur SANA am heutigen Donnerstag mitteilte, haben die syrische Armee und ihre Partner in Deir Ezzor die Euphrat-Insel Huweijit Saqar aus der Hand der Terrorgruppe ISIS befreit.

Inoffizielle Quellen meldeten weiterhin, dass die Armee auch das westlich der Saqar-Insel gelegene Industriegebiet und einige weitere Blöcke eingenommen haben. Das noch von ISIS-Terroristen beherrschte Gebiet in der Stadt Deir Ezzor ist vollständig umzingelt und dürfte nun etwa wie folgt aussehen:

Aus dem Süden der Provinz Deir Ezzor berichtete Al Manar heute, dass die syrische Armee und ihre Partner heute die seit Monaten umkämpfte Pumpstation T2 aus der Hand von ISIS-Terroristen eingenommen haben. Vom Militärmedienzentrum gab es zu diesen Kämpfen auch ein Video.

 

 

Damit dürfte der Weg zur syrischen Grenzstadt Al Bukamal von Westen frei sein. Gleichzeitig haben heute irakische Sicherheitskräfte praktisch das ganze Gebiet auf der anderen Seite der Grenze westlich des Euphrat aus der Hand von ISIS-Terroristen eingenommen, womit die irakischen Kräfte nun direkt vor der Stadt Qaim stehen, die auf der irakischen Seite direkt gegenüber von Al Bukamal liegt.

Qaim und Al Bukamal sind die letzten Städte in Syrien und im Irak, die unter der Herrschaft der Terrorgruppe ISIS stehen. Nach der vermutlich schon sehr bald anstehenden Befreiung dieser Städte bleiben ISIS nur noch ein paar Dörfer und etwas Wüste, wo die Sicherheitskräfte die Reste von ISIS dann mit allen zur Verfügung stehenden Waffen eliminieren können, ohne dass da viele Zivilisten im Weg wären.

Der Fokus der syrischen und irakischen Sicherheitskräfte verschiebt sich deshalb zunehmend auf andere Gebiete. So hat die syrische Armee heute inoffiziellen Berichten zufolge von Ithriya aus weitere Fortschritte in die von Al-Kaida-Terroristen beherrschte Idlib-Tasche im Nordwesten Syriens gemacht.

 

Irakische Sicherheitskräfte sind unterdessen damit beschäftigt, im Nordwestirak einen Transportkorridor zur Türkei zu schaffen, damit die nördlichen Grenzen zu Syrien und zur Türkei gegen das Durchsickern von Terroristen zu sichern, und gleichzeitig das von Israel unterstützte Projekt des Barzani-Clans zur Spaltung des Irak mit dem Ziel der Sabotage des regionalen Friedens zum Scheitern zu bringen.

Die Nachrichten zum Fortgang dieser Bemühungen der irakischen Sicherheitskräfte fließen nur sehr spärlich und assagekräftige Lagekarten gibt es auch keine. An der Grenze scheinen die irakischen Sicherheitskräfte von Rabia aus bislang lediglich bis kurz vor Mahmudiya gekommen zu sein, was bedeutet, dass sie von dort bis zum Ziel Faysh Khabour noch rund 30 Kilometer haben dürften.

Etwas näher dran an Faysh Khabour scheinen die irakischen Sicherheitskräfte allerdings bereits aus Richtung Mossul zu sein. So wurde heute in sozialen Medien gemeldet, dass irakische Sicherheitskräfte das Dorf Al-Jazronia im Norden des Bezirks Zemar in der Provinz Nineveh kontrollieren, von wo aus es nur noch rund 20 Kilometer bis nach Faysh Khabour sind. Vllig unklar ist es auch noch, ob und inwieweit von Israel unterstützte Terroristen unter dem Kommando des Barzani-Clans gegen die vorrückenden irakischen Sicherheitskräfte kämpfen werden. Sehr erfreulich ist dabei, dass die USA sich in diesem Konflikt zwischen Sicherheitskräften der irakischen Regierung und den von Israel unterstützten Daeshmergas offenbar neutral verhalten und das US-Militär die Operation der irakischen Sicherhitskräfte nicht behindert.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/10/26/sicherheitskraefte-machen-in-syrien-und-im-irak-deutliche-fortschritte/

IS in Syrien geschlagen, Groß-Islamien in Nöten, 9/11 in Planung?, Schweden = 3. Welt, uvm!

Terraherz

Quasir – Alternative Fakten

Die Länder in dieser Ausgabe in entsprechender Reihenfolge:
Frankreich, Syrien, Polen, England, Italien, Schweiz, USA, EU, Marokko, Türkei, Somalia, Österreich, Schweden
LINKS:
Italienische 11-Punkte-Vereinbarung für Schlepper
http://diepresse.com/home/ausland/aus…

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