Von ARD und ZDF als „Rebellen“ verharmlost: FSA-Folterer aus Aleppo steht in Münster vor Gericht

Die Propagandaschau

Wer sich nicht von verbrecherischer Lügenpropaganda für dumm verkaufen lässt, der weiß, dass vom Westen unterstützte Terroristen auch im Ostteil Aleppos ein islamistisches Terrorregime errichtet hatten, bevor die syrische Regierung mit russischer und iranischer Hilfe die Stadt befreien und einen Großteil der Islamisten in ihr neues „Kalifat“ nach Idlib verfrachten konnte. ARD, DLF, ZDF sowie transatlantische Konzernmedien haben der deutschen Öffentlichkeit jahrelang Lügen von demokratischen „Oppositionellen“ und „Rebellen“ vorgesungen, die gegen ein „Regime“ kämpfen würden, während die Islamisten in den von ihnen mit Gewalt eroberten Gebieten ihre Scharia-Herrschaft errichteten, folterten und Kindern die Köpfe abschnitten.

Während ARD und ZDF der deutschen Öffentlichkeit Lügen und Desinformation über vom „Regime“ verfolgte „Rebellen“ oder „Oppositionelle“ auftischten, errichteten diese unter dem Schutz westlicher Propaganda und Politik islamistische Terrorregimes

Längst sind einige dieser Terroristen nach Europa eingesickert, begehen hier weitere Verbrechen, beantragen „Asyl“ oder landen vor Gericht. Letzteres kann von der Propaganda nur schwerlich unterdrückt…

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T-72-Panzer trotzt dem Treffer einer US-Rakete in Syrien – VIDEO

Im Internet ist vor Kurzem ein Video-Beweis für die Zuverlässigkeit des Panzers T-72 aus russischer Produktion erschienen: So übersteht die Kriegsmaschine einen Raketeneinschlag und bleibt dazu noch einsatzbereit, wie das Portal „Rg.ru“ berichtet. Bei dem Geschoss soll es sich um eine US-Tow-Rakete gehandelt haben.

 

 

Das Video stammt aus der syrischen Ortschaft Ain Terma.

Die Panzer-Soldaten zeigen vor laufender Kamera die Folgen der Attacke: Laut dem Portal schlug die Rakete in das vordere rechte Teil des Panzerturmes ein. Dabei wurden die Stahlschutzplatten sowie der Infrarotscheinwerfer zerstört. Die Besatzung blieb unversehrt.

https://de.sputniknews.com/videos/20170814317018536-panzer-usa-tow-rakete-syrien/

Syrische Oppositionspartei: Syrien-Konflikt ist nur mit Russland beizulegen

 

Laut Ahmed Dscharba, dem ehemaligen syrischen Oppositionschefs und jetzigen Vorsitzenden der Partei Syria’s Tomorrow (Zukunft Syriens) und Teilnehmer der Syrien-Gespräche in Wien und Kairo, ist der Konflikt am effektivsten durch den Aufbau von Kontakten zu Russland beizulegen.

 

„Wir sind zu der Erkenntnis gekommen, dass der kürzeste und effektivste Weg (um den Konflikt in Syrien zu lösen – Anm. d. Red.) ist, den Kontakt mit der russischen Seite herzustellen, um das notwendige Ergebnis zu erzielen. Dies ist die einzige Möglichkeit, die jetzt verfügbar ist“, sagte der Oppositionspolitiker bei einer Pressekonferenz in Kairo.

Ein Kollege von Dscharba teilte gegenüber Medien mit, dass mithilfe Russlands und Ägyptens demnächst eine vierte Deeskalationszone in Idlib errichtet werden könnte. Des Weiteren sei eine Reise von Parteichef Dscharba nach Moskau geplant.

Am Donnerstag hatte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, bekanntgegeben, dass Vertreter des russischen Verteidigungsministeriums und der sogenannten gemäßigten syrischen Opposition bei ihrem Treffen in Kairo ein Verfahren für die dritte Deeskalationszone bei Homs vereinbart hätten. Ab 4. August errichtet die russische Militärpolizei zwei Kontrollpunkte in den Bezirken Narb-Nafsa und Duayr sowie drei Beobachtungsstellen in den Bezirken Khmira, Kubeybat und Tell-Amery.

https://de.sputniknews.com/politik/20170805316908352-syrien-opposition-russland/

Militär räumt im Weißen Haus weiter auf

Am gestrigen Donnerstag wurde bekannt, dass nach einer Reihe von anderen Abgängen nun auch der erst 31-jährige Ezra Cohen-Watnick, der die Position des „Senior Directors for Intelligence Programs for the United States National Security Council (NSC)“ hatte, seinen Posten räumen muss.

Der neue Stabschef des Weißen Hauses, General Kelly, und NSC-Chef Generalleutnant McMaster räumen in Trumps Weißem Haus also weiter auf.

Wir hatten diesen Prozess des Aufräumens vor drei Tagen wie folgt beschrieben:

Wall Street und das zionistische Establishment haben in ihrem Krieg gegen Trump und seine Unterstützer im Militär bei dem Gemetzel der letzten Tage ihre wichtigsten Einflussagenten im weißen Haus verloren, während die Position des Militärs gestärkt wurde.

Und nun gibt es auch das typische Geschrei aus Israel dazu, das immer kommt, wenn jemand es wagt, die Israel-Lobby in ihre Schranken zu weisen. Die einflussreiche und in Israel bestens vernetzte radikalzionistische Hasbaristin Caroline Glick titelte soeben, dass McMaster Pro-Israel- und Anti-Iran-Deal-Leute aus dem Nationalen Sicherheitsrat werfe. Nachdem sie McMaster unterstellt, „zutiefst feindlich“ gegenüber Israel zu sein, klagt sie, dass McMaster für den Entzug der Sicherheitsfreigabe von Adam Lovinger gesorgt hat, nachdem er zu einer familiären Bar Mitzbah in Israel gereist sei, und auch Ex-NSC-Chef Mike Flynn Israel gegenüber sehr freundlich und dem Iran gegenüber sehr feindlich eingestellt gewesen sei. Stattdessen würden in Trumps NSC „Israel-Hasser“ wie Kris Bauman und „pro-iranische“ Obama-Leute wie Robert Malley rumlaufen. Und wenn Generalleutnant McMaster nun nicht gefeuert werde, dann müssten „wir alle“ – sie spricht dabei für das zionistische Apartheidregime und seine Unterstützer – Trumps Außenpolitik neu bewerten, von der wir – also Israel – bislang dachte, sie bestehe darin, den Iran-Deal zu verlassen und die Allianz mit Israel zu unterstützen.

Interssant dabei ist auch, dass die vom undurchsichtigen Hedgefund-Manager Robert Mercer finanzierte Webseite Breitbart, deren Ex-Chef Steve Bannon nun Trumps „strategischer Chefberater“ ist, Caroline Glick bei der Kampagne gegen McMaster unterstützt. Drei Leute, Rich Higgins, Derek Harvey und Ezra Cohen-Watnick, wurden diese Woche gefeuert, alle seien Pro-Israel und gegen den Iran-Deal gewesen. Und alle waren sie von Flynn in ihre Positionen gebracht worden.

So wie es aussieht, hat der sich russlandfreundlich gebende General Mike Flynn also in seiner kurzen Amtszeit als NSC-Chef den Laden mit lauter Israel-Lakaien und Iran-Hassern vollgestopft und auch Steve Leutnant Bannon gehört offenbar zum Club der Israel-Lakaien. Das US-Militär scheint allerdings ansonsten seine Aufgabe hingegen nicht in erster Linie darin zu sehen, Israel zu dienen, und wirft Israels Loyalisten nun aus dem weißen Haus, nachdem Netanjahu versucht hat, den von den Präsidenten Trump und Putin ausgehandelten Waffenstillstand in Südwestsyrien durch öffentliche Kritik daran zu unterminieren und die Israel-Lobby über ihre Lakaien im Kongress Trump von ihm nicht gewollte Sanktionen gegen Russland auf’s Auge gedrückt hat.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/08/04/militaer-raeumt-im-weissen-haus-weiter-auf/

USA stellen erstmals Zusammenarbeit mit Oppositionsgruppe in Syrien ein – Pentagon

Die USA haben mit der Unterstützung einer der oppositionellen Gruppierungen in Syrien aufgehört, weil diese auf den Kampf gegen die Terrormiliz „Daesh (auch „Islamischer Staat“ – IS) verzichtet hat. Dies geht aus einer Mitteilung des Sprechers des US-Verteidigungsministeriums, Ryan Dillon, hervor.

„Der Name der Gruppe ist SHUK (Shohada al-Quartayn — Anm. d. Red.), sie waren einer der Partner, mit denen wir im Süden Syriens gearbeitet haben. Wir machten ganz klar, dass unser Ziel in Syrien und im Irak der Sieg über den IS ist. Und wir baten unsere Partner, dieser Mission treu zu sein“, sagte er bei einem Briefing.

Der Verzicht auf die weitere Zusammenarbeit sei darauf zurückzuführen, dass die Gruppe Ziele habe verfolgen wollen, die nichts mit der Bekämpfung des IS zu tun hätten, erläuterte Dillon. „Der Kampf gegen das Regime kann eines dieser Ziele sein“, sagte er.

„Wir sagten ihnen also, dass wir sie nicht mehr unterstützen können, wenn sie Ziele verfolgen wollen, die vom Sieg über den IS abweichen. Wir werden diese Gruppe nicht mehr unterstützen“, so der Pentagon-Sprecher. Weitere Details, darunter auch die Stärke der Gruppe, wollte er nicht angeben und betonte lediglich, eine solche Situation, in der die USA ihre Zusammenarbeit mit einer ausgewählten oppositionellen Gruppe einstellen muss, habe sich zum ersten Mal ereignet.

Laut Dillon wollen die USA auch die Waffen zurücknehmen, die sie für den Kampf gegen den „Islamischen Staat“ bereitgestellt hatten.

https://de.sputniknews.com/politik/20170727316780702-usa-syrien-opposition-untersttzung-einstellen/

Die Rückführung der Flüchtlinge kann beginnen: Aktuelle Fotos aus Syrien zeigen vergnügte Gesellschaft

Anna Schuster Blog

Während in Deutschland bürgerkriegsähnliche Zustände herrschen, ist der Krieg in Syrien zu Ende und das Land von der Terrormiliz ISIS befreit. Fotos von syrischen Einheimischen zeigen; es herrscht friedlicher Alltag auf den Straßen Syriens.Die Rückführung der Flüchtlinge kann beginnen und die jungen, tatkräftigen Syrer werden in Aleppo als Trümmersyrer benötigt, die von den US-Streitkräften zerstörte Stadt wieder aufzubauen.
Wenn Taxifahrer Journalisten aus dem Westen auf der Beirut-Damaskus-Hauptstraße nach Syrien umherfahren, hat sich eine Art traditioneller Gruß entwickelt, welcher der syrische Taxifahrer seinem Gast aus dem Westen bei eintreffen in die syrische Hauptstadt zukommen lässt. Sie sagen den Passagieren zuversichtlich: „Willkommen im echten Syrien.“ Lokale Syrer, die in Regierungsgebieten leben, sind sich allzu bewusst, wie die Außenwelt die Regierung und die Städte wahrnimmt. Nach jahrelanger Propaganda- Bilder und Aufnahmen von Oppositionskämpfern, die mit der anglo-zionistischen (westlichen) Presse zusammenarbeiten, die auf die Verunglimpfung von Assad als „der syrische Hitler des 21. Jahrhunderts“…

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„Totale Kapitulation“: Trump stoppt CIA-Waffenlieferungen an ‚Anti-Assad-Kämpfer‘ (Terroristen)

Von rt.com

Washington will Aufständische in Syrien nicht mehr mit Waffenlieferungen im Kampf gegen die Regierung unterstützen. Die Entscheidung dazu sei bereits vor einem Monat gefallen, berichtete die Washington Post. Kritiker reden von einer Kapitulation vor Russland.

US-Präsident Donald Trump hat laut einem Medienbericht die verdeckten Waffenlieferungen der CIA an syrische Rebellen, die gegen die Regierung von Baschar al-Assad kämpfen, stoppen lassen. Die Entscheidung habe Trump vor knapp einem Monat nach einem Treffen mit CIA-Direktor Mike Pompeo und seinem Sicherheitsberater Herbert Raymond McMaster getroffen, berichtete die Washington Post am Mittwoch unter Berufung auf Regierungskreise. Eine Sprecherin Trumps bestätigte den Bericht zunächst nicht.Die CIA hatte 2013 unter dem damaligen Präsidenten Barack Obama ein verdecktes Programm mit Waffenlieferungen begonnen. Der Auslandsgeheimdienst rüstete Aufständische, darunter islamistische Kräfte, mit Waffen und Munition aus. Gegenüber der Agentur Reuters erklärten zwei Beamte, die auf Anonymität bestanden, dass das CIA-Programm nur bescheidene Ergebnisse geliefert habe. Nach Aussage eines von der Washington Post zitierten Beamten spiegele Trumps Entscheidung zum Stopp des Programmes sein Interesse wider, Wege zu finden, um mit Russland zusammenzuarbeiten.

Die Entscheidung des Präsidenten sei bereits vor einem Monat während einer Konsultation mit CIA-Direktor Mike Pompeo und dem Nationalen Sicherheitsberater Herbert Raymond McMaster gefallen. Trump hatte sich vor knapp zwei Wochen zum ersten Mal mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin getroffen. Dabei verkündeten beide Regierungen eine Waffenruhe für den Südwesten Syriens. Laut einer Regierungsmitarbeiters sei die Entscheidung zum Stopp der Waffenlieferungen keine Bedingung für den Waffenstillstand gewesen sei.

„Putin hat gewonnen“

Mehrere Quellen werteten den Schritt dennoch als großes Zugeständnis an Russland. „Putin hat gewonnen“, sagte ein Regierungsvertreter der US-Zeitung, der anonym bleiben wollte. Das Blatt wies zugleich darauf hin, dass auch Unterstützer des Programmes dessen Erfolg angezweifelt hätten, nachdem Russland 2015 militärisch in den Krieg eingegriffen hatte.

Der Stopp der Waffenlieferungen gilt nicht für Kräfte, die von den USA im Kampf gegen den „Islamischen Staat“ (IS) unterstützt werden. Das US-Militär wird weiterhin die von kurdischen Kämpfern dominierten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) am Boden mit Training und Waffen sowie mit Luftangriffen in ihrem Kampf gegen den IS unterstützen. Diese Waffenlieferungen haben nichts mit dem verdeckten CIA-Programm zu tun, sondern sind eine Operation des Pentagon.

Unmittelbar nach ihrem Bekanntwerden löste Trumps Entscheidung heftige Kritik aus. Der US-Präsident sei damit vor Russland eingeknickt. Der Vorfall zeige erneut, dass Trump insgeheim mit Moskau kooperiere. Der republikanische Senator Lindsey Graham sprach von einer „totalen Kapitulation“ vor Assad, Russland und Iran, sollte sich der Bericht als zutreffend erweisen.  Trumps Entschluss dürfte in den kommenden Tagen noch für heftige Debatten sorgen.

(rt deutsch/dpa)

http://derwaechter.net/totale-kapitulation-trump-stoppt-cia-waffenlieferungen-an-anti-assad-kaempfer

Waffenruhe bei Damaskus in Kraft – Syriens Armee will auf Verstöße reagieren

Terra - Germania

Ost-Ghouta, Provinz DamaskusDie Streitkräfte Syriens haben am Samstag ab 12.00 Uhr Ortszeit eine Waffenruhe in mehreren Bezirken von Ost-Ghouta in der Provinz Damaskus verkündet. Dies meldet die nationale Agentur SANA unter Berufung auf das Militärkommando.

Laut dem Militär behält sich die Armee das Recht vor, auf jegliche Verstöße gegen die Feuerpause „auf gebührende Art und Weise zu reagieren“.Das russische Verteidigungsministerium hatte am Samstag mitgeteilt, dass ein Abkommen über die Deeskalationszone „Ost-Ghouta“ im Ergebnis von Verhandlungen zwischen Vertretern des russischen Verteidigungsministeriums und der gemäßigten syrischen Opposition unter Vermittlung Ägyptens in Kairo unterzeichnet worden ist. Nach Angaben der Behörde soll ein erster humanitärer Hilfskonvoi innerhalb der nächsten Tage in Richtung Deeskalationszone aufbrechen…..

Quelle und weiter: https://de.sputniknews.com/politik/20170722316703033-syrien-waffenruhe-damaskus/

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Libanesische Armee geht zusammen mit syrischer Armee und Hisbollah gegen ISIS und Al Kaida in West-Qalamoun vor

 

Der libanesische Ministerpräsident Saad Hariri hat vor drei Tagen erklärt, dass die libanesische Armee eine Operation gegen Extremisten im Umland von Arsal starten werde. Diese Operation gegen als Flüchtlinge posierende ISIS- und Al-Kaida-Terroristen im syrisch-libanesischen Grenzgebiet in West-Qalamoun ist nun angelaufen.

Eine Karte zeigt das Gebiet, um das es geht, und auch, dass Al Kaida eher im Südwesten des Gebietes herrscht, während ISIS im Norden und Osten des grenzüberschreitenden Gebietes herrscht.

Eine wichtige Besonderheit dieser Operation gegen ISIS und Al Kaida liegt darin, dass die libanesische Armee dabei eng mit der Widerstandsgruppe Hisbollah und der syrischen Armee kooperiert.

Das ist alles andere als selbstverständlich, denn der libanesische Regierungschef Hariri hat im Libanon seit Jahrzehnten eine Rolle als saudische Proxy-Kraft. Und sie haben als solche von Saudi Arabien unterstützte Takfiri-Terroristen in Arsal und Umgebung regelmäßig politisch beschützt und gegen Hisbollah instrumentalisiert. Und nun setzen also der von Saudi Arabien unterstützte Regierungschef und seine Mustaqbal-Partei die Armee Seite an Seite mit Hisbollah gegen die saudischen Proxy-Terroristen in Qalamoun ein.

Dass dem kein saudisches Einverständnis zugrunde liegt, sondern sich Saad Hariri und seine Mustaqbal-Partei über den Willen ihrer langjährigen saudischen Sponsoren hinwegsetzen, zeigen die regelrecht wütenden Artikel in den staatsnahen saudischen Medien dazu. So wie es aussieht, kommen dem saudischen Herrscherhaus gerade ihre Proxy-Kräfte im Libanon abhanden.

Was den Erfolg der militärischen Operation gegen ISIS und Al Kaida in West-Qalamoun angeht, darf man getrost davon ausgehen, dass Hisbollah den Terroristen eine schwere Niederlage beibringen wird.

Darauf, diesem Terroristennest direkt vor der eigenen Haustür ein Ende bereiten zu können, hat Hisbollah nämlich schon lange gewartet. Möglichereise werden die Terroristen schon sehr bald das großzügige Angebot der syrischen Regierung annehmen, sich in Schande in ein von ihren Kameraden beherrschtes Gebiet in Syrien, wie etwa Idlib, evakuieren zu lassen, was sie bislang stets abgelehnt haben, um weiter als zionistisch-wahhabitischer Druckpunkt gegen den Libanon wirken zu können.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/07/21/libanesische-armee-geht-zusammen-mit-syrischer-armee-und-hisbollah-gegen-isis-und-al-kaida-in-west-qalamoun-vor/

Syrische Rebellen geben zu, heimlich monatliches Gehalt aus Israel zu erhalten, um Öl von Rothschild und Murdoch zu schützen

Israel hat lange konkrete Beweise dafür zurückgewiesen, dass es eine Rolle spielt (nämlich durch Unterstützung und Finanzierung von Rebellen) im vom Westen unterstützten Bürgerkrieg in Syrien, der Tausende von Menschen das Leben gekostet und Millionen vertrieben hat. Aber Israel ist jetzt von eben den Rebellen widerlegt worden, die es seit Beginn des Krieges unterstützt hat.

Ein Sprecher für eine syrische Rebellengruppe namens Fursan al-Joulan, oder die „Ritter des Golan“, hat gegenüber dem Wall Street Journal gesagt, dass seine Kämpfer bis zu 5.000 Dollar jeden Monat von der israelischen Regierung im Gegenzug für den Schutz der Öl-und Gas-Reserven in den heftig umkämpften Golan-Höhen erhalten. Die Golan-Höhen gehörten ursprünglich zu Syrien. Israel hat die Region nach dem Sechstagekrieg 1967 mit Gewalt annektiert (und „verwaltet“ jetzt zwei Drittel des Gebietes).

Der syrische Teil der Golan-Höhen ist reich an Kohlenwasserstoffen. Die Firma Genie Energy Ltd. mit Sitz in New Jersey – Muttergesellschaft von Afek Oil and Gas, deren Investorenliste Jacob Rothschild, Rupert Murdoch, Dick Cheney, und eine Reihe von Führungskräften in Europa und den USA umfasst, extrahiert Öl in der Region, um es mit riesigem Gewinn zu verkaufen.

Der Krieg in Syrien hat es für diese Intriganten sehr leicht gemacht, die Ressourcen der Golan-Höhen ohne ordnungsgemäße Kontrolle durch die syrische Regierung auszubeuten. Da diese Menschen israelische Verbindungen haben, hat die Regierung in Jerusalem dafür gesorgt, dass das Gebiet zugunsten von Israel und der Intriganten genutzt wird, während die Bevölkerung von Syrien weiterhin leidet.

Israel stand in heroischer Weise auf unserer Seite. Wir hätten ohne die Hilfe Israels nicht überlebt“, sagte Moatasem al-Golani, Sprecher der Fursan al-Joulan Rebellengruppe.

Laut Beobachtern, die mit Fursan al-Joulan vertraut sind, erhält die Gruppe im Gegensatz zu anderen Rebellengruppen in Syrien, die vom Westen als „gemäßigte Rebellen“ angesehen werden, keine Unterstützung aus dem Westen. Die einzige Unterstützung, die Fursan al-Joulan aufrechterhält, kommt aus Israel.

Zusätzlich zu den monatlichen Gehaltszahlungen an die Gruppe, soll die isrealische Regierung, so heißt es, auch Waffen und Munition an die Organisation liefern, um im Kampf gegen die syrische Regierung und ihre alliierten Kräfte verwendet zu werden.

Abgesehen von dieser direkten Unterstützung für Fursan al-Joulan, wird Israel nachgesagt, dass es verwundeten Kämpfern der sogenannten moderaten Rebellengruppen medizinische Behandlung in Israel ermöglicht. Sobald sie sich erholt haben, fährt Israel sie zurück an die Kriegsfront, um syrische Regierungskräfte zu bekämpfen.

Tatsächlich haben einige namentlich nicht genannte gemäßigte Rebellen in Syrien der unabhängigen israelischen Zeitung Haaretz erzählt, dass Israels Unterstützung für Rebellen ein offenes Geheimnis sei.

„Israels geheime Beziehungen mit den Rebellen begannen bereits im Jahre 2013 unter dem damaligen Verteidigungsminister Moshe Ya’alon und setzen sich bis heute fort, mit dem Ziel, pro-iranische Gruppen wie die Hisbollah von der Grenze fern zu halten.“

Syrien hatte den US-Dollar als Tauschmittel für das Öl des Landes abgeschafft. Anscheinend missfiel das den Intriganten, welche die USA beherrschen, und sich mit Israel zusammengetan haben. Daher führen sie jetzt einen Krieg mit dem Ziel, Präsident Assad von der Macht zu entfernen und eine Marionettenregierung zu installieren, um ihre Agenda zu verteidigen.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  http://anonymous-news.com/syrian-rebels-admit-receiving-covert-monthly-salary-israel-protect-rothschild-murdoch-oil/

http://derwaechter.net/syrische-rebellen-geben-zu-heimlich-monatliches-gehalt-aus-israel-zu-erhalten-um-oel-von-rothschild-und-murdoch-zu-schuetzen

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http://derwaechter.net/warum-die-welt-nicht-zur-ruhe-kommt-der-petrodollar

 

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http://derwaechter.net/cheney-rothschild-und-murdoch-der-besitzer-von-fox-news-werden-nach-ol-bohren-in-syrien-unter-verletzung-internationalen-rechts

 

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http://derwaechter.net/die-gross-israel-politik-braucht-den-isis-terrorismus