News Spezial…Die Corona Hysterie, Defender 2020 und die Migrationskrise…14.Q3.2Q2Q

 

 

Volksentscheid MF präsentiert, ein News Spezial. Die Corona Hysterie, Defender 2Q2Q und die Migrationskrise.
Volksentscheid MF ist ein alternatives Nachrichtenmedium was von der Geopolitik über das Finanzsystem, der neuen Weltordnung bis hin zu gesellschaftlichen Themen in den verschiedensten Lebensbereichen alternativ zu den Massenmedien informiert.
Wie ihr wisst, werden Wir in allen relevanten Bereichen des Lebens belogen, betrogen und verraten, sonst würdet Ihr nicht Teil der Bewegung sein, sondern den schönen Dingen des Lebens folgen. Um so wichtiger sind die Alternativen die sich dadurch bilden.
Wer die Deutungshoheit besitzt hat die Macht die Geschehnisse zu beeinflussen, negativ wie positiv, dass hat Uns schon die Geschichte gelehrt und die so genannte Elite eindrucksvoll in der Vergangenheit und Gegenwart bewiesen. Die Vergangenheit lässt sich nicht mehr ändern, aber
Wir haben die Möglichkeit unsere Gegenwart zu beeinflussen um unser aller Zukunft zu gestalten und genau da müssen Wir ansetzen. Wir Menschen sind von nun an die Nachrichten! Die Medien, Politik und Geheimdienste konspirieren und überschütten uns mit Korruption, inszenierten Terror aller Art, Lügen-Propaganda, verdrehen von Tatsachen, Migration und Vergiftung von Körper und Geist.
Es ist Zeit, dass wir uns zu einem Zentralen Punkt zusammenschließen, die Menschen Informieren und kontinuierlich Lösungsvorschläge anbieten. Wir haben nur diese eine Chance und diese eine Chance müssen wir nutzen.
*Mach die Welt wieder großartig.
Euer Team Volksentscheid MF

Moskau und Ankara vereinbaren Sicherheitskorridor und gemeinsame Patrouillen nahe Idlib

Moskau und Ankara vereinbaren Sicherheitskorridor und gemeinsame Patrouillen nahe Idlib
Quelle: Sputnik © Sergey Guneev
Der russische Außenminister Sergej Lawrow erklärte, dass Moskau und Ankara vereinbart haben, einen sicheren Korridor in der Nähe der Autobahn M-4 in Idlib einzurichten. Ab dem 15. März sollen gemeinsame Patrouillen entlang dieser Autobahn stattfinden. Der Minister gab die Erklärung während der Pressekonferenz ab, die im Anschluss an die Gespräche zwischen Putin und Erdoğan am Donnerstag in Moskau stattfand.

Lawrow listete auf, worauf sich beide Parteien während der Verhandlungen geeinigt hatten. Er sagte, es ginge darum, „alle Feindseligkeiten entlang der bestehenden Kontaktlinie in der Deeskalationszone von Idlib ab Mitternacht, dem 6. März 2020, zu stoppen, um einen sicheren Korridor von sechs Kilometern Breite im Süden und sechs Kilometern Breite nördlich der Autobahn M-4 zu schaffen.“ Er fügte hinzu:

Gemeinsame russisch-türkische Patrouillen werden entlang der M-4-Autobahn von der Siedlung Trumba, zwei Kilometer westlich von Saraqib, bis zur Siedlung Ayn al-Hawr gestartet.

Laut dem Minister sollten somit die Waffen entlang der Frontlinie in der bereits mit dem Sotschi-Abkommen von 2018 vereinbarten Deeskalationszone schweigen. Die Verteidigungsministerien beider Länder wollen in den nächsten sieben Tagen konkrete Maßnahmen vereinbaren, um den Waffenstillstand zu überwachen.

Der russische Präsident Wladimir Putin sagte zu Beginn des Treffens mit seinem türkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdoğan in einer gemeinsamen Pressekonferenz, die Situation in Idlib habe sich „derart verschlimmert“, dass direkte Gespräche der beiden Staatsoberhäupter erforderlich seien. Zugleich entschuldigte sich der russische Präsident bei seinem Gast für Angriffe auf türkische Soldaten in Syrien.

Putin sprach dem türkischen Präsidenten sein Beileid zum Tod von mindestens 37 türkischen Soldaten aus, die in der vergangenen Woche in der Region Idlib getötet wurden.

UN-Generalsekretär António Guterres äußerte die Hoffnung, dass die Feuerpause in eine dauerhafte Einstellung der Kämpfe mündet. Die Bevölkerung in Idlib habe bereits „enormes Leid“ hinter sich, sagte Guterres in New York.

Mehr zum Thema – Idlib: Russische Militärpolizei überwacht Saraqib und strategische Autobahnen

 

 

https://deutsch.rt.com/kurzclips/98935-moskau-und-ankara-vereinbaren-sicherheitskorridor/

Gerüchteküche: Todeszone Türkei

von https://www.politplatschquatsch.com

1.400 Kilometer liegen zwischen Idlib und Edirne, außer in der Süddeutschen Zeitung, da grenzt Idlib an Griechenland.

Überall und ruhelos sind die Fake-News-Jäger von Mikimaka und der Antonio-Stiftung in diesen heißen Tagen des Kampfes gegen Viren, Rechtsextremne und Klimaleugner unterwegs, um Falschbehauptungen aus Moskau, von Donald Trump und aus AfD-nahen Kreisen zurück in die Schandschleudern der Demokratiefeinde zu stopfen.

Gezielte Fake News wie die von „Spiegel“ und „Tagesschau“ derzeit breitbandig gestreute Nachricht, dass Griechenland sein Asylrecht „ausgesetzt“ habe, stehen zwar noch unwidersprochen im Medienraum, obwohl Griechenland zur EU-Wertegemeinschaft gehört und Grundrechte gar nicht aussetzen kann. Doch andere Gerüchte scheinen auf den ersten Blick so obskur, dass ihre virale Verbreitung in den sozialen Netzwerken nur eine Frage der Zeit sein dürfte. Alles, was nahezu unvorstellbar scheint, läuft dort besonders gut.

Dass weiß offenbar auch Stefan Kornelius von der Süddeutschen Zeitung, der beim Versuch, die wiederaufflammende Flüchtlingskrise mit einer ganz neuen Theorie zu erklären: Dort unten am Rande Europas würden die „Geflüchteten am türkischen Grenzzaun stehen, im Rücken den Tod und vor sich den Stacheldraht“, schreibt der meinungsstarke Kenner der vorderasiatischen Geografie, der nur einen Ausweg sieht: „Diese Bilder darf Europa nicht ertragen. Die EU muss schleunigst eingreifen.“

Nun ist die Türkei kein freies Land im abendländischen Sinne, so dass sie manch einem Besucher immer schon ein wenig eng vorkam. Doch so eng? Dass Flüchtlinge aus Idlib und der syrischen Grenzregion direkt zwischen türkischer und griechischer Grenze landen, kaum dass sie sich aufgemacht haben, dem Morden der vielen verschiedenen  Parteien daheim zu entfliehen?

Es sind immerhin 1.400 Kilometer von Idlib nach Edirne, für einen eiligen Wanderer eine Strecke von 50 Tagen. Dass Menschen, die sich nach Assads jüngsten Angriffen auf die Islamistenhochburg Idlib zur Flucht entschlossen haben, schon nach 15 Tagen“ am türkischen Grenzzaun stehen, im Rücken den Tod und vor sich den Stacheldraht“, deutet auf fantastische Fortbewegungsfähigkeiten hin. Oder darauf, dass die syrische Grenze samt dem Tod dahinter weit Richtung Norden gerückt ist und Assad im Grunde genommen schon unmittelbar vor den Außengrenzen der EU steht.

Stefan Kornelius jedenfalls ist überzeugt davon, dass 83 Millionen Türken in einem Land leben, das allein den „Tod“ (Kornelius) bedeutet. Deshalb müsse „die Europäische Union schleunigst ihre Instrumente sortieren, mit denen sie in diesen Krieg eingreifen kann“, heißt es kundig. Vielleicht kann die Bundeswehr ihre 130 kaputten Eurofighter schicken, um die türkischen Reparaturkapazitäten zu überfordern. Oder die EU bringe „Wladimir Putin und Recep Tayyip Erdoğan zur Einsicht und zur Vernunft“, indem man beide „mit Sanktionen“ (Kornelius) zwinge, „eine neue syrische Ordnung“ (Kornelius) zu schaffen, in der „Baschar al-Assad vom Diktatoren-Schemel gestoßen wird und das Gemetzel ein Ende findet“.

Dann vielleicht kann auch die Grenze zurückverlegt werden.

Denkwerk 20 47

 

 

Tageskorrektur DW 20 47
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Die deutsche Regierung überwies nach eigener Aussage im letzten Jahr über 60 Millionen Euro Steuergeld ins Syrische idlib.

von True Life 🔞

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Netzfund

Die deutsche Regierung überwies nach eigener Aussage im letzten Jahr über 60 Millionen Euro Steuergeld ins Syrische idlib.

Nach einer aktuellen Veröffentlichung transferierte das auswärtige Amt unseres Landes ALLEIN IN DEN ERSTEN WOCHEN des Jahres 2020 noch einmal über 50 millionen Euro Steuergeld nach idlib. wohin das
Geld geht: weiß niemand. also habe ich das auswärtige Amt einfach mal gefragt. ist ja mein Recht, ne. denn ich bezahl’s ja. gut, ihr auch.

völlig überraschend: die Bundesregierung will mir NICHT sagen, wohin die von mir erarbeiteten Moneten in idlib genau fließen.

da die Region idlib jedoch zu 100% von der Terrororganisation *hts* (ehemaliger name *al nusra*, davor *al kaida*) kontrolliert wird, die Bundesregierung ausdrücklich NUR Geld nach idlib transferiert, während der Rest des Landes Syrien unter den offiziell härtesten, jemals gegen ein Land verhängten Sanktionen zu leiden hat, hege ich da so meine vermutungen. 🤷‍♂️

@TrueLife18