Der Arbeiter hat keine Macht

rente-mit-67-410Solange die Weltbevölkerung weiterhin wächst, wird er gnadenlos ausgebeutet
und Arbeitskräfte unterschiedlicher Länder werden gegeneinander ausgespielt.

Dem liegt keine Notwendigkeit, kein unabwendbares Schicksal zugrunde,
sondern alleine die kalte Gier vergleichsweise weniger Dynastien.

Das einzige, was der Arbeiter zu Markte tragen kann,ist seine Haut.

Seine Lebenszeit und -qualität und seine Gesundheit.

Und anstatt die Verhältnisse sich kontinuierlich besserten und Mitbestimmungsrechte
größer wurden, sind sie aufgrund der wirtschaftlichen Globalisierung längst wieder
rückläufig.

Hinzu kommen überflüssige, „unnötige“ und subventionierte Arbeit sowie Überproduktion,
Ausbeutung durch (nie bezahlte) Exporte) und Belastung von Umwelt, Natur und Geldbeutel
durch geplante Obsoleszenz. (worauf die Klimamafia selbstverständlich nicht hinweist).

Die SPD ist längst keine Arbeiterpartei mehr, sondern organisierter Hochverrat am
deutschen Werktätigen. Hartz4 und Deregulierung der Finanzmärkte sind ihr, bzw.
„Rot-Grün“ zu verdanken. Das kommt einer Verhöhnung ihrer traditionellen Klientel gleich.

Die zukünftige Auseinandersetzung darf nicht um Ideologien stattfinden. Dann
haben die Reichen schon gewonnen. Es geht (wie immer) um Arm-Reich. Leider.

Denn wären die Reichen tatsächlich Eliten, zeigten sie irgendwann auch Vernunft
im Sinne eines Gemeinwohls,von dem auch langfristig ihr eigenes abhängt.