Achtung Satire !!! 😉
Investigativer Journalismus
So und nicht anders sieht’s aus.
Der Prototyp des investigativen Journalismus.
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Investigativer Journalismus
So und nicht anders sieht’s aus.
Der Prototyp des investigativen Journalismus.
Bei einem Euro-Kollaps müsse Deutschland bis zu 771 Milliarden Euro zahlen, wie das ifo-Institut errechnet hat. Bei einem Staatshaushalt von 306 Milliarden Euro ein Betrag, „der zusammenzucken lässt“. Kommen noch Bailouts für Spanien und Italien dazu, klettert die Schadenssumme für Deutschland auf bis zu 2,8 Billionen Euro. Keine Frage: Deutschland bräche unter dieser immensen Last zusammen.
Es sei daran erinnert, dass die Deutsche Regierung schon sehr viel früher mit dem Gedanken an einen Euro-Austritt gespielt hat. Hier noch einmal die entsprechende Passage in der Tagesschau vom 25. 10. 2010, bei Minute 0:55 wird von der Austrittsdrohung gesprochen.
Eurogruppenchef Juncker preschte am Wochenende nach vorne und schlug Alarm. Die Eurozone sei an dem Punkt angekommen, wo keine Zeit mehr zu verlieren sei, wenn der Euro gerettet werden soll: „Wir reden darüber, ob es die Euro-Zone in ein paar Monaten noch gibt“. Man sei zu allem entschlossen, doch was genau man machen werde hänge „von den Entwicklungen der nächsten Tage ab und davon, wie schnell wir reagieren müssen“, lässt Juncker wissen.
Die Entwicklungen überschlagen sich derzeit. Schon am Montagmorgen brachte sowohl die BILD als auch die Süddeutsche Zeitung in großer Aufmachung einen „Aufruf“ des ehemaligen britischen Premierministers Tony Blair heraus. Es ist allerdings eher eine ultimative Aufforderung an Deutschland, gefälligst den Euro zu retten, und zwar JETZT. Neben ein paar tröstenden Worten des Verständnisses dafür, dass es sicher viel verlangt sei von Deutschland, „Rettungsschirme zu finanzieren, eine eigene Inflation herbeizuführen und für die Schulden jener Länder einzustehen, die die Reformen nicht umgesetzt haben.“ Dann aber, am Ende seiner Ausführungen, lässt Blair die Katze aus dem Sack. Diese Passage ist historisch bedeutsam und wird meines Erachtens eines Tages in den Geschichtsbüchern stehen: „Die heutige Generation von Politikern ist wiederkehrende Krisen gewohnt, die sich am Ende von alleine lösen. Doch diese Krise ist anders. Sie ist für uns eine neue Erfahrung, am ehesten noch vergleichbar mit der Situation in den 1930er Jahren. Sämtliche Alternativen sind unschön. Aber die am wenigsten unschöne für Europa und insbesondere für Deutschland besteht darin, den Euro zu retten.“
„Die Situation in den 1930er Jahren“ ist eine schöne Umschreibung für „vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges“. An Deutlichkeit nicht mehr zu überbieten: „Sämtliche Alternativen sind unschön“. Das bedeutet, es besteht die Gefahr eines (Wirtschafts-)Krieges. Der letzte Satz, dass die Rettung des Euro (um jeden Preis, auch den unseres wirtschaftlichen Zusammenbruches) die „insbesondere für Deutschland die am wenigsten unschöne Alternative“ sei, ist heftig. Denn dies heißt im Klartext: Wird nicht gespurt, gibt es einen Krieg gegen Deutschland. Kanzlerin Merkel selbst hat diese Gefahr mehrfach angedeutet.
Die Zeit der freundlich-nachdrücklichen Nötigungen der Bundesrepublik zu teuren Rettungsaktionen ist wohl vorbei. Die Maske fällt, jetzt werden die Folterwerkzeuge gezeigt und unverhohlen erpresst und gedroht.
Offenbar geht es dem Ende zu, und die wilde Panik bricht aus. Nur die restlose Ausplünderung Deutschlands kann den Zusammenbruch des Euro und damit den des Weltfinanzsystems aufhalten – allerdings auch das nur noch eine Weile. Anders lässt es sich wohl kaum erklären, dass US-Finanzminister Geithner mit einer großen Boeing auf der kleinen Urlaubsinsel Sylt landet, um sich dort mit Schäuble in dessen Urlaubsdomizil zu beraten. Der Finanzminister der Weltmacht Nr. 1 bemüht sich persönlich und umgehend nach Sylt? Die Hütte muss lichterloh brennen!
Wie Michael Mross von der Webseite mmnews aus Berliner Kreisen erfahren haben will, hat die deutsche Regierung tatsächlich durchblicken lassen, Deutschland könnte im Interesse des eigenen Überlebens aus dem Euro austreten, es sei auch kaum mehr im Bundestag durchzudrücken, noch weitere, riesige Hilfssummen auf den ohnehin hoch verschuldeten Bundeshaushalt zu türmen.
Parlamentarische Demokratie hin oder her, einen Euroaustritt kann und wird die USA Deutschland nicht erlauben. Zum einen blieben von den amerikanischen Banken nur noch Trümmer übrig, denn der Euro verlöre stark an Wert, wenn die BRD aus dem Euro austräte. Ökonomen gehen von 30-40% aus. Damit wären die ganzen Staatsanleihen der defizitären Länder, die in den US-Amerikanischen Geldhäusern auf der Haben-Seite der Bankbilanzen stehen, entsprechend weniger wert. Schlimmer noch: Sobald Deutschland nach einem Austritt auch nicht mehr die Rettungsmilliarden um sich wirft, schlittern die Südländer ungebremst in den Bankrott. Ihre Staatsanleihen würden praktisch wertlos. Damit sterben die europäischen und amerikanischen Banken – und reißen in der Folge womöglich alle anderen Geldhäuser der Welt mit sich. Das wäre das Ende des globalen Finanzsystems.
Selbst dann, wenn das verhindert werden könnte, mutiert ein Deutschland mit D-Mark zu einer ernsten Gefahr für die fast insolventen USA. Die neue Mark könnte enorm aufwerten. Damit werden Rohstoffeinfuhren (z.B. Seltene Erden) und Importgüter für die deutsche Industrie billig – und damit die deutschen Exporte wettbewerbsfähiger, da die deutschen
Löhne seit vielen Jahren relativ niedrig geblieben sind. Billigprodukte waren außerdem nie Deutschlands Stärke, sondern vielmehr die Hochtechnologie, der Maschinenbau und Luxusprodukte hervorragender Qualität. Dazu brauchen wir günstige Rohstoffe – wie eben besagte Seltene Erden – und gut ausgebildete Fachkräfte und Ingenieure, für die wir immer noch weltberühmt sind.
Deutschland würde also ohne ständigen Bailout-Aderlass möglicherweise ein neues Wirtschaftswunder hinlegen – wie nach dem Zweiten Weltkrieg schon einmal. So etwas wirkt wie ein Magnet auf Investoren. Die gefürchteten „Märkte“ reagieren unbestechlich. Die Milliarden kämen aus den USA und der Eurozone nach Deutschland geflossen, während die FED verzweifelt gegen den US-Staatsbankrott andruckt. Unvorstellbar, dass Amerika das hinnimmt.
Die Botschaft von Herrn Geithner dürfte eindeutig gewesen sein. Deutschland wird nicht aus dem Euro austreten, sondern tun, was verlangt wird, um den Euro zu retten. Auch um den Preis des eigenen Ruins.
Ende der Durchsage.
Peinliche Panne bei der Tagesschau: Dem ARD-Aktuell-Flaggschiff unterlief in seiner gestrigen 20-Uhr-Ausgabe ein böser Bild-Patzer. In einer Meldung berichtete die Sendung über den mutmaßlichen Nazi-Kriegsverbrecher László Csatáry, der offenbar in Budapest aufgespürt wurde. Bebildert wurde die Meldung nicht mit einem Foto von Csatáry, sondern mit einem Bild des Nazi-Jägers Simon Wiesenthal. Dabei ging die Tagesschau mit den Fehler höchst intransparent um.
Entdeckt wurde der Fehler nicht durch eine Korrektur der Nachrichten-Redaktion, sondern durch den Mediendienst New Business. So findet sich in der Ausgabe, die in der Mediathek angesehen werden kann, kein Hinweis auf die Meldung. Sie wurde offenbar aus der Sendung geschnitten. Unter Tagesschau.de soll es immerhin einen Hinweis gegeben haben, dass „diese Sendung aus redaktionellen Gründen nach der Ausstrahlung bearbeitet“ wurde. Was genau gemacht wurde, verrät der Hinweis jedoch nicht.
Mittlerweile bestätigt ARD-Aktuell den Fehler. Die Hamburger erklären, dass die Meldung erst kurz vor der Sendung vom Simon-Wiesenthal-Zentrum in Jerusalem verbreitet worden wäre. „Leider ist es in der Hektik zu einer Bildverwechslung gekommen. Ich bedauere dies sehr“, sagte nun Thomas Hinrichs, Zweiter Chefredakteur ARD-aktuell.
Die Fotoverwechslung entstand voraussichtlich deshalb, weil das Jerusalemer Büro des Simon-Wiesenthal-Zentrums die Quelle für die Hamburger Redaktion war. Das Zentrum bestätigte in seiner Mitteilung allerdings nur einen Bericht der Boulevard-Zeitung The Sun, die den mutmaßlichen Nazi in Budapest fotografiert und gefilmt habe.
Der 97-Jährige soll als Polizeichef von Kos im Frühjahr 1944 eine wichtige Rolle bei der Deportation von 15.700 Juden in das Vernichtungslager Auschwitz gespielt haben.
http://meedia.de/fernsehen/zeigte-tagesschau-nazi-jaeger-statt-verbrecher/2012/07/16.html
Sie jagten „ihr eigenes Volk“ durch den „Houla“-Hoop-Reifen der Kriegs-Propaganda: Hillary Clinton, Susan Rice, Anne Will, Guido Westerwelle… So sehen die gefährlichen Lügner heute aus. Sie belügen „ihr eigenes Volk“. Sie behaupteten entgegen jeder Logik, der von NATO-Killern (Was sonst sind vom Westen motivierte und ausgerüstete Terroristen? Wie weit würden sie ohne US- und NATO-Unterstützung kommen?) in Houla/Syrien verübte Massenmord ginge auf das Konto der syrischen Regierung. Ein Westerwelle ohne Rückgrat wies den syrischen Botschafter deswegen aus!
„Assad lässt Kinder töten.“ Anne Will ARD
„Syrien als betroffenes Land, verurteilt in stärksten Worten die Ermordung unschuldiger Menschen in einem brutalen Massaker. Gruppen von 600 bis 800 bewaffneter Terroristen haben das Gebiet angegriffen und das Massaker verübt.“ Vertreter Syriens im UN-MenschenrechtsratDie US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Susan Rice, nannte die syrische Darstellung „eine weitere freche Lüge“ und sagte, es gebe keinen faktischen Beweis der „diese Darstellung der Ereignisse beweist.” CNN![]()
Susan Rice, US-Vertreterin bei der UNO, lügt frech. In der Stadt Al Hula sind nach UN-Angaben mindestens 92 Menschen bei Angriffen der Regierungstruppen getötet worden. UN-Beobachter, die am Samstag vorort eintrafen, sprachen von einem Panzerartillerie-Angriff. Tagesschau 26. 5. 2012Außenminister Guido Westerwelle (FDP) hat das gewaltsame Vorgehen syrischer Regierungstruppen gegen Zivilisten in der Provinz Homs verurteilt. „Es ist schockierend und empörend, dass das syrische Regime seine brutale Gewalt gegen das eigene Volk nicht einstellt. +++ Der französische Außenminister Laurent Fabius sagte am Samstag: „Mit diesen neuen Verbrechen treibt das mörderische Regime Syrien weiter ins Grauen und bedroht die Stabilität in der Region.“ +++ Am Abend hatten Beobachter der Vereinten Nationen bestätigt, dass bei einem Artillerieangriff auf ein Wohnviertel in syrischen Ort Hula mindestens 92 Menschen getötet worden sein, darunter 32 Kinder unter zehn Jahren. SPIEGEL„Der Großteil der Opfer“ in Taldo, einem Bezirk von Hula, sei bei zwei getrennten Sammelhinrichtungen getötet worden, die Einwohner der regierungstreuen Schabiha-Miliz zugeschrieben hätten…. Die Welt„Der Großteil der Opfer“ sei in „Sammelhinrichtungen“ getötet worden, die laut Einwohnern von der regierungstreuen Schabiha-Miliz begangen worden seien. SternMassaker dient der NATOWir müssen es immer wiederholen, bis es begriffen wird: Es gibt von Seiten der UNO und UNO-Beobachtern keine Beweise für die Schuld der syrischen Regierung an der Tötung von Zivilisten im Gebiet Houla. Hinter der Fichte„Freiheitskämpfer“ des Westens haben Familien ausgelöschtEingebettet in einen Bericht über ein anderes Massaker versteckt die FAZ die Sensation: Die Darstellung der syrischen Regierung zum Massaker von Houla hat sich als wahr erwiesen. Der Mainstream schweigt, Westerwelle entschuldigt sich nicht. Feige Marionetten.Neue Erkenntnisse zu Getöteten von HulaSyrische Oppositionelle, die aus der Region kommen, konnten in den vergangenen Tagen aufgrund glaubwürdiger Zeugenaussagen den wahrscheinlichen Tathergang in Hula rekonstruieren. Ihr Ergebnis widerspricht den Behauptungen der Rebellen, die die regimenahen Milizen Schabiha der Tat beschuldigt hatten. Sie sollen unter dem Schutz der syrischen Armee gehandelt haben. Da zuletzt Oppositionelle, die den Einsatz von Gewalt ablehnen, ermordet oder zumindest bedroht worden sind, wollen die Oppositionellen ihre Namen nicht genannt sehen. Das Massaker von Hula hatte sich nach dem Freitagsgebet ereignet. Die Kämpfe setzten ein, als sunnitische Rebellen die drei Straßenkontrollen der syrischen Armee um Hula herum angriffen. Die Kontrollpunkte haben die Aufgabe, die alawitischen Dörfer um das überwiegend sunnitische Hula vor Anschlägen zu schützen.
Eine angegriffene Straßenkontrolle rief Einheiten der syrischen Armee zu Hilfe, die 1500 Meter entfernt eine Kaserne unterhält und umgehend Verstärkung schickte. Bei den Kämpfen um Hula, die 90 Minuten gedauert haben sollen, wurden Dutzende Soldaten und Rebellen getötet. Während der Kämpfe waren die drei Dörfer von Hula von der Außenwelt abgeriegelt.Nach Angaben der Augenzeugen habe sich das Massaker in dieser Zeit ereignet. Getötet worden seien nahezu ausschließlich Familien der alawitischen und schiitischen Minderheit Hulas, dessen Bevölkerung zu mehr als neunzig Prozent Sunniten sind. So wurden mehrere Dutzend Mitglieder einer Familie abgeschlachtet, die in den vergangenen Jahren vom sunnitischen zum schiitischen Islam übergetreten sei. Getötet wurden ferner Mitglieder der alawitischen Familie Shomaliya und die Familie eines sunnitischen Parlamentsabgeordneten, weil dieser als Kollaborateur galt. Unmittelbar nach dem Massaker hätten die Täter ihre Opfer gefilmt, sie als sunnitische Opfer ausgegeben und die Videos über Internet verbreitet. FAZVerschwörungstheoretiker widerlegtGeschenkt, dass die FAZ die Wahrheit anonymen „Oppositionellen“ in den Mund legt. Es war die syrische Regierung die diese Darstellung vor zwei Wochen brachte. Es war Russland, das zur Besonnenheit aufrief und von der Westpresse als „stur“ beschimpft wurde. Es war der Westen der syrische Diplomaten auswies. Die Wahrheit ist ans Licht gekommen. Ostmedien und Blogger zerstörten mit Logik und Fakten die Mythen der staatsterroristischen Verschwörungstheoretiker in UNO, NATO und Medien.“Kolonialisierung bleibt Kolonialisierung, auch wenn sie Gesicht und Methoden ändert. Wir haben den Terrorismus zu bekämpfen und wir werden das entschieden tun. Wir sind bereit zum Dialog mit allen die ihre Instruktionen nicht vom Ausland erhalten, aber es gibt keinen Dialog mit jenen, die eine ausländische Intervention wollen.“ Assad am 4. Juni vor dem Parlament in DamaskusUpdate 10. 6. 2012ARD: Zensur der öffentlichen MeinungDie ARD entschuldigt sich natürlich nicht für die Propaganda-Posse, sondern sperrt die wütenden Kommentare der Zuschauer.
Update 11. 6. 2012, 6.00 Uhr Inzwischen wird des Video von Hinter der Fichte auf YouTube in der Suchfunktion geblockt ähm herausgefiltert. Es ist aber weiter vorhanden unter diesem Link. Zur zeit werden alle Videos mit neutralen oder positiven Inhalten zu Syrien oder Assad in der YouTube Suchfunktion unterdrückt. Wir haben zahlreiche Versuche mit unterschiedlichen Suchbegriffen unternommen.
Die staatliche deutsche Propaganda-Sendung Tagesschau ist über den erfolgreichen demokratischen Widerstand gegen das herrschende Bankster-Kartell in Griechenland inzwischen offenbar so besorgt, dass sie es für nötig hält, die Kursentwicklung des deutschen Leit-Aktien-Indices DAX zu fälschen.
Während die Kursentwicklung des DAX am 08.05.2012 auf der Startseite der Tagesschau mit einer nach oben verlaufenden Kurve gezeichnet ist, und eine ebenso steil nach oben verlaufende Kurve bei boerse.ard.de präsentiert wird, offenbart ein Blick auf die Parkett-Cam der deutschen Börse, dass der Kurs des DAX am 08.05.2012 in Wirklichkeit steil nach unten ging.
Es ist inzwischen ja allgemein bekannt, dass die Tagesschau notorisch lügt und zensiert und im Jahr 2008 beim Platzen der Finanzblase aufgrund von politischem Druck sogar die Einblendung der DAX-Kurse von der Tagesschau-Startseite zum Zweck der Kursbeeinflussung zeitweise gezielt weggenommen hatte, aber dass die Tagesschau es nun angesichts der Proteste an der Wahlurne in Griechenland offenbar für nötig hält, die auf der staatlichen Propaganda-Seite angezeigten DAX-Kurse plump zu fälschen, verwundert dann doch etwas. Schließlich liegt die Wahrheit nur “one Click away”.
Anlagen:
Von Tagesschau.de gefälschter DAX-Kurs vom 08.05.12 – Kurs steil nach oben
Von boerse.ard.de gefälschter DAX-Kurs vom 08.05.12 – Kurs steil nach oben
Echter DAX-Kurs vom 08.05.12 direkt von der Parkett-Cam der eutschen Börse – Kurs steil nach unten
Soviel zur Glaubwürdigkeit der von der deutschen Märchenschau verbreiteten “Informationen” – für heute. Weitere Parteibuch-Berichte zu den Märchen der Tagesschau werden folgen.
Aber jetzt können wir alle einmal schauen, wie die staatliche deutsche Märchenschau damit umgeht, der Kursfälschung des DAX überführt worden zu sein.
http://nocheinparteibuch.wordpress.com/2012/05/08/tagesschau-falscht-kursentwicklung-des-dax/