Dresden : SPD-Oberbürgermeisterkandidatin sagt Pegida den Kampf an

Pegida-860x360-1432890512Pegida-Demonstranten Anfang Mai in Dresden

Die Kandidatin von SPD, Linkspartei und Grünen für die Oberbürgermeisterwahl in Dresden,
Eva-Maria Stange (SPD), hat im Falle ihrer Wahl eine härtere Gangart gegen Pegida angekündigt.

Dies sei einer der Gründe, warum sie für das Amt kandidiere, sagte Stange dem Neuen
Deutschland. Gleichzeitig kündigte sie an, beim Kampf gegen das islamkritische Bündnis
auch mit Linksextremisten zusammenarbeiten zu wollen.

„Ich möchte Kräfte bündeln und keinen Kleinkrieg führen, ob ‘Dresden nazifrei’ dabei
mit am Tisch sitzen darf. Mir wäre jeder willkommen, der will, daß Dresden weltoffen
und tolerant ist.“ Alles andere schade dem Ansehen der Stadt und habe negative Folgen
für Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur. Dies könne auch nicht mit schönen Kulturgütern
mehr wettgemacht werden.

Stange: Pegida offen rassistisch

Dresden habe bereits in der Vergangenheit zweimal international für negative
Schlagzeilen gesorgt, beklagte die sächsische Ministerin für Wissenschaft und Kunst:

„Mit der Aberkennung des Welterbetitels wegen der Waldschlößchenbrücke
und durch NPD-Aufmärsche zum 13. Februar an der Semperoper.“

Bei Pegida werde mittlerweile offen Rassismus gezeigt, kritisierte die SPD-Politikerin.
Während am Anfang vor allem Dresdner bei Pegida demonstriert hätten, sei die Stadt nun
„zur Kulisse geworden für Rechte von überall her“.

Bei der Wahl am 7. Juni kandidieren auch Sachsens Innenminister
Markus Ulbig (CDU) und der FDP-Politiker Dirk Hilbert.

Für Pegida tritt Tatjana Festerling an, die zuvor in der Hamburger AfD aktiv war.

Quelle : Junge Freiheit

PEGIDA : Dresden zeigt wies geht

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Gerade hat die Antifa die Adresse von Tatjana Festerling in Hamburg öffentlich
gemacht. Da kann man mal sehen, daß Grüne, Linke, Kirchen, Gewerkschaften und
Sozialdemokraten von Datenschutz überhaupt nichts halten.

Der linke Schuß der Antifa geht aber voll in die Luft, denn Tatjana wird demnächst
in Dresden wohnen. Heute ist bei der PEGIDA die Kandidatur von Tatjana für das Amt
des Dresdner Oberbürgermeisters verkündet worden.

In ihrer Bewerbungsrede hat sie schon mal ein paar Punkte ihres Wahlprogramms
gucken lassen: In die Kindergärten werden keine Gendertanten reingelassen, wenn
sie Bürgermeister ist. Die Kindergärten sollen ab 2015 nur noch anerkannte Bildung
vermitteln und keinen Gesellschaftsexperimenten Raum geben.

Also im Prinzip ist die Kandidatur schon mutig. Aber wer Tatjana kennt, der
weiß daß sie ein harter Brocken für die Altparteien ist. Und wer den Dresdener
Wähler kennt, der weiß daß Dresden stur sein kann.

Ich erinnere nur an die beiden Volksabstimmungen zur Waldschlößchenbrücke, wo das
Establishment Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt hatte, um die Dresdner umzustimmen:

von der Hufeisennnase über gefälschte Gutachten bis zum Weltkulturerbe wurde alles
aufgeboten, um die Brücke zu verhindern. Und die Dresdner haben sich damals gegen
das Staatsfernsehen, die Altparteien und die Lügenpresse durchgesetzt.

Für die Waldschlößchenbrücke hatte eine kleine Bürgerinitiative
den entschlossenen Kampf David gegen Goliath aufgenommen und gewonnen.

Der Wiederaufbau der Frauenkirche erfolgte genauso gegen heftigen Widerstand
aus allen Richtungen. Oder die Kämpfe um den Dresdner Bahnhof 1989.

Ein altes Gedicht thematisiert den Stolz der Dresdner:

Warum ist die Elbe in Dresden so gelbe?

Sie schämt sich zuschanden, sie geht außer Landen!

Gleich hinter Meißen, pfui Teufel nach Preußen.

Ach ja! Bei der heutigen PEGIDA mit mindestens 15.000 Teilnehmern gab es
keine Gegendemo mehr. Den Profiteuren des Systems gehen offensichtlich das
Geld und die Spucke aus. Der Kommunalwahlkampf ist eröffnet. Ich wünsche
Tatjana den Sieg bei der OB-Wahl.

Dresden zeigt wies geht!

Quelle : Dr.-Ing. Wolfgang Prabel

Pegida-Demonstration in Dresden am 06.04.2015

Redner unter anderem Dr. Proebstl und OB-Kandidatin Tatjana Festerling.

Plant die ANTIFA SA einen Anschlag auf Tatjana Festerling ?

 

Wir wissen, die Nachfolgeorganisation der SA, die
Antifa schreckt vor Mord- und Totschlag nicht zurück.

Das beweist ein neuer Aushang”, der zu einem “Angriff” auf die
Dresdener Oberbürgermeister-Kandidatin Tatjana Festerling aufruft :

Antifa-Aushang-768x1024Quelle : Journalistenwatch

HoGeSa Demo in Köln : Eine Nachbetrachtung

hogesa3Am 26. Oktober 2014 war die erste Demo gegen die Salafiten und die Lügenpresse in Köln.
Etwa 4.000 Hools waren auf dem Bahnhofsvorplatz eingekesselt und durchgewässert worden.

Die Lügenpresse berichtete noch am selben Abend darüber, und zwar recht gereizt und
aggressiv. Wenn man mit heute vergleicht, herrscht inzwischen ein viel zivilisierterer
Ton in den Gazetten. Was mich von Anfang an interessiert hat: Wie sind die 44 Polizisten
verletzt worden? Soll ich Blumen kaufen, ins Krankenhaus gehen und sie besuchen?

Tatjana Festerling hatte auf JouWatch und in der Weltwoche einen Bericht gepostet,
der das Phänomen der verletzten Polizisten nicht erklären konnte. Alles ganz friedlich,
nur die Gutmenschen hätten hinter den Absperrungen gewütet.

Der für Verdrehungen der Tatsachen allweil bekannte “SPIEGEL” veröffentlichte am
19.11.2014 einen Rückblick: „In Köln wiederum war der Einsatz gegen “Hogesa” aus
dem Ruder gelaufen. Ergebnis waren 45 verletzte Polizisten, wilde Ausschreitungen
in der Innenstadt und ein Sachschaden von 40.000 Euro.“

Wenn man diesen Text genau liest, so fällt auf, daß er keinen Hinweis enthält, wie
die Polizisten zu Schaden gekommen sind. Die Verletzung wurde nur in einen nebulösen
Zusammenhang mit wilden Ausschreitungen gestellt, die nach Augenzeugenberichten zwar
stattgefunden haben, jedoch bei den Gegendemos. Im Netz stand ein Video, wo aus einem
Haus mit Feuerwerkskörpern auf Demonstranten geworfen wurde.

RP online hatte bereits am Abend des 26.10.2014 berichtet: „Erst gegen 20 Uhr beruhigte
sich die Situation. Alle Straßensperrungen konnten aufgehoben werden. In einer ersten
Bilanz des Einsatzes sprach die Kölner Polizei am Abend von 44 verletzten Beamten der
Landes- und Bundespolizei.“ Auch hier kein Hinweis auf die Schadensursache. Lediglich
der Zusammenhang mit einer unruhigen Situation wurde konstruiert.

Die WAZ verriet am Abend des 26.10.2014 schon etwas mehr vom Geheimnis:

„Die Beamten greifen zu Pfefferspray und Schlagstock“. Einige Tage später gab es in der
WELT einen diffusen Hinweis, daß die Beamten ins eigene Pfefferspray gelaufen sein könnten.

Da sowohl das Innenministerium von Nordrhein-Westfalen als auch die Kölner Polizei zu den
Verletzungen in den folgenden Wochen und Monaten stillgeschwiegen haben, können wir davon
ausgehen, daß letzteres der Fall gewesen ist. Sonst wäre bestimmt die Bundeskanzlerin
unter dem Bltzlichtgewitter der Pressebildfälscher an die Krankenbetten geeilt.

Es gibt also eine gute und eine schlechte Nachricht :

Die gute zuerst: Wir müssen die Beamten nicht im Krankenhaus besuchen.

Die schlechte Nachricht :

Die Lügenpresse hat die Tatsachen so hingedreht und zurechtgefummelt,
daß der Leser denken sollte, daß die guten Hools Beamten verletzt hätten.

Ob nun das Innenministerium oder die Kölner Polizeiführung die Presse falsch informiert haben,
oder die Presse die Dinge bösartig entstellt hat, ist ein weiterer Untersuchungsgegenstand.
Falls ersteres der Fall ist, müßten im Innenministerium Leute ersetzt werden.

Im letzteren Fall herrscht eben Pressefreiheit, das heißt Lügenfreiheit. Da kann
der Bürger die Zeitung abbestellen oder den Fernsehapparat ins ebay stellen.

Aus soziologischer Sicht zerfallen die Kölner in zwei Gruppen.

Die Antifa glaubt an Gewaltfreiheit, praktiziert sie aber nicht.

Die Hools praktizieren sie, glauben aber nicht daran.

Quelle : Dr.-Ing. Wolfgang Prabel

PEGIDA-Demonstration in Dresden vom 09.02.2015

 

„Zurück zu den Wurzeln“ lautete das Motto der Pegdia-Kundgebung gestern in Dresden.

Diese fand am Neumarkt statt, dort wo auch die erste Demo ablief.

Als Gastredner waren Tatjana Festerling und Götz Kubitschek aufgetreten !

Reaktion der Behörden :

Als Zeichen gegen angebliche Fremdenfeindlichkeit wurde
die Dresdner Frauenkirche am Montagabend verdunkelt.

Vor der geplanten Pegida-Kundgebung hat ein Künstler
Gebetsteppiche vor dem Gotteshaus ausgerollt.

PEGIDA-Demo & Gegendemo – Dresden, 09.02.2015