Die Deutschen haben schuld

Posted on Februar 2, 2015 von

Laut des ARD-Magazins “Report Mainz” sollen die Übergriffe auf Migranten und deren Unterkünfte seit Beginn der Pegida-Demonstrationen angestiegen und sich mehr als verdoppelt haben.

“Pegida hat ein Klima entfesselt, das Gewalt gegen Migranten, vor allem aber gegen Muslime will”, zitiert “Report Mainz” den Rechtsextremismus-Forscher Hajo Funke. Er nannte die Zunahme von Gewaltakten “beschämend für die Republik”. Es gebe eine Interaktion zwischen der von Pegida erzeugten Stimmung und Rechtsextremen, die nun sagten: “Das ist unsere Stunde. Jetzt ist Attentatszeit.”

Fangen wir mal an diese Attentate aufzuschlüsseln um die “rechtsextremen” Gewaltergüsse zu verstehen:

Unsere Gäste aus Nordafrika laufen völlig aus dem Ruder”, schreibt Stephanie Held an ihre Vorgesetzten bei der Bezirksregierung Arnsberg. Ihr Lagebericht aus der Asylbewerberunterkunft in Neuss ist eine Auflistung von Zumutungen für die Beschäftigten. Alkohol- und Drogenmissbrauch, Bedrohung, Beleidigung, Schlägereien und Sachbeschädigungen bis hin zu total demolierten Zimmereinrichtungen.
Der CDU-Innenexperte Werner Lohn sprach von einer erheblichen Zunahme von Zwischenfällen und “erheblichen Anpassungsproblemen” von Männern aus Nordafrika. Die Landesregierung, so Lohn, dürfe diese gravierenden Vorgänge “nicht weiter beschönigen”.

“Doch dafür muss man Verständnis haben” sagte Innenminister Ralf Jäger (SPD).

Oder:

Eine gewaltbereite Afrikaner-Horde aus dem Lager der Lampedusa-Flüchtlinge hat einen massiven Angriff auf die Hamburger Polizei gestartet. Mit Stichwaffen ausgerüstet und unterstützt von Elementen aus der linksextremistischen Hamburger Anarcho-Szene gingen sie auf die Sicherheitsbeamten los.

Oder:

Zu einer Massenschlägerei zwischen Asylbewerbern aus Afrika und Osteuropa kam es in der LEA-Außenstelle in Karlsruhe

Oder:

3 Teenager erstachen einen 28jährigen. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Täter sowie zwei weitere Verdächtige im Alter von 16 und 17 Jahren in der Nacht zum Sonntag noch am Tatort festnehmen. Zu den Hintergründen der Tat, zu einem möglichen Motiv und ob sich Täter und Opfer kannten, wollte die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen zunächst nichts sagen.

Oder:

Nun ist Khaled B. tot. Erstochen im vermeintlich sicheren Deutschland. Sein Freund Hani ist sich inzwischen “zu 99,9 Prozent sicher, dass er von Rechtsradikalen ermordet wurde.
Der rechtsextreme Mitbewohner des ermordeten Eriträers gestand die Tat.

Oder:

Der Mord an der schwangeren Maria P. sorgte deutschlandweit für Entsetzen. Die 19-Jährige war in einem Wald in Berlin bei lebendigem Leib verbrannt worden.
Ihr Ex-Freund, ein Türke, soll die grausame Tat gemeinsam mit einem Bekannten begangen haben.

Oder:
Ob in Frankfurt, Berlin, Leipzig oder Hamburg, in vielen deutschen Städten sind Drogendealer ein nicht mehr zu übersehendes Problem. Bei Bahnhöfen, U-Bahnstationen, in Parks aber auch vor Schulen bieten meist afrikanische Männer Drogen jeder Art an.
Geschäfts- und Lokalinhabern, die sich durch die Kriminellen belästigt fühlen, werden von diesen nahe gelegt, doch umzuziehen. Passanten werden offen am helllichten Tag auf der Straße angesprochen und wenn sie höflich ablehnen, sehen sie sich wüsten Pöbeleien ausgesetzt und müssen froh sein, nicht auch noch körperlich attackiert zu werden.

Oder:

Die Staatsanwaltschaft Schwerin hat die Ermittlungen in einem angeblich fremdenfeindlichen Überfall eingestellt. Ein Asylbewerber aus Ghana hatte behauptet, in der Nacht zum 21. Dezember in Schwerin von drei Männern überfallen und zusammengeschlagen worden zu sein. Sie hätten dabei „Ausländer raus“ gerufen und ihm seine Brieftasche gestohlen.

Oder:

In einem Waldstück bei Darmstadt wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Ihre Eltern und weitere Verwandte werden unter Mordverdacht festgenommen – Hintergrund soll der Heiratswunsch der Frau gewesen sein.

Wie man sieht, die Übergriffe mehren sich. Doch nicht die Pegida oder ihre Anhänger sind die Attentäter.
Situationen wie diese sind kein Einzelfall: Martin Köhne, ärztlicher Direktor des Krankenhauses, schlägt deshalb seinerseits Alarm. Man habe es seit einigen Wochen mit einer wachsenden Zahl von Flüchtlingen mit psychischen Problemen zu tun.

Auch die linksterroristischen Attentate mehren sich, die Politik klatscht Beifall und stellt fest, dass die Deutschen dies akzeptieren müssen (Merkel) und nennt staatlich finanzierten Linksterrorismus friedliche demokratische Gegendemonstrationen….

Was damit demonstriert wird, dass sollte auch dem letzten deutschen Michel so langsam klar werden, in der Diktatur Deutschland.

 

https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2015/02/02/die-deutschen-haben-schuld/

Ausländerkriminalität: Junger Mann ins Koma geprügelt: Ermittlungen wegen versuchten Mordes

Nach dem brutalen Überfall auf einen 25 Jahre alten Lackierer haben die Ärzte offenbar nur noch wenig Hoffnung für das im Koma liegende Opfer. Gegen den mutmaßlichen Haupttäter Sihan A. erließ die Staatsanwaltschaft am Montag Haftbefehl. „Wir werfen ihm versuchten Mord vor”, sagte Staatsanwalt Lutz Gaebel der JUNGEN FREIHEIT. Drei weitere türkischstämmige Personen, die sich an dem Überfall beteiligt haben sollen, blieben auf freiem Fuß.

Sie stehen im Verdacht, den 25jährigen Handwerker am vergangenen Wochenende am Bahnhof im niedersächsischen Kirchweyhe zusammengeschlagen und immer wieder gegen den Kopf getreten zu haben. Das Opfer verlor noch am Tatort das Bewußtsein und liegt seitdem im Koma.

Freunde des Lackierers sagten, die angetrunkenen Türken hätten bereits im Bus auf dem Weg zum Bahnhof Streit gesucht und Verstärkung herbeitelefoniert. „Dort wartete schon eine Horde Türken auf uns. Daniel wollte sie beruhigen. Als die Tür aufging, ging er als erster raus. Sie fielen sofort über ihn her, traten immer wieder auf seinen Kopf ein“, schilderte ein Freund des Opfers den Überfall gegenüber der Bild-Zeitung. Die Polizei teilte mit, zum Motiv und den Hintergründen könne derzeit nichts gesagt werden.

 

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5c41d7db78c.0.html

Nochmal zum NSU Märchen …

aus einer fiktiven Tatort Geschichte werden Darstellerfotos für das generieren der Wag the Dog real Täterpersonen-Fahndungsfotos verwendet.

Eine absurd erfundene NSU!

Fahndungsfotos von NSU-Terroristen in ZDF-Serie
Fahndungsfotos der Neonazi-Terroristen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt sind in einer 2004 erstmals ausgestrahlten Folge der ZDF-Serie «Küstenwache» aufgetaucht. Die Bilder seien Teil einer fiktiven Polizeiakte gewesen, bestätigte ein Sprecher des ZDF einen Bericht von «Spiegel Online». Nach dem Hinweis einer Zuschauerin sei die Szene inzwischen aus der Folge entfernt worden. Wie die Bilder in die von der Requisite gebastelte Akte gerieten, sei heute nicht mehr nachvollziehbar, sagte der ZDF-Sprecher.

http://www.arcor.de/content/ak…..icker_rss/

 

Und der Schpeigel:

http://www.spiegel.de/panorama…..55634.html

http://www.spiegel.de/fotostre…..87344.html

Hat jemand je die nicht referenzierten Fahndungsbilder von angeblich 1998 in diesem damaligen Jahr gesehen?

gefunden unter: http://julius-hensel.com/2012/09/verfassungsschutz-kriminelle-organisation-und-volksverhetzer/

BRD-Systemlügen in Sachen “Neonazi-Morde” platzen

Die Geheimdienstmorde, die das System gerne als “Neonazi-Morde” oder “NSU-Morde” der nationalen Bewegung in die Schuhe zu schieben versucht, sind Gegenstand eines sogenannten parlamentarischen Untersuchungsschusses. Diese Theater-Aufführungen dienen einerseits dazu, die Verdummten noch dümmer zu machen und andererseits sollen solche Schauveranstaltungen die Verwicklungen des Systems in Verbrechen auf ewig zu kaschieren.

Am 24. Mai 2012 sagte der ehemalige bayerische Ministerpräsident Günther Beckstein vor dem Untersuchungsausschuss aus (Türken nennen ihn “der vom Teufel Gezeugte”). Schließlich fielen fünf Morde in seinen Zuständigkeitsbereich. Aber außer seines hollywoodreifen Auftritts – mit Krokodilstränen für die Opfer in den Augen – wollte oder konnte Beckstein keinerlei Beitrag zu den Fragen liefern, warum die angeblichen “Neonazi-Mörder” nicht identifiziert und gefasst werden konnten.

Schlimmer noch, es war Beckstein selbst, der im Jahr 2000 die Mordhetze gegen sogenannte Neonazis begann: “Beckstein hatte im Jahr 2000 selbst den Verdacht geäußert, die Morde könnten einen rechtsextremen Hintergrund haben.” [1] Offenbar wussten das BKA und die Geheimdienste zu genau, wer hinter den Taten wirklich stand, weshalb eine Sonderkommission mit dem aussagekräftigen Namen “Bosporus” aufgestellt wurde. Das wundert wirklich nicht, denn die türkischen Ermittlungsbehörden waren schon frühzeitig davon überzeugt, dass die Täter aus dem kriminellen türkischen Drogenmillieu stammten. Die seriöse türkische Nachrichtenagentur Turkishpress.de informierte auf Basis der jahrelangen Ermittlungen der türkischen Behörden bereits im Jahr 2009 die deutschen Behörden wie folgt: “Dem Bericht der Zeitung ZAMAN vom Oktober 2007 zufolge, hatte das türkische Landeskriminalamt Ihre Ermittlungsergebnisse über die Döner-Morde an die ermittelnden Behörden in Deutschland übermittelt. In der Zusammenfassung dieses Berichts des türkischen Landeskriminalamts (KOM) an das Bundeskriminalamt in Deutschland, sah man einen Zusammenhang zwischen den ‘Döner-Morden’ sowie dem Drogenmillieu in Europa, mit einem Familienclan aus Diyarbakir. Dem Bericht zufolge wurden die 8 Opfer der ‘Döner-Morde’ zu Verteilern im Drogenmillieu gezählt. Die Opfer sollen zudem Schutzgelder an die PKK in Europa und dem Familienclan in Diyarbakir gezahlt haben.” [2]

Das deckt sich mit Becksteins Aussagen vor dem Untersuchungsausschuss, wonach es nicht den geringsten Anhaltspunkt dafür gab, dass hinter den Morden sogenannte Neonazis steckten. “Wir haben Millionen Daten von Funkzellen überprüft, wir haben Zigtausende von Videobildern gerastert. Wir haben Tausende von Spuren und Personen überprüft. Die Ermittler haben mit größtem Einsatz und außerordentlich kreativ gearbeitet. Es hat aber eben keine heiße Spur gegeben.” [3] Da es sich aber gemäß politischen Vorgaben neuerdings bei den Tätern um “Neonazis” handeln muss, wartete Beckstein auch sogleich mit einer völlig “plausiblen” Erklärung auf, warum es keinerlei Hinweise ins nationale Lager gab: “Die rechtsextreme Zelle ‘Nationalsozialistischer Untergrund’ (NSU) ist höchst konspirativ gewesen.” [4] Klar doch, 200 Beamte, sämtliche Geheimdienste, Millionen von Funkabhördaten konnten deshalb keine Hinweise liefern, weil sie konspirativ handelten, obwohl sie frei in der Bundesrepublik herumfuhren, mit Freunden verkehrten, die allesamt überwacht wurden. Sie konnten offenbar nicht ermittelt werden, weil sie ihre angeblichen Taten nicht in Flugblättern mitteilten. Vermutlich operierten sie sogar unter einer Tarnkappe aus der Nibelungenzeit. Nur wirkliche Hartkern-BRD-ler können eine solche Beleidung der menschlichen Intelligenz ohne Widerspruch hinnehmen.

Tatsache ist, dass sich die Geheimdienste die “Bosporus-Morde” aufsparten, um sie, je nachdem wie sich das politische Klima entwickeln würde, als Bluthetze gegen die Nationalen einzusetzen. Vor dem Geheimdienstmord an den beiden Beschuldigten (nur tote “Täter” nehmen die Lügen widerspruchslos auf sich), wurde bekannt, dass bei geheimen Umfragen die NPD bereits bei einer Wählergunst von über 15 Prozent angekommen war. Es bestand also dringender Handlungsbedarf, die Bewegung im Volk ächten zu lassen.

Durch die dann vom Stapel gelassene Bluthetze des Systems fielen die Umfragewerte der NPD wieder zurück auf unter EIN-Prozent. Damit dieser Wert gehalten werden kann, kocht das System tagtäglich neue Lügen von den sogenannten “Neonazi-Morden” unter immer einem anderen Vorwand neu auf. Und das, obwohl anfangs sogar die Wahrheit in Pressemeldungen zu finden war, dass der Geheimdienst die Morde koordinierte: “Die ‘Bild’ hat sogar Informationen, dass der Agent bei insgesamt sechs Morden in der Nähe war. Entgegen bisheriger Annahmen habe sich der Beamte zum Zeitpunkt des Mordes im Apr 2006 am Tatort aufgehalten, berichtet die FAZ unter Berufung auf Sicherheitskreise.” [5] Mehr noch, die Täter wurden für ihre Morde an den Ausländern sogar vom Verfassungsschutz bezahlt: “Der Vorwurf lautet, die Geheimdienste hätten die Täter über viele Jahre beobachtet, möglicherweise sogar bezahlt, ohne ihre Verbrechen zu verhindern.” [6] Wer also immer tötete, handelte im Staatsauftrag.

Tatsache ist auch, dass die Polizistin Michèle Kiesewetter unter Aufsicht der Geheimdienste, auch des BRD-Geheimdienstes, von dem Türken Mevlüt Kar erschossen wurde, der gemäß stern auch Beschaffer von Sprengzündern für die sogenannte Islamistengruppe “Sauerland” war. Mevlüt Kar arbeitet nach stern-Berichten für den türkischen Geheimdienst MIT mit Verbindungen zum US-Geheimdienst CIA wie auch zum BND. Der DIA-Bericht sagt klipp und klar, dass Mundlos und Böhnhard gar nicht am Tatort waren. [7] Dennoch erschallt täglich über alle BRD-Propaganda-Kanäle die Lüge, die beiden hätten die Polizistin erschossen.

Die dümmste aller System-Lügen, dass die der Morde bezichtigten Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos von der sogenannten “Mitwisserin” Beate Zschäpe ermordet worden sei, wurde schon zu Beginn von Augenzeugen widerlegt. Diese Anwohner haben ganz andere Beobachtungen gemacht. “Die ‘Bild’-Zeitung berichtet, dass Zeugen einen dritten Mann gesehen haben wollen, der aus dem Reisemobil geflüchtet sei, in dem Mundlos und Böhnhardt tot aufgefunden wurden. Angeblich habe ein Nachbar berichtet, eine Person sei aus dem Führerhaus geklettert.” [8]

Die Wahrheit wird mit allen nur denkbaren despotischen Maßnahmen unterdrückt. Die wichtigsten Dokumente, die Beweisen würden, wer wirklich hinter den Morden steckt, sind entweder vernichtet worden oder bleiben 30 Jahre lang unter Verschluss. “Staatsanwaltschaft ließ Beweise vernichten.” [9] “Doch heute, fast ein Vierteljahr später, wird vertuscht, geleugnet, Aufklärung verhindert. Das klägliche Versagen der Geheimdienste dokumentiert dieses Dossier des Bundesamtes für Verfassungsschutz. Die peinlichen Details sollen noch 30 Jahre, bis zum Jahr 2041, geheim bleiben.” [10] Im Lügen, Fälschen und unter Verschluss halten hat das System ausreichend Erfahrung mit der “richtigen” Handhabung von Geschichtslügen gesammelt. Die Akte des Friedensfliegers Rudolf Hess wird in England für weitere 30 Jahre unter Verschluss gehalten, damit Hitlers Friedenspolitik nicht ans Licht der Öffentlichkeit gelangen kann.

Aber dann kam, dem Äußeren nach, eine unerwartete Wende: Am 25. Mai 2012 wurde einer der wichtigsten “Mittäter” der sogenannten “Zwickauer Terrorzelle” vom Bundesgerichtshof auf freien Fuß gesetzt. Wie soll das denn mit den vorausgegangenen Lügen zusammenpassen?

Holger G., wie der sogenannte Verdächtige in den Medien genannt wird (Holger Gerlach) wurde am 13. Nov 2011 in Lauenau bei Hannover mediengerecht festgenommen. Im Haftbefehl wurde ihm vorgeworfen, er habe den Ermordeten (Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos) im Jahr 2001 oder 2002 eine Pistole überbracht – und damit Beihilfe zu den von der “NSU” begangenen Morde und Banküberfälle geleistet. Das war eine Lüge, denn Holger Gerlach wurde am 25. Mai. 2012 aus der Haft entlassen: Der Haftbefehl gegen den als “Terrorhelfer” Beschuldigten wurde aufgehoben. “Die von ihm überbrachte Waffe soll bei den NSU-Taten keine Rolle gespielt haben,” urteilte der Bundesgerichtshof. [11]

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Aber selbst wenn diese Waffe bei den dem Trio untergeschobenen Morde keine Rolle gespielt haben soll, dann hätte Gerlach gemäß gängiger Rechtspraxis nie aus der Haft entlassen werden dürfen, da alleine die Beschaffung einer Waffe als willentliche Beihilfe zu den unterstellten Morden gilt. Darüber hinaus hatte Holger Gerlach dem vom Geheimdienst ermordeten Böhnhardt sogar seinen Reisepass  sowie seine AOK-Versicherungskarte zukommen lassen. Böhnhardt, Mundlos und Zschäpe wird vorgeworfen, am 4. Nov 2011 eine Bank überfallen zu haben. Als Fluchtfahrzeug gilt der Wohnwagen, welcher mit dem Ausweis von Holger Gerlach angemietet wurde. Das allein würde schon in einem nichtpolitischen Verfahren ausreichen, Holger G wegen Beihilfe für lange Zeit hinter Gitter zu bringen. Bei sogenannten Rechten oder Neonazis reicht für gewöhnlich schon ein falsches Wort, um sie lebenslang hinter Gitter verschwinden zu lassen. Trotz dieser Tatsachen wird also Holger Gerlach vom höchsten Gericht aus der Haft entlassen???

Es gibt nur zwei Erklärungen für diese juristische Hochseil-Akrobatik: Entweder wollen sich die höchsten Richter nicht mehr länger für die Systemverbrechen missbrauchen lassen, [12] da sie das Verfallsdatum der BRD erahnen, oder Holger Gerlach arbeitete für den Inlandsgeheimdienst (Verfassungsschutz). Zumal er “wertvolle Aussagen” gemacht haben soll. Er belastete den NPD-Aktivisten Ralf Wohlleben, der ihm die Waffe für Mundlos und Böhnhardt gegeben hätte. Es könnte sich also um ein weiteres verbrecherisches Komplott gegen die NPD handeln. Es wird täglich spannender.

1 Sueddeutsche.de, 24.05.2012
2 turkishpress.de, 12.12.2009
3 Tagesschau.de, 24.05.2012
4 Sueddeutsche.de, 24.05.2012 5 Welt.de, 14.11.201
6 Welt, 15.11.2011, ‚S. 5
7 stern.de, 30.11.2011, unter Bezug auf DIA-Geheimdienstbericht (Militärischer Geheimdienst der USA)
8 Welt, 15.11.2011, S. 5
9 spiegel.de, 17.04.2012
10 ZDF Frontal21, 31.01.2012
11 taz.de, 25.05.2012
12 “Was die Bundesanwaltschaft den Unterstützern der Zwickauer Zelle bisher
nachweisen kann, wird bei einem Gerichtsprozess kaum für eine Verurteilung reichen”, sagt ein Mitglied des NSU-Untersuchungsausschusses im Bundestag. (Welt.de, 25.05.2012)

http://globalfire.tv/nj/12de/verfolgungen/die_luege_von_der_zwickauer_zelle.htm