Die Betreuerin schaut den jugendlichen Flüchtling ungläubig an: Er gibt ihr zu verstehen, dass er mit der Farbe seines Zimmers nicht einverstanden ist, da sie nicht mit dem Design seines Laptops harmoniere. Natürlich besitzt ein verzweifelter Asylbewerber ein teueres MacBook Pro. Solche Szenen spielen sich in einem anonym bleibenden Flüchtlingsheim in Deutschland ab. Viele Flüchtlinge wissen einfach nicht zu schätzen, was unser Staat ihnen zu bieten hat: Rundumbetreuung, Kleidung von H&M und regelmäßiges Taschengeld bietet der Staat ohne Gegenleistung.
„Ankerkinder” für den Familiennachzug nach Europa
Diese Liste ließe sich weiter fortsetzen. Dennoch wird verschwenderisch mit den bereitgestellten Gütern umgegangen. Regelmäßig werfen die Verzweifelten aus den Fenstern heraus, was als geschenkt gilt: Gläser, Teebecher und andere Bedarfsgegenstände, welche aus Sicht der Heimbewohner ihren Gebrauchswert überschritten haben. Immerhin: Die Betreuer ermahnen die Flüchtlinge, den sich im Laufe der Zeit angestauten Müll aufzusammeln.
Warum gehen diese jungen Leute so völlig ohne Wertschätzung mit diesen Gegenständen um, wo doch ihr Leben in ihrem Heimatland so offensichtlich grundschlecht ist? Oftmals werden insbesondere aus Afrika und dem Mittleren Osten Kinder als sogenannte „Anker für Europa“ benutzt. Minderjährige haben es leichter, in die Bundesrepublik Deutschland zu kommen. Sie haben weniger Schwierigkeiten, sich unterbringen zu lassen und ein paar Brocken Deutsch zu lernen. Wenn die „Ankerkinder“ erst mal hier sind, öffnen sie dem Familiennachzug Tür und Tor.
Erfolgsgeschäft für professionelle Schleuserbanden
Besonders in Österreich kochte die Debatte um die „Ankerkinder” hoch, als bekannt wurde, dass die Asylanträge 2011 um 31 Prozent gestiegen seien. Im Januar 2012 plädierte der österreichische Caritas-Präsident Michael Landau für einen Nachzug ihrer Familienangehörigen. Es sei prinzipiell davon auszugehen, dass nicht nur Kindern, sondern auch deren Eltern und Geschwister in ihren Heimatländern politische Verfolgung erdulden müssten. Zugleich verwehrte sich Landau, der damit zugleich den Erfolg der Strategie „Ankerkind” bewiesen hatte, hartnäckig gegen diesen Begriff. Dabei gilt es nicht mehr als Geheimnis, dass Schleuserbanden insbesondere unbegleitete Minderjährige über die EU-Außengrenzen schicken und zum Teil Erwachsene mit Scheinpapieren und Gesichtskosmetik verjüngen.
Sicherlich, das Leben in den Ländern der Dritten Welt bleibt hart. Doch eine Massenimmigration nach Europa kann nicht der Weisheit letzter Schluss sein. Kriminelle afghanische Banden beherrschen Stadtteile in Berlin und Hamburg, zum Beispiel in Hamburg-Billstedt. Oft kapseln sich diese Gruppen gegenüber der deutschen Bevölkerung ab. Angesichts dieser geschlossenen Gemeinschaften kann unter den Afghanen kaum der Wille entstehen, Gepflogenheiten, Sitten und insbesondere die deutsche Sprache zu erlernen, wenn kein Kontakt zur einheimischen Bevölkerung praktiziert bzw. gewollt wird.
Deutsche Betreuer erklären das Ramadan-Einmaleins
Die kürzlich vor dem Bundesverfassungsgericht entschiedene teilweise Gleichstellung von deutschen Hartz IV-Empfängern und Asylanten ist ein Schlag für all jene, welche in Deutschland jahrelang gearbeitet haben und kurz vor der Rente entlassen wurden. Sie beziehen ebenso Hartz IV, wie jene, die in Deutschland nur „geduldet“ werden und nie in die Sozialkassen eingezahlt haben. Wie soll der Staat, der ohnehin schon hohe Ausgaben hat, diese Aufgabe bewerkstelligen? Es gibt nur einen Begriff, welcher diese Zustände hinreichend erklären könnte: Dekadenz.
Die verfehlte Asylpolitik auf Bundesebene zeigt sich auch im Kleinen. Es genügt schon folgende Begebenheit, um die Probleme aufzudecken: Gerade feiert die muslimische Welt den Ramadan. Betreuer sind da von der Notwendigkeit beseelt, den Flüchtlingen ihre eigene Religion zu interpretieren. Sie erklären den jugendlichen Flüchtlingen mit Laptop, bis wann sie fasten sollen.