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„Rechte“ Bürger stören Live Schaltung und sagen die Wahrheit
Lügenmedien eben… Reporter unterschlägt die Meinung der
Bürger,sellt sie ins rechte Spektrum und missbraucht dafür
noch GEZ Zwangs Gelder !
Thema : Es wurde ein 20 Jähriger Mann von Ausländern getötet.
Deutscher Michel – Bewege verdammt noch mal deinen Arsch auf die Straße ..
»Bild-Zeitung wurde von der CIA gegründet«
Das ist eine Aussage, die fast einem Donnerhall gleichkommt. Dr. Andreas von
Bülow dürfte vielen Lesern noch als ehemaliger Bundesminister für Forschung
und Technologie (SPD) bekannt sein.
Vor knapp zwei Jahren ließ von Bülow auf dem Alpenparlament-Kongress die Katze
aus dem Sack, als er das aussprach, was viele aufgeweckte Menschen in diesem
Land schon immer vermutet haben, wonach die Bild-Zeitung damals vom amerikanischen
Geheimdienst CIA mit sieben Mio. US-Dollar gegründet wurde.
Das Interview fand bisher zu wenig Beachtung, besitzen
die Aussagen darin doch eine immense Sprengkraft !
Den weiteren Ausführungen von Bülows können wir zudem entnehmen, dass Journalisten
vor ihrer Anstellung beim Axel-Springer-Verlag mit ihrer Unterschrift bestätigten,
stets positiv über die USA und Israel zu schreiben.
Hierfür gebe es eine gesonderte Klausel im Arbeitsvertrag, welche laut einer
weiteren Quelle auch die Bedingung beinhaltet, die freie soziale Marktwirtschaft
also mit anderen Worten den Kapitalismus – zu verteidigen. Das bedeutet demnach
im Umkehrschluss, dass jedwede Kritik an der US-Welteroberungspolitik oder der
Politik Israels von vornherein untersagt wird.
Diese Leitlinien finden sich sogar auf der Webseite des Springer-Verlags,
welche nach den Anschlägen vom 11. September 2001 sogar um die »Unterstützung
des transatlantischen Bündnisses« mit den USA ergänzt wurde.
Den kompletten Artikel findet Ihr hier : info.kopp-verlag.de
Ausländerkriminalität : Arrogante Vertuscher
Reisende Kriminelle aus dem Ausland freuen sich über die EU-Freizügigkeit
Er hat „Ausländer“ gesagt. Joachim Lenders, Chef der Hamburger
Polizeigewerkschaft, hat doch tatsächlich bei Plasberg mal
ausgesprochen, was jeder Großstadt-Wohnungsbesitzer sowieso weiß :
„Ausländische Einbrecher-Banden fallen wie Heuschrecken über Deutschland
herein.“ Egbert Bülles, Kölner Ex-Oberstaatsanwalt und Autor von „Deutschland,
Verbrecherland“, weiß aus seiner Erfahrung auch noch, daß besonders viele
Kriminelle osteuropäischer Herkunft sind.
Und die üblichen Verdächtigen aus Parteien (Irene Mihalic, innenpolitische
Sprecherin der Grünen), Regierungen (Reinhold Gall, SPD, Innenminister von
Baden-Württemberg) und Lügenmedien (Fritz Pleitgen, pensionierter WDR-Intendant
und ARD-Vorsitzender) spucken Gift und Galle über solche Meinungsverbrechen.
Bleierne Konsenssoße
Die verlogene Arroganz, die aus der gespielten Empörung spricht, ist allgegenwärtig.
Lichte Momente wie die gezielten Tabubrüche der beiden Gäste in der besagten „Hart
aber fair“-Sendung sind die Ausnahme.
Sonst liegt über der Kriminalitätsberichterstattung in allen Medien die bleierne
Konsenssoße einer freiwilligen Selbstgleichschaltung, die jeden totalitären Zensor
neidisch machen müßte. Wenn denn im Polizeibericht überhaupt ein Hinweis auf die
Herkunft des Täters stand, wird der spätestens bei der redaktionellen Bearbeitung
der Meldung weggelassen.
Der Zeitungsleser und Fernsehgucker lernt wieder, was seine Eltern und Großeltern
in den beiden totalitären Diktaturen auf deutschem Boden schon kannten :
Zwischen den Zeilen lesen. „Männer“ und „deutsche Staatsbürger“
haben eine junge Frau in Tübingen brutal vergewaltigt? Schon klar,
im Polizeibericht stand noch was von „Südländern“.
Die „Jugendlichen“, die immer wieder mal einen arglosen Passanten ausrauben und
halb oder auch ganz totschlagen, sind mit ziemlicher Sicherheit Jungorientalen.
Und wer bei „Großfamilien“, die ganze Städte terrorisieren und sich abwechselnd
untereinander oder mit den Behörden regelrechte Schlachten liefern, auf libanesische
Mhallamiye-Kurden oder Zigeuner tippt, hat seinen Einsatz wahrscheinlich nicht verloren.
„Soziale“ Ursachen sind nicht vom Himmel gefallen
Aber Kriminalität hat doch vor allem soziale Ursachen, behaupten die Vertuscher
und Schönredner, und die Herkunft spielt dabei keine Rolle. Doch, tut sie. Wenn
junge Männer türkischer oder arabischer Herkunft lieber „messern“, statt wie
ihre deutschen Altersgenossen erst mal über alles zu reden, hat das durchaus
mit ethnisch-kulturellen Prägungen zu tun.
Und die „sozialen“ Ursachen sind nicht vom Himmel gefallen und auch nicht von
bösen deutschen „Rassisten“ verschuldet, sondern das Ergebnis unverdauter
Einwanderung und fehlender Bereitschaft und Fähigkeit gewisser Immigranten,
sich in die vorhandene Rechts- und Gesellschaftsordnung einzufügen.
Die vielzitierte Manipulationsregel im Kodex des Deutschen Presserats, die Herkunft
von Straftätern solle nur genannt werden, wenn sie mit der Tat selbst im Zusammenhang
stehe, wird gemeingefährlich, wenn solche offensichtlichen Zusammenhänge geleugnet werden.
Mediale Komplizen
Wer über Straftaten nur aus der gestanzten und inhaltsleeren Schablonensprache
politisch korrekt gesäuberter Berichterstattung erfährt, wird vorsätzlich in die
Irre geführt. Wer nur von „Männern“, „Jugendlichen“, „deutschen Staatsbürgern“ hört,
die bestimmte Verbrechen begehen, weiß nicht, vor wem er sich in acht zu nehmen hat.
Das ist beabsichtigt, das hat Methode. Die Mißstände zu benennen,
führt nämlich logisch zur Frage, wer diese zugelassen hat.
Politiker haben entschieden, ungesteuerte Einwanderung und kriminalitätsträchtige
Parallelgesellschaften zu ermöglichen und Freizügigkeit für alle, auch für reisende
Kriminelle zu schaffen, und ihre medialen Komplizen haben eifrig dazu gejubelt.
Von der eigenen Schreibtischtäterschaft ablenken
Die frisierten Statistiken, die Masseneinbürgerungen, die aus Einwanderern ohne
Achtung für die vorgefundene Kultur und Rechtsordnung „deutsche Staatsbürger“
machen, die Orwell-Sprache, die das bloße Aussprechen des Offenkundigen unmöglich
machen soll, verfolgen daher vor allem einen Zweck :
Von der eigenen Schreibtischtäterschaft abzulenken und den
Leidtragenden auch noch den Schwarzen Peter zuzustecken.
Wer sich bedroht fühlt, hat „Willkommenskultur“-Defizite und „rassistische Ressentiments“,
und wer den Zeiten nachtrauert, als er auf dem Dorf noch die Haustür offenlassen konnte,
soll sich nicht so anstellen – selber schuld, wer Haus und Hof nicht zur Festung ausbaut.
Die Polizei kann da leider auch nicht helfen. Also Klappe halten und weiter an die Lüge
von der multikulturellen Bereicherung glauben. So einfach ist die Welt der Pleitgens.
von Michael Paulwitz
Quelle : Junge Freiheit
Mobilisierungsvideo : PEGIDA Abendspaziergang in Dresden
Nach nun beinahe sechs Monaten, seit der ersten Demonstration in Dresden,
werden am heutigen Montag erneut Tausende in Deutschland und Europa gegen
die zunehmende Überfremdung ihrer Heimat demonstrieren.
Dabei ist längst klar: Sollte von der Politik weiterhin keine umfassende
bevölkerungspolitische Wende angekündigt werden, droht das Unverständnis
zwischen derzeit Herrschenden und Volk unüberwindbare Gräben aufzureißen.
Los geht’s am 2. März 2015 um 18:30 Uhr am Dresdner Neumarkt.
Mehr Infos im Netz gibt’s unter http://pegida.de
Demonstrationen in weiteren Städten :
– Antwerpen
– Berlin
– Braunschweig
– Chemnitz
– Duisburg
– Frankfurt
– Fürstenwalde
– Kassel
– Kopenhagen
– Leipzig
– Magdeburg
– München
– Suhl
– Villingen-Schwenning
– Würzburg
Geistige Schwindsucht : Politikern und Journalisten droht der schleichende Hirntod
Schweinepest, Ebola, Masern-Epidemie und jetzt noch Phthisis mentis,
geistige Tuberkulose, eine ansteckende Geisteskrankheit, die um sich greift!
Die Zeitschrift „LichtBlick“ (LB) hat ein Interview mit Prof. Dr. Alfred Feinstein
geführt, der das „Münchner Institut für interdisziplinäre Psychiatrie“ (M-IFIP) leitet.
Wir bedanken uns für die Genehmigung zur Veröffentlichung.
LB:)
Herr Professor Feinstein, eine Attacke nach der anderen auf unser Immunsystem! Und
nun droht uns auch noch die intellektuelle Verkümmerung. Welche neue Gefahr lauert
mit derPhthisis mentis für die Gesundheit unserer Bevölkerung?
Prof. F.:)
Zunächst einmal besteht ein grundlegender Unterschied zwischen den virulenten Krankheiten,
die Sie erwähnt haben und der geistigen Schwindsucht, auch geistige Magersucht genannt.
Letztere ist zwar ebenfalls ansteckend, aber nicht aufgrund eines labortechnisch
isolierbaren Erregers.
LB.:)
Wie gefährlich ist diese Krankheit dennoch für den Erkrankten?
Prof. F.:)
Nun, in einem minder schweren Fall zeigt der von geistiger Schwindsucht Betroffene
lediglich einen auffallend ansteigenden Mangel an Reflexionsvermögen hinsichtlich
sozialpolitischer Fragestellungen.
LB:)
Wie ist man denn diesem Phänomen auf die Spur gekommen?
Prof. F.:)
Lassen Sie mich das an einer speziellen Variante von erworbener, krankhafter Denkschwäche
veranschaulichen, die sich in einer – allgemein gesprochen – falsch verstandenen Toleranz
gegenüber dem Islam zeigt.
Wie Sie wissen, gibt es seit mehreren Monaten eine ausufernde Hysterie um Bürger, die
landesweit auf friedliche Weise gegen die bestehende Einwanderungs- und Asylpolitik
sowie einen sich ausbreitenden Islam auf die Straße gehen.
Hochrangige Politiker im Verbund mit aggressiv auftretenden Moral-Apologeten
halten mit einer Vehemenz dagegen, als gelte es, Deutschland vor einem
erneuten Hitlerismus zu bewahren.
LB:)
„Nazis in Nadelstreifen“ und sonstige „Mischpoke“ sind
für Sie offenbar keine „Schande für Deutschland“!
Prof. F.:)
Das sind wirklich hanebüchene Beschimpfungen! Volksvertreter in Maßanzügen sollten
sich schämen, das Demonstrationsrecht in Frage zu stellen und das Recht auf freie
Meinungsäußerung zu verunglimpfen!
Was mich und meine Kollegen aber in diesem Zusammenhang besonders stutzig macht,
ist die völlig verquere Haltung dieser antidemokratischen Offensive von Wohlmeinenden.
Es zeigt sich eine Einstellung, die der zulässigen und berechtigten Kritik am
Islam diametral gegenübersteht.
LB:)
Was ist hier an einer eindeutigen Gegenposition so ungewöhnlich?
Prof. F.:)
Sehen Sie, Deutschland ist weitestgehend säkularisiert. Seit knapp 100 Jahren haben
wir die Trennung von Staat und Kirche. Ein Drittel der Bevölkerung gehört keiner
Religionsgemeinschaft an. Die Kirchenaustritte nehmen weiterhin zu. Die christliche
Kirche wird hierzulande – in etlichen Punkten völlig zu recht – kritisiert, weil sie
in vielerlei Hinsicht nicht zeitgemäß ist.
Das Erstaunliche und wirklich Erschreckende ist nun, dass dieselben zivilen Religions-
und Kirchenkritiker sofort aufschreien, wenn nur die geringsten Vorbehalte gegenüber
einer anderen, viel rückständigeren Religion, dem Islam mit seinen lächerlichen bis
verheerenden Ausprägungen, angeführt werden.
Da ist dann reflexartig von Islamfeindlichkeit, Islamophobie und, völlig irrwitzig,
von ‚Rassismus’ die Rede. Auf diese Weise überzieht man seine Widersacher mit einem
säkular-religiösen Ketzerdiskurs.
Bei hier lebenden muslimischen Politologen, Sozial- und Islamwissenschaftlern wie
Hamed Abdel-Samad, Nela Kelek und Mouhanad Khorchide, die sich kritisch mit dem
Islam auseinandersetzen, ignoriert man dagegen deren Beiträge. Bei einer Attacke
auf diese Personen wäre man ja selbst islamfeindlich. Hier verstrickt man sich
lieber in einen eklatanten Widerspruch und gesteht den Betreffenden – entschuldigen
Sie den Ausdruck – eine logisch nicht nachvollziehbare Form von Artenschutz zu.
LB:)
Das hört sich zunächst nach einer gerade noch erträglichen Fehleinschätzung der
Realität an. Direkte Anzeichen einer geistigen Erkrankung sehe ich dabei noch nicht.
Prof. F.:)
Bei genauerer Betrachtung ist hier bereits eindeutig eine Verhaltensstörung
nach dem Muster des Double-bind erkennbar, die wir folglich als perniziöse
Islam-induzierte Phthisis mentis bezeichnen müssen.
Die Grenze zu einem fortgeschrittenen, wirklich ernstzunehmenden Stadium einer
manifesten islamgeprägten geistigen Schwindsucht verläuft dabei natürlich fließend.
Problematisch wird es, wenn sich der geistig Magersüchtige in eine immer aggressivere
Abwehrhaltung gegenüber Islamkritik hineinsteigert, sodass auch Außenstehende betroffen
sind. Dann steht unmittelbar der soziale Frieden auf dem Spiel.
LB:)
Zu Letzterem vielleicht später! Wie lässt sich zunächst
das fortgeschrittene Stadium der Erkrankung beschreiben?
Prof. F.:)
Stellen Sie sich eine persönliche Begegnung mit einem an geistiger Schwindsucht
Erkrankten der erwähnten Gruppierung vor. Sobald sich bei einem Gedankenaustausch
herausstellt, dass Sie in puncto Islam keine Einstellung an den Tag legen, die mit
der Ihres erkrankten Gesprächspartners völlig übereinstimmt, ernten Sie von diesem
sofort bösartige, vernichtende Blicke.
Kommt es bei ihm zu plötzlich einsetzender Schnapp-Atmung, treten Hals- und Stirnadern
Ihres Gesprächspartners gefährlich hervor, müssen Sie mit einem unmittelbar einsetzenden
Schwall von Fäkalausdrücken und Drohungen rechnen, einer Verhaltensweise, die dem Tourette-
Syndrom nicht unähnlich ist. Auch diese neuropsychiatrische Erkrankung geht ja mit ‚Tics’
einher, einem nervösen Zucken als Leitsystem.
Jedenfalls sind auf diese Weise in der letzten Zeit langjährige Freundschaften
und nachbarschaftliche Beziehungen zerbrochen. In Zukunft ist deshalb auch mit
einem Anstieg von Ehescheidungen zu rechnen.
LB:)
Das sind ja schöne Aussichten!
Prof. F.:)
Es kommt noch schlimmer. Bei Personen, die sich nicht so nahe stehen wie Eheleute,
ist zusätzlich die Hemmschwelle für größere Gewaltanwendung erheblich herabgesetzt.
LB:)
Sie spielen auf die bereits erwähnte umfassendere Gefährdung des sozialen Friedens an.
Prof. F.:)
Richtig! Wir reden, wie gesagt, von der Islam-induzierten Phthisis mentis.
Schlimmstenfalls droht hierdurch die Spaltung der ganzen Gesellschaft.
Im extremsten Stadium der Krankheit sucht sich der betreffende Gehirnschwindsüchtige
dieser Spezies seine angeblichen Islamfeinde ganz gezielt aus. Er ist davon besessen,
prinzipiell harmlose Mitmenschen, die friedlich demonstrieren, unter primitivsten
Schmähungen auch körperlich zu attackieren. In klammheimlicher Erwartungshaltung wünscht
er sich möglichst viele Demonstrationen besorgter Bürger, die in diesen Tagen stattfinden.
Für das widersprüchlich herbeigesehnte Ereignis deckt er sich mit rohen Eiern,
Glasflaschen, Holzknüppeln, Metallstangen und gefährlicher Pyrotechnik ein.
In einer Raserei, die an die mittelalterlichen Veitstänze erinnert, gebärdet er
sich auf äußerst gewaltsame Weise gegenüber aufrechten Demonstranten, die für
ihn ausschließlich als Hassobjekte fungieren.
Im allerschlimmsten Fall des völligen Kontrollverlustes versucht dieser Typus des
geistig Schwind- und Magersüchtigen, mit bloßen Händen Steine aus dem Straßenpflaster
zu kratzen, um diese sogar gegen „Polizistenschweine“, wie er Ordnungshüter nennt,
zu schleudern. Ohne deeskalierende Schutzmaßnahmen von Polizeikräften würde es
unweigerlich zu unkalkulierbaren Tumulten, Straßenkämpfen, wenn nicht sogar zu
bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzungen kommen.
LB:)
Was kann und soll die Politik, was kann die Öffentlichkeit dagegen tun?
Prof. F.:)
Zunächst einmal sind hier die Strafverfolgungsbehörden gefordert.
Ein verharmlosender Schmusekurs gegenüber diesen militant-
brutalen politischen Gewalttätern ist völlig unangebracht.
Ich habe eingangs den nicht zu übersehenden Schulterschluss unserer Politiker
mit der sogenannten Antifa angedeutet. Gerade unter unseren Politikern wütet
die Phthisis mentis in einem besonderen Maße.
Die tieferliegenden Ursachen hierfür sind aber ganz unterschiedlicher Natur im Vergleich
zu den Chaoten. Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, aber die Motivation der gewalttätigen
Links-Faschisten ist sogar „ehrlicher“ als die der Politiker.
LB:)
Wie das?
Prof. F.:)
Der Politpöbel handelt aus einer Sehnsucht nach moralischer Überlegenheit heraus. Er
berauscht sich geradezu an seiner pervertierten, überheblichen Selbsttäuschung, die
nach vorliegenden tiefenpsychologischen Erkenntnissen einen größeren Lustgewinn
verschaffen kann als der Sexualtrieb.
Unsere scheinbar islamverliebten Politiker dagegen handeln ausschließlich aus Machtgründen
und Geldgier. Ihnen geht es um den Erhalt ihres parteispezifischen Einflussbereiches und
Erhalt ihrer Einnahmequellen als Lobbyisten, Mitglieder in Aufsichtsräten, Vortragsreisende etc.
Damit schwächen sie das Immunsystem ihres Verstandes und entwickeln
diese gravierende Anfälligkeit, an geistiger Schwindsucht zu erkranken.
LB:)
Da bleibt wohl als einzige Hoffnung Aufklärung durch die Medienöffentlichkeit!
Prof. F:)
Ich muss Sie enttäuschen. Was die mediale Öffentlichkeit betrifft, so hat die gemeine
geistige Schwindsucht in zunehmendem Maße leider auch den gesamten Berufstand der
Journalisten ergriffen. Dies ist besonders tragisch, weil es ja per se die eigentliche
Aufgabe von Medien ist, sachlich und unvoreingenommen über Geschehnisse zu berichten.
Das klingt banal, ist aber nicht selbstverständlich.
Nehmen Sie den Ausdruck von der vierten Gewalt im Staate, den sich dieser Berufsstand teils
augenzwinkernd, aber durchaus mit einer gewissen Selbstherrlichkeit gern ans Revers heftet.
Diese Selbstherrlichkeit ist ein idealer Nährboden für die Phthisis mentis. In ähnlicher
Weise wie bei der sogenannten Antifa ist das Selbstverständnis der meisten politischen
Journalisten hochgradig anmaßend. Viele versuchen ihren Beruf mit einem geradezu
missionarischen Eifer für die vermeintlich richtige Sache auszuüben.
Nicht zuletzt auch aufgrund einer engen Verquickung mit der Politik, worauf noch näher
einzugehen ist, ist die islambezogene Phthisis mentis deshalb unter politischen Journalisten
in signifikant hohem Maße verbreitet, und zwar in seiner schlimmsten, ansteckenden Form.
LB:)
Wie konnte es dazu kommen und was sind die Auswirkungen?
Prof. F.:)
Die Krankheit ist zwar, wie gesagt nicht virulent hinsichtlich gefährlicher Keime und
sonstiger Erreger. Sie ist aber extrem sozial ansteckend. Wer in einem Umfeld arbeitet,
in dem eine explizite Geisteshaltung Fuß fassen konnte, die fortan auf inquisitorische
Weise überwacht wird, ist gezwungen, sich diesem Milieu anzupassen, sich die passende
Realität zurechtzureden und zurechtzuschreiben. Trotz vorhandener intellektueller
Kontrollmechanismen muss sich ein in diesem System etablierter Journalist ein
Hintertürchen für das geforderte, zurechtgelegte Weltbild offen halten.
Hier wirkt die normative Kraft des Faktischen, wenn Sie so wollen.
Vor diesem Hintergrund konnte sich eine verhängnisvolle publizistische Einheitslinie
herausbilden, die sich fortlaufend perpetuiert, von sogenannten Qualitätsmedien getragen
wird und den öffentlichen Diskurs pausenlos zu befeuern versucht, und zwar immer nur in
die eine gewünschte Richtung.
LB:)
Können Sie bitte Ross und Reiter nennen, wer alles an
solch einer Vorgehensweise maßgeblich beteiligt ist?
Prof. F.:)
Die öffentlich-rechtlichen Fernseh- und Rundfunkanstalten tragen in der Meinungsbildung
eine große Verantwortung, der sie sich gegenwärtig leider nicht stellen bzw. nicht stellen
können und auch nicht mehr stellen wollen. Ich komme hierbei auf unsere ehrenwerten
Volksvertreter zurück. Eine Verquickung mit der Politik ist seit langem institutionalisiert
und läuft inzwischen völlig einvernehmlich ab.
Die eine Seite schaufelt mittels fragwürdiger Zwangsgebühren Geld heran,
die andere Seite revanchiert sich mit Gefälligkeitsberichterstattung.
Bei den politikkonformen Print- und Online-Medien wären vorrangig zu nennen:
das brachiale Nachrichtenmagazin „Spiegelbild“, die „Südlich-deutsche Zeitung“ mit
ihrem kauzigen Chefredakteur Herbert Grantel und besonders die stalinistische Berliner
Tageszeitung „ratz-fatz“ sowie das blutleere Wochenjournal „Zeitlos“.
Der Einfluss der Politik gestaltet sich hier über entsprechende Parteizugehörigkeiten
der Verlagsleiter und Redakteure. Man konsultiert sich regelmäßig und trifft sich halb
offiziell, halb privat auch gern im kleinen Kreise. Bitte bedenken Sie, dass zwei Drittel
sämtlicher Journalisten in Deutschland einer Partei angehören. Bei welchen Parteien dabei
die Präferenzen liegen, können Sie an drei Fingern abzählen.
Nur zur Information: Kein anderer Berufsstand
verfügt über eine derartig hohe Parteizugehörigkeit.
LB:)
Wie kann der gordische Knoten zerschlagen werden und welche Therapie schlagen Sie vor?
Prof. F.:)
Nichts bleibt, wie es ist. Um die grassierende geistige Schwindsucht zu bekämpfen,
müssen Widerstände von außen an die vorhandenen maffiaähnlichen politischen Strukturen
herangetragen werden.
Es ist ja bereits feststellbar, dass beispielsweise sämtliche Zeitungen und Magazine
mit ihrer politischen Liebedienerei gegen die Einstellung ihrer Leserschaft immer
verzweifelter anschreiben. Das spüren Sie an manch inkohärentem Artikel, in den man
zähneknirschend einiges Unbequeme einfließen lassen muss, um sich nicht durch Weglassung
von etwas, das sofort ins Auge springt, lächerlich zu machen.
Aber auch an der Flut von Leserbriefen, die eine große Diskrepanz zwischen redaktionell
vertretener Einstellung und der Meinung der Leserschaft aufzeigen, lässt sich beginnender
Widerstand gegen die noch praktizierte Bevormundung erkennen, die politisch gewollt
und medial aufbereitet ist.
Die Menschen sind es längst leid, belehrt zu werden, vorgeschrieben zu bekommen,
was politisch und gesellschaftlich gut ist und wie sie denken sollen.
Damit sich tatsächlich etwas ändert, müssen zeitgemäße parteiähnliche Strukturen
und moderne Organisationsformen aufgebaut und von der unzufriedenen Mehrheit
der Bevölkerung unterstützt werden.
LB:)
Herr Professor Feinstein, vielen Dank für das Gespräch!
Von Klaus Barnstedt
Quelle : Journalistenwatch
Wir kommen voran ..
Das hatte uns gerade noch gefehlt: Pegida berappelt sich.
Dabei hatten Deutschlands Qualitätsmedien dieser obskuren Zusammenrottung
doch schon vor Wochen freudig das Totenglöckchen geläutet.
„Hat Pegida schon fertig?“ jubelte die „Bild“-Zeitung schon im Januar. Am
darauf folgenden Montag legte die Dresdener Truppe mit mindestens 25.000
Demonstranten ihren Allzeitrekord hin. Ärgerlich.
Zwischenzeitlich kamen einige Politiker regelrecht ins Trudeln und wussten nicht mehr
ein noch aus bei der Frage: Müssen wir mit diesen Leuten am Ende doch noch reden?
Nach dem Zerwürfnis der beiden Vorreiter, Kathrin Oertel und Lutz Bachmann,
sollte es dann aber endgültig vorbei sein mit dem Spuk, dachten wir.
Wieder nichts, wie Sie auf Seite 1 gelesen haben. Wie konnte das passieren? Es war doch
alles klar! „Islamisierung“, so ein Quatsch, hallte es den Pegiden aus allen Ecken entgegen.
Erstens gebe es in Dresden kaum Moslems und zweitens klappe das Zusammenleben überall
wunderbar, wo die Einheimischen hinreichend willkommenskulturell und buntgesinnt auftreten.
Nun ja, das erste Argument hatten Spötter frühzeitig damit abgeräumt, dass in Berlin
ja auch gegen Walfang und illegalen Elfenbeinhandel demonstriert werde, obwohl die
Spree für Wale viel zu flach sei und die letzten märkischen Mammuts lange vor Gründung
der Stadt ausgestorben seien.
In den zweiten Einwand gegen Pegida treiben derzeit einige verantwortungslose Plappermäuler
tiefe Risse, denn sie berichten uns von Vorgängen, die mit dem Begriff „Islamisierung“
durchaus treffend beschrieben werden könnten.
So verbreiten redselige Medien die Nachricht, ein islamisches Wählerbündnis namens „Ummah“
habe erreicht, dass die Stadt Duisburg „prüfen“ muss, „ob Schwimmzeiten und Schwimmkurse
für muslimische Einwohner eingerichtet werden können“. Wie „Der Westen“ berichtet, unterhält
jene „Ummah“ eine Kooperation mit der SPD im Duisburger „Integrationsrat“. Integrationsrat!
So nennt sich ein Gremium, über welches Vorschläge lanciert werden, wie man
die Trennung der Moslems von allen anderen Religionsgruppen und Atheisten
bis in die Badeanstalten hinein zementieren kann.
Die Stadtverwaltung will aber nicht so recht. Warum nicht? Wegen der zementierten
Trennung? Ach was. Man habe das in der Vergangenheit schon geprüft, Resultat: zu
teuer. Die Fenster müssten bei muslimischen Frauenbadetagen blickdicht verhängt
werden und das Personal dürfe dann nur aus Frauen bestehen.
„Blickdicht verhängt“ kommen laut dem Hamburger Institut für Lehrerbildung auch immer mehr
Musliminnen zur Schule. In den Treppenhäusern der Schulen werde mit einem „Vorbeter“ gebetet
und Mädchen, die sich nicht sittsam genug kleiden, würden von islamischen Mitschülern gehänselt.
Weibliche Lehrkräfte würden „nahezu täglich“ beleidigt, deutsche Schüler mit dem Wort
„Jude“ als Schimpfwort belegt. Bei Letzterem werde „dann allerdings sofort eingeschritten“,
versichert ein Vertreter des schleswig-holsteinischen Verbandes der Realschullehrer.
Und jetzt? Hat Pegida etwa doch recht? Natürlich nicht, darf gar nicht sein. Interessant
ist allerdings, dass in den besorgten Stellungnahmen diesmal der sonst obligatorische
Hinweis fehlt, es handele sich bei den Vorkommnissen selbstverständlich nur um „Einzelfälle,
die man nicht verallgemeinern darf“.
Das kann nur damit zusammenhängen, dass sich die „Einzelfälle, die man nicht
verallgemeinern darf“, derart vermehrt haben, dass man mit dem einst vorgeschriebenen
Zusatz einen bitteren Lacher riskiert.
Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Preussische Allgemeine
Begriffshygiene : Der Kampf gegen Rechts
Sie lieben Ihre Heimat und haben vielleicht sogar den Mut, das laut in
aller Öffentlichkeit auszusprechen? Dann sind Sie vermutlich eines von
diesen ewig gestrigen, besonders üblen Subjekten, das sich dringend mal
auf seinen Geisteszustand untersuchen lassen sollte.
Oder sind Sie etwa einer von denen, die dem fürsorglichen Staat nicht völlig
freiwillig und widerstandslos, ständig immer mehr ihres sauer verdienten
Einkommens zur großzügigen Verschwendung in der EU überlassen wollen?
Dabei ist Ihr Einkommen doch gut und absolut sicher verschwendet bei der ach
so geliebten, völlig alternativlosen Beamtendiktatur der europäischen Union.
Haben Sie etwa kein Mitleid mit den dringend benötigten Fachkräften aus
allen Elendsgebieten dieser Welt, die derzeit in Massen zu uns strömen?
Glauben Sie vielleicht nicht einmal an den Erfolg der völlig sinnlosen Eurorettung,
die es den Banken risikolos ermöglicht, Verluste die ausschließlich durch deren
eigene Dummheit und das Unvermögen der hochbezahlten Manager entstanden sind, an
den Steuerzahler weiter zu geben.
Dann sind Sie eindeutig ein Fall für die kollektive Nazikeule und den Kampf gegen rechts.
In Deutschland kennt der „Kampf gegen rechts“ inzwischen kein Pardon mehr.
Egal auf welche Weise man sich dem sozialistischen Einheitsbrei der Ökostalinisten,
Kampfemanzen und Feudalsozialisten zu widersetzen versucht, die Nazikeule und der
Kampf gegen rechts wurden zur allgegenwärtigen Staatsräson erhoben.
Die Keule schwirrt über unseren Köpfen ebenso vehement wie durch den Blätterwald
der Qualitätsmedien. Sobald jemand auch nur den Anschein erweckt ein Gegner der
sozialistischen Gleichmacherei zu sein, schlägt das System der Jäger und Keuler
unerbittlich zu.
Die Jagd auf vermeintlich braune Ewiggestrige hat in den letzten Jahren
absolut groteske Züge angenommen. Die selbsternannten Jäger im vermeintlich
tiefbraunen deutschen Sumpf, den es nach gültiger Ideologie notfalls auch
gewaltsam trocken zu legen gilt, haben die Hoheit über Begriffe und deren
einzig gültige Deutung an sich gerissen.
Die Begriffshygiene der eigentlich sauber beschreibenden deutschen Sprache
ist dadurch inzwischen völlig aus den Fugen geraten. Nazis müssten nämlich
korrekt eigentlich „Nasos“ heißen, weil es nach gängigem Feindbild um
nationale Sozialisten geht.
Begriffsverwirrung ist offensichtlich Teil der Maßnahme.
Den kompletten artikel findet Ihr hier : Deutschland Pranger
Wahrheitsmedien ..
Das bekannteste Wahrheitsmedium früherer Zeiten war eine Zeitung namens „Prawda“,
was übersetzt ja schon „Wahrheit“ bedeutet. Leider war das Schriftbild sehr schwer
lesbar und das Deutsch schlichtweg unverständlich, weshalb diese Zeitung vor allem
zum Wickeln der Papirossi geeignet war, so man genügend Machorka bekommen hat.
Die heutigen Druckerzeugnisse des Ministeriums für Wahrheit sind viel besser lesbar:
SPIEGEL, FOCUS, Bild, Süddeutsche, FAZ, Main-Post… Die Kioske sind voll davon!
Im Fernsehen zählen die „Aktuelle Kamera“ und „Der schwarze Kanal“ als Pioniere,
die heute durch „Tagesschau“, „Tagesthemen“, „Heute“ und diverse Privatsender
würdige Nachfolger gefunden haben.
Der Begriff „Lügenpresse“ führt leider in die Irre, da er von der
unsinnigen Annahme ausgeht, diese Medien würden über das informieren,
was in der Welt geschehen ist.
Die Wahrheitsmedien dienen im Gegenteil dazu, uns zu unterrichten, was das Ministerium
für Wahrheit als Beschreibung dessen festgelegt hat, was in der Welt geschehen ist.
Die Deutung des Ministeriums für Wahrheit wird damit offenkundig,
und weil sie offenkundig ist, muß sie zweifellos wahr sein.
Quelle : Michael Winkler

