Merkels Realitätsverlust : Die Wahrheit über die Anschläge in Deutschland

PK151023_Asyl_Immigation_Fluechtlinge_Merkel_Rattenfaengerei„Afghane attackiert Zugreisende mit Axt – IS-Flagge gefunden…Er war wohl ein
afghanischer Flüchtling. Der Regionalzug war auf dem Weg…nach Würzburg, als
der islamistische Täter unter „Allahu Akbar“-Rufen seinen Amoklauf startete.“

http://www.zuerst.de (19.07.2016)

„21-jähriger Flüchtling aus Syrien tötet in Reutlingen schwangere Kollegin
mit einer Machete und verletzt zwei Menschen schwer.“

http://www.bz-berlin.de (24.07.2016)

„Bombenanschlag in Ansbach – Täter war ein 27-jähriger Flüchtling aus Syrien…
Der Antrag wurde vor einem Jahr abgelehnt, der Flüchtling sei seitdem geduldet
gewesen.“

http://www.focus.de (25.07.2016)

„Der Attentäter von Ansbach hat „im Namen Allahs“ gehandelt. Im
Drohvideo bezieht sich der Syrer auf IS-Anführer al-Baghdadi.“

http://www.welt.de (25.07.2016)

„90 Prozent der Flüchtlinge unqualifiziert – Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse
Aigner hält nur 10 Prozent der in Deutschland angekommenen Flüchtlinge geeignet
für den Arbeitsmarkt.“

http://www.sat1.de (09.01.2016)

„In den deutschen Sicherheitsbehörden wächst die Kritik an der Flüchtlingspolitik
von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). „Wir produzieren durch diese Zuwanderung
Extremisten, die bürgerliche Mitte radikalisiert sich, weil sie diese Zuwanderung
mehrheitlich nicht will und ihr dies von der politischen Elite aufgezwungen wird…“

http://www.welt.de (25.10.2015)

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.
Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln
unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“ Recep Tayyip Erdogan –

Die Welt (September 2004)

„Angriff mitten in der Praxis: Der Vater eines Patienten hat einen Chirurg
angegriffen und ihn mit einem Messer bedroht. „Er schrie Allahu Akbar.
Dann wollte er mich enthaupten!““

http://www.focus.de (27.07.2016)

„Flüchtlings“-Randale und Schlägereien im Bundesamt für Migration in Dortmund

3.000 Polizisten gegen Ali S. in München ?

polizei-2-1024x576Um es vorwegzunehmen. Ich stehe auf unsere Polizei. Sie ist der Prügelknabe der
Nation, alle schimpfen und prügeln auf sie ein, die Politik mißbraucht sie. Doch
im Falle München sich jetzt auf die Schultern zu klopfen und zu meinen, es sei
alles in Ordnung und wir könnten weitermachen wir bisher, das ist es eher nicht.

Da wird unisono die Professionalität der Polizei gelobt. Von der Arbeit des Pressesprecher
einmal abgesehen, habe ich mich die ganze Zeit gefragt, wer benutzt heute eigentlich diese
alten Uniformen der 70er-Jahre (beige Hose, grünes Jacket)? Selbst das kaputtgesparte Berlin
hat neue, blaue Uniformen.

Für mich war Bayern noch ein Ort, wo die Welt noch in Ordnung war. The first line of defence.

Pustekuchen. Das war wohl einmal. Ich bin im Gegensatz breiten Öffentlichkeit nicht
stolz oder beruhigt. Ganz im Gegenteil, ich bin zutiefst beunruhigt. Wenn diese
Polizeiarbeit in München der Maßstab war, Leute, dann sind wir sowas von im Arsch.

Bei der Befreiung der Geiseln der Lufthansa-Maschine Landshut im somalischen Mogadischu
durch die GSG 9 im Jahre 1977 war ich stolz. Mir war klar, sollte ich jemals eine Geisel
werden, egal wo auf der Welt, diese Jungs würden mich rausholen.

Der Einsatz von München hat meine Zuversicht nachhaltig beschädigt.

Deutschland verfügt über ein Heer an Spezialeinsatzkräften: GSG 9 und BFE+ auf Bundesebene
der Polizei, das KSK der Bundeswehr, SEK’s und MEK’s der Polizeien der Länder.
Gute, professionelle Einheiten, die gegen Terror gut aufgestellt sind und international
einen hervorragende Ruf haben, mit zur Spitze weltweit gehören. Nicht zu vergleichen mit
dem Auftreten bei der Geiselnahme israelischer Sportler durch arabische Terroristen 1972
bei der Olympiade in München.

Doch bevor wir uns alle beruhigt zurücklehnen, muss man die Fragen stellen, wie ein
18 jähriger Spinner mit einer Pistole 3 Stunden lang 3.000 Polizeibeamten beschäftigen
konnte, zwischenzeitlich 9 Menschen erschoß, bevor er sich selbst seiner natürlich
Bestimmung zuführte?

Man stelle sich nur vor, wie die Nacht gelaufen wäre, wenn nicht nur dieser 18jährige
Vollidiot um sich geschossen hätte, sondern ein Team von IS-Terroristen, ausgestattet
mit Kalaschnikows, Pistolen, Handgranaten und weitere Sprengmittel, motiviert bis in
die Haarspitzen und Hass auf die ganze Welt? Da kann man sich schon Sorgen machen,
denn der IS hat das Personal für solche Aktionen bereits mit dem Flüchtlingsstrom
und über andere Wege in dieses Land eingeschleust.

Ich sehe schon den Jubel in islamischen Foren, die Freude darüber, dass ein einsamer Wolf,
ein Löwe von der großen Anzahl der Polizisten nicht gestoppt wurde. Das wird Nachahmer finden.

Man stelle sich vor, Ali S. hätte sein schändliches Werk nicht in München, sondern im
McDonalds auf dem Jerusalem Boulevard 15 in Tel Aviv begonnen. Ich wette, der Schmutzlappen
wäre schneller gestoppt worden und es hätte eher keine 3 Stunden gedauert und es wären keine
3.000 Polizisten notwendig gewesen.

Zum Suizid wäre es sich nicht gekommen, dafür hätte der keine Zeit gehabt.

Er wäre mit der Waffe nicht mal ins Restaurant gekommen,
weil es in Israel vor jeder Mall Taschenkontrollen gibt.

Deutschland wird sich ändern müssen und es muß sich schnell ändern. So wie es doch
heute normal ist, dass bei Großveranstaltungen oder bei Gericht Taschenkontrollen
durchgeführt werden und Körper abgetastet werden, so muss es normal werden, dass dies
bei jedem Einkaufszentrum, jeder Bank oder Post Kontrollen durchgeführt werden.

Das ist der Preis der Freiheit. Eine 100%ige Sicherheit gibt es nicht und umkommen kann
man auch, wenn man den Hund ausführt, aber derartige Amokläufe wären schon im Ansatz
vorbei. Wir müssen aus solchen Anschlägen, ob islamistisch motiviert, IS-gesteuert und
einfach nur durch einen Dummbeutel, lernen und unser Verhalten der Station anpassen.

Ich bezweifle jedoch nachhaltig, ob Deutschland dazu in der Lage ist.

Vielleicht erst nach Anschlägen, wie sie in Frankreich
geschehen sind und selbst da bin ich mir nicht sicher.

Von Thomas Heck

IS Sympathisanten stürmen Münchner Trauerfeier am OEZ Einkaufszentrum

 

Fassungslosigkeit. Das ist das Einzige, was uns hierzu einfällt.

Am Tag nach der sinnlosen Ermordung von 9 Menschen trafen Angehörige am Tatort ein,
um gemeinsam mit anderen Münchnern Kerzen anzuzünden, um den Opfern dieser sinnlosen
Bluttat eines Barbaren zu gedenken und Trauer zu verarbeiten.

Aus dem Nichts tauchte plötzlich eine Gruppe IS Sympathisanten auf.

Als die Hinterbliebenen die Kerzen für ihre geliebten Kinder anzündeten, kamen
plötzlich Morddrohungen wie „Ihr Deutsche werdet alle noch dran glauben“ und
hasserfüllte „Allahu Akbar“-Schreie – mitten in München, mitten in einer Stadt,
deren heuchlerischer Oberbürgermeister Dieter Reiter tagtäglich davon schwärmt,
wie wundervoll er die „kulturelle Bereicherung“ findet. Herr Reiter.

Herzlichen Glückwunsch.

München : Waren es drei ISIS-Kämpfer die untergetaucht sind ?

Terroralarm in MünchenGlauben sie niemals der deutschen Presse, den deutschen Politikern und auch
nicht den Polizeisprechern auch nur ein Wort, auch wenn die Polizeisprecher
in den öffentlichen Medien noch so glaubwürdig rüberkommen, so etwas kann
man trainieren.

Fakt ist, der Anschlag von München war ein absolut professionell durchgeführter
Terroranschlag, so wie der in Brüssel und die drei Terroristen sind danach einfach
wieder in Deutschland untergetaucht, um von dort die nächste Aktion zu planen und
auszuführen.

Der Anschlag in München war mit absoluter Sicherheit von ISIS-Kämpfern durchgeführt,
die als Flüchtling nach Deutschland gekommen sind oder direkt als ISIS-Kämpfer,
bezahlt von den Superreichen dieser Erde oder finanziert durch die Machenschaften
der ISIS-Organisation weltweit.

Vermutlich konnte keiner dieser Herrschaften auch nur ein Wort deutsch,
deshalb gleich das demonstrative Interview mit Zeugen, dass sie doch
„Deutsch“ gesprochen hätten, doch auch so etwas kann man sehr gut inszenieren.

Man kann alles sehr gut inszenieren, wenn man nicht will, dass die breite
Öffentlichkeit die Wahrheit erfahren soll, damit sie nicht aufwacht.

Sogar ein Video mit einem angeblichen Terroristen auf einem Dach.

Die Fakten sind jedoch so, dass bei diesem Terroranschlag absolut professionell
vorgegangen wurde und eiskalt. Die Terroristen waren professionell ausgebildet
an der Waffe und benutzen sie auch wie Profis, ohne jegliche Hemmungen.

Die Menschen wurden im Gebäude hochgeschreckt und draußen lauerte
bereits einer dieser drei Männer, der dann die Flüchtenden erschoss.

So wie in Brüssel.

Ein geistig verwirrter junger 18-Jähriger Deutsch-Iraner, der sich
als psychisch labil auf dem Dach darstellte, würde niemals so eiskalt,
berechnend und treffsicher vorgehen.

Man sollte bei diesen Vorgängen den ersten Meldungen immer
mehr glauben, denn die liegen immer näher bei der Wahrheit.

Am Anfang waren es drei Terroristen mit Langfeuerwaffen.
Exakt das gleiche Muster wie bei den Terroranschlägen in Brüssel.

Um den Deutschen nicht zu zeigen, dass sie absolut wehrlos gegen diese Terroristen
sind, weil Deutschland mittlerweile über 20 Millionen Menschen beherbergt, die einem
Ungläubigenschlächter, so wie Mohammed, als Propheten folgen, werden dann verharmlosende
Szenarien kreiert und Hundertschaften der Polizei medienwirksam durch die deutsche
Fernsehlandschaft gescheucht.

Das Ganze soll sich ganz schnell wieder beruhigen.

Deshalb ist der Attentäter dann auch schnell mal „tot“, damit man dann eine harmlosere
Geschichte aus dem Terroranschlag drehen kann.Das war mit dem angeblichen „Italiener“
so, der Geiseln in einem Kino genommen hat, bei dem Attentäter in Würzburg so, dessen
islamistischen Hintergrund man jedoch nicht mehr verschleiern konnte, weil er ein Video
aufgenommen hatte und das ist jetzt auch bei den Anschlägen in München so.

Am Schluss erweisen sich die Terroranschläge immer als von einem verwirrten „Einzeltäter“
ohne jegliches wirkliches Motiv, außer dass er vielleicht eine schlechte Kindheit hatte
oder schon mal in psychiatrischer Behandlung war, wie der Mann auf dem Dach lautstark
versicherte, der höchstwahrscheinlich noch lebt und nur diese Szene für das Beruhigen
der breiten Masse inszeniert hat, um dem Ganzen dann mit dem toten
Deutsch-Iraner noch mehr Glaubwürdigkeit zu verleihen.

Von Unsicherheit, war bei dem Mann, der eiskalt die flüchtende
Menge anvisierte und auf sie schoss, jedoch nichts zu sehen.

CNN Munich Attack Terror in München „Allahu Akbar“ Rufe am 22.07.2016

Täter hatte 300 Schuss Munition
Kein Bezug zum IS – Amokläufer war in psychiatrischer Behandlung.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : petraraab.blogspot.de