Toulouse/Berlin: Verschwiegener Terror? – Menschenraser als psychisch Gestörter und Unfallflüchtige bezeichnet

Von Steffen Munter

Seltsame Dinge ereigneten sich am Freitag. Im französischen Toulouse raste ein psychisch kranker Autofahrer in der Nähe einer Hochschule auf Studenten zu und verletzte drei von ihnen. Auch in Berlin raste ein Mann über den Gehweg auf Passanten zu, die in Panik zur Seite sprangen … Alles Zufall?

Foto: istockphoto/TheaDesign/EPT

 

Freitag, 10. November, Toulouse, Frankreich: Ein Autofahrer rast gegen 15.45 Uhr in der südwestfranzösischen Stadt Blagnac in der Nähe der Saint-Exupéry-High School in eine Menschenmenge hinein. Nach Justizangaben steuerte der 28-Jährige mit seinem Renault Clio in dem Vorort von Toulouse „absichtlich“ in die Gruppe.

Der unmittelbar nach den Ereignissen verhaftete Mann hat angedeutet, dass er diese Fahrt seit einem Monat geplant hat.“

(Staatsanwaltschaft Toulouse)

Drei chinesische Opfer

Bei dem Vorfall vor dem Sozialwissenschaftlichen Institut wurden drei Studenten chinesischer Herkunft gerammt, als sie einen Fußgängerüberweg zur Bushaltestelle vor dem Campus überquerten. Allgemein wurde in den Medien jedoch nur von der Schwerverletzten als einer Chinesin berichtet, die beiden anderen Verletzten wurden nur durch ihr Alter beschrieben.

Eine 23-jährige chinesische Studentin erlitt nach Polizeiangaben schwere, jedoch nicht lebensbedrohliche Verletzungen. Eine 22-jährige Studentin und ein 23-jähriger Student wurden leicht verletzt. Eine französische Studentin erlitt einen Schock, berichtet der britische „Express“.

Wie die französische „La Depeche“ berichtet, sind alle verletzten Studenten chinesischer Herkunft.

Seit 2015 unterhält der Campus der Schule eine französisch-chinesische MBA.

Bei seiner Verhaftung auf dem Boulevard de l’Europe, wenige Minuten nach der Tat, sagte der Mann der Polizei, dass er „Stimmen hörte“, die ihm gesagt hätten, „jemanden zu verletzen“, so das Blatt weiter.

Polizeibekannt, nicht radikalisiert, psychisch krank?

Die Behörden gaben an, dass der Fahrer nicht als radikalisiert bekannt gewesen sei. Er war mehrfach vorbestraft, u.a. wegen Drogenhandel und -konsum.

Der 28-Jährige lebte noch bei seiner Mutter und war erst im Dezember 2016 nach einer Zwangseinweisung aus dem Krankenhaus entlassen worden.

Somit deckte die Staatsanwaltschaft auch kein großes Geheimnis auf, als sie mitteilte, dass der 28-Jährige in der Vergangenheit unter schweren psychischen Problemen litt.

Ein terroristisches Tatmotiv wurde ausgeschlossen.

Jahre des Terrors

Jedoch: Ist nicht auch ein Terrorakt immer die Tat von Menschen mit psychischen Problemen?

Wie der „Express“ weiter schreibt, wurden in Frankreich seit Anfang 2015 mehr als 240 Menschen durch militante Islamisten oder durch den IS inspirierte Angreifer getötet. Am Montag jähren sich die Terroranschläge von Paris, bei denen 130 Menschen starben, zum zweiten Mal.

Anfang dieser Woche wurden in Frankreich neun Personen und in der Schweiz eine Person durch Anti-Terror-Einsätze verhaftet.

 

 

Menschenraser auch in Berlin

Freitag, 10. November, Berlin, Deutschland: Der Fahrer eines gemieteten Wagens rast gegen 20.10 Uhr am Wilhelmsruher Damm in Reinickendorf auf dem Gehweg direkt auf mehrere Passanten zu.

Die Menschen schreien panisch, können sich nur durch waghalsige Sprünge zur Seite retten.

Abschließend rammt das Fahrzeug noch einen Motorroller, bevor es laut Augenzeugen wendet und über den gegenüberliegenden Gehweg wieder davonrast.

Die Zeugen merken sich das Nummernschild, die Ermittlungen beginnen und führen die Polizei zu einem Marokkaner.

Offiziell will noch keiner von einem Anschlag reden.

Ein Unfall, sagt Innensenator Geisel

Das Lagezentrum des Innenministeriums spricht von einer „Verkehrsunfallflucht mit besonderen Umständen“. Doch zwischen den Zeilen könnte man anderes lesen: Der Mitarbeiter sagte, dass man nach den aktuellen weltweiten Vorfällen in alle Richtungen ermitteln müsse, warnte aber davor, vorzeitig von einem „Terroranschlag“ zu sprechen, berichtet die „B.Z.“.

Der durch die Affäre um die Berliner Polizeiakademie geplagte Innensenator Geisel (SPD) möchte dann auch gar nichts Falsches hören:

Spekulationen verbieten sich, aber das Szenario scheint sich zu relativieren. Es sieht nach einem Unfall mit Fahrerflucht aus.“

(Andreas Geisel, SPD, Innensenator)

Staatsschutz und SEK-Einsatz

Wie auch immer, der Staatsschutz ermittelt ungeachtet jeglicher politischen Wertung des Vorfalls.

In der Nacht, gegen 2 Uhr, wurde dann die Wohnung des „Unfallfahrers“ in Wedding von einem Sondereinsatzkommando gestürmt. Die 20 Elite-Polizisten konnten den Marokkaner dort aber nicht antreffen. Allerdings wurden Beweismittel gesichert – welcher Art, ist unbekannt.

Es wird weiterhin nach dem Marokkaner und dem Mietwagen gefahndet.

 

 

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/toulouse-berlin-verschwiegener-terror-menschenraser-als-psychisch-gestoerter-und-unfallfluechtige-bezeichnet-a2264914.html

Großaktionen in Berlin: „Kein Opfer ist vergessen“

philosophia perennis

Identitäre starteten heute in Berlin die Kampagne „Kein Opfer ist vergessen“. Mit eindrucksvollen Banner-Aktionen am Breitscheid- und Alexanderplatz machten sie auf ihre Aktion aufmerksam: „Kein Opfer ist vergessen“ – „Wir werden keinen islamistischen Anschlag zu den Akten legen, keine vergewaltigte Frau ignorieren und kein Todesopfer mehr vergessen. Wir werden handeln!“

In ihrer Pressemitteilung heißt es:

„Wir geben den Opfern von Multikulti, Masseneinwanderung und Islamisierung eine Stimme! In den Mittagsstunden des 04.11.2017 wurden an zwei zentralen Hot-Spots in der Bundeshauptstadt zwei Großbanner entrollt.

Am Breitscheidplatz, wo vor knapp einem Jahr der islamistische Attentäter Anis Amri mit einem LKW in einen Weihnachtsmarkt raste und dabei 12 Menschen tötete, und am Alexanderplatz, einem Hot-Spot der Migrantenkriminalität und traurigen Symbol staatlicher Kapitulation, wurden jeweils zwei große Banner entrollt, die unsere Botschaft ausdrucksstark im öffentlichen Raum platzierten und den Auftakt für unsere kommende Kampagne „Kein Opfer ist vergessen“ darstellen.

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Die Opfer von Multikulti…

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Linksextremer Terror in Halle

philosophia perennis

„Der rote Terror hat seit gestern Abend wahnsinnige Ausmaße angenommen! Über 100 Pflastersteine, brennende Mülltonnen, zerstörte Autos, Buttersäure und erneut der Einsatz von mit Farbe gefüllten Feuerlöschern – das ist die Reaktion der bundesdeutschen „Zivilgesellschaft“ auf ein friedliches patriotisches Hausprojekt in Halle/Saale.

[…]

Gestern Abend, gegen 23 Uhr, hat ein widerlicher und feiger Angriff nicht nur immensen Sachschaden angerichtet, er hat ganz bewusst das Leben etlicher Bewohner eiskalt und ohne Rücksicht aufs Spiel gesetzt. Über 100 Pflastersteine wurden geworfen, die Eingangstür des Hauses aufgebohrt, anschließend Buttersäure in den Hausflur gespritzt, Mülltonen in Brand gesetzt, zwei mit Farbe gefüllte Feuerlöscher auf die Fassade entleert und drei Autos schwer beschädigt. Es ist anzunehmen, dass eine gut organisierte Gruppe von rund 30 Personen diesen lebensbedrohenden Angriff durchführte. Brisant: Die Angreifer attackierten die Fensterscheiben, in denen noch Licht brannte, ganz gezielt mit faustgroßen Pflastersteinen.“

mehr dazu auf Einprozent: Grossangriff auf unser Hausprojekt

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Fussballfan Allianz u. Veteranen marschieren auf London | 7. Oktober 2017

Terraherz

ClusterVisionMach2

Football Lads Alliance (FLA) + Veterans March on London, Oct. 7. 2017. Überwältigend viele Teilnehmer beim 2. Marsch der FLA Fussballfans, zusammen mit Veteranen und Menschen wie Du und ich, gegen „Extremismus“ u. islamischen Terrorismus, mit der Forderung an die Regierung: „Tut sofort etwas gegen die bekannten Straftäter u. Terroristen, die unsere Kinder ermorden.“ Bericht und Kommentar.

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Das amerikanische Terrorkomplott von letzter Woche, von dem Sie nichts gehört haben

Obwohl sich in den USA ein Großteil der Aufmerksamkeit auf die Massenschießerei in Las Vegas am 1. Oktober konzentrierte, hatte letzten Freitag ein angehender Terrorist versucht, in einem Flughafen in North Carolina eine Bombe zu legen. 

DerAngreifer, ein weiterer weißer Mann mittleren Alters, gab offen zu, die selbstgebaute Apparatur zu legen, indem er schließlich erklärte, dass er einen Krieg auf US-amerikanischem Boden anzetteln wollte.

Laut einer Klage, die am Bundesstrafgericht eingereicht wurde, platzierte Michael Christopher Estes, 46, ein mit Ammoniumnitrat und Heizöl gefülltes Einmachglas, am Asheville Regional Airport in North Carolina.

USA Today zitierte die Beschreibung der Bombe durch die Behörden:

„‚Die Apparatur am Flughafen bestand aus einer Art Einmachglas mit einem Deckel, das durch eine integrierte Schließvorrichtung verschlossen war‘, wie es in der Klageschrift heißt. ‚Es gab innerhalb des Glases Granalien – Pellets oder feste Kügelchen einer Substanz, die vom Erstarren einer Flüssigkeit während der Verarbeitung gebildet wurden – und zwei Plastikbecher, die eine unbekannte flüssige Substanz enthalten, bei der man davon ausgeht, dass es sich um die Brennstoffquelle handelt‘, so die Klageschrift. ‚Es gab Stücke von Kühlkompressen innerhalb des Glases.‘“

Laut Ermittlern erhielt Estes Materialien von Wal-Mart und Lowes, um sein eine behelfsmäßige Explosionsvorrichtung zu konstruieren. Ein Wartungsarbeiter des Flughafens sagte, dass am Freitag gegen 12:39 Uhr, Estes von einem bewaldeten Gebiet her die Straße überquerte, ganz in schwarz gekleidet war und eine Tasche trug. Er betrat daraufhin den Flughafen, ging in einen Bereich außerhalb des Blickfeldes und ging kurz danach ohne die Tasche weg. Die Einmachglasbombe innerhalb der Tasche beinhaltete Berichten zufolge einen Wecker, der um 6 Uhr losgehen sollte.

Ein TSA-Check identifizierte den Sprengstoff, nachdem ein Bombenspürhund anzeigte, dass die Tasche eine gefährliche Substanz beinhalten könnte.

Die Klageschrift nannte weitere Einzelheiten über den Vorfall:

„Ermittler fanden im Wald sowohl eine Tasche mit Gorilla Tape, das mit dem Band übereinstimmte, das in der Vorrichtung verwendet wurde, als auch Sterno Firestar-Gel, von dem man annimmt, dass es wahrscheinlich die Brennstoffquelle für die Sprengvorrichtung ist“, wie die Klageschrift besagt. Sie fanden auch Schrotpatronen.

Laut der Klageschrift gab Estes zu, die Bombe selbst hergestellt zu haben:

„Estes beschrieb, wie er das Gerät mithilfe von Ammoniumnitrat und dem Sterno als Brennstoffquelle herstellte und dann den Wecker umbaute, um die Streichhölzer anzuzünden und die benötigten Flammen hervorzurufen, um die Vorrichtung auszulösen“, so die Klageschrift. „Estes gab auch zu, die Nägel in die Vorrichtung getan zu haben.“

Es bestritt jedoch, den Alarm eingestellt zu haben.

Er wurde am Samstag verhaftet.

Während seines ersten Auftritts vor dem Bundesgerichtshof am Dienstag, verzichtete Estes auf sein Recht auf eine Voruntersuchung. Der Richter entschied, er sei „mittellos“ und ernannte einen Pflichtverteidiger für ihn.

Estes sagte, er habe sich darauf vorbereitet, “einen Krieg auf US-amerikanischem Boden auszutragen”, obwohl noch nicht ganz klar ist, gegen wen er zu kämpfen beabsichtigte.

Angesichts dessen, dass es keine Todesopfer gab, ist es nicht überraschend, dass dieser Vorfall wenig Aufmerksamkeit in den nationalen Medien erhielt. Während jedoch manche politischen Lager in den Vereinigten Staaten damit fortfahren, wegen des islamischen Terrorismus Alarm zu schlagen, stellen weiße Männer statistisch gesehen eine größere Bedrohung dar, wodurch demonstriert wird, dass es wenig bedeutet, in welche demographische Gruppe ein angehender Killer fällt.

Verweise:

 

http://derwaechter.net/das-amerikanische-terrorkomplott-von-letzter-woche-von-dem-sie-nichts-gehoert-haben

EU-Kommission ermahnt Städte zu mehr Terrorschutz

Indexexpurgatorius's Blog

Und wenn wir schon dabei sind, dann kommt es noch dicker.

Nach Ansicht der EU-Kommission konzentrieren sich Terroristen verstärkt auf Fußgängerzonen, Konzerthallen, Einkaufszentren und andere öffentliche Plätze. Hier seien Europas Städte und Gemeinden „signifikant verwundbar“ und bräuchten daher mehr Terrorschutz.

Nach Ansicht der EU-Kommission müssen sich die Städte und Gemeinden in Europa besser gegen Terroranschläge schützen. Daher sollen Städte mehr Merkel-Legos aufstellen.
Die EU Kommissare sind der Meinung, dass potentielle Suizidbomber eine panische Angst vor diesen Pollern haben und laut schreiend ins Mittelmeer flüchten.

Auch die Sicherheit im Zugverkehr sieht Brüssel in Gefahr. „Züge sind ein Hochrisikoziel, weil die gesamte Infrastruktur von ihrer Natur her offen ist“, schreibt die Kommission. Daher arbeite man „an weiteren Maßnahmen um die Sicherheit von Zugpassagieren zu verbessern“.

Mittlerweile arbeiten Ingenieure schon daran Poller in Zügen zu installieren, die automatisch explodieren sobald ein Terrorist den Zug betritt.

Aber an Grenzen schließen und bewaffneten Grenzschutz…

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Mehrere IS-Lager mit US-amerikanischen und israelischen Waffen in Syrien entdeckt

Terra - Germania

Mehrere IS-Lager mit US-amerikanischen und israelischen Waffen in Syrien entdecktMayadin (ParsToday) – Meherere große Lager der IS-Terrormiliz mit amerikanischen und israelischen Waffen sind in der befreiten syrischen Stadt Mayadin in der Provinz Deir ez-Zur entdeckt worden.
Wie der russische Nachrichtensender Russia Today  am heutigen Sonntag berichtete, wurde al-Mayadin gestern  aus der Gewalt  der IS-Terrormiliz befreit.

Oberst Remi Mawesh, ein Kommandeur der syrischen Armee in der Stadt Mayadin, sagte dazu, der IS hätte in dieser Stadt mehrere Waffenlager mit tausenden Waffen und Munition unter anderem  amerikanischer und  israelischer Herkunft. In diesen Lagern wurden schwere und leichte Waffen sowie gepanzerte Truppentransporter gefunden.

In diesem Zusammenhang teilte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums Igor Konaschenkow mit, syrische Armeeeinheiten hätten die IS-Terroristen in Mayadin überwältigt und diese Stadt vollkommen aus der Kontrolle dieser Terrormiliz befreit. Die letzten Widerstände der IS in den zentralen und südlichen Gebieten dieser Stadt seien niedergemetzelt worden.

Die USA und das israelische Regime unterstützen seit dem Beginn der Krise in Syrien 2011 stets die Terroristen…

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USA – Las Vegas: Mindestens 50 Tote und 400 Verletzte bei Schießerei

Die Aufnahme zeigt Polizisten, die unterwegs sind zu der Schießerei
auf dem ‚Route 91 Harvest Country Music Festival‘ in der Nähe des
Mandalay Bay Hotels in Las Vegas. Ein Todesschütze hatte dort am
Sonntag gegen 22.00 Uhr Ortszeit vom 32. Stockwerk eines Hotel an
der berühmten Casino-Meile aus auf Besucher geschossen.

Im Video sind die Schüsse zu hören. Offenbar war der Schütze zum
Zeitpunkt der Aufnahme noch am Leben. Mittlerweile ist die Zahl
der Todesopfer auf 50 gestiegen. Die Zahl der Verletzten beläuft
sich derzeit auf 200 Personen.

BREAKING! TERRORIST SHOOTING IN MANDALAY BAY, LAS VEGAS (Zusammenfassung)

IS reklamiert Anschlag für sich

Bislang gibt es keinerlei Informationen über das Motiv des Todesschützen
von Las Vegas. Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ behauptet nun, der Mann
sei einer ihrer „Krieger“ und bereits vor Monaten zum Islam konvertiert.

Eine entsprechende Mitteilung verbreitete die Terrororganisation über
ihre Propagandasprachrohr Amaq. Hinweise auf die Richtigkeit der Angaben
gibt es bisher nicht. Der IS hat in der Vergangenheit auch schon Attacken
für sich reklamiert, mit denen die Terrormiliz nichts oder nur indirekt zu
tun hatte.

Quelle : Focus

Bekennerschreiben ..

Gestern wurde ich von einem „guten Menschen“ wegen meines Textes: „Klartext Frau Merkel“
massivst angegangen. Statt nur anzuprangern, solle ich mich lieber um die Kinder/Menschen
kümmern, die nun hier seien. Auf meine Antwort, dass ich eigene Kinder großgezogen habe,
mich nun um meine Enkel kümmere und ich nicht vorhätte mich an den Rechtsbrüchen der Regierung
zu beteiligen, nannte dieser Mann mich eine hetzende Egoistin, die sich zur Herrenklasse zählt
und meine Kinder und Enkel seien eine „braune Horde in Springerstiefeln“!

Dummerweise habe ich den Gutmenschen – im ersten Ärger – blockiert.

Heute tut mir das leid, ich möchte ihm so gerne einiges sagen, mich zu
meinen Schandtaten und denen meiner braunen Horde in Springerstiefeln,
(der Jüngste ist noch am Üben, kann noch nicht laufen!) bekennen.

JA, ich finde es nicht rechtens, wenn Menschen – entgegen deutschem und
EU-Recht – ungehindert europäischen oder deutschen Boden betreten dürfen!

JA, ich finde es nicht rechtens, wenn Menschen – entgegen deutschem und
EU-Recht – ungehindert europäischen oder deutschen Boden betreten dürfen!

JA, ich zähle mich zur Herrenklasse, die sich am liebsten
überall sicher bewegen möchte, ohne Angst vor Terror und Gewalt.

JA, ich bin die RECHTE, die Angst vor Straßenschlachten wie in Paris hat.

JA, ich bin die AUSLÄNDERFEINLICHE, die nicht möchte, dass
Deutschland – wie Schweden – es auf Platz zwei der Vergewaltigungen bringt

JA, ich bin die ISLAMFEINDLICHE, die nicht nach Scharia-Recht leben möchte!

JA, ich zähle mich zu dem PACK, das den Politikern auf die Finger
schaut, SOGAR einer Kanzlerin, die sich nicht an ihren Amtseid hält.

JA, ich zähle mich zu „Adolfs brauner Soße“, denn das Wohlergehen des
deutschen Volkes ist mir – erst mal – wichtiger als das der anderen Völker!!!

JA, ich bin gehöre zu den „braunen Wirrköpfen“, die nicht
bedingungslos das glauben, was in den Medien veröffentlicht wird!

JA, ich gehöre auch zum „braunen Protest-Mob“, der möchte,
dass in den Schulen gelernt und nicht gestört wird!

JA, ich zähle mich zu denen, die sagen: Offene Grenzen
und ein Sozialstaat können nicht funktionieren!

JA, ich bin RASSIST, da ich für den Erhalt
aller Rassen bin, auch der eigenen!!!

JA, ich bin bin die NAZI-Omi der „Herrenklasse“, die für
ihre „braune Horde in Springerstiefeln“ das Beste möchte!

UND JA, wenn ich mir jetzt meinen Text hier durchlese,
dann muss ich auch zugeben, dass ich ein hetzender EGOIST bin.

Von Inge Steinmetz