„Terror-Attacke“ im Zug in Flensburg? Eritreer Mahmood J. stach zuerst Polizistin (22) hinterhältig Messer ins Gesicht, Passant (35) kam zu Hilfe

Von Steffen Munter

Nach der Befragung des schwer verletzten Fahrgastes (35) im IC bei Flensburg, stellt sich eine neue Version der Geschichte dar. Demnach wurde die Polizistin von dem Afrikaner mit dem Messer angegriffen und ins Gesicht gestochen, während sie dabei war, den Zug zu verlassen. Laut AfD-Bundeschef Jörg Meuthen nennt man in Frankreich einen derartigen Angriff „Terror-Attacke“.

Der Fall schien nach bisheriger Version relativ eindeutig, außer, dass noch nicht bekannt war, warum der Asylbewerber aus Eritrea mit dem Fahrgast (35) in Streit kam.

Doch nach neuesten Zeugenaussagen entsteht ein ganz anderes Bild, inklusive der Frage, warum der Hergang von der Polizei möglicherweise derart abgeändert wurde. Doch eins nach dem anderen.

Version 1: Ein Streit eskaliert

Hinweise auf einen terroristischen oder politischen Hintergrund konnten nach ersten Ermittlungen nicht erlangt werden. Die Hintergründe zum genauen Geschehensablauf sind nach wie vor unklar.“

(Christian Kartheus, Polizeisprecher)

Am Mittwochabend, 30. Mai 2017, hatte der 24-jähriger Eritreer mit einem deutschen Fahrgast (35) aus Köln Streit im IC 2406 von Köln nach Flensburg bekommen. Gegen 19.00 Uhr eskalierte die Situation im Bahnhof Flensburg. Zuvor soll es eine Lautsprecherdurchsage eines Zugbegleiters gegeben haben, der anwesende Polizisten um Hilfe bat. Die im Zug mitreisende 22-jährige Polizistin versuchte daraufhin deeskalierend auf den Streit einzuwirken. Dann sei es zu dem Messerangriff auf den 35-Jährigen gekommen und anschließend auf die Polizistin, die schwer verletzt wurde und den Angreifer erschoss. So die erste Version, wie sie die Polizei veröffentlichte.

Mord-Anschlag auf Polizistin

Nach Auswertung von Zeugenaussagen gehen die „Ermittler der Polizei und die Staatsanwaltschaft Flensburg“ nun aber von einem völlig anderen Geschehensablauf aus:

Hiernach war die 22-jährige Polizeibeamtin im Begriff, sich in dem in den Flensburger Bahnhof einfahrenden Zug zur Ausgangstür zu begeben, als sie von dem mutmaßlichen Täter angegriffen und mit einem Küchenmesser verletzt wurde. Ein mitreisender 35-jähriger Mann hörte die Hilferufe der Frau und kam ihr umgehend zur Hilfe. Es gelang ihm, die beiden zu trennen. Dabei ging er zu Boden. Er wurde ebenfalls attackiert, erlitt eine schwere Stichverletzung und brach sich während der Auseinandersetzung den Arm. Nach bisherigen Erkenntnissen zog die Polizeibeamtin ihre Dienstwaffe und schoss auf den Tatverdächtigen. Der mutmaßliche Angreifer wurde tödlich verletzt.“

(Ulrike Stahlmann-Liebelt, Leitende Oberstaatsanwältin)

Die Obduktion am Donnerstag ergab zweifelsfrei die Identität des eritreischen Staatsbürgers, der im September 2015 nach Deutschland einreiste und eine befristete Aufenthaltserlaubnis bekam. Weiterhin unbekannt sind die Gründe, warum der Afrikaner die junge Polizistin mit dem Messer angriff. Doch auch ohne diese Information glaubt die Staatsanwaltschaft:

Ermittlungen im persönlichen Umfeld des Getöteten haben keine Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund ergeben.“

(Stahlmann-Liebelt, Leitende Oberstaatsanwältin)

Gewaltbereit: Mahmood J. (24)

Laut Behörden wohnte er in Nordrhein-Westfalen. Laut „Bild“ bedrohte der Eritreer, der 2015 über Österreich nach Deutschland kam, bereits mehrfach einen Nachbarn in dem Haus in Recklinghausen mit einer Eisenstange und auch mit einem Messer, schlug ihn in einem weiteren Fall. Eine 70-jährige Nachbarin soll er sexuell belästigt haben. Sie habe Angst vor ihm gehabt, so „Bild“. Wegen Gewalt gegen Nachbarn hatte ihm die Vermieterin Mitte April die Wohnung gekündigt. Seine Aufenthaltserlaubnis wäre 2019 ausgelaufen.

Gegenüber dem Blatt hieß es von der Staatsanwaltschaft:

Wir prüfen den Anfangsverdacht eines Tötungsdeliktes gegen die Polizeibeamtin.“

(Thorkild Petersen-Thrö, Oberstaatsanwalt)

Meuthen sagt: Begriff „Terror-Attacke“ in den Raum

Eine wichtige Frage scheint in der neuen Version der Polizei nicht geklärt: Wie konnte der Zugbegleiter per Lautsprecherdurchsage nach Hilfe von mitreisenden Polizisten im Zug fragen, wenn es offenbar gar keinen vorausgegangenen Streit vor der Attacke auf die Polizistin gegeben hatte und der Angriff des afrikanischen Asylbewerbers unverhofft und hinterhältig geschah? Oder erfolgte die Durchsage nach dem tödlichen Schuss auf den Angreifer? In der neuen Pressemitteilung wird dazu jedenfalls nichts mehr erwähnt.

Zudem soll der Angriff äußerst brutal zum Gesicht der jungen Polizistin erfolgt sein. Nach Informationen des „Focus“ soll der Angreifer der 22-Jährigen dabei die Backe durchstochen haben.

AfD-Bundesvorsitzender Jörg Meuthen fragt angesichts der neuen Informationen zu den Hintergründen:

Sollte sich dieser Tathergang bewahrheiten, dann wird über die Motivlage des Täters zu diskutieren sein: Warum greift er eine weibliche Polizistin unvermittelt mit dem Messer an, dies offensichtlich ohne jeden äußeren Anlass?“

(Jörg Meuthen, AfD, Bundessprecher)

Meuthen verweist dabei auf Frankreich, wo solche Angriffe ohne Anlass auf Polizisten in der Regel als „Terror-Attacke“ eingestuft würden.

Der AfD-Bundesvorsitzende merkte an, das dadurch „unschuldige Opfer unter den Sicherheitskräften des Landes“ produziert und damit „Angst und Schrecken im ganzen Land“ verbreitet werden soll. Man müsse über die „enorme Gefahr für ALLE Polizisten in unserem Land“ diskutieren, die ganz offensichtlich eine „gut sichtbare Zielscheibe für Terroristen“ seien. Meuthen verweist dazu auch auf die Problematik um „illegal ins Land eingewanderte Terroristen“.

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/terror-attacke-im-zug-in-flensburg-eritreer-mahmood-j-stach-zuerst-polizistin-22-hinterhaeltig-messer-ins-gesicht-passant-35-kam-zu-hilfe-a2453866.html?text=1

Angst vor Islam-Terror: Polen verlassen Großbritannien

Foto:Durch Tupungato/shutterstock
Keine Angst vor islamischem Terror – nächtliches Straßentreiben in Warschau ( Foto:Durch Tupungato/shutterstock)

mmer mehr Polen verlassen Großbritannien Richtung Heimat. Das Königreich ist ihnen zu unsicher geworden. Terrorangriffe, Anti-Weißer-Rassismus und die Neujustierung der Wirtschaft machen ihnen die Entscheidung leicht. 

von Marilla Slominski

Neben dem polnischen Wirtschaftswachstum, dem bevorstehenden Brexit geben einige Rückkehrer im polnischen Magazin wSieci  auch die Bedrohung durch islamische Terroranschläge als Grund an, wieder in die Heimat zurückzukehren. Im vergangenen Jahr war unter den acht Toten des Westminster-Anschlags auch ein Pole, beim Manchester Attentat hatten von 22 Ermordeten zwei Opfer die polnische Staatssbürgerschaft.

Für den Priester Mateusz Konopiński und Tomasz Kania, die beide seit mehr als zehn Jahren in London leben, ist klar, dass London schon lange keine sichere Stadt mehr ist: „Hier kann jederzeit schnell etwas passieren und wir sind nicht sicher, dass die Polizei in der Lage ist, geplante Terrorangriffe frühzeitig zu entdecken.“

„Erst als ich wieder in Polen war, habe ich verstanden, wie es ist, sich wirklich sicher zu fühlen“, erzählt Ewa Pastuła, die lange in der britischen Kleinstadt Milton Keynes in Buckinghamshire lebte und in ihre Heimat zurückging.

Polen, dass für offenen Grenzen innerhalb der EU ist und rund eine Million ukrainische Flüchtlinge aufgenommen hat, weigert sich beharrlich, die Masseneinwanderung von Muslimen zuzulassen. In Polen gab es so auch bisher nicht einen einzigen islamischen Terroranschlag, während das übrige Europa die islamische Einwanderung bereitwillig mit dutzenden Anschlägen und unzähligen Ermordeten hinnimmt. „Terroranschläge kann man nur wirksam verhindern, wenn man keine muslimischen Migranten ins Land läßt“, war die harte Schlussfolgerung des polnischen Politikers Ryszard Czarnecki nachdem drei Islam-Kämpfer am 3. Juni letzten Jahres mit einem Lieferwagen und Messern ein Blutbad mit fünf Toten und 48 Verletzten in London anrichteten.

Auch Rassismus spielt für die Polen eine immer größere Rolle. Besonders in Gegenden mit vielen schwarzen Bewohner, seien die weißen christlichen Polen und andere Osteuropäer nicht gerne gesehen, berichtet das Magazin wSieci.

In Großbritannien gab es in letzter Zeit vermehrt Attacken auf Polen, die rassistisch motiviert waren, berichtet Breitbart. So wurde letztes Jahr eine 34-jährige Polin in Birmingham von drei „Asiaten“ angegriffen, als sie mit ihrem Freund nachts unterwegs war. Die drei Männer brachen der Frau mit Faustschlägen Nase und Wangenknochen, bevor ihr Freund dazwischen ging und sie verteidigte.

 

screenshot birminghammail
Der Freund der Frau (links) stellt sich mutig den drei Angreifern (screenshot birminghammail)

 

In einem anderen Überwachungsvideo, das die britische Polizei veröffentlichte, ist zu sehen, wie eine 12-köpfige Gruppe schwarzer Männer und Frauen einen Polen in einer Londoner U-Bahnstation attackiert. Der Mann wurde schwer verletzt und erlitt einen Schädelbruch und Hirnblutungen.

Ein weiteres starkes Rückkehr-Motiv für die Polen seien ihre Kinder. Sie sollen in einem stabilen Umfeld aufwachsen. So seien die Briten zwar „freundlich und kultiviert“, doch in den Schulklassen gäbe es nur noch wenige Kinder, deren Eltern verheiratet sind und noch weniger würden je eine Kirche besuchen.

„Wir haben beobachtet, dass die Schulfreunde unserer Kinder in einer völlig säkularen Welt aufwachsen und sich nur noch für ihr eigenes Vergnügen interessieren. Wir stellten uns daraufhin die Frage, ob das wirklich die Umgebung ist, in der unsere Kinder großwerden sollen“, so Ewa Pastuła.

https://www.journalistenwatch.com/2018/05/15/angst-vor-islam-terror-polen-verlassen-grossbritannien/

 

Stromausfall in Berlin-Charlottenburg: Acht 10.000 Volt-Kabel von Linksextremen zertrennt

Epoch Times

Ein größerer Stromausfall in Berlin-Charlottenburg ist mutmaßlich auf einen linnksextremistischen Brandanschlag zurückzuführen. Es waren 6.500 Haushalten, rund 400 Gewerbekunden und mehrere Ampeln ohne Strom.

Berlin.                                                 Foto: JOHN MACDOUGALL/AFP/Getty Images

 

Ein größerer Stromausfall am 26. März 2018 in Berlin-Charlottenburg ist mutmaßlich auf einen Brandanschlag zurückzuführen. Im Netz von bekannte sich eine linksextremistische Gruppe mit dem Namen „Vulkangruppe NetzHerrschaft zerreißen“ dazu, eine „große Menge Kabel“ angezündet und „gezielt Kabel durchtrennt“ zu haben.

Dadurch sollten etwa das Militär, die Flugbereitschaft der Bundesregierung, der Flughafen Tegel und mehrere Großkonzerne, welche die Starkstromkabel nutzen, geschädigt werden. Der für politisch motivierte Taten zuständige Staatsschutz nahm Ermittlungen auf.

Vattenfall meldete dazu:

Betroffen waren u.a. die Straßen: Bonhoefferufer, Brahestr., Fabriciusstr., Keplerstr., Lise-Meitner-Str., Max-Dohrn-Str., Mierendorffplatz, Mierendorffstr., Mindener Str., Olbersstr., Osnabrücker Str., Tauroggener Str., Tegeler Weg und Umgebung.

So waren neben den 6.500 Haushalten auch rund 400 Gewerbekunden und mehrere Ampeln ohne Strom. Gegen 20:30 Uhr konnte die Energieversorgung wieder laufen.

Die „Berliner Zeitung“ berichtete, dass unter einer Brücke acht 10.000 Volt-Kabel zerstört wurden. Auch die Reservekabel waren betroffen. (afp/ks)

https://www.epochtimes.de/kurz-gemeldet/stromausfall-in-berlin-charlottenburg-acht-10-000-volt-kabel-von-linksextremen-zertrennt-a2385508.html

Islamischer Terror in Frankreich: Helden-Polizist wurde die Kehle durchgeschnitten

(Bild: Twitter)
Arnaud Beltram (Bild: Twitter)

Frankreich – Dem getöteten Polizisten Arnaud Beltram wurde mehreren französischen Medienberichten zufolge die Kehle durchgeschnitten.

Wie französische Zeitung „Le Parisien“ berichtet, wurde dem Polizisten Arnaud Beltram von den muslimischen Terroristen die Kehle durchgeschnitten. Dies offenbare der Obduktionsbericht.

Dem Polizisten seien demnach mit einem Messer „tödliche Verletzungen“ zugefügt worden. Zudem schoss der 25-jährige Muslim Lakdim Radwan mehrmals auf Beltram. Die genaue Reihenfolge, ob der Polizist erst niedergestochen oder niedergeschossen wurde, ist laut der französischen Tageszeitung noch unklar.

Der 45-jährige Gendarm hatte sich bei dem islamischen Terroranschlag in einem französischen Supermarkt geopfert, um andere zu retten. Später erlag er im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen. Insgesamt wurden bei dem Attentat vier Menschen getötet, 15 weitere wurden verletzt, darunter zwei schwer. Der 25-Jährige islamische Mörder wurde von Spezialkräften der Polizei erschossen. (SB)

https://www.journalistenwatch.com/2018/03/26/islamischer-terror-in-frankreich-helden-polizist-wurde-die-kehle-durchgeschnitten/

 

 

„Niemals wird Frankreich sein Heldentum, seinen Mut und sein Opfer vergessen“

(David Berger) Arnaud Beltrame, der Polizist, der sich gestern in Carcassonne gegen eine weibliche Geisel austauschen ließ, ist tot. Nachdem der islamistische Geiselnehmer auf ihn geschossen hatte, erlag er in der vergangenen Nacht seinen Verletzungen. Dass gestern die Geiselnahme im südfranzössichen Carcassonne durch den 25-jährigen Marokkaner Radouane L. zu keiner größeren Katastrophe wurde, verdanken wir vor…

über „Niemals wird Frankreich sein Heldentum, seinen Mut und sein Opfer vergessen“ — Philosophia Perennis

Anti-Terroreinsatz: Marokkaner stürmt französischen Supermarkt

SKB NEWS

Allahu Akbar Rufe und erschossene Kunden im Supermarkt

In einem Supermarkt in der französischen Stadt Carcassonne, im nahe gelegenen Ort Trèbes, hat heute Vormittag ein Marokkaner wild um sich geschossen und Geiseln genommen. Die Polizei die hier nach Hinweisen der Staatsanwaltschaft von einem ISIS-Attentäter ausgeht, teilte am Mittag mit, dass zwei Menschen von Kugeln getroffen wurden. Die Nachrichtenagentur AFP berichtet es sollen mindestens drei Menschen gestorben sein. Die französische Justiz hat unterdessen bestätigt, dass sich der Täter zu der Terrororganisation ISIS bekennt.Police are seen at the scene of a hostage situation in a supermarket in Trebes

Die Staatsanwaltschaft in Paris teilt mit, das Anti-Terrormassnahmen eingeleitet wurden

Gegen elf Uhr habe eine bewaffnete Person den Supermarkt in Trèbes betreten, so die französische Polizei.

Das Pariser Innenministerium meldete auch auf Twitter den laufenden Polizeieinsatz von  Anti-Terror-Spezialisten. Der französische Regierungschef Edouard Philippe spricht von einer „ernsten Situation“. Der Täter soll nach Justizangaben auf einer staatlichen Liste stehen, die religiös radikalisierte Gefährder aufführt. Der Mann soll  aus Marokko stammen.

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Der wahre Grund, warum Merkel Deutschland flutet

 

Hier erfahren Sie den wahren Grund, warum uns die Kanzlerin
und alle Verantwortlichen dieser „Regierung“ mit jungen,
männlichen „Flüchtlingen“ flutet.

Der Widerstand wächst – jetzt auch in Wurzen

Foto: Collage
Foto: Collage

Die Widerstandsbewegung wächst. Immer mehr Bürger wehren sich gegen den Linksterror der Kanzlerin und ihrer Handlanger aus den anderen Parteien und Organisationen. Jetzt geht es auch in Wurzen (nahe Leipzig) los. Hier ein Anschreiben, das uns erreichte:

In Wurzen, einer kleinen Stadt nahe bei Leipzig, hat sich nun ein regierungskritischer Verein auf die Welt getraut, der, zwar stark kommunalpolitisch fokussiert, sehr stark mit den Fragen beschäftigt ist, die unsre herrschsüchtige Regentin mit der Grenzöffnung aufgeworfen hat.

Wir leiden hier sehr darunter, Residenzstadt eines sogenannten NETZWERKS FÜR DEMOKRATISCHE KULTUR (NDK) zu sein. Dieses stark an die KahaneAnStiftung gelehnte Politbüro, ernährt mehr als zehn Faulunken, die sich ihre Geschäftsgrundlage sichern, indem sie unsere Stadt als Braunes Herz des Muldentals dastehen lassen, in dem eine Rassistenbrut haust, die ohne den Widerstand des NDK Massenrassenmord begehen würde.

Darum sagen wir auch Hetz – statt Netzwerk. Das NDK hat in der Stadt eine fast unangreifbare Machtposition erklommen und trachtet nach vollkommener Bevormundung der Bürger. Auch dagegen will sich unser Verein wehren. Am 26. März wollen wir mit einer ersten Kundgebung auf unseren Markt wagen. Es wird schwerfallen, die sehr eingeschüchterten Wurzner zu ermutigen, zu uns zu kommen (immerhin 32% AFD Wähler).

Es steht schlecht um unsere Stadt und unser Land. Die Grenzen für jedermann offen, die Volkswirtschaft als Blutspender an den taumelnden Koloß EU gekettet – es ist soweit DEUTSCHLAND SCHAFFT SICH AB! Deutschland, das ist für uns zunächst Wurzen, unsere Stadt.

Von oben herab nennt man uns geringschätzig die Bevölkerung, aber wir sind Bürger. Und, dagegen zu sein, daß die Stadt auf Wunsch der Regierung neu bevölkert wird, ist gutes Bürgerrecht. Bürgerrecht heißt, wir haben das Sagen, auch wenn wir alle paar Jahre unsere Stimme abgeben sollen.

Das NEUE FORUM für WURZEN (NfW) ist ein Verein von Bürgern, die nicht behandelt werden wollen, als ob sie nichts zu sagen hätten. Wir sind nicht in allen politischen Fragen einig. Und wir haben auch nicht den Anspruch, alle politischen Fragen zu beantworten.

Aber: wir wissen, eine Regierung, die die Kontrolle über die Grenzen aufgibt, ist keine Regierung. Und: eine Regierung, die keine Regierung ist, verdient Widerstand. Und: wenn es uns nicht gelingt, die Grenzen des Landes zu sichern, wird Wurzen nicht mehr lange unsere Stadt sein.

Das Neue Forum für Wurzen behauptet nicht, für alle Wurzner zu sprechen. Wir sind Demokraten, wollen niemanden bevormunden. Aber wir wollen den Wurznern eine Stimme geben, die sich bevormundet fühlen. Vor allem von Leuten, die niemand gewählt hat. Wir reden vom NDK, dem sogenannten Netzwerk für demokratische Kultur. Von dort aus wird jeder zum Rassisten oder Nazi erklärt, der Kritik an der vorwiegend muslimische Zuwanderung äußert.

Das wäre weniger schlimm, wenn das NDK nicht in die Stadt – und Staatskasse greifen dürfte. Die Steuerfinanzierung macht das NDK zum Teil eines Staatsapparates, der unverkennbar an der Unterdrückung der Meinungsfreiheit arbeitet.

Das NDK in die Schranken zu weisen, seine Finanzierung mit Steuergeld zu unterbinden, ist ein Auftrag, den sich die Gründer des Neuen Forums für Wurzen gegeben haben. Ein wichtiges Anliegen, weil das NDK gehindert werden muß, weiterhin Rufmord an unserer Stadt zu begehen. Wurzen gilt als Braunes Herz des Muldentals, weil die Besatzung des NDK von diesem schlechten Ruf lebt.

Unsere Stadtverwaltung duldet und finanziert das, ohne daß der Stadtrat sich veranlaßt sieht, zu fragen, ob das mit rechten Dingen zugehe. Wurzen wird verleumdet, ohne daß die hochdotierte Stadtsprecherin auf den Plan tritt oder unser OBM ein Machtwort spricht.

Im Gegenteil, die beiden nutzen jede Rufmordkampagne des NDK, als Anspruchsgrundlage für Fördermittel, die an windige Firmen und windige Projekte und nicht zuletzt ins NDK fließen. Diesbezüglich haben die Stadträte ganz offenbar die Kontrolle verloren. Das ist ein Zustand, den das Neue Forum für Wurzen unbedingt beenden will.

Das NfW ist eine Bürgerbewegung, wie das Neue Forum am Ende der DDR auch. Es will der freien Meinungsäußerung eine Bahn brechen, und den Bürgerrechten Respekt und Geltung verschaffen. Wenn es Stadt und Land wieder besser gehen soll, muß in befreiter Atmosphäre, ohne Furcht darüber gestritten werden können, wie und mit wem wir in Zukunft leben werden.

Wer von Politik leben möchte, ist bei uns fehl am Platz; wer etwas für die Erneuerung der politischen Kultur tun will, herzlich willkommen. Bitte unterstützen Sie uns bei dem mühsamen Versuch, eine Bürgerbewegung in Gang zu bringen.

Interessenten melden sich hier: [email protected]

https://www.journalistenwatch.com/2018/03/21/der-widerstand-waechst-jetzt-auch-in-wurzen/

Terrorgefahr in Ö: 13.02.2018 06:00 Spezialeinheit Cobra geht selbst auf Patrouille

Hallo, hallooooooo, guten Morgen, wach auf!

Quelle: www.krone.at inkl Video

In London patrouillieren schon seit Monaten Anti-Terror-Spezialisten des Special Air Service (SAS) in Zivil. Jetzt setzen auch Österreichs Elitepolizisten auf diese Taktik: Cobra-Teams (im Archiv-Video oben bei einer Anti-Terror-Übung auf der Donau) sind nun in Zivilfahrzeugen auf Patrouille. „Der Test im Westen Österreichs läuft sehr gut“, sagt Cobra-Direktor Bernhard Treibenreif.

„Wenn was passiert, dürfen wir keinesfalls zu spät am Tatort sein“, erklärte Ministerialrat Treibenreif, der Direktor für Spezialeinheiten und Chef des bekannten Einsatzkommandos Cobra, im „Krone“-Gespräch die neue Taktik, die aktuell in Westösterreich getestet wird.

Anti-Terror-Spezialisten überwachen auch Londons U-Bahnen
Seine Elitepolizisten sind jetzt in den Ballungsräumen in ziviler Kleidung in unauffälligen Fahrzeugen auf den Straßen unterwegs. Das Vorbild für diese Reaktion auf eine nach wie vor bestehende Terrorgefahr lieferte…

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