Deutschland gegen Rechts und der Hass der Loser

NSU LEAKS

Reblog von moh

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Warum erschießt ein rechtsextremer Judenhasser nicht-jüdische Deutsche ohne Migrationshintergrund?

Im Internet soll laut Angabe mehrerer Medien ein Manifest des Mörders von Halle aufgetaucht sein. Stephan Balliet soll dort die Ziele seines Amok-Laufs vorgestellt haben.

https://www.fr.de/politik/anschlag-halle-saale-stephan-gesteht-attentat-bestaetigt-rechtsextremes-motiv-zr-13083592.html

… Update, 10.10.2019, 6.21 Uhr: Stephan B. soll vor seinem Angriff auf die Synagoge in Halle ein zehnseitiges Dokument im Internet veröffentlicht haben…

Laut der Tageszeitung „die Welt“ umschreibt Stephan B. in dem Dokument vier Ziele, die er mit dem Angriff verfolgen würde:

  1. „Die Funktion selbst gebauter Waffen beweisen“
  2. „Die Moral von anderen unterdrückten Weißen zu stärken“
  3. „So viele nicht-Weiße wie möglich zu töten, Juden bevorzugt“
  4. „Bonus: nicht sterben“

… Neben Juden würden laut „Spiegel Online“ auch Linke und Muslime als Ziele von dem Täter genannt werden. 

Zuerst auf das Dokument aufmerksam geworden sind die Experten des „International Centre for the Study of Radicalisation (ICSR)“ mit Hauptsitz in London. Laut…

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„GUTJAHR-SPUREN“ IM TERROR-FALL HALLE ???

von https://t.me/Kulturstudio

Von Wolfgang Eggert

„GUTJAHR-SPUREN“ IM TERROR-FALL HALLE ???

Soeben erhalte ich eine Nachricht via FB, daß die Person, welche den Hauptdarsteller von Halle von hinten/oben beim Beschiessen der Strasse aufgenommen hat, zufällig(!) vom Fach ist.

Das wurde von unverdächtigen Zeitungen in Holland und Norwegen gemeldet, u.a. hier

https://www.dagbladet.no/nyheter/jodehat-var-motivet/71692040

Der Fotoheld, der hier für seine Innung das Künststück vom Breitscheidplatz, Nizza und München wiederholt, heisst Andreas Splett

Seine Visitenkarte:

ATV Studio Halle Saale Andreas Splett Fernsehproduktionen Werbung Werbeclips Werbefilme Kameramann EB-Team TV Produktionsfirma Foto Fotografik – ATV-Studio Halle- Film- und TV-Produktionen – Andreas SplettATV-Studio Halle- Film- und TV-Produktionen – Andreas Splett

https://www.atv-halle.de/

Wie gesagt, der explizite Hinweis findet sich in holländischen und norwegischen Zeitungen. Hier bei uns im Land belassen es die Medien dabei, Splett neben AFP als Bildrechteinhaber neben die Fotoo-Stills zu setzen.

Ist n Ding, was? Dass der einzige, der diesen (keinesfalls vorproduzierten, sehr realen) Streckenabschnittteil des Amoklaufs abfilmt….. – dass der dieses besondere Persönlichkeitsprofil hat. Und für die Lückenpresse schafft. Ein Kollege Gutjahrs ist. In einem Fall, der nun einmal mehr von Ex-Mossad-Agentin Rita Katz (sie fand im Internet das „Tätermanifest“) mitaufgeklärt wurde.

P.S. Ich habe diesen Beitrag an einen der aufgewecktesten Geister der Gegenbewegung geschickt: Kai Orak. Der hat seinen Recherchekünsten die Sporen gegeben und mir 10 Minuten später DAS zurückgeschickt: „Andreas Splett Bilder sind auch in Rahmen der israelischen Propagandakriegs benutzt https://www.palaestina-portal.eu/kana_wer_instrumentalisiert_wehrt_ab.htm

Er kann nach Ramallah reisen. https://www.atv-halle.de/sensationelles-konzert-im-palaestinensischen-ramallah

Um nach Ramallah zu reisen, braucht man sehr gute Beziehungen in Israel, da man eine israelische Sondergenehmigung braucht“

 

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Zu unserm Bericht über den Livestream des Attentäters von #Halle auf #Twitch

von https://t.me/ExpressZeitung

 

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Nun muss sich das ZDF den Fehler eingestehen. „Der Eindruck entstanden sein kann“.. so einen Fehler würden sie bei anderen als Fake News bezeichnen und es fünf mal durch ihren sogenannten Faktenchecker jagen. Correctiv schläft auch noch? (jg)

 

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und jetzt wird das ZDF verklagt. Gute Nachrichten müssen eben auch mal sein. (jg)

https://mobile.twitter.com/CarlosR/status/1182607003509764097

HALLE, VIELES IST UNSTIMMIG⚠️

von https://t.me/widerstandberlin

HALLE, VIELES IST UNSTIMMIG⚠️ Kommentar von Holm Teichert, 10.10.2019: „Es ist vollbracht, die linksgrünen Medien atmen vor Erleichterung auf, der Täter ist Deutscher und heißt Stephan B.
Puh, noch geiler kann es für die Altparteien und Lügenmedien nicht laufen.
Alles ist geklärt, die Einladungskarten von Hayali, Will, und wie die Schwätzer, die man früher wenigstens noch ebenso abfällig Politiktalker nennen konnte, alle heißen, sind gedruckt.
Sie alle werden ab heute Abend wieder in den Talkshows aufschlagen und werden vor Entsetzen über den Terrorakt von Halle und Landsberg, der zwei Menschen das Leben kostete, den Kopf schütteln und es immer schon gewusst haben, dass der Kampf gegen Rechts ein lange vernachlässigtes Thema ist.
Selbst Ähngie, die sonst bei deutschen Opfern durch muslimische Täter eher die Backen still hält und gar nichts sagt, wird spätestens morgen den Kopf aus der Deckung nehmen und sich erbost zeigen, dass so etwas in ihrem Deutschland möglich ist. Ausgerechnet in ihrem Deutschland, welchem sie überhaupt erst einmal ein freundliches Gesicht ins Gesicht gezaubert hat.
Kleber, der geistige Nachfolger des schwarzen Kanals, wird seinen Kopf wieder gewichtig in Richtung rechte Schulter kippen und vor dem wachsendem Einfluss von Rechten warnen.
Sogenannte Experten werden sich in seinen Liveschalten die Klinken in die Hand geben und mehr Geld für den Kampf gegen Rechts einfordern.
Doch ist wirklich alles so klar, wie es scheint?

Ich meine Nein.
Bei weitem nicht.

Es sind wieder diese üblen Geschmäcker, die das Essen irgendwie nicht schmecken lassen. Es sind wieder diese kleinen Nuancen, die einem den Teller noch halbvoll wegschieben lassen, weil man auf der Zunge merkt, dass das Gericht, welches uns gerade präsentiert wurde, nicht wirklich rund schmeckt.
Es ist wie bei einem ungelerntem Koch.
Im Grunde genommen stimmt das Rezept, das Fleisch ist zart, das Gemüse schön bissfest, die Sauce sämig.
Und doch hat man da diese vielen kleinen Würzfehler, die das Essen, obwohl es so stimmig aussieht, nicht schmecken lassen.
Und genauso ist es mit dem Terrorakt von heute.
Die Erklärungen, also das Gesamtgericht sehen schlüssig aus.
Der Name stimmt für einen deutschen Täter, seine rechte Gesinnung hört sich schlüssig an.
Doch da sind eben die vielen kleinen Gewürze, die zeigen, dass die Köche sich Mühe gegeben haben, das Gericht zu zaubern, es aber klar erkennbar trotzdem ungelernte Köche sind, die den Fraß zusammenrührten.
Was genau schmeckt am Essen nicht, was doch so anregend serviert wurde?
Zum Beispiel 10 Minuten.
Wissen SIe, liebe Leser, wie endlos lang 10 Minuten sein können?
Denn 10 Minuten, geschlagene 10 Minuten, musste die Synagoge mit der Polizei telefonieren, bis die endlich einen Streifenwagen hinschickte.
Das muss man sich vorstellen: Eine Synagoge ruft an und meldet Schüsse und Explosionen vor der Tür. Und was passiert? Ein zehnminütiges Gespräch zwischen Synagoge und Polizei und ein Todesopfer später setzt sich die Polizei endlich in Bewegung? Echt? Ehrlich? Sowas macht die Polizei? War der Geburtstagskuchen vom Kollegen Wachtmeister noch nicht aufgegessen? Stand die Pommes Currywurst gerade heiß dampfend auf dem Tisch? Oder war das angerichtete Chaos noch nicht groß genug, um aus dem Attentat eine öffentlichkeitswirksame Orgie werden zu lassen und man wartete lieber noch mit dem Eingreifen?
Und warum musste man überhaupt mit der Polizei telefonieren?
Vor jeder deutschen Synagoge stehen heute jeden Tag als feste Streife Beamte, die die Synagogen bewachen. Nur ausgerchnet heute und ausgerechnet in Halle nicht? Mein Gott, was für ein unglaublicher Zufall!
Dann überhaupt die Synagoge: Keines der Opfer zählt, soweit bekannt ist, zur jüdischen Gemeinde. Trotzdem hat das Jüdische Forum in Windeseile für 19 Uhr eine Gedenkveranstaltung am Brandenburger Tor angekündigt. ‚In Solidarität mit den betroffenen der Anschläge von Halle‘, heißt es in einer Mitteilung auf Twitter.
Sein Sie mir nicht böse, liebes jüdisches Forum, doch ich, selbst als nur halbwegs beschlagener Mann, weiß, d

ass in Berlin mal eben innerhalb von Minuten kein jüdischer Verein, keine jüdische Gruppe irgendwo auch nur ein gemeinsames Kaffeetrinken organisiert, ohne dass die halbe Berliner Polizei vorher den Ausnahmezustand ausruft.
Bei jüdischen Veranstaltungen wird von Gullideckeln bis zu Papierkörben, von offen stehenden Haustüren bis Fenstern, von Balkonen bis Flachdächer alles kontrolliert, was sich auch nur ansatzweise als Anschlag auf diese Veranstaltung missbrauchen lässt.
Und das jüdische Forum hat mal eben innerhalb weniger Minuten eine Gedenkfeier ausgerufen? Und das am Brandenburger Tor? Ohne dass die Berliner Polizei die halbe Stadt in ein Hochgefährdungsgebiet umgewandelt hat? In Berlin? Bei der Masse an zugewandertem Antisemitismus?
Kann sein. Wirklich. Kann sein. Klingt aber, als ob ich eben mal beschlossen hätte, jemanden mit blutender Wunde ins Piranhabecken zu werfen, damit er dort gegen das Fischsterben protestiert.
Dann kommen wir zur Anzahl der Festgenommenen UND zur Anzahl der Täter:
Die Polizei hat in ihrer letzten Bekanntgabe erklärt, dass sie von einem Einzeltäter ausgeht.
Ok. Dann kann dieser Einzeltäter etwas, woran schon die größten Zauberganoven der Welt scheiterten.
An mehreren Orten gleichzeitig zu sein.
Denn ein Täter wurde nach Auskunft der Polizei schon während oder direkt nach der Schießerei in der Nähe der Synagoge festgenommen. Anschließend, nachdem also ein Täter im Polizeigewahrsam war, schoss dieser Einzeltäter noch auf eine Dönerbude.
Und dann schoss sich dieser Einzeltäter nochmal später am Nachmittag im 15 Kilometer entfernten Landsberg mit der Polizei, wo er nochmal festgenommen wurde? Ähmmm, wie jetzt? Entfesselungskünstler? Oder wie wurde ein Einzeltäter mehrmals festgenommen und ballerte in der Gegend rum, obwohl er schon im Gewahrsam der Polizei war?
Und wissen Sie, liebe Leser, was mich richtig rasend macht?
Diese Selbstverständlichkeit, mit der die Lügenmedien von Anfang an wussten, ja es sogar schon fast rausschrien, dass es sich um einen rassistischen Anschlag eines Deutschen handelt.
Wenn ich heute höre, dass ein Synagoge angegriffen wird, bin ich mir verdammt sicher, dass es eine Hassattacke von muslimischen Antisemiten ist.
Der heutige Antisemitismus in Deutschland ist nämlich ein Problem von muslimischen Antisemiten, nicht aber von Deutschen.
Und deswegen passt diese Sicherheit, mit der die Lügenmedien einen rechten Täter favorisierten einfach nicht ins Bild. Kein normaler Mensch würde heutzugtage bei Schüssen auf eine Synagoge sagen: Das war ein Deutscher. Wirklich fast jeder würde davon ausgehen, dass es ein muslimischer Attenäter ist.
Und doch wussten die Medien mit schon fast hellseherischen Fähigkeiten, dass diese Tat die eines deutschen Rechten war.
Und an diesen Zweifeln ändert auch das Video des Täters nichts.
Für richtig Geld und eine vom Staat vorfinanzierte Zukunft im Ausland finde ich ohne jede Mühe sofort mindestens 10 Mann, die dazu bereit wären. Auch Deutsche.
Die Nähe zu den Wahlen in Thüringen, die Nähe zum gestrigen Anschlag mit dem LKW, das heutige Gesetzespaket zum Klimaschutz, dass mit einem Federstrich Millionen Deutsche um hunderte, wenn nicht sogar tausende Euros pro Jahr ärmer machen wird, die massiven Stellenstreichungen auf Grund der katastrophalen Wirtschaftspolitik in den letzten beiden Wochen und und und.
Nein. Das alles passt nicht. Oder eben es passt zu gut. Zumindest für die Politik, die jetzt erstmal wieder Luft zum Atmen gewonnen hat. Denn jetzt guckt keiner mehr auf die Probleme, die noch vor wenigen Stunden allgegenwärtig waren.
Nein. Ich bin kein Verschwörungstheoretiker.
Aber dass hier ein Deutscher mal eben einfach so durchdrehte und losballerte, glaub ich nicht.
Ein Deutscher ja. Das mag sein. Aber die Story so, wie sie uns erzählt wurde, glaube ich nicht.
Dazu passt einfach nichts gut genug zusammen.
Nur eines passt: Die Lügenmedien sind voll über Berichte des Terroraktes. Wir sehen Fotos vom Täter, wir sehen seinen Namen, wir lesen, woher er kommt, wir lesen, dass er ein Deutscher ist.
Er ist zum gläsernen
Täter geworden.
Doch nun erinnern wir uns an den Mord vom Frankfurter HBF, als der kleine Junge unter einem ICE starb.
Bis heute halten die Medien seinen Namen geheim, um ihm als Opfer keine Persönlichkeit zu geben, damit er als Opfer schnell vergessen wird.
Der LKW-Fahrer von Limburg wurde noch die halbe Nacht als geheimnisvoller ‚Mann‘ bezeichnet.
Obwohl er festgenommen wurde, die Polizei also seinen Namen, sein Alter, seine Herkunft und vor allem sein religiöses Motiv kannte, hüllten die Medien sich in Schweigen. Selbst heute ist der Name des muslimischen Terroristen in kaum einer Nachricht genannt worden.
Angela Merkel hat heute schon der jüdischen Synagoge in Berlin ihre Grußbotschaft und Trauer übermittelt.
Und das, obwohl nach bisherigem Wissensstand kein Opfer der jüdischen Gemeinde bekannt ist.
Den Opfern von gestern hat sie aber merkwürdiger Weise bis heute keinen Gruß übermittelt, sondern sich in totales Schweigen gehüllt.
Das Attentat ist, egal ob es ein Deutscher angerichtet hat oder nicht, ein widerwärtiges Verbrechen. Der Täter gehört in den Knast und der Zellenschlüssel in der Saale versenkt. Auf Nimmerwiedersehen.
Doch der verlogene Umgang, das Messen mit zweierlei Maß durch unsere Medien und Politik ist an Widerwärtigkeit mindestens genauso groß.
Wer gestern alles tut, um das Verbrechen eines sogenannten ‚Asylanten‘ klein zu halten, heute aber bei einem offensichtlichen deutschen Täter sofort zum Generalangriff bläst, sorgt jetzt schon dafür, dass die Wut und der Druck im Kessel der Deutschen auch weiter steigen werden.
Und so, wie ich es nun schon öfters hier auf Deutschlandstimme oder in meinen früheren Beiträgen bei Epoch Times, Journalistenwatch oder anderen alternativen Medien angekündigt habe, werden wir immer mehr Deutsche erleben müssen, die durchdrehen und Amok laufen.
Gott sei den Seelen der Opfer gnädig und schütze und behüte die Hinterbliebenden und Verletzten. Möge er sich allen Beteiligten annehmen.“

Verschärfung des Waffenrechts

Selbstbetrug

Die Toten von Halle sind noch nicht erkaltet und schon fordert die gründe Klimasekte eine Verschärfung des Waffenrechtes. Diesmal soll der Lebensweg von Waffen und elementaren Waffenteilen genauestens dokumentiert werden. Man muss sich zwangsläufig fragen, ob die Antragsteller noch alle Tassen im Schrank haben oder sich für die Durchsetzung von Fremdinteressen stark machen.

Jeder potentielle Terrorist weiß, dass er sich innerhalb weniger Stunden jede gewünschte Waffe auf dem Schwarzmarkt beschaffen kann. Also ganz ohne die Hürden eines blödsinnigen Gesetzesentwurfes von fachfernen und somit inkompetenten Grünlingen. Schon der Titel dieses Entwurfes müsste Psychiater auf den Plan rufen: Tödliche Gefahr durch Schusswaffen eindämmen.

Es gibt genau drei Anwendungsgebiete von Schusswaffen.

1. sportliches Schießen
2. für die Jagd
3. militärisches und behördliches Schießen

Abgesehen vom sportlichen Schießen, bei dem es um das Treffen lebloser Ziele geht, ist der Schusswaffengebrauch für alle anderen Anwendungen zum Töten ausgelegt. Was also wollen die Grünen mit…

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Geistige Brandstifter – Mitschuld – Politik – Medien, aber wer sind sie wirklich?

 

Carsten Jahn

Am 10.10.2019 veröffentlicht

Seit der schrecklichen Tat in Halle wird nur noch von geistiger Brandstiftung gesprochen und es fällt immer wieder der Name der AfD, aber wer sind denn die geistigen Brandstifter in unserer Heimat.
Es sind die Politiker und Medien die sich selbst widersprechen, die aus einem psychopathischen Einzeltäter (laut Medien) ein Politikum machen, um die politische Stimmung im Land zu lenken und Ihren nutzen daraus zu ziehen.

#Seehofer, #Herrmann, #Friedman, #Lauterbach, #CDU, #CSU, #SPD, #FDP, #DieLinke, #DieGrünen, #AfD

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Halle: Ekelhafter Missbrauch des Terrors

von https://www.einprozent.de

Während die Polizeieinsätze noch liefen und Menschen in den Krankenhäusern behandelt wurden, kamen sie schon aus ihren Löchern gekrochen, die ekelhaften Opportunisten, die aus einer schrecklichen Bluttat politisches Kapital schlagen wollen und einen geisteskranken Mörder zu ihrem Komplizen machen.

Die vermeintlichen Experten

Um 14:50 Uhr, noch vor Ende des Polizeieinsatzes und vor jeder Beileidsbekundung, twitterte der selbsternannte Rechtsextremismusexperte Matthias Quent, der in Thüringen das extra eingerichtete, steuerfinanzierte „Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ)“ der verrufenen Amadeu Antonio Stiftung leitet, und versuchte die Stimmung in Richtung Neuer Rechte zu lenken. Die Reaktion vieler Twitter-Nutzer: Entsetzen und Abscheu. Doch auch das störte Quent nicht. Er twitterte weiter in Sinn seiner verqueren Weltsicht.

Auch andere, bereits vergessene „Experten“ melden sich zurück. Der Publizist Michel Friedman, der wegen Vorwürfen um Drogenmissbrauch und Prostitution lange aus der öffentlichen Wahrnehmung verschwunden war, meldet sich zum Vorfall und gibt der AfD eine Mitschuld an dieser widerlichen Tat. Belege hat er keine, dennoch treibt er seine persönliche Agenda voran.

Altparteien: moralisch am Ende

Doch nicht nur von ganz links und aus der politischen Vergangenheit wird nicht einmal 24 Stunden nach der Tat politischer Missbrauch betrieben. Auch die Altparteien, die unter schwindenden Zustimmungswerten und Mandatsverlusten zu leiden haben, nutzen den Amoklauf des gewissenlosen Mörders.

Der CSU-Innenminister von Bayern, Joachim Herrmann, macht die AfD mitverantwortlich. Seine Parteifreundin Andrea Lindholz, Vorsitzende des Innenausschusses des Bundestages, fordert bereits Stunden nach der Untat mehr Onlineüberwachung aller Bürger.

Der SPD-Kandidat um den Vorsitz der angeschlagenen SPD und Bundestagsabgeordnete Karl Lauterbach stellte bereits während des laufenden Polizeieinsatzes eine direkte Verbindung zwischen Mörder und der Oppositionspartei AfD her und sprach von einer „großen Mitschuld“. Ähnlich politisch verwerflich verhielten sich die CDU-Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur in Schleswig-Holstein, Karin Prien, die der AfD ebenfalls eine Mitschuld gibt. Der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende aus Bremen, Martin Günthner, bezeichnete die AfD als den „parlamentarische Arm des militanten Neonazi Terrors“ und der Generalssekretär der Bayern-SPD, Uli Grötsch, setzt die „Saat“ der AfD mit Judenverfolgung gleich. Dies sind nur einige verstörende Beispiele von vielen.

Viele Bürger widert diese Art der politischen Auseinandersetzung nur noch an. Man bekommt das Gefühl, dass man bei den Altparteien und im politischen Mainstream geradezu aufgeatmet hat, als sich herausstellte, dass es sich bei dem Täter mal nicht um einen Islamisten oder Linksextremisten handelt und dass man das Attentat nun umso derber und empathieloser missbrauchen kann.

Wie umgehen mit solchen Taten?

Als Bürgerbewegung versuchen wir dem Grauen mit Sachlichkeit zu begegnen, wie im Fall des kürzlich erfolgten LKW-Anschlags in Limburg. Wir sammeln Fakten und verweisen auf grundlegende Recherchen.

Manchmal werden wir auch selbst aktiv, wie nach dem schrecklichen Attentat auf dem Breitscheidplatz in Berlin. Wir versuchen deutlich und mit der notwendigen Würde zu reagieren und mahnen an, wenn die Politik Opfer verschiedener Rangordnungen schafft.

 

 

Der begeisterte HFC-Fan Kevin S., die hinterrücks ermordete Hallenserin Jana L., die Verletzten und alle Angehörigen sollten nicht für eine politische Auseinandersetzung missbraucht werden. Wir werden genau beobachten, welche Akteure sich an diese Regel des menschlichen Anstands halten werden und welche nicht.

https://www.einprozent.de/blog/recherche/halle-ekelhafter-missbrauch-des-terrors/2544

Massenmord mit Messer in Paris: Vertuschung auf höchsten Befehl

Der Massenmörder hatte vor seiner Tat eine Menge von Signalen gegeben daß er radikalisiert war. Als Informatikfachmann hatte er Zugang zu den geheimsten Daten der französischen Sicherheitsbehörden.
Unter anderem hatte er die streng geheimen Privatadressen der französischen Undercoveragenten der Islamistenszene. Er hatte alle Daten der Ergebnisse der Überwachung von islamischen Gefährdern. Selbstverständlich hatte er alle diese Daten verraten, das zeigt sein Massenmord. Die französische Polizei ist unterwandert von den Islamisten vor denen die Polizei schützen soll. …

FAZ:

Messerattacke in Paris : Vertuschung auf höchsten Befehl?

Der französische Innenminister Castaner wollte offenbar verhindern, dass die Messerattacke von Paris als Terror eingestuft wird. Der Täter war jedoch schon länger auffällig – und wurde ignoriert.

… Doch seit Freitagabend ermittelt die zuständige Staatsanwaltschaft wegen Terror…

Le Parisien:

Zeichen der Radikalisierung beim Mörder aus der Präfektur:

Signes de radicalisation du tueur de la préfecture : …

Nach den ersten Untersuchungsergebnissen gab es mehrere Warnhinweise betreffs der Radikalisierung des zum Islam übergetretenen Verwaltungsangestellten.

Selon les premiers éléments de l’enquête, il y avait eu plusieurs alertes sur une possible radicalisation de l’agent administratif après sa conversion à l’islam.

„Man muss alle verfolgen die unsere öffentlichen Dienste infiltriert haben“

« Il faut traquer tous les infiltrés dans nos services publics », …

Neue Zürcher Zeitung verharmlost den Massenmord in der Überschrift und nennt den Massenmörder „mutmasslichen Angreifer“:

Messerattacke [richtig: MASSENMORD] in Paris: Hinweise auf Radikalisierung des Angreifers [richtig: MASSENMÖRDERS] verdichten sich, Innenminister Castaner gerät in Bedrängnis – die neuesten Entwicklungen

Besonders heikel ist, dass der mutmassliche Angreifer selbst in den Informatikdiensten bei der nachrichtendienstlichen Abteilung der Pariser Polizei arbeitete, die auch dafür zuständig ist, islamistische Gefährder zu überwachen. Nun stellt sich die Frage, wie sein Profil dabei unbemerkt bleiben konnte. Die neuen Erkenntnisse bringen Frankreichs Innenminister Christophe Castaner in Bedrängnis. Castaner hatte in seiner Pressekonferenz nach der Messerattacke zunächst gesagt, dass der Mann niemals Verhaltensauffälligkeiten gezeigt habe. Frankreichs Konservative werfen ihm vor, die nun bekannten Informationen bewusst verschwiegen zu haben.

Skandal in Frankreich: Französischer Geheimdienst machte Deal mit Terroristen anstatt sie zu verfolgen

von https://www.anti-spiegel.ru

Ein Geheimdienstskandal erschüttert Frankreich, aber die deutschen Medien berichten darüber mit keinem Wort.

Es gibt immer wieder Verdachtsfälle, dass westliche Geheimdienste in Terroranschläge in den eigenen Ländern verwickelt sind. Und manchmal kommt es auch ans Licht, nur bestraft wird dafür niemand. In Deutschland gilt das zum Beispiel für das Celler Loch, bei dem der niedersächsische Verfassungsschutz eine Bombe an der Mauer eines Gefängnisses in Celle gezündet hat und dies der RAF in die Schuhe schieben wollte. Als das einige Jahre später herauskam, wurde aber niemand bestraft und die Medien haben auch nicht protestiert.

Aber es gibt viele andere Verdachtsfälle. Der bekannteste ist in Deutschland derzeit der Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin durch Anis Amri, bei dem es weit mehr Fragen als Antworten zur Rolle des Verfassungsschutzes gibt. Aber die Medien berichten darüber nur kurz und vermeiden es, allzu kritische Fragen zu stellen, von hartnäckigem Nachbohren erst gar nicht zu reden.

Auch in Spanien gibt es derzeit einen ähnlichen Fall, über den Exomagazin-TV mit allen Einzelheiten und Quellen berichtet hat. Robert Fleischer von Exomagazin-TV hat bei Spanien den Vorteil, den ich bei Russland habe: Er spricht die Sprache und kann Origanlquellen lesen.

Auch in Spanien hat ein Islamist viele Menschen mit einem Lieferwagen getötet und nun kam heraus, dass er sehr enge Kontakte zum spanischen Geheimdienst hatte. Auch darüber habe ich in deutschen Medien (übrigens abgesehen von RT-Deutsch) keinen Artikel gefunden.

Und nun Frankreich. Über den Skandal, der dort gerade ans Licht kommt, hat das russische Fernsehen berichtet. Ich habe den Bericht übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Einen „Skandal staatlichen Ausmaßes“, so nannte man in Frankreich die Erklärung des ehemaligen Leiters der Gegenspionage des Landes. Er hat beschlossen, darüber zu sprechen, wie seine Abteilung mit Terroristen verhandelte. Nach dem Versprechen, keine weiteren Anschläge auf französischem Boden zu verüben, konnten sich die Extremisten der Verantwortung entziehen.

Jetzt ist er 83 Jahre alt und kann es sich leisten, offen zu sprechen. Der ehemalige französische Geheimdienstchef Ive Bonnet gab zu, dass er nicht nur wusste, wer hinter dem Anschlag auf ein jüdisches Restaurant in Paris im Jahr 1982 steckte, sondern auch einen Nichtangriffspakt mit den Terroristen geschlossen hat.

„Das war es eine sehr angespannte Zeit damals. Mehrere Terrororganisationen arbeiteten gleichzeitig in Frankreich. Unsere Aufgabe war es, ihre Angriffe auf französischem Boden zu stoppen“ sagte der ehemalige Leiter der Sicherheitsabteilung des französischen Innenministeriums.

Was vor seiner Zeit geschah, war ihm egal, das sei Aufgabe der Ermittler. Was danach geschah, liege auch nicht in seiner Verantwortung. Er hatte die Aufgabe, die Franzosen zu schützen und die habe er erfüllt. Danach, im Jahr 1985, hat dieselbe Terrorgruppe Menschen in Italien und Österreich erschossen: auf den internationalen Flughäfen Rom und Wien wurden zwanzig Menschen getötet.

„Die Aussage des ehemaligen Chefs der französischen Spionageabwehr ist ein sehr großer Skandal. Kein demokratischer Staat hat bisher solche Abkommen mit terroristischen Organisationen geschlossen. Demokratische Länder sollten Terroristen diese Handlungsfreiheit nicht geben“ sagte Jaakow Peri, der ehemalige Chef des israelischen Geheimdienstes Schabak.

Am 9. August 1982 warfen Terroristen eine Granate in das Restaurant Goldenberg in Paris und feuerten dann mit Maschinengewehren auf die Besucher, töteten sechs Menschen und verletzten 35 weitere. Die Angreifer flüchteten, bevor die Polizei eintraf.

Das Restaurant ist seit langem geschlossen, der Besitzer starb vor ein paar Jahren, an die Ereignisse erinnert nur eine Gedenktafel. Aber die Erinnerung in den Herzen ist lebendig. Angehörige der Opfer warten immer noch darauf, dass die Verantwortlichen bestraft werden. Sie nannten die Mitteilung des ehemaligen Chefs der französischen Spionageabwehr einen staatlichen Skandal.

Bonnet hält seine mündliche Vereinbarung mit der palästinensischen Gruppe Abu Nidal, die mehr als dreihundert Tote in zwanzig Ländern forderte, für gerechtfertigt. Gleichzeitig waren auch der Elysee-Palast und damit der Präsident über den Deals informiert.

Der örtliche Rabbiner Levy erinnert sich jeden Tag an all die Schrecken dieses Tages, wenn er an dem Gebäude vorbeigeht, in dem sich das Restaurant befand: „Ich erinnere mich an die Schüsse. Als ich herkam, waren schon Krankenwagen da, es gab Panik. Ein Abkommen mit Terroristen? Nein. Sie sollten vor Gericht gestellt werden.“

Die Namen der Täter wurden erst vor vier Jahren bekannt und es wurden sogar internationale Haftbefehle erlassen, aber sie leben weiterhin in Norwegen, Jordanien und Palästina in Freiheit. Hinterbliebene und ihre Anwälte fordern nun, dass Macron alle Dokumente über das, was damals im Jahr 1982 geschah, freigibt und gleichzeitig eine parlamentarische Untersuchung darüber durchführen lässt, mit wem noch solche Abmachungen geschlossen wurden und wie viele weitere Terroristen frei in Frankreich herumlaufen.

Ende der Übersetzung

Da immer mehr Fälle bekannt werden, bei denen westliche Geheimdienste unbestritten engste Kontakte zu Terroristen hatten, die in westlichen Ländern Terroranschläge verübt haben und es auch bei aktuellen Fällen Hinweise darauf gibt, muss man sich fragen, welche Rolle die Geheimdienste bei Terroranschlägen gespielt haben und vielleicht bis heute spielen. Aber die „Qualitätsmedien“ meiden dieses Thema wie der Teufel das Weihwasser.

https://www.anti-spiegel.ru/2019/skandal-in-frankreich-franzoesischer-geheimdienst-machte-deal-mit-terroristen-anstatt-sie-zu-verfolgen/

Der Blick nach Links

von https://www.blicknachlinks.org

 

 

Autos werden angezündet, Menschen zusammengeschlagen, ganze Straßenzüge zerstört; es kommt zu Morddrohungen gegen Politiker.

Seit Jahren terrorisieren Linke fast ungehindert die deutsche Öffentlichkeit. Auf der Straße treibt die sogenannte „Antifa“ ihr Unwesen, in den Parlamenten sitzen linke Mehrheiten und bestimmen das Schicksal der Menschen in der Bundesrepublik.

Der „Blick nach Links“ informiert über die linke Ideologie, über Akteure und die Folgen ihres Tuns, über die Netzwerke und Geldgeber.

https://www.blicknachlinks.org/