Skandal in Frankreich: Französischer Geheimdienst machte Deal mit Terroristen anstatt sie zu verfolgen

von https://www.anti-spiegel.ru

Ein Geheimdienstskandal erschüttert Frankreich, aber die deutschen Medien berichten darüber mit keinem Wort.

Es gibt immer wieder Verdachtsfälle, dass westliche Geheimdienste in Terroranschläge in den eigenen Ländern verwickelt sind. Und manchmal kommt es auch ans Licht, nur bestraft wird dafür niemand. In Deutschland gilt das zum Beispiel für das Celler Loch, bei dem der niedersächsische Verfassungsschutz eine Bombe an der Mauer eines Gefängnisses in Celle gezündet hat und dies der RAF in die Schuhe schieben wollte. Als das einige Jahre später herauskam, wurde aber niemand bestraft und die Medien haben auch nicht protestiert.

Aber es gibt viele andere Verdachtsfälle. Der bekannteste ist in Deutschland derzeit der Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin durch Anis Amri, bei dem es weit mehr Fragen als Antworten zur Rolle des Verfassungsschutzes gibt. Aber die Medien berichten darüber nur kurz und vermeiden es, allzu kritische Fragen zu stellen, von hartnäckigem Nachbohren erst gar nicht zu reden.

Auch in Spanien gibt es derzeit einen ähnlichen Fall, über den Exomagazin-TV mit allen Einzelheiten und Quellen berichtet hat. Robert Fleischer von Exomagazin-TV hat bei Spanien den Vorteil, den ich bei Russland habe: Er spricht die Sprache und kann Origanlquellen lesen.

Auch in Spanien hat ein Islamist viele Menschen mit einem Lieferwagen getötet und nun kam heraus, dass er sehr enge Kontakte zum spanischen Geheimdienst hatte. Auch darüber habe ich in deutschen Medien (übrigens abgesehen von RT-Deutsch) keinen Artikel gefunden.

Und nun Frankreich. Über den Skandal, der dort gerade ans Licht kommt, hat das russische Fernsehen berichtet. Ich habe den Bericht übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Einen „Skandal staatlichen Ausmaßes“, so nannte man in Frankreich die Erklärung des ehemaligen Leiters der Gegenspionage des Landes. Er hat beschlossen, darüber zu sprechen, wie seine Abteilung mit Terroristen verhandelte. Nach dem Versprechen, keine weiteren Anschläge auf französischem Boden zu verüben, konnten sich die Extremisten der Verantwortung entziehen.

Jetzt ist er 83 Jahre alt und kann es sich leisten, offen zu sprechen. Der ehemalige französische Geheimdienstchef Ive Bonnet gab zu, dass er nicht nur wusste, wer hinter dem Anschlag auf ein jüdisches Restaurant in Paris im Jahr 1982 steckte, sondern auch einen Nichtangriffspakt mit den Terroristen geschlossen hat.

„Das war es eine sehr angespannte Zeit damals. Mehrere Terrororganisationen arbeiteten gleichzeitig in Frankreich. Unsere Aufgabe war es, ihre Angriffe auf französischem Boden zu stoppen“ sagte der ehemalige Leiter der Sicherheitsabteilung des französischen Innenministeriums.

Was vor seiner Zeit geschah, war ihm egal, das sei Aufgabe der Ermittler. Was danach geschah, liege auch nicht in seiner Verantwortung. Er hatte die Aufgabe, die Franzosen zu schützen und die habe er erfüllt. Danach, im Jahr 1985, hat dieselbe Terrorgruppe Menschen in Italien und Österreich erschossen: auf den internationalen Flughäfen Rom und Wien wurden zwanzig Menschen getötet.

„Die Aussage des ehemaligen Chefs der französischen Spionageabwehr ist ein sehr großer Skandal. Kein demokratischer Staat hat bisher solche Abkommen mit terroristischen Organisationen geschlossen. Demokratische Länder sollten Terroristen diese Handlungsfreiheit nicht geben“ sagte Jaakow Peri, der ehemalige Chef des israelischen Geheimdienstes Schabak.

Am 9. August 1982 warfen Terroristen eine Granate in das Restaurant Goldenberg in Paris und feuerten dann mit Maschinengewehren auf die Besucher, töteten sechs Menschen und verletzten 35 weitere. Die Angreifer flüchteten, bevor die Polizei eintraf.

Das Restaurant ist seit langem geschlossen, der Besitzer starb vor ein paar Jahren, an die Ereignisse erinnert nur eine Gedenktafel. Aber die Erinnerung in den Herzen ist lebendig. Angehörige der Opfer warten immer noch darauf, dass die Verantwortlichen bestraft werden. Sie nannten die Mitteilung des ehemaligen Chefs der französischen Spionageabwehr einen staatlichen Skandal.

Bonnet hält seine mündliche Vereinbarung mit der palästinensischen Gruppe Abu Nidal, die mehr als dreihundert Tote in zwanzig Ländern forderte, für gerechtfertigt. Gleichzeitig waren auch der Elysee-Palast und damit der Präsident über den Deals informiert.

Der örtliche Rabbiner Levy erinnert sich jeden Tag an all die Schrecken dieses Tages, wenn er an dem Gebäude vorbeigeht, in dem sich das Restaurant befand: „Ich erinnere mich an die Schüsse. Als ich herkam, waren schon Krankenwagen da, es gab Panik. Ein Abkommen mit Terroristen? Nein. Sie sollten vor Gericht gestellt werden.“

Die Namen der Täter wurden erst vor vier Jahren bekannt und es wurden sogar internationale Haftbefehle erlassen, aber sie leben weiterhin in Norwegen, Jordanien und Palästina in Freiheit. Hinterbliebene und ihre Anwälte fordern nun, dass Macron alle Dokumente über das, was damals im Jahr 1982 geschah, freigibt und gleichzeitig eine parlamentarische Untersuchung darüber durchführen lässt, mit wem noch solche Abmachungen geschlossen wurden und wie viele weitere Terroristen frei in Frankreich herumlaufen.

Ende der Übersetzung

Da immer mehr Fälle bekannt werden, bei denen westliche Geheimdienste unbestritten engste Kontakte zu Terroristen hatten, die in westlichen Ländern Terroranschläge verübt haben und es auch bei aktuellen Fällen Hinweise darauf gibt, muss man sich fragen, welche Rolle die Geheimdienste bei Terroranschlägen gespielt haben und vielleicht bis heute spielen. Aber die „Qualitätsmedien“ meiden dieses Thema wie der Teufel das Weihwasser.

https://www.anti-spiegel.ru/2019/skandal-in-frankreich-franzoesischer-geheimdienst-machte-deal-mit-terroristen-anstatt-sie-zu-verfolgen/

Der Blick nach Links

von https://www.blicknachlinks.org

 

 

Autos werden angezündet, Menschen zusammengeschlagen, ganze Straßenzüge zerstört; es kommt zu Morddrohungen gegen Politiker.

Seit Jahren terrorisieren Linke fast ungehindert die deutsche Öffentlichkeit. Auf der Straße treibt die sogenannte „Antifa“ ihr Unwesen, in den Parlamenten sitzen linke Mehrheiten und bestimmen das Schicksal der Menschen in der Bundesrepublik.

Der „Blick nach Links“ informiert über die linke Ideologie, über Akteure und die Folgen ihres Tuns, über die Netzwerke und Geldgeber.

https://www.blicknachlinks.org/

Größte Polizeiübung ATLAS

Frankenberger

Sicherheit (2)

Am 9. /10. Okt. größte -Übung mit Spezialeinheiten der Polizei aus ganz Europa. In 7 Ländern wird die Bewältigung terroristischer Bedrohungsszenarien geübt. Die Koordinierung erfolgt durch . Mit dabei





Schützt uns

Wollen wir also hoffen, dass es nicht so schlimm kommt, wie  George Friedman und STRATFOR orakelten – die Migrationswelle hatten die ja auch erschreckend genau vorhergesagt. Woher die das alles immer nur wissen?


Große Lauscher Mal wieder gute Musik hören 😉


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„Terror-Attacke“ im Zug in Flensburg? Eritreer Mahmood J. stach zuerst Polizistin (22) hinterhältig Messer ins Gesicht, Passant (35) kam zu Hilfe

Von Steffen Munter

Nach der Befragung des schwer verletzten Fahrgastes (35) im IC bei Flensburg, stellt sich eine neue Version der Geschichte dar. Demnach wurde die Polizistin von dem Afrikaner mit dem Messer angegriffen und ins Gesicht gestochen, während sie dabei war, den Zug zu verlassen. Laut AfD-Bundeschef Jörg Meuthen nennt man in Frankreich einen derartigen Angriff „Terror-Attacke“.

Der Fall schien nach bisheriger Version relativ eindeutig, außer, dass noch nicht bekannt war, warum der Asylbewerber aus Eritrea mit dem Fahrgast (35) in Streit kam.

Doch nach neuesten Zeugenaussagen entsteht ein ganz anderes Bild, inklusive der Frage, warum der Hergang von der Polizei möglicherweise derart abgeändert wurde. Doch eins nach dem anderen.

Version 1: Ein Streit eskaliert

Hinweise auf einen terroristischen oder politischen Hintergrund konnten nach ersten Ermittlungen nicht erlangt werden. Die Hintergründe zum genauen Geschehensablauf sind nach wie vor unklar.“

(Christian Kartheus, Polizeisprecher)

Am Mittwochabend, 30. Mai 2017, hatte der 24-jähriger Eritreer mit einem deutschen Fahrgast (35) aus Köln Streit im IC 2406 von Köln nach Flensburg bekommen. Gegen 19.00 Uhr eskalierte die Situation im Bahnhof Flensburg. Zuvor soll es eine Lautsprecherdurchsage eines Zugbegleiters gegeben haben, der anwesende Polizisten um Hilfe bat. Die im Zug mitreisende 22-jährige Polizistin versuchte daraufhin deeskalierend auf den Streit einzuwirken. Dann sei es zu dem Messerangriff auf den 35-Jährigen gekommen und anschließend auf die Polizistin, die schwer verletzt wurde und den Angreifer erschoss. So die erste Version, wie sie die Polizei veröffentlichte.

Mord-Anschlag auf Polizistin

Nach Auswertung von Zeugenaussagen gehen die „Ermittler der Polizei und die Staatsanwaltschaft Flensburg“ nun aber von einem völlig anderen Geschehensablauf aus:

Hiernach war die 22-jährige Polizeibeamtin im Begriff, sich in dem in den Flensburger Bahnhof einfahrenden Zug zur Ausgangstür zu begeben, als sie von dem mutmaßlichen Täter angegriffen und mit einem Küchenmesser verletzt wurde. Ein mitreisender 35-jähriger Mann hörte die Hilferufe der Frau und kam ihr umgehend zur Hilfe. Es gelang ihm, die beiden zu trennen. Dabei ging er zu Boden. Er wurde ebenfalls attackiert, erlitt eine schwere Stichverletzung und brach sich während der Auseinandersetzung den Arm. Nach bisherigen Erkenntnissen zog die Polizeibeamtin ihre Dienstwaffe und schoss auf den Tatverdächtigen. Der mutmaßliche Angreifer wurde tödlich verletzt.“

(Ulrike Stahlmann-Liebelt, Leitende Oberstaatsanwältin)

Die Obduktion am Donnerstag ergab zweifelsfrei die Identität des eritreischen Staatsbürgers, der im September 2015 nach Deutschland einreiste und eine befristete Aufenthaltserlaubnis bekam. Weiterhin unbekannt sind die Gründe, warum der Afrikaner die junge Polizistin mit dem Messer angriff. Doch auch ohne diese Information glaubt die Staatsanwaltschaft:

Ermittlungen im persönlichen Umfeld des Getöteten haben keine Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund ergeben.“

(Stahlmann-Liebelt, Leitende Oberstaatsanwältin)

Gewaltbereit: Mahmood J. (24)

Laut Behörden wohnte er in Nordrhein-Westfalen. Laut „Bild“ bedrohte der Eritreer, der 2015 über Österreich nach Deutschland kam, bereits mehrfach einen Nachbarn in dem Haus in Recklinghausen mit einer Eisenstange und auch mit einem Messer, schlug ihn in einem weiteren Fall. Eine 70-jährige Nachbarin soll er sexuell belästigt haben. Sie habe Angst vor ihm gehabt, so „Bild“. Wegen Gewalt gegen Nachbarn hatte ihm die Vermieterin Mitte April die Wohnung gekündigt. Seine Aufenthaltserlaubnis wäre 2019 ausgelaufen.

Gegenüber dem Blatt hieß es von der Staatsanwaltschaft:

Wir prüfen den Anfangsverdacht eines Tötungsdeliktes gegen die Polizeibeamtin.“

(Thorkild Petersen-Thrö, Oberstaatsanwalt)

Meuthen sagt: Begriff „Terror-Attacke“ in den Raum

Eine wichtige Frage scheint in der neuen Version der Polizei nicht geklärt: Wie konnte der Zugbegleiter per Lautsprecherdurchsage nach Hilfe von mitreisenden Polizisten im Zug fragen, wenn es offenbar gar keinen vorausgegangenen Streit vor der Attacke auf die Polizistin gegeben hatte und der Angriff des afrikanischen Asylbewerbers unverhofft und hinterhältig geschah? Oder erfolgte die Durchsage nach dem tödlichen Schuss auf den Angreifer? In der neuen Pressemitteilung wird dazu jedenfalls nichts mehr erwähnt.

Zudem soll der Angriff äußerst brutal zum Gesicht der jungen Polizistin erfolgt sein. Nach Informationen des „Focus“ soll der Angreifer der 22-Jährigen dabei die Backe durchstochen haben.

AfD-Bundesvorsitzender Jörg Meuthen fragt angesichts der neuen Informationen zu den Hintergründen:

Sollte sich dieser Tathergang bewahrheiten, dann wird über die Motivlage des Täters zu diskutieren sein: Warum greift er eine weibliche Polizistin unvermittelt mit dem Messer an, dies offensichtlich ohne jeden äußeren Anlass?“

(Jörg Meuthen, AfD, Bundessprecher)

Meuthen verweist dabei auf Frankreich, wo solche Angriffe ohne Anlass auf Polizisten in der Regel als „Terror-Attacke“ eingestuft würden.

Der AfD-Bundesvorsitzende merkte an, das dadurch „unschuldige Opfer unter den Sicherheitskräften des Landes“ produziert und damit „Angst und Schrecken im ganzen Land“ verbreitet werden soll. Man müsse über die „enorme Gefahr für ALLE Polizisten in unserem Land“ diskutieren, die ganz offensichtlich eine „gut sichtbare Zielscheibe für Terroristen“ seien. Meuthen verweist dazu auch auf die Problematik um „illegal ins Land eingewanderte Terroristen“.

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/terror-attacke-im-zug-in-flensburg-eritreer-mahmood-j-stach-zuerst-polizistin-22-hinterhaeltig-messer-ins-gesicht-passant-35-kam-zu-hilfe-a2453866.html?text=1

Angst vor Islam-Terror: Polen verlassen Großbritannien

Foto:Durch Tupungato/shutterstock
Keine Angst vor islamischem Terror – nächtliches Straßentreiben in Warschau ( Foto:Durch Tupungato/shutterstock)

mmer mehr Polen verlassen Großbritannien Richtung Heimat. Das Königreich ist ihnen zu unsicher geworden. Terrorangriffe, Anti-Weißer-Rassismus und die Neujustierung der Wirtschaft machen ihnen die Entscheidung leicht. 

von Marilla Slominski

Neben dem polnischen Wirtschaftswachstum, dem bevorstehenden Brexit geben einige Rückkehrer im polnischen Magazin wSieci  auch die Bedrohung durch islamische Terroranschläge als Grund an, wieder in die Heimat zurückzukehren. Im vergangenen Jahr war unter den acht Toten des Westminster-Anschlags auch ein Pole, beim Manchester Attentat hatten von 22 Ermordeten zwei Opfer die polnische Staatssbürgerschaft.

Für den Priester Mateusz Konopiński und Tomasz Kania, die beide seit mehr als zehn Jahren in London leben, ist klar, dass London schon lange keine sichere Stadt mehr ist: „Hier kann jederzeit schnell etwas passieren und wir sind nicht sicher, dass die Polizei in der Lage ist, geplante Terrorangriffe frühzeitig zu entdecken.“

„Erst als ich wieder in Polen war, habe ich verstanden, wie es ist, sich wirklich sicher zu fühlen“, erzählt Ewa Pastuła, die lange in der britischen Kleinstadt Milton Keynes in Buckinghamshire lebte und in ihre Heimat zurückging.

Polen, dass für offenen Grenzen innerhalb der EU ist und rund eine Million ukrainische Flüchtlinge aufgenommen hat, weigert sich beharrlich, die Masseneinwanderung von Muslimen zuzulassen. In Polen gab es so auch bisher nicht einen einzigen islamischen Terroranschlag, während das übrige Europa die islamische Einwanderung bereitwillig mit dutzenden Anschlägen und unzähligen Ermordeten hinnimmt. „Terroranschläge kann man nur wirksam verhindern, wenn man keine muslimischen Migranten ins Land läßt“, war die harte Schlussfolgerung des polnischen Politikers Ryszard Czarnecki nachdem drei Islam-Kämpfer am 3. Juni letzten Jahres mit einem Lieferwagen und Messern ein Blutbad mit fünf Toten und 48 Verletzten in London anrichteten.

Auch Rassismus spielt für die Polen eine immer größere Rolle. Besonders in Gegenden mit vielen schwarzen Bewohner, seien die weißen christlichen Polen und andere Osteuropäer nicht gerne gesehen, berichtet das Magazin wSieci.

In Großbritannien gab es in letzter Zeit vermehrt Attacken auf Polen, die rassistisch motiviert waren, berichtet Breitbart. So wurde letztes Jahr eine 34-jährige Polin in Birmingham von drei „Asiaten“ angegriffen, als sie mit ihrem Freund nachts unterwegs war. Die drei Männer brachen der Frau mit Faustschlägen Nase und Wangenknochen, bevor ihr Freund dazwischen ging und sie verteidigte.

 

screenshot birminghammail
Der Freund der Frau (links) stellt sich mutig den drei Angreifern (screenshot birminghammail)

 

In einem anderen Überwachungsvideo, das die britische Polizei veröffentlichte, ist zu sehen, wie eine 12-köpfige Gruppe schwarzer Männer und Frauen einen Polen in einer Londoner U-Bahnstation attackiert. Der Mann wurde schwer verletzt und erlitt einen Schädelbruch und Hirnblutungen.

Ein weiteres starkes Rückkehr-Motiv für die Polen seien ihre Kinder. Sie sollen in einem stabilen Umfeld aufwachsen. So seien die Briten zwar „freundlich und kultiviert“, doch in den Schulklassen gäbe es nur noch wenige Kinder, deren Eltern verheiratet sind und noch weniger würden je eine Kirche besuchen.

„Wir haben beobachtet, dass die Schulfreunde unserer Kinder in einer völlig säkularen Welt aufwachsen und sich nur noch für ihr eigenes Vergnügen interessieren. Wir stellten uns daraufhin die Frage, ob das wirklich die Umgebung ist, in der unsere Kinder großwerden sollen“, so Ewa Pastuła.

https://www.journalistenwatch.com/2018/05/15/angst-vor-islam-terror-polen-verlassen-grossbritannien/

 

Stromausfall in Berlin-Charlottenburg: Acht 10.000 Volt-Kabel von Linksextremen zertrennt

Epoch Times

Ein größerer Stromausfall in Berlin-Charlottenburg ist mutmaßlich auf einen linnksextremistischen Brandanschlag zurückzuführen. Es waren 6.500 Haushalten, rund 400 Gewerbekunden und mehrere Ampeln ohne Strom.

Berlin.                                                 Foto: JOHN MACDOUGALL/AFP/Getty Images

 

Ein größerer Stromausfall am 26. März 2018 in Berlin-Charlottenburg ist mutmaßlich auf einen Brandanschlag zurückzuführen. Im Netz von bekannte sich eine linksextremistische Gruppe mit dem Namen „Vulkangruppe NetzHerrschaft zerreißen“ dazu, eine „große Menge Kabel“ angezündet und „gezielt Kabel durchtrennt“ zu haben.

Dadurch sollten etwa das Militär, die Flugbereitschaft der Bundesregierung, der Flughafen Tegel und mehrere Großkonzerne, welche die Starkstromkabel nutzen, geschädigt werden. Der für politisch motivierte Taten zuständige Staatsschutz nahm Ermittlungen auf.

Vattenfall meldete dazu:

Betroffen waren u.a. die Straßen: Bonhoefferufer, Brahestr., Fabriciusstr., Keplerstr., Lise-Meitner-Str., Max-Dohrn-Str., Mierendorffplatz, Mierendorffstr., Mindener Str., Olbersstr., Osnabrücker Str., Tauroggener Str., Tegeler Weg und Umgebung.

So waren neben den 6.500 Haushalten auch rund 400 Gewerbekunden und mehrere Ampeln ohne Strom. Gegen 20:30 Uhr konnte die Energieversorgung wieder laufen.

Die „Berliner Zeitung“ berichtete, dass unter einer Brücke acht 10.000 Volt-Kabel zerstört wurden. Auch die Reservekabel waren betroffen. (afp/ks)

https://www.epochtimes.de/kurz-gemeldet/stromausfall-in-berlin-charlottenburg-acht-10-000-volt-kabel-von-linksextremen-zertrennt-a2385508.html

Islamischer Terror in Frankreich: Helden-Polizist wurde die Kehle durchgeschnitten

(Bild: Twitter)
Arnaud Beltram (Bild: Twitter)

Frankreich – Dem getöteten Polizisten Arnaud Beltram wurde mehreren französischen Medienberichten zufolge die Kehle durchgeschnitten.

Wie französische Zeitung „Le Parisien“ berichtet, wurde dem Polizisten Arnaud Beltram von den muslimischen Terroristen die Kehle durchgeschnitten. Dies offenbare der Obduktionsbericht.

Dem Polizisten seien demnach mit einem Messer „tödliche Verletzungen“ zugefügt worden. Zudem schoss der 25-jährige Muslim Lakdim Radwan mehrmals auf Beltram. Die genaue Reihenfolge, ob der Polizist erst niedergestochen oder niedergeschossen wurde, ist laut der französischen Tageszeitung noch unklar.

Der 45-jährige Gendarm hatte sich bei dem islamischen Terroranschlag in einem französischen Supermarkt geopfert, um andere zu retten. Später erlag er im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen. Insgesamt wurden bei dem Attentat vier Menschen getötet, 15 weitere wurden verletzt, darunter zwei schwer. Der 25-Jährige islamische Mörder wurde von Spezialkräften der Polizei erschossen. (SB)

https://www.journalistenwatch.com/2018/03/26/islamischer-terror-in-frankreich-helden-polizist-wurde-die-kehle-durchgeschnitten/

 

 

„Niemals wird Frankreich sein Heldentum, seinen Mut und sein Opfer vergessen“

(David Berger) Arnaud Beltrame, der Polizist, der sich gestern in Carcassonne gegen eine weibliche Geisel austauschen ließ, ist tot. Nachdem der islamistische Geiselnehmer auf ihn geschossen hatte, erlag er in der vergangenen Nacht seinen Verletzungen. Dass gestern die Geiselnahme im südfranzössichen Carcassonne durch den 25-jährigen Marokkaner Radouane L. zu keiner größeren Katastrophe wurde, verdanken wir vor…

über „Niemals wird Frankreich sein Heldentum, seinen Mut und sein Opfer vergessen“ — Philosophia Perennis

Anti-Terroreinsatz: Marokkaner stürmt französischen Supermarkt

SKB NEWS

Allahu Akbar Rufe und erschossene Kunden im Supermarkt

In einem Supermarkt in der französischen Stadt Carcassonne, im nahe gelegenen Ort Trèbes, hat heute Vormittag ein Marokkaner wild um sich geschossen und Geiseln genommen. Die Polizei die hier nach Hinweisen der Staatsanwaltschaft von einem ISIS-Attentäter ausgeht, teilte am Mittag mit, dass zwei Menschen von Kugeln getroffen wurden. Die Nachrichtenagentur AFP berichtet es sollen mindestens drei Menschen gestorben sein. Die französische Justiz hat unterdessen bestätigt, dass sich der Täter zu der Terrororganisation ISIS bekennt.Police are seen at the scene of a hostage situation in a supermarket in Trebes

Die Staatsanwaltschaft in Paris teilt mit, das Anti-Terrormassnahmen eingeleitet wurden

Gegen elf Uhr habe eine bewaffnete Person den Supermarkt in Trèbes betreten, so die französische Polizei.

Das Pariser Innenministerium meldete auch auf Twitter den laufenden Polizeieinsatz von  Anti-Terror-Spezialisten. Der französische Regierungschef Edouard Philippe spricht von einer „ernsten Situation“. Der Täter soll nach Justizangaben auf einer staatlichen Liste stehen, die religiös radikalisierte Gefährder aufführt. Der Mann soll  aus Marokko stammen.

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