Gestohlener LKW rammt Autos in Limburg – Behörden gehen von Terror-Attacke aus

Gestohlener LKW rammt Autos in Limburg - Behörden gehen von Terror-Attacke aus

Die Behörden stufen den Vorfall von Limburg von Montagnachmittag, bei dem ein Lkw mehrere Autos rammte, als Terrorattacke ein. Das berichtet das ZDF. Bei dem mutmaßlichen Täter handele es sich um einen 30-jährigen Syrer.

Am späten Montagnachmittag war der Mann mit einem gestohlenen Lastkraftwagen im Zentrum der hessischen Kleinstadt auf acht Autos aufgefahren und hatte diese ineinander geschoben. Acht Menschen wurden verletzt.

Zunächst hatte die Polizei von 17 Verletzten gesprochen, darunter einem Schwerverletzten. Diese Angaben wurden am Dienstagmorgen nach unten korrigiert. Unter den Verletzten befand sich der Fahrer.

Die Polizie hatte sich zunächst nicht zum Hintergrund des Vorfalls äußern wollen und vor Spekulationen gewarnt.

Mehr Informationen in Kürze.

 

https://deutsch.rt.com/inland/93211-gestohlener-lkw-rammt-autos-in/

Terroranschlag in Leipzig!

 

Carsten Jahn

Am 04.10.2019 veröffentlicht

Es war der schlimmste Anschlag auf ein Neubauprojekt in Leipzig und den Investor, der dahinter steht. OB Burkhard Jung (61, SPD) spricht von Terrorismus, der Staatsschutz ermittelt, die Polizei hat ihr Extremismus- und Terrorabwehrzentrum (PTAZ) eingeschaltet.

#Leipzig, #Sachsen, #Linksextremismus, #ANTIFA

Link:
https://www.bild.de/regional/leipzig/…

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Attentäter von Straßburg von Polizei erschossen

Epoch Times

Die französische Polizei hat den Attentäter von Straßburg erschossen. Chérif Chekatt wurde am Donnerstagabend bei einer Razzia im Viertel Neudorf südöstlich des Straßburger Zentrums bei einem Schusswechsel getötet.

Die französische Polizei hat den mutmaßlichen Attentäter von Straßburg nach Angaben aus Ermittlerkreisen erschossen. Chérif Chekatt wurde demnach am Donnerstagabend bei einer Razzia im Viertel Neudorf südöstlich des Straßburger Zentrums getötet.

Der 29-Jährige habe das Feuer auf Polizisten eröffnet und sei dann von den Beamten erschossen worden, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP aus Ermittlerkreisen.

Französische Anti-Terror-Kräfte hatten das Viertel am Nachmittag mit einem Großaufgebot durchsucht. Chekatt war am Dienstag nach dem Attentat mit einem Taxi nach Neudorf geflohen. Seitdem war er abgetaucht. Insgesamt suchten in Frankreich und Deutschland mehr als 800 Sicherheitskräfte nach Chekatt.

Großaufgebot war erfolgreich

Französische Anti-Terror-Kräfte hatten mit einem Großaufgebot nach Cherif Chekatt gesucht, dem mutmaßlichen Attentäter vom Straßburger Weihnachtsmarkt.

Am Donnerstag gab es Razzien in mehreren Vierteln der elsässischen Hauptstadt, wie AFP-Reporter und lokale Medien berichteten. Auch die deutsche Polizei war mit zahlreichen Kräften im Einsatz, die Bundesanwaltschaft schaltete sich in die Ermittlungen gegen Chekatt ein.

Die französische Spezialeinheit Raid durchkämmte am Donnerstagnachmittag nach Angaben eines AFP-Reporters das Viertel Neudorf südöstlich des Straßburger Zentrums, wo sich die Spur des mutmaßlichen Attentäters am Dienstagabend verloren hatte.

Mit dem Einsatz sollten Zweifel über den Verbleib Chekatts zerstreut werden, sagte Innenminister Christophe Castaner. Der Minister wurde erneut in der elsässischen Hauptstadt erwartet. Schwer bewaffnete Beamte rückten nach AFP-Angaben mit Automatikwaffen im Anschlag in mehrere Häuser vor. Straßen waren mit Polizeifahrzeugen abgesperrt.

(afp/dts)

https://www.epochtimes.de/politik/europa/attentaeter-von-strassburg-von-polizei-erschossen-a2739317.html

 

Wer profitiert von der Terrorattacke? Nur Macron!

von Freeman

Um ein Verbrechen als Kriminalist aufzuklären, sucht man nach folgenden drei Kriterien bei der Untersuchung eines Falles: hatte der Verdächtige ein Motiv, hatte er die Gelegenheit und hatte er die Mittel für die Tat. Wenn man diese drei Punkte auf den mutmasslichen Täter anwendet, den 29-jährigen Cherif Chekatt, dann stimmt vieles nicht überein und die Punkte werden nicht erfüllt.

Überwachungskamera filmte Chérif Chekatt 2016
beim Einbruch in eine Apotheke,
so ein Amateur und Dilettant war er!

Wenn man aber völlig unvoreingenommen, und das sollte jeder Kriminalist sein, auch den Staat selber in den Verdacht einbezieht, dann passt es perfekt. Nur völlige Naivlinge und Untertanen sagen, „der Staat würde doch nie die eignen Bürger töten„. Die Geschichte zeigt nämlich überdeutlich, die Staatsmacht hat immer am meisten Menschen weltweit ermordet.

Weiter hier

https://alles-schallundrauch.blogspot.com/2018/12/wer-profitiert-von-der-terrorattacke.html

Höchste Terrorwarnstufe gibt Frankreichs Behörden Sonderbefugnisse

Epoch Times

Die höchste Terrorwarnstufe gibt den Behörden in Frankreich außerordentliche Befugnisse.

Emmanuel MacronFoto: VLADIMIR SIMICEK/AFP/Getty Images

 

Die höchste Terrorwarnstufe, welche die französische Regierung nach dem Anschlag in Straßburg ausgerufen hat, gibt den Behörden außerordentliche Befugnisse: Sie reichen von landesweiten Ausgangssperren bis zu Demonstrationsverboten.

Präsident Emmanuel Macron ordnete damit zudem mehr Soldaten für die Anti-Terror-Mission „Sentinelle“ (Wachposten) an. Ab Donnerstag wird die Zahl der Kräfte um 1800 auf 8800 aufgestockt.

Zudem ermöglicht die höchste Terrorwarnstufe zusätzliche Polizeieinsätze, etwa auf Weihnachtsmärkten. Auch die Schließung öffentlicher Einrichtungen wie Museen und Schulen ist darunter möglich, wie in Straßburg.

Ziel der Sonderbefugnisse ist es laut dem Anti-Terror-Plan „Vigipirate“, „das Risiko eines bevorstehenden Attentats oder Folgeanschlags zu verringern“. Die Maßnahmen sind demnach auf „die Dauer der Krisenbewältigung“ beschränkt.

Nach den islamistischen Anschlägen in Frankreich von 2015 wurde der Plan „Vigipirate“ verschärft und hat seitdem drei Stufen: Sie reichen von „Wachsamkeit“ über „Verschärfte Sicherheit – Attentatsrisiko“ bis „Notfall Attentat“. Erstmals rief Frankreich die Anti-Terror-Maßnahmen 1978 ins Leben. Ihr offizielles Symbol ist ein rotes Dreieck mit schwarzem Rand. (afp)

https://www.epochtimes.de/politik/europa/hoechste-terrorwarnstufe-gibt-frankreichs-behoerden-sonderbefugnisse-a2738736.html

 

Nach Anschlag: Paris ruft „Gelbwesten“ zu Demo-Verzicht auf – Straßburg hat alle Kundgebungen untersagt

Epoch Times

Nach dem Anschlag in Straßburg hat die Regierung die „Gelbwesten“ zum Verzicht auf weitere Demonstrationen aufgerufen.

„Gelbwesten”-Proteste in Frankreich 2018.Foto: ABDULMONAM EASSA/AFP/Getty Images

 

Nach dem Anschlag in Straßburg hat die französische Regierung die Protestbewegung der „Gelbwesten“ zum Verzicht auf weitere Demonstrationen aufgerufen.

Regierungssprecher Benjamin Griveaux appellierte am Donnerstag im Sender CNews an die Aktivisten, „am Samstag vernünftig zu sein und nicht demonstrieren zu gehen“. Er begründete dies mit der „extremen Belastung“ der Sicherheitskräfte durch das Attentat.

Dem Appell der Regierung an die „Gelbwesten“ schloss sich auch die gemäßigte Gewerkschaft CFDT an. Deren Chef Laurent Berger sagte, die Demonstranten würden den Polizisten sonst zu viel aufbürden.

„Bisher haben wir nicht beschlossen, Demonstrationen am Samstag zu verbieten“, betonte Regierungssprecher Griveaux. Die Präfektur in Straßburg hatte alle Kundgebungen in der elsässischen Hauptstadt untersagt. Sie beruft sich auf die höchste Terrorwarnstufe, welche die Regierung ausgerufen hat.

Viele „Gelbwesten“ wollen trotz des Attentats am Samstag auf die Straße gehen, da ihnen die Zugeständnisse der Regierung nicht ausreichen. Moderate Vertreter rufen dagegen zu einem vorläufigen Proteststopp auf. In den vergangenen Wochen war es unter anderem in Paris zu massiven Zusammenstößen mit der Polizei gekommen.

In der „Gelbwesten“-Krise stimmt die Pariser Nationalversammlung am Donnerstagnachmittag über ein Misstrauensvotum drei linker Parteien gegen die Regierung ab. Der Antrag hat keine Chancen auf die nötige absolute Mehrheit. Die drei Parteien – darunter die Sozialisten – verfügen nur über 62 der insgesamt 577 Mandate im Unterhaus. (afp)

https://www.epochtimes.de/politik/europa/nach-anschlag-paris-ruft-gelbwesten-zu-demo-verzicht-auf-strassburg-hat-alle-kundgebungen-untersagt-a2738652.html

Was hat der Terroranschlag in Straßburg mit den Gelbwesten zu tun?

Unbenanntes Design(369)

Die Vermutung, dass die Bewegung der Gelbwesten gesteuert sein könnte, steht schon lange im Raum. Beobachter sind der Ansicht, dass europaweit ein Bürgerkrieg provoziert werden soll, damit die Regierungen eine Rechtfertigung haben, noch weitaus härtere Maßnahmen gegen die Bevölkerung zu erlassen. Wie in Paris gesehen, ist die EU-Armee schon im Einsatz. Sie ist bereits Realität. Denn dort sind Polizeipanzer aufgefahren, die nicht die französische, sondern die EU-Flagge trugen. Es ist denkbar, dass sich die Gelbwesten-Proteste zunächst spontan formiert haben, um gegen die ausbeuterische Politik Macrons zu demonstrieren.

Die ausufernde Gewalt jedoch, die jedes Wochenende in Paris und anderen Städten Frankreichs herrscht, dürfte, wie beim G20-Gipfel in Hamburg gesehen, von sogenannten „Agents Provocateurs“ inszeniert worden sein, damit die Proteste eskalieren und die Polizei einen Grund hat, einzuschreiten. Die Zugeständnisse, die Präsident Macron versprochen hat, sind ein Witz und ändern im Prinzip nichts an der sozial desaströsen Situation in Frankreich.

Der Terroranschlag in Straßburg könnte nun der Auslöser dafür werden, dass Präsident Macron künftig noch härter gegen die Bevölkerung durchgreifen wird und Demonstrationen „aus Sicherheitsgründen“ verboten werden. Denn nach Macrons Fernsehansprache am Montagabend kam es erneut zu gewaltsamen Protesten. Die Gelbwesten fordern noch mehr Zugeständnisse. Am Dienstag kam es landesweit zu Straßensperren von wütenden Demonstranten.

Am kommenden Wochenende werden weitere Demonstrationen erwartet, denn Macrons „Zugeständnisse“ reichen den Protestlern nicht aus. Oppositionspolitiker Jean-Luc Mélenchon sagte, Macron irre sich, wenn er glaube, dass „etwas Geld verteilen“ den Aufstand beruhigen könne. Um weitere Proteste und Ausschreitungen zu unterbinden, kommt ein (inszenierter)Terroranschlag gerade recht – oder um von den Problemen Macrons abzulenken.

Der Verdächtige soll offenbar bereits als krimineller Islamist bekannt sein und wird als „grenzüberschreitender Einbrecher“ in den Polizeiakten geführt. Der 29-jährige, aus Nordafrika stammende Cherif Chekatt, soll auch in der Schweiz und in Deutschland „aktiv“ gewesen sein und in beiden Ländern wegen diverser Einbrüche in Haft gesessen haben. Der mutmaßliche Attentäter soll auf der Flucht sein. Er hat drei Menschen erschossen und zwölf weitere verletzt. Alle Grenzen nach Deutschland werden verstärkt kontrolliert. Die Polizei will den Attentäter anhand von Überwachungskameras identifiziert haben. Merkwürdig ist jedoch, wie der Attentäter überhaupt fliehen konnte. Denn die ganze Innenstadt ist voller Polizeipräsenz.

Es ist denkbar, dass Macron den Ausnahmezustand ausrufen lässt, solange der Täter auf der Flucht ist. Dann hätten die Gelbwesten, rechtlich gesehen, keine Möglichkeit mehr, zu demonstrieren. Inszenierte Terroranschläge wurden schon immer als Mittel eingesetzt, um die Rechte der Bevölkerung weiter einzuschränken, die Opposition auszuschalten und den Polizeistaat zu errichten.

Mit Terroranschlägen lässt sich auch der Einsatz von Militär im Inneren des Landes, gegen die eigene Bevölkerung, rechtfertigen. Die ganze Geschichte des Terroranschlages ist mehr als unglaubwürdig. Wie will man in einer Menschenmasse, wie sie auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt herrscht, einen Menschen auf einer Überwachungskamera, zudem bei Dunkelheit identifizieren? Vermutlich ist Chekatt nur ein „einfacher“ Einbrecher. Jetzt muss er als Attentäter herhalten.

https://www.watergate.tv/was-hat-der-terroranschlag-in-strassburg-mit-den-gelbwesten-zu-tun/

Anschläge auf Kirchen in Indonesien: Angreifer benutzten offenbar Kinder als Selbstmordattentäter

Anschläge auf Kirchen in Indonesien: Angreifer benutzten offenbar Kinder als Selbstmordattentäter

Ein Polizist fotografiert Trümmer in der Nähe von verbrannten Motorrädern nach einer Explosion am 13. Mai in der Pfingstkirche Central Surabaya (GPPS), in Surabaya, Indonesien
Indonesiens zweitgrößte Stadt Surabaya wurde von einer Serie von Selbstmordanschlägen auf Gottesdienste erschüttert. In drei christlichen Kirchen starben mindestens 13 Menschen. Dem Präsidenten zufolge benutzten die Terroristen Kinder als Selbstmordattentäter.

Kurz vor Beginn der Sonntagsgottesdienste explodierten in der Großstadt Surabaya auf der Insel Java fast gleichzeitig in drei christlichen Kirchen Bomben. Mindestens 13 Menschen sind bei mutmaßlich islamistischen Anschlägen auf die Gotteshäuser in Indonesien getötet worden. 40 Menschen wurden nach Angaben der Polizei verletzt. Befürchtet wird, dass die Zahl der Opfer noch weiter steigt.

Der islamische Staat (IS) hat inzwischen die Verantwortung für die Attacken übernommen. Der Inselstaat in Südostasien ist mit mehr als 260 Millionen Einwohnern das bevölkerungsreichste muslimische Land der Welt. Mehrfach gab es dort schon Anschläge von Islamisten. Verschiedene Gruppen haben Verbindungen zur IS-Terrormiliz.

Zwei Mädchen, neun und zwölf Jahre alt, sollen für Anschläge benutzt worden sein

Der indonesische Präsident Joko Widodo sagte, die Terroristen hätten Kinder als Selbstmordattentäter benutzt. Nach Angaben der Polizei stammen alle Täter aus einer einzigen Familie. Beteiligt waren Vater, Mutter sowie vier ihrer Kinder. Mindestens zwei der Kinder waren minderjährig – nämlich zwei Mädchen, gerade einmal neun und zwölf Jahre alt. „Die Opfer werden immer noch identifiziert“, sagte Frans Barung Mangera, Sprecher der Polizei von Ost-Java. Nach Angaben der Behörden wurde auch eine vierte Bombe in einer Kirche gefunden, die aber nicht detoniert ist.

Die Anschlagsserie in Indonesiens zweitgrößter Stadt (etwa 2,6 Millionen Einwohner) begann gegen 7.30 Uhr (gegen 1.30 Uhr MESZ). Viele Menschen warteten gerade auf den Beginn des Gottesdienstes – wegen der tropischen Hitze finden die Messen meist früher als in Europa statt.

Die erste Explosion ereignete sich in einer katholischen Kirche namens Santa Maria. Auf dem Video einer Überwachungskamera ist zu erkennen, wie ein Motorrad plötzlich von der Straße abdreht und in eine der Kirchen fährt. Kurz darauf gibt es eine mächtige Explosion. Augenzeugen berichteten von furchtbaren Szenen. Unter den Todesopfern soll auch einer der Attentäter selbst sein. Keine zehn Minuten später gab es weitere Explosionen in einer Kirche, die der Pfingstbewegung angehört, und in einem lutheranischen Gotteshaus.

Auch Söhne der Familie – 16 und 18 Jahre alt – offenbar unter den Attentätern 

Der indonesische Staatschef Widodo besuchte die Tatorte und bestätigte, dass unter den Selbstmord-Attentätern auch eine Frau war, die sich zusammen mit zwei etwa zehn Jahren alten Kindern in die Luft sprengte. Zuvor sei diese an einer Sperre aufgehalten worden. Die anderen Anschläge sollen nach Angaben der Polizei ihr Ehemann sowie zwei Söhne im Alter von 16 und 18 Jahre begangen haben.

Widodo rief seine Landsleute dazu auf, gegen solch „grausame und unmenschliche Terroranschläge“ zusammenzustehen. Die Behörden vermuten, dass die Bombenserie das Werk einer Gruppe mit Verbindungen zum IS ist. Ein Sprecher des indonesischen Geheimdienstes NIA machte die Miliz Jemaat Ansharud Daulah (JAD) dafür verantwortlich. Die JAD habe ursprünglich Anschläge auf die Polizei geplant. „Aber weil die Polizei vorbereitet war, haben sie sich jetzt andere Ziele ausgesucht“, sagte der Sprecher.

Indonesien hat seit mehr als anderthalb Jahrzehnten immer wieder mit islamistischer Gewalt zu tun. Auch Kirchen waren schon mehrfach Ziel von Anschlägen. Auf der Ferieninsel Bali kamen am 12. Oktober 2002 bei einem Anschlag mehr als 200 Menschen ums Leben. Mehr als 85 Prozent der Indonesier sind muslimischen Glaubens. Katholische und protestantische Christen machen etwa zehn Prozent der Bevölkerung aus.

Mehr zum Thema –  Terrormiliz „Islamischer Staat“ bekennt sich zu Kirchen-Anschlägen in Indonesien

(rt deutsch/dpa)

 

 

https://deutsch.rt.com/asien/69796-anschlage-auf-kirchen-in-indonesien-kinder-selbstmordattentater/

Terror in Manchester: Explosion auf Konzert tötete 22 Menschen, darunter auch Kinder

 

Großbritannien wachte heute mit einer Schreckensmeldung auf. Bei einem
Konzert einer der bekanntesten US-Popstars Ariana Grande in Manchester
hat sich offenbar ein Selbstmordattentäter in die Luft gesprengt.

Das Konzert war hauptsächlich von Teenagern und Kindern mit ihren Eltern
besucht worden. Der Mann riss, neben sich selbst, 21 Menschen, darunter
auch Kinder, in den Tod. Fast 60 weitere Menschen wurden verletzt.

Videoaufnahmen unmittelbar nach dem Anschlag zeigen, was sich vor Ort abspielte.
Ein großes Polizeiaufgebot rückt an und Rettungsdienste versorgen Verletzte, die
anschließend in acht verschiedene Krankenhäuser gebracht wurden.

Laut Polizeiangaben waren über 400 Polizisten im Einsatz. „Ich kann bestätigen,
dass der Angreifer in der Manchester Arena starb. Wir glauben, dass der Angreifer
eine improvisierte Sprengvorrichtung trug, die er zum Explodieren brachte, was
diese Gräueltat verursachte“, sagte Polizeichef Ian Hopkins.

Manchester: Angreifer trug selbstgebaute Bombe bei sich und hat nicht überlebt

Der Sprecher der Polizei von Manchester, Ian Hopkins, bestätigt, dass der
Anschlag auf das Konzert von Ariana Grande ein Selbstmordattentäter war.
In seiner Presseerklärung weist er darauf hin, dass der Angreifer die
selbstgebaute Bombe bei sich trug und den Angriff nicht überlebt hat.

Seine Identität ist bisher nicht geklärt.

Terror in London : 2 Tote – Ein Dutzend Schwerverletzte

Den Terroristen reicht ein Auto und ein Messer als Waffe, um dutzende „Ungläubige“
anzugreifen. Unsere Straßen sind schon lange nicht mehr sicher, Herr Erdogan!

Gleichzeitig verschärfen die Verräter in Brüssel unter dem Beifall
der Grüninnen das Waffenrecht, damit wir uns ja nicht verteidigen
können gegen die Abgesandten der „wahren“ Religion.

In einer ersten Stellungnahme zu der Attacke in London spricht Terrorismusexperte
Peter Neumann von der „Handschrift islamistischer Attentäter“.

Auch wenn man derzeit noch keine definitiven Schlüsse ziehen könne, so
trage die Attacke in London doch die Handschrift von Attentätern, die
„vom Islamischen Staat infiltriert sind“, sagte der Terrorismusexperte
Peter Neumann in einer rsten Einschätzung gegenüber dem Nachrichtensender.

Update von 19.11 Uhr

Anzahl der Toten auf 4 gestiegen und 20 Verletzte.

Das ist der Attentäter von London

Quellen :

kurier.at
focus.de