Putin im O-Ton zu der Frage, warum Russland sich stark in Syrien engagiert

von https://www.anti-spiegel.ru

Der russische Präsident Putin fährt demnächst zu einem Staatsbesuch nach Saudi-Arabien und vor dieser Reise hat Putin den arabischen TV-Sendern Al Arabia, Sky News Arabia und RT Arabic ein einstündiges Interview gegeben.

Wie schon bei früheren solchen Interviews werde ich wieder Teile davon übersetzen, die ich als interessant für deutsche Leser einschätze. In diesem ersten Teil geht es um die Frage, warum Russland in Syrien so entschieden eingegriffen hat, nachdem es dem Westen die Kriege gegen den Irak und Libyen mehr oder weniger hat durchgehen lassen.

Beginn der Übersetzung:

Journalist: Als Sie schon mehr als 10 Jahre lang Präsident waren, ereigneten sich im Nahen Osten wirklich harte, dramatische Ereignisse, es wurden die Grundfesten einer Reihe von Staaten erschüttert, die Grundlage des Irak wurde zerstört und Libyen auch. Dieses Schicksal könnte auch andere Staaten erwarten.

Jetzt sehen wir, was für katastrophale Ereignisse in der Arabischen Republik Syrien passiert sind. Und viele Menschen in der arabischen Öffentlichkeit denken, dass Russland seine Rolle in der Region stärken kann. Natürlich wissen Sie, dass unser Kanal RT Arabic auch über die Außenpolitik der Russischen Föderation berichtet. Viele unserer Zuschauer fragen: Warum hat Russland in Syrien eine so entschiedene Haltung eingenommen, aber nicht in Libyen und dem Irak?

Putin: Tatsache ist, dass die Vereinigten Staaten im ersten Fall, wie bekannt ist, unter Umgehung des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen gehandelt haben. Die Vereinigten Staaten hatten kein Mandat, Gewalt gegen den Irak anzuwenden. Russland hat das nicht unterstützt. Russland, Frankreich und Deutschland, wir haben die US-Pläne in Sachen Irak nicht unterstützt. Darüber hinaus haben wir vor den möglichen negativen Folgen gewarnt. Und sie sind genau so eingetroffen.

Und die erste Euphorie über militärische Siege wich schnell der Verzweiflung und dem Pessimismus über die Folgen dieses Sieges. Weil alle staatlichen Strukturen im Irak zerstört wurden und – zumindest in der ersten Phase – keine neuen Strukturen geschaffen wurden. Im Gegenteil, die radikalen Kräfte wurden gestärkt und das, was wir als Terrorismus bezeichnen, hat sich dort entwickelt.

Viele ehemalige Armeeoffiziere und Geheimdienstbeamte von Sadam Hussein haben die Seiten gewechselt, haben sich den Radikalen angeschlossen und mit ihrer Hilfe wurde der IS geschaffen. Das konnte geschehen, weil keiner von denen, die diesen Krieg unterstützt haben, über die Folgen nachgedacht hat.

Wir hoffen sehr, dass sich der Irak heute positiv entwickeln und trotz einiger interner Probleme weiter vorankommen wird. Obwohl es leider immer noch viele Probleme gibt, das wissen wir nur zu gut.

Was Libyen betrifft, so hört das Chaos, das nach der Militäroperation entstanden ist, bisher leider nicht auf. Aber in diesem Fall haben uns unsere westlichen Partner – wie wir sagen, ich weiß nicht, wie das übersetzt wird – „aufgeblasen“. (Anm. d. Übers.: Diese umgangssprachliche russische Formulierung bedeutet vom Sinn her „verarscht“, aber kommt ohne dieses unschöne Wort aus) Russland hat für die entsprechende Resolution des Sicherheitsrates gestimmt. Denn was steht in der Resolution, wenn man sie liest? Die Resolution untersagte Gaddafi den Einsatz von Flugzeugen gegen die Rebellen, aber mit keinem Wort wurden Luftangriffe auf libysches Territorium erlaubt, aber genau das hat der Westen getan. Das bedeutet, dass auch das eine Verletzung der Regeln des UN-Sicherheitsrates war, was in der Praxis passiert ist, war eine Umgehung des UN-Sicherheitsrates. Und was die Folgen sind, wissen wir sehr gut. Dort herrscht immer noch Chaos und eine Flut von Migranten ergießt sich durch Libyen nach Europa, davor hat Gaddafi immer gewarnt: Er hat den Migranten aus Afrika den Weg nach Europa versperrt. Sobald diese „Wand“ weg war, ergoß sich der Strom. Jetzt haben sie in Europa bekommen, wovor sie immer gewarnt wurden. Aber das ist vielleicht nicht einmal das Wichtigste. Das Wichtigste ist, dass das den gesamten Nahen Osten destabilisiert hat.

Was Syrien betrifft, so sind wir nach Syrien gekommen, um die legitime Regierung zu unterstützen, was völkerrechtskonform ist, das möchte ich betonen. Das bedeutet nicht, dass es dort keine internen Probleme gibt, dazu kann ich später noch zwei weitere Worte sagen. Das bedeutet nicht, dass die derzeitige Führung keine Verantwortung für die Situation trägt. Ja, aber das bedeutet nicht, dass wir deshalb terroristischen Organisationen hätten erlauben sollen, Gebiete in Syrien zu erobern und dort quasi-staatliche terroristische Gebilde zu schaffen. Wir konnten nicht zulassen, dass danach ein Strom Militanter von dort in die Länder der ehemaligen Sowjetunion zurück strömen würde, mit denen wir offene Grenzen und keine Visaregelung haben. (Anm. Übers.: In Syrien kämpfen auf Seite der Islamisten nicht nur Ausländer aus arabischen oder europäischen Ländern, sondern auch viele aus muslimischen, ehemaligen Sowjetrepubliken. Die an eine unkontrollierten Rückkehr aus Syrien zu hindern, war immer einer der Hauptgründe für Russlands Eingreifen in Syrien: Russland wollte nicht, dass der islamistische Terror danach aus Syrien nach Russland kommt.) Das konnten wir nicht zulassen. Wir konnten den Militanten nicht erlauben, von dort aus nach Russland zu kommen. Wir haben das bereits erlebt und wir wissen aus den Ereignissen im russischen Nordkaukasus, wozu das führen kann (Anm. d. Übers.: Putin meint den Tschetschenienkrieg, bei dem ebenfalls eingesickerte Islamisten einen blutigen Krieg auf russischem Boden entfesselt haben, Details dazu finden Sie hier) All dies war unsere Motivation, als wir beschlossen haben, der legitimen Regierung zu helfen.

Wir haben nicht nur einfach die legitime Regierung unterstützt. Wir glauben, dass innenpolitische Gegensätze nur mit politischen Mitteln beseitigt werden dürfen und können. Deshalb haben wir – und ich bin sehr froh, dass dies jetzt geschieht – als Beginn des politischen Prozesses auf die Schaffung des sogenannten Verfassungskomitees bestanden. Diese Idee wurde hier geboren, wo wir jetzt sind, in Sotschi, auf dem syrischen Volkskongress, wo verschiedene politische Kräfte aus Opposition und Regierung vertreten waren. Und dann waren sich die Syrer untereinander einig, dass sie ein Verfassungskomittee schaffen wollen, das mit der Arbeit an der Änderung der syrischen Verfassung oder der Ausarbeitung einer neuen Verfassung beginnen sollte. Wir haben auf dem Weg zur Bildung dieses Komitees einen langen Weg zurückgelegt. Jetzt wird es endlich von der Regierung von Präsident Assad und der Opposition gebildet. Ich hoffe, dass es in den kommenden Tagen unter der Schirmherrschaft der UNO seine ersten Schritte in Genf machen wird.

Ende der Übersetzung

https://www.anti-spiegel.ru/2019/putin-im-o-ton-zu-der-frage-warum-russland-sich-stark-in-syrien-engagiert/

GRÜNEN STIFTUNG UNTERSTÜTZT INTERNATIONALEN TERRORISMUS?!

 

Carsten Jahn

Am 04.10.2019 veröffentlicht

Schwere Vorwürfe gegen die Grünen-nahe Heinrich-Böll-Stiftung.

Der mutmaßliche Drahtzieher eines Terroranschlags auf eine israelische Familie soll für einen palästinensischen Partner der Böll-Stiftung arbeiten. Das berichtet die israelische Organisation „NGO Monitor“.

#DieGrünen, #HAMAS, #Israel, #Addameer, #HeinrichBöllStiftung, #Deutschland, #Terrorismus, #Palästina

Link Addameer:
https://www.bild.de/politik/ausland/p…

Link Anschlag Israel:
https://www.n-tv.de/politik/17-jaehri…

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Neues Dekret gegen Terrorfinanzierung: Wer steckt wirklich hinter den Anschlägen?

 

LION Media

Am 13.09.2019 veröffentlicht

Outro Musik: „Eternal“ prod. by El Draco (alle Rechte liegen beim Künstler)

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Alle Strafverfahren zu linksunten.indymedia eingestellt

von https://www.journalistenwatch.com

Linksextremisten, Antifa und Chaoten (Bild: Shutterstock.com/Von Gorb Andr)
Linksextremisten, Antifa und Chaoten (Symbolfoto: Shutterstock.com/Von Gorb Andr)

Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe hat alle elf Strafverfahren im Zusammenhang mit der linksextremistischen Website linksunten.indymedia eingestellt.

Bei den Tatvorwürfen sei es laut der Badischen Zeitung unter anderem um Datenschutzverstöße, Beleidigung und die Bildung einer kriminellen Vereinigung gegangen. Sofern die Staatsanwaltschaft gegen bestimmte Personen ermittelt hat, konnten kein Tatnachweis geführt werden, teilte die  Staatsanwältin Jasmin Curte der Zeitung mit. Zum Teil seien die Verdächtigen auch unbekannt geblieben.

Linksextremes KTS mit 282.000 Euro pro Jahr von der Stadt Freiburg gefördert

Im August 2017 hatte der damalige CDU-Bundesinnenminister Thomas de Maizière die Linksextremisten-Plattform linksunten.indymedia zu einem Verein erklärt und diesen verboten. Das Verbot durch das Bundesministerium des Inneren wurde damit begründet, dass die Plattform sich „gegen die verfassungsmäßige Ordnung“ richtet. Das Verbot 2017 basierte auch auf Erkenntnissen der Verfassungsschutzes. Hausdurchsuchungen folgten, auch im verharmlosend als „autonome Kulturzentrum“ bezeichnetem KTS in Freiburg.

Die Ermittler des LKA Baden-Württemberg beschlagnahmten dort neben Schlagstöcken, Elektroschocker, Zwillen und Butterflymesser auch Datenträger, die teilweise verschlüsselt waren. Darunter eine Festplatte, auf der als Sicherheitskopie Daten von rund 25.000 Freiburger Studenten gespeichert sein sollen. Gefunden wurde sie laut der Zeitung in der Wohnung eines mutmaßlichen Betreibers von linksunten.indymedia, der zugleich als Systemadministrator der „Verfassten Studierendenschaft der Universität Freiburg“ tätig war. Die linkspolitische Studentenvertretung versucht seither gerichtlich zu verhindern, dass die Sicherheitsbehörden die Festplatte entschlüsseln und auswerten. Die KTS wurde im Jahr 2017  mit 282.000 Euro im Jahr von der Stadt Freiburg gefördert.

„linksunten.indymedia wichtigste Medium des gewaltorientierten Linksextremismus“

Der Verfassungsschutz des Landes Nordrhein-Westfalen bezeichnete linksunten.indymedia 2013 als „linksextremes Internetportal“. Der Verfassungsschutzbericht 2016 führt an: „Bei ‚linksunten.indymedia‘ handelt es sich um das inzwischen wichtigste Medium des gewaltorientierten Linksextremismus. Seit Jahren bietet es ein Forum für weitgehend distanzlose Berichte über linksextremistische Agitation und Straftaten. Zudem werden auf ‚linksunten.indymedia‘ immer wieder tatsächliche oder vermeintliche Rechtsextremisten ‚geoutet‘. Im Nachgang hat dies oft Straftaten zu deren Nachteil zur Folge.“

Das Bundesinnenministerium teilte am Freitag auf Anfrage schriftlich mit, man werde zu dem Fall keine Stellung nehmen. „Dies gilt vor dem Hintergrund des laufenden Verfahrens vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig zum Verbot von linksunten.indymedia“, so Sprecher Björn Grünewälder. (SB)

https://www.journalistenwatch.com/2019/09/02/alle-strafverfahren-zu-linksunten-indymedia-eingestellt/

Änderungen im Staatsangehörigkeitsgesetz Deutscher Pass kann nun aberkannt werden

 

Epoch Times Deutsch

Am 10.08.2019 veröffentlicht

Deutsche mit Doppelpass, die sich künftig an Kampfhandlungen von Terroristen beteiligen, verlieren ab sofort die deutsche Staatsangehörigkeit. Mit den nun erfolgten Änderungen im Staatsangehörigkeitsgesetz sind auch Mehr- und Vielehen bei Einbürgerungen eindeutig ausgeschlossen.

Mehr dazu: https://www.epochtimes.de/politik/deu…

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Wir freuen uns über rege Diskussionen, bitte achten Sie dabei auf eine angemessene Form! Danke sehr.

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(c) 2019 Epoch Times

„Europa ist perfekt erpressbar“: Die NATO-Staaten Europas können keinen Schutz vor der Türkei einfordern

Von Kathrin Sumpf

Die Türkei hat nach Angaben des türkischen Außenministers das Flüchtlingsabkommen mit der EU aufgekündigt – wie könnte Europa nun reagieren? Der ungarische Geheimdienstexperte László Földi sagt dazu: „Die Türken drohen damit und sie werden es auch tun. Wir sollten sie unter Druck setzen. Sagen wir ihnen, wir werfen sie aus der NATO.“

 

 

„Die Türkei hat nach Angaben des türkischen Außenministers das Flüchtlingsabkommen mit der EU aufgekündigt“, berichteten die „Finanznachrichten.de“ am 23. Juli. Damit würde die Türkei auf EU-Sanktionen reagieren, die kürzlich gegen die Türkei verhängt wurden. Demnach hätte der türkische Außenminister Mevlüt Çavusoglu am 22. Juli bekannt gegeben, dass „die Türkei den Flüchtlings-Deal mit der EU aufgekündigt hat“, die Türkei wäre nicht mehr bereit, illegal eingereiste Migranten und Flüchtlinge im Rahmen der Rückführungen aufzunehmen. Auch andere Medien berichteten darüber.

Von Ungarn fordert der türkische Botschafter in Budapest ein 90-tägiges Visarecht bis Oktober für den Tourismus und Familienbesuche. Er wiederholt gleichzeitig seine Drohung, das EU-Türkei-Flüchtlingsabkommen sogar ersatzlos zu kündigen, wenn dies nicht gewährt wird.

Der Türkei die NATO-Mitgliedschaft entziehen

László Földi, der ehemalige Director of Operations des ungarischen Geheimdienstes, sieht nur eine Möglichkeit, den aktuellen türkischen Bedrohungen zu begegnen: Mit der Drohung, der Türkei die NATO-Mitgliedschaft zu entziehen.

Was könnte geschehen, wenn die Türkei wahr macht, was sie androhte?

László Földi: „Massen werden sich in Bewegung setzen. Die Türken drohen damit und sie werden es auch tun. Wir sollten sie unter Druck setzen. Sagen wir ihnen, wir werfen sie aus der NATO.“

Er weist darauf hin, dass die Türkei nur einfaches Mitglied der NATO ist und daher den „Verbündeten nur aufgrund der NATO-Charta verpflichtet“ ist. Gleichzeitig ist die Türkei der Staat mit der zweitgrößten Armee der NATO (nach den USA) und macht damit 10 Prozent der gesamten Allianz aus. Die USA stellt 75 Prozent der NATO, die restlichen anderen Staaten 15 Prozent. „Finanziell kommen jedoch 51 Prozent der Gelder von diesem ’15-Prozent-Rest‘, 49 Prozent der finanziellen Mittel bestreiten die USA und die Türkei zusammen.“

Das ist insofern interessant, da diese 15 Prozent nicht ihre Rechte einfordern können, z.B. wenn es um den Schutz Europas geht.“

Was könnte Europa tun? Der Türkei nachgeben?

Europa habe kein Gegengift gegen die Türken, so der Geheimdienstexperte. Das Abkommen der EU mit der Türkei, welches von Kanzlerin Merkel versucht wurde, war der „letzte Strohhalm“ Europas, daher sei sie für diesen Verteidigungsversuch auch nicht zu verurteilen. Jedoch kam es dadurch zu einer Stärkung des türkischen Selbstbewusstseins.

Es gibt für ihn nur eine Möglichkeit, da wieder herauszukommen:

Das ist die Drohung mit dem Entzug der türkischen NATO-Mitgliedschaft. Dadurch würden die Türken von der politischen Weltbühne verschwinden. Doch wir tun das zur Zeit nicht.“

Die Migration hat zwei Strategien – und die Ölstaaten sind beteiligt

László Földi wurde gefragt, ob ihm bekannt sei, wie viele Migranten mittlerweile in Europa sind. Doch die reinen Zahlen sind für ihn nicht so wichtig. Für ihn ist die problematischere Frage: „Kann jemand sagen, wer die Millionen Leute sind? Und so betrachtet, ist die Situation katastrophal.“

Die Politik der offenen Grenzen führt dazu, dass unter den Migranten versteckt auch Terroristen nach Europa einwandern. Sie kämen durchaus auch bequem mit dem Flugzeug. Doch das Problem sei nicht, dass sie auch herfliegen könnten, „sondern dass Tausende muslimische Kämpfer herkamen.“

Kein Terrorismus im klassischen Sinne: Eine Invasion mit zwei Zielen

Für den Geheimdienstexperten ist dies ein Angriff,

eine Invasion, die zwei Ziele hat: Zum ersten, so viele wie möglich gut trainierte muslimische Kämpfer nach Europa zu bringen, deren primäre Aufgabe ist, die lokalen Muslime für sich zu gewinnen. Also diese Muslime der 2. oder 3. Generation aus den ’nicht existenten‘ No-Go-Vierteln.“

Neben dem Entsenden von Soldaten und Terroristen gebe es noch eine weitere Strategie, Europa zu erobern. Dies sei „eine Eroberung auf einem viel friedlicheren Weg.“

Im Hintergrund stehen die Ölstaaten. Diese verweigerten den Flüchtlingen nicht aus dem Grund einen Aufenthalt in ihren Staaten, „weil diese bei ihnen nicht arbeiten könnten“.

Sondern weil sie hier eine Massenbasis brauchen, für die Zeit nach dem Öl. Sie werden sich dann auf Europa verlegen und hier politische Parteien gründen. Diese Migranten werden dann für die islamischen Parteien stimmen und sie in die Parlamente wählen.“

Für die Ölländer sei es eine perfekte Gelegenheit, dass Europa ihre künftigen Wähler einladen würde. Die derzeitigen europäischen Parteien würden unter diesen keine Wähler gewinnen können. Sobald diese Parteien anerkannt und etabliert sind „und die Ölländer haben genug Geld dafür“, würden diese Migranten für keine andere Partei mehr stimmen.

In einigen europäischen Regionen droht ein Bürgerkrieg

„In Vielfalt vereint“, das Motto der EU, meinte bei seiner Gründung etwas ganz anderes. „Vielfalt bedeutete damals Ungarisch oder Französisch, Deutsch oder Russisch.“ Die EU hätte damals nicht bedacht, dass die Scharia in Europa irgendwann eine Rolle spielen könnte.

László Földi befürchtet, dass, wenn sich an der aktuellen Situation nichts ändert, Europa auf einen Bürgerkrieg zugeht. Er sagt:

Ich hoffe, ich liege falsch, aber es wird in einigen Gebieten Europas bürgerkriegsähnliche Konflikte geben.“

Das Problem werde in den No-Go-Areas beginnen, „aus diesen heraus werden gut trainierte und bewaffnete muslimische Kämpfer versuchen, diese Zonen ins Umfeld auszuweiten. Sie werden gegen die einheimische Bevölkerung kämpfen, die versuchen wird, sich dagegen zu wehren. Der Staat wird diesem Problem auf gewöhnlichem Wege nicht begegnen können.“

 

 

https://www.epochtimes.de/politik/europa/europa-ist-perfekt-erpressbar-die-nato-staaten-europas-koennen-keinen-schutz-vor-der-tuerkei-einfordern-a2954703.html

EU-Kommission gesteht ANONYME Finanzierung von Zuwanderern. Ungarn fürchtet Terror-Finanzierung

 

WIMfrei

Am 02.04.2019 veröffentlicht

https://www.kormany.hu/hu/a-kormanysz…. Noch Anfang März berichtete ich wie die ungarische Regierung warnt, dass die namenlosen Bank-Karten gegen Terror und gegen das Geldwäschegesetze verstoßen. Den Vorwurf, dass anonyme Bankkarten illegal sind, dass heißt Bankkarten ohne Namen, das hat die EU-Kommission bei den ganzen Querelen nie bestritten. Jetzt wird ersichtlich, das genau jene Befürchtung der ungarischen Regierung wahr geworden ist. Spätestens seit November muss Merkel der Umstand der anonymen Geldzahlungen auch an Gefährder bekannt sein.
Statt dagegen etwas zu tun, überzieht Merkel jeden mit Sanktionen, der die Armutsmigration kritisiert oder auch nur das Wort Bevölkerungsaustausch in den Mund nimmt. Zum Beispiel: Als direkte Antwort auf die Warnungen aus Ungarn bzgl. der mutmaßlichen Terror-Finanzierung durch namenlose Bank-Karten kündigt Manfred Weber an, volksnahen Parteien die Finanzierung streichen. Manfred Weber ist von der CSU und wird von Merkel als Kommissionspräsident in Stellung gebracht
Wer volksnah ist, also wer für das eigene Volk, für demokratische Prinzipien einsteht, immer mehr durch die EU bestraft werden.
Die Bundesregierung beschimpft die Nähe von Politikern zum Wähler und die Nähe zum Wählerwillen, indem sie den Begriff Populismus als Kampfbegriff gebraucht. Es findet damit eine ganze Bandbreite an Sanktionen und Verfolgung statt.
Diejenigen, die die Terrorfinanzierung in die Öffentlichkeit bringen und anprangern werden von der Bundesregierung mit zahlreichen Maßnahmen gejagt und versucht zum Schweigen zu bringen.

Meine vorangegangenen Videos dazu: https://youtu.be/hPXvYMXmQFE, https://youtu.be/nUlVL69dW58

https://www.hirado.hu/kulfold/kulpoli…

https://www.unzensuriert.at/content/0…

https://www.kormany.hu/hu/a-kormanysz…

https://www.kormany.hu/en/news/it-is-…

http://www.kormany.hu/download/2/32/9…

Das große Jammern der Linksmaden-Verbrecher über Leaks

von https://blog.halle-leaks.de

Komisch, als die Adressen von AfD-Parteitagsbesuchern veröffentlicht wurden, war bei genau den gleichen Linksmaden das große Schweigen ohrenbetäubend… Und damals hatten die Terroristen wirklich Terror als Ziel und auch verwirklicht. So wurde z. B. eine Zahnarztpraxis in Berlin mehrfach Ziel von Angriffen von Linksterroristen, nur weil der betreibende Arzt auf einem AfD-Parteitag war. Dutzende AfD-Sympathisanten wurden nach den Veröffentlichungen durch Linksterroristen zusammengeschlagen. Da weinte keiner dieser jetzt zitierten Linksparasiten. Es sind übrigens die gleichen Maden, welche zu echtem linken Terror wie dem Sprengstoffanschlag in Döbeln auf das AfD-Büro ebenfalls schweigen.

“Demokraten sollen eingeschüchtert werden, die AfD wird verschont“, sagt der parlamentarische Geschäftsführer der Linken Stefan Gebhardt, dessen private Handynummer ebenfalls in den Leaks veörffentlich worden sind. „Für meine Fraktion stelle ich hierzu fest. Wir lassen uns durch solche kriminellen Akte nicht einschüchtern. Offenbar wurde der Hackerangriff mit großem systematischen Aufwand betrieben und offenbar wurden die Zielpersonen sorgfältig ausgewählt.”

Quelle: dubisthalle.de

Es ist auch unverständlich, dass Polit- und Linksparasiten sich über das Doxing aufregen. Es war quasi ihre eigene Erfindung. Hier ist der Aufruf von GEZ-Made Böhmermann:

 

https://video.halle-leaks.de/videos/watch/10a1e487-d14f-40dc-ae4e-7e6f5ccb42fc

 

https://blog.halle-leaks.de/2019/01/das-grosse-jammern-der-linksmaden-verbrecher-ueber-leaks/

Droht Italien zu Silvester ein Religionskrieg?

Indexexpurgatorius's Blog

Islamische Einwanderer der ersten und zweiten Generation, die, ohne Teil der Zellen des Islamischen Staates zu sein, sind bereit, aus eigener Initiative an Silvester gegen Neujahrsfeiern gewaltsam vorzugehen, berichten Geheimdienstkreise.

Die zentrale Leitung der Präventionspolizei des Innenministeriums ist alarmiert und sendete an alle Polizeistationen eine Liste mit Namen, die im nationalen Hoheitsgebiet überwacht werden sollen.
Wir treten langsam in eine „französische“ Situation ein. Wo es unmöglich ist, die islamischen Extremisten zu vertreiben, auch weil sie „Franzosen“ sind. Und es ist auch unmöglich, sie zu kontrollieren, weil sie zu viele sind.

Trotz dessen sind alle Polizisten in Alarmbereitschaft versetzt worden, auch das Militär wurde in Bereitschaft versetzt, Schießbefehl wurde gegeben.
Die Polizei soll sofort Informationen über den Standort der Gefährder erhalten, aus Angst, dass diese am Silvesterabend terroristische Akte durchführen könnten.
„Die Gefahr ist real und wir müssen unser Volk schützen“, wurde Salvini zitiert.

Die Generalprobe fand bereits am 30.12.2018 statt….

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Der Krieg geht weiter

Im Moment fällt es mir aus vielleicht naheliegenden Gründen etwas schwer, weiter zu schreiben, doch der globale Krieg geht weiter und ich bin noch da.

Da die Fronten in Syrien schon seit einiger Zeit trotz des einen oder anderen Scharmützels und der deutschen und europäischen Unterstützung für „zivile Akteure, die sich extremistischen Einflüssen in der Region Idlib entgegenstellen“ – also für Al Kaida und Co – ziemlich ruhig sind und mir die Syrienreise trotz der märchenhaften Großzügigkeit unserer Gastgeber noch schwer im Magen liegt, möchte ich an dieser Stelle lieber erstmal eine Anmerkung zu einer Front am anderen Ende der Welt machen.

In Brasilien hat bekanntlich gerade der auf der rechten Spur kandidierende katholische Hauptmann Jair Bolsonaro die Präsidentschaftswahl gewonnen, zu der der beliebte linke Kandidat Lula von der Arbeitspartei aufgrund von vom globalistischen Establishment veranlassten juristischen Querschüssen nicht antreten durfte. Linke in Brasilien beklagen nun ihre Verfolgung, einen Krieg gegen soziale Bewegungen, kurzum eine Wende des B der BRICS hin zu Totalitarismus, Zionismus und Faschismus. Diese Klagen mögen durchaus zu Recht erfolgen.

Was jedoch seltsam ist, ist, dass globalistische Medien sich heute in die erste Reihe dieser Klagen stellen. So meldete die notorische Hasbara-Lügenschleuder Zeit heute etwa entsetzt, dass Bolsonaro gerade ein „hartes Vorgehen gegen kritische Medien“ angekündigt habe. Der neugewählte Präsident will demnach dafür sorgen, dass Medien wie „Folha de S. Paulo“ zukünftig keine Gelder mehr aus dem von ihm verwalteten 500 Millionen Dollar schweren staatlichen Werbebudget mehr erhalten. Und wie US-Präsident Trump wettere Bolsonaro gegen Fake News.

Da sieht man es, der kritischen Linken in Brasilien geht es unter dem neuen Präsidenten Bolsonaro an den Kragen, ist die unmissverständliche Botschaft: Linke, empört euch! Ins gleiche Horn bläst auch die von Zionisten dominierte staatliche deutsche Märchenschau und fügt dabei empört die Informationn hinzu, dass Bolsonaro schon im Wahlkampf die Debatte der Präsidentschaftskandidaten auf dem Sender Globo „mit Verweis auf seine angeschlagene Gesundheit“ ausgelassen habe. Oh, wie kann er nur, der Bolsonaro! Und international sieht die Berichterstattung in den westlichen Ländern natürlich überall ähnlich aus. Die Botschaft spritzt quasi aus jeder Zeile: Arbeiter, Linke, Progressive, sozial Engagierte und überhaupt gerecht denkende Menschen, vereinigt Euch hinter Folha und Globo gegen Bolsonaro!

Was dabei unter den Tisch fällt, ist, wer oder was Folha und Globo überhaupt sind. Die „Grupo Globo“ ist der größte Medienkonzern Lateinamerikas und befindet sich im Privatbesitz der Milliardärsfamilie Marinho. Bei Folha sieht es ähnlich aus. Hinter Folha steht die einflussreiche Milliardärsfamilie Frias, vertreten im Aufsichtsrat der Grupo Folha durch Aufsichtsratschef Luiz Frias. Und die Familie Frias war eine der führenden Kräfte hinter dem Putsch in Brasilien und der juristischen Verfolgung des linken Ex-Präsidenten und chancenreichen Kandidaten Lula.

Noch Anfang dieses Jahres haben die Brüder Frias gefeiert, Lula abserviert und dafür 2,7 Millarden Dollar kassiert zu haben. Oh, welch Ironie! Und jetzt will die Lügenpresse, dass wir alle uns darüber empören, dass der neue brasilianische Präsident Bolsonaro diesen Halunken den staatlichen Geldhahn abdrehen will, ganz so, als ob sie und ihre Kumpane so etwas ein Erbrecht auf staatliche Milliardensubventionen hätten.

Preisfrage: wer geht den globalistischen Lügenmedien und ihrer Hasbara noch auf den Leim?

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2018/11/05/der-krieg-geht-weiter/