Ganz Damaskus und das Umland sind sicher

 

Der syrischen Armee und ihren Partnern ist es am heutigen Pfingstmontag gelungen, die letzte Tasche von Terroristen in Hajar Aswad und Camp Yarmouk im Süden von Damaskus einzunehmen.

Wie die staatliche syrische Nachrichtenagentur SANA mitteilte, hat das Generalkommando der syrischen Streitkräfte dazu erklärt, dass nun ganz Damaskus und das ganze Damaszener Umland sicher sind.

 

 

Zur Erinnerung: im Herbst 2012 sah die Situation in Damaskus etwa wie folgt aus:

Mehr als fünf Jahre hat der Kampf zur Befreiung von Damaskus und des Damaszener Umlandes von der libanesischen bis zur jordanischen Grenze gedauert und riesige Opfer gefordert, doch heute ist es endlich vollbracht.

Es waren bewegende Momente heute für Syrien:

Nach den dementierten Gerüchten gestern und vorgestern über die Kapitulation der Terrorgruppe ISIS ging heute alles ganz schnell. Kurz nach Mittag hatte Al Masdar News gemeldet, dass die im Süden von Damaskus noch verbliebenen Reste der Terrorgruppe ISIS Hajar Aswad und Camp Yarmouk aufgegeben haben und nach Tadamon geflüchtet seien, und kurz darauf kam dann auch schon die offizielle Nachricht von der vollständigen Befreiung von Damaskus.

Daran, wie es im Kampf gegen den noch in Syrien verbliebenen Terror nun weitergeht, gibt es wenig Zweifel. Von Brigadegeneral Suhail Al Hassan, auch bekannt als der Tiger, wurde gestern bereits berichtet, er sei auf dem Weg nach Daraa.

Dass die dortigen Terroristen die Backen aufblasen, wird ihnen voraussichtlich nichts nützen.

Nachtrag Montag 02:30h: Die USA, in Person von Außenminister Pompeo, haben eine gerade eine 12-Pünkte-Liste vorgetragen, was sie mit ihrem „Exit“ aus dem JCPOA vom Iran wollen.

First, Iran must declare to the IAEA a full account of the prior military dimensions of its nuclear program, and permanently and verifiably abandon such work in perpetuity.

Second, Iran must stop enrichment and never pursue plutonium reprocessing. This includes closing its heavy water reactor.

Third, Iran must also provide the IAEA with unqualified access to all sites throughout the entire country.

Iran must end its proliferation of ballistic missiles and halt further launching or development of nuclear-capable missile systems.

Iran must release all U.S. citizens, as well as citizens of our partners and allies, each of them detained on spurious charges.

Iran must end support to Middle East terrorist groups, including Lebanese Hizballah, Hamas, and the Palestinian Islamic Jihad.

Iran must respect the sovereignty of the Iraqi Government and permit the disarming, demobilization, and reintegration of Shia militias.

Iran must also end its military support for the Houthi militia and work towards a peaceful political settlement in Yemen.

Iran must withdraw all forces under Iranian command throughout the entirety of Syria.

Iran, too, must end support for the Taliban and other terrorists in Afghanistan and the region, and cease harboring senior al-Qaida leaders.

Iran, too, must end the IRG Qods Force’s support for terrorists and militant partners around the world.

And too, Iran must end its threatening behavior against its neighbors – many of whom are U.S. allies. This certainly includes its threats to destroy Israel, and its firing of missiles into Saudi Arabia and the United Arab Emirates. It also includes threats to international shipping and destructive – and destructive cyberattacks.

Das ist formell zwar ein Punkt weniger als die saudische 13-Punkte-Liste an Katar, aber es ist, abgesehen von den darin enthaltenen Fake News, kaum vorstellbar, dass von der US-Liste für den Iran überhaupt etwas substantielles auch nur verhandlungsfähig sein könnte. Totaler Stop der Uran-Anreicherung, iranischer „Truppenabzug“ aus Syrien, Einstellung iranischer Unterstützung für Hisbollah, Hamas und PIJ einstellen, militärischer Unterstützung für Houthis ebenso, iranische Erlaubnis zur Entwaffnung schiitischer Milizen im Irak, und so weiter und so fort. Das läuft auf ein „Iraner müssen aufhören, Iraner zu sein, und sich den USA, Israel und Saudi Arabien vollständig und demütigst unterwerfen hinaus.“ Das wird wohl nichts werden, wie selbst der britische Außenminister Johnson dazu eingestanden hat. Für die EU bedeutet das, dass eine diplomatische Lösung erstmal nicht geben wird und sie im Streit mit den USA Farbe bekennen muss.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2018/05/21/ganz-damaskus-und-das-umland-sind-sicher/

Umsetzung der Vereinbarung zum Abzug von Terroristen aus Dumair hat begonnen

Wie die staatliche syrische Nachrichtenagentur SANA mitteilte, hat am gestrigen Dienstag die Umsetzung der Vereinbarung zur Befriedung des nordöstlich der Hauptstadt Damaskus gelegenen Ortes Dumair begonnen.

Zunächst haben am Dienstag 60 der dortigen Terroristen ihre Waffen abgegeben und sich den Behörden überantwortet, um ihren legalen Status regeln zu lassen. In einem zweiten Schritt ist es dann geplant, rund 1000 Terroristen der insbesondere von Saudi Arabien unterstützten Gruppe „Islam-Armee“ in Richtung Jarabulus nach Nordsyrien zu evakuieren. Zur Befriedung vier anderer Orte in der Ost-Qalamoun-Tasche gibt es inoffiziellen Quellen zufolge auch schon Verhandlungen.

Aus Douma wurde am Dienstag gemeldet, dass dort am Nachmittag Sicherheitsexperten der UNO eingetroffen sind, sodass, falls die UNO-Sicherheitsexperten die Lage in Douma für sicher genug halten, am heutigen Mittwoch die Inspektoren der OPCW dort ihre Arbeit aufnehmen können. Das russische Fernsehen berichtete Tass zufolge am Dienstag außerdem, dass das russische Militär ein Chemielabor und ein Chemikalienlager der Terroristen gefunden haben, wo Stoffe lageterten, die in der Chemiewaffenkonvention verboten seien, weil sie der Herstellung von chemischen Kampfstoffen dienen. Die bis vor wenigen Tagen in Douma herrschenden Terroristen, die sich zunächst Islam-Brigade der FSA und später Islam-Armee nannten, waren dem Parteibuch und anderen aufmerksamen Beobachtern schon im Jahr 2013 als dringend chemiewaffenverdächtig aufgefallen.

Aus der Rastan-Tasche wurde inoffiziell gemeldet, dass Terroristen dort am Dienstag eine Offensive gegen Stellungen der Armee versuchten, die Armee die Angriffe jedoch abwehrte und zur Gegenoffensive überging.

Für den Witz der Woche sorgte der saudische Außenminister Adel al-Jubeir, indem er auf die Forderung der USA nach einer Ablösung für ihre Truppen in Ostsyrien erklärte, selbstverständlich sei Saudi Arabien bereit, Truppen nach Ostsyrien zu entsenden. Im Kleingedruckten zu diesem Angebot an die USA heißt es dann aber, dass die Saudis nur zur Unterstützung der US-Truppen dort bereit sind, nicht jedoch zu ihrer Ablösung. Natürlich wären die Saudis zur Ablösung der US-Besatzungstruppen in Ostsyrien militärisch nicht mal ansatzweise fähig, vom unüberbrückbaren ideologischen Gegensatz des saudischen Wahhabismus zur säkularen YPG ganz zu schweigen.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2018/04/18/umsetzung-der-vereinbarung-zum-abzug-von-terroristen-aus-dumair-hat-begonnen/

NBCs und Bilds Augenzeugin von angeblichem CW-Angriff in Douma dementiert Zeugin gewesen zu sein

Die US-Amerikanerin Deana Lynn aka Diana Jamal el-Deen, #JihadiJulian’s „syrische Augenzeugin“ aus Douma, hat gerade zugegeben, dass ihre und NBCs Behauptungen, sie wäre Zeugin des angeblichen CW-Angriff in Douma, Fake waren.

Man schaue sich an: NBC April 13, 2018 – American witness says chemical attack in Syria was real:

NBC: We spoke to an American who was there. Her relatives hiding in basements when they say chemical weapons started wafting in. Diana Lynn says claims that the attack was staged are lies.

Diana Jamal el-Deen: Some people from the basements started to throw up, others they felt pains, they came out of the basements to find people in the street, almost passing out, trying to go to a medical center…

NBC behauptete am Freitag also, Diana Jamal el-Deen sei Zeugin des angeblichen Chemiewaffenangriffes und vor Ort gewesen, und Diana Jamal el-Deen sagte dazu, Leute in Kellern haben nach dem Chemiewaffenangriff angefangen sich zu übergeben, hätten Schmerzen gehabt, wären fast ohnmächtig geworden und hätten versucht, ins Krankenhaus zu gehen. Am Ende des NBC-Beitrages sagt sie übrigens auf Nachfrage noch sinngemäß, dass sie US-Angriffe auf Syrien befürwortet, um die syrische Regierung zu bestrafen.

Aber jetzt hat sie NPR ein neues Interview gegeben, wo sie was ganz anderes sagt: NPR, April 15, 2018, Douma Evacuee On Syrian Violence:

… There was two days of nonstop bombing. The women and children and the men, they all were staying in basements. The second day, there was a chemical attack which was not near me, but I heard about it. And when I heard about it from some of the young men – they told me what happened because they weren’t staying in the basement with us. They told me not to tell the women so they don’t get hysterical. …

Also, da behauptet sie nun, sie sei von dem Ort des angeblichen Chemiewaffenagriffes weit entfernt in einem Keller gewesen, aber sie habe davon gehört, denn einige junge Männer, die nicht in ihrem Keller waren, hätten es ihr erzählt. Das ist exakt das, was man eine Zeugin vom Hörensagen nennt. Diana Jamal el-Deen hat von irgendwelchen „jungen Männern“ gehört, es habe einen Chemiewaffenangriff gegeben, kann oder will aber nicht mal sagen, wer das gewesen ist, und selbst hat sie überhaupt nichts davon gesehen.

Die zwei von Russland präsentierten Zeugen von der Notaufnahme des Krankenhauses von Douma, die sagten, es habe Verletzte durch Staub und Rauchgas gegeben, aber der angebliche Chemiewaffenangriff sei ein falsches Gerücht gewesen, sind hingegen auf einem Video zu sehen, dass Befürwortern von westlichen Angriffen auf Syrien als Beweismittel dafür dient, es habe einen gegeben. Im Unterschied zu Diana Jamal el-Deen sind die beiden von Russland präsentierten Herren also tatsächliche Zeugen des Geschehens.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2018/04/16/nbcs-und-bilds-augenzeugin-von-angeblichem-cw-angriff-in-douma-dementiert-zeugin-gewesen-zu-sein/

Ost-Ghouta komplett vom Terrorismus befreit

Wie das Generalkommando der syrischen Armee und Streitkräfte gerade mitgeteilt hat, wurden am heutigen Samstag die letzten Terroristen aus der Stadt Douma entfernt.

Ost-Ghouta ist damit komplett vom Terrorismus befreit.

 

 

Gegenwärtig sind dem Generalkommando zufolge Einheiten der Armee damit beschäftigt, Minen auf den Wegen nach Douma wegzuräumen, damit syrische Sicherheitskräfte die Kontrolle über die Stadt übernehmen können.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2018/04/14/ost-ghouta-komplett-vom-terrorismus-befreit/

Ist Großbritannien Teil der terroristischen Infrastruktur?

 

Zum ersten Mal gab die britische Regierung zu, dass sie im Jahr 2011 wahrscheinlich dschihadistische Milizen unterstützt hat. Diese hatten enge Verbindungen zu den Attentätern, die im Mai 2017 den Bombenanschlag in Manchester ausgeführt haben, bei dem 22 Menschen ums Leben kamen.

Auslöser für die jetzige Diskussion ist eine parlamentarische Anfrage an den in London für den Nahen Osten zuständigen Minister Alistair Burt, die dieser am 3. April wie folgt beantwortete:

„Während des Libyen-Konflikts des Jahres 2011 war die britische Regierung im Gespräch mit verschiedensten Libyern, die in den Konflikt, der sich gegen die Streitkräfte des Gaddafi-Regime richtete, involviert waren. Wahrscheinlich waren darunter auch ehemalige Mitglieder der Libyan Islamic Fighting Group und der Märtyrer-Brigade des 17. Februars, die zu dieser Zeit Teil unseres umfassenden Kampfes waren.“[1]

Mark Courtis schreibt im MiddleEasstEye[2], das Eingeständnis der britischen Regierung, dass während des Krieges gegen Libyen Kontakte zu Mitgliedern der LIFG und der Märtyrer-Brigade des 17. Februars bestanden, werfe „grundsätzliche Fragen über die Verbindungen von Großbritannien zum Terrorismus auf“. Es könne die verheerende Schlussfolgerung gezogen werden, dass das Vereinigte Königreich selbst Teil der terroristischen Infrastruktur ist, die eine Bedrohung für die britische Öffentlichkeit darstellt.

Die LIFG war 1995 in Libyen von Afghanistan-Rückkehrern gegründet worden, deren Ziel der Sturz Gaddafis war. Aus der Zeit des Kampfes gegen die Sowjetunion in Afghanistan bestanden enge Verbindungen zu al-Kaida. David Shayler und Annie Machon beschreiben in ihrem Buch „Spione, Lügen und Whistleblower“[3], wie im Jahre 1996 über den Agenten des britischen Inlandgeheimdienstes David Shayler für die Tötung Gaddafis 100.000 £ an LIFG bezahlt wurden, obwohl diese mit Osama bin-Ladens al-Kaida in Verbindung stand. Dies konnte später durch andere investigative Journalisten auch der BBC bestätigt werden. Allerdings wurde bei dem Anschlag der falsche Wagen in die Luft gesprengt und es kamen sieben libysche Zivilisten ums Leben.

Nach der verpatzten Aktion flüchteten viele LIFG-Mitglieder ins Ausland, so auch der Vater des späteren Manchester-Attentäters, Ramadan Abedi, ein wichtiges LIFG-Mitglied. Er bekam in Großbritannien politisches Asyl und nahm seinen Wohnsitz in Manchester.

Insgesamt soll die LIFG in den 1990er Jahren dreimal versucht haben, Gaddafi zu ermorden, bevor die Gruppe 1998 von den Sicherheitskräften des Landes zerschlagen werden konnte. Doch die LIFG löste sich nicht vollständig auf, sondern führte weiterhin Operationen durch, unterhielt ein Büro in London und gab einen Anti-Gaddafi-Newsletter heraus.

Eines ihrer Mitglieder war Anas al-Liby[4], vermutlich Drahtzieher bei den Bombenanschlägen auf die US-Botschaften 1998 in Daressalam und Nairobi. Anfang der neunziger Jahre war al-Liby in den Sudan gezogen und hatte sich Osama bin-Laden angeschlossen. Er bekam 1995 in Großbritannien politisches Asyl und lebte bis zu seiner Flucht im Jahr 2000 ebenfalls in Manchester. Damals kam es zu einer Hausdurchsuchung, bei der umfangreiches al-Kaida-Ausbildungsmaterial sichergestellt wurde. 2001 wurde er vom FBI auf die Liste der meistgesuchten Terroristen gesetzt.

In Manchester lebten dutzende von LIFG-Mitgliedern, darunter auch der Bombenbauspezialist Abd al-Baset Assous, der in Ostlibyen ein Netzwerk aufbaute, das ebenfalls enge Beziehungen mit al-Kaida pflegte. SputnikNews[5] stellt die Frage, ob der Bombenbauer Assous auch die Bomben für den Manchester-Anschlag gebaut haben könnte.

Ab 2001 kam es nicht nur zu einer Annäherung zwischen dem Westen und Libyen, sondern auch zu einer engen Zusammenarbeit insbesondere mit den USA und Großbritannien bei der Bekämpfung des Dschihadismus‘. 2004 wurde zwischen Tony Blair und Gaddafi der sogenannte „Wüstendeal“ (deal in the desert) geschlossen, womit Gaddafi wieder in den Kreis der „Guten“ aufgenommen war. Im selben Jahr lieferten die USA und Großbritannien zwei führende LIFG-Mitglieder, Abdelhakim Belhadsch und Sami al-Saadi, nach Libyen aus.

LIFG-Mitglieder in Großbritannien wurden unter Beobachtung gestellt und 2005 die LIFG offiziell in Großbritannien als terroristische Vereinigung gelistet. Sie galt als eine Vereinigung, die einen „unnachgiebigen islamistischen Staat“ (hardline Islamic state) in der Art aufbauen wollte, wie er auch al-Kaida vorschwebt. Auch das US-Außenministerium war der Meinung, dass Teile der LIFG Osama bin-Laden und al-Kaida loyal gegenüberstehen und hatte die LIFG bereits 2004 als terroristische Vereinigung eingestuft.

Doch laut dem damaligen britischen Premierminister David Cameron hatte sich 2011 dies alles geändert: „Die LIFG war ein Verbündeter von al-Kaida. Sie ist es nicht mehr und hat sich von der Vereinigung losgesagt.“ Was die Gründe für diesen plötzlichen Gesinnungswandel gewesen sein sollen, sagte Cameron allerdings nicht.

2011 war das Jahr des großen Verrats. Im Nachhinein wird klar, dass die USA und Großbritannien immer nur auf eine günstige Gelegenheit gewartet hatten, Gaddafi zu stürzen.

Im folgenden Nato-Krieg gegen Libyen hatte Großbritannien zusammen mit Frankreich und den USA die Führungsrolle inne. Dabei sollten Dschihadisten die Bodentruppen stellen. So wie in Afghanistan al-Kaida von den USA und deren Verbündeten ausgerüstet und finanziert worden war, sollte es jetzt die LIFG sein, die in Libyen die Drecksarbeit übernahm und gegen Gaddafi in den Dschihad zog.

Laut MiddleEastEye verfolgte die britische Regierung eine „Open-Door“-Politik, die es libyschen Exilanten und Libyern mit britischem Pass auch dann erlaubte, zur Teilnahme am Krieg gegen Gaddafi nach Libyen auszureisen, wenn sie in Großbritannien wegen Terrorismusverdachts überwacht wurden. Darunter waren vor allem LIFG-Mitglieder, die meisten von ihnen aus Manchester. Es hieß, der Einsatz und die Unterstützung ehemaliger LIFG-Mitglieder 2011 in Libyen durch die britische Regierung sei ein „recht offenes Geheimnis“[6] gewesen. Moazzam Begg, ehemaliger Guantanamo-Häftling und für die Menschenrechtsgruppe CAGE 2011 in Libyen unterwegs.

„Zweifellos durften die gleichen Personen, die in Großbritannien aufgrund von Beweisen, die Gaddafi zur Verfügung gestellt hatte, eingesperrt und überwacht wurden, später Großbritannien verlassen, um den Kampf gegen ihn anzuführen.“

Viele LIFG-Kämpfer nahmen 2011 Führungspositionen beim Nationalen Übergangsrat (National Transitional Council / NTC) ein, der bereits Ende Februar 2011 gegründet worden war und im September 2011 von vielen Staaten als einzige offizielle Vertretung Libyens anerkannt wurde. Die an den Kämpfen in Libyen beteiligten Nato-Mitglieder kooperierten eng mit ihm.

Ein LIFG-Kämpfer, der zu seiner Zeit in Birmingham strengen Überwachungsmaßnahmen ausgesetzt war, wurde später in Libyen zum Sicherheitschef der Übergangsregierung ernannt, der für die Sicherheitsvorkehrungen bei Besuchen ausländischer Staatsgäste verantwortlich war. Ganz zu schweigen vom al-Kaida-Mann Abdelhakim Belhadsch, auch Emir der LIFG genannt, der ab März 2011 dem Nationalen Sicherheitsrat angehörte. Er wurde Kommandant der Militärregierung in Tripolis und Vorsitzender der Watan-Partei. Nach dem Sturz Gaddafi wurde er in Libyen schnell zum Millionär, dem inzwischen eine ganze Flugzeugflotte (Wings Aviation Company) gehört.

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http://derwaechter.net/uk-terror

Thüringer Regierung hat ein Problem: Sprengstoff bei Träger des Thüringer Demokratiepreises gefunden

Epoch Times

Die rot-rot-grüne Landesregierung in Thüringen gerät wegen des Umgangs mit polizeilichen Ermittlungen massiv unter Druck. Am vergangenen Dienstag hatte die Polizei in Rudolstadt bei Hausdurchsuchungen große Mengen Chemikalien und Sprengstoff sichergestellt. Pikant: Einer der Verdächtigen ist Träger des Thüringer Demokratiepreises und gehörte zur linken Antifa-Szene des Freistaats.

„Die bisher vorliegenden Erkenntnisse legen den Schluss nah, dass der Pressesprecher eines von der Ramelow-Regierung ausgezeichneten Bündnisses Sprengstoffanschläge vorbereitete“, sagte Mike Mohring, Landesvorsitzender der Thüringer CDU und Fraktionschef im dortigen Landtag, der „Welt am Sonntag“.

Das tagelange, geradezu dröhnende Schweigen der kompletten Landesregierung dazu ist mehr als befremdlich.“

Noch am Freitag hatte der Staatsschutz beim LKA Thüringen erklärt, man sehe „keine Anzeichen für einen politischen Hintergrund“ und würde nicht ermitteln. Am Samstag erklärte das LKA, man werde die Ermittlungen jetzt übernehmen.

„Dass bei einem politisch äußerst umtriebigen lokalen Akteur kein politischer Hintergrund erkennbar sein soll, ist abenteuerlich“, erklärte Mohring weiter. Das Thema gehöre „umgehend in den Landtag“.

Thüringer Innenminister weist Vorwürfe zurück

Gegenüber der „Welt am Sonntag“ wies der Thüringer Innenminister Georg Maier (SPD) die Vorwürfe zurück. „Wir nehmen diesen Vorfall ausgesprochen ernst. Nach den ersten Berichten, die mir vorgelegt wurden, war ich sehr alarmiert, weil die Dimension der sichergestellten Chemikalien gewaltig ist“, räumte Maier ein.

Die Ermittler der Kreisinspektion Saalfeld hätten sich von Anfang an mit dem LKA ausgetauscht.

Einen politisch motivierten Hintergrund will Maier nicht ausschließen. „Wir haben es in Thüringen sehr viel mit rechtsextremer Gewalt zu tun, aber die Eskalation linksextremer Gewalt beim G20-Gipfel in Hamburg hat gezeigt, dass es auch auf dieser Seite des Spektrums ein gefährliches Potenzial gibt“, erklärte er derselben Zeitung. Er halte es aber auch „für nicht ausgeschlossen, dass die Ermittlungen in ein kleinkriminelles Milieu führen könnten“.

Am kommenden Dienstag soll die Affäre im Landtag in Erfurt verhandelt werden.

CDU verlangt Aufklärung, Grünen warten ab, Linke ist entsetzt

Die CDU verlangt Aufklärung und will unter anderem wissen, in welchem Umfang der Staatsschutz beim LKA in die Ermittlungen eingebunden wurde. Laut „Thüringer Gesetz über die Organisation der Polizei“ ist eine Übernahme durch das LKA unter anderem bei Straftaten erforderlich, wenn der Verdacht auf „besondere Gefährlichkeit“ oder Staatsschutzkriminalität besteht.

Die an der Regierung beteiligten Grünen wollen die Ermittlungen der Polizei zunächst abwarten. Ihr Fraktionschef Dirk Adams erwartet aber, dass die Landesregierung in der nächsten Sitzung des Innenausschusses über den Fall berichtet, „damit wir alles erfahren können“.

Ins Visier der Opposition gerät jetzt auch eine Linken-Abgeordnete, die einen der Verdächtigen persönlich kennen soll. „Der Fall hat mich entsetzt“, sagte sie der Zeitung. Die Anwendung von Gewalt „widerspricht völlig meinen Vorstellungen vom Zusammenleben“.

Sie bedaure es sehr, dass nun auch die Arbeit eines Bürgerbündnisses diskreditiert werde, welches große Verdienste im Kampf gegen Rechtsextremismus habe. (dts)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/landesregierung-in-thueringen-nach-sprengstofffunden-unter-druck-a2377262.html

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Al Kaida nimmt ISIS-Tasche südöstlich von Idlib ein

Nachdem es am Montag noch so ausgesehen hat, als würde die Terrorgruppe ISIS das von ihr beherrschte Gebiet im Südosten der Idlib-Tasche zu Lasten der Terrorgruppe Al Kaida und ihrer Partner ausweiten können, hat die ISIS-Gruppe dort am Dienstag kapituliert und sich Al Kaida ergeben.

Al Kaida und Partner haben diese ISIS-Tasche damit vollständig eingenommen.

Was aus den mehreren Hundert ISIS-Terroristen, die sich Al Kaida ergeben haben, anschließend geworden ist, scheint nicht genau bekannt zu sein. Es gibt sowohl Gerüchte, diese ISIS-Terroristen würden nun für Al Kaida kämpfen als auch Gerüchte, Al Kaida habe sie nach der Gefangennahme exekutiert. Weiterhin gibt es Gerüchte, dass Al Kaida in einigen Dörfern der Provinz Idlib mit einer Revolte konfrontiert ist, die dadurch ausgelöst worden sein könnte, dass Al Kaida drei LKWs beladen mit Kanistern voll mit Chlor herangeschafft haben soll, um damit mutmaßlich eine neue False-Flag-Inszenierung unter dem Stichwort „Giftgas“ durchzuführen.

Im Bezirk Afrin ganz im Nordwesten Syriens haben die Türkei und ihre unter FSA-Flagge kämpfende Jihadi-Lakaien am Dienstag offenbar drei weitere Dörfer von kurdischen Separatisten der YPG erobert.

Auf der internationalen Ebene sind gestern zu den anhaltenden Spannungen zwischen der Türkei und den USA sowie der Türkei und Zypern nochmal verschärfte Spannungen zwischen der Türkei und Griechenland hinzugekommen. Immer mehr NATO- und EU-Staaten scheinen mit der Türkei also immer schwereren Streit zu haben.

Während US-Außenminister Tillerson mit kritischen öffentlichen Bemerkungen den Zwist mit der Türkei weiter anheizte, drohte der türkische Außenminister zwischenzeitlich öffentlich mit der Schließung der wichtigsten NATO-Militärbasen in der Türkei.

PS: Interest ist es zu sehen, dass führende Zionisten wie Herzliya-Absolvent Seth Frantzman sich angesichts dieser Lage optimistisch geben, was die derzeitigen Reisen hoher US-amerikanischer Regierungsvertreter (Rex Tillerson, H.R. McMaster, Brett McGurk) durch den nahen Osten angeht. Da stellt sich die Frage, ob diese Zionisten da selbst dran glauben, oder ob das bitterer Sarkasmus ist. In einer Woche wird man da vielleicht mehr wissen, denn wenn man gut hinschaut wie die Reaktionen sind, falls die Türkei noch deutlichere Schritte zum Ausstieg aus der NATO unternehmen sollte. Sollten sie geschockt sein, würde das darauf hindeuten, dass ihr derzeit demonstrativ zur Schau gestellter Optimismus nicht nur gespielt ist.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2018/02/14/al-kaida-nimmt-isis-tasche-suedoestlich-von-idlib-ein/

Syrische Armee nimmt weitere Dörfer im Südosten der Provinz Idlib ein

Die syrische Armee hat am heutigen Montag im Kampf gegen die Terrorgruppe Al Kaida im Südosten der Provinz Idlib rund ein Dutzend weiterer Dörfer eingenommen.

Unter den eingenommenen Dörfern waren auch die vier Dörfer an der östlichen Flanke der vorrückenden Front, zu denen es gestern bereits Gerüchte gab, dass Einwohner dort die syrische Flagge gehisst haben sollen. Ansonsten lässt die auf folgender Karte dargestellte jüngste Entwciklung vermuten, dass Al Kaida und Konsorten die direkte Straße von Sinjar nach Abu Dhuhur noch recht entschlossen blockieren, und die syrische Armee diese Al-Kaida-Kräfte deshalb erstmal westlich und östlich umgeht.

Von den beiden vorstehenden Flankenpositionen sind es nicht mal mehr zehn Kilometer bis zur Terroristenhochburg Abu Dhuhur. Dort hat die Terrorgruppe Al Kaida inoffiziellen Parteibuch-Informationen zufolge ihr regionales Hauptquartier, dem auch ein größeres Feldlazarett angeschlossen sein soll, das wie üblich über Organisationen wie SAMS, UOSSM und anderen Al-Kaida-Kumpanen von westlichen Steuergeldern bezahlt werden dürfte.

So dürfte es sich angesichts der mittlerweile kurz vor Abu Dhuhur stehenden syrischen Armee auch erklären, dass westliche Massenmedien jetzt ihre kaputte Schallplatte „das letzte Hospital“ wieder auflegen und vor großen Flüchtlingsströmen warnen, falls die syrische Armee die Terrorgruppe Al Kaida in der Provinz Idlib besiegen sollte. Wenn die syrische Armee Abu Dhuhour in den nächsten Tagen noch näher kommt, ist wie gewohnt damit zu rechnen, dass die westlichen Massenmedien ihre anti-syrische Propagandakampagne zur Unterstützung von Al Kaida und Konsorten weiter hochfahren.

Tatsächlich scheint die Lage hingegen so auszusehen, dass es im ganzen Südosten der von Al-Kaida-Terroristen beherrschten Provinz Idlib nur noch sehr wenige Zivilisten gibt. Ein Video, das von einem Spion der Armee in Abu Dhuhur stammen soll, zeigt etwa eine nahezu menschenleere Szene.

Ähnliche Bilder gab es zuvor auch aus Sinjar. Und nachdem die syrische Armee Sinjar gestern eingenommen hat, zeigen aktuelle Bilder aus Sinjar auch eine vom Terror ziemlich verwüstete und reichlich menschenleere Stadt:

 

 

Das sah bei der Befreiung des von Al-Kaida-Terroristen beherrschten Ostens der Stadt Aleppo vor einem Jahr auch so aus und auf dem Land ist es ähnlich. Wenn die Terroristen die Macht übernehmen, flüchten die meisten Menschen entweder sofort oder nach und nach vor der brutalen Willkürherrschaft der Terrorbanden. Erst nach der Befreiung und Sicherung der Gebiete durch die syrische Armee kommen die Menschen wieder zurück, sodass dann die Terror- und Kriegsschäden allmählich beseitigt werden, die oft stark beschädigte Infrastruktur wieder instand gesetzt wird und sich die Orte allmählich wieder mit mehr Leben füllen.

 

 

Die Siege der syrischen Armee bedeuten, anders als von der Lügenpropaganda der sogenannten „westlichen Wertegemeinschaft“ behauptet, nicht mehr Flüchtlinge, sondern dass zahlreiche Flüchtlinge endlich nach Hause zurückkehren können. Angaben der UNO zufolge sind beispielsweise allein im ersten Halbjahr 2017 eine halbe Million Flüchtlinge in die von der syrischen Armee vom Terrorismus befreiten Gebiete Syriens zurückgekehrt.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2018/01/08/syrische-armee-nimmt-weitere-doerfer-im-suedosten-der-provinz-idlib-ein/

160 Kilometer Grenze unter syrisch-irakischer Kontrolle

 

Wie das Militärmedienzentrum am heutigen Montag mitteilte, haben Kräfte der syrischen und irakischen Regierung und ihre Partner die Kontrolle über die komplette Grenze zwischen Al Qaim bis kurz vor Al Waleed gewonnen.

Auf einer zur Nachricht gehörenden Karte kann man sehen, dass die gemeinsam unter Kontrolle gebrachte syrisch-irakische Grenzlinie inzwischen 160 Kilometer lang ist – gelb umrandet das in den letzten Wochen und Tagen eingenommene Gebiet:

Das israelische Vorhaben, NATO-Truppen und von den USA unterstützte sowie andere Terrorgruppen dazu einzusetzen, eine direkte syrisch-irakische Verbindung zu verhindern, sieht damit zunehmend unrealistisch aus.

Ansonsten wurde vom Kampf gegen die Terrorgruppe ISIS heute inoffiziell gemeldet, dass die Tigerkräfte der syrischen Armee in einer Entfernung vom Euphrat von Mayadin aus rund 30 Kilometer in Richtung Al Bukamal – bis etwa westlich des Ortes Salihiyah – vorgerückt seien.

Was den Kampf gegen die Terrorgruppe Al Kaida im Nordwesten Syriens angeht, so bestätigte die staatliche syrische Nachrichtenagentur heute offiziell, dass die Armee im Nordosten der Provinz Hama den Ort Abu al-Gher eingenommen hat. Inoffiziellen Berichten zufolge hat die Armee im Nordosten der Provinz Hama heute auch die Orte Douma and Rabiyah eingenommen. Da geht es also Stück für Stück voran.

Übrigens, was die große Weltpolitik angeht, so findet gegenwärtig die diesjährige UN-Klimaschutzkonferenz in Bonn statt. Dabei geht es um die Problematik, dass von der menschlichen Industriegesellschaft massenhaft freigesetzes Kohlendioxid zu einer Erwärmung der Erde zu führen scheint, die damit einhergehende These, dass dies in Summe negative Folgen haben wird, und deshalb der Kohlendioxidausstoß begrenzt werden muss. Da die Klima- und Erderwärmungsfolgenwissenschaft nicht nur fanatische, sondern auch geradezu religiöse Züge angenommen hat, wollen wir dem hier im Parteibuch natürlich nicht widersprechen.

Aber gerade die Klimafolgenwissenschaft ist im globalen Maßstab natürlich auch jeweils eine Frage der Perspektive. Wenn also etwa in Russland durch eine globale Erderwärmung riesige bislang permanent gefrorene Bodenflächen auftauen und damit für die Landwirtschaft zur Verfügung stehen, was Russland dabei hilft, beim Getreide eine Rekordernte nach der anderen einzufahren, dann kann man das beispielsweise für gut halten, weil es dadurch mehr zu essen auf der Welt gibt, oder für schlecht halten, weil es die zur Unterwerfung Russlands verfolgte westliche Sanktionspolitik unterminiert. Und bezogen auf Deutschland kann man es etwa so sehen, dass, wenn das Klima wärmer wird, es eher eine gute Sache ist, weil dann weniger Heizaufwand anfällt, oder es eher eine schlechte Sache ist, weil es dadurch manchmal heftiger regnet, und die deutschen Machthaber zu unfähig oder zu geizig sind, die deutsche Kanalisation und Entwässerungstechnik entsprechend anzupassen.

Wie dem auch sei und wie man es auch sieht, die staatliche deutsche Tagesschau hat da die passende Antwort. Wenn die deutschen nasse Füße bekommen, weil die Kanalisation zu schwach für den Regen ist, dann ist daran natürlich nicht die deutsche Politik schuld, sondern China und Indien. Man lese und staune:

CO2-Ausstoß steigt erstmals wieder an

Der weltweite CO2-Ausstoß steigt einer wissenschaftlichen Studie zufolge in diesem Jahr erstmal wieder an – um etwa zwei Prozent. Vor allem China und Indien bereiten den Forschern Sorgen.

… Die Analyse zeigt: Vor allem in China steigt der Ausstoß – ebenfalls nach einer dreijährigen Pause – wieder an, und zwar um 3,5 Prozent. Da China mittlerweile mit Abstand die größten Mengen an Klimagasen erzeugt (28 Prozent), ist das die Hauptursache für den weltweiten Anstieg. Aber auch in Indien stieg der Wert um zwei Prozent. In der EU stagniert er praktisch (-0,2 Prozent), in den USA sinkt er nur geringfügig (-0,4 Prozent). Diese geringen Verbesserungen reichen nicht aus, um den Gesamtausstoß stabil zu halten. …

Damit die staatliche deutsche Hetzpropaganda gegen China und Indien bei Klimajüngern auch funktioniert, lässt sie ein paar klitzekleine Fakten zum CO2-Ausstoß weg. Um es kurz zu machen, seien hier nur etwa die Daten zum CO2-Ausstoß pro Kopf 2015 aus der Wikipedia erwähnt:

CO2-Emmission pro Kopf USA: 16,1 Tonnen.
CO2-Emmission pro Kopf Deutschland: 9,6 Tonnen.
CO2-Emmission pro Kopf China: 7,7 Tonnen.
CO2-Emmission pro Kopf Indien: 1,9 Tonnen.

China und Indien sollen also Schuld daran sein, wenn Deutsche nach starkem Regen nasse Füße bekommen? So muss es sein, denn so kann man es schließlich dem deutschen Wahrheitsmedium schlechthin entnehmen. Und wer sich nun fragt, woher Medienverdrossenheit und Klimaskepsis kommen, der muss auch nicht länger suchen.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/11/13/160-kilometer-grenze-unter-syrisch-irakischer-kontrolle/