Antifa-Aufklärung. Terrorzellen, Auftraggeber, Verbindungen bis in den Bundestag.

 

Remstal Rebell

Am 19.11.2019 veröffentlicht

Totalitär – Faschistisch – Terrorgruppen Antifa mit deren Auftraggebern bis in die Autonomen Verbindungen hinunter. Wenn Argumente fehlen kommt die Keule. Linksextreme Plattformen verbreiten Hass und Hetze welche dann autonom umgesetzt werden.

Assad wirft Europa Unterstützung von Terroristen vor

© Sputnik / Alexey Druschinin

von https://de.sputniknews.com

Syriens Präsident Baschar Assad hat in einem Interview mit dem Fernsehsender RT Europa der Unterstützung von Terroristen und der Angst vor Flüchtlingen bezichtigt und dies als doppelzüngige Haltung eingestuft.

Beim Konflikt seien mehrere Millionen Menschen aus Syrien in die Türkei geflüchtet, unter ihnen hätten sich auch Extremisten befinden mögen, so Assad. Europa habe Angst vor dem türkischen Präsidenten Tayyip Erdogan und brauche ihn zugleich, damit verhindert werde, dass die Flüchtlinge weiter nach Westen kommen würden, sagte Assad.

Am Gefährlichsten für Europa ist es, den Terrorismus in Syrien zu unterstützen.(…) Das ist Doppelzüngigkeit: Wieso fürchten Sie sich vor diesen mehreren Millionen, von denen die meisten gemäßigt sind. Nur einzelne Terroristen gehören dazu. Wieso unterstützen Sie diese Terroristen direkt?“, so Assad.

In Syrien dauert seit 2011 ein bewaffneter Konflikt an. Russland, der Iran und die Türkei haben sich als Garanten der Waffenruhe in den Regelungsprozess eingeschaltet. In diesem Zeitraum hat es Syrien faktisch vermocht, die Terroristen zu besiegen und eine politische Regelung, die Rückführung der Flüchtlinge und den Wiederaufbau der im Krieg zerstörten Infrastruktur einzuleiten. Es wurde ein Verfassungskomitee gebildet, in dem auch die Opposition vertreten ist. Die erste Sitzung des Komitees hat am 30. Oktober in Genf stattgefunden.

ls/sb

https://de.sputniknews.com/politik/20191109325969477-assad-europa-unterstuetzung-terroristen/

Tall Abyad: YPG hält Zivilisten für legitime Ziele in Nordsyrien

Von  NEX24
(Screenshot/TRT)Ein Gastbeitrag von Nabi Yücel

In der syrischen Stadt Tall Abyad an der Grenze zur Türkei sind mindestens 20 Menschen bei einer Autobombenexplosion ums Leben gekommen. 30 weitere sollen zum Teil schwer verletzt sein. Die Explosion fand mitten in der belebten Markstraße statt, ganze Häuserfronten wurden durch die Detonation in Mitleidenschaft gezogen.

„Nach ersten Erkenntnissen wurden bei der Explosion in der nordöstlichen Stadt 13 Zivilisten getötet und etwa 20 weitere verletzt“, hieß es in einer Erklärung des türkischen Verteidigungsministeriums am frühen Samstag. Die Explosion habe sich auf einem Marktplatz ereignet.

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https://nex24.news/2019/11/tall-abyad-ypg-haelt-zivilisten-fuer-legitime-ziele-in-nordsyrien/

 

 

Kommentar: Wie gelang Baghdadi über YPG-kontrolliertes Gebiet nach Idlib?

News Special 24

Ein Gastkommentar von Nabi Yücel

Der „Kalif“ der Terrororganisation „Islamischer Staat“, Abu Bakr al-Baghdadi, ist nach Angaben von US-Präsident Donald Trump bei einem Einsatz von US-Spezialkräften getötet worden. Überraschenderweise aber nicht im Osten Syriens, sondern in der Rebellenhochburg Idlib im Nordwesten.

Schon acht Mal wurde der Kalif der IS, Abu Bakr al-Baghdadi, getötet. Aber heute Wissen wir es genauer, der US-Präsident hat uns aufgeklärt. Er wurde laut US-Präsident Trump von den Delta Force gestellt, al-Baghdadi sprengte sich jedoch samt Frauen und Kindern selbst in die Luft.

Das russische Verteidigungsministerium erklärte kurz danach, man habe keine gesicherten Erkenntnisse darüber, dass es sich bei dem Toten um al-Baghdadi handelt.

US-Präsident Trump bedankte sich jedenfalls in seiner Rede recht herzlich, nicht nur bei den Streitkräften der 1st SFOD-D, auch genannt Delta Force, die die Operation ausgeführt haben soll, sondern auch bei den eingesetzten Spürhunden. Offenbar galt der Dank nicht diesen Spürhunden, sondern anderen…

Ursprünglichen Post anzeigen 619 weitere Wörter

Türkei: 26 Jahre nach Yavi-Massaker der PKK mit 33 Toten

Von NEX24
(Screenshot/TRT)

Erzurum (aa) – Die Hinterbliebenen des schrecklichen Yavi-Massakers von 1993 haben auch dieses Jahr an die Opfer gedacht.

Am 25. Oktober 1993 verübte die Terrororganisation PKK im Stadtteil Yavi der osttürkischen Stadt Erzurum einen Anschlag, bei dem 33 Zivilisten, darunter auch fünf Kinder, getötet wurden.

Die PKK überfiel an diesem Abend mit Schnellfeuerwaffen ein Kaffeehaus der Nachbarschaft, in der sich die Anwohner versammelt hatten, um im Fernsehen die Nachrichten zu schauen. Außer den 33 Toten wurden auch mindestens 50 Menschen verletzt.

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https://nex24.news/2019/10/tuerkei-26-jahre-nach-yavi-massaker-der-pkk-mit-33-toten/

Schweden gerät außer Kontrolle

Unbenanntes Design(881)
Die Statistiken in Schweden sprechen eine deutliche Sprache. Das Land gerät immer mehr außer Kontrolle. Bombenanschläge, Terror, Vergewaltigungen, brennende Autos, marodierende Banden, Angriffe mit Waffen und eine überforderte Polizei zeichnen ein Bild des Horrors in dem einst so beschaulichen Land Schweden. Laut Polizeistatistiken gab es im ersten Halbjahr 2019 120 Bombenanschläge in Schweden. Allein in Uppsala, einer malerischen schwedischen Universitätsstadt, fühlen sich 80% der Mädchen im Stadtzentrum nicht mehr sicher. Beinahe jeden Tag werden Frauen oder Mädchen vergewaltigt oder eine Vergewaltigung versucht.

Der Führer der größten Oppositionspartei, Ulf Kristersson, schrieb kürzlich in einem Artikel in einer schwedischen Tageszeitung: „Löfven (Regierungschef), Du hast die Kontrolle über Schweden verloren.“ Löfven könne einige der größten Probleme Schwedens nicht lösen, kritisierte Kristersson. Recht und Ordnung seien bedroht. Alleine im vergangenen Jahr gab es 306 Schießereien, 45 Menschen wurden dabei erschossen. Nach Angaben der Polizei hat sich die Zahl der Toten durch Erschießen seit 2014 verdoppelt. Im gleichen Zeitraum hat sich die Zahl der Menschen, die sexuell missbraucht wurden, verdreifacht.

Kristersson fordert konkrete Reformen, doch die Regierung lehne dies ab. Gleichzeitig herrsche eine Integrationskrise. Über die Hälfte aller Arbeitslosen sei außerhalb Schwedens geboren. Viele in Schweden geborene Kinder würden kaum schwedisch sprechen. Auch hier wurden Reformen gefordert, die die Regierung ablehnte, so Kristerrson. Integration und Einwanderung seien eng miteinander verbunden. Daher sei eine langfristige und strenge Einwanderungspolitik erforderlich. Vorübergehende Aufenthaltserlaubnisse und Anforderungen an die finanzielle Selbstversorgung müssten die Hauptregel sein, so die Forderung des Oppositionsführers.

Der Mainstream in Schweden ist sich der Probleme im Land bewusst. Die Kritik ist besonders bedeutsam, weil sie von den moderaten Parteien kommt. Kristerrson scheint im Gegensatz zur derzeitigen Regierung die Realität Schwedens erkannt zu haben. Eine Realität ist, dass der Terrorismus inzwischen überall in Schweden eine Bedrohung darstellt, auch in kleineren Kommunen. Die Unsicherheit hat dazu geführt, dass die Nachfrage nach Sicherheitskräften und anderen Sicherheitsdiensten dramatisch gestiegen ist. Private Unternehmen und Kommunen bitten darum, mehr private Sicherheitskräfte einzustellen, da die Polizei offenbar überfordert ist, oder wie in Deutschland, nicht entsprechend gegen die Migranten vorgehen darf. Auch die EU steht auf der Kippe – lesen Sie hier. 

https://www.watergate.tv/schweden-geraet-ausser-kontrolle/

Kommentar: Warum wollen Türkei-Kritiker die Klagen der Christen in Nordsyrien nicht hören?

(Foto: tccb)

Die seit 40 Jahren anhaltenden Angriffe auf die Türkei durch die Terrororganisation PKK und ihren diversen Dreibuchstaben-Ablegern zeigen, dass die alte Weisheit über die Kriegsführung nicht mehr gelten. War es noch Guerilla-Taktik, mit der die PKK den Kampf gegen die türkische Staatsmacht führte, ist es heute ein asymmetrischer Guerillakampf, der nicht nur in die Städte getragen, sondern auch an den Außengrenzen ausgefochten wird. Dennoch beharrt die Türkei weiterhin, den Konflikt im In- wie auch Ausland als „Operation“ gegen Terrororganisationen zu bezeichnen.

Seit sich die kurdischen Volksverteidigungseinheit YPG während des syrischen Bürgerkrieges in weiten Teilen Nordsyriens entlang der türkischen Grenze festgesetzt haben, sieht die Türkei darin ein eklatantes Sicherheitsrisiko. Dieses Sicherheitsrisiko führte bereits in den 90er Jahren dazu, dass die Türkei gegenüber dem syrischen Staat zum Schluss militärische Gewalt androhte. Damals, 1998, konnte unter Vermittlung Ägyptens und Russlands der damalige Regimeführer Hafiz al-Assad (Vater von Baschar al-Assad) dazu überredet werden, mit der Türkei das Abkommen von Adana zu unterzeichnen. Das Ergebnis war, dass die Terroranschläge in den Folgejahren rapide abnahm, der Anführer der Terrororganisation PKK, Abdullah Öcalan, aus Syrien hinausgewiesen wurde und schlussendlich in Kenia vom türkischen Nachrichtendienst MIT gefasst und in die Türkei überführt werden konnte. Die Türkei, USA und Europa stufen die PKK wie auch ihren syrischen Ableger YPG auch gegenwärtig als Terrororganisation ein.

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https://nex24.news/2019/10/kommentar-warum-wollen-tuerkei-kritiker-die-klagen-der-christen-in-nordsyrien-nicht-hoeren/

Versehentlicher Übersetzungsfehler: Aus „Terroristen“ wurde „Kurden“

Von NEX24
(Archivfoto: tccb)

Kayseri – Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hielt am Samstag eine Rede in der zentralanatolischen Stadt Kayseri und äußerte sich unter anderem zu der Anti-Terror-Offensive „Friedensquelle“ der türkischen Streitkräfte im Norden Syriens gegen den IS und dem syrischen Arm der Terrororganisation PKK, die YPG.

Erdogan sagte, dass die Türkei nach der mit den USA vereinbarten fünftägigen Waffenruhe ihre Militäroffensive dort weiterführen werde, wo sie aufgehört habe, falls die YPG bis zu dem Zeitpunkt die Sicherheitszone nicht verlassen haben sollte.

„In der Minute, wo die 120 Stunden enden, werden wir dort weitermachen die Köpfe der Terroristen zu zerquetschen, wo wir aufgehört haben“

Aufgrund eines kleinen Übersetzungsfehlers titelten Medien in Deutschland leider jedoch „Mitten im Waffenstillstand droht Erdogan, die Köpfe der Kurden zu zerquetschen“.

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https://nex24.news/2019/10/versehentlicher-uebersetzungsfehler-aus-terroristen-wurde-kurden/

X22 Report 17.10.2019 – Die Panik ist echt, Nahost-Plan perfekt ausgeführt, 17, Zufall – 1998b

 

Qlobal-Change

Am 18.10.2019 veröffentlicht

Artikel: https://qlobal-change.blogspot.com/20…
US Original: https://youtu.be/51Q1G5jd0Dw

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Trotz Waffenruhe in Nordsyrien: YPG führt Angriffe fort

Von NEX24
(Beispielfoto: Screenshot)

Ankara – Trotz des angekündigten Waffenstillstands in Nordsyrien habe der syrische Arm der Terrororganisation PKK, die YPG, ihre Angriffe fortgeführt, so das türkische Verteidigungsministerium.

In den vergangenen 36 Stunden habe es 14 Angriffe der YPG gegeben, teilte das Ministerium am Samstag auf Twitter mit. Demnach fanden 12 der Angriffe in Ras al-Ayn und jeweils ein Angriff in Tal Abyad und einer in Tall Tamr statt.

Am Donnerstag einigten sich der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan und der US-amerikanische Vizepräsident Mike Pence mit sofortiger Wirkung auf eine fünftägige Waffenruhe in Nordsyrien um den kurdischen Separatisten (YPG) den Rückzug aus dem Grenzgebiet zu ermöglichen.

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https://nex24.news/2019/10/trotz-waffenruhe-in-nordsyrien-ypg-fuehrt-angriffe-fort/

Linksfraktionsvize Dagdelen fordert: Erdogans Konten in der EU beschlagnahmen

(Archivfoto: Screenshot/Phoenix)

Die stellvertretende Linksfraktionsvorsitzende Sevim Dagdelen hat die Bundesregierung aufgefordert, wegen der türkischen Militäroffensive in Nordsyrien persönliche Strafmaßnahmen gegen Präsident Recep Tayyip Erdogan einzuleiten.

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https://nex24.news/2019/10/linksfraktionsvize-dagdelen-fordert-erdogans-konten-in-der-eu-beschlagnahmen/