Die Grünen – Die Mentalität der Grünen

Eigentlich müßte man der Theodor-Heuss-Stiftung danken für ihre Wahl von Daniel Cohn-Bendit zum diesjährigen Träger ihres Preises. Damit hat die Stiftung unbeabsichtigt eine Grenze überschritten und eine Debatte zum Leben gebracht, die inzwischen nicht nur die pädophilen Strömungen bei den Grünen in der 1980er Jahren zum Thema hat, sondern generell die Ansichten über Sexualität dieser Partei und wie sie diese zum Politikum macht.

„Die verstörenden Sex-Fantasien der Grünen Jugend“ – so betitelte Alexander Kissler seine Kolumne am 10. September 2013 in Focus-Online und schrieb: „Hinter den Fantasien vom besseren Leben für alle verbirgt sich jedoch die Herrschaft von Gesetz und Sex, Quote und Umerziehung. Und Pädophilie ist sogar Anlaß für einen müden Witz.“

Am 15. September 2013 druckte die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung den Artikel von Christian Füller, der einige Wochen davor von der taz in letzter Minute abgelehnt wurde. Füller schreibt: „Wieso nahmen Grüne die offen pädophile Propaganda widerspruchslos an? … Weil die Grünen Gläubige sind. Sie glauben fest an die Moral der grünen Kirche von der Bewahrung der Schöpfung, der ehrlichen Politik und einer besseren, grünen Welt.“ Dieser Glaube, so Füller, ist bestimmend für die Mentalität der Grünen: „Die grüne Ideologie steht nicht in Parteiprogrammen: Sie steckt bis heute in den Köpfen der Parteigänger.“ „Selbstbestimmte Sexualität und Kritik an der patriarchalen Gesellschaft waren unsere Themen damals“, sagen jene, die den Aufbruch gegen die verkapselte Post-NS-Gesellschaft wagten.

Radikales Umbauprojekt der Gesellschaft

Wie drückt sich diese Ideologie konkret aus? Die Debatte um die Pädophilie in den achtziger Jahren brachte manche dazu, nachzuforschen, was die Grünen sonst noch so parat haben und entdeckten manches. Einige Beispiele:

Bundestagsabgeordneter Hans-Christian Ströbele und Grüne Jugend wollen Inzestverbot aufheben. Grüne Jugend will Ehe abschaffen, Mehr-Eltern-Adoption (im Grunde eine Form der Polygamie) einführen, Drogen liberalisieren, die Zweigeschlechtlichkeit überwinden (kein Scherz). Grüne wollen Ehegesetz für homosexuelle Paare öffnen, Nahrungsvorschriften einführen, Abtreibung völlig liberalisieren und entkriminalisieren, Entsprechend der „Gender Mainstreaming“-Ideologie Kinder indoktrinieren und Ehegattensplitting abschaffen. Das alles zusammen ergibt ein radikales Umbauprojekt der Gesellschaft.

Die Grünen hatten etwa 30 Jahre lang so etwas wie Narrenfreiheit und meinten, daß sich niemand um die irrsinnigen politischen Visionen mancher Untergliederungen, vor allem der Grünen Jugend, kümmern würde. Nun ist der deutschen Öffentlichkeit klar geworden, welche Kloaken menschlicher Dekadenz sich in dieser Partei unbeschwert entfalten konnten, und sie ist entsetzt. Bündnis90/Die Grünen sind in den Umfragewerten inzwischen auf ihre Stammwählerschaft geschrumpft.

„Die Pädagogok der Neuen Linken“

Nun fragt man sich: Was ist in den Genen dieser Partei angelegt, das solche abstruse politische Visionen zum Leben bringt?

Eine Erklärung gibt das Buch „Die Pädagogik der Neuen Linken“ von Wolfgang Brezinka. Das Buch erschien 1972, ist aber immer noch aktuell und gerade im Hinblick auf die Debatte der letzten Monate äußerst interessant zu lesen. Sein Interesse galt vor allem den pädagogischen Theorien, die im Zuge der 1968er-Revolution entstanden und in den siebziger Jahren in die Praxis umgesetzt worden sind. Doch die ersten Kapitel behandeln die Ideologie, die Mentalität und die Entstehung der Neuen Linken, also der Vorgänger der Grünen. Leider können hier nur sehr wenige Zitate wiedergegeben werden.

Brezinka schreibt: „Als Quelle aller Übel wurde die Autorität verketzert. Weltanschauliche Bindungen galten als überholt. Das Ethos des Dienstes an der Gemeinschaft erschien als Bedrohung der Freiheit. Das Kritisieren wurde als wichtigstes Mittel zur Vermeidung neuer Knechtschaft ausgegeben. (…) In dieser Situation hat die Neue Linke den Kampf um die Macht aufgenommen.“

Gefühl der Unfehlbarkeit

Die systematische Kritik an den „Strukturen“ begünstigte nicht nur die Selbstgerechtigkeit, sondern auch eine Myopie für die eingehenden schwachen Seiten: Man hielt sich für unfehlbar in jeglicher Hinsicht. Kritik an Strömungen innerhalb der Partei konnte sich kaum entwickeln. Das galt Anfang der achtziger Jahre für die Pädophilen, heute gilt das für Leute wie Ströbele oder die Grüne Jugend.

Eine Bewegung mit solchen Einstellungen konnte nach Ansicht von Wolfgang Brezinka gedeihen, weil die bürgerliche Gesellschaft ihre Abwehrmechanismen verloren hatte: „Eine Gesellschaft, deren Mitglieder in erster Linie mit der Verfolgung ihrer wirtschaftlichen Interessen beschäftigt sind, besitzt wenig moralische Reserven, um sich in Krisenzeiten politisch behaupten zu können. Sie gewöhnt sich damit daran, selbstzufrieden dahinzuleben, die Gefahr zu verharmlosen und darauf zu bauen, daß politisch auch in Zukunft das bloße Hindurchwurschteln genügen wird.“ Das ist heute genauso der Fall wie 1972.

Den Grünen ist heute insbesondere diese Eigenschaft zum Verhängnis geworden: „Die Neue Linke ist eine Protestbewegung gegen die Industriegesellschaft, die aus dem romantischen Glauben an die Utopie ‘neuer Menschen’ in einer vollkommen ‘herrschaftsfreien Gesellschaft’ lebt.“

Mitgefühl für Tiere, Mitleidlosigkeit gegenüber dem menschlichen Embryo

Dieser Utopismus war die Grundlage für die Akzeptanz und sogar Förderung der Pädophilie in den eigenen Reihen – heute ist das beispielsweise für den Inzest der Fall. Man hielt es nicht für möglich, daß Gruppierungen, die die Geburt des „neuen Menschen“ anstrebten, böse Absichten haben könnten. Brezinka beschreibt diese Haltung folgendermaßen: „Sie ist eine weltliche Erweckungsbewegung, vergleichbar religiösen Sekten, die ihre vermeintlich gute Gesinnung auch den Menschen aufzudrängen versuchen.“ Stichwörter: Abschaffung der Ehe, Überwindung der Zweigeschlechtlichkeit, Veggie-Day.

Brezinka hat 1972 auf die Widersprüche der Neuen Linken hingewiesen, die heute die Grünen kennzeichnen: „Es finden sich neben naiv-fortschrittsgläubigen auch sehr pessimistische Aussagen über die Natur und die Zukunftsfähigkeit des Menschen.“ Die Grünen sind voll des Mitleids für die Tiere, die nicht „artgerecht“ leben und wollen ihnen alle möglichen „Rechte“ geben. Gleichzeitig sind sie für eine radikale Liberalisierung der Abtreibung, und ihre gesamte Umweltpolitik geht von der Vorstellung des Menschen als Raubtier aus. Brezinka: „Die Deutung unserer gesellschaftlichen Situation reicht von einseitig übertriebenen Schilderungen tatsächlich vorhandener Schattenseiten, aus denen echte Sorge um wirkliche Menschen spricht, bis zur totalen Verneinung alles Vorhandenen, zur Verachtung des Menschen, wie sie sind, zum Haß auf jegliche Ordnung, zur Lust an der Zerstörung, an der Anarchie.“

Wie will die Neue Linke das alles verändern: „Erziehung und Umerziehung sollen also vorwiegend dazu dienen, die Menschen ihrer Kultur zu entfremden, sie von den Bindungen an die Normen ihrer Gesellschaft zu ‘befreien’“. Zu diesem Zweck sollten Schulen, Universitäten, Medien und der Kulturbetrieb erobert werden.

Den Menschen zu seinem „Glück“ zwingen

Weil man die Schöpfung des „Neuen Menschen“ anstrebt, haben die Grünen überhaupt kein Problem, die Liberalisierung von Inzest und die Abschaffung der Ehe, das Sonntagsfahren und Süßigkeiten verbieten oder den Veggie-Day – nur in der Oberfläche widersprüchliche Forderungen – gleichzeitig zu fordern. Der Mensch muß eben zu seinem Glück gezwungen werden – so die grüne Anthropologie.

Die Grünen haben schon viel Macht für das Erreichen ihrer Ziele ansammeln können. Unsere Aufgabe ist es, sie anzuhalten, bevor es nicht mehr möglich ist.

 

 

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M55fd4af815c.0.html

Schmuddelgrün

Schmuddelgrün

Von Michael Paulwitz

Daniel Cohn-Bendit in der französischen Literatursendung „Apostrophes“ 1982: Mit Pädophilie gegen die Bürgerliche Moral Screenshot: Youtube/JF

Die eigene schmierige Vergangenheit holt die Grünen auf ihrem scheinbar unaufhaltsamen Höhenflug ein. Die Welle der Empörung, die die Verleihung des ehedem renommierten Theodor-Heuss-Preises an den Über-Grünen Daniel Cohn-Bendit ausgelöst hat, lenkt den Blick auf den wunden Punkt der Überflieger-Partei: ihre Anfänge als Sammelsurium radikallinker Ideologen und Sektierer, die angetreten waren, um Staat und Gesellschaft grundstürzend zu verändern, indem sie abseitige und extremistische Ideen mit gefälliger ökologisch-pazifistischer Verpackung in die Mitte der Gesellschaft einschleusten.

Weiterdenkende grüne Führungsfiguren wie Winfried Kretschmann, der als erster grüner Ministerpräsident mit Landesvater-Charme als Beispiel für das Gelingen dieser Unterjubelungsstrategie steht, haben die Falle erkannt. Kretschmanns Forderung, die Grünen müßten die Rolle der Pädophilen-Lobby in ihren Anfangszeiten „aufarbeiten“, ist vor diesem Hintergrund zu lesen: Wer als grüner Saubermann und Kümmerer den Anspruch erhebt, Land und Staat zu regieren und dafür um Mehrheiten in der vielbeschworenen „Mitte“ werben muß, der hat ein Interesse daran, die unappetitlichen Kapitel der eigenen Ursprünge ein für allemal für erledigt zu erklären, abzuheften und ad acta zu legen.

Mit Broschüren und Flugblätter für eine „Entkriminalisierung“

So kompliziert, wie Winfried Kretschmann glauben machen will, wäre eine solche Vergangenheitsbewältigung nicht. Das Raunen des grünen Ministerpräsidenten, man brauche dazu erst mal „ausreichend Quellen“, ist eine Nebelkerze: Auch frei zugängliche Belege sind reichlich vorhanden – ein Blick in die elektronischen Archive des Deutschen Bundestages genügt, um zutage zu fördern, wie sich die Grünen im Bundestag für eine „Entkriminalisierung“ pädophiler sexueller Beziehungen zwischen Erwachsenen und Minderjährigen einsetzten. Broschüren, Parteiprogramme und Flugblätter der Grünen-Bundespartei und verschiedener Landesverbände aus jener Zeit sind voll von gleichartigen Forderungen – auch aus den Reihen von Winfried Kretschmanns Südwest-Grünen.

Und Volker Beck, der mit seinem – wie er heute behauptet: verfälschten und nicht-autorisierten – Beitrag für das Sammelwerk „Der pädosexuelle Komplex“ 1988 ein pseudojuristisches Pädophilen-Manifest vorgelegt hatte, steht mit seiner Karriere nicht nur für die frühe Scharnierfunktion der Grünen zwischen Pädophilenszene, Homosexuellenlobby und Politik, sondern amtiert nach wie vor unangefochten als Grünen-Vorstandsmitglied und Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion seiner Partei im Deutschen Bundestag.

Mit „Sexualaufklärung“ gegen die bürgerliche Gesellschaft

Schon wegen dieser personellen Kontinuitäten sind das keine längst abgetanen Jugendsünden einer mittlerweilen honorigen und mehrheitsfähigen Partei, auch wenn die Grünen seit den neunziger Jahren auf direkte programmatische und parlamentarische Vorstöße zur „Befreiung“ Pädophiler aus gesetzlichen und gesellschaftlichen Zwängen verzichten. In Vorfeldorganisationen wie der „Humanistischen Union“ sitzen Spitzengrüne und notorische Pädophilenlobbyisten nach wie vor einträchtig nebeneinander.

Und dem ideologischen Erbe der Achtundsechziger, die Politisierung der Sexualität und die Sexualisierung der Politik als Mittel zur Gesellschaftsveränderung einzusetzen, sind die Grünen ohnehin treu geblieben. Nur daß sie nicht mehr die „sexuelle Revolution“ ausrufen, um die als „repressiv“ denunzierte bürgerliche Moral und insbesondere das Feindbild der bürgerlichen Familie zu beseitigen; heute heißt das „Sexualaufklärung“, gern auch schon im Kindergarten und bei Grundschülern, ohne den Kleinen irgendwelche Details zu ersparen, und am besten noch mit freundlicher Mitwirkung von Organisationen der Homosexuellenlobby – man kann den Nachwuchs ja nicht früh genug auf Linie bringen.

Eine Entzauberung des grünen Scheinriesen ist nötig

Derlei Indoktrination wird dadurch nicht harmloser, daß sie im Zuge der vorauseilenden allgemeinen Ergrünung inzwischen auch aus allen anderen Richtungen hingenommen oder gar gefördert wird. Wo der Mensch konsequent auf seine sogenannte „sexuelle Identität“ reduziert wird, wo sich eine ins Absurde überdrehte Gleichstellungspolitik zwanghaft mit der Privilegierung aller möglichen Randgruppen und exotischer Minderheiten befaßt, werden im Zuge der Auflösung aller Bindungen irgendwann auch die Pädophilen ihr ungestörtes Plätzchen finden. An der Schleifung des Inzestverbots arbeiten sich grünlinke Sexualpolitiker, nebenbei bemerkt, auch schon seit längerem ab.

Es gäbe also einiges zu bewältigen bei den Grünen. Und damit sind keineswegs vordringlich die lahmen Ausreden eines Daniel Cohn-Bendit gemeint, der seine pädophilen Tiraden von Anno 1975 heute als „provokative Fiktionen“ abtun möchte. Es geht ja nicht nur um Cohn-Bendit. Auf eine Distanzierung Volker Becks von seiner Pädophilenlobbyarbeit in den Achtzigern wird man allerdings ebenso vergeblich weiter warten wie auf den Beginn der von Kretschmann eingeforderten „Aufarbeitung“ der schmuddeligen grünen Frühzeit. Nähme man sie ernsthaft in Angriff, müßte man bald genug eingestehen, daß die ideologisch gefestigten Kader der Partei eine ganz andere Agenda verfolgen als das naive grünwählende Fußvolk der Bionade-Bourgeoisie. Wer den grünen Scheinriesen entzaubern will, muß genau da ansetzen.

 

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5dceda08912.0.html

Die Grünen – die Pädophilenpartei

4_1

Die graue Eminenz der Grünen Cohn-Bendit mußte sich in seinem polnischen Hotel Ende April vor einem gewaltbereiten Mob verstecken. In der Öffentlichkeit wird Daniel Cohn-Bendit jedes Mal wegen seiner Äußerungen zu seinen pädophilen Neigungen gejagt. Dies ist neu.

Cohn-Bendit, der einst als Chef der Rebellion galt, ruft bei den Menschen und besonders bei den jüngeren Generationen, Ekel und Empörung hervor. Cohn-Bendits Rebellion war einfach der Traum aller Spießbürger, die er einst kritisiert hat und zu denen er heute selbst gehört. Anstatt von Sex mit Kindern zu träumen, hätte er lieber an eine bessere Welt für Kinder denken sollen. Diese hätte Deutschland gerade gut gebraucht.

Mit seinem Buch „Der Große Basar“ hat Daniel Cohn Bendit strategisch nicht gut gehandelt. In Polen ist er Ende April von dem polnischen Regisseur Grzegors Braun wegen Pädophilie angezeigt worden. Die rote Karte hat ihn erwischt. Manche Beobachter sind der Meinung, dass es ihm gefällt, wieder in allen Medien zu stehen: «Er ist narzistisch und genießt es, wieder der Mittelpunkt zu sein.» Mit ihm droht der Partei der Grünen und einer breiten Palette von Politikern die Diskreditierung.

Theodor-Heuss-Preis. Alles begann mit der Vergabe des Theodor-Heuss-Preises an Daniel Cohn-Bendit am 20. April. Diese Auszeichnung ist für Personen gedacht, die für Gesellschaft und Politik besondere Arbeit geleistet haben. Der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Andreas Voßkuhle, lehnte es ab, an der Zeremonie teilzunehmen. Aus seiner Pressestelle verlautete: „Der Präsident kann schriftliche Reden über Sex zwischen Erwachsenen und Kindern nicht mit dem Gerichtshof verknüpfen.“ Viele Politiker aus den Reihen der SPD und der Grünen finden Ausreden für diese Politiker aus der Generation der 68er : „Wir verstehen, dass diese Generation eine besondere Vergangenheit hat.“ Aber am Tag der Preisverleihung an Daniel Cohn-Bendit standen wütende Demonstranten vor der Theodor-Heuss-Stiftung. Dass Daniel Cohn-Bendit nun doch Theodor-Heuss-Preisträger 2013 geworden ist, gefällt vielen nicht. Es irritiert ein Volk extrem, das seit Ende des Krieges endlich seine Identität wiederhaben möchte. Der CDU-Fraktionschef Peter Hauk erzählte, dass Cohn-Bendit in einem Video aus dem Jahr 1982 über ein „wahnsinnig erotisches Spiel“ mit einem fünfjährigen Mädchen schwärmt. Peter Hauk folgerte: „Man muss davon ausgehen, dass er auch Täter war.“ Der Christdemokrat, der seine Einladung zur Preisverleihung nicht wahrgenommen hat, fügte hinzu: „Ein Pädophiler ist nicht preiswürdig.“

Angriff aus der Öffentlichkeit. Kurz vor seiner Reise nach Polen war Daniel Cohn-Bendit am 25. April Gast von Ärzte ohne Grenzen in Berlin. Der Termin fand im Roten Rathaus statt. Dort stellte ein Mann offen die Frage: „Wie ist es möglich, dass Ärzte ohne Grenzen einen Mann einlädt, der sich selbst als Kinderschänder darstellt, und wie können wir uns vorstellen, dass Ärzte ohne Grenzen humanitäre Verbrechen gegen Kinder unterstützt?“ Der sichtlich verärgerte Veranstalter reagierte mit den Worten, dass er die Passage aus dem Buch perfekt kenne und dass Cohn-Bendit hier sei, weil er eine Position der Grünen verteidige, die von Interesse sei. Am 28. April war Daniel Cohn-Bendit Gast beim Berliner Ensemble. Er saß mit Vertretern des Cicero Magazin auf einer Bühne. Ein Mann erklomm die Bühne und begann Passagen aus dem „Großen Basar“ vorzulesen, wobei er mit dem Finger Richtung Cohn-Bendit zeigte. Der Druck ist zu groß geworden. Der Grünen-Europaabgeordnete Daniel Cohn-Bendit hat angekündigt, auf den Deutsch-Französischen Medienpreis zu verzichten.

Polen. Am 26. April hat Daniel Cohn-Bendit an einem Symposium an der Universität Breslau teilgenommen. Dieses Mal zeigte sich der deutsch-französische Europaabgeordnete lieber nicht bei der Konferenz und ließ sich wegen Krankheit abmelden. Laut polnischen Demonstranten blieb er lieber im Hotel. In Polen sind die Familien-Ideen der Europäischen Union nicht erwünscht. Die Welt der Kinder ist dort heilig. Die polnischen Demonstranten waren gekommen, um mehr als zu reden. Der polnische Regisseur Grzegors Braun, der durch einen Film über Lech Walesa bekannt geworden ist, hatte gerade erst von Cohn-Bendits erotischen und sexuellen Geschichten mit Kindern erfahren. Infolgedessen zeigte der Regisseur Daniel Cohn-Bendit wegen Pädophilie an.

Partei der Geilen. Die Heinrich-Böll-Stiftung, die als Herz der Geschichte der grünen Bewegung gilt, besitzt Archivmaterialien über Daniel Cohn-Bendit. Auch andere Archive mit Informationen über Stellungnahmen von anderen Grünen-Politikern zur Pädophilie sollten dort lagern. Gerade Volker Beck, der 1998 bis 2002 im Fraktionsvorstand Koordinator für den Arbeitskreis Innen, Recht, Frauen, Jugend und Petitionen war und seit 2005 menschenrechtspolitischer Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen ist, hat vor seiner großen politischen Karriere an dem Buch Der pädosexuelle Komplex, hgg. von Angelo Leopardi. Mit Beiträgen von Volker Beck u.a. Berlin, Frankfurt 1988 mitgeschrieben. Dort soll er geschrieben haben: „Eine Entkriminalisierung der Pädosexualität ist angesichts des jetzigen Zustandes ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich… Vorgeschlagen wird hier als langfristiges Ziel…, die ‚Schutz’-Altersgrenze zu überdenken und eine Strafabsehensklausel einzuführen.“ (S.266)

Obwohl Daniel Cohn-Bendit sagt, dass er Forschern und Journalisten keine Recherchen zu seinem Buch verbietet, hat die Heinrich-Böll-Stiftung eine ausdrückliche Aufforderung aus dem EU-Büro von Cohn-Bendit erhalten, den Inhalt seiner Archive nicht zur Verfügung zu stellen. Diese Archive sind für die Öffentlichkeit, Wissenschaftler und Journalisten über insgesamt 60 Jahre bis 2031 geschlossen. Das passt nicht zu jemandem, der scharf Meinungsfreiheit fordert. Mehrere Inhalte, die mit Pädophilie verlinkt sind, sollen auch Cohn-Bendits Unterschrift tragen. Das Buch „Der Große Basar“ ist nicht das einzige explosive Element. In der Frankfurter Linken-Zeitschrift „Pflasterstrand“, wo Daniel Cohn-Bendit den Inhalt kontrolliert, sind explizite Texte zu finden. Das Erbe von Cohn-Bendit scheint gut inspiriert zu sein. Schon im Sommer 2012 wollte die Grüne Jugend von Augsburg Sex unter Geschwistern erlauben. Die Partei der Grünen riskiert dabei, die Partei der grauen Geilen und Geier zu werden und das Ende der Piratenpartei erleben.

 

 

http://german.ruvr.ru/2013_05_03/Die-Grunen-die-Padophilenpartei/

Voßkuhle lehnt Rede für Cohn-Bendit ab

Der Präsident des Bundesverfassungsgerichtes, Andreas Voßkuhle, wird nicht die Festrede für den Grünen-Politiker Daniel Cohn-Bendit halten. Dieser habe sich „in nicht unproblematischer Weise zur Sexualität zwischen Erwachsenen und Kindern“ geäußert, hieß es zur Begründung. Voßkuhle sollte ursprünglich die Laudatio zur Verleihung des Theodor-Heuss-Preises am 20. April halten. Zum Zeitpunkt seiner Zusage wußte er noch nicht, wer Preisträger sein wird.

Cohn-Bendit hatte 1975 einen Aufsatz im Buch „Der große Basar“ veröffentlicht, in dem er seine Erfahrungen als Kindererzieher in einem alternativen Kinderladen schilderte. Dort hieß es unter anderem: „Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen.“

„Da hat man mich der ‘Perversion’ beschuldigt“

Und an anderer Stelle: „Es ist mir mehrmals passiert, daß einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. (…) Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt. Da hat man mich der ‘Perversion’ beschuldigt.“

Später entschuldigte sich Cohn-Bendit für den Text. In einem Gespräch mit dem Spiegel bezeichnete er diesen als „großen Fehler“. Die Leiterin des Kuratoriums, Gesine Schwan, lehnte eine Aberkennung des Preises ab. „Die aktuell erneut vorgebrachten Vorwürfe des Mißbrauchs von Kindern hält die Stiftung für unbegründet und ehrenrührig“, berichtet die Deutscher Presseagentur. (FA)

 

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M52c05fc1a87.0.html

 

 

Hosenschlitz-Bendit wird von den Höchsten des BRD-Regimes für Perversion und Pädophilie geehrt

cohn-bendit_TV_kindersex

Daniel Cohn-Bendit, der Hosenschlitz-Jude, 1982 im französischen Fernsehen: „Die Sexualität eines Kindes ist etwas phantastisches, wenn ein Kind von fünf Jahren beginnt, sich auszuziehen.“

 

„Die perversen LINKEN ließen möglicherweise sogar ihre Kinder von Daniel Cohn-Bendit schänden,  weil er Jude und dekadent ist. Juden, Dekadenz und Kinderschändungen waren nicht nur damals  das politisch-korrekte Anti-Nazi-Wahrzeichen der kranken Linken, sondern ist es weithin auch heute noch,“ sagte kürzlich ein ehemaliger Ortsvorsitzender der SPD im Stuttgarter Raum.  Anders ist es nicht zu erklären, dass Hosenschlitz-Bendit eine der höchsten BRD-Ehrungen zuteil  wird, die das System zu vergeben hat. Von Merkel wurde die Verleihung des Theodor-Heuss-Preises übrigens vorgeschlagen.

Im April 1982 gab Daniel Cohn-Bendit in der französischen TV-Senderung „Apostrophes“ zum Besten,  wie sexuell aufregend der Umgang mit einem vier bis fünfjährigen Kind ist. Obendrein warb er für  die Vernichtung der Jugend durch Drogensucht. In dieser Sendung sagte Cohn-Bendit unter dem  lachenden Beifall der Lobby-Moderatoren: „Die Sexualität eines Kindes ist etwas phantastisches,  wenn ein Kind von fünf Jahren beginnt, sich auszuziehen. Ich wasche ihnen den Poppo ab, ich kitzle sie.“

Die Franzosen haben Cohn-Bendit dann die Bürgerrechte aberkannt. Macht nichts, denn die BRD ehrt ihn ja  mit dem Theodor Heuss Preis. Kinderschändung durch einen Promi-Juden gilt in der BRD  für viele Dekadente als etwas Heiliges,  so wie die Erzählung vom lieben St. Holokaust, weil viele Juden den Heiligen  Holokaust eben so innig lieben, wie wir von Ruth Klüger erfahren haben: „I love the Holocaust“, sagen sie im Taumel der  Holo-Liebesgefühle. Warum auch nicht, bringt ja was ein.

Cohn-Bendit erhält TheodorHeuss Preis

Stuttgart (dpa/lsw) – Die Theodor Heuss Stiftung ehrt den Grünen-Politiker und Publizisten Daniel  Cohn-Bendit für seine Bereitschaft, «immer wieder auf Veränderungen einzugehen». Der 67 Jahre  alte Europaabgeordnete besteche als Ideengeber, teilte die Stiftung am Mittwoch in Stuttgart mit.  Es gelinge ihm, «stets neue Wege in der Demokratie zu beschreiten». Cohn-Bendit erhält den 48.  Theodor Heuss Preis am 20. April im Stuttgarter Schloss. Die Festrede wird der Präsident des  Bundesverfassungsgerichts, Andreas Voßkuhle, halten. Zu der Veranstaltung wird auch Bundesjustizministerin  Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) erwartet. Die Auszeichnung, nach dem ersten Bundespräsidenten Theodor Heuss benannt, ist nicht dotiert. Sie  wird seit 1965 an Persönlichkeiten verliehen, die sich in besonderer Weise für die Gesellschaft und  die Demokratie einsetzen. Neben dem Hauptpreis vergibt die Stiftung Medaillen, meist an  Nichtregierungsorganisationen. In diesem Jahr würdigt sie die Arbeit von Finance Watch, eine Gruppe,  die die Lobbyarbeit des Finanz- und Bankensektors kritisch unter die Lupe nimmt. Weitere Preisträger  sind die Sprecherin des Chaos Computer Clubs, Constanze Kurz, sowie die Initiative Bürgerhaushalt Berlin-Lichtenberg

Quelle: Welt.de, 24.01.13

Und hier spricht Hosenschlitz-Bendit persönlich:
Daniel Cohn-Bendit: Ich hatte Lust

Ich hatte schon lange Lust gehabt, in einem Kindergarten zu arbeiten. … Mein ständiger Flirt  mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen  Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. Es ist kaum zu glauben. Meist  war ich ziemlich entwaffnet. Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben,  mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte  mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: „Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich  ausgewählt und nicht andere Kinder?“ Wenn sie dar- auf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt. Da hat man mich der „Perversion“ beschuldigt. Unter Bezug auf den Erlass gegen „Extremisten im  Staatsdienst“ gab es eine Anfrage an die Stadtverordnetenversammlung, ob ich von der Stadtverwaltung  bezahlt würde. Ich hatte glücklicherweise einen direkten Vertrag mit der Elternvereinigung, sonst  wäre ich entlassen worden. Die antiautoritäre Bewegung hat in Deutschland am stärksten in der Kindererziehung eingeschlagen. Die  Kommunebewegung war mit der Entstehung der antiautoritären Kinderläden verbunden. Reich und Marx waren  die theoretischen Grund¬pfeiler der Bewegung in Deutschland. Weniger Freud, denn Freud hat die  Sexualität objektiv untersucht, während Reich den Kampf für die Sexualität verkörpert, vor allem für  die Sexualität der Jugendlichen. Eines der Probleme im Kindergarten war, dass die Liberalen die Existenz der Sexualität allenfalls  anerkannten, während wir versucht haben, sie zu entwickeln und uns so zu verhalten, dass es den  Kindern möglich war, ihre Sexualität zu verwirklichen.

EMMA 3/2001 , Auszug aus: Daniel Cohn-Bendit, „Der große Basar“ (Trikont Verlag, 1975)

 

 

http://globalfire.tv/nj/13de/juden/theodor-heuss-preis_fuer_hosenschlitz-bendit.htm