Medien: So manipulieren ARD, ZDF & Co

2014

Was nicht passt, wird verdreht, verändert, manipuliert – bis es passt. Ob Ukraine, Euro oder EU: ARD & ZDF dienen nicht der Meinungsvielfalt sondern lediglich dazu, politische Vorgaben umzusetzen. Heraus kommt ein Einheitsbrei, der manchmal an die „Aktuelle Kamera“ erinnert.

 

Von Heiko Schrang

Dem informierten Fernsehkonsumenten ist mittlerweile bekannt, dass es zum Tagesgeschäft der etablierten Medien gehört, dass Berichte bzw. Videos gefälscht und systemkritische Talkgäste gerne einem ganzen Rudel an Gegnern ausgesetzt werden, was z. B. Eva Herman sowie Thilo Sarrazin schon vor Jahren erfahren mussten.

Aktuelles Opfer dieser Praktiken: Akif Pirinçci, ein bekannter deutsch-türkischer Autor. Er sollte im ZDF-Mittagsmagazin sein neues Buch „Deutschland von Sinnen: Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer“ vorstellen. Ursprünglich sollte das Interview 15 Minuten dauern – daraus wurden jedoch nur 8 Minuten. Herr Pirinçci sagte später dazu: „Ich wunderte mich, weshalb das Interview so schnell vorüber war, da beugte sich Frau Conrad (Moderatorin) zu mir und sagte, dass sie währenddessen über den Mann in ihrem Ohr von der Regie ständig die Aufforderung bekam: „Abwürgen! Abwürgen! Abwürgen!“


Anschließend teilte man Pirinçci mit, dass das Interview aus der Mediathek entfernt wurde. Erst nach massiven Zuschauerprotesten, stellte der Sender das Interview wieder in die Mediathek – allerdings um die brisanten Stellen geschnitten (von 8:13 Min. auf 6:04 Min.).


Immer häufiger werden in den Mainstreammedien Tatsachen verdreht oder unwahre Sachverhalte dargestellt. Beispielsweise wurde es am 06.05.2013 in der Sendung „Plasberg – Hart aber Fair“ eher unfair. Auf die Umfrage in der Sendung „Wünschen Sie sich die D-Mark zurück“, antworteten 80 % mit „Ja“. Da das Umfrage-Ergebnis den ARD-Entscheidungsträgern anscheinend nicht gepasst hat, wurde es in der Sendung einfach nicht erwähnt. Nur auf der Internetseite von Hart aber Fair konnte man das Ergebnis sehen. Da es trotz aller Euro-Propaganda während der Sendung unerwartet schlecht ausfiel, ließ man es einfach unter den Tisch fallen.

Das Wichtigste jedoch, die Umfrage, wurde mit keinem Wort erwähnt – obwohl sich Plasberg damit brüstet, dass die Sendung „interaktiv“ sei. Aber damit nicht genug. Kurze Zeit später wurde die Umfrage dann auch im Internet entfernt.

Nach demselben Muster führte n-tv am 30.08.2010 eine Umfrage durch, wo es um Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab!“ ging. Dort hieß die n-tv Frage des Tages „Hat Sarrazin recht oder geht er zu weit?“ 96 % der Zuschauer waren der Meinung, dass Sarrazin Recht hat. Das Umfrageergebnis wurde innerhalb von Minuten entfernt.

Bei genauer Betrachtung von politischen Sendungen ist immer mehr festzustellen, dass eine Vereinheitlichung, ähnlich wie zu DDR-Zeiten, erfolgt. Wie ich in meinem Newsletter Der Geheimplan hinter Markus Lanz Skandalsendung, mit über 140.000 Lesern, , bereits ausführlich beschrieben habe, steckt ein gezielter Plan hinter solchen Sendungen. Dort wird detailliert erklärt, wie mit unliebsamen Gästen umgegangen wird.

Danach soll es für die Spitze der Moderatoren in Deutschland spezielle rhetorische Schulungen geben, wie mit Gästen umzugehen ist, die eine systemkritische Haltung vertreten (z.B. Euro, EU, Einwanderungsdebatte etc.). Teil dieses speziellen rhetorischen Schulungsystems sind unter anderem:

– Der systemkritische Talkgast soll so oft wie möglich unterbrochen werden, desto mehr geplanter, aber unausgeführter Stoffwechsel staut sich unterbewusst auf und lässt den Mensch immer angespannter, unruhiger und gereizter werden. Emotionale Ausraster sind so energetisch vorprogrammiert, da das biologische System immer mehr unter Druck gerät. Daraufhin soll der Talkgast als nicht kritikfähig dargestellt werden.

– Egal, welche Beweise der Talkgast liefert, er muss denunziert werden, als verbreite er Gerüchte. Sollte der Kontrahent sich auf Internet-Quellen beziehen, ist wie folgt zu verfahren: Sie müssen als unseriös und als Verschwörung dargestellt werden.

– Sollte die Diskussion entgleiten, ist der Talkgast mit inakzeptablen Gruppen in Verbindung zu bringen: Rechtsradikale, Rassisten, Verschwörungstheoretiker und sonstige Fanatiker usw.

– Unbedingt muss die gesellschaftliche Position mit Glaubwürdigkeit gleichgesetzt werden, um Argumente zu entkräften.

Die Medienzensur greift mittlerweile auch auf die Buchverlage über. Akif Pirinçci wurde von seinem Verleger darüber informiert, dass der Buchhandel massiven Widerstand leisten würde, das Buch zu verkaufen. Das ist kein Einzelfall. Beispielsweise sollte das Buch „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen“ nur zensiert am Markt erscheinen. Amazon hat sich im Fall Pirinçci nicht dem Mainstreamdiktat gebeugt und vertreibt sein Buch, was zwischenzeitlich auf Platz 1 steht.

Damit ist sehr schön zu erkennen, dass die Masse der Menschen sich für Themen interessieren, die von den Mainstreammedien verschwiegen werden. Hierdurch schaffen sich die Medien selbst ab, da sie nur Interessenvertreter der Politik und der Großfinanz sind und immer mehr Menschen diese Machenschaften durchschauen und es lieber vorziehen soziale Netzwerke zu nutzen. Statt die Nach-richten, die sowieso nur durch das Staatsfernsehen nachgerichtet werden, zu sehen, nutzen immer mehr Menschen Alternativen wie z.B. Youtube.

Wer weniger fernsieht, blickt besser durch.

www.macht-steuert-wissen.de

Siehe auch:

GEZielt verarscht: ZDF & ZDF – Medienlügen

 

http://www.mmnews.de/index.php/etc/17763-medien-ard-a-zdf

Peymann wirft Sarrazin-Störern „nazihaftes Gepöbel“ vor

Claus Peymann: Kritik an Sarrazin und Linksextremisten Foto:  picture alliance/dpaClaus Peymann: Kritik an Sarrazin und Linksextremisten Foto:  picture alliance/dpa

BERLIN. Der Intendant das Berliner Ensembles, Claus Peymann, hat die Verhinderung einer Lesung von Thilo Sarrazin durch Linksextremisten scharf kritisiert. „Es war ein undemokratisches, nazihaftes Gepöbel, dem wir uns schließlich beugen mußten“, sagte er der Welt. „Diese unbelehrbaren ‘Linken’ benehmen sich wie die Brandstifter von Hoyerswerda.“

Er warf den Störern unter anderem vor, die Besucher der Lesung im Berliner Ensemble angegriffen zu haben. „Sie brüllen nur, beschimpfen normale Zuschauer als Nazis und Rassisten. Sie haben sogar Leute geschlagen, draußen vor dem Theater.“ Er habe nur die Hoffnung, „daß sie sich mittlerweile schämen. Vielleicht bleibt ihnen ja der Sieg, den sie in der Matinee des Berliner Ensembles errungen zu haben glauben, im Halse stecken. Es war kein Sieg. Es war eine peinliche Niederlage.“

„Sarrazin gehört zu unserer Gesellschaft“

Zugleich verteidigte er jedoch, nicht die Polizei gerufen zu haben, um die Extremisten aus dem Saal zu entfernen. Er habe nicht gewollt, „daß in meinem Haus Gummiknüppel über die Meinungshoheit entscheiden“. Er selbst sei zudem nicht vor Ort gewesen. „Alle Entscheidungen der Theaterleitung in dieser Sache habe ich mitgetragen.“

Peymann ging dabei auch hart mit Sarrazin ins Gericht. Dieser sei „irgendwie ein Spinner und nicht ganz frei von einer gewissen konfusen Logik“. Vieles von dem, was er sage, sei „unappetitlich“. Er stellte jedoch klar: „Sarrazin gehört zu unserer Gesellschaft. Er spricht die Ängste aus, die offenbar viele Menschen in Westeuropa und speziell in Deutschland haben.“

 

http://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2014/berliner-ensemble-wirft-linken-demonstranten-nazihaftes-gepoebel-vor/

Alles wegen dem Holocaust

Kürzlich machte mich jemand darauf aufmerksam, daß der Spruch „Alles für Deutschland“ in der Bundesrepublik Deutschland verboten sei, weil ihn die SA verwendet haben soll. Als Ersatz gelte jetzt: „Alles wegen dem Holocaust“. So zumindest sind zwei Aussagen der letzten Tage zu verstehen. Die des deutschen SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück und jene des bürgerlichen Provokateurs Thilo Sarrazin.

Der historisch anscheinend leicht überforderte Steinbrück sagte bezüglich deutscher Dauerzahlungen auf einer Tagung in St.Gallen (Schweiz), es sei bis heute eine Hypothek für Deutschland, daß es teilweise den Ersten, komplett den Zweiten Weltkrieg sowie den Holocaust zu verantworten habe. Er meinte, laut Augenzeugen, auch, die deutsche Schuld begründe die Übernahme von Schulden anderer Staaten, schon um das europäische Friedensprojekt nicht zu gefährden. Wirklich unglaublich, aber wahr.

Thilo Sarrazin seinerseits wirft in seinem neuen Buch „Europa braucht den Euro nicht“ den Euro-Bonds-Befürwortern vor, sie seien getrieben von jenem sehr deutschen Reflex, wonach die Buße für Holocaust und Weltkrieg erst endgültig getan ist, wenn wir alle unsere Belange, auch unser Geld, in europäische Hände gelegt haben“.

Natürlich sind es nicht nur SPD-Politiker die diesen neurotischen Reflex ausleben und die endgültige Auslieferung Deutschlands an Brüssel und einflußreiche internationale Kreise vorantreiben. Auch ein christdemokratischer Vordermann wie der als Karlspreisträger auserwählte Herr Schäuble will da nicht nachstehen.-

Ein empörter deutscher Bürger schrieb deshalb an die Stiftung Internationaler Karlspreis in Aachen, Schäuble hoop doch gegen den Eid, den er als Minister abgelegt habe, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, indem er zum Nachteil Deutschlands sture Euro-Rettungspolitik betreibe.

Wörtlich heißt es in dem Schreiben u. a.:

„Nicht auszuschließen, daß Historiker, wenn sie zum Beispiel den ESM-Vertrag bewerten, von einem Verbrechen am deutschen Volk sprechen werden, während diesem Mann fast zeitgleich der Karlspreis verliehen wurde“.

Das dürfte die Stiftung, die ja schon einen Kriegstreiber wie Churchill ausgezeichnet hatte, aber kaum beeindrucken.

Alles für Deutschland?

Bald ein Jahrhundertmärchen. Und damit es so bleibt, hat man den gleichlautenden Spruch verboten. Mit der SA hat das alles in Wirklichkeit nichts zu tun, sie dient, wie die NS-Verbrechen und die angebliche Alleinkriegsschuld, nur als Vorwand um Deutschland weiter niederhalten zu können.

 

http://helmutmueller.wordpress.com/2012/05/23/alles-wegen-dem-holocaust/