Alles Nazis außer „Mutti“ ? – Demonstranten gegen Merkel in Heidenau am 26.8.2015

merkel-demo-702x336Protestierer rufen „Volksverräterin“ und „Wir sind das Pack“.

So hatte die Kanzlerin sich ihren ersten Besuch in einem Flüchtlingsheim nicht
vorgestellt: Im sächsischen Heidenau sammelten sich heute schätzungsweise 400
Demonstranten, um die Kanzlerin lautstark zu begrüßen. Jubelperser sind zumindest
auf den Tagesschau-Mitschnitten keine zu sehen… Und 400 Leute sind tagsüber, wenn
viele noch arbeiten müssen, in so einer Gemeinde eine recht stattliche Zahl.

Skandiert wurde „Volksverräterin“ und „Wir sind das Pack“ – in Anlehnung an Sigmar
Gabriels Beleidigung von gestern, die Störer seien allesamt „Pack“ und müssten
weggesperrt werden. Während die Mainstreammedien durchgängig von „rechten Demonstranten“
sprachen, machen die Bilder von vor Ort deutlich, dass auch viele ganz normale Leute
ihrem Unmut Luft machten. Am Ende ruft einer dazwischen: „Für alles ist Geld da, nur
für die eigenen Leute nüscht.“ Wer wollte da widersprechen…

Alle Blockparteien und die angeschlossene Einheitspresse hatten sich in den Tagen
zuvor auf Heidenau eingeschossen. Tatsächlich war es am Freitag und teilweise auch
in den Folgetagen zu unentschuldbaren Übergriffen auf Polizeibeamte seitens etlicher
Protestierer gekommen.

Dabei wurde in den Medien allerdings gezielt ausgeblendet, dass am vergangenen Freitag
zunächst 1.100 Bürger vollkommen friedlich demonstriert hatten. Die Ausschreitungen
fanden über drei Stunden später statt. Neben politischer Idiotie sollte man auch das
Mitwirken staatlicher Agents provokateurs dabei nicht ausschließen.

Der friedliche Protest wurde auch am vergangenen Montag von der überregionalen Lügenpresse
ignoriert, als sich in Dresden mit über 8.000 Menschen die bisher größte Pegida-Demonstration
seit Februar zusammenfand. Es geht immer nach dem Motto: Wir zeigen nur die Extremisten und
Gewalttäter, aber nicht die ehrlich besorgten Bürger – damit wir alle in einen Sack stecken
und mit der Nazi-Keule draufkloppen können.

Natürlich kann sich kein Staat bieten lassen, dass seine Beamten von Politkriminellen oder
Besoffenen angegriffen werden. Doch wo bleibt die „ganze Härte des Gesetzes“ (Innenminister
Thomas de Maizière) , wenn linke Gewalttäter auf die Polizei losgehen?

Ein Beispiel aus Leipzig vom 5. August 2015: Antifanten verwüsteten zuerst
Büroräume der AfD-Vorsitzenden Frauke Petry und anschließend eine Polizeistation
in derEisenbahnstraße, ein Polizeiwagen wurde angezündet.

Die linksextremen Tatverdächtigen wurden sogar auf frischer
Tat ertappt – aber schon bald wieder freigelassen !!

Die Staatsmacht misst mit zweierlei Maß: Auf dem linken Auge ist sie blind – und rechts
wird jeder Bürger in die Nazi-Ecke gedrückt, der in der Asylfrage nur auf die Einhaltung
der Gesetze pocht.

Man muss sich nicht wundern, wenn da die Stimmung eskaliert… Trotzdem ist jetzt Besonnenheit
die erste Bürgerpflicht: Protestieren und demondstrieren – unbedingt, es ist höchste Zeit!

Aber immer gewaltfrei – und nicht gegen die Flüchtlinge, sondern
gegen die Politiker, die diese nach Deutschland gelockt haben!

Abfahrt von Bundeskanzlerin Merkel – Heidenau , 26.08.2015

von Jürgen Elsässer

Quelle : Compact Online

Prognose erwarteter Flüchtlinge nochmals deutlich nach oben korrigiert

PK131107_Lampedusa_Fluechtlinge_EUropa_TunnelDen angeblich für dieses Jahr erwarteten 800.000 „Flüchtlingen“
gesellen sich nach neuesten Informationen nochmals ca. 350.000 hinzu.

Schlepperbanden haben ein neues und lukratives Geschäftsfeld entdeckt :

Verfolgte, unterdrückte und gedemütigte Deutsche ohne Krankenversicherung
und Hartz4 gesperrt wegen Verweigerung von Zwangsarbeit bei Zeitarbeitsfirmen,
die von der BRD gezwungen wurden, unter Brücken und sonstwo zu schlafen, lassen
sich in nicht sichere Herkunftsländer verschleppen, erhalten dort einen neuen
Pass, und kehren als Asylsuchende wieder in die BRD zurück, um endlich
willkommen zu sein, ein Dach über dem Kopf zu haben, und drei warme
Mahlzeiten pro Tag zu erhalten.

Wir fragten (ehemals) Bruno K. alias Mojo Mukulele aus Bayern, einen der ersten
Deutschen, der es geschafft hatte, als ehemals Obdachloser nun als Flüchtling
anerkannt zu werden .:

Jo mei, mir gehts a jetzt sauguat! A Smart-Phone hab i, dös hab ich ja noch
nie g`habt ,a Dach überm Kopf, nagelneue Markenklamotten und ordentliche
Mahlzeitn. Herrschaftszeitn, wenn ich dös schon früher g`wusst hätt!“

In Bälde wird er auch eine Arbeit haben, und wieder ins Gesellschaftsleben
integriert. Der Deutschkurs dürfte ihm auch als Bayern wenig Probleme bereiten.

Mit einem Teil des zukünftig verdienten Geldes wird er die Kosten der
Flucht und Re-Flucht dann in Raten an die Banden zurückzahlen.

von PecuniaOlet

Staat – Recht = Mafia : Über das korrupte politische Unrecht System in Deutschland

 

Als Beamte sind Staatsanwälte – anders als Richter – weisungsgebunden
()§ 146 Gerichtsverfassungsgesetz) und unterliegen uneingeschränkt der
Dienstaufsicht durch Vorgesetzte (§ 144 GVG) (§ 147 GVG).

Damit ist die Einflussmöglichkeit auf die Staatsanwaltschaften und Staatsanwälte
gegeben, zumal die Weisungsgebenden nicht an die Schriftform gebunden sind.

Ein Weisungsbeispiel berichtete die Süddeutsche
Zeitung im Zusammenhang mit dem Fall Mollath.

Zum Inhalt des Videos :

Über den Einfluss der Politik auf Staatsanwaltschaft und Rechtsprechung. Über ein
korruptes politisches Unrechts-System, das jegliche rechtsstaatlichen Grundsätze
über Bord geworfen und dem Profit und Vorteil einiger weniger untergeordnet hat.

Deutschland als Einwanderungsland : Wollen wir das wirklich ?

43303974-860x360Asylbewerber protestieren in Hamburg für ein Bleiberecht Foto: picture alliance/dpa

Berlin, Dezember 2006, die CDU stellt mit Wolfgang Schäuble den Bundesinnenminister.
In einer Rede auf einem Integrationskongreß betont Schäuble:

„Wir waren nie ein Einwanderungsland und wir sind es bis heute nicht.“

Berlin, April 2015, die CDU stellt immer noch den Bundesinnenminister.
Er heißt jetzt Thomas de Maizière und findet:

„Deutschland ist heute ein Einwanderungsland. Das ‘ob’ ist längst
entschieden. Viel interessanter sind jedoch die Fragen nach dem
‘wie?’ und danach ‘wollen wir das?’ und ‘wie gehen wir damit um?’“

Was hat also dazu geführt, daß Deutschland in den vergangenen neun Jahren
zu einem Einwanderungsland wurde? Oder war es das bereits 2006, und Schäuble
sagte damals nicht die Wahrheit, so wie er als Finanzminister log, die Euro-
Rettungshilfen für Griechenland seien eine einmalige Ausnahme ?

Aslyzahlen expoldieren, Abschiebezahlen sinken

Warum steht die Bundesrepublik nach Aussage de Maizières nun auf einer
Stufe mit Einwanderungsnationen wie Kanada oder den Vereinigten Staaten?
Weil die Asylzahlen seit dem explodiert sind? Weil die Abschiebezahlen
in den vergangenen Jahren gegen Null gingen?

Weil die unisono als Bereicherung verklärten Einwanderer immer deutlicher
Präsenz zeigen und auf ihre kulturellen Eigenarten drängen? Weil sie
mittlerweile über Lobbyvereine verfügen, die fast täglich irgendwelche
Forderungen erheben oder sich über Lappalien empören?

Weil der Islam mittlerweile angeblich zu Deutschland gehört?
Weil wir aus vorauseilender Rücksicht auf Befindlichkeiten von
Anders- und Nichtgläubigen Kruzifixe aus Klassenzimmern entfernen,
aber Kopftücher an Schulen zulassen?

Antworten bleibt de Maizière schuldig

Auf all diese Fragen hat de Maizière keine Antwort. Statt dessen fragt
er „Wie gehen wir damit um?“ Wohl wissend, daß der gewöhnliche Bürger
im Umgang mit der ihm von der Politik bescherten „Bereicherung“ und
„Vielfalt“ kaum eine Wahl hat.

Äußert er seinen Unmut darüber, beispielsweise auf einer Demonstration
von Pegida in Dresden, darf er sich dafür von de Maizières Kabinettskollegen
Heiko Maas als „Schande für Deutschland“ beschimpfen lassen.

Deswegen ist auch die Frage „Wollen wir das?“, die der Innenminister
am Dienstag in Berlin stellte, bestenfalls rhetorischer Natur. Denn
was wäre, wenn die Antwort „Nein“ lautete?

Würde De Maizière sich danach richten? Wohl kaum.

Er würde in einer seiner nächsten Reden möglicherweise sagen, Deutschland
sei kein Einwanderungsland. An der Realität und den Zuständen in Deutschland
würde sich dadurch aber nichts ändern. Und damit dies so bleibt, werden die
Deutschen bei der Einwanderungspolitik auch nicht gefragt.

Quelle : Junge Freiheit

Deutsche Politiker warnen vor Islamfeindlichkeit

54288233-860x360-1420806087Thomas de Maizière : Anschlag auf den Islam? Foto: dpa

Nach dem islamistischen Terroranschlag auf ein Satiremagazin in Frankreich
mit zwölf Todesopfern warnen zahlreiche Politiker vor Islamfeindlichkeit.

Der Anschlag in Paris, bei dem die Täter Allahu Akbar riefen, hat
nach Ansicht von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU)
„nichts mit dem Islam zu tun“.

Es handele sich vielmehr auch um einen Anschlag auf den Islam.

Auch Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) betonte: „Terror hat
mit dem Islam nichts zu tun.“ Extremisten gebe es überall und seien
unter Moslems eine „winzige Minderheit“, sagte der SPD-Politiker.

Zugleich warf er dem Bündnis Pegida und der Alternative für Deutschland
(AfD) vor, den Anschlag „für ihre Zwecke zu instrumentalisieren“.

SPD-Chef Gabriel will neue Anti-Pegida-Demonstration

Unterdessen rief SPD-Chef Sigmar Gabriel nach einem Bericht der Bild-
Zeitung die Parteivorsitzenden von CDU, CSU, Linkspartei, Grünen und
FDP dazu auf, für eine gemeinsame Demonstration in Berlin zu mobilisieren.

Dabei sollten die Menschen für ein „friedliches und
demokratisches Zusammenleben in Deutschland und Europa“ werben.

Gabriel weiter: Es könne nicht sein, daß „diese grausamen Taten
nun als Bestätigung von Ressentiments etwa gegenüber Flüchtlingen
oder gegenüber dem Islam“ mißbraucht werden.

Als Vorbild nannte er die Anti-Pegida-Demonstrationen in mehreren
Städten am Montag. Dabei waren bei mehreren Kundgebungen jedoch
auch Polizisten und Pegida-Teilnehmer angegriffen worden.

Die Unionsparteien zeigten sich dabei vorerst zurückhaltend.

Eine geplante Telefonkonferenz sagte CDU-Generalsekretär Tauber
aus Termingründen ab. Offenbar herrscht im Bundestag die Sorge,
die Pegida-Demonstration am kommenden Montag in Dresden könne mehr
Teilnehmer anlocken als die nun geplante Kundgebung in Berlin.

Quelle : Junge Freiheit

COMPACT TV – Merkel Multikulti contra PEGIDA

 

In der Januarausgabe des COMPACT Magazin erwarten Sie folgende Themen :

– Tugce – Die verhöhnten Opfer
– PEGIDA – Dresden wehrt sich
– Ferguson – Rambo gegen Django
– Mütter & Sex – Baby da, Lust weg ?
– Frieden mit Russland – für eine Achse Paris-Berlin-Moskau

Spiegel Online sperrt Kommentare zu Salafisten-Protest in Köln

SpeiGel Spiegel auf Linie TV online logo-01Was war wirklich los in Köln? Der Mainstream spricht von Nazis, Rechtsradikalen,
Besoffenen, Schlägereien, Ausschreitungen. Besonders das deutsche Leitmedium
SPIEGEL Online kämpft an vorderster Front.

So stark, dass man zum Thema auch keine Kommentare zulässt.

In Köln ging es bekanntermaßen am Wochenende heiß her. Hooligans riefen
zu einer Demo gegen die Salafisten auf. Die Sache eskalierte, wenn man
den Berichten im Mainstream trauen kann.

Besonders SPIEGEL online glänzt mit Berichterstattung von der Anti-Salafisten-Front,
die natürlich nur von Rechtsradikalen und Hoolgians durchtränkt ist.

Sogar SS-Siggi soll gesichtet worden sein.

Aber was war wirklich los auf der Demo in Köln? Alles Nazis? Oder gabs auch andere?

Damit die Meinung des Leitmediums SPIEGEL online nicht kritisiert werden kann, wurden
gleich von Anfang an die Kommentare unter den Artikeln gesperrt. Wo kämen wir hin, wenn
irgendjemand etwas anderes gesehen hätte als die wachen Augen des SPIEGEL-Teams.

Allerdings trauen sie ihrer eigenen Berichterstattung denn doch nicht so über den
Weg, denn warum sollte sonst zu Topthemen der Kommentarbereich gesperrt werden?

Das war zuletzt bei MH17 und der Ukraine-Berichterstattung so. Sollte die Berichterstattung
über die Salafisten-Demo möglicherweise auch entsprechend einseitig sein, so dass man
keine Lesermeinung zulassen kann?

Die Aktion in Köln könnte noch ungeahnte weitere Einschränkungen der Meinungsfreiheit
mit sich ziehen. Demonstrationen wie die von Hooligans in Köln müssen nach Ansicht
von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) verboten werden.

„Das hat mit Demonstrationsfreiheit nichts mehr zu tun und sollte dementsprechend
untersagt werden“, sagte der Minister der „Bild-Zeitung“ (Dienstag).

Worauf er aber offenbar damit hinaus will: Ein Demonstrationsverbot gegen den Islam.

Denn wer gegen den Islam ist, kann nur rechts oder Nazi sein. Und das geht ja nun
gar nicht. Dass es aber auch ganz normale Menschen gibt, die sich durch Salafisten
verunsichert fühlen,darauf geht weder die Presse noch der Innenminister ein.

So könnte über die möglicherweise übertriebene Darstellung der
Ereignisse von Köln ein Demonstrationsverbot durch die Hintertür kommen.

Denn der Begriff „Hooligan“ ist bekanntlich sehr weit dehnbar.

Unser Innnenminister und SPIEGEL Online haben heute gezeigt, in welche Richtung es geht.

Quelle : mmnews.de