Unzensiert: Tierärztin vom Staatsschutz verhört

 

Am Freitag, dem 03.05.2019, wurde am Amtsgericht Königstein das Urteil gegen einen illegalen Welpenhändler gefällt! Frau Dr. Kirsten Tönnies beantwortete alle Fragen zu dem Zivilverfahren und dessen Ausgang. Erschreckend ist und bleibt, dass das zuständige Veterinäramt jahrelang (19) dem Handeln des Welpenhändlers zu geschaut haben soll.

Brisant: Der Staatsschutz verhörte Frau Dr. Tönnies wegen eines anderen Sachverhalts rund 2 Stunden lang!

Verdacht auf illegale Tierversuche an Hunden in Erlangen – Ärzte gegen Tierversuche stellen Strafanzeige

Quelle: Ärzte gegen Tierversuche e.V.

 

 

 

 

Der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche hat Strafanzeige gegen Forscher der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) wegen Verdachts auf Verstoß gegen das Tierschutzgesetz gestellt.

Nach Recherchen des Vereins hat eine Arbeitsgruppe der Mund- Kiefer- und Gesichtschirurgischen Klinik vermutlich über mehrere Jahre Tierversuche an Beagle-Hunden und eventuell auch Schweinen ohne ordnungsgemäße Genehmigung durchgeführt.

Beagle-Hunden wurden bis zu 12 Backenzähne aus dem Ober- und Unterkiefer gezogen, um Implanate einzubringen. Zum Teil wurden bewusst Entzündungen des Zahnfleisches und der Kieferknochen hervorgerufen, indem Bauwollfäden um die Implantate gelegt wurden, in denen sich Bakterien ansiedelten. Schweinen wurden 9 Löcher mit 1 cm Durchmesser in den Schädel gebohrt und mit künstlichen Materialien gefüllt. Für die Tiere waren die Experimente mit erheblichen Schmerzen und Leiden verbunden.

Die Ergebnisse wurden in Fachjournalen veröffentlicht. Dabei fielen dem Ärzteverein Widersprüche bei elf Publikationen aus den Jahren 2011 – 2017 auf. Mehrfach wurden identische Genehmigungsnummern für ganz unterschiedliche Versuche mit Schweinen und Hunden angegeben. Die gleiche Nummer wird mal der zuständigen Regierung von Oberbayern in Ansbach zugeordnet, mal einer Behörde in Budapest. In einem Artikel hieß es, die Versuche seien in Ungarn genehmigt, aber an der FAU durchgeführt worden. In einer Publikation wird eine Genehmigungsnummer aus Ungarn angegeben, die dort aber – wie eine Anfrage ergab – unbekannt ist. In einer weiteren Studie wird ein Lieferant von Schweinen in Abtsgemünd, 160 km von Erlangen entfernt, angegeben, aber die Versuche seien in Ungarn genehmigt worden. „Es ist ziemlich unwahrscheinlich, dass Schweine nach Ungarn transportiert wurden, um dort die Versuche durchzuführen“, meint Dr. med. vet. Corina Gericke, Vizevorsitzende von Ärzte gegen Tierversuche. Es geht um Versuche an insgesamt 114 Schweinen und 26 Beagles.

Die Tierversuchsgegner haben über einen Zeitraum von fast zwei Jahren versucht, die Unstimmigkeiten aufzuklären, aber erhielten von den Behörden entweder keine oder unbrauchbare Antworten. Insbesondere die für die Genehmigung von Tierversuchen zuständige Regierung von Unterfranken zeigte sich nicht gewillt, die Sache aufzuklären. Sie gab lediglich an, dass in den letzten 5 Jahren keine Versuche an Hunden genehmigt worden seien. „Wenn es eine einfache Erklärung gegeben hätte, z.B. Fehler in den Publikationen, hätte man uns das kurzerhand mitteilen können. Die Verschleierungstaktik weist darauf hin, dass wir einem Skandal auf die Spur gekommen sind. Vermutlich sind mehrere Tierversuche an Hunden und Schweinen an der FAU ohne behördliche Genehmigung durchgeführt worden“, folgert Tierärztin Gericke.

„Die Tiere, die in den leidvollen und unsinnigen Versuchen gestorben sind, kann man nicht wieder lebendig machen. Aber wir müssen dafür sorgen, dass Experimentatoren nicht ungeschoren davonkommen, wenn sie die ohnehin schon viel zu laschen Gesetzesvorgaben nicht einhalten“, schließt Gericke. Nun ist es an der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth – Zweigstelle Erlangen Ermittlungen einzuleiten und ggf. Anklage zu erheben.

Erst vor wenigen Wochen hatte der Verein Strafanzeige wegen illegaler Tierversuche gegen Forscher des Deutschen Krebsforschungszentrums Heidelberg gestellt. Die Staatsanwaltschaft Heidelberg hat die Ermittlungen inzwischen ausgeweitet.

https://opposition24.com/verdacht-auf-illegale-tierversuche-an-hunden-in-erlangen-aerzte-gegen-tierversuche-stellen-strafanzeige/

Kampforganisation gegen das bolschewistische Weltprogramm

von

Der Reichsführer SS, Heinrich Himmler publizierte 1937 eine Schrift, die noch heute ebenso wegweisend wie erklärend wirkt. Er wollte eigentlich nur den Aufgabenbereich der SS im Kampf gegen den Bolschewismus erläutern, aber in Wirklichkeit handelte es sich bei seiner Publikation um nichts weniger als um die Kurzfassung eines Programms für die Menschheit.

Es ist plausibel dargelegt, wie die Völker in Eintracht und Wohlergehen miteinander leben könnten, wenn sie die Kraft der Befreiung aus dem Joch der internationalen Finanz-Verbrecher aufbringen würden.

Was besonders deutlich wird im Zusammenhang mit dem von Himmler dargestellten Aufgabenbereich der SS war, ist, dass Adolf Hitler und seine nationalsozialistische Politik im Gegensatz zu den antideutschen Grün-Sektierern wirklichen Umwelt- und Tierschutz betrieben.

Der Reichsführer hat also ein leicht verständliches, äußerst gelungenes Kondensat einer Welterklärung zusammengestellt. Bislang ist außer Heinrich Himmler noch niemandem gelungen, das internationale Weltprogramm des Machtjudentums derart gerafft und dennoch so eingehend zu erklären. Seine Darstellung umfasst das Purim-Fest ebenso wie die französische und russische Revolution. Diesen menschenfeindlichen Programmen stellt er das Germanische Recht, die göttliche Ordnung des alten Nordens gegenüber. Die Tatsache, dass die Nationalsozialisten eine menschenwürdige Ordnung schafften, wird heute auch von System-Forschern anerkannt wie den Historikern Frank Uekötter und Joachim Radkau. Diese Historiker klären uns wie folgt darüber auf, was der Reichskanzler und seine Führung wollten: „Die Nationalsozialisten schwärmten für regenerative Energien, alternative Heilkunst und Bio-Landwirtschaft. Manche von ihnen sympathisierten zeitweise mit Steinerschen Lehren. Himmler ließ von der SS biologisch-dynamische Versuchshöfe betreiben, unter anderem im KZ Dachau.“ [1]

Was jedem zu denken geben sollte, erklärt Himmler unter dem Zwischenkapitel „Das Recht des Tieres“. Normalerweise müsste die sogenannte aufgeklärte Menschheit bei folgendem Einleitungssatz Himmlers ins Grübeln geraten. „Nur ein Arier, ein Germane war dazu fähig, das Tier, das in ungezählten Ländern dieser Erde rechtlos ist, in seine Rechtsordnung einzubeziehen.“

Tatsächlich gesteht die WELT: „Göring sorgte dafür, dass nach der Machtergreifung 1933 als erstes ein neues Tierschutzgesetz verordnet wurde und zwei Jahre später ein Naturschutzgesetz. Beide wurden von der Bundesrepublik weitgehend übernommen und galten noch lange als vorbildlich.“ [2]

In einer Rundfunkrede vom 28. August 1933 erklärte Reichsminister Hermann Göring die grauenhaften Tierversuche für beendet: „Volksgenossen! Seit jenem Tage, da ich meinen Erlaß gegen die Tierquälerei der Vivisektion herausgab, habe ich eine Flut von Telegrammen und Briefen erhalten, die lebhafteste Zustimmung und große Beglückung zum Ausdruck brachten, daß endlich ein energischer Schritt zur Bekämpfung dieser Tierquälereien getan worden ist. Es mag überraschend gewirkt haben, daß mein Erlaß so plötzlich wie ein Blitz aus heiterem Himmel eingeschlagen hat. Seit Jahren geht der Kampf gegen die Vivisektion. Viel wurde darüber geredet und in wissenschaftlichen und unwissenschaftlichen Formen gestritten, doch nichts wurde getan. Die nationalsozialistische Regierung war sich vom ersten Tage ab klar darüber, daß mit energischen Mitteln hiergegen vorgegangen werden müsse, und doch dauerte es monatelang, bis ein solches Gesetz in all seiner Vorbereitung verabschiedet werden konnte. Um zu verhindern, daß während dieser Vorbereitungszeit die Tierquälerei sich noch weiter ausdehnt, bin ich nun mit diesem Erlaß eingeschritten und habe von dem mir zustehenden Recht Gebrauch gemacht, die Schutzhaft im Konzentrationslager über diejenigen zu verhängen, die da immer noch glauben, Tiere als eine leblose Ware behandeln zu können.“

Das alles geschah in nur etwa sechs Monaten nach Adolf Hitlers Ernennung zum Reichskanzler, und damit die Tierquälerei schon von Anbeginn (ohne Gesetzeskraft) beendet werden konnte, erließ Reichsminister Goering einfach ein Schutzdekret für die unschuldigen, göttlichen Wesen. Der Gründer des unabhängigen Indien, Mhatma Ghandi, sagte dazu so trefflich: „Die Größe einer Nation und ihr moralischer Fortschritt können danach beurteilt werden, wie sie ihre Tiere behandelt.“

Den weltweit anerkannten Forschungsleistungen des deutschen medizinischen Komplex‘ tat dies kein Abbruch. Bei Gründung der BRD wurde dieses vorbildliche Tierschutzgesetz übernommen. Aber mit Einführung der vernichtenden Multikultur wurde diese nordische Menschlichkeit satanischen Praktiken geopfert, Tiere werden seither wieder auf das Allergrauenhafteste (Schächten) gemordet. Selbstverständlich will die globalistische Pharmaindustrie unter keinen Umständen auf die Tierquälereien verzichten. Mit der Vernichtung des nationalsozialistischen Modells als Gegenentwurf zum satanischen Globalismus (Bolschewismus, Sozialismus, Konservatismus, Kapitalismus) haben die Wehrlosesten von allen, die Tiere, ihre Schutzherren wieder verloren.

Heinrich Himmler erläutert in einer Selbstverständlichkeit, in einer sehr angenehmen Weise, die nordischen Tugenden wie Ahnenverehrung, Tapferkeit und Treue, was einem beim Lesen die Rätsel dieser Welt plötzlich wie gelöst erscheinen lässt.

Was heute durch den Fund der sogenannten Himmelsscheibe von Nebra wissenschaftlich bestätigt wurde, hat Himmler bereits in diese Abhandlung über das astronomische Wissen des Nordmenschen mit eingebracht. Man erlebt bei der Lektüre förmlich eine Zeitreise und trifft auf so gewaltige Vorfahren wie Arminius, Widukind und Florian Geyer. Der Reichsführer SS vergisst allerdings nicht, auch auf unsere Schwächen und Fehler hinzuweisen.

Die Zusammenhänge zwischen unserer heutigen, schrecklichen Situation und der europäischen Geschichte werden erklärlich mit den von Himmler aufgezeigten historischen Staatenbeispiele von Kaiser Friedrich II und Friedrich des Großen. Weil nämlich diese Schiene der Vernunft und der Menschlichkeit zugunsten des globalistischen jüdischen Machtsystems verlassen wurde.

In einem hervorragenden Beitrag bestätigte der Kulturwissenschaftler Friedemann Schmoll besonders die richtungsweisende politische Wirkung Heinrich Himmlers: „Antisemitismus und Naturschutz finden sich beide in Abwehrhaltung zu ihrer Zeit. Und beide teilen eine Reihe konstitutiver Muster und Grundwerte. Die Verklärung ländlicher Daseinsformen ging einher mit tiefer Ablehnung urbaner Kulturen und eines entfesselten Kapitalismus.“ [3] Und die Naturschutzverbände dankten Adolf Hitler aus ganzem Herzen: „Ein sieghaftes Heil auf unseren Volkskanzler … Keine Zeit war für unsere Arbeit so günstig, wie die jetzige unter dem Hakenkreuzbanner der nationalen Regierung.“ [4]

Der spätere Führer des indischen Subkontinents, Mhatma Gandhi, nannte Adolf Hitler in einem Brief nicht ohne Grund seinen „Freund“. Die Politik der Nationalsozialisten, in Einklang mit der Natur zu leben, auf der Grundlage einer der Schöpfung entsprechenden Politik, war einmalig auf der Welt. Das beeindruckte Ghandi sehr, weshalb es eine Division indischer Freiwilliger in der Waffen-SS unter der Führung von Subhash Chandra Bose gab. Nicht zuletzt auch mit Blick darauf sagte Mhatma Ghandi, wie oben schon zitiert: „Die Größe einer Nation und ihr moralischer Fortschritt können danach beurteilt werden, wie sie ihre Tiere behandelt.“

Heinrich Himmlers entschlossene Kampfeserklärung gegenüber dem Bolschewismus, der nur eine Facette des Weltprogramms des Machtjudentums war, wurde seinerzeit von der katholischen Kirche sehr begrüßt. Der vor wenigen Jahren erst selig gesprochene Kardinal Clemens August von Galen war ganz auf Seiten Himmlers und Hitlers. „Der katholische Bischof von Münster, Clemens August Graf von Galen nannte es in einem Hirtenbrief vom 14. September 1941 eine ‚Befreiung von einer ernsten Sorge und eine Erlösung von schwerem Druck‘, dass ‚der Führer und Reichskanzler‘ am 22. Juni 1941 den ‚Russenpakt‘, also den deutsch-sowjetischen Nichtangriffsvertrag vom 23. August 1939, für erloschen erklärt habe. Galen zitiert in diesem Zusammenhang zustimmend Hitlers Wort von der ‚jüdisch-bolschewistischen Machthaberschaft‘ in Moskau.“ [5]

Heinrich Himmler erläutert in dieser Schrift u.a. die Bedeutung der Französischen sowie der Russischen Revolution. Er erklärt den Begriff Volk, das germanische Recht, die göttliche Ordnung, die Kulturfunde, die nordische Ahnenverehrung, als auch die Tugenden Tapferkeit und Treue.

Auch die übliche Lügenhetze, die Reichsregierung hätte die Russen als minderwertige Menschen betrachtet, wird von Himmler glänzend widerlegt. Er schreibt über die Russen als Opfer der jüdischen Revolution und „zionistischen Weltprogramms“, die gegen das Deutsche Reich in den Krieg getrieben wurden: „Kaltblütig wird nun dieses Volk noch einmal in die Offensive gehetzt, noch einmal muß das arische Russentum auf die Schlachtbank. Die letzte Auflösung wird ermöglicht.“

Der Leser versteht die Zusammenhänge der Geschichte und der Gegenwart durch die Himmlers leicht zu begreifenden Hintergrundinformationen auf Anhieb. Spannend sind die Themenbereiche über das astronomische Wissen der Nordvölker, über den Pflug als Waffe, über die Runenschrift, die Volksgeschichte, Bauernkriege, Tugenden und Fehler, Gehorsam, Führer-Idee sowie die Erläuterung der Aufgabe der Schutzstaffel ohnehin. Die Ehrengesetze des SS-Mannes vom 9. November 1935 sind bis heute beispiellos in der Welt geblieben und, was die meisten verwundern mag, der Glaube an einen Gott war Voraussetzung zur Mitgliedschaft bei der Waffen-SS. Die SS gelobte: „Ja, ich glaube an einen Herrgott.“ Denn, so Himmler, dieser Gott „der über uns steht, der uns und unser Vaterland, unser Volk und diese Erde geschaffen und uns unseren Führer geschickt hat.“ Und dann stellt der Reichsführer SS klar: „Wir verbitten uns aber, deswegen, weil wir uns als Gemeinschaft nicht für diese oder jene Konfession, nicht für irgendein Dogma festlegen, oder auch nur von irgendeinem unserer Männer dieses verlangen, unter Missbrauch des Wortes Heide als Atheisten verschrien zu werden. Wir nehmen uns allerdings das Recht und die Freiheit, einen scharfen und sauberen Strich zwischen kirchlicher, konfessioneller Betätigung und politischem, weltanschaulichem Soldatentum zu ziehen und werden jeden Übergriff auf das schärfste abwehren, ebenso sehr wie wir unsere Männer trotz vielen berechtigten Ingrimms und schlechtester Erfahrungen, die unser Volk auf diesem Gebiete in der Vergangenheit machte, dazu erziehen, dass all das, was irgendeinem Volksgenossen heilig ist – aus seiner Erziehung und Überzeugung heraus – von uns ohne jede Kränkung durch Wort oder Tat geachtet wird.“

http://mzwnews.com/geschichte/kampforganisation-gegen-das-bolschewistische-weltprogramm/

 

Tierschutz: Problematischer Seewegtransport von 30.889 Nutztieren für Ministerin Randthema — Der Honigmann sagt…

Haunebu7's Blog

Hafen Kuwait: Auf den Tiertransporten nach Arabien ist der Tierschutz nur noch am Papier vorhanden. Foto: Tom Jervis / Wikimedia (CC BY 2.0) 22. Juli 2017 – 10:02 Auch beim Thema „Tiertransporte am Seeweg“ zeigt sich, dass der Tierschutz nicht zu den sachpolitischen Steckenpferden von Gesundheitsministerin Pamela Rendi-Wagner (SPÖ) zählt. Für die SPÖ-Ressortchefin ist das […]

über Tierschutz: Problematischer Seewegtransport von 30.889 Nutztieren für Ministerin Randthema — Der Honigmann sagt…

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Geschichte: Wahre deutsche Tierfürsorge – Tierschutz im Dritten Reich

deutschelobby info SICH ERHEBEN…IMMER UND IMMER WIEDER…..BIS AUS LÄMMERN LÖWEN WERDEN

Rundfunkrede von Hermann Göring  am 28. August 1933

»Es entspricht nicht deutschem Empfinden, es entspricht vor allen Dingen nicht nationalsozialistischer Auffassung als der Geisteshaltung des deutschen Menschen, das Tier einer leblosen Sache gleichzusetzen und seinem Besitzer das absolute Verfügungsrecht zuzuerkennen.«

Volksgenossen! Seit jenem Tage, da ich meinen Erlaß gegen die Tierquälerei der Vivisektion herausgab, habe ich eine Flut von Telegrammen und Briefen erhalten, die lebhafteste Zustimmung und große Beglückung zum Ausdruck brachten, daß endlich ein energischer Schritt zur Bekämpfung dieser Tierquälereien getan worden ist. Es mag überraschend gewirkt haben, daß mein Erlaß so plötzlich wie ein Blitz aus heiterem Himmel eingeschlagen hat. Seit Jahren geht der Kampf gegen die Vivisektion.

Viel wurde darüber geredet und in wissenschaftlichen und unwissenschaftlichen Formen gestritten, doch nichts wurde getan. Die nationalsozialistische Regierung war sich vom ersten Tage ab klar darüber, daß mit energischen Mitteln hiergegen vorgegangen werden müsse, und doch dauerte es monatelang, bis…

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Für Neuseeland sind jetzt alle Tiere empfindungsfähige Lebewesen

von Gute Nachrichten

Die Regierung von Neuseeland hat einen geradezu unglaublichen Präzedenzfall geschaffen: Sie hat per Gesetz festgeschrieben, dass alle Tiere empfindungsfähig sind und die gleichen Gefühle haben wie wir Menschen. Alle Naturliebhaber werden diese Nachricht mit großer Freude aufnehmen – so wie wir.

kiwi-neu-seeland-tierschutz-menschliche-wesenDieses Gesetz markiert einen bedeutsamen Schritt in der öffentlichen Wahrnehmung, wo man bisher allenfalls einigen Tieren Schutz gewährte. Das Gesetz mit dem Namen Animal Welfare Bill, das bereits im Februar 2016 rechtskräftig wurde, wird dazu führen, dass jeder, der Tiere misshandelt oder jene für Tierversuche verwendet, bestraft wird. Die Jagd und die Gefangenhaltung von wilden Tieren sind ab sofort illegal.

Dr. Virginia Williams, Vorsitzende des Nation Animal Ethics Advisory Committee sagt:

„Die Deutlichkeit (im Gesetzestext) ist es, was neu ist und einen weiteren Schritt in Richtung Wohlergehen von Tieren markiert.“

Der Präsident der New Zealand Veterinary Association, Dr. Steve Merchant, bemerkt:

„Die Erwartungen an das Wohlergehen von Tieren haben sich schlagartig geändert und lassen das Wirklichkeit werden, was bisher nur als Binsenweisheit  für Haustiere und den Viehbestand auf Bauernhöfen galt. Das Gesetz bringt die Gesetzgebung auf eine Linie mit der sich ändernden Haltung unserer Nation gegenüber dem Stellenwert von Tieren in unserer Gesellschaft.“

Mögen weitere Länder den Neuseeländern folgen.

Original und Kommentare unter:

Menschen empört über Applaus-Verbot für Zauberer Hardy

Wenn der Augsburger Zauberer Hardy sein Kaninchen aus dem Hut zaubert, darf aus Tierschutz-Gründen nicht mehr applaudiert werden. Diese städtische Anordnung sorgt für Empörung.

 

Zauberer Hardy aus Augsburg.

 

 

http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Menschen-empoert-ueber-Applaus-Verbot-fuer-Zauberer-Hardy-id8472556.html

Schmutzige Schokolade

Diese Dokumentation zeigt, dass die Schokoladen-Industrie
Kinderhandel und Kinderarbeit zumindest duldet.

Denn sonst müssten die Hersteller mehr unternehmen, und wirklich nur
von Herstellern kaufen,bei denen garantiert keine Kinder arbeiten.

Ferrero, Guylian, Hofbauer, Lindt, Mars, Milka, Nestlé, Storck oder
Suchard schneiden weiterhin bei Ökologie, Soziales und Tierschutz
nur mit „Kritisch“ oder „Ungenügend“ ab.