Invasion beim Menschen hui, im Tierreich pfui

Tierarten aus aller Welt werden in unser Ökosystem eingeschleppt und treffen auf wenig Widerstand. Die Natur ist dafür nicht gewappnet. So verdrängt zum Beispiel das dunkelbraune Eichhörnchen aus Amerika heimische Arten. Aus natürliche Weise eigentlich kaum möglich, ist wie auch in der Menschenwelt der Begriff „Schlepper“ ein gutes Stichwort.

Diese Einschleppung ist wider der Natur und von ihr selbst nicht vorgesehen. Die „Asiatische Tigermücke“ wäre ein weiteres Beispiel. Diese hat hier eben nicht dieselben natürlichen Feinde wie in ihrer Heimat. Das führt zu einem Ungleichgewicht, das meistens das Aussterben heimischer  Arten zur Folge hat. Ein Rückgängigmachen ist leider kaum möglich.

Eichhörnchen, Palmenkäfer, Österreicher

Die Parallelen zwischen Tier- und Menschenwelt ist kaum zu übersehen. Und warum sollte man die Tierwelt so krampfhaft von den Menschenwelt trennen? Auch wir Menschen erfahren, dass Migration zu oft problematisch sein kann.
Und ohne Mithilfe ist auch kein menschlicher Einwanderer gekommen, die meisten sind ebenso eingeschleppt worden wie diverse tierische Fremdlinge – gewollt oder ungewollt. Was in der Tierwelt vor allem bei den linken Realitätsverweigerern (ausnahmsweise mit Recht) für Aufschreie sorgt, ist in der Menschenwelt in Ordnung, ja förderungswürdig.

Ist „der Österreicher“ nicht schützenswert?

Artenvielfalt in der Tier- und Pflanzenwelt sind ohne Frage schützenswert, sie sind ein Teil unserer Welt, unserer Kultur und die Natur ist eins der höchsten Güter dieses Erdenrunds.
Ist denn aber die Art, Rasse, Ethnie und Kultur von uns Menschen nicht ebenfalls schützenswert? Warum ist es vor allem den Linken so wichtig, dass eine Forelle in ihrer Ursprünglichkeit mit enormen Aufwand sogar wieder rückgezüchtet wird, dass das amerikanische Eichhörnchen das heimische nicht verdrängt, bei den Menschen versucht man gleichzeitig Jeden mit Jedem zu vermischen, um eine klare Unterteilung der Völkern und Kulturen völlig unmöglich zu machen.

Vermischung und Monokultur als Maxime

Solche Bestrebungen sieht man in nahezu allen europäischen Ländern: Menschen aus aller Herren Länder sollen sich möglichst zahlreich vermischen. Negroide, Zigeuner, Muslime– alles möglichst kultur- und artfremde wird herbeigekarrt, gefördert, geschützt und mit der heimischen Bevölkerung gemischt. Vor allem in Österreich und Deutschland erfüllt man damit ja noch ein weit höheres Ziel – will man doch damit dem immanenten Faschismus einen Strich durch die Rechnung machen.
Bleibt die Frage, ob es für die Artenvielfalt und Kulturvielfalt zuträglich ist, wenn in jedem europäischen Land abermillionen Zuwanderer ein mehr und mehr vermatschtes Bild erzeugen. Wo bleibt die Vielfalt? Nirgends, man ist dabei sie auszuschalten.
Heutzutage könnte man sich fast wünschen, eine bedrohte Tierart statt Volk oder Kultur zu sein. Dann würde man von der Politik noch Schutz erfahren.

 

 

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