Götterdämmerung für Merkel ..

merkel-daemmerungBundeskanzlerin Merkel galt immer als bedächtig agierende Führerin, von der alles abperlte.
Sie sass Probleme immer lang genug aus, um abschätzen zu können, in welche Richtung Volkes
Wille ging, um dann wie Phönix aus der Asche emporzusteigen, sein Fähnlein dem Wind nach
auszurichten und das zu tun, was opportun erschien.

Manche nannten das die Politik der ruhigen Hand. Heute wissen wir, dass das nichts von ruhiger
Hand zu tun hatte, sondern eher von knallharten Machtstreben getrieben war, ergänz von blanker
Unfähigkeit. Bis heute kann man Bundeskanzlerin Merkel eigentlich kein klares politisches Profil
zuordnen und selbst wenn, wäre die Halbwertzeit ihrer politischen Überzeugungen gering.

So wurde aus einer Befürworterin der sicheren Kernenergie eine glühende Gegnerin, die selbst
vor Enteignungen nicht zurückschreckte. Ihr Größenwahn in der Schuldenkrise führte dazu, dass
sie den kompletten Wohlstand Deutschlands zu opfern bereit war, nur um einen kleines Land im
Mittelmeer im Euroraum zu halten, wider jeglichen volkswirtschaftlichen Sachverstandes.

In der Flüchtlingskrise verhielt sie sich lange abweisend und kühl, um dann ohne jegliche
rechtliche Grundlage unsere Landesgrenzen für jegliche Menschenströme zu öffnen.

Sie hat es geschafft, die große konservative Volkspartei CDU links an der SPD vorbeimarschieren
zu lassen und so das gesamte politische Spektrum derart nach links verschoben. Während es damals
galt, rechts von CDU darf es keine Partei geben, gilt dies nun fast für das linke Spektrum.

Merkel hat es geschafft, alle politischen Themen dieser Republik zu vereinnahmen und den anderen
Parteien wegzunehmen. Warum soll der Wähler heute noch SPD wählen, wo es doch die linke CDU gibt?

Warum eine grüne Partei wählen, wenn Umweltthemen heute genauso gut von der linken
CDU abgedeckt werden? Deswegen sind SPD und Grüne in der Merkel-Falle gelandet und
verliert ihre Wählerschichten an die CDU. Lassen Sie sich nicht durch Wahlerfolge
in Baden Württemberg täuschen..

Hier spielen Nasenfaktoren mit dem grünen Ministerpräsidenten eine herausragende
Rolle, der vermutlich selbst dann gewählt werden würde, wäre er für NPD angetreten.

Nun hat Merkel aber in ihrer Arroganz übersehen, dass es in der Republik rumort und dass
der Bürger nicht mehr alles hinnimmt. Die Wahlerfolge einer AfD rühren auch daher, dass
sie dem Wähler das Gefühl vermittelt, Themen anzusprechen, die in diesem Landes schon
lange nicht mehr angesprochen werden dürfen.

Ein richtiger Diskurs zwischen den politischen Lagern findet doch schon lange nicht mehr
statt. Das ist das Dilemma an großen Koalitionen, dass die Unterschiede zwischen den Parteien
verschwinden, alles insgesamt etwas langweiliger wird.

Die Vorfälle von Köln haben auch dem konservativen, bürgerlichen Lager zugesetzt, die
ihren Wohlstand gefährdet sieht. Die Jugend sieht zunehmend ihre Felle wegschwimmen,
denn selbst dem Erstklässler muss klar sein, dass die Aufnahme von vermeintlichen
Flüchtlingen und Immigranten nicht ohne Folgen sein wird.

Fiskalisch heute schon eine Katastrophe, werden die eigentlichen Herausforderungen erst noch die
nächsten 30-50 Jahre kommen. Die eigentlich politisch Verantwortlichen wird es dann nicht mehr geben,
doch Ihre und meine Enkelkinder werden einen hohen Preis, manche sagen, einen zu hohen Preis dafür bezahlen.

Merkel hat nun in internen Diskussionen verlautbaren lassen, dass sie die AfD-Wähler wieder
zurückgewinnen will. Zumindest sollen diese nicht mehr beschimpft werden. Es bleibt nur zu
hoffen, dass sich der Wähler an all die Termini erinnern wird, mit denen er von Protagonisten
der Regierungskoalition bedacht wurde und an der Wahlurne nicht umkippt und sein Kreuz doch
noch bei Merkels Ost-CDU landet.

Die nächsten Wahlen werden zeigen, ob dieses Kalkül aufgeht und ob die AfD eine Eintagsfliege
bleiben wird. Merkels Spielraum jedoch schindet mit jedem Tag und ich bin überzeugt, wir sehen
den Anfang vom Ende Ihrer Regentschaft. Auch wenn Sie nochmal antreten will, vielleicht auch
um die Regierungsdauer ihres Ziehvaters Helmut Kohl zu übertreffen. Wer weiß schon, was Politiker
antreibt. Zeit wäre es ja für Änderungen, der Demokratie würde es gut tun…

Von Thomas Heck

Handbuch zum Selbsterhalt von Dir und Deinem Volk

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Handbuch zum Selbsterhalt von Dir und Deinem Volk

Danke an Landsknecht für den Tip !

Der kommende Einsturz der Frankenstein-Republik

brdigung-zuhause1Wir sind ein Volk, dem man gerade das Koordinatensystem abnimmt. Dabei geht
nicht nur Orientierung verloren, sondern auch  Vertrauen, der Klebstoff, das
eigentliche Gewebe in einer arbeitsteiligen Gesellschaft.

Das Parteienspektrum hat sich insgesamt deutlich nach links verschoben.

Selbst die CDU ist unter Angela Merkel so weit nach links gerückt, dass
sie in der Meinung deutscher Wähler erstmals in der Geschichte des Landes
links der politischen Mitte steht.

Kein Wunder, denn Merkel gewinnt Wahlen mit links-grünen Themen wie Mindestlohn,
Energiewende und der aktuellen Flüchtlingspolitik. Eine der Folgen ist, dass die
bürgerliche Mitte dieser Republik aus der Sicht der Berliner Parteien plötzlich
viel weiter „rechts“ verortet wird.

Auch wirtschaftlich wird uns das bewährte Koordinatensystem entrissen, weil die
Notenbanken jetzt seit bald einem Jahrzehnt eine exzessive Geldpolitik betreiben,
die so erfolglos ist, dass sich die angeblichen „Hüter des Geldes“ jetzt immer
weiter in das perverse Universum negativer Zinsen vorwagen.

Sie wollen erreichen, dass die Strafzinsen, die einer Besteuerung gleichkommen, Geld
in den Umlauf treiben und die Konjunktur anfachen. Doch eine Wirtschaft, in der sich
negative Zinsen ausbreiten, verliert ihre Substanz. Konsum ist das oberste Ziel, Sparen
wird bestraft. Dieser Wirtschaft steht immer weniger Kapital für Investitionen und soziale
Vorsorge zur Verfügung. Altersvorsorge wird unmöglich. Das Bankensystem wird ausgehöhlt.

Eine Wirtschaft wie diese entleert sich quasi selbst. Ihr fehlt für größere Projekte, für
öffentliche Ausgaben und für die Forschung das Geld. Sie versinkt langsam in das selbst
verordnete künstliche Koma. Denn Kreativität allein reicht nicht. Die neuen Ideen und
Projekte müssen schließlich auch noch finanziert werden.

Uns wird noch ein weiteres wichtiges Koordinatensystem weggenommen – Das wichtige Vokabular
für unsere tägliche Kommunikation wird bis zur Unkenntlichkeit frisiert und verbogen :

Die Sprache wird von Gutmenschen bereinigt, damit der Multikulti-Traum einer bunten,
traditionslosen, gleichgeschalteten Gesellschaft verwirklicht werden kann.

Kriegsflüchtlinge und Wirtschaftsmigranten werden von der hyperaktiven Wortpolizei
pauschal als „Schutzsuchende“ bezeichnet, auch wenn sie vor Erreichen der deutschen
Landesgrenze durch zwei oder drei sichere Staaten gereist sind.

Ganze Stadträte quälen sich – und die Bürger – monatelang mit der Frage,
ob Ampelmännchen oder Ampelweibchen die Signalanlagen an den Kreuzungen zieren.

Und im Rahmen des Gendering werden Unterschiede, die die Natur aus gutem Grund gemacht
hat, einfach weggewischt, weil sie angeblich nur das Ergebnis gesellschaftlicher
Übereinkunft sind und gar nicht existieren sollen.

Und weil die Massenmedien brav mitspielen bei diesem Unsinn, fällt ein wichtiger
Filterweg, der früher einmal dafür gesorgt hat, dass solche „Innovationen“ einem
kritischen Realitätstest unterzogen werden.

Aber wofür soll man diesen Filter überhaupt noch bemühen, scheinen sich viele Journalisten
zu fragen, wenn das Volk sowieso hoffnungslos dämlich ist. Wer seinem Publikum – wie der
Spiegel – unterstellt, ein „ungesundes Volksempfinden“ zu haben, oder wie die WELT, ein
„Fall für den Psychoanalytiker“ zu sein, dem kommt die linke Umerziehung gerade recht.

Was am Ende ensteht, wenn es keinen gesellschaftlichen Kompass mehr gibt, das ist
ein Heer von Lemmingen, die man leicht und beliebig überall hintreiben kann, die
sich leicht Angst einflößen, manipulieren und formen lassen.

Das ideale Wahlvolk, das nicht reflektiert, hinterfragt und sich künftig
im Bedarfsfall mit offenen Grenzen immer wieder austauschen lässt.

Doch der Preis für dieses kollektive Re-Design ist hoch: Jegliche soziale Verantwortung,
freiwillige Leistungen – oder Ähnliches – verkümmern. Niemand engagiert sich mehr. Es
herrscht Rückzug ins Private. Alles wird beliebig. Alle funktionieren nur noch.

Die Kreativität stirbt ab. Niemand macht mehr, als unbedingt erwartet wird.

Willkommen im Reich der Zombies. Die einzige praktische Frage für die Architekten
dieses Albtraums ist dann nur noch, wer die Diäten erwirtschaftet, damit diese
Frankenstein-Kaste nicht mit allen anderen versinkt.

Quelle : Klapsmühle Online

Das droht mit TTIP & CETA : Konzerne klagen, wir zahlen !

 

Schiedsgerichte gelten vielen als große Bedrohung bei TTIP und CETA.
Seit Anfang der 90er Jahre ist die Anzahl der Klagen von Konzernen
gegen Staaten von null auf über 600 Fälle rasant gestiegen.

Anwälte, die für diese Klagen angeheuert werden, verdienen bis zu
tausend Dollar pro Stunde, ihre Kanzleien manchmal bis zu dreißig
Millionen Dollar pro Klage. Auch deutsche Kanzleien mischen mit im
großen Geschäft. 2011 haben 15 Schiedsrichter 55 Prozent aller Klagen
entschieden.

Oft wechseln sie die Rollen: Mal fällen sie den Schiedsspruch.
Ein anderes Mal vertreten sie die Investoren. Auf dem Feld der
Internationalen Schiedsverfahren herrscht deshalb Casinostimmung.

Banken, Hedgefonds und Versicherer investieren in diesen jährlich
wachsenden Markt. Denn die Prozess-Finanzierer versprechen hohe Renditen.

Und als Makler verdienen sie auch kräftig mit: Burford, der
größte US-amerikanische Prozess-Finanzierer, konnte seinen
Gewinn 2011 verneunfachen. Juridica, sein britischer Konkurrent,
einen Gewinnanstieg von 578 Prozent.

Das ist ein Milliarden-Geschäft.

Sensationelle Rede von Martin Sellner (Österreich) – PEGIDA Dresden

Merkmale eines Schweinesystems ..

brdigung-zuhause11.)
Der Staat ist dem System der Zentralbanken angegliedert.

2.)
Das Volk wird bei existentiellen Entscheidungen
grundsätzlich übergangen und nicht befragt.

3.)
Der Mittelstand trägt die proportional höchste Steuerlast.

4.)
Es gibt kein eigentliches Volk mehr, sondern eine
bezüglich Werten und Religion gespaltene Bevölkerung.

5.)
Gesetze werden von Lobbyisten diktiert und „durchgewunken“ ( wie
beispielsweise Änderungen im Versicherungsvertragsgesetz).

6.)
Innerhalb gewisser Grenzen findet ein intensiver und „wichtiger“ Diskurs um
wenig relevante Themen statt, der Demokratie und Pluralismus suggerieren soll.

7.)
Es werden Zwangsbeiträge erhoben, deren Verweigerung auf dem Rechtsweg
prinzipiell ausgeschlossen zu sein scheint und mit Erzwingungshaft endet.

8.)
Der autochthonen Bevölkerung werden Sozialleistungen unter erschwerten Bedingungen gewährt.
Es findet eine Ungleichbehandlung im Verhältnis zu Immigranten statt.

9.)
Eventuell aufkommendes Identitäts-, bzw. „Wir-Gefühl“ autochthoner Bevölkerungsteile
wird mit dem Vorwurf von Fremdenhass und/oder Rassismus, Populismus und Nationalismus
bereits im Keime erstickt.

10.)
Der Großteil der Presse und Medien ist in Händen der tatsächlich und eigentlich
Regierenden. Es werden bewusst Tatsachen verschwiegen oder falsch dargestellt.