Papi, was ist eigentlich Toleranz ?

zitat-das-wort-toleranz-ist-kein-deutsches-wort-es-ist-ein-fremdwort-und-tolerieren-etwas-gerhard-polt-102923„Papi, was ist eigentlich Toleranz?“

„Toleranz kommt aus dem Lateinischen und bedeutet so
viel wie „ertragen“, „aushalten“ oder „erdulden“.“

„Das heißt, wenn ich Zahnschmerzen habe, dann toleriere ich sie?“

„Nun, Du möchtest sie aber wohl so schnell
als möglich wieder los werden! Oder?“

„Na klar!“

„Also kann man sagen, dass Toleranz bedeutet, etwas Unangenehmes ertragen
zu können, man aber befreit und erleichtert ist, sobald man es nicht mehr
ertragen muss. Alles andere nennt man Gleichgültigkeit. Das wäre der Fall,
wenn der Nerv Deines Zahnes, der ihn schützt, indem er bei Bedrohung
Schmerzen signalisiert, bereits abgestorben wäre.“

„Dann kann ich also meinem Lehrer sagen, Toleranz ist
etwas zu ertragen, dass man gerne schnell wieder los wäre!“

„Ich denke, in der Schule meinen sie damit eher, dass man
seine Zahnschmerzen akzeptieren soll, bis der Nerv tot ist!“

„Das wäre dann aber doch Dummheit!“

„Ja, nur – wenn man Dummheit und Gleichgültigkeit zur
Tugend erhebt, hätte man mehr Widerstand zu erwarten!“

Tolerante Weihnachten

Toleranz, liebe Leser, ist etwas sehr privates. Toleranz vorschreiben zu wollen wäre daher nichts anderes als ein Eingriff in die Persönlichkeitsrechte – wenn nicht gar deren unwiderrufliche Amputation. Auf Toleranz kann nichts aufgebaut werden, da es sich dabei um den kleinsten, gemeinsamen Nenner handelt. Darauf baut man nun mal nichts auf, jedenfalls nichts, was von Bestand sein soll. Dafür würden solide Fundamente benötigt.

Gegner der PEGIDA Bewegung demonstrierten wieder mal, dass der Toleranzbegriff beliebig ausgelegt werden kann. Damit zeigen sie recht offen, wie sie mit SS Methoden von anderen fordern, was sie selbst nicht bereit sind zu geben. Ja, liebe Bürgerinnen und Bürger, die sogenannte Antifa ist alles, nur nicht das, wofür sie sich ausgibt. Es ist ein staatlich gefördertes Terrornetzwerk das gewaltsam gegen Andersdenkende vorgeht. Deren Mitglieder stellen zwar die Minderheit in einer Gegendemonstration, werden aber von deren Mehrheit toleriert. Womit einmal mehr erwiesen wurde, dass der Toleranzbegriff nach Belieben interpretiert werden kann.

Mit diesen Gedanken entlasse ich euch nun in ein besinnliches Weihnachtsfest.

MfG
Wanderer

https://selbstbetrug.wordpress.com/2014/12/23/tolerante-weihnachten/

SWR als Kumpane der rotgrünen Regierung

Wer eine andere Meinung als die der rotgrünen Landesregierung vertritt wird vom SWR als rechtsextremistisch oder fundamentalistisch an den Pranger gestellt.

Unter u.a. Link können Sie das Video des SWR für seine Nachrichtensendung “Aktuell” am 5. April um 18 Uhr ansehen. Wörtlich heißt es da: Aufgerufen zur Demo hatte ein “so genanntes Bündnis von Familienschützern”, Konservative, christlich-fundamentalistische Kreise und rechtsextreme Gruppen.  Mit “homophoben Slogans” seien die Demonstranten durch die Straßen gezogen.  Das Anliegen von Eltern, Familien und Lehrern: ELTERNRECHT  WAHREN wurde in der Reportage mit keinem Wort als solches respektiert. 

Hier unser Protestschreiben an den SWR:

Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Herr Pfalzgraf!

Haben wir richtig gehört? Die heutige Demonstration von Eltern auf dem Stuttgarter Marktplatz unter der Flagge ELTERNRECHT  WAHREN bezeichnet der SWR als von „so genannten Familienschützern, fundamentalistischen Kreisen und rechtsextremen Gruppen” initiiert? Damit missachtet der SWR alle besorgten Eltern, Familien, Erzieher und Lehrer, die für ihre verfassungsgarantierten Rechte auf Erziehungshoheit auf die Straße gingen, weil sie diese durch die grünrote Regierung in BW über den geplanten Bildungsplan bedroht sehen. Außerdem stemmten sich die Demonstranten gegen den hirnrissigen GENDER-Wahn, der von “oben” diktiert die Gesellschaft verseuchen soll.

Es ging, anders als der SWR es heute darstellte, nicht gegen TOLERANZ, sondern gegen die geforderte AKZEPTANZ alternativer Lebensentwürfe per SCHULUNTERWEISUNG. Niemand spricht den Menschen ihre sexuelle Orientierung ab. Aber die Eltern wehren sich gegen eine schulische Nötigung, Kinder vorzeitig und gegen ihren Willen zu Voyeuren zu machen ( man könnte auch von Missbrauch oder Misshandlung sprechen ).

Der SWR stellte die heutige Demonstration in der Sendung AKTUELL um 18 Uhr so dar, als ginge es  lediglich um ein aufgeblasenes Problemchen.

Ja wie soll denn Demokratie anders funktionieren? Demokratische Bürger müssen doch ihre Rechte verteidigen gegen eine mächtige Lobby, die diese aushebeln will. Ich wundere mich doch sehr über eine Berichterstattung, die demokratische Meinungsäußerungen von Eltern belächelt und verunglimpft. Schließlich ist die rotgrüne Regierung doch mit dem Anspruch angetreten, nach der Ära Mappus mehr Demokratie in Baden-Württemberg umzusetzen.

Was wir jetzt erleben, ist ziemlich genau das Gegenteil! Wer eine andere Meinung als die der rotgrünen Landesregierung vertritt wird vom SWR als rechtsextremistisch oder fundamentalistisch an den Pranger gestellt.

Auch wenn Ihre Berichterstatter persönlich eine andere Meinung vertreten, eine Reportage muss trotzdem die wahren Gründe für diesen Protest deutlich machen. Und genau das tat sie nicht! Diese SWR-Reportage, meine Damen und Herren Journalisten, ist und bleibt eine Schande für unseren demokratischen Rechtsstaat ( oder gibt es den gar nicht mehr?)

Ich grüße Sie in meinem demokratischen Verständnis stark verletzt im Auftrag des FORUMS FAMILIENGERECHTIGKEIT

Bärbel Fischer

http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/stuttgart-demo-gegen-den-bildungsplan/-/id=1622/did=13166886/nid=1622/4gqp2a/index.html

Ebenfalls erschienen auf familiengereechtigkeit-rv.info

 

http://www.freiewelt.net/swr-als-kumpane-der-rotgrunen-regierung-10029400/

EU will neue Behörde zur Überwachung der Toleranz einführen

Das EU-Parlament soll die Bürger zu mehr Toleranz erziehen. „Falsche Beschuldigungen“ und Witze etwa über den Feminismus gelten demnach als schwere Straftaten. Zur Überwachung eines „Klimas der Toleranz“ soll eine neue Behörde geschaffen werden. Ihr inoffizielles Motto: Null Toleranz für Verletzung der Toleranz-Vorschriften.

Verunglimpfungen des Feminismus, wie hier beim Rosenmontag in Köln (rechts) sollen in der EU künftig nicht mehr zulässig sein. (Fotos: dpa)

Verunglimpfungen des Feminismus, wie hier beim Rosenmontag in Köln (rechts), sollen in der EU künftig nicht mehr zulässig sein. (Fotos: dpa)

Der Europäische Rat für Toleranz und Versöhnung hat ein Statut vorgelegt, das vom EU-Parlament verabschiedet werden soll. Darin wird unter anderem gefordert, dass der „Antifeminismus“ bekämpft wird.

Das Ziel des Statutes bestehe darin, „konkrete Maßnahmen zu ergreifen zum Kampf gegen Intoleranz, vor allem im Hinblick auf Rassismus, Farb-Voreingenommenheit, ethnische Diskriminierung, religiöse Intoleranz, totalitäre Ideologien, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus, Antifeminismus und Homophobie“ (Sektion 2e).

Offenbar fordert das Statut nicht den Kampf gegen die Unterdrückung von Frauen. Vielmehr wird dem „Antifeminismus“ der Kampf angesagt, also der Kritik am Feminismus. Telepolis bezweifelt, dass dieser Kampf gegen Kritik mit Artikel 5 des deutschen Grundgesetzes vereinbar wäre, in dem die Meinungs-, die Presse-, die Kunst- und die Wissenschaftsfreiheit geschützt sind.

Telepolis macht in diesem Zusammenhang auf die grundsätzlich falsche Wortwahl aufmerksam:

„Hätten die Verfasser des Papiers gewollt, dass nicht die Kritik am Feminismus, sondern an Frauen als Gruppe eliminiert werden soll, dann hätten sie den Begriff Misogynie verwenden müssen.“

Diese Grundrechte dürfen nur dann eingeschränkt werden, wenn höherwertige Schutzgüter betroffen sind. Zudem könnten sich andere politische Ideologien wie die Sozialdemokratie oder der Ökologismus auf den Gleichheitsgrundsatz aus Artikel 3 des Grundgesetzes berufen und fordern, dass auch die Kritik an ihnen verboten wird.

Bekämpft werden sollen nicht nur „öffentliche Verleumdungen (…) zur Anstachelung von Gewalt“ gegen Feministen, sondern auch das Lächerlich-Machen und die Äußerung von „falschen Beschuldigungen“ (Sektion 1b). Verstöße gegen die Toleranz wie die Kritik am Feminismus müssten wie gefährliche Körperverletzung als „qualifizierte“ Straftaten behandelt werden.

„Es ist wichtig, darauf hinzuweisen, dass Toleranz nicht nur von Regierungen und Institutionen praktiziert werden muss, sondern ebenso von Individuen“, heißt es. Dazu müssten neue Behörden eingerichtet werden, die dies überwachen.

Jugendlichen Täter „werden ein Rehabilitations-Programm durchlaufen müssen, das dazu geschaffen ist, ihnen eine Kultur der Toleranz beizubringen“ (Sektion 7b).

Zudem soll die Toleranz Teil des Unterrichts werden. „Es ist sehr wichtig, dass solche Kurse [zur Anregung von Toleranz] so früh wie möglich im Bildungsprogramm beginnen, das heißt in der Grundschule. Doch die Kurse müssen auch in höheren Bildungsstufen angeboten werden, bis zu den Universitäten.“

Auch die Medien sollen ihren Beitrag leisten, so das Statut. „Die Regierung möge dafür sorgen, dass die öffentlichen Sender (TV und Radio) einen vorgeschriebenen Prozentsatz ihrer Programme der Verbreitung eines Klimas der Toleranz widmen (…) Die Regierung möge alle privaten Massenmedien (darunter die Presse) dazu anhalten, ein Klima der Toleranz zu verbreiten.“

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/01/06/eu-will-neue-behoerde-zur-ueberwachung-der-toleranz-einfuehren/