Christophe de Margerie

Analitik

Christophe de Margerie war bis zu seinem Tod im Jahr 2014 der Vorstandsvorsitzende des französischen Energieriesen Total. 2014, wir erinnern uns, entbrannte der offene Krieg zwischen dem Westen und Russland. In diesem Krieg trat der Westen aber nicht geschlossen auf, denn schon sehr früh zeigte sich, dass die USA nicht nur mit den Vasallen, sondern zugleich gegen seine eigenen Vasallen ins Feld zog. Auf den Fahnen stand “Gegen Russland!” und die offizielle europäische Propaganda singt dieses Lied immer noch ihren Bürgern vor. Aber den europäischen Eliten wurde schnell klar, dass der offizielle Kampfspruch nur die halbe Wahrheit aussprach und die zweite Losung, “Gegen Europa!”, nicht ausgesprochen, aber sehr intensiv verfolgt wurde.

Christoph de Margerie war ein Repräsentant derjenigen europäischen Eliten, die gewillt waren, den Selbstmord zu verweigern und sich gegen den politischen Herren aus Übersee aufzulehnen. In der Phase der schlimmsten Russland-Hetze und der Verkündung von Sanktionen hat Total an den Großprojekten in Russland festgehalten. De Margerie hat sich offen für eine Partnerschaft mit Russland und gegen die US-Hegemonie ausgesprochen. Dafür musste er bei einem “Unfall” sterben. Die Liste der Bestrafungen Frankreichs aus dieser Kriegsphase ist lang.

Total ist standhaft geblieben und hat sich nicht aus Russland zurückgezogen. Russland hat seinen ersten arktischen Flüssiggas-Tanker “Christophe de Margerie” getauft, zu ehren des verstorbenen Total-Chefs. Russland hat eine Tradition der Ehrung echter Helden. Der neue Tanker ist übrigens nicht nur der erste in Russland, sondern der erste weltweit – er ist gleichzeitig ein Eisbrecher und kann 2,1 m dickes Eis brechen. Entwickelt und gebaut speziell für die Polarmeer-Route, um russisches Flüssiggas auf kürzestem Weg zu den asiatischen Märkten zu befördern. Das Projekt wurde sanktioniert, aber Russland hat es dennoch fertiggestellt – im hohen Norden, wie es nirgendwo sonst realisiert worden ist. Total wird mitverdienen.

Die Christophe de Margerie steuert jetzt Großbritanien an, denn die Briten frieren sich gerade den Allerwertesten ab, während gleichzeitig eine wichtige Öl- und Gas-Pipeline wegen dringender Reparaturarbeiten ausfällt. So sieht er aus, der moderne hybride Krieg. Die britische Premier May versucht mit Russland-Hetze zu punkten, und gleichzeitig bittet ihr Land um russisches Erdgas aus einem vom Westen sanktionierten Projekt – und bekommt es. Da kann einem schon schwindlig werden.

http://analitik.de/2017/12/17/christophe-de-margerie/

Doppelmoral der Sanktionen gegen Russland – Am Ende leidet wie immer der EU-Normalbürger

 

ARD-„Monitor“ berichtet über Schattenseite
der gegen Russland verhängten Sanktionen.

Die kleinen und mittelständischen Unternehmen Europas sind von
den Sanktionen betroffen, jedoch nicht die großen internationalen,
auch deutschen Konzerne, die trotz der Sanktionen milliardenschwere
Geschäfte mit Russland machen.

Siehe auch :

Handels-Krieg gegen Russland : Der große Verrat von Angela Merkel an ihrem Volk

Spritpreis: Autofahrer erstmals durch ministeriale Verordnung abgezockt

SPRITPREIS:

Autofahrer erstmals durch ministerielle Verordnung abgezockt – Spritpreisrechner wieder abgestürzt!

Mit seiner jüngsten Verordnung, die Spritpreise an diesem langen Wochenende einzufrieren, hat Minister Mitterlehner die Spritpreise künstlich hochgehalten.

Zwar lagen die Preise an einigen Tankstellen schon am Mittwoch früh geringfügig unter dem vorhergehenden Preisniveau, aber durch das Verbot der Preissenkung wurden die Autofahrer am Wochenende erstmals per Verordnung abgezockt. Die Tankstellenbetreiber konnten die Treibstoffpreise an diesem Wochenende daher nicht senken.

Da gleichzeitig die Produktpreise leicht fallen, hätten wir ab Freitag locker um 3-4 Cent günstiger verkaufen können, diese Verordnung schadet Kunden und Betreibern gleichermaßen und ist nur Populismus. Einige Tankstellenbetreiber möchten sich sogar beim Minister dafür bedanken, dass sie dadurch an diesem Wochenende die höchste Marge seit langem haben.

An den Tankstellen herrschte bei Betreibern wie Kunden gleichermaßen Kopfschütteln über diese sinnlose Verordnung.

Mit dieser neuesten Verordnung hat Minister Mitterlehner endgültig bewiesen, dass der Staat nicht nur durch den hohen Steueranteil am Sprit sondern auch durch unsinnige Regulierungswut der größte Abzocker ist.

Wieder einmal abgestürzt ist auch der Spritpreisrechner – kurz vor Fristablauf der letzten Preisänderungsmöglichkeit Mittwoch 11Uhr konnten keine Preise mehr gemeldet werden und auch die Abfrage war für Stunden außer Betrieb. Zufall – oder ein Wink des Himmels, den Markt ohne staatliche Eingriffe werken zu lassen.

Joe Bellinger, Eigentümer einer Freien Tankstelle 0664/1311035 http://www.bellinger.at http://www.joebellinger.at

 

http://fcoebedenklich.wordpress.com/2012/06/09/spritpreis-autofahrer-erstmals-durch-ministeriale-verordnung-abgezockt/

Billiges umweltfreundliches Benzin entwickelt – Warum Politiker entsetzt sind

Es klingt fast unglaublich: International renommierte Wissenschaftler haben in einer Kooperation an mehreren Universitäten einen neuen Treibstoff entwickelt, der umweltfreundlich und preiswert ist. Seit 2007 gab es das wissenschaftliche Geheimprojekt, das von einem großen Unternehmen finanziert wurde. Nun gibt es diesen Treibstoff tatsächlich. Noch besser: Die Motoren bestehender Fahrzeuge müssen nicht umgerüstet werden. Und ein Liter kostet weniger als 30 Cent. Bei der Verbrennung entstehen keine Treibhausgase. Noch umweltfreundlicher als der neue Treibstoff – das geht einfach nicht. Doch genau da liegt das Problem: Die EU-Politik will die Produktion verhindern, denn sonst brechen ihr überall in Europa jene Milliarden an Steuereinnahmen weg, die sie mit Hinweis auf den Klimaschutz bei den Autofahrern abkassiert. Nicht nur beim Weltwirtschafsforum in Davos war der neu entwickelte Treibstoff unter den wirklich wichtigen Teilnehmern der wichtigste Gesprächsstoff, der hinter geschlossenen Türen für erhebliche Unruhe sorgte. In den Pressemittelungen war nichts davon zu lesen. Die Öffentlichkeit soll ja nicht erfahren, was man gerade zu verhindern versucht.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/andreas-v-r-tyi-und-niki-vogt/kein-scherz-billiges-umweltfreundliches-benzin-entwickelt-warum-politiker-entsetzt-sind.html