Hat die BRD die DDR annektiert ?

BRDAnnexktiertDDRDas Hauptargument für die Bestrafung Russlands mit Sanktionen ist die angebliche
Annexion der Krim. Wie wir aber wissen, fand eine Volksbefragung statt, in dem die
Bewohner der Krim entscheiden konnten, ob sie der Russischen Föderation beitreten
wollen oder nicht.

Mit 94 Prozent wurde mit Ja gestimmt. Deutlicher geht wohl nicht. Eine Abfuhr an das
faschistische Regime in Kiew, dass sich mit westlicher Hilfe an die Macht geputscht hat.

So wurde die Krim durch einen Entscheid des Souverän ein Teil von Russland.

Ein völlig demokratischer Vorgang. Diesen Wechsel der
Zugehörigkeit eine Annexion zu nennen ist eine Lüge.

Wie sieht im Vergleich der Anschluss der DDR an die BRD aus ?

Eine Resolution des russischen Parlaments soll die deutsche Wiedervereinigung als „Annexion
der DDR durch die Bundesrepublik“ verurteilen. Ist eine Retourkutsche, hat aber einen wahren
Kern. Tatsächlich wurden die Bürger der DDR nie mit einem Referendum gefragt, ob die DDR sich
auflösen und Teil der BRD werden soll.

Es hat nur ein „DDR-Parliament“ darüber entschieden, dessen Mitglieder man tolle zukünftige
Posten im Gesamtgebilde versprochen hat. Die sogenannte „friedliche Wiedervereinigung“ hat
die westliche Wirtschaftsmacht durchgedrückt, oder mit Geld erkauft, um Markterweiterung
und Wirtschaftswachstum zu bekommen.

Die Wirtschaft der DDR wurde plattgemacht, funktionierende Firmen die gute Produkte
herstellten geschlossen und dafür konnten die westlichen Konzerne ihren Schrott verkaufen.

So lief es auch in den anderen osteuropäischen Ländern und so ist es auch in der Ukraine
geschehen. Die sogenannte Demokratisierung, der „freiwillige“ Beitritt zur EU und NATO,
hat nur einen Zweck, alles was bisher war zu zerstören und durch die westliche Perversion
zu ersetzen.

Super, jetzt können sie auch den McDonalds-Frass in sich hineinstopfen. Die vom Westen
„befreiten“ Bürger können auch den abartigen westlichen Konsum erleben. Nur, die wenigsten
haben genug Geld dafür, da ohne Job. Die Firmen für die sie arbeiteten gibt es nicht mehr.

Es wurden auch die „Deutschen“ nie gefragt, ob sie den Beitritt zur NATO,
der EU und der Eurozone wollen. Ist das eine Annexion durch Brüssel ?

Im russischen Unterhaus gibt es Zweifel daran, dass bei der deutschen Wiedervereinigung
alles mit rechten Dingen zugegangen ist. Es solle eine Resolution zur Verurteilung der
Annexion der DDR durch die Bundesrepublik erarbeitet werden, sagte Duma-Präsident Sergej
Naryschkin im Parlament in Moskau.

„Im Gegensatz zur Krim gab es in der DDR kein Referendum“, sagte Naryschkin.

Ist es deshalb richtig es als Unsinn zu bezeichnen, die BRD hat die DDR annektiert ?

Das sagt nämlich der Vorsitzende der Deutsch-
Russischen Parlamentariergruppe, Bernhard Kaster.

Die Krim durch Russland annektiert ?

Dann hat die BRD die DDR auch annektiert !

Quelle : Alles Schall und Rauch

Die “Privatisierung” der Bundesdruckerei

Bundesdruckerei_HauptsitzIm Zuge der “Privatisierung” der Bundesdruckerei , die das Geld in der BRD
druckt, aber auch Pässe, Ausweise und die anderen amtlichen Dokumente, wurde
dieses Volksunternehmen unter der Schröder/Fischer-Regierung den Herren Alan
Patricof und Ronald Cohen zur Ausschlachtung ausgehändigt.

Die beiden Israeliten hatten eine der mächtigsten Aussaug-Instrumentarien des Globalismus
geschaffen. Die APAX Partners L.P. (kurz Apax). Diese Apax erhielt im Jahr 2000 vom damaligen
Finanzminister Hans Eichel (SPD) die Bundesdruckerei überschrieben.

Die beiden jüdischen “Investoren”, Patricof und Cohen, mussten ohnehin nicht
lange fordern, diesen strategischen Betrieb von der damaligen BRD-Regierung als
Privatisierungsgeschenk übereignet zu bekommen. Ein Schnippen mit dem Finger genügte
quasi und der berüchtigte Helfershelfer der Lobby, Hans Eichel, machte die Übergabe
der Bundesdruckerei an die beiden Aussauger klar.

Von der Lobby befohlen, und schon geschehen, kann man da sagen.

Angeblich sei sogar ein überhöhter Kaufpreis von einer Milliarde Euro bezahlt worden,
wurde in den Medien gestreut. Allerdings macht es kaum einen Unterschied, ob bei solchen
“Privatisierungen” ein “Kaufpreis” der Form halber entrichtet wird oder nicht, denn dieser,
wie hoch auch immer, wird üblicherweise aus den dem Unternehmen aufgeladenen Krediten bezahlt.

So machten es die beiden Israelis auch mit der Bundesdruckerei :

“Die Finanzinvestoren hatten den Kauf über Pump finanziert und die Schulden dem Unternehmen
aufgebürdet.” Der einzige Unterschied, wenn formhalber ein Kaufpreis bezahlt wird, ist der,
dass der “Investor” etwas weniger in der eigenen Tasche behält, da von der Kreditaufnahme
der Kaufpreis-Anteil einbehalten wird. Aber den Rest der Kreditsummen steckt der “Investor”
fröhlich ein, ohne einen Cent investiert und ohne auch nur einen Finger gerührt zu haben.

Im Fall des Bundesdruckerei-Coups war alles noch viel schlimmer.

Für den “Kauf” des Staatsunternehmens floss aus den Taschen der Israelis Patricof und Cohen
selbstverständlich kein einziger Cent. Damit aber auch noch die Kredite für den “Kaufpreis”,
die selbstverständlich der Bundesdruckerei aufgebürdet wurden und nicht den beiden Israelis,
fast vollständig in ihre Taschen umgeleitet werden konnten, verzichtete der damalige
Finanzminister Eichel großzügig auf sofortige Bezahlung.

Die Herren Patricof und Cohen behielten also auch noch fast den gesamten sogenannten
Kaufpreis,der von den Banken gewährt wurde. Der Bund, also Eichels Finanzkasse, bekam
vom vereinbarten “Kaufpreis” von einer Milliarde Euro tatsächlich nur einen Bruchteil :
“Denn Apax hatte 2000nur einen Bruchteil des Kaufpreises für die Bundesdruckerei
auch tatsächlich bezahlt.

Zwei Jahre später war die Bundesdruckerei praktisch
pleite, runtergewirtschaftet und ausgesogen.”

Zur Erinnerung :

Selbst wenn die beiden Juden von den aufgenommenen Krediten von vielleicht drei Milliarden
Euro, eine Milliarde genommen und dem Finanzminister gegeben hätten, wären immer noch zwei
Milliarden in ihren Taschen hängengeblieben, ohne einen einzigen Cent investiert zu haben.

Nicht schlecht,oder? Zur Rückzahlung der Kredite war ohnehin alleine die Bundesdruckerei
verpflichtet, nicht die Herren Patricof und Cohen bzw. ihre Apax.

Und dann, 2008, musste der Bund die ausgesaugte Institution endgültig zurücknehmen
und die von den Aussaugern aufgenommenen Kredite wurden dem deutschen “Steuertrottel”
aufgebürdet.

Es machte den beiden Synagogengängern großen Spaß, die Bundesdruckerei, das ehemals
hochprofitable Prestige-Unternehmen der BRD, bis zum letzten Cent auszuschlachten.

Die beiden Hebräer nahmen immer höhere Kredite auf die Bundesdruckerei auf,
saugten den ehemals vor Milliardenprofiten strotzenden Betrieb nach allen Regeln
der “Investoren”-Kunst aus. “Vor acht Jahren hatte ein Finanzinvestor [Apax] das
Unternehmen übernommen – und es anschließend ausgesaugt.”

Wie viele Milliarden Euro die beiden Juden der ehemaligen Bundesdruckerei in Form
von Krediten bis 2008 aufgeladen hatten, wurde verheimlicht. Es wird von mindestens
20 Milliarden Euro gemunkelt. Alleine für den Rückkauf dürfte der Bund aber 1,5 bis
2 Milliarden Euro hingelegt haben.

Diese Summen flossen wiederum in die Taschen von Patricolf und Cohen :

“Notgedrungen ist der Bund nun wieder voll eingestiegen. Über den Preis wurde wenig
Stillschweigen vereinbart. Er wird über dem Gebot von 400 Mio. Euro von G&D und den
angeblich bis zu 900 Mio. von ausländischen Bietern liegen – da bleibt auch abzüglich
des Darlehens ein hübsches Sümmchen, dass der Staat begleichen muss.”

Und wie viele Tonnen Euro-Scheine die israelische “Bundesdruckerei” womöglich während ihrer
“Amtszeit” für den Judenstaat druckte, dürfte vielleicht erst ans Tageslicht kommen, wenn
dieses Lobby-System von einer freiheitlichen, nationalen Regierung in die Wüste geschickt wurde.

Auf jeden Fall erhielt Israel über seine “Bundesdruckerei” Zugang zu allen Personaldaten
der deutschen Bevölkerung. Und, so fragt man sich, wie viele Pässe stellte die “israelische
Bundesdruckerei” für die weltweiten Mordaktionen des Mossad zur Verfügung?

Nur für die Ausraubung der Völker, insbesondere der Deutschen, wurde der Globalismus
erschaffen. Alles wurde sozusagen zerstört, alles kaputt gemacht in Deutschland.

Selbst die Inflationswährung Euro wird durch den Schornstein fliegen. Somit hat
der Deutsche quasi alles verloren, was seine Vätergenerationen geschaffen hatten.

Selbst DIE WELT spottet über den politisch-korrekten BRD-Einfaltspinsel. Sie
kommentierte die Ausschlachtung der Bundesdruckerei mit folgender Überschrift :

“Privatisiert, ausgesaugt und wieder verstaatlicht”.

Die Gehirne der Menschen wurden im Laufe der Zeit von der täglichen Überdosis
Holo-Wahn derart zerfressen, dass die sogenannten Volksvertreter schon gar
nicht mehr merken, wie sie aktive Vernichtungspolitik in jeder Hinsicht betreiben.

Wenn man sich vorstellt, dass der ehemalige Finanzminister Theodor Waigel
für den hebräischen “Investor” David Bondermann in Deutschland Unternehmen
zum Ausschlachten, also zum Vernichten, suchte, dann trifft einen halbwegs
geistig gesundgebliebenen Menschen fast der Schlag.

Auszug aus dem Buch „Betrüger Republik Deutschland“ von Michael Winkler

Goldrausch

Als am 1. Juli 1990 die Treuhand ihre Arbeit aufnahm, wurden ihr 8500 Fertigungsbetriebe,
25 000 Läden sowie 7500 Hotels und Gaststätten mitsamt ihrer 4 Millionen Beschäftigten
und 1,7 Millionen Hektar Land überantwortet. Der erste Treuhand-Chef Karsten Rohwedder
schätzte den Gesamtwert dieser Anlagen auf 600 Milliarden Euro.

Als die Treuhand am 31. Dezember 1994 unter der Leitung von Birgit Breuel aufgelöst wurde,
lagen die neuen Bundesländer wirtschaftlich brach.

85 Prozent der Unternehmen waren in westdeutscher Hand, 2,5 Millionen Ostdeutsche
arbeitslos und die Anstalt hatte 256 Milliarden Euro Schulden.
Die Geschichte dieses Skandals zeichnet der Dokumentarfilm Goldrausch im Kleinen wie
im Großen nach und lässt dabei wichtige Akteure zu Wort kommen.

Der Bürgerrechtler Werner Schulz (Bündnis 90/Die Grünen) schildert, wie die Staats-Holding
während der Zeit des Runden Tisches von der DDR-Opposition konzipiert wurde:

Erst sollte der DDR-Besitz registriert und zusammengefasst und anschließend dem einzelnen
Bürger über Kapitalanteilsscheine ausbezahlt werden, wozu aber erst einmal die Betriebe
in Kapitalgesellschaften umgewandelt werden mussten.
Diese Maßnahme wurde von der Regierung Modrow einstimmig beschlossen.

Doch nach dem Triumph der Konservativen bei den Volkskammerwahlen 1990 zeichnete sich
bereits der „Ausverkauf“ (Schulz) ab:

Die großen westdeutschen Banken und Konzerne verlangten für ihr Entgegenkommen bei der
Währungsunion die DDR-Betriebe als Absicherung
(also gewissermaßen das DDR-Volksvermögen als Bürgschaft) und beanspruchten
noch vor der Politik die führende Rolle bei der Privatisierung des Volksvermögens.

Demgemäß wurde nach der Wahl der Regierung Kohl das ursprüngliche Treuhand-Gesetz so
verändert, dass „vom eigentlichen Kern nichts übrig geblieben ist“.

Bereits in der Regierung de Maizière waren zahlreiche Lobbyisten von West-Konzernen als
Berater tätig, die massiven Einfluss auf die Beschlüsse der in Sachen Marktwirtschaft
unbedarften Politiker nahmen.
Mit dem modifizierten Treuhand-Gesetz wurde allerdings eine neue Qualität erreicht.

Der damalige Bündnis 90/Die Grünen-Abgeordnete
(und heutige Afrikabeauftragte von Angela Merkel) Günter Nooke bezeichnete seinerzeit
das Gesetz als „eine Volksenteignung von noch nie da gewesenem Ausmaß“ und prophezeite
für die neuen Bundesländer eine Gesellschaft von Sozialhilfeempfängern und Angestellten.

Und der ehemalige Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Reinhard Höppner (SPD), resümiert:
„Bevor wir die Dinge durchschaut hatten, waren alle Messen gesungen.“

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Telepolis

Sommers Sonntag 12 – 1990

Weiß noch jeder was der sog. Wiedervereinigung vorausging ?
Was passierte alles zwischen Mauerfall und dem sog. Einigungsvertrag ?
Das Jahr, in dem die D-Mark in den Osten kam und der Osten „umgebucht“ wurde….
Oder warum wurde in diesem Jahr die Finanzagentur gegründet ?