Michael Winkler: 12 Stunden gebrannt, steht immer noch

Brandschutz können die Briten anscheinend nicht, aber bauen, das können sie. Bei einem Gebäude für Sozialwohnungen mischen weder Spitzenarchitekten mit, noch wird mehr als nötig für die Konstruktion ausgegeben. Wie es aussieht, hat man in der Fassade Brennmaterial als Dämmung verarbeitet.

Das Haus hat 12 Stunden gebrannt und steht immer noch. Bei den Amerikanern ist das nicht so. Da bauen namhafte Architekten mit Rockefellers Geld ein Prestigegebäude, gänzlich ohne brandbeschleunigende Dämmung, und nach gerade einmal 90 Minuten Feuerchen stürzt dieses World Trade Center ein.

Falls nun jemand anführen möchte, da seien schließlich Flugzeuge reingekracht – WTC 7, das dritte und kleinste der einstürzenden Gebäude, hat kein Flugzeug abbekommen, sondern nur gebrannt. In einem Punkt muß man die Amis jedoch loben: Gebäude, die im Brandfall wie bei einer meisterlichen Sprengung auf die eigene Grundfläche zusammenfallen, hat sonst niemand auf der Welt fertiggebracht.

Pfui! Böser Trump! Hat der doch tatsächlich als einer der letzten zum Ableben Helmut Kohls gratuliert. Zumindest werfen ihm das die Wahrheitsmedien vor. Natürlich ohne den Hintergrund zu kennen. Die Trump-Administration hat erst mal bei Google nachschauen müssen, wer dieser völlig unbekannte und bedeutungslose Kohl eigentlich ist. Das ließe sich ganz leicht prüfen: Lassen wir Merkel frühableben, die kennt Trump, da gratuliert er bestimmt als einer er ersten.

In Mönchengladbach veranstalten zwei Vollpfosten ein illegales Autorennen. Einer der Fahrer gerät auf die Gegenfahrbahn und erwischt einen 38jährigen Fußgänger, der an den Folgen dieses Unfalls stirbt. Ja, das ist fast Alltag in Deutschland. In Berlin ist ein solcher „Rennfahrer“ wegen Mordes angeklagt worden, weil das Opfer zufällig ein Jude war. Da der Tote in Mönchengladbach nicht zu diesen Privilegierten gehört, dürfte die Anklage ganz sicher wesentlich tiefer angesetzt werden. Grobe Fahrlässigkeit mit Todesfolge – Deutsche sind schließlich Menschen zweiter bis dritter Klasse in diesem Land.

Quelle: Michael Winkler

http://www.journalalternativemedien.info/meinungen-kommentare/michael-winkler-12-stunden-gebrannt-steht-immer-noch/

 

Wenn sich die „Wertegemeinschaft“ trifft,…

Das Heerlager der Heiligen

… wie gestern im NATO-Hauptquartier, entstehen solche Bilder.

Nato brüssel 3

.

Aufgereiht wie die Orgelpfeifen, wie eine Schulklasse, die Mist gebaut hat, lauschen die „Führer“ ihrer Länder der Standpauke des Onkels aus Amerika. Er fordert, den Kriegsetat zu erhöhen.

Nato brüssel 5

.

Wie schön war es doch für Merkel unter Barack Obama, als sie noch der getreue Pudel des Weißen Hauses war, Nato brüssel 6„Baracks“ Anordnungen ausführte und sich nach außen trotzdem als „mächtigste Frau der Welt“ ausgab.

Tempi passati.

Jetzt ist sie nur noch einfache Befehlsempfängerin, der Glanz verblaßt.

Ursprünglichen Post anzeigen

Netanjahu: USA stocken Militärhilfe für Israel auf über 4 Milliarden Dollar auf

Gegen den Strom

Ein Bild sagt mal wieder mehr als 1000 Worte. Und: Die USA haben die Militärhilfe aufgestockt…ist nicht dieses Land längst pleite? Offiziell natürlich nicht. Also – woher kommen die Dollars?? R.

Israel erhält von den USA jährlich 3,8 Milliarden Dollar (3,4 Milliarden Euro) Militärhilfe – das Budget wurde nun aufgestockt.
US-Präsident Donald Trump (l) und Israels Premierminister Benjamin Netanjahu. Foto: AFP/Getty Images

Die USA haben ihre Militärhilfe für Israel nach Angaben des Nahost-Staates noch einmal kräftig aufgestockt.

Die USA hätten ihrer Hilfe 75 Millionen Dollar (67 Millionen Euro) für das Raketenabwehrprogramm hinzugefügt, sagte Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu am Mittwoch. Einzelheiten nannte er nicht.

US-Präsident Donald Trump war Anfang der Woche in Israel zu Besuch. Er hatte zuvor Rüstungsgeschäfte in dreistelliger Milliardenhöhe mit Saudi-Arabien abgeschlossen, was in Israel auf Kritik gestoßen war.

Israel erhält von den USA jährlich 3,8 Milliarden Dollar…

Ursprünglichen Post anzeigen 22 weitere Wörter

ERWISCHT: Top Trump-Berater verschweigt Geschäftsbeziehungen zu George Soros, Peter Thiel, Goldman Sachs, und hat 1 Milliarde Dollar Bankschuden

von

 

Trump Senior-Berater Jared Kushner hat es versäumt, seine Geschäftsbeziehungen mit George Soros, Thiel, sowie 1 Milliarde Dollar an Bankdarlehen zu offenbaren.

Sowohl Donald Trump als auch Hillary Clinton waren die unpopulärsten Präsidentschaftskandidaten in der Geschichte der US-Politik. Was Clinton anbelangt, so nutzte sie den Einfluss ihres Mannes Bill Clinton, ein enger Freund der 1% Super-Reichen, um die Nominierung der Demokratischen Partei zu gewinnen. Die Führung der Partei begünstigte Clinton gegenüber Bernie Sanders während der parteiinternen Vorwahlen.

Wie Trump die Nominierung seiner Partei, der Grand Old Party (GOP) gewann, ist immer noch ein Rätsel. Die GOP-Führung hätte sich nie träumen lassen, dass Trump die Nominierung der Partei gewinnen könnte. Doch mit Trumps Anti-Establishment-Rhetorik während der Vorwahlen gewann er das Recht, sich für die Partei zur Wahl zu stellen.

Als Kandidat der GOP replizierte Trump dann in der Haupt-Wahlkampagne für den Weg ins Weiße Haus, was er während der Vorwahlen getan hatte. Trump stellte sich als die Person für die Menschen (99%) dar, die gegen die 1% an der Spitze rebellieren würde. Er versprach, Amerika aus den Händen von Bankern, Milliardären und anderen Geschäftsmagnaten zu nehmen und das Land den wirklichen Besitzern zurückzugeben – den Bürgern.

Die Nachricht klang gut in den Ohren vieler Amerikaner, und Millionen Wähler stimmten für Trump. Mittlerweile führt Trump ein Kabinett als “Geschäftsführer” der USA und behauptet immer noch, er wolle “Amerika wieder groß machen”.

Doch was aus Trump’s Kabinett und denen um ihn herum im Weißen Haus herausdringt, scheint nahezulegen, dass Trump log, um die Macht zu bekommen, die er sich so sehr wünschte. Trump kann Amerika im wahrsten Sinne des Wortes überhaupt nicht von den Top 1% nehmen. In der Tat haben die Top 1% einen signifikanten Einfluss auf die Menschen, mit denen Trump sich umgibt.

Senator Bernie Sanders:  Donald Trump’s Administration – von und für die Millionäre and Milliardäre.  Das Kabinett des Volkes?

Trump selbst ist Teil der Top 1%, und sein Kabinett ist das reichste in der amerikanischen Geschichte, mit mehreren Milliardären, die jetzt einen Sitz in im haben. Diese Tatsache allein beweist schon, dass Amerika in den Händen der Top 1 Prozent bleibt – diejenigen, die Trump zu entfernen versprochen hatte.

Eine neue Untersuchung durch Das Wall Street Journal hat enthüllt, dass ein Top-Berater von Präsident Trump, Jared Kushner, seine Geschäftsverbindungen mit George Soros, Peter Thiel und Goldman Sachs nicht offengelegt hatte. Kushner hat es versäumt, die 1 Milliarde Dollar zu offenbaren, die er Banken an Darlehensrückzahlungen schuldet, bevor er sein Amt als Hauptberater des Präsidenten der Vereinigten Staaten antrat.

Abgesehen davon, dass er als Top-Berater des Präsidenten dient, ist Kushner interessanterweise auch Trumps Schwiegersohn – Ehemann von Trumps Tochter Ivanka Trump.

Gemäß den Untersuchungen des Wall Street Journal, hat Kushner es trotz der Aufgabe als Top-Beamter in der Trump-Regierung unterlassen, seine Teil-Eigentümerschaft an Cadre anzugegen, einem Immobilien-Startup, das er gegründet hatte, und das ihn mit der Goldman Sachs Gruppe und Milliardären einschließlich George Soros und Peter Thiel in Verbindung bringt.

Das Journal fand weiterhin heraus, dass Kushner auch Schulden von mehr als 1 Milliarde Dollar gegenüber 20 Kreditgebern und persönlichen Garanten nicht angegeben hat, um die Zahlung von mehr als 300 Millionen Dollar daraus zu erleichtern.

Der Zeitung zufolge, konnten sie diese belastenden Informationen über Kushner über eine anonyme Quelle erlangen, die wahrscheinlich im Weißen Haus angesiedelt ist, oder jemand in der Nähe von Kushner.

Der Informant sagte dem Medienunternehmen anscheinend, dass Kushner der Bank of America, der Blackstone Group, Citigroup, UBS, der Deutschen Bank und RBS Geld schulde. In Kushners Erklärung über seine Geschäfte bevor er den Job im Weißen Haus erhielt, versäumte es, seine Beziehungen zu diesen Banken offenzulegen.

Als Reaktion auf diese Enthüllungen des Wall Street Journal sagte Jamie Gorelick, ein Anwalt für Kushner, dass Cadre Teil von BFPS Ventures LLC war, einer Firma, die Kushner besitzt und in den Regierungs-Vodrucken zur Offenlegung seiner finanziellen Verhältnisse angegeben habe. Gorelick hat es gleichwohl nicht geschafft, zu erklären, warum sein Klient es versäumt hat, die beachtlichen Kredite bei den Banken zu offenbaren.

Aber Ethik-Experten sagten gegenüber dem Journal, dass es notwendig sei, dass Kushner seine finanziellen Beziehungen mit den Banken offenlegt, so dass, wenn ein Fall entstünde, an dem Interessen seiner Kreditgeber beteiligt seien, er sich von solchen Ereignissen zurückhalten könnte. Trevor Potter, ein ehemaliger Vorsitzender der Federal Election Commission erklärte gegenüber der Zeitung in einem Interview: “Alles, was Potenzial für einen Interessenkonflikt darstellt, sollte offen gelegt werden, damit die Öffentlichkeit und die Presse dies überwachen können.” Potter fügte hinzu, dass Investitionen in Startups wie Cadre definitiv offen gelegt werden sollten.

Der Hauptberater des Präsidenten verbarg also seine Geschäftsinteressen vor der Öffentlichkeit. Trump selbst hat es auch. trotz öffentlichen Drucks, versäumt, seine Steuererklärungen offenzulegen. Derzeit können wir nur abwarten und sehen, was sich später im Laufe der Zeit aus dem Weißen Haus heraus entwickeln wird. Währenddessen behauptet Trump gleichwohl weiterhin, er werde Amerika “wieder groß machen”.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  AnonHQ.com  http://anonhq.com/trump-top-advisor-hides-business-ties-george-soros-peter-thiel-goldman-sachs-owes-banks-1-billion-loans/

http://derwaechter.net/erwischt-top-trump-berater-verschweigt-geschaftsbeziehungen-zu-george-soros-peter-thiel-goldman-sachs-und-hat-1-milliarde-dollar-bankschuden

Verwandter Artikel:

Sie wissen von George Soros, die Koch-Brüder, Rothschild – lernen Sie nun die Hedge-Fonds-Magnaten hinter Trump kennen

Sie wissen von George Soros, die Koch-Brüder, Rothschild – lernen Sie nun die Hedge-Fonds-Magnaten hinter Trump kennen

 

Saudiarabien und USA verhandeln über milliardenschwere Waffenkäufe

Trump möchte den Handel vor seinem Besuch im Saudi-Königreich abschließen

Berichte von mit der Situation vertrauten US-Regierungsvertretern sagen, dass die Trump-Administration daran arbeitet, Milliarden von Dollars in Waffenverkäufen nach Saudiarabien in den nächsten ein oder zwei Wochen durchzudrücken, wobei sie im Auge hat, dass die Verträge vor Trumps Staatsbesuch in Riyadh später in diesem Monat finalisiert sein sollen.

Aufgrund der massiven Todesopfer in der Zivilbevölkerung im Krieg Saudiarabiens gegen den Jemen haben einige Kongressabgeordnete und eine Reihe von Menschenrechtsgruppierungen die Vereinigten Staaten von Amerika und andere Waffenlieferanten an Saudiarabien dazu gedrängt, bestimmte mit dem Krieg in Verbindung stehende Verkäufe zu streichen aus Angst, dass damit Kriegsverbrechen begangen werden.

Präsident Obama hatte bereitwillig ganz am Ende seiner Amtszeit die Verkäufe ein bisschen eingeschränkt, während Präsident Trump sich seither in die andere Richtung bewegt und betont hat, dass das die Beziehung „reparieren“ werde, die durch die extrem eingeschränkten Schritte seines Vorgängers, das Gemetzel der Saudis zu beschränken, geschädigt worden sind.

Mit den Saudis, die darauf aus sind, immer mehr für Krieg auszugeben, und dem Pentagon, das darauf aus ist, sich am Angriffskrieg gegen den Jemen zu beteiligen, scheint Trumps Administration allzu bereit zu sein, über ein paar Tausend getötete Zivilisten da oder dort hinwegzusehen, besonders wenn das heißt, dass er bei seinem kommenden Staatsbesuch mit milliardenschweren neuen Verkäufen groß angeben kann.

Orginalartikel Saudi Arabia, US in Talks on Billions in Arms Sales vom 5.5.2017 auf Antiwar.com

Quelle: http://www.antikrieg.com/aktuell/2017_05_07_saudiarabien.htm

https://www.radio-utopie.de/2017/05/07/saudiarabien-und-usa-verhandeln-ueber-milliardenschwere-waffenkaeufe/

Marionetten der Hochfinanz ..

Was haben sie alle gejubelt, als der scheinbare Wechsel, weg vom Establishment hin zu
Donald Trump endlich Gewissheit geworden war. Leider entpuppt sich die große Hoffnung
bereits nach 100 Tagen als Trugschluss. Es wird immer deutlicher, dass Onkel Donald
doch wieder nur eine Marionette des Großkapitals ist, welches aus der City of London
über die Wallstreet in New York die ganze Finanz-Welt regiert.

Es wäre für jeden möglich gewesen, die Zusammenhänge vorher zu erkennen. Ein Blick
auf die Herkunft und die Geschäftsverbindungen von Trump gibt schnelle Auskunft, zu
welchem Lager dieser Mann gehört. Die Versuche, sich Trumps handeln schön zu reden,
erscheinen vor dem Hintergrund der letzten Tage und Wochen eher fatal und stümperhaft,
denn als logisch. Und ohne Logik ergeben diese Spekulationen für mich keinen Sinn.

Skepsis gegenüber Trump ist durchaus angebracht.

Ähnliches kann man derzeit in Frankreich beobachten. Auch dort wird ein Kandidat der
Eliten in Stellung gebracht, um das aufmüpfige Lager um Le Pen in Schach zu halten.

Was aber, wenn beide Kandidaten ähnlich wie in den USA zum gleichen Lager gehören?

Macrons Lebenslauf verbirgt den Bandwurm, den die Eliten den Franzosen ins Gedärm
setzen wollen erst gar nicht. Ob Le Pen wirklich im Sinne der Franzosen agieren
wird oder auch nur als weiterer Parasit des Volkes auserkoren wurde, vermag ich
nicht zu beurteilen. Ich messe meine Vermutungen jedoch stets an den eigenen Erfahrungen.

Und die besagen nunmal, dass niemals ein Politiker in diese Position
kommen wird, wenn das seitens der Eliten nicht gewünscht wäre.

Die wirklich Aufmüpfigen in der Politik liegen schnell auf dem Friedhof. Deshalb
sollten wir vorsichtig sein mit Jubel und Bewertungen. Denn eines ist für mich
völlig eindeutig. Politiker, die heute diese Welt bestimmen, brauchen wir nicht.

Wir müssen zuerst anfangen, dieses ganze politische System in Frage zu stellen,
bevor wir entscheiden, ob es überhaupt notwendig ist, einem Politiker unser
Vertrauen zu schenken.

XAVIER NAIDOO – „MARIONETTEN“ – Musikalischer Gnadenstoss gegen Volksverräter

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutschland Pranger

Rainer Rupp: Operation „Gotham Shield“ simuliert heute Abwurf einer Atombombe auf Manhattan

 

Da bahnt sich etwas an im Staate Amerika: Am heutigen Mittwoch soll der
Abwurf einer 10 Kilotonnen schweren Atombombe auf Manhattan simuliert werden.

Die Information veröffentlichte der Blogger Marc Slavo. Die streng geheime
Operation nennt sich „Gotham Shield“ und findet parallel zur Krise mit
Nordkorea statt. RT-Experte Rainer Rupp befasst sich mit dem merkwürdigen
Zufall in seinem neuen Videoformat.

Hoffnungslos verfahren: US-Flugzeugträger auf Dortmund-Ems-Kanal gesichtet

Datteln (dpo) – Nicht schlecht staunten Anwohner des Dortmund-Ems-Kanals, als
sie heute Morgen Zeugen wurden, wie sich der nukleargetriebene Flugzeugträger
USS Carl Vinson langsam durch den Dortmund-Ems-Kanal schob. Offenbar hat sich
das 97.000 Tonnen schwere Schiff, das sich derzeit in Höhe Datteln befindet,
auf dem Weg nach Nordkoreavöllig verfahren.

„Ja, also ich ging hier gerade mit meinem Hund so am Ufer spazieren und plötzlich
seh ich da dieses Riesending gefolgt von mehreren Kriegsschiffen“, schildert Walter
Frellschütz (67). „Die waren fast schon manövrierunfähig. Mir rief dann einer, der
an Deck stand entgegen: ‚Excuse me! Are you Korean? Is this the right way to North Korea?'“

„Ich bin froh, dass sie nicht sofort das Feuer eröffnet haben“:
Walter Frellschütz (links) und Fifi

Der Rentner habe zurückgerufen: „No, I am a Dattelner! This is a part of Recklinghausen
in the Regierungsbezirk of Münster in NR-Double-U! My name is Walter and this is my
Zwergschnauzer Fifi! I don’t know how you get to North Korea from here, but the North
Sea is in this direction!“ Daraufhin hätten die Mitglieder der 3200 Mann starken
Besatzung des Flugzeugträgers konsterniert gewirkt.

Ein Sprecher des US-Verteidigungsministeriums erklärte, wie es zu der folgenschweren
Navigationspanne kommen konnte: Demnach habe man sich auf die Koordinaten verlassen,
die Donald Trump persönlich telefonisch weitergegeben habe. „Leider aß der Präsident
während des Telefonats ein sehr köstliches Stück Schokoladenkuchen und nuschelte daher
stark“, so der Sprecher.

„Dadurch kam es wohl zu einem Missverständnis.“ Allerdings hätte man
auch wissen sollen, dass es keine Kürzen- und Schmalengrade gibt.

Derzeit sucht die Besatzung der USS Carl Vinson und ihrer Begleitschiffe nach Angaben
der US-Regierung nach einer Wendemöglichkeit, um möglichst schnell den Dortmund-Ems-Kanal
wieder zu verlassen und Fahrt in Richtung koreanischer Halbinsel aufzunehmen.

Quelle : Der Postillon