Trump könnte sich bei Steuerreform endgültig durchsetzen

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Die von US-Präsident Donald Trump versprochene Steuerreform ist auf gutem Weg, um kommende Woche endgültig vom Kongress verabschiedet zu werden: zwei Republikaner, die bisher das Projekt abgelehnt hatten, gaben am Freitag ihren Widerstand auf. Senator Marco Rubio ließ über seine Sprecherin erklären, dass er in das „Ja-„Lager gewechselt habe. Ähnlich äußerte sich Senator Bob Corker.

Der aus Florida stammende Rubio hatte diese Woche erklärt, er werde nicht für die Steuerreform stimmen, wenn nicht mehrere Änderungen vorgenommen würden. Er forderte eine Verdopplung des Kinderfreibetrags auf 2.000 Dollar (rund 1.700 Euro). Seiner Sprecherin zufolge erreichte er eine Erhöhung des Freibetrags, der Familien mit geringeren Einkommen helfen werde.

Besser mit Reform

Der Senator Corker aus Tennessee war bei einer Abstimmung Anfang des Monats der einzige Abweichler bei den Republikanern. Er erklärte sich nun bereit, für die Reform zu stimmen – trotz Bedenken, dass der staatliche Schuldenberg durch die geplanten Steuersenkungen weiter anwachsen werde. Er wisse, dass kein Gesetz perfekt sei, erklärte Corker. Die Frage sei, ob die USA mit dem vorliegenden Gesetz besser da stünden als ohne. „Ich denke, wir werden es besser mit (der Reform) haben. (…) Dies ist eine Wette auf den Unternehmungsgeist unseres Landes, und ich will diese Wette eingehen.“

Die drei republikanischen Senatoren Susan Collins, Jeff Flake und Mike Lee wollten dem Gesetzesentwurf zunächst nicht zustimmen bzw. äußerten sich zurückhaltend. Die Partei kann sich allerdings nur zwei Abweichler leisten. Im Repräsentantenhaus soll der Entwurf nun am Dienstag zur Abstimmung gestellt werde. Dort haben die Republikaner eine große Mehrheit. Danach muss der Senat entscheiden. Hier hält Trumps Partei 52 der 100 Sitze.

Senkung der Körperschaftssteuer

Die Reform sieht starke Steuersenkungen für Unternehmen und Entlastungen für Privatpersonen in allen Einkommensklassen vor. Die Körperschaftssteuer soll von derzeit 35 Prozent auf 21 Prozent sinken – und damit unter den Schnitt der Industriestaaten von 22,5 Prozent. Trump wirbt mit dem Versprechen, viele Bürger und Unternehmen stark zu entlasten und die – allerdings ohnehin schon rund laufende – Wirtschaft weiter anzukurbeln. Die Kompromissvorlage enthält zudem eine Abschaffung der Krankenversicherungspflicht für alle, die unter Trumps Vorgänger Barack Obama eingeführt worden war.

Demokraten warnen vor Schuldenberg

Die Demokraten und andere Kritiker sehen in der Reform vor allem ein Projekt für die Reichen und Konzerne. Das Vorhaben würde zudem den US-Schuldenberg von aktuell 20 Billionen Dollar binnen zehn Jahren Berechnungen zufolge um weitere rund 1,4 Billionen ansteigen lassen – das wären im Schnitt mehr als zehn Milliarden Dollar pro Monat.

Vergangene Woche hatte der Senat mit einer knappen Mehrheit der Republikaner die historische Steuerreform bewilligt. Das Repräsentantenhaus hatte Trumps Reform mit einer Mehrheit der Republikaner bereits Mitte November abgesegnet. Beide Kammern müssen nun ihre Versionen abgleichen und erneut darüber abstimmen. Die gemeinsame Fassung soll Trump dann bis Weihnachten vorgelegt werden.

http://info-direkt.eu/2017/12/16/trump-koennte-sich-bei-steuerreform-durchsetzen/

Trumps Geschenk an Israel

Analitik

Trump hat es getan! Er hat Jerusalem als israelische Hauptstadt anerkannt. Und er hat den Umzug der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem angeordnet. Kritische Geister haben schon immer gewusst, dass Trump ein verdeckter Agent Israels ist.

Hinsichtlich der Anerkennung wäre ein offizielles Dokument hilfreich, welches und Auskunft gibt, was genau anerkannt wird. Dass Jerusalem gemeinsame Hauptstadt der Israelis und der Palästinener ist und bleiben soll, ist internationaler Konsens. Damit Trumps Anerkennung etwas Neues darstellt, muss sie über den Status Quo hinausgehen. Das wäre zum Beispiel die Anerkennung von ganz Jerusalem als israelische Hauptstadt. Haben wir derartige offizielle Ankündigungen oder Dokuemente?

Hinsichtlich der Verlegung der Botschaft wurde angekündigt, dass kein bestehendes Gebäude genommen werden soll (das hätte schnell gehen können), sondern dass ein neues Gebäude gebaut werden wird. Jetzt wird feierlich ein passendes Plätzchen gesucht, dann ein Gebäude geplant, dann bürokratischer Kram abgewickelt, dann gebaut und irgendwann könnte es fertig werden. Es ist möglich, den Umzug für Ewigkeiten in die Länge zu ziehen.

Trumps Entscheidung hat auch sofortige Nebenwirkungen:

  • Trump brüskiert die islamische Welt. Zu einem Zeitpunkt, an dem die islamische Welt sich ohnehin von den USA abwendet. Die USA haben den Krieg im Nahen Osten gegen Russland verloren. Trump tritt aus der Verlierer-Rolle heraus nach. Arabische Länder, die noch vor kurzem vom Westen gegeneinander ausgespielt wurden, kommen jetzt einander näher. Ein gemeinsamer Feind verbindet und Trump macht die USA zum gemeinsamen Feind. Wer im arabischen Raum jetzt noch pro USA ist, ist automatisch ein Verräter – dank Trump. In welche Lage versetzt das die arabischen Eliten, die sich noch weiter auf die USA stützen wollten?
  • Trump brüskiert die EU. Die EU hat sich sofort klar gegen die US-Entscheidung positioniert. Ein weiterer Schlag gegen die transatlantischen Bande, ein neuer Stein des Anstoßes. Die transatlantische Scheidung läuft auf Hochtouren.
  • Nachdem die USA militärisch verloren haben, zündet Trump mit seiner Entscheidung eine Bombe unter der Autorität der USA als Vermittler im israelisch-palästinensischen Konflikt. Ein Vermittler muss neutral sein, zumindest formell. Trump hat dieses Prinzip mit den Füßen getreten, hat sich formell klar auf die Seite Israels gestellt. Schwach und parteiisch – das ist die schlechteste Ausgangslage für einen Vermittler. Trump arbeitet an der Zerstörung der US-Vermittlerrolle im israelisch-palästinensischen Konflikt.

Das “Geschenk” ist keines. Der Zeitpunkt ist bewusst gewählt. Trump hat die Anerkennung, die nirgendwo in der Welt auf Zustimmung stößt, zu einem Zeitpunkt vollzogen, da die USA international alle wichtigen Spieler gegen sich aufgebracht haben. Das ist ganz wichtig. Als vor vier Jahren die Ukraine angezündet wurde und die USA zu den Fahnen riefen, sind alle Vasallen gefolgt und waren mit größtem Eifer dabei. Hätten die USA damals die Anerkennung Jerusalems vollzogen und die Vasallen zum Mitmachen aufgerufen, hätten sich alle mit Jubelgesang angeschlossen. Aber die Welt ist jetzt, nach vier Jahren, eine ganz andere. Die USA sind kein Hegemon mehr. Der mächtige und wohlwollende Zar hat seinen Sitz in Moskau. In Washington hampelt ein “Psychopath” herum, der die USA in weniger als einem Jahr international isoliert hat. Die Anerkennung zum jetzigen Zeitpunk vertieft die Isolation der USA und bringt den Rest der Welt enger zusammen im Widerstand gegen den “Psychopathen”. Trump hat so lange gewartet mit der Anerkennung, bis klar war, dass sie die Spaltung zwischen den USA und dem Rest der Welt nur weiter vertiefen würde.

Trump ist großartig. Einfach sagenhaft, wie er den Sturz des Hegemons abwickelt.

http://analitik.de/2017/12/15/trumps-geschenk-an-israel/

Menschen- und Kinderhandel stoppen: Meint Trump es ernst? | 14.12.2017

Terraherz

Obwohl Anfang des Jahres 2017 zahlreiche Personen im Zusammenhang mit Menschen- und Kinderhandel sowie Pädophilie festgenommen wurden, berichteten die Mainstreammedien nichts davon.
Wie ✓ http://www.kla.tv/11612 äußert sich Donald Trump zum Thema Kinder- und Menschenhandel in den USA?

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Die Hölle für Weinstein, Obama und die Clintons

 

Präsident Donald Trump hatte versprochen, den Augiasstall zu reinigen. Das ist ja auch, was in Hollywood mit der Weinstein-Affäre begonnen hat. Auf seine eigene Initiative, oder einfach nur mit seiner Unterstützung, fallen nun die führenden Magnate von Hollywood und reißen die Puritaner der Demokratischen Partei in ihrem Sturz mit. In den politischen Kontext der Vereinigten Staaten gerückt, wird dieser Affäre eine ähnliche Operation folgen, die gegen das Silicon Valley geführt werden wird und die zu dem Calexit führen wird.

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Harvey Weinstein hatte während der Kampagnen der zwei Clintons und von Barak Obama geglänzt und riesige Gelder für die demokratische Partei eingebracht.

Das ist keine kleine Affäre. Hollywood, eine der wichtigsten Hochburgen der Macht in den USA, mit seinen unterirdischen erotischen Sitten, hat nun einen gleichzeitigen Angriff von dem New York Times [1] und dem New Yorker  [2] erfahren ; er ist zutiefst destruktiv, weil die Scheinwerfer auf den Sex-Psychopathen Harvey Weinstein auch seine schändlichen Verbindungen zur Finanz- und politischen Ebene aufzeigen. Es war Ronan, der Sohn der Schauspielerin Mia Farrow, der mit einem Artikel den Funken ins Pulverfass geschleudert hat, ein Artikel, der durch die selektive Zensur von NBC abgelehnt worden war [3]. In der Tat steht Noah Oppenheim, Direktor von NBC und Mitglied der gleichen Religion, Harvey Weinstein sehr nahe [4].

Ohne literarische Floskeln, dieser Mega-Sex-Skandal eines legendären Filmproduzenten mit 64 vergewaltigten oder seit einem halben Jahrhundert belästigten Frauen, kommt für Trump sehr gelegen, welcher wegen der mangelnden Kontrolle seiner Hand bei Damen, fast die Nominierung der puritanischen republikanischen Partei verloren hatte; und er schadet auch toll der demokratischen Partei, für die Hollywood eine Art heiliger Wald ist;. er beschmutzt gleichzeitig die Clintons (Bill, Hillary und ihre Tochter Chelsea) und das Ehepaar Obama [5].

Niemand entkommt dem Scheiterhaufen: der Präsident der Minoritäten im Senat, der US-israelische Chuck Schumer und sogar die Senatorin Elizabeth Warren, angeblich Inbegriff der Reinheit. Weil Weinstein einer der großen Spendenaktionensammler von Obama war [6].

Der sadistische 65 jährige Harvey Weinstein hatte sich an Stars heran gemacht, von Jane Fonda und Angelina Jolie bis Gwyneth Paltrow, die ein sehr seltsames „gewerkschaftliches“ Schweigen eingehalten hatten, bevor die Schauspielerin Rose McGowan es wagte, das von Weinstein betreute Sodom und Gomorrha von Hollywood aufzudecken.

Als Rose Mc Gowan berichtete, dass der Amazon-Boss und « Philanthrop » Jeff Bezos, (der reichste Mann der Welt, mit fast $ 90 Milliarden [7]) und auch Besitzer der Washington Post, ein schützendes Bollwerk für Pädophilie sei, wurde sie auf ihrem Twitter-Konto zensuriert [8].

Sollte nun das leistungsstarke GAFAT (Google, Apple, Facebook, Amazon und Twitter) das Hollywood-Sex-Verbrecher-Netzwerk schützen?

Natürlich lässt das pendelartige und unerquickliche Verhalten der ikonischen Stars zu wünschen übrig; die einst bewundernswerte Meryl Streep hatte den degenerierten Weinstein gekrönt, indem sie ihn „Gott“ hieß, bevor sie dann bei der Jagd doch mitmachte. Der aus den Abmachungen der Finanz-, der Unterhaltung- und der Medienwelten geschaffene Teufelskreis, im wahrsten Sinne des Wortes, konnte sich den Luxus leisten, die Verworfenheit von Weinstein während fast einem halben Jahrhundert zu verbergen, sagt die New York Times [9].

Jeder kann sich irren: Harvey Weinstein hatte vor knapp zwei Jahren die humanitäre Medaille des Wiesenthal-Centers erhalten, das sich als die „internationale Gruppe der jüdischen Menschenrechte“ bezeichnet [10]. Und er hatte im Jahr 1999 für seinen Shakespeare in Love einen Oscar gewonnen; er hatte in den Kampagnen der beiden Clinton und Barak Obama geglänzt und riesige Gelder für die demokratische Partei [11] eingesammelt.

Mit einem wahren politischen Sinn haben die prominenten Persönlichkeiten der sogenannten demokratischen Partei angekündigt, dass sie die vergifteten Spenden zurückerstatten würden, und den gemeinnützigen Institutionen zuführen würden; aber die Clinton-Stiftung hatte sich dessen enthalten.

Die Daily Mail, die mit dem MI6, dem britischen Geheimdienst, verbunden ist, war mit Leib und Seele dabei, den Sex-Skandal zu verbreiten, und bot die exklusive Neuigkeit, wonach Chelsea Clinton, deren politische Karriere etwas zerbrechlicher wurde, den Reportern die Antwort verweigert hätte, wann die durch Weinstein erhaltene Viertel Millionen US-Dollar von der Clinton Foundation zurückerstattet würde; ihr Vater Bill musste sie von einem Sicherheitsteam schützen lassen, um den Medien zu entgehen. Offenbar lassen sich die Töchter der demokratischen Präsidenten verführen, mit finanziellen Mitteln, versteht sich: Malia, die Tochter von Obama, genießt derzeit ein von Weinstein bezahltes Stipendium.

David Walsh, von dem von Google boykottierten WSWS, hat bekannt gemacht, dass im Jahr 2012 das Fernsehen mit der Filmindustrie und der Musik mit 81 Prozent an der Finanzierung der Demokratischen Partei beigetragen habe, aber im Jahr 2016, die gleiche Unterhaltungsindustrie 23,6 Millionen Dollar an Hillary bezahlt habe, während Bernie Sanders nur 1,2 Millionen und Trump kaum 388 000 [12] erhalten habe.

Hätte das nicht im Geringsten mit der Rolle von Televisa in dem neoliberalen Mexiko zu tun?

Die anti-zionistischen Medien haben die sehr sichtbare zionistische Etikette vom dem Israel ergebenen Harvey Weinstein ausgenutzt, der fast eine Kontroverse ausgelöst hatte. Eine jüdische Website hat sogar das sektiererische Verhalten von Weinstein bitter kritisiert [13].

Das sieht aus wie eine göttliche Vergeltung für den so schroff von Hollywood angegriffenen Trump. In der Tat, der Skandal dient ihm und Steve Bannon, der noch „Trumpischer“ ist, als Donald selbst, sieht seine Breitbart.com Website eine rasende Popularität erringen [14]. Aber da stimmt etwas nicht: die Verworfenheit des Serial Perversen wurde durch die New York Times enthüllt, die doch praktisch das Organ der Demokratischen Partei ist, und wo die Kabalen von George Soros großen Einfluss haben.

Wäre es also ein Eigentor? Oder eine Abrechnung zwischen US-israelischen Gruppen, zur Zeit wo die Interessen des Duetts Netanjahu/Adelson zusammen prallen, die obersten Verbündeten des Trump‘schen Suprematismus, und die von Soros, die am meisten anti-Trump Eingestellten der Welt, einschließlich eines Vasallen in Mexiko, der die öffentliche Ermordung von Trump gefordert hat [15] ?

Würde das eine hämorrhagische Abrechnung bedeuten, im Herzen des US-israelischen Liberalismus, wo man sogar Bob, den Bruder und Freund von Harvey Weinstein sieht, seine Köpfung auf kannibalische Weise zu verlangen? Oder ein blutiger Riss in der Soros-Gruppe? Man wird es bald erfahren.

Die sexuelle, seit mehr als fünfzig Jahren aufgezeigte und mit der Mafia der Macht verbundene Verderbtheit von Hollywood, ist nicht neu. Sie macht jetzt ihr Outsourcing, ihre Auslagerung, insoweit sie nicht von der Finanzwelt (Kino-Investment), von der Unterhaltung und Information sowie von dem politischen Bereich trennbar ist.

Bereits im Jahr 1959 hatte der verfluchte Filmemacher und umstrittene Schriftsteller Kenneth Anger Hollywood Babylon veröffentlicht [16], in dem er die schmutzigsten Geheimnisse dieses Milieus aufdeckte, und zwar derart, dass er in den USA verboten wurde, was das Erste Amendement der US-Verfassung verletzte; das Buch wurde daher exterritorialisiert und in Frankreich veröffentlicht. Fünfundzwanzig Jahre später veröffentlicht der gleiche Kenneth Anger Hollywood Babylon II, das den Zeitraum zwischen den 1920er Jahren bis in die 1970er Jahre umfasste. Er versuchte dann, ein Hollywood Babylon III herauszugeben, mit einem umfassenden Überblick über die Ausschweifungen von Tom Cruise und der Scientology-Kirche. Aber er scheint aus Angst vor seiner Ermordung davon abgehalten worden zu sein.

Alles in Allem sieht die paläolithisch-biblische Legende von Sodom und Gomorra aus wie ein Märchen, im Vergleich zu dem stinkenden Hollywood-Hades, von dem Harvey Weinstein jetzt, wenn auch widerwillig, den Schleier lüftet.

Übersetzung
Horst Frohlich

Quelle
La Jornada (Mexiko)

[1] “Harvey Weinstein Paid Off Sexual Harassment Accusers for Decades”, Jodi Kantor & Megan Twoheyoct, The New York Times, October 5, 2017.

[2] “From Aggressive Overtures to Sexual Assault: Harvey Weinstein’s Accusers Tell Their Stories”, Ronan Farrow, The New Yorker, October 10, 2017.

[3] “How Top NBC Executives Quashed The Bombshell Harvey Weinstein Story”, Huffington Post, October 11, 2017.

[4] “How NBC ‘Killed’ Ronan Farrow’s Weinstein Exposé”, Lloyd Grove, The Daily Beast, October 11, 2017.

[5] “Le soutien d’Harvey Weinstein aux démocrates refait surface et embarrasse Hillary Clinton et Barack Obama”, France Info et AFP, 11 octobre 2017.

[6] “Barack Obama’s Bundlers”, Open Secrets, 2012.

[7] “Amazon CEO Jeff Bezos Becomes Richest Man in the World”, Nucas Noland, Breitbart, July 24, 2017.

[8] “Rose McGowan Torches Jeff Bezos on Twitter: ‘Stop Funding Rapists, Alleged Pedos, and Sexual Harassers’”, Allum Bokhari, Breitbart, October 12, 2017

[9] “Meryl Streep Once Called Harvey Weinstein a ’God,’ Now Actress Is Calling Him ’Disgraceful’”, Janice Williams, Newsweek, October 9, 2017.

[10] “Wiesenthal Center isn’t withdrawing prize given to Harvey Weinstein, but denounces him”, Ben Sales, Jewish Telegraphic Agency, October 9, 2017.

[11] “Chelsea Clinton runs from questions about handing back Harvey Weinstein’s tainted $250,000 donations – and her father deploys security to keep the Press away”, Alana Goodman, Daily Mail, October 14, 2017.

[12] “The politics of the Harvey Weinstein scandal”, David Walsh, World Socialist Web Site, October 12, 2017

[13] “Jewish site refers to Harvey Weinstein as a ‘Jewish kind of pervert’”, Aaron Bandler, Jewish Journal, October 10, 2017.

[14] “NY Attorney General Probes Weinstein Co.; Woody Allen Next Film Features Sex Between Adult and 15-Year-Old Girl; Oscar-Winner Haggis: Hollywood Finished”, Jerome Hudson, Breitbart, October 13, 2017.

[15] «El twitt que borró Krauze Kleinbort de Televisa que incita al magnicidio de Trump», Alfredo Jalife-Rahme, November 25, 2016.

[16] Hollywood Babylone, Kenneth Anger, Jean-Jacques Pauvert éd., 1959.

http://www.voltairenet.org/article198978.html

Trump steigt aus Plan zur Erzwingung von Massenpenetration aus

Vera Lengsfeld:

Trumps nächster Paukenschlag: Ausstieg aus dem „U.N. Global Compact on Migration“ zur Erzwingung von Massenzuwanderung

von Gastautor Dr. Wolfgang Hintze

Von den deutschen Medien weitgehend unbeachtet hat Donald Trump neben seiner aufsehenerregenden Entscheidung über die Verlegung der Botschaft von Tel-Aviv nach Jerusalem einen weiteren Paukenschlag gelandet.

“Ich habe kürzlich davon gehört … keine Grenzen, jeder kann hereinkommen! Mit Ihrer Erlaubnis, ich habe diesen Plan abgelehnt, ist das okay?“, fuhr Trump fort.

Die Ruhe vor dem Sturm – Wie viel Zeit haben wir noch?

 

Wie lange dauert es wohl bis irgendetwas kommt, dass sich wie
eine echte Krise anfühlt? Ein jeder könnte meinen, dass gerade
auf der Welt nichts passiert, aber wir sollten trotzdem nicht
abschalten und trotzdem wachsam sein.

Trump für Völkerverständigung: „Es ist an der Zeit, die Welt zu heilen!“

 

Wahrheitsbewegung

http://www.Wahrheitsbewegung.TV – In einer Rede in Vietnam, anlässlich seiner Asienreise, befürwortete US Präsident Donald Trump die Völkerverständigung und den Frieden mit Russland. Die frakturierte Welt müsse geheilt werden. Er forderte auch Handlungen die zu Lösungen führen in Bezug auf Nordkorea, Syrien, Ukraine und den Terrorismus. Quelle: https://www.youtube.com/channel/UCScG…

Trump und Putin sehen keine militärische Lösung in Syrien

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US-Präsident Donald Trump und der russische Staatschef Wladimir Putin sehen nach Angaben Moskaus keine militärische Lösung für den Syrien-Konflikt. Wie der Kreml am Samstag mitteilte, veröffentlichten die beiden Staatschefs am Rande des APEC-Gipfels im vietnamesischen Danang eine gemeinsame Erklärung, in der sie darüber ihre Einigkeit bekundeten.

Sie hätten außerdem ihre „Entschlossenheit“ bekräftigt, die Jihadistenmiliz „Islamischer Staat“ (IS) zu bekämpfen, hieß es weiter. Die beiden Präsidenten bekannten sich demnach zudem erneut zur Souveränität, Unabhängigkeit und territorialen Integrität Syriens. Sie seien sich auch einig, dass der seit mehr als sechs Jahren tobende Konflikt militärisch nicht zu lösen sei und riefen alle Konfliktparteien auf, sich an den UNO-Friedensgesprächen in Genf zu beteiligen.

Angespanntes Verhältnis

Laut den russischen Angaben verständigten sich Trump und Putin bei einem kurzen Kontakt am Rande des Gipfeltreffens der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (APEC) auf die vorbereitete Erklärung, die auf der Internetseite des Moskauer Präsidialamtes veröffentlicht wurde.

Der russische Präsident Putin sieht trotz der gemeinsamen Erklärung unterdessen weiter eine tiefe Krise im Verhältnis zu den USA. Russland sei aber bereit, „eine neue Seite aufzuschlagen, vorwärts zu gehen, in die Zukunft zu schauen“, sagte Putin zum Abschluss des APEC-Gipfels in Vietnam vor Journalisten.

Der Kremlchef hatte bei dem Treffen in Danang kein Einzelgespräch mit US-Präsident Trump geführt. „Dass es uns unter diesen Umständen gelingt, überhaupt etwas zu vereinbaren, ist gut. Aber es reicht nicht“, sagte Putin der Agentur Interfax zufolge.

Keine Einmischung Russlands im USA-Wahlkampf

Erneut wies er den Vorwurf zurück, Moskau habe sich 2016 in die US-Präsidentenwahl eingemischt und Trump zum Sieg verholfen. „Alles, was mit dem sogenannten Russland-Dossier in den USA verbunden ist, ist Ausdruck eines andauernden innenpolitischen Kampfes“, sagte er.

Trump schloss sich dem einmal mehr an: „Jedes Mal, wenn er mich sieht, sagt er ‚Ich habe das nicht gemacht‘, und ich glaube ihm wirklich, wenn er das sagt, er meint das so“, sagte Trump am Samstag an Bord der Air Force One auf dem Weg nach Hanoi mitreisenden Reportern.

„Er sagt, er hat nicht reingepfuscht. Ich habe ihn nochmals gefragt. Da kann man noch so oft fragen“, sagte der US-Präsident. „Ich glaube, dass er deswegen sehr beleidigt ist, was für unser Land keine gute Sache ist“, sagte Trump.

Putin un Trump haben persönlich gute Verhältnis

Trump sieht sein persönliches Verhältnis zu Putin zwar in einem sehr guten Zustand, beklagt aber schlechte Beziehungen beider Länder zueinander. Russland sei extrem wichtig dafür, das große Problem mit Nordkorea zu lösen, sagte Trump.

„Das würde uns wirklich sehr helfen, wenn Russland sich mit um Nordkorea kümmern würde. Wir reden über Millionen und Abermillionen von Leben. Wenn Russland uns zusätzlich zu China helfen würde, würde das Problem viel schneller weggehen“, sagte Trump.

Der US-Präsident sagte, statt endlos über die Frage einer russischen Beeinflussung der Präsidentenwahl 2016 zu debattieren, was nur eine Erfindung der US-Demokraten gewesen sei, würde er Russland lieber aus Syrien heraushaben oder in der Frage der Ukraine vorankommen.

Zu seinem persönlichen Verhältnis zu Putin sagte Trump: „Wir haben anscheinend ein gutes Gespür füreinander, ein gutes Verhältnis, dafür dass wir uns nicht gut kennen. Ich denke, dass es ein sehr gutes Verhältnis ist.“

„Ziel einer Konfrontation“

Zu einer gemeinsam mit Putin veröffentlichten Stellungnahme zu Syrien sagte Trump, es werde „eine gewaltige Anzahl Leben retten“, man habe sich auf das Statement sehr schnell geeinigt. „Die Leute werden sehr beeindruckt davon sein.“

In einer ersten offiziellen Reaktion auf die Asienreise von US-Präsident Trump bezeichnete Nordkorea den Besuch unterdessen als „kriegstreiberisch“. Trump verfolge das „Ziel einer Konfrontation“, um Nordkorea von seiner atomaren Abschreckung abzubringen, sagte ein Sprecher des nordkoreanischen Außenministeriums laut einem Bericht der amtlichen Nachrichtenagentur KCNA vom Samstag.

Der erste Besuch des US-Präsidenten in der Region zeige, dass dieser ein „Zerstörer“ sei und um einen Atomkrieg auf der koreanischen Halbinsel bettele, zitierte die Agentur den Sprecher weiter.

Raketen- und Atomwaffentests

Trump hatte die Führung Nordkoreas am Mittwoch davor gewarnt, die militärischen Fähigkeiten der USA zu unterschätzen. Zugleich hatte er aber die Möglichkeit einer Verhandlungslösung im Streit über das Atomwaffenprogramm des Landes betont. Der Sprecher des nordkoreanischen Außenministeriums sagte, nichts werde Pjöngjang von seinem Waffenprogramm abbringen.

Nordkorea hat in den vergangenen Monaten mit wiederholten Raketen- und Atomwaffentests die Weltgemeinschaft und insbesondere die USA herausgefordert. Trump und der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un lieferten sich heftige Verbalgefechte. Im September drohte Trump in einer Rede vor den Vereinten Nationen mit der „völligen Zerstörung“ Nordkoreas.

http://info-direkt.eu/2017/11/11/trump-und-putin-sehen-keine-militaerische-loesung-in-syrien/

John F. Kennedy-Mord: Trumps Entscheidung über die Freigabe der JFK-Verschlussakten steht an

John F. Kennedy-Mord: Trumps Entscheidung über die Freigabe der JFK-Verschlussakten steht an

von: N8Waechter

Am 26. Oktober 1992 wurde mit dem “President John F. Kennedy Assassination Records Collection Act“ von Seiten des US-Kongresses dafür Sorge getragen, dass Tausende von Akten in Verbindung mit der Ermordung von John F. Kennedy in Dallas 1963 für weitere 25 Jahre unter Verschluss blieben. In dem Gesetz heißt es:

… jede Akte über die Ermordung soll vollständig veröffentlicht werden und … nicht später als an dem Tag verfügbar sein, welcher 25 Jahre nach dem Datum der Inkraftsetzung dieses Gesetzes liegt, es sei denn der Präsident bescheinigt, dass

(1) weiterer Aufschub aufgrund einer nachweislichen Schädigung der militärischen Verteidigung, von Geheimdienstoperationen, der Strafverfolgungsbehörden oder Führung von Auslandsbeziehungen nötig wird; und

(2) der belegbare Schaden von derartigem Gewicht ist, dass eine Freigabe das öffentliche Interesse überwiegt.

Der Stichtag für eine Freigabe ist demnach der 26. Oktober 2017 und US-Präsident Donald Trump wird diesbezüglich von Gesetzes wegen zu einer Entscheidung genötigt. Innerhalb der Geheimdienstgemeinde regt sich Berichten zufolge jedoch erheblicher Widerstand, insbesondere von Seiten der CIA.

Der Politstratege und Trump-Berater Roger Stone, welcher im Jahr 2013 in seinem Buch “The Man Who Killed Kennedy“ den US-Präsidenten der Jahre 1963 bis 1969, Lyndon B. Johnson, für den Mord verantwortlich machte, sprach am vergangenen Donnerstag mit Donald Trump über die Freigabe der Verschlussakten und die Widerstände innerhalb der CIA:

»Ich hatte die Gelegenheit direkt mit dem Präsidenten der Vereinigten Staaten am Telefon über die Angelegenheit zu sprechen und ihm mitzuteilen, warum ich denke, dass es essentiell ist, dass er den Rest der noch nicht herausgegebenen und klassifizierten JFK-Mord-Akten freigibt. Er war ganz Ohr. Der Präsident glaubt an Transparenz, er glaubt, es ist das Recht der Öffentlichkeit es zu wissen.«

Zwar habe Trump sich am Telefon nicht festgelegt, doch Stone zufolge schien Trump geneigt, die Akten freizugeben. Die Widerstände seitens der CIA werden laut Stone vom CIA-Direktor höchstpersönlich vorgetragen, welcher »außer sich« sei und Trump gegenüber fordere, die Unterlagen weiter unter Verschluss zu halten.

Stone glaubt, dass Lee Harvey Oswald von der CIA ausgebildet, aufgezogen und in Stellung gebracht wurde, was ein »sehr schlechtes Licht auf den Tiefen Staat« werfe. Allerdings sei eine Veröffentlichung aus mehreren Gründen hochproblematisch, wie Politico zu berichten weiß:

So wie es derzeit ausschaut, wird die Freigabe der Dokumente in diesem Monat ein logistischer Albtraum. Die Öffentlichkeit wird plötzlich mit einer riesigen Online-Bibliothek an Dokumenten geflutet – insgesamt Zehntausende -, welche zunächst weitestgehend unbegreiflich sein werden, selbst für erfahrene Studierende des Mordes.

Die National Archives, welche ihre Pläne zur Veröffentlichung der Dokumente in Bündeln über mehrere Monate verworfen haben, sagten diese Woche, dass man stattdessen alles auf einmal am selben Tag, irgendwann zwischen jetzt und dem 26. Oktober, veröffentlichen werde. […]

Indem alles auf einmal der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird, ist ein Tumult vorprogrammiert, weil die großen Nachrichtenorganisationen der ganzen Welt sofort wissen wollen, was die Dokumente enthalten und was neu und potentiell wichtig ist. Und es wird einfach keine Möglichkeit für Historiker und andere Forscher geben, selbst für solche mit speziellem Wissen über den Kennedy-Mord, irgendeine Form von zuverlässiger Beurteilung zu treffen, da sie zehntausende von Seiten der Akten zugleich durchschauen müssen.

Es wird folglich befürchtet, dass insbesondere in den Medien voreilige Schlüsse gezogen werden und somit enorme Verwirrung gestiftet werde, was das Gesetz von 1992 ausdrücklich zu verhindern gesucht habe. Das Gesetz war seinerzeit eine Reaktion auf Oliver Stones Spielfilm “JFK“, mit welchem seinerzeit bereits eine ausgedehnte Verschwörung von Seiten des Tiefen Staates gegen Kennedy in die breite Öffentlichkeit gebracht wurde.

Ob Donald Trump sich von den Bedenken und Widerständen seitens “seiner“ CIA dazu bewegen lassen wird, die Akten weiter unter Verschluss zu halten, wird sich zeigen und ob sich hinter dieser Angelegenheit der von ihm angekündigte »Sturm« verbirgt, ebenfalls. In jedem Fall wird er eine Wahl treffen müssen und diese wird einmal mehr offenbaren, auf welcher Seite der amtierende US-Präsident tatsächlich steht.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/10/john-f-kennedy-mord-trumps-entscheidung-ueber-die-freigabe-der-jfk-verschlussakten-steht-an/

+++ USA kürzt Sonderzuschüsse an WELTBANK – wen es wirklich trifft…+++

Watergate Redaktion

Der amerikanische Finanzminister Steven Mnuchin teilte am Freitag mit, dass die USA gegen eine Erhöhung der Gelder der Weltbank sind. Die Weltbank arbeite nicht effizient genug, so Mnuchin. Die Weltbank hält ihre aktuellen finanziellen Mitteln für unzureichend. Weltbankpräsident Kim hält zusätzliche Mittel für notwendig, damit die Sonderorganisation der Vereinten Nationen die weltweite Armut besser bekämpfen könne.

Mnuchin ist der Ansicht, dass die aktuellen Gelder in Höhe von 60 Milliarden Dollar für Entwicklungsprojekte ausreichten. Man müsse das Geld eben da einsetzen, wo es am nötigsten gebraucht werde. Die Weltbank könne beispielsweise ihre Kredite zuerst an die Länder vergeben, die am bedürftigsten seien. Außerdem solle die Weltbank ihre Kosten für Gehälter und Extra-Ausgaben reduzieren.

Die Weltbank ist der weltweit größte Geldgeber für Entwicklungsprojekte. Die USA sind der größte Beitragszahler. Die Aufforderung zu Einsparungen liegt ganz auf dem von Trump eingeschlagenen Sparkurs und Rückzug in internationalen Projekten und Abkommen. Nach dem angekündigten Austritt aus dem Klimaschutzabkommen, hatte Trump erst vergangene Woche angekündigt, aus der Unesco auszutreten.

Die Weltbank gilt allerdings nicht nur als “Helfer” bei Entwicklungsprojekten, sondern auch als Institution, die zusammen mit dem “Internationalen Währungsfonds” IWF selbst die Probleme erst schafft. Kredite werden an Vorgaben gebunden, die nicht selten die Armut vergrößern. Ob das Establishment in den USA sich über diese fehlende Einflussnahme freut?

http://www.watergate.tv/2017/10/17/usa-kuerzt-sonderzuschuesse-an-weltbank-wen-es-wirklich-trifft/