Der 3. Weltkrieg – Das Atomabkommen mit dem Iran

 

In diesem Video zeige ich die Gesamtentwicklung, was die Aufkündigung
des Atomabkommens mit dem Iran betrifft. Wieder einmal wird absolut
deutlich, dass die Entscheidung von Donald Trump, genau dieses Atomabkommen
aufzukündigen, mehr als gefährlich ist und das diese Entscheidung eine
komplette Eskalation im nahen Osten auslösen wird.

Auch die Aktionen der Türkei werden dargestellt, die
sich besonders auf Syrien und auch Griechenland beziehen.

CIA-Whistleblower: Eine „globale kriminelle Gang“ hat die US-Regierung durchdrungen – und will Trump stürzen

Epoch Times

„Es ist eine Geheimabsprache oder ein Coup, an dem ranghohe Vertreter von FBI, Justizministerium und CIA gemeinsam mit Robert Mueller beteiligt sind in der Absicht, einen gewählten Präsidenten zu stürzen,“ sagt ein ehemaliger CIA-Offizier mit Blick auf die Verschwörung gegen US-Präsident Donald Trump.

 

US-Präsident Donald Trump ist seinen Gegnern ein Dorn im Auge. Mit allen Mitteln wird versucht, den Präsidenten aus dem Amt zu entfernen.

Von der „Russland-Affäre“ bis hin zu den Anschuldigungen einer Porno-Darstellerin – Trumps Gegner bedienen sich allen Mitteln, um ihr Ziel zu erreichen. Das sagt auch der Whistleblower Kevin Shipp, ein ehemaliger CIA-Offizier. Zerohedge berichtete.

Shipp meint, in den USA sei ein Staatsstreich im Gange: „Wir haben es hier mit einer Verfassungskrise von einem Ausmaß zu tun, wie wir es noch nie zuvor erlebt haben. Im Vergleich dazu ist Watergate der reinste Kindergarten.“ Ein „ordentlich gewählter Präsident“ soll aus dem Amt entfernt werden, beklagt Shipp.

„Im schlimmsten Fall handelt es sich um Hochverrat“

Der ehemalige CIA-Offizier und andere ehemalige Spitzenleute der US-Geheimdienste CIA, FBI, NSA und des Justizministeriums hielten vor einigen Tagen eine Pressekonferenz. Dort forderten sie von US-Justizminister Jeff Sessions, ranghohe Mitglieder der damaligen Regierung unter US-Präsident Barack Obama anzuklagen. Diese Leute hätten „offensichtlich Verbrechen gegen die Trump-Administration begangen“, heißt es.

Shipp sagt: „Wir haben es aktuell mit einem Staatsstreich innerhalb unserer Regierung zu tun. Auf Führungsebene bei CIA, Justizministerium und FBI wird versucht, einen Präsidenten aus dem Amt zu jagen, der vom amerikanischen Volk gewählt wurde. Im schlimmsten Fall handelt es sich um Hochverrat, bei dem ranghohe Mitglieder der Schattenregierung oder des Deep States Donald Trump in der Absicht angreifen, ihn zu stürzen.“

Etwas Vergleichbares hätten die USA nicht mehr erlebt, seit der Präsidentschaft von John F. Kennedy. Kennedy wurde damals von CIA-Direktor Allen Dulles scharf angegriffen. „Wir haben ja gesehen, was damals geschehen ist,“ warnt Shipp.

Es gibt glasklare Beweise dafür, dass die CIA mindestens daran beteiligt war, die Ermordung von JFK zu vertuschen. Jetzt erleben wir dasselbe erneut.“

Der ehemalige CIA-Mann sagt auch, man dürfe nicht Vergessen, was Chuck Schumer – im nüchterten Zustand – von sich gab.

„Er sagte: „Leg dich mit der Geheimdienstgemeinde an und sie können dich auf jede nur erdenkliche Weise fertig machen.“ Das erleben wir gerade. Es ist eine Geheimabsprache oder ein Coup, an dem ranghohe Vertreter von FBI, Justizministerium und CIA gemeinsam mit Robert Mueller beteiligt sind in der Absicht, einen gewählten Präsidenten zu stürzen,“ macht Shipp deutlich.

Er sagt auch: „Im Grunde handelt es sich um einen Bürgerkrieg, der in den Vereinigten Staaten stattfindet und an dem Teile der Führung und obere Schichten unserer Regierung beteiligt sind.“ Dieser „Krieg“ werde zwischen der „dunklen“ Seite und der „Verfassungsseite“ ausgetragen.

Dies sei eine „ausgesprochen ernste Sache und es ist eine ausgesprochen ernste Stunde für unsere Regierung und vor allem für unsere durch die Verfassung garantierten Freiheiten,“ zeigt sich Shipp besorgt.

Eine „globale kriminelle Gang“ hat die US-Regierung durchdrungen

Es handle sich im Grunde um eine „globale kriminelle Gang, die unsere Regierung durchdrungen hat und nun ranghohe Staatsvertreter zum Mitmachen bewegt hat.“ Shipp würde es „Verschwörung zum Sturz des Präsidenten nennen.“

Den Menschen in den USA müsse auch klar werden, dass die heutige Demokratische Partei nicht mehr die Demokratische Partei von John F. Kennedy sei.

„Die Demokratische Partei von Barack Obama und Hillary Clinton ist vor allem marxistisch. Sie sind der Meinung, die Verfassung solle ein „progressives“ Dokument sein. Anders gesagt: Die Verfassung ist veraltet und sollte überholt werden. Sie stehen beide in direkter Verbindung zu George Soros, der die Souveränität der US-Regierung zerstören will,“ betont Shipp.

Abschießend sagte er, dass sich die Demokratische Partei inzwischen aus „Marxisten und Linksextremen“ zusammensetze,  die die gesamte Organisation unterwandert hätten. „Ihr einziges Ziel ist es, unsere Art der Regierung zu verändern und unsere Souveränität zu zerstören,“ so Shipp.

 

 

https://www.epochtimes.de/politik/welt/cia-whistleblower-eine-globale-kriminelle-gang-hat-die-us-regierung-durchdrungen-und-will-trump-stuerzen-a2417400.html

Trump, Iran und Netanjahu – Es geht nicht um den Atom-Deal, sondern um den Petrodollar – Analyse von Peter Haisenko

Von Peter Haisenko / Gastautor

Natürlich geht es auch wieder mal ums Öl, doch die Sache ist erheblich komplizierter als sie bei oberflächlicher Betrachtung erscheinen mag. Tatsächlich geht es für die USA um nicht weniger als den Bestand des Petrodollars – und damit um die schiere Existenz des Landes.

 

Was den Umgang mit Atomwaffen betrifft, befindet sich der Iran im selben Status wie Deutschland: Beide haben den Atomwaffensperrvertrag unterschrieben und verzichten so vertragsgemäß auf die Entwicklung von eigenen Atomwaffen, obwohl sie solche bauen könnten.

Der jahrelang ausgehandelte Zusatzvertrag für den Iran ist letztlich also überflüssig und man fragt sich, welche Strategie jetzt Donald Trump tatsächlich verfolgt.

Natürlich geht es auch wieder mal ums Öl, doch die Sache ist erheblich komplizierter als sie bei oberflächlicher Betrachtung erscheinen mag. Tatsächlich geht es für die USA um nicht weniger als den Bestand des Petrodollars – und damit um die schiere Existenz des Landes.

Erinnern wir uns daran, dass Libyen und der Irak zerstört wurden, weil sie für den Verkauf ihres Öls keine US-Dollar mehr als Bezahlung annehmen wollten. Im Rummel um den Atom-Deal mit dem Iran ist die wichtigere Meldung untergegangen: Letzte Woche hat die Regierung des Landes nämlich angekündigt, künftig kein Öl mehr gegen US-Dollar verkaufen zu wollen.

„Zufällig“ kam dann die medienwirksame Präsentation Netanjahus, gespickt mit uralten Vorwürfen, die selbst von der EU als falsch und letztlich als Propaganda entlarvt wurden.

Die USA sind schon lange Weltmeister des Außenhandelsdefizits

Der Begriff „Petrodollar“ wird zumeist unbedacht benutzt und die wenigsten wissen, was es damit wirklich auf sich hat. Nachdem Nixon 1971 die Goldbindung des US-Dollar aufgehoben hatte, hatte die US-Währung ihren Status als Leit- und Reservewährung eigentlich verwirkt.

Der Dollar war zu substanzlosem, grün bedrucktem Papier geworden, das zu einem Land gehört, das schon damals Weltmeister des Außenhandelsdefizits war.

So gab es eigentlich keinen nachvollziehbaren Grund mehr, den weltweiten Handel in US-Dollar abzuwickeln und schon gar keinen, Reserven in dieser Währung zu halten. Das aber hätte schon damals zu massiven Problemen für die USA geführt. Was also konnte Washington tun, um seinen Dollar „alternativlos“ zu halten? Die Lösung hieß und heißt: Öl, genauer gesagt der Öl-Handel mit Petrodollars.

Die USA haben 1971 den damals größten Lieferant für Öl, ihren Vasall Saudi-Arabien, verpflichtet, Öl nur gegen US-Dollar zu verkaufen. Auch der Iran unter Schah Pahlavi konnte eingebunden werden, ebenso wie die restlichen Ölländer. Damit war der Besitz des US-Dollar zwingend gemacht worden, denn die Freiheit, kein Öl zu kaufen, gibt es nicht.

Mit dieser mehr oder weniger gewaltsamen Einschränkung des freien Handels haben die USA erreicht, dass die Welt weiterhin den an sich wertbefreiten US-Dollar als Leitwährung und Haupthandelswährung anerkannte und begehrte.

Solange dieses Diktat Bestand hat, können die USA ihr Außenhandelsdefizit ignorieren und die Welt endlos mit grün bedrucktem Papier betrügen. Im Petrodollar dürfte auch der Grund zu finden sein, warum das Ölland Norwegen nicht im Euro ist, denn dann müsste norwegisches Öl mit Euro bezahlt werden.

Der Iran ist zu Recht verärgert

Sobald jedoch ein Land ausschert und sein Öl gegen andere Währungen verkauft, gerät dieses System, das den unverdienten Wohlstand und die Macht der USA sichert, in höchste Gefahr. Gaddafi und Saddam Hussein hat dieser Versuch das Leben gekostet, ebenso wie der Iran zum Erzfeind erklärt wurde, nachdem die Regierung angekündigt hatte, ähnlich verfahren zu wollen.

Jetzt ist der Iran verärgert, weil der Westen – allen voran die USA – die Sanktionen gegen ihn nicht wie versprochen nach dem Atom-Deal vollständig aufgehoben hat. Zu Recht ist der Iran verärgert und schlägt jetzt mit der Waffe zurück, die für die USA die schmerzhafteste ist: Der Iran will Öl nicht mehr gegen US-Dollar liefern.

Allgemein ist der US-Dollar im Niedergang. Er hat als Reservewährung Konkurrenz bekommen und wird nur noch zu weniger als 60 Prozent als solche genutzt. Der direkte Handel mit China sowohl zwischen der EU als auch mit Russland wird bereits weitgehend ohne den Umweg über den US-Dollar abgewickelt.

Der BRICS-Staatenverbund hat ein Konkurrenzsystem zu SWIFT entwickelt, das auch ohne den US-Dollar auskommt. Die totale Dominanz und Kontrolle über den Welthandel droht den USA zunehmend zu entgleiten. In dieser durchaus schon bedrohlichen Situation kommt jetzt auch noch der Iran daher und will den Petrodollar obsolet machen. Das könnte dem US-Dollar den Todesstoß versetzen! Der Streit mit den USA geht also gar nicht um den Atom-Deal, sondern um die Rettung des Petrodollars und damit um das elementare Überleben der USA. Welche Rolle spielt Israel dabei?

Israel ist von der Hilfe aus Amerika abhängig

Die feindliche Haltung Israels gegenüber dem Iran ist bekannt und die Israelis haben Iran bereits völkerrechtswidrig mit Flugzeugen angegriffen und bombardiert. Netanjahu weiß genau, dass sein Land von der Hilfe aus Amerika abhängig ist. Die kann es aber nur geben, solange der Petrodollar die USA zahlungsfähig hält.

Es ist folglich nur logisch, dass Netanjahu die USA in ihren Bemühungen unterstützt, den Petrodollar zu schützen. Mit ihren an den Haaren herbeigezogenen Vorwürfen gegen den Iran schlagen sie also zwei Fliegen mit einer Klappe. Sie wollen Trump in einen Vernichtungskrieg gegen den Iran treiben und gleichzeitig sicherstellen, dass die USA weiterhin Unterstützung liefern können.

Wie fadenscheinig konstruiert die Vorwürfe Netanjahus gegen den Iran sind, hat sogar die EU erkannt und tatsächlich öffentlich gemacht. Worum es aber tatsächlich geht, hat niemand gesehen – oder es wurde wissentlich verschwiegen.

Wie die US-Zeitschrift „The National Interest“ jüngst in einem Artikel dargestellt hat, sind die größten Feinde der USA nicht China oder Russland, sondern die eigene Verschuldung. Fortlaufend müssen wir beobachten, wie die USA im vierteljährlichen Rhythmus an der Zahlungsunfähigkeit vorbeischrammen, indem sie ihre Schuldengrenze wieder und wieder um tausende Milliarden Dollar anheben.

Momentan ist der Staatshaushalt der USA mit Zinszahlungen von 9,4 Prozent belastet – gerechnet auf den gesamten Staatshaushalt – und das bei momentan immer noch sehr niedrigem Basiszinssatz. Die Zeitschrift rechnet vor, dass dieser nutzlose Anteil bis 2022 auf 16 Prozent ansteigen wird, vorausgesetzt, die Zinsen bleiben niedrig. Nicht auszudenken was die Folgen wären, wenn das System des Petrodollar zusammenbricht.

Der jetzige Zustand der USA ist jämmerlich

Donald Trump ist sich der prekären Lage der USA bewusst. Mit seinem Wahlkampfslogan „Make Amerika Great Again“ hat er das zum Ausdruck gebracht. Genau genommen sagt er damit jedoch etwas ganz anderes: Der jetzige Zustand der USA ist schlicht jämmerlich! Ansonsten müsste er sein Land nicht wieder großartig machen.

Die USA sind vom Wohlwollen der Welt abhängig, Waren zu liefern, ohne dafür eine reale Gegenleistung zu erhalten, nämlich in Form von Exportgütern aus den USA. Donald Trump, der gewiefte Geschäftsmann, weiß das. So ist denn sein gesamtes Wirtschaftsprogramm – inklusive Schutzzölle – darauf ausgerichtet, die Handelsbilanz der USA in Ordnung zu bringen, denn nur so kann er die USA wieder unabhängig machen vom Wohlwollen – oder der Dummheit – anderer Nationen. Ach ja, warum heißen Zölle, die die EU erhebt „Schutzzölle“ und wenn Trump es macht, „Strafzölle“?

Trumps Politik ist nicht mit „normalen“ Maßstäben zu verstehen. Er muss einen Kampf nach innen und nach außen führen. Gegen den Sumpf im eigenen Land und gegen alle Länder, die seine Vorgänger kontinuierlich verärgert haben. Amerika hat keine Freunde, nur abhängige Vasallen – oder Feinde.

Seine als erratisch bezeichnete Politik zeigt aber erstaunliche Erfolge – siehe Nordkorea und das weltweite Nachdenken über die andauernden und schädlichen Exportüberschüsse Deutschlands und Chinas. So bin ich jetzt gespannt, worauf er mit seiner Iran-Politik zielt, die ansonsten eher unverständlich erscheinen muss. Wie kann man ein Land, den Iran, so angreifen – noch verbal –, wenn man um die Abhängigkeit von diesem Land weiß? Siehe Petrodollar.

Auch ein direkter Waffengang mit dem Iran kann nicht zum Erfolg führen. Die Basen und Schiffe der Amerikaner im und um den arabischen Golf wären bei einem direkten Angriff des Iran in höchster Gefahr, vernichtet zu werden. Der Iran kann die Straße von Hormus einfach schließen. Auch die übliche Luftüberlegenheit der US-Air Force, ohne die die USA nicht angreifen können, ist nicht mehr gegeben, weil Russland seine überlegenen Luftabwehrraketen S-300 an den Iran geliefert hat.

Auch Russland handelt mit Öl ohne Petrodollar

Es könnte also sein, dass Trumps Gepoltere gegen den Iran darauf abzielt, am Ende einen Kompromiss zu schließen, der dazu führt, dass der Iran noch einige Zeit US-Dollar für sein Öl akzeptiert. Im Handel mit China wird der US-Dollar schon umgangen, aber China ist ohnehin ein Sonderfall, denn es besitzt sowieso US-Dollar im Überfluss.

Die direkten Lieferungen iranischen Öls nach Russland werden auch nicht in US-Dollar bezahlt, es handelt sich hier mehr um die direkte „Bezahlung“ für die russischen S-300-Systeme. Die Lage ist unübersichtlich aber eines ist klar: Im Streit mit dem Iran geht maximal sekundär um das Iran-Atomabkommen.

Ja, natürlich geht es wie immer ums Öl, aber es steht eben noch viel mehr auf dem Spiel für die USA – der Petrodollar und damit ihre (wirtschaftliche) Existenz. Für Israel geht es direkt um die Existenz des Staates. Da muss sich niemand über Netanjahus Propagandafeldzug wundern.

Betrachten wir dazu kurz Syrien. Die gezielte Zerstörung begann 2011, drei Monate nachdem im Nordosten des Landes gigantische Ölvorkommen entdeckt worden sind. Ist es da ein Wunder, dass die USA genau diesen Teil Syriens besetzt halten? Wenn das nicht mehr der Fall ist, kommt dasselbe Problem auf die USA zu wie mit dem Iran, denn eines ist klar:

Das vom Westen geschundene Land wird sein Öl sicher nicht gegen US-Dollar verkaufen, wenn es denn wieder Kontrolle über die Quellen hat. Auch das weiß Trump.

Wir können davon ausgehen, dass wie mit Russland und Nordkorea auch mit dem Iran die Kanäle der Geheimdiplomatie heiß laufen. Wir können folglich nur hoffen, dass der Iran Gnade walten lässt und den Petrodollar noch nicht sofort zerstört.

Vielleicht haben sie erkannt, dass Trump die US-Politik wirklich vom Interventionismus abwenden will, wie er in seiner Antrittsrede versprochen hat. Immerhin hat er noch keinen neuen Krieg vom Zaun gebrochen.

Der jüngste wirkungslose Angriff auf Syrien ist eher als Placebo für seine internen Feinde zu sehen. Wie gesagt, ist es nicht einfach, die Strategie hinter Trumps Poltern zu durchschauen, aber man kann sich dem nur nähern, wenn man es wenigstens mit Wohlwollen versucht. Ich bin sehr gespannt, welche Aktionen am 13. Mai erfolgen werden. Ich denke, Trump wird wieder einmal alle überraschen, denn es geht schließlich um das wirtschaftliche Überleben seiner Nation.

https://www.epochtimes.de/politik/welt/trump-iran-und-netanjahu-es-geht-nicht-um-den-atom-deal-sondern-um-den-petrodollar-analyse-von-peter-haisenko-a2416696.html

Ich versenke ihn, ich versenke ihn nicht…

Analitik

Manche Leser haben sich in Kommentaren und privaten Zuschriften darüber empört, dass Russland keine US-Schiffe versenkt hat nach Trumps neuerlichem Tomahawk-Theater. Und nun habe ich gesehen, dass sogar der deutsche Saker-Blog aggressiv diese Meinung verbreitet.

Die Aufregung ist umsonst:

  1. Wozu sollte das Versenken von US-Schiffen in der gegebenen Situation gut sein? Um ahnungslose ausländische Bürger zu befriedigen, die gern US-Schiffe untergehen sehen wollen? Es ist nicht Russlands Aufgabe, Dummheiten zur Freude von Dummen zu begehen.
  2. Russland hat sich niemandem gegenüber verpflichtet, US-Schiffe zu versenken. Russlands stellvertretender Verteidigungsminister hat die USA gewarnt, dass es dazu kommt, wenn die USA eine Giftgas-Provokation veranstalten und sich das zum Anlass nehmen, syrisches und russisches Personal und Regierungsgebäude in Damaskus anzugreifen. Beachten Sie den Kontext: a) Die Warnung bezieht sich ganz konkret auf ein bestimmtes Szenario, das nicht eingetreten ist, b) Die Warnung wird vom stellvertretenden Verteidigungsminister ausgesprochen. Der stellvertretende Verteidigungsminister entscheidet solche Dinge aber nicht. Über ihm stehen der Verteidigungsminister und der Präsident. Hat Putin einen Krieg gegen die USA versprochen? Nein. Können derartige Versprechen seiner Untergebenen, so ernst sie gemeint sein können, ohne Putins Zustimmung wirksam werden? Nein. Insofern ist nichts unerwartetes passiert. Ein russischer General warnt US-Generäle vor konkreten Folgen für konkretes Verhalten. Putin als Oberbefehlshaber hat aber nichts dergleichen versprochen, er lässt sich bewusst alle Freiräume offen.
  3. Die USA werden untergehen mit dem Narrativ, dass sie großartig und mächtig sind. So lautet der Plan. So ist es hier im Blog schon beschrieben worden. Achten Sie darauf und Sie werden feststellen, dass alle Geschehnisse höchstlogisch sind. Die USA haben sich mit ihrem Raketenschlag maßlos blamiert, aber Trump darf über die Großartigkeit der Operation twittern, bis die Dummköpfe in der Matrix verzweifeln, weil sie gern US-Schiffe sinken sehen wollen. Genau so wird es auch weitergehen. Die USA werden eine Blamage nach der anderen heimfahren, sie werden realen Einfluss abgeben, sie werden ihre Macht verlieren, aber mit jedem Schritt in diese Richtung wird Trump die USA als großartige Großmacht inszenieren und alle US-Feinde, auch diejenigen, die den US-Einfluss übernehmen, werden kräftig mitmachen beim Theater. Schon vor Jahren habe ich hier geschrieben, dass die weltweite Geopolitik der jetzigen Jahre darin besteht, die USA sanft fallen zu lassen. Seitdem Trump im Amt ist, hat sich schnell herausgestellt, dass ein zentrales taktisches Element dieses Vorhabens darin besteht, den Niedergang der USA offiziell abzustreiten und so zu tun, als wäre alles beim Alten.

Noch mal: Der Plan für die gesamte Welt, auch für Russland, lautet: Die USA sanft zu Fall bringen. In der konkreten Umsetzung bedeutet dies: knallhart so viel nehmen wie man kann, die USA von überall her vertreiben, aber gleichzeitig so zu tun, als seien die USA weiterhin sehr mächtig und wichtig. Trumps Raketen-Show hatte in der realen Realität keinerlei Nutzen für die USA. Alle Militärs der Welt konnten sich davon überzeugen, dass die besten Raketen der USA entweder leicht abzufangen sind, oder aber so miserabel sind, dass es hundert dieser Raketen braucht, um sechs normale Gebäude zu beschädigen. Egal welche Version der Ereignisse man auswählt, es ist eine Blamage für die USA. Russland wird sich Markanteile der USA auf den Waffenmärkten schnappen – das wird die knallharte Folge in der Realität sein. In der Matrix ist Trump aber der große Hecht, der ungestraft Syrien bomben kann. Alles läuft perfekt nach Plan.

Die Matrix ist infiziert, sie funktioniert nicht mehr so, wie sie sollte. Hier haben Sie ein wunderbares Beispiel dafür. Eigentlich soll die virtuelle Realität in der Matrix die Realität so beeinflussen, dass die Macht der USA vermehrt wird. So hat es Jahrzehnte lang funktioniert. Aber jetzt nutzt Putin die Matrix, um in der Realität das genaue Gegenteil dessen zu erreichen, wofür die Matrix eigentlich da ist. Die Märchen von der allumfassenden Macht der USA sollten die reale Macht der USA stärken, aber jetzt verdecken diese Märchen den rapiden Schwund der realen Macht der USA. Und diese Tarnung ist wichtig, sie verhindert, dass die Matrix eine Eskalation in der Realität entfacht. In der Realität erniedrigt Putin die USA, aber in der Matrix lässt er ihnen die Größe. Genau so ist es gewollt. Beachten Sie, wie gut Putin und Trump dabei zusammenarbeiten.

Dass Russland keine US-Kriegsschiffe versenkt hat, ist kein Bug, es ist ein Feature. Es geht nicht darum, dass Russland und die USA sich offen frontal angreifen. Es geht darum, den Einfluss des ehemaligen Hegemons neu aufzuteilen, eine neue Weltordnung zu bilden, und dabei einen großen Krieg, wie er für solche Verteilungsphasen typisch ist, zu vermeiden. Daran arbeiten Putin und Trump.

http://analitik.de/2018/04/22/ich-versenke-ihn-ich-versenke-ihn-nicht/

Causa Skripal: Strafanzeige wegen Volksverhetzung gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel eingereicht

Wilfried Schmitz, Rechtsanwalt mit Sitz in Selkant bei Aachen, hat
wegen der öffentlichen Beschuldigung gegen die Russische Föderation
(RF) für einen „angeblichen Giftgas-Anschlag“ im britischen Salisbury
verantwortlich zu sein, Strafanzeige erstattet.

Diese richtet sich gegen Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU) und
Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) wegen aller „in Betracht kommenden
Straftatbestände“, insbesondere wegen des Tatverdachts der Volksverhetzung
gemäß Paragraph 130 des Strafgesetzbuchs (StGB) und der möglichen
Aufstachelung zum Verbrechen der Aggression (gemäß Paragraph 13 VStGB
(Völkerstrafgesetzbuch), der üblen Nachrede nach § 186 StGB und wegen
möglicher Verleumdung nach § 187 StGB sowie des Vortäuschens einer
Straftat nach § 145 StGB.

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Den kompletten Artikel findet Ihr hier : RT Deutsch

Nun rasten Trumps treuste Anhänger aus – Mit dem Militäreinsatz gegen Syrien hat der US-Präsident eine Revolte seiner Basis verursacht

Der Bund, mit einem sehr sehenswerten Video, ich habe Tränen gelacht als ich es sah und hörte 🙂 :

Nun rasten Trumps treuste Anhänger aus

Mit dem Militäreinsatz gegen Syrien hat der US-Präsident eine Revolte seiner kriegsmüden Basis losgetreten.

Trump hat seine Versprechen gebrochen

Selbst wenn man ausblendet, wie schrill diese Stimmen oft klingen, bleibt die Feststellung: Die rechten Kommentatoren weisen auf einen tatsächlichen Widerspruch hin. Trump kam mit dem Versprechen nach Washington, keine militärischen Interventionen mehr zu befehlen. Nun hat er genau das getan.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/04/14/nun-rasten-trumps-treuste-anhaenger-aus-mit-dem-militaereinsatz-gegen-syrien-hat-der-us-praesident-eine-revolte-seiner-kriegsmueden-basis-losgetreten/

Live Updates: USA, Frankreich und Großbritannien greifen Syrien an

Live-Updates: USA, Frankreich und Großbritannien greifen Syrien an

Syrer hießen iranische, russische und syrische Flaggen aus Protest gegen US-geführte Luftangriffe in Damaskus, Syrien, 14. April 2018.
Die USA, Frankreich und Großbritannien haben in der Nacht zum Samstag Syrien angegriffen. Medienberichten zufolge dauerten die Angriffe eine Stunde lang an. Die Luftabwehr soll viele Raketenangriffe zurückschlagen konnte. Die Situation im Live-Ticker.
14.04.2018 13:33 Uhr Moskau und Washington stehen in Kontakt:Moskau steht in Kontakt mit den USA und anderen Ländern, die Syrien am Samstag angegriffen haben, wie das russische Außenministerium mitteilt. 13:27 Uhr Syrischer Präsident Baschar al-Assad zeigt sich standhaft:Der Pressedienst des syrischen Präsidenten veröffentlichte am Samstag ein Video per Twitter, das den Präsidenten nach den Angriffen auf sein Land zeigen soll, untertitelt mit dem Kommentar „Morgen der Standhaftigkeit“
  • 13:06 Uhr

    EU-Außenbeauftragte: Konflikt kann nur auf politischem Weg gelöst werden, Eskalation vermeiden

    Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini hat vor einer Eskalation der Syrienkrise mit unabsehbaren Folgen gewarnt. „Wir haben ein gemeinsames Ziel, jede Gewalteskalation zu vermeiden, die die Syrienkrise in einen größeren regionalen Konflikt verwandeln könnte – mit unkalkulierbaren Folgen für den Nahen Osten und sogar die ganze Welt“, sagte Mogherini am Samstag im Namen der 28 EU-Staaten. Der Konflikt könne nur auf politischem Wege gelöst werden.

    Gleichzeitig rechtfertigte sie das militärische Vorgehen, obwohl es dafür kein UN-Mandat gab. Die Angriffe der USA, Frankreichs und Großbritanniens seien allein mit dem Ziel ausgeführt worden, den weiteren Einsatz chemischer Waffen durch die syrische Regierung gegen das eigene Volk zu verhindern. „Die EU unterstützt alle Bemühungen zur Verhinderung von Chemiewaffeneinsätzen.“

  • 13:05 Uhr

    Theresa May: Russland hat Untersuchung des Giftgaseinsatzes blockiert

    Die britische Permierministerin Theresa May behauptete in einer Erklärung, dass Russland eine Untersuchung des mutmaßlichen Giftgaseinsatzes in Duma im UN-Sicherheitsrat blockiert hat. Tatsächlich haben die westlichen Staaten eine zeitnahe Untersuchung vor Ort blockiert. Auf Wunsch von Moskau und Damaskus entsandte die OPCW trotz der westlichen Blockade Ermittler nach Duma. Sie wollten heute mit ihrer Arbeit beginnen.

  • 12:59 Uhr

    Kein direkter Konflikt zwischen USA und Russland

    Einen direkten militärischen Konflikt in Syrien zwischen den USA und Moskau gibt es nicht, denn der Westen habe sich bei seinen Angriffen bemüht, nicht die Militärbasen Russlands zu treffen, so Andrej Klimow, Chef der Kommission zum Schutz der staatlichen Souveränität im russischen Parlamentsoberhaus.

    „Es handelt sich nicht um einen direkten militärischen Konflikt zwischen Russland und den USA, die Amerikaner und ihre Verbündeten haben alles getan, um die russischen Einheiten in Syrien nicht zu treffen“, erklärte Klimow am Samstag gegenüber Sputnik.

  • 12:59 Uhr

    OPCW will mutmaßlichen Giftgasangriff weiterhin untersuchen

    Die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) möchte trotz des US-Angriffs auf Syrien den mutmaßlichen Giftgasangriff in der syrischen Ortschaft Duma untersuchen. Der US-gefürhte Angriff erfolgte an dem Tag, an dem die Organisation die Untersuchung beginnen wollte.

  • 12:46 Uhr

    Auswärtiges Amt: Angriff auf Syrien war „angemessenes und erforderliches Signal“

  • 12:42 Uhr

    Nahost-Experte zur Situation in Syrien: Wie verblendet sind die Politiker?

  • 12:39 Uhr

    Russlands Außenamtssprecherin Maria Sacharowa macht westliche Medien für die Eskalation der Syrien-Krise mitverantwortlich

    Alle erinnern sich an den Beginn des Bombardements gegen den Irak. Damals war US-Außenminister Colin Powell der Dumme, als er das Reagenzglas ausgehändigt bekommen hat. Heutzutage gibt es keine solchen Dummen mehr, die in den UN-Sicherheitsrat kommen und irgendwelche Reagenzgläser zeigen können. Als solche Dummen fungieren nun US-amerikanische, britische, französische und europäische Medien im Allgemeinen“, erklärte Maria Sacharowa.

    Ihr zufolge sei der Angriff aufgrund von Medien-Berichten und Einträgen in sozialen Netzwerken erfolgt.

    Zuvor hatte das Pariser Außenministerium am Samstag einen zuvor geheimen Bericht publik gemacht. In dem Dokument hieß es, dass bislang keine Proben vom Ort des mutmaßlichen Angriffs von Labors untersucht worden seien. Die französischen Geheimdienste hätten Zeugenaussagen und öffentlich verbreitete Fotos und Videos analysiert. Die dort sichtbaren Symptome der Opfer seien charakteristisch für einen Angriff mit chemischen Waffen.

  • 12:29 Uhr

    China ruft alle Seiten zur Rückkehr in völkerrechtlichen Rahmen auf

    Nach dem Militärangriff der USA, Großbritanniens und Frankreichs auf Syrien hat das Außenministerium der Volksrepublik China alle Seiten dazu aufgerufen, in den völkerrechtlichen Rahmen zurückzukehren.

    Die chinesische Seite besteht darauf, dass alle beteiligten Seiten in den völkerrechtlichen Rahmen zurückkehren und die Krise im Dialog lösen müssen“, erklärte Chinas Außenamtssprecherin Hua Chunying. 

    https://deutsch.rt.com/international/68346-live-updates-usa-frankreich-und-gro%C3%9Fbritannien-greifen-syrien-an/