Trump gegen Facebook-Kryptowährung: Bargeldabschaffung muss verhindert werden

 

LION Media

Am 16.07.2019 veröffentlicht

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„Die Generation Youtube im Klima-Krieg“: Vorstellung COMPACT 7/2019

 

Oliver Janich

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Der Stürmer

von https://www.politplatschquatsch.com

Europa ist einer politischen Klasse ausgeliefert, deren Hybris zur Gestaltung der Welt die Möglichkeiten ihres Handwerkszeuges längst übertrifft. Sie würden gern, aber sie können nicht, sie hätten es gern sofort, leben aber in beständiger Angst, es nicht zu schaffen, sie möchten so sehr und haben doch gefesselte Hände, weil sie sich selbst gegenseitig an Ketten geschmiedet haben. Zwar brauchen die Institutionen der EU und die Frauen und Männer, die sie sich zu eigen gemacht haben, wenigstens in Deutschland keine Kritik fürchten, weil eingebettete Berichterstatter mit den Institutionen und für sie leben. Doch das Grummeln außerhalb ist so laut, dass selbst in den Großraumschreibstuben der Gedanke aufschimmert, es könne eines Tages doch zu viel sein, zu schnell, zu durchsichtig.

Gut, dass es Donald Trump gibt. Wie der Klassenfeind im Sozialismus funktioniert der US-Präsident immer noch als Gottseibeiuns – eine Karikatur gewordene Drohung mit einem empfindlichen Übel, das dem Publikum vor allem zeigen soll, wie gut es ihm mit dem aktuellen Personal doch geht, sei es nun gewählt oder nicht gewählt. Zwar ist die Waffe Trump stumpf geworden in zwei langen Jahren, in denen sich die Meldungen über eine Amtsenthebung, einen Rücktritt, eine schwere Erkrankung, eine Abwahl, Gerichtsverfahren und mögliche Haft wie einem Experiment der Selbstsuggestion gegenseitig verstärkten, anreicherten und aufschaukelten, bis alles Berichtete nichts mehr mit dem zu tun hatte, was zu berichten gewesen wäre. Aber für den „Spiegel“, die SZ, die Taz, die Faz und was sonst noch ums Überleben kämpft war Trump genauso Lebenselixier wie für die engagierten Aktivisten in den ARD- und ZDF-Gebührenempfangsstationen.

Erst die Zeit ließ die Kämpfer erlahmen. Der „Spiegel“ zum Beispiel, der Trump in 16 Monaten auf 31 Titelblätter hob, mehr als Hitler, Obama, Merkel, der Papst oder sonstwer in einem ganzen Leben schaffte, hörte irgendwann schlagartig auf, den Kampf gegen Trump zu führen, als könne er gewonnen werden. Was nicht heißt, dass unappetitlicher Bezichtigungsjournalismus ausgestorben ist. In der Stunde der publizistischen Not, wenn sich der Wertekontinent Europa den eigenen Insassen nicht mehr erklären und schönreden lässt, muss der Popanz aus Washington wieder ran. „Mit Donald Trump im Weißen Haus zeigen die USA ihr abstoßendes Gesicht“, schreibt Michael Stürmer in der „Welt“, die sich anschickt, im Moment ihrer größten Bedrohung die CDU unter den deutschen Leitmedien zu werden: Schnell, ankündigungslos und entschlossen ausscheren und die Wettbewerber ganz links außen überholen.

Stürmer jedenfalls schreibt, als wolle er seinem Namen alle Ehre machen. „Seine Hasspredigten gegen Frauen, Schwarze und Einwanderer sollen die Mehrheit für eine zweite Amtszeit sichern“, heißt es über Donald Trump, „um das Ziel zu erreichen, ist ihm jede Lüge recht.“

Haltet den Dieb, ruft es aus dem einzigen Land der Welt, das keine nationalen Interessen mehr kennt, sondern nur noch Opferbereitschaft und share economy. Flammen unterm Dach, eine Krise der Institutionen voraus, die Wirtschaft hinkt wieder wie der kranke Mann Europas und die Kanzlerin zittert und keucht. Doch was uns bewegt, hier bei Springers „Welt“, sind „die hasserfüllten Tiraden des Präsidenten gegen drei führende Frauen der Demokraten, alle amerikanische Staatsbürgerinnen“, die wir zum „Prolog zu Widerwärtigkeiten jeder Art“ erklären. „Prolog“ ist der griechische Begriff für Vorwort. Wer nach zweieinhalb Jahren Trump noch im Vorwort steckt wie Michael Stürmer, hat seit dem Herbst 2016 keine deutsche Zeitung gelesen oder deutsches Fernsehen geschaut.

Die widmeten all ihre Kraft hingebungsvoll dem Kampf gegen den US-Präsidenten, den sie vor seinem Wahlsieg als Witzfigur aus dem Rennen geschrieben hatten. Ein fruchtloses Bemühen, das zu Zeitungsneugründungen führte, denen nur ein sehr kurzes Leben beschieden war. Trump war danach immer noch da, und immer noch konnte er nichts richtig machen. Sprach er mit Nordkorea, war das falsch, brach er mit China, war das falsch, stieg er aus Klimaverträgen aus, war das falsch, hielten die US ihre Klimaziele dennoch ein, im Unterschied zu Deutschland, war das falsch, senkte er die Steuern, war das falsch, und brummte die Wirtschaft in den USA, war das selbstverständlich auch falsch.

„Trump an der Macht war noch experimentell“, lobt Michael Stürmer den Präsidenten, als sei Politik am lebenden Volk jemals etwas anderes gewesen als Experiment. „Aber wenn Trump auf Trump folgt, dann ist alles möglich“, schwant ihm und just spürt er „Grund zur Sorge um die imperiale Republik, die sich gegen sich selbst wendet“. Das beste Beispiel, direkt vor der Haustür, bleibt unerwähnt: Die EU, ein zusehends unregierbarer Moloch aus Einzelinteressen ohne Machtmittelpunkt, den nur noch der faule Kompromiss regiert, der nicht Ziele erreichen will, sondern einzig am Leben bleiben.

Dazu wird mal ein „Spitzenkandidatenprinzip“ ausgerufen, das von nun an immerdar gelten werde. Bei nächster Gelegenheit wird es dann in die Tonne getreten, weil es die Hinterzimmer stört. Wenn Michael Stürmer aber von der „Angst vor einem schleichenden Staatsstreich“ schreibt, dann meint er nicht Brüssel, wo sich die Institutionen stillschweigend der Herrschaft über die Demokratie bemächtigt haben, sondern Washington, wo „eine andere Republik das Ergebnis“ einer Wiederwahl Trumps sein werde.

Für Stürmers Ohren klingt „Trumps Wüten mittlerweile wie die Mobilisierung einer verängstigten weißen Wählerschicht gegen sozialen Umbruch, Wertewandel und Frauenemanzipation“, er hört den „Unflat seiner öffentlichen Äußerungen“ und sieht in „Trumps Toben“ ein Zeichen dafür, dass „längst jedes Mittel recht ist, jede Hasspredigt, jede Drohung, jede Dämonisierung und jede Lüge“, um dem „Hassprediger“ (Walter Steinmeier) noch einmal den Weg ins Weiße Haus zu ebnen.

Aktivismus und Alarmismus, die zweieinhalb Jahre nach den ersten Beschreibungen des nahen Untergangs der Welt wegen der Amtsübernahme Trumps so viel Überzeugungskraft haben wie Stürmers längst verhallter Ruf nach „revolutionärer Erneuerung und weit vorausschauender Führung“ für Europa.

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Jeffrey Epsteins Verbindungen zu Clinton und die fragwürdigen Quellen seines Reichtums

Von Jeff Carlson Epoch Times USA

Viele linke US-Medien konzentrieren sich derzeit darauf, Präsident Trump in die Nähe von Jeffrey Epstein zu rücken. Dabei sind Epsteins Beziehungen zu Prominenten wie Clinton oder bekannten Milliardären viel mysteriöser. Wie er zu seinem Vermögen kam, ist noch weit unklarer.

Jeffrey Epstein wurde am 6. Juli nach seiner Landung auf dem Teterboro Airport in New Jersey verhaftet, als er von einer Reise nach Frankreich zurückkehrte. Epstein wurde bereits 2007 angeklagt, weil er minderjährige Mädchen missbraucht hatte. Er erreichte jedoch eine umstrittene Vereinbarung mit der Staatsanwaltschaft, bei der er nur 13 Monate in einer Niedrigsicherheitseinrichtung saß, die es ihm erlaubte, jeden Tag von seinem Büro aus zu arbeiten.

Epstein sieht sich jetzt mit Bundesanklagen wegen Sexhandel und Verschwörung zur Begehung von Sexhandel konfrontiert, die dazu führen können, dass er den Rest seines Lebens im Gefängnis verbringt. DOJ Beamte haben angedeutet, dass sie erwarten, dass die Anklagen gegen Epstein erweitert werden, wenn sie tiefer in den Fall einsteigen. Generalstaatsanwalt William Barr hat gesagt, dass er sich nicht vom neu eröffneten Fall Epstein zurückziehen wird, obwohl er sich „von jeder rückwirkenden Überprüfung“ von Epsteins früherem Fall in Florida zurückhalten wird.

Fragen rund um Epstein gibt es seit langem, darunter die Herkunft seines Vermögens und seine Beziehung zum ehemaligen Präsidenten Bill Clinton, der laut Flugprotokollen 26 Mal mit Epsteins Privatjet geflogen ist.

Trumps Flug nach New York City

Ein Großteil der Mainstream-Medien hat sich dafür entschieden, sich auf die sozialen Beziehungen von Präsident Donald Trump zu Epstein zu konzentrieren. 2002 wurde Trump in einem Artikel des New York Magazine zitiert. Dieser Artikel war eine der ersten Publikationen, die Epstein näher vorstellte nach einer Afrikareise mit Clinton, die große Medienaufmerksamkeit erhielt:

„Ich kenne Jeff seit fünfzehn Jahren. Toller Typ,“ dröhnt Trump über eine Sprechanlage. „Es macht viel Spaß, mit ihm zusammen zu sein. Es wird sogar gesagt, dass er schöne Frauen genauso mag wie ich und viele von ihnen sind auf der jüngeren Seite. Kein Zweifel – Jeffrey genießt sein soziales Leben.“

Dieses Zitat, zusammen mit einem Flug, den Trump in einem von Epsteins Flugzeugen unternommen hatte, wurde verwendet, um den Präsidenten in die Nähe von Epstein zu rücken. Aber eine genauere Betrachtung zeigt, wie ungenau diese Charakterisierung wahrscheinlich ist.

In einer Erklärung von Mark Epstein, Jeffreys Bruder, vom 21. September 2009, wurde der Flug, an dem Trump beteiligt war, speziell diskutiert. Mark Epstein wurde gefragt, ob er Donald Trump jemals getroffen habe und gestand, dass er einmalig auf einem Flug von Florida nach New York an Bord des kleineren von Jeffrey Epsteins Flugzeugen war:

Mark Epstein: „Wir sind zusammen mit dem Flugzeug meines Bruders von Florida aus geflogen. Donald war im Flugzeug.“

Befrager: „Wann?“

Mark Epstein: „Irgendwann vor 5 bis 10 Jahren.“

Befrager: „Okay. Also, wir reden hier von -„

Mark Epstein: „Es war entweder Ende der 90er Jahre oder Anfang 2000. Wahrscheinlich eher in den späten 90er Jahren.“

Befrager: „War das das einzige Mal, dass Sie Donald Trump getroffen haben?“

Mark Epstein: “ Ja.“

Wie bereits erwähnt, fand der Flug mit Jeffrey Epsteins kleinerem Flugzeug statt – nicht mit der größeren 727, die als „Lolita Express“ bezeichnet wurde:

Befrager: „War dies eines der großen Flugzeuge, die 727?“

Mark Epstein: „Nein. Es war nicht dieser, nein, nein.“

Befrager: „Okay. Wie viele Leute waren in diesem Flugzeug?“

Mark Epstein: „Es waren mein Bruder, ich selbst, Donald, der Pilot und der Co-Pilot.“

Es scheint, dass Trump nach einem Aufenthalt in Mar-a-Lago in Florida mit Jeffrey Epsteins kleinerem Flugzeug eine Rückreise nach New York unternommen hat. Es scheint auch, dass dies das einzige Mal sein könnte, dass Trump mit einem von Jeffrey Epsteins Flugzeugen flog.

Befrager: „Was war der Grund dafür, dass Donald Trump mit dem Flugzeug Ihres Bruders mitflog?“

Mark Epstein: „Sie werden Donald fragen müssen. Ich glaube, er wollte mit nach New York zurück.“

Im Januar 2016 sagte Trumps Anwalt Alan Garten zu Vice News, dass „der Präsidentschaftskandidat keine Beziehung“ zu [Jeffrey] Epstein habe und ihn nur kannte, weil Epstein Mitglied von Mar-a-Lago war, Trumps privatem Club und Wohnsitz in Palm Beach“.

Trump wirft Epstein aus Mar-a-Lago hinaus

Während eines Interviews mit dem YouTube-Nutzer The Conscious Resistance im Dezember 2018 berichtete Bradley Edwards, ein Anwalt, der einige von Jeffrey Epsteins Opfern in einem Zivilprozess in Palm Beach vertrat, darüber, dass Trump der einzige war, der bereit war, ihm im Fall gegen Epstein zu helfen.

„Das Einzige, was ich über Präsident Trump sagen kann, ist, dass er die einzige Person ist, die 2009, als ich viele Vorladungen an viele Leute verteilte oder zumindest einige eng verbundenen Leuten mitteilte, dass ich mit ihnen sprechen wollte, [Trump] die einzige Person war, die den Hörer abnahm und sagte: „Lass uns einfach reden. Ich gebe Ihnen so viel Zeit, wie Sie wollen. Ich werde Ihnen sagen, was Sie wissen müssen“, erinnert sich Edwards.

Mar-a-Lago Resort , April 2017 in Palm Beach, Florida.Foto: Joe Raedle/Getty Images

 

Edwards fügte hinzu, dass Trump „sehr hilfreich war, bei den Informationen, die er gab, und es gab keinerlei Hinweis darauf, dass er in irgendetwas Ungewöhnliches verwickelt war, aber gute Informationen hatte, die überprüft wurden und die uns halfen“.

Der Bestsellerautor James Patterson, der ein Buch über Epstein mit dem Titel „Filthy Rich“ schrieb, hat erklärt, dass Trump Epstein aus Mar-a-Lago hinauswarf. In einem kürzlich erschienenen Interview auf Fox News sagte Patterson: „Es gab einige Beschwerden über Epstein in Mar-a-Lago. Ich sprach mit der Leiterin des Spa dort. …. Sie sagte, sie sei zu Trump gegangen, und er war f[Epstein] aus dem Club.“

Eine ähnliche Version der Ereignisse wurde in einem Artikel der Washington Post vom Dezember 2018 berichtet, in dem darauf hingewiesen wurde, dass Trump Epstein dauerhaft aus Mar-a-Lago ausgeschlossen hatte, „weil Epstein ein minderjähriges Mädchen im Club sexuell angegriffen hatte“, so die von Edwards eingereichten Gerichtsunterlagen.

Der Washington Post-Artikel stellte auch fest, dass alle Seiten einig waren, dass Trumps Beteiligung am Fall Epstein nur geringfügig war und nicht einmal seine Aussage erfordern würde:

„Anwälte, die an den verschiedenen Epstein-Fällen beteiligt sind, sagten, dass es praktisch keine Chance gäbe, dass der Präsident in einer Angelegenheit aussagen muss, bei der beide Seiten zustimmen, dass seine Beteiligung nur geringfügig war.“

Am 9. Juli 2019 sagte Trump als Antwort auf Fragen zu Epstein: „Nun, ich kannte ihn, so wie jeder in Palm Beach ihn kannte. Die Leute in Palm Beach kannten ihn. Er war ein fester Bestandteil von Palm Beach.“

Aber Trump fuhr fort: „Ich hatte vor langer Zeit einen Streit mit ihm. Ich glaube ich habe seit 15 Jahren nicht mehr mit ihm gesprochen. Ich war kein Fan. Ich war es nicht – vor langer Zeit, ich würde sagen, vielleicht 15 Jahre. Ich war kein Fan von ihm. Das kann ich Ihnen sagen. Ich war kein Fan von ihm.“

Trump unter dem Mikroskop

Obwohl Trump seit fast zwei Jahren von Sonderermittler Robert Mueller eingehend untersucht wurde, wurden keine Informationen in Bezug auf Epstein zur Sprache gebracht.

Aber die Mueller Untersuchung war nicht die einzige Untersuchung, der Trump ausgesetzt war. Die Washington Times berichtete in einem Artikel vom Dezember 2017, dass Glenn Simpson und seine Firma Fusion GPS – die hinter dem so genannten „Steele-Dossier“ über Trump standen – versucht hätten, „die Idee einer engen Beziehung zwischen Mr. Trump und Jeffrey Epstein“ voranzutreiben. Sie konnten jedoch keine aktuellen Sachverhalte oder Ereignisse in Bezug auf den Präsidenten finden.

„Die Trump-Epstein-Verbindung erscheint rein gesellschaftlich, weit entfernt von Mr. Clintons über 20 Flugreisen mit Epsteins ‚Lolita Express‘ Privatjet um die Welt in den frühen 2000er Jahren“, berichtete die Washington Times.

Trump ist einer der, wenn nicht sogar der am häufigsten untersuchten Präsidentschaftskandidaten in der Geschichte der USA. Es scheint fast sicher zu sein, dass, wenn es eine unangemessene Verbindung zu Epsteins Aktivitäten gegeben hätte, sie schon längst entdeckt worden wäre.

Es scheint jedoch, dass andere bekannte Persönlichkeiten in den Epstein-Skandal verwickelt sein könnten. Christine Pelosi, die Tochter von Haussprecherin Nancy Pelosi, betonte in einem Tweet vom 6. Juli den möglichen Effekt:

„Dieser Fall Epstein ist schrecklich und die jungen Frauen verdienen Gerechtigkeit. Es ist ziemlich wahrscheinlich, dass einige unserer Lieblinge verwickelt sind, aber wir müssen den Tatsachen folgen und die Chips fallen lassen, wohin sie mögen – ob auf Republikaner oder Demokraten.“

Bill Clintons Verbindungen zu Epstein

Es wurde seit langem berichtet, dass der ehemalige US-Präsident Bill Clinton Verbindungen zu Epstein hat. Am 8. Juli 2019 gab ein Clinton-Sprecher als Reaktion auf Epsteins Verhaftung eine kurze Erklärung heraus, wonach der ehemalige Präsident „nichts weiß“ über die „schrecklichen Verbrechen“, die Epstein vorgeworfen worden waren:

„In den Jahren 2002 und 2003 unternahm Präsident Clinton insgesamt vier Reisen mit Jeffrey Epsteins Flugzeug: eine nach Europa, eine nach Asien und zwei nach Afrika, wozu auch Stationen im Zusammenhang mit der Arbeit der Clinton Foundation gehörten“, heißt es in der Erklärung.

„Das Personal, die Unterstützer der Stiftung und seine Personenschützer vom Secret Service reisten auf jeder Etappe jeder Reise mit. Er hatte 2002 ein Treffen mit Epstein in seinem Büro in Harlem und machte etwa zur gleichen Zeit einen kurzen Besuch in Epsteins New Yorker Wohnung mit einem Mitarbeiter und seinen Sicherheitskräften. Er hat seit über einem Jahrzehnt nicht mehr mit Epstein gesprochen und er war noch nie auf Little St. James Island, Epsteins Ranch in New Mexico oder seiner Residenz in Florida.“

Clintons Aussage mag sachlich korrekt sein, aber sie scheint auch eine potenzielle Lüge durch Weglassen zu sein. Beachten Sie, dass Clintons Erklärung sich nur auf Flüge mit Epsteins Jet bezieht, die in den Jahren 2002 und 2003 stattfanden. Clinton sagt, dass er seit „weit über einem Jahrzehnt nicht mehr mit Epstein gesprochen hat.“ Mit anderen Worten, die Clinton-Erklärung lässt die Jahre vor 2002 und den Zeitraum von 2004 bis 2008 weitgehend aus.

Nicht gelogen, aber die Wahrheit verschwiegen

In einem Artikel aus dem Jahr 2016 berichtete Fox News, dass Clinton, basierend auf einer Überprüfung der Flugprotokolle, „mindestens 26 Reisen“ mit Epsteins Privatjet unternommen habe, der in Medienberichten als „Lolita Express“ bezeichnet wurde. Die Flugprotokolle zeigen, dass Clinton bei mindestens fünf der Flüge ohne Secret Service geflogen ist.

Der Fox-Artikel erwähnt ausdrücklich 2001, ein Jahr, das nicht von Clintons Erklärung abgedeckt wird, als eine Zeit, in der Clinton an Bord des Epstein-Jets reiste:

„Die Reisen zwischen 2001 und 2003 beinhalteten ausgedehnte Flugreisen rund um die Welt, wobei Epstein und seine Mitreisenden in den Passagierlisten durch ihre Initialen oder Vornamen identifiziert wurden, einschließlich „Tatiana“. Der ausgefallene Jet erhielt seinen von Nabakov inspirierten Spitznamen, weil er angeblich mit einem Bett ausgestattet war, in dem die Passagiere Gruppensex mit jungen Mädchen hatten.“

Es ist möglich, dass der ehemalige Präsident Recht hat mit seiner Behauptung, dass er noch nie auf Little St. James Island, Epsteins Privatinsel, war. In der Tat berichtete Fox, dass die Flugprotokolle Clinton nicht an Bord von Flügen nach St. Thomas zeigen, dem Little St. James nächstgelegenen Flughafen.

Was klar scheint, ist, dass Clinton ein Vielflieger in Epsteins Jet 727 war. Dem Artikel zufolge zeigen dieselben Flugprotokolle „Clinton, wie er an Bord von Epsteins Flugzeug zu Zielen wie Hongkong, Japan, Singapur, China, Brunei, London, New York, den Azoren, Belgien, Norwegen, Russland und Afrika flog.“

Der Artikel stellt auch fest, dass zu denjenigen, die regelmäßig zusammen mit Clinton reisten, „Epsteins Mitarbeiter, die New Yorker Prominente Ghislaine Maxwell und Epsteins Assistentin Sarah Kellen gehörten, die beide vom FBI und der Palm Beach Police wegen der Rekrutierung von Mädchen für Epstein und seine Freunde untersucht wurden“.

Während einer Asienreise mit 5 Stationen, die im Mai 2002 stattfand, wurden keine Geheimdienstmitarbeiter in den Flugprotokollen erfasst. Fox News versuchte den Secret Service zu zwingen, Anfragen nach dem Freedom of Information Act bezüglich des Fehlens von Agenten auf dieser Reise zu beantworten. Die Auskunftsanfragen wurden nicht beantwortet.

Clintons wiederholte Anwesenheit in Epsteins Flugzeug wird auch während einer Aussage des Epstein-Piloten Larry Visosky am 15. Oktober 2009 festgestellt:

Befrager: Sie hatten Bill Clinton zehn- oder zwanzigmal im Flugzeug, richtig?

Visosky: Ja. Er ist mein Hauptaugenmerk. Ich erinnere mich, dass er im Flugzeug war, sicher.

Auf der Konservativen Politischen Aktionskonferenz (CPAC) im Februar 2015, im Vorfeld der Präsidentschaftswahl 2016, wies Trump Sean Hannity von Fox News darauf hin, dass sich Bill Clintons Verbindungen zu Epstein für den ehemaligen Präsidenten als problematisch erweisen würden:

„Netter Kerl. Ich glaube, es gibt viele Probleme mit der berühmten Insel, mit Jeffrey Epstein. Eine Menge Probleme.“

Laut einem Brief der Epstein-Anwälte Alan Dershowitz und Gerald Lefcourt aus dem Jahr 2007 gehörte Epstein zu der ursprünglichen Gruppe, die die Gründung der Clinton Global Initiative, einer inzwischen nicht mehr existierenden Abteilung der Clinton Foundation, konzipierte:

„Herr Epstein war Teil der ursprünglichen Gruppe, die die Clinton Global Initiative konzipiert hat, die als ein Projekt beschrieben wird, das eine Gemeinschaft von globalen Führungskräften zusammenbringt, um innovative Lösungen für einige der dringendsten Herausforderungen der Welt zu entwickeln und umzusetzen.“

Die Behauptung von Epsteins Anwälten wurde erstmals 2016 von Fox News gemeldet. Epstein spendete 2006 25.000 Dollar an die Clinton Foundation.

Epsteins geheimnisvolle Vergangenheit

Epstein wurde sowohl als Milliardär als auch als Finanzmanager für Milliardäre beschrieben. Es ist wahrscheinlich, dass beide Beschreibungen nicht korrekt sind.

Epsteins Status als Milliardär wurde aus Gerichtsaussagen abgeleitet, die aus einem früheren Zivilprozess in West Palm Beach, Florida, stammten. Trotz einer gerichtlichen Anordnung hatte sich Epstein zunächst geweigert, „alle Informationen über seinen Nettovermögen zu enthüllen, außer, dass er oberhalb von 50 Millionen Dollar sagte“.

Der Richter in dem Fall drohte Epstein mit der erzwungenen Offenlegung seiner Steuererklärungen, es sei denn, er lege eine abschließende Bilanzierung seines Nettovermögens vor. In Papieren, die beim U.S. District Court eingereicht wurden, erklärten Epsteins Anwälte, dass es „mehr als neunstellig“ sei, was, abhängig von Ihrer Lesart, die Angelegenheit für eine Interpretation offen lässt. Neun Zahlen bedeuten, dass Epstein ein Multimillionär ist. Zehn Zahlen würden bedeuten, dass Epstein ein Milliardär ist.

Zur Untermauerung dieser Behauptung wurden nie tatsächlich Dokumente vorgelegt und Epsteins tatsächlicher Reichtum bleibt im Dunkel. Im Jahr 2010 berichtete Forbes über Epsteins Milliardärsbezeichnung und stellte fest, dass Spencer Kuvin, ein Anwalt, der drei von Epsteins angeblichen Opfern vertrat, dem Magazin sagte, dass „wir es in dem Rechtsstreit selbst nie geschafft hätten, ihn dazu zu bringen, verifizierte Finanzinformationen zu produzieren. Die „Neun Stellen“ entstanden in Verhandlungen. Es ging immer weiter hoch und hoch und hoch und hoch. Sie begannen bei Null – sie wollten es uns überhaupt nicht sagen.“

Epstein wurde nie in die Forbes 400-Liste aufgenommen oder auf die Liste gesetzt. Bei einer kürzlichen erneuten Untersuchung des Falles Epstein stellten die Forbes-Reporter fest, dass „Forbes Epstein, 66, nie in seine Rangliste der Milliardäre der Welt aufgenommen hat, da es kaum Beweise dafür gibt, dass er ein zehnstelliges Vermögen hat“.

Wie Bloomberg bemerkte: „Heute ist so wenig über Epsteins gegenwärtiges Geschäft oder Kunden bekannt, dass die einzigen Dinge, die mit Sicherheit bewertet werden können, seine Immobilien sind“.

Mann ohne Schatten?

Ebenso nebulös ist Epsteins Status als Vermögensverwalter für Milliardäre. Die dokumentierte Quelle für Epsteins Vermögen ist seine Vermögensverwaltungsgesellschaft The Financial Trust Co. mit Sitz auf den U.S. Virgin Islands. Aber es wurden weder Datensätze aus der Firma veröffentlicht noch eine Kundenliste veröffentlicht. Eine bekannte ehemalige Epstein-Kundin ist Leslie Wexner, die milliardenschwere Gründerin von Limited Brands, heute bekannt als L Brands, aber Wexner soll vor mehr als 10 Jahren die Beziehungen zu Epstein abgebrochen haben.

Es wurde spekuliert, dass Wexner die Hauptquelle von Epsteins Vermögen war. An einem Punkt wies Wexner Epstein die treuhänderische Vollmacht „über alle ihre privaten Trusts und Stiftungen“ zu, so ein Vanity Fair-Artikel aus dem Jahr 2003, der sich auf Interviews mit Epstein und Personen in der Nähe von Wexner stützte.

Die Seltsamkeit dieser Beziehung wurde dem New York Magazine erstmals von einem Wall Street Insider, der Epstein kennt, aufgezeigt. „Es ist eine seltsame Beziehung“, sagte die Quelle.

„Es ist einfach nicht typisch für jemanden von so enormem Reichtum, plötzlich sein Geld einem Kerl zu geben, von dem die meisten Leute noch nie gehört haben.“

Im Vanity Fair-Artikel von 2003 wies Vicky Ward auf einige frühe Anzeichen hin, dass Epstein vielleicht nicht das ist, was er zu sein schien:

„Sie werden Epsteins Transaktionen, über die auf Bloomberg geschrieben oder in den Handelsräumen gesprochen wurde, nicht finden. Die Trading Desks scheinen ihn nicht zu kennen. Es ist ungewöhnlich, dass Tiere dieser Größe keine Spuren im Schnee hinterlassen“, sagt ein hochrangiger Investmentmanager.“

Für einen Mann, der angeblich mindestens 15 Milliarden Dollar verwaltet hat – allesamt für Milliardäre – wäre es fast unmöglich, den Wall Street Trading Desks nicht bekannt zu sein. Darüber hinaus beschäftigte Epstein Berichten zufolge keine Portfoliomanager oder Analysten und teilte den Leuten mit, dass er die gesamte Anlageseite des Unternehmens selbst bearbeitet habe, während alle anderen Mitarbeiter rein administrativ seien.

Über Epstein wurde auch berichtet, dass er aus unbekannten Gründen sehr wählerisch war, wenn es um seine Kunden ging. Im Artikel des New York Magazine sagte der berühmte Fusions- und Übernahmerechtsanwalt Dennis Block, dass er Epstein einmal einen 500 Millionen Dollar Kunden geschickt habe, nur um dann von Epstein abgelehnt zu werden. Block vermerkt: „Sowohl der Kunde als auch ich waren verblüfft. Aber das ist Jeffrey.“

Der Vanity Fair-Artikel zitiert Epstein mit den Worten: „Nur sehr wenige Menschen brauchen mehr Geld, wenn sie eine Milliarde Dollar haben. Der Schlüssel ist, dass es nicht mehr schadet als alles andere. … Sie wollen Ihr Geld doch nicht verlieren.“ Aber dann wird in dem Artikel über Epsteins angeblich starke Beteiligung am Devisenhandel diskutiert – einem Markt, der sowohl volatil als auch riskant ist. Kaum der Ort, an dem man das Geld seiner Kunden sicher anlegen und aufbewahren kann.

Der Artikel berichtete auch, dass „Epstein mehrere Treffen mit Harold Levin, dem damaligen Leiter von Wexner Investments, hatte, in denen er Ideen über Währungen äußerte, die Levin für unverständlich hielt“.

Ward, die nicht mehr für Vanity Fair arbeitet, hat kürzlich detailliert beschrieben, dass ihre Berichterstattung von 2003 einen wichtigen Abschnitt über Behauptungen von zwei jungen Frauen enthalten sollte, dass Epstein eine von ihnen sexuell missbraucht hatte, während sie minderjährig war.

Vanity Fair antwortete auf eine Anfrage von The Daily Beast mit den Worten: „Epstein leugnete die Anschuldigungen damals und da die Anschuldigungen nicht bestätigt waren und keine strafrechtlichen Ermittlungen eingeleitet worden waren, haben wir beschlossen, sie nicht in eine Finanzgeschichte aufzunehmen“.

Der Bear Stearns Hedge Fund

Epstein soll während seiner Tätigkeit für die Investmentbank Bear Stearns seinen Einstieg in die Finanzwelt gefunden haben, verließ die Firma aber 1981 abrupt unter unklaren Umständen. Einige Medienberichte deuten darauf hin, dass Epstein rausgeworfen wurde. Andere Berichte deuten darauf hin, dass Epstein auf eigenen Wunsch gegangen ist. Aber was auch immer der Grund für seinen Austritt gewesen sein mag, Epstein hat möglicherweise die finanziellen Beziehungen zu der Firma aufrechterhalten.

Der Miami Herald berichtete, dass „als Teil des Klagedeals Epstein nicht näher beschriebene Informationen zur Verfügung stellte, die von der Regierung als ‚wertvolle Gegenleistung‘ bezeichnet wurden“. Es bleibt unbekannt, welche Informationen von Epstein zur Verfügung gestellt wurden, aber wie der Miami Herald feststellt, „Epsteins Sexualverbrechen wurden genau in dem Moment verhandelt, als der Subprime-Markt des Landes zusammenbrach und die globale Finanzkrise 2008 einleitete“.

Laut dem Bericht des Heralds: „Aufzeichnungen zeigen, dass Epstein ein wichtiger Bundeszeuge bei der Strafverfolgung von zwei prominenten Führungskräften bei Bear Stearns war, der globalen Anlagevermittlungsagentur, die 2008 scheiterte und wegen Betrugs bei Unternehmenspapieren angeklagt wurde. Epstein war einer der größten Investoren in den, von den beiden Führungskräften verwalteten Hedgefonds, die später freigesprochen wurden. Es ist nicht bekannt, welche Rolle der Fall bei Epsteins Verhandlungen zum Strafnachlass gespielt hat.“

Die Tatsache, dass Epstein als „einer der größten Investoren“ des Bear Stearns Hedgefonds gemeldet wurde, steht im Widerspruch zu seiner Darstellung als alleiniger und direkter Verwalter der Fonds seiner Kunden zu fungieren und wirft Fragen nach dem Zweck der Verwaltungsgebühren auf.

Erpressung?

Gerüchte über Erpressung umgeben Epstein seit Jahren. In einer Klage vor Gericht im Jahr 2015 sagte die Klägerin Virginia Roberts Giuffre, dass Epstein sie zu „vielen anderen mächtigen Männern, darunter Politikern und mächtigen Geschäftsführern, verschleppt“ habe. Sie sagte, dass „Epstein von mir verlangte, die sexuellen Erlebnisse, die ich mit diesen Männern hatte, zu dokumentieren, vermutlich, damit er sie erpressen konnte.“

Da die Ermittlungen im Fall Epstein von der Korruptionsabteilung der New Yorker Staatsanwaltschaft geführt werden, gehen viele Kommentatoren davon aus, dass der Epstein-Fall nur der Auftakt zu einer Reihe weiterer Verhaftungen und Klagen gegen einige prominente Persönlichkeiten sein wird. Es bleibt abzuwarten, ob Epstein auch diesmal wieder einen Deal, Strafreduktion gegen Information, aushandeln wird. Denn sollte er diesmal zum vollen Strafmaß von 45 Jahren verurteilt werden, würde das für ihn praktisch lebenslang bedeuten.


Das Original erschien in The Epoch Times (USA) (deutsche Bearbeitung von al)
Originalartikel: Jeffrey Epstein’s Ties to Clinton, and His Questionable Source of Wealth

https://www.epochtimes.de/politik/welt/jeffrey-epsteins-verbindungen-zu-clinton-und-die-fragwuerdigen-quellen-seines-reichtums-a2943068.html

Politischer Geniestreich: Wie FED-Chef Powell die Medien in die Irre führt

 

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069. 2019.07.13 Qanon deutsch Q 3417 – 3426 Trump Epstein NXIVM Bronfman Rothschild Clinton Brücke

 

blumen berger

Am 13.07.2019 veröffentlicht

Es beginnt. Wie nicht nur die Verhaftung Epsteins die leeren Kassen der USA füllen wird.

von https://tagesereignis.de

Durch die Verhaftung Epsteins und die zu erwartenden Beweisfindungen, wird die Administration unter Donald Trump wahrscheinlich sehr viel Geld einnehmen, um Amerika weiterhin ‚groß‘ zu machen. Das FBI gab bereits bekannt, dass die am Wochenende durchgeführte Durchsuchung eines 77 Millionen Dollar schweren, vierstöckigen New Yorker Anwesens des Angeklagten sehr ergiebig war. Man hat sehr viel Material gefunden, das man nun auswerten muss.

Wie aber profitiert der Staat von der Verhaftung Epsteins?

QAnon postete dazu gerade eine Information, der man entnehmen kann, dass eine Executive Order [EO ]vom 21. Dezember 2017 sehr bewusst dafür den Boden bereitet hat. Vor eineinhalb Jahren hat Trump also den Grundstein zu dem gelegt, was heute geschieht:

3395 QAnon - EO, die das Vermögen von Delinquenten einzieht
3395 QAnon – EO, die das Vermögen von Delinquenten einzieht

Diese EO besagt, in Kurzfassung, dass bei einem Verbrechen das Vermögen des Delinquenten eingefroren und nach der Verurteilung eingezogen wird. Hier geht es insbesondere um das durch das Verbrechen erworbene Vermögen, wobei die Amerikaner sicherlich großzügig entscheiden könnten, In Epsteins Fall hat man sein Anwesen in Manhatten konfisziert, da dies in der Anklageschrift als Tatort identifiziert wurde. Das sind bis jetzt nur 77 Millionen. Epstein ist Milliardär.

Q schreibt unter dem Titel: Executive Order die das Eigentum von Personen blockiert, die in Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Korruption verwickelt sind, dass man sich an diese EO erinnern und 1 + 1 zusammenzählen möge.

Epstein könnte noch wesentlich mehr verlieren, wenn weitere „Orte des Verbrechens“ identifiziert werden sollten. Es gab bereits vom FBI einen Zeugenaufruf, in dem die damals jungen Mädchen gebeten werden, sich zu melden.

Er hatte „Massage-Orte“ überall in der Welt: Hier Paris, UK und Florida

Epstein nannte es Massage
Epstein nannte es Massage

Epstein nannte es Massage, aber die, die sich dafür anmeldeten, wussten, dass es mehr war und ließen ihre Perversionen an den Kindern aus, wie viele Berichte zeigen, die der Miami Herald sammelte.

Es ist anzunehmen, dass durch den Fall Epstein viele prominente Namen ins Visier geraten werden. So rechnet einer der bekannten White House Whistleblower, jemand, der immer wieder beweist, dass er in unmittelbarer Nähe von Trump arbeitet, mit mehreren Dutzend wahrscheinlich sehr bekannter Personen des öffentlichen Lebens, je nachdem, wie tief die Justiz in diesen Fall einsteigen wird.

Diese Menschen gehören mit großer Wahrscheinlichkeit zu den Reichen und Superreichen und sollten sie angeklagt und verurteilt werden, dann greift hier die oben erwähnte Executive Order und macht aus ihnen wahrscheinlich arme Leute, nicht nur, weil sie vielleicht den Rest ihres Lebens hinter Gittern verbringen müssen, denn die amerikanischen Strafen sind hart.

Wie viele Milliardäre sind wohl unter Epsteins Kunden, außer ihm selbst?

Die USA verschafft sich damit ein nicht zu unterschätzendes Zubrot zur ohnehin boomenden Wirtschaft. Hat doch Donald Trump bereits vor Monaten gesagt, er habe das Geld für seine Mauer, so wird das immer wahrscheinlicher, dass dieses Geld, das er für die Mauer einsetzen möchte, von mexikanischen Drogenbossen, wie zum Beispiel El Chapo, stammt, wie wir bereits Mitte Februar des Jahres vermutet haben. In wenigen Tagen, am 17. Juli, soll das Urteil gefällt werden, nachdem die Jury El Chapo in allen Anklagepunkten für schuldig befunden hatte. Auch hier geht es um Menschenhandel und Pädophilie wie auch um Drogenhandel. El Chapo hat sich ein Vermögen von etwa 14 Milliarden Dollar ergaunert.

Von der amerikanischen Justiz dürfen wir, im Gegensatz zu unserer eigenen, erwarten, dass sie uns über die wichtigsten Schritte weiterhin so gut informiert wie bisher, denn die amerikanische Bevölkerung hat ein verbrieftes Recht auf Information.

So wird, heißt es von einem Richter, auf folgende Personen keine Rücksicht genommen, wenn es zu einer Entsiegelung der Anklagen kommt:

-Berühmte amerikanische Politiker.
-Leistungsstarke Führungskräfte
-Ausländische Präsidenten
-Prominenter Premierminister
-Andere weltweit führende Unternehmen

Inzwischen bemühen sich manche Medien weiterhin, zu verschleiern, was zu verschleiern geht, wenn es sich zum Beispiel um die Clintons handelt:

Wir haben seit dem 7. Juli 2019 bis heute 276 Revisionen des Wikipedia-Artikels über Jeffrey Epstein gezählt. Vor allen Dingen wurde der Name Clinton entweder gelöscht oder geschönt und im Gegenzug dazu durch einen missverständlichen von Trump ersetzt: Besonders beliebt ist der Satz von Trump, dass der „Jeff a nice guy“ sei, der sich gerne mit jungen Frauen umgab. Gemeint ist Epstein.

Aber lobt Trump nicht sogar gelegentlich seine Erzfeindin Pelosi und meint, dass sie eine großartige Frau wäre? Er hat es mit Superlativen. Das ist eine amerikanische Angewohnheit, die uns selbst in den USA immer wieder irritierte. Aber es ist wohl oft einfach nur eine Art übertriebene Höflichkeit und klingt somit für unsere deutschen Ohren eher „falsch“. Darauf kann man nicht bauen und gerade die Amerikaner sollten das eigentlich wissen.

Dass Trump nicht wusste, dass die jungen Frauen, mit denen Epstein sich gerne umgab, zum Teil minderjährig waren, ist daran zu erkennen, dass er, als er merkte, dass Epstein an Minderjährigen interessiert ist, ihn aus seinem Club in Florida warf und ihm Hausverbot erteilte. Danach hat er ihn nicht mehr gesehen und das ist 15 Jahre her.

Donald Trump im Interview über Epstein: Ich habe ihn ungefähr seit 15 Jahren nicht mehr gesehen.

 

 

Donald Trump hatte Epstein Hausverbot für seine Residenz in Mar-a-Lago erteilt, als ihm zu Ohren kam, dass Epstein ein damals 14-jähriges Mädchen eines Angestellten sexuell belästigte. Liest oder hört man das in der Medien? Wohl kaum.

Die neuen News sind wohl die Freien Medien und es sind aufgeklärte Leser, die nicht nur konsumieren, sondern sich persönlich informieren. Sagt Q.

Hier ist eines der Beispiele zu Clinton. Links ist die ältere Version, rechts die neue. Bill bekommt einen Heiligenschein.

Wikipedia - Hunderte Revisionen im Juli zu Jeffrey Epstein
Wikipedia – Hunderte Revisionen im Juli zu Jeffrey Epstein

Man kann den Bearbeitungsverlauf auf Wikipedia zurückverfolgen und außer Google gibt es noch andere Suchmaschinen, die man nutzen kann, wenn man es bei Google nicht mehr findet.

Das Aufräumen wird nicht vor Strafe schützen, denn bei einem Überwachungsstaat, wie den USA, ist alles schon gesichert. Vielleicht kann man den einen oder anderen Leser noch blenden. Mehr nicht.

Beitragsfoto
Executive Order vom 21.12.17

https://tagesereignis.de/2019/07/politik/es-beginnt-wie-nicht-nur-die-verhaftung-epsteins-die-leeren-kassen-der-usa-fuellen-wird/11200/

Gemengelage am 9. Juli 2019

on: N8Waechter

US-Wirtschaft und der Goldstandard

Anfang Juli wurden die aktuellen Beschäftigungszahlen für die USA veröffentlicht. Demnach waren im Vormonat 157.005.000 Menschen in einem Arbeitsverhältnis gemeldet, ein Zuwachs von 224.000, gegenüber den erwarteten 160.000, wobei die Gruppe der Hispanics mit 109.000 am stärksten profitierte. Damit liefert die Trump-Administration zum 19. Mal einen neuen Höchststand ab, was nunmehr auch Jerome Powell von der FED nicht mehr ignorieren kann. In einer Rede vor dem Council on Foreign Relations in New York City sagte er am 25. Juni 2019:

“Bisher hat die Wirtschaft in diesem Jahr einigermaßen gut funktioniert. Solide Fundamentaldaten unterstützen fortgesetztes Wachstum und starke Schaffung von Arbeitsplätzen, [und] halten die Arbeitslosenquote nahe historischer Tiefs.“

Die FED werde die weitere Entwicklung genau beobachten und “entsprechend Handeln, um die Expansion aufrechtzuerhalten“, was von einigen als eine Andeutung verstanden wird, dass recht bald die Leitzinsen gesenkt werden könnten. Das möchte wohl auch US-Präsident Donald Trump gerne sehen und zwitscherte einen weiteren Angriff auf die FED-Politik:

Starker Arbeitsmarktbericht, niedrige Inflation, und andere Länder auf der Welt tun alles, um die USA zu übervorteilen, in dem Wissen, dass unsere Federal Reserve keine Ahnung hat! Sie haben die Zinsen zu früh angehoben, zu oft, und [die Geldmenge] verknappt, während andere das genaue Gegenteil getan haben.

So gut, wie wir uns seit dem Tag nach der großartigen Wahl machen, als die Märkte direkt nach oben gingen, es hätte sogar noch besser sein können. Massiver zusätzlicher Wohlstand wäre erschaffen und sehr gut genutzt worden. Unser schwierigstes Problem sind nicht unsere Wettbewerber, es ist die Federal Reserve!

Bereits am 2. Juli 2019 hatte der US-Präsident die US-Vertreterin bei der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung, Judy Sheldon, für einen der freien Sitze bei der FED nominiert. Frau Sheldon ist eine ausgesprochene Befürworterin des Goldstandards, wie auch die im laufenden Jahr nominierten Stephen Moore und Herman Cain, welche jedoch beide ihre Nominierung zurückgezogen hatten. Die Nominierung muss noch vom US-Senat bestätigt werden, doch sollte Frau Sheldon ihren Sitz bekommen, darf mit einer spürbaren Veränderung der FED-Politik gerechnet werden.

Neue Zeugen für Generalinspekteur

Der Bericht des Generalinspekteurs des US-Justizministeriums, Michael Horowitz, wird bereits seit Wochen mit großer Spannung erwartet. Seine Ermittlungen in den internen Missbrauch des FISA-Gerichts zum Ausspionieren der Trump-Kampagne soll erheblichen Sprengstoff für ehemalige Mitarbeiter der Obama-Administration bergen, doch scheint sich die Veröffentlichung nun weiter zu verspäten.

Mindestens ein Zeuge, welcher bisher die Zusammenarbeit mit Herrn Horowitz verweigert hatte, sei nun kurz vor Toresschluss doch bereit, ihm gegenüber auszusagen. Der Name des Zeugen (oder der Zeugin) bleibt derzeit noch ungenannt, doch ist die späte Bereitschaft zu Reden möglicherweise ein Zug der vermeintlichen Verschwörer, den Bericht noch weiter zu verzögern.

Kongressabgeordnete helfen bei illegaler Einreise

Cory Booker, seines Zeichens einer der zwei Dutzend Präsidentschaftsbewerber für 2020, hat fünf “Asylsuchende“ bei der illegalen Einreise in die USA unterstützt. Wie seine Pressesprecherin verlautbarte, sei Herr Booker von El Paso (Texas) nach Juarez in Mexiko gereist, habe die Fünf dort eingesammelt und über die Grenze in die USA gebracht.

Abgesehen davon, dass er sich damit strafbar gemacht haben dürfte (Stichwort: Schlepperei), darf dies als eine politisch motivierte Aktion eingestuft werden, wie die Pressesprecherin des Kongressabgeordneten mit ihren Worten bestätigt:

“Cory war in der Lage die Grenzübertretung [und] die Interaktion mit den Bundeseinwanderungsbehörden zu beobachten, und sah die katastrophalen Auswirkungen der grausamen Einwanderungspolitik von Präsident Trump.“

Derweil wird berichtet, dass die Kongressabgeordnete Veronica Escobar ihre Mitarbeiter in die mexikanische Stadt Ciudad Juárez schickt, um zuvor aus El Paso ausgeschaffte “Migranten“ über die Schlupflöcher im US-Einwanderungssystem zu unterrichten, auf dass sie beim nächsten Versuch erfolgreicher sein mögen.

Erster Demokrat steigt aus Präsidentschaftsrennen aus

Der erste Kandidat der Demokraten für die Präsidentschaftswahlen 2020 hat das Handtuch geworfen. Nachdem er in den Umfrageergebnissen dauerhaft bei peinlichen 0 % lag, hat Eric Swallwell seine Kandidatur zurückgezogen. Als einen der Gründe gab er an:

“Um ehrlich gegenüber uns selbst zu sein, wir mussten schauen, wie viel Geld [Wahlkampfspenden] wir einnehmen, wo wir in den Umfragen lagen.“

Der kalifornische Kongressabgeordnete hat wohl erkannt, dass weder er selbst, noch seine politische Agenda den notwendigen Anklang bei den Wahlkampfspendern finden. Ganz im Gegensatz zu Präsident Donald Trump.

Dieser hatte bereits bei seinem Wahlkampf 2016 $ 600 Millionen an Unterstützungen eingenommen und für 2020 wird mit einer Rekordsumme gerechnet. Die Spendensammler der Republikaner haben im zweiten Quartal 2019 $ 105 Millionen eingesammelt und bei seiner Verkündung der Kandidatur für eine zweite Amtszeit am 18. Juni allein seien $ 24,8 Millionen an Unterstützung eingegangen.

Folglich rechnet das Republikanische Nationalkomitee mit insgesamt zwischen 2 und 2,5 Milliarden Dollar an Wahlkampfspenden für Donald Trump, was einen Rekord in der US-Politik darstellen würde.

Ben Garrison ins Weiße Haus eingeladen

Der bekannte Ersteller system- und politkritischer Zeichnungen, Ben Garrison, wurde für den 11. Juli ins Weiße Haus eingeladen. Herr Garrisson ist ein treuer Unterstützer der Trump-Administration und hatte in der Vergangenheit bereits mehrfach ein “Q“ in seinen Zeichnungen untergebracht. In der Einladung heißt es:

“Der Präsident wünscht das Vergnügen Ihrer Anwesenheit beim Social Media-Gipfel, welcher am 11. Juli 2019 um 15 Uhr im Weißen Haus abgehalten wird.“

Pädosumpf Hollywood

Hollywood-Schauspieler Kevin Spacey muss sich bereits seit 2017 mit Vorwürfen sexueller Misshandlungen auseinandersetzen. Nun werden ihm weitere sechs Fälle sexueller Übergriffe zwischen 1996 und 2013 vorgeworfen und Ermittler von Scotland Yard reisten zur Vernehmung in die USA. Herr Spacey war von 2004 bis 2015 Direktor an einem Theater in London und wurde unlängst von Netflix unter anderem in seiner Rolle in der TV-Serie “House of Cards“ entlassen.

Pädophiler Queen-Butler in Haft

Andrew Lightwood, persönlicher Butler für die Queen und Prinzessin Anne von 1978 bis 1984 im Buckingham Palace, wurde wegen eines sexuellen Übergriffes auf einen Jungen zu 28 Monaten Gefängnis verurteilt. Er hatte vor Gericht zugegeben in Gegenwart eines Kindes sexuelle Aktivitäten begangen und den Jungen unsittlich berührt zu haben. Er wird für 10 Jahre als Triebtäter registriert.

Tunesien verbannt Vollverschleierung

Der tunesische Premierminister Youssef Chahed hat das Tragen einer Vollverschleierung in der Öffentlichkeit mittels einer Regierungsanordnung mit sofortiger Wirkung verboten. Hintergrund sind die jüngsten Selbstmordanschläge in Tunesien, bei denen zwei Menschen starben und sieben verletzt wurden.

Zitat

“Keine Menge an Beweisen wird ausreichend sein, um die durchschnittliche Person zu überzeugen, dass die Welt unter einer entstehenden, totalitären Weltregierung lebt. Die meisten Menschen sind unfähig das schiere Ausmaß der Täuschung und Zersetzung zu begreifen, von welchem dieses System abhängig ist – ganz zu schweigen davon, dass sie es für möglich halten.“ (Quelle)

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

http://n8waechter.info/2019/07/gemengelage-am-9-juli-2019/

So, so – Donald Trump ist also Epsteins Freund? QAnon spricht über Falschmeldungen

von https://tagesereignis.de

Es ist immer wieder erstaunlich, wie hervorragend Medien weltweit es verstehen, aus etwas Positivem etwas Negatives zu machen. Denken wir hier nur einmal an die Regierung des amerikanischen Präsidenten, Donald Trump. Man schafft es sogar, ihn für etwas verantwortlich zu machen, was unter George W. Bush geschah. Erstaunlich!

Da wurde also ein unter der George W. Bush-Regierung verurteilter Mann, nennen wir ihn mal Jeffrey Epstein, zu einer sehr geringen Strafe verurteilt, obwohl er nachweislich kleine, minderjährige Mädchen verführte, sie prostituierte und – weil das noch nicht reichte – machte er aus ihnen kleine Zuhälter, die weitere Minderjährige in seine aufgestellte Falle lockten. Sie bekamen dafür etwas, was ihnen fehlte, denn die meisten kamen aus den ärmlichsten Verhältnissen: Geld. Viel Geld für ihre Verhältnisse.

Mit Speck fängt man Mäuse und diese Kinder, denen es im Leben oft nicht gut ergangen ist, ergriffen die Gelegenheit, nach einer Massage, die oft als sexuelle Begegnung mit allem Drum und Dran endete, ein paar Hundert Dollar reicher zu sein.

Dieser Epstein muss ein gewiefter Menschenfänger sein, wenn er sowas kann, könnte man denken.

Heute sind viele von ihnen seelische Wracks, nachdem sie begriffen haben, was ihnen angetan wurde, aber einige haben sich aus ihrer Opferrolle erhoben und dafür gesorgt, dass der Mann erneut angeklagt wurde. Seit Samstag sitzt er im Untersuchungsgefängnis und die Chance, jemals wieder die Sonne ohne Gitter davor sehen zu können, ist äußerst gering.

Wenn das alles unter der Bush-Regierung passierte, wieso nur haben Bush und dessen damaliges Justizministerium nicht eingegriffen, als sie davon hörten, dass dieser Mann mit Glacé-Handschuhen angefasst wurde? Hat das damals überhaupt jemanden interessiert?

Normalerweise hätte Epstein mindestens 30 Jahre im Gefängnis verbringen müssen. Stattdessen erlaubte ihm das Gericht und ein Deal, dass er eine Art Ablasszahlung an Dutzende von jungen Mädchen leisten und sich damit freikaufen durfte. Wie in guten alten Zeiten, wo man auf die gleiche Art und Weise seine Sünden loswurde. Es gab noch einen zweiten sehr ungewöhnlichen Deal, den Wikipedia so beschreibt:

„Im Juni 2008, nachdem Epstein sich wegen einer einzigen staatlichen Anklage wegen der Werbung für Prostitution bei Mädchen ab 14 Jahren schuldig gemacht hatte, wurde er zu 18 Monaten Gefängnis verurteilt. Anstatt ins Staatsgefängnis geschickt zu werden, wie die Mehrheit der in Florida verurteilten Sexualstraftäter, wurde Epstein in einem privaten Flügel der Palm Beach County Palisade untergebracht. Er konnte seine eigenen Sicherheitskräfte einstellen und durfte für bis zu 12 Stunden am Tag an sechs Tagen in der Woche in sein Büro in der Innenstadt aufgrund von „Arbeitsfreigang“ gehen. Nach 13 Monate wurde er mit einem Jahr Bewährung entlassen. Während seiner Bewährungszeit durfte er mit seinem Firmenjet zahlreiche Reisen zu seinen Häusern in Manhattan und den U.S. Virgin Islands unternehmen.“ 

Knapp zwei Jahre „Unbequemlichkeit“ – mehr war das nicht – für mindestens 30 Jahre, die er nicht absitzen musste?

Nun steht er wieder im Fokus der Ermittlungen. Es sind Ermittler aus der Trump Administration, die diesen Fall wieder aufrollen.

Nachdem der alte Justizminister, Jeff Sessions, gegangen wurde, wagte man sich wieder an diesen Fall heran. Denn dieser Mann, ein registrierter Sexualstraftäter, war nicht etwa reuig, sondern schien munter weiterzumachen wie zuvor. Aber man konnte nur auf alte Daten zurückgreifen. In Florida war der Fall geschlossen, aber nicht in New York, dem zweiten bekannten Tatort. Hier konnte man neu beginnen.

Als man den Fall neu aufrollte, erfuhr man auch, dass der heutige Arbeitsminister, Acosta, damaliger Staatsanwalt in Florida, in diesen Deal verwickelt ist.

Man könnte nun denken, dass die Medienlandschaft voll des Lobes wäre, dass diesen missbrauchten Mädchen endlich die Genugtuung gewährt wird.

Immerhin wird von höchster Stelle des Staates versucht, die Gerechtigkeit in diesen Fall zu bringen, an der es unter Bushs Administration mangelte. Aber weit gefehlt. Wenn man sich alleine die deutschen Titelseiten anschaut, dann liest man folgendes:

  • T-Online: Dieser Missbrauchsfall belastet die Trump-Regierung
  • NRZ: Kindesmissbrauch: Trump-Freund Jeffrey Epstein angeklagt
  • Berliner Morgenpost: Kindesmissbrauch: Trump-Freund Jeffrey Epstein angeklagt

Im Text herausgearbeitet wird in der Regel dann ein  Ausspruch von Donald Trump aus dem Jahr 2002, den es auch auf Video zu hören gibt:

„Großartiger Typ. Ich kenne Jeff seit 15 Jahren. Macht viel Spaß mit ihm zusammen zu sein. Man sagt sogar, dass er, so wie ich, schöne Frauen mag. Und viele von ihnen sind jünger.“

Hat er vor 17 Jahren wirklich gewusst, was Epstein macht, wenn er nicht gerade den Investment-Banker gibt?

Es ist nicht anzunehmen. Denn vor Jahren hat Trump ihn aus seiner Wochenend-Residenz Mar-a-Lago rausgeworfen, als er bemerkte, dass Epstein Interesse an einem der jungen Mädchen hatte. Wird das auch kommuniziert? Eher nein. Nur sehr wenige Medien berichten darüber. Zum Beispiel die  Washington Post:

„Laut Gerichtsakten wurde Epstein von Präsident Trumps Mar-a-Lago Club in Palm Beach, Florida, ausgeschlossen, weil er ein minderjähriges Mädchen im Club sexuell angegriffen hat.“

Das ist schon länger her, Trump war damals noch lange nicht Präsident.

Wann werden die vielen Saubermänner und -frauen an der Tastatur, die derzeit die Medienlandschaft beherrschen, wahrhaftig und ohne Bias und Framing berichten, wie es ein neutraler Journalismus tun sollte? Das zumindest ist eine Hoffnung, von der viele glauben, dass sie in Erfüllung gehen wird, durch den, der derzeit die meisten Prügel abbekommt, egal, was er macht: Donald Trump.

Er hat versprochen, den Sumpf trockenzulegen, die Korruption zu beenden und hat damals nur von Amerika gesprochen. Heute ist das anders. Er hat seine Aufgabe erweitert, denn die, die korrumpieren, sitzen überall.  Damit hat er den Hass derer auf sich gezogen, die seine größten Gegner sind. Man muss sich also nicht wundern, wenn die halbe Welt gegen ihn ist.

Donald Trump hat die Menschheit gespalten. Die einen glauben, was sie lesen, die anderen glauben, was sie sehen. Und letzteres gefällt ihnen. Denn Trump hält, was er versprochen hat, das haben die letzten Jahre gezeigt. Und das ist etwas völlig Neues in der Politik.

Wer diese Rede nicht kennt, sollte sie unbedingt anhören. Hier hört man seine Agenda und versteht, warum er weltweit von denen angegriffen wird, die er als Sumpf bezeichnet.

 

 

Auch QAnon hat sich heute zum Thema Epstein gemeldet und geschrieben:

3369 QAnon Medien berichten nicht ehrlich
3369 QAnon Medien berichten nicht ehrlich

Die Mainstream-Medien sind eine Betrugsmaschine, die Menschen mit Falschmeldungen gehirnwäscht.

Die Aufgabe der Medien (90% sind im Besitz von sechs Unternehmen) besteht nicht darin, die Öffentlichkeit über die WAHRHEIT zu informieren (anhand von Fakten), sondern die Öffentlichkeit mit Unwahrheiten und Meinungen zu täuschen, um eine Darstellung zu zeichnen, die darauf abzielt, die Schafe in der Linie zu halten“, um die Kontrolle zu behalten und Macht zurückzugewinnen.
MENSCHEN WACH UND VEREINT BEENDEN IHRE KONTROLLE (GEHIRNWÄSCHE).
Q

QAnon nimmt damit Bezug auf einen Beitrag auf Twitter:

ACHTUNG MSM

Wir wissen, dass ihr eine Verbindung zwischen Trump und Jeffrey Epstein herstellen wollt. Aber ihr werdet nur das entdecken:

  • Trump ist nicht in den Flug-Logs der Flüge zu Epsteins Little St. James „Lolita“ Island. Nicht ein Mal.
  • Trump wurde einmal von Epsteins Sohn von Daytona Beach nach New York City mitgenommen.
  • Nachdem er erfahren hat, dass Epstein die 14jährige Tochter eines Angestellten belästigt hatte, warf Trump Epstein aus seinem Mar-a-Lago Golf Club und bannte ihn auf Lebenszeit.
  • Als Epstein zum ersten Mal arretiert wurde, ging Trump freiwillig zur Polizei, um dort auszusagen. Die Polizei gab zu, das Trump nicht entgegenkommender hätte sein können.

Mögen diese Worte auf fruchtbaren Boden fallen. Weltweit nehmen Menschen ihre Scheuklappen ab. Es ist nicht mehr aufzuhalten, Trumps Gegenspieler haben bereits verloren.

Hallo, Japan!

https://tagesereignis.de/2019/07/politik/so-so-donald-trump-ist-also-epsteins-freund-qanon-spricht-ueber-falschmeldungen/11173/