Die Bandbreite – Es ist wieder so weit

 

„Es ist wieder so weit“, doch niemand scheint zu bemerken, wie sich
der Faschismus wieder in unsere ach so politisch korrekte Politik
einschleicht, ohne, dass die Menschen davon Notiz nehmen.

Kriegstreiberei gegen die Russen, völkerrechtswidrige Interventionen
Deutschlands in Syrien und die aktive Unterstützungen von Faschisten
in der Ukraine finden in unseren Medien keinen Widerhall.

Um so besser, dass es die Bandbreite gibt, um
den Menschen dort draußen davon zu erzählen.

Zum Anschlag auf das Satiremagazin „Charlie Hebdo“ ..

frankreich-taeter-charlie-hebdoHaben islamische Attentäter eine „Ausweiskrankheit“ ?

Das mit dem Ausweis ist doch schon komisch. Den trägt man i.d.R. doch nicht
lose in der Gesässtasche und schon gar nicht während eines Anschlags ?!

„Zufällig“ hat man nach 9/11 in all den Trümmern Ausweise gefunden.

In den USA wurden daraufhin die Überwachungsgesetze massiv verschärft.

In Deutschland hat man daraufhin das Anti-Terror-Paket Nr. 2 eingeführt,
was das neue Ausweisgesetz beinhaltet(unbegrenzte Speicherung aller
biometrischen Merkmale).

In Zwickau ist das Haus des NSU-Trios vollständig abgebrannt,
trotzdem wurden die Ausweise verschiedener Mittäter gefunden.

Wird die Überwachung aller Bürger aufgrund des
Verbrechens rigoroser vorangetrieben ?

Die Technologie ist auf freiwilliger Basis
schon eingeführt mit dem RFID Chip Implantat.

Bürger seid wachsam in jeder Beziehung !

Überwachung : Mobiles Funkloch selbst gebastelt

 

Das Handy ist immer und überall dabei und kann jederzeit
geortet werden. Aus dem Material Polyamidgewebe kannst
du dir dein persönliches Schutzschild basteln :

Steckt das Handy in der Tasche, hat es keinen Empfang
mehr und dein Standort kann nicht ermittelt werden.

Das Handy einfach ausmachen , hilft bei einigen Smartphones
nicht mehr , da die Teile weiter auf Empfang sind.

Und bei einigen Smartphones kann man auch nicht
mehr den Akku rausnehmen , da fest eingeklebt.

Handysektor zeigt dir, wie du es ganz einfach selbst nähen kannst!

CDU-Manifest : Merkel will Überwachungs-Staat ausbauen

CDU und CSU wollen im Falle eines Wahlsiegs die Überwachung der deutschen Bürger weiter ausweiten.
Die Union will mehr Überwachungskameras, längere Speicherung von persönlichen Daten und auch die
stärkere Verzahnung von Verfassungsschutz und Polizei.

Damit der Bürger „geschützt“ werden kann, soll die Privatsphäre massiv eingeschränkt werden.

Die Prism-Affäre und die positive Einschätzung des deutschen Innenministers Friedrich dazu
verdeutlichten erst kürzlich das Verhältnis der CDU/ CSU zum Thema Überwachungsstaat.

Das Parteiprogramm der CDU zeigt nun, wie die Überwachung der Bürger unter dem
Deckmantel der Sicherheit ausgebaut werden soll.

„Wir wollen, dass alle Menschen in Deutschland frei und sicher leben können“, heißt es im
Wahl-Manifest der CDU unter dem Punkt „Deutschland: Einstehen für Freiheit und Sicherheit“.

Schließlich sei dies die Voraussetzung für Freiheit, ein friedliches Zusammenleben
und das Vertrauen in den Staat. das Manifest liegt den Deutschen Wirtschafts Nachrichten
vor und wird von der CDU am Sonntag veröffentlicht werden.

Zahlreiche Maßnahmen zur Ausweitung der Überwachung der deutschen Bürger sind im Programm
vorgesehen. So soll beispielsweise der Einsatz von Videokameras an „Kriminalitätsbrenn- und
Gefahrenpunkten“ verstärkt werden. Zusätzlich dazu will Merkel auch die Videoaufzeichnung
von Kameras anderer für die Polizei zugänglich machen.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Internet-Kontrolle: Jeder Haushalt muss Modem der Deutschen Telekom kaufen

Big_Brother

Die Deutsche Telekom kann aufgrund einer neuen Rechtslage alle Internet-User zwingen,
sich ein Telekom-Modem zu kaufen. Die Telekom vertreibt ein Modell aus China.

Die alten Modems müssten weggeworfen werden. Die Bundesregierung spekuliert mit fantastischen
Mehreinnahmen und der totalen Kontrolle des Internet durch einen Staatsbetrieb.

Unabhängige Provider schlagen Alarm:

Die Deutsche Telekom ist offenbar drauf und dran, die Zugänge zum Internet komplett zu übernehmen.

Der Gründer des Routing-Unternehmens Viprinet, schlägt Alarm: Wegen einer von der Öffentlichkeit
weitgehend unbemerkten Entscheidung der Bundesnetzagentur wird die Deutsche Telekom ihren Einfluss
direkt in die Wohnzimmer der Deutschen ausdehnen. Die Kunden können gezwungen werden, nur
noch Modems der Deutschen Telekom zu verwenden.

Für den Staat ein Riesengeschäft mit der angenehmen Wirkung der totalen Kontrolle.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Bundesregierung will Auskunft über IP-Adressen neu regeln

Und das ganze ohne Richtervorbehalt. 😦

Auf Deutsch : „Jeder Depp kann in Zukunft die Daten abfragen“ !

Das ist dann die Vorratsdatenspeicherung durch die „Hintertür“

Bundesregierung will Auskunft über IP-Adressen neu regeln

Das Bundeskabinett hat sich am Mittwoch auf einen Gesetzentwurf geeinigt,der die Auskunft über Bestandsdaten
wie Name oder Anschrift von Inhabern einesTelekommunikationsanschlusses auf eine neue Rechtsgrundlage stellen will.

Erstmals sollen davon ausdrücklich auch dynamische IP-Adressen erfasst sein.
Es wird klargestellt, dass Provider die Netzkennungen den Inhabern von Internetzugängen automatisiert zuordnen
dürfen was einen Eingriff ins Fernmeldegeheimnis bedeutet und die entsprechenden Informationen im sogenannten
manuellen Auskunftsverfahren an Sicherheitsbehörden herausgeben müssen.

Im heise online vorliegenden Entwurf wird betont, dass die Auskunftspflicht auch für Daten
wie PIN-Codes und Passwörter gilt, mit denen der Zugriff auf Endgeräte oder damit verknüpfte
Speichereinrichtungen geschützt wird.
Dies könnte sich etwa auf Mailboxen oder in der Cloud vorgehaltene Informationen beziehen.

Telecom-Anbieter müssen die erwünschten Daten „unverzüglich und vollständig übermitteln“.
Über derlei Maßnahmen haben sie gegenüber ihren Kunden sowie Dritten Stillschweigen zu wahren.
Provider, die über 100.000 Kunden haben, müssen für die Abwicklung der Anfragen zudem
„eine gesicherte elektronische Schnittstelle“ bereithalten. Dabei sei dafür Sorge zu tragen,
dass jedes Auskunftsverlangen durch eine verantwortliche Fachkraft formal geprüft werde.

Die vorgeschlagenen Änderungen, denen Bundesrat und Bundestag noch zustimmen müssen, beziehen
sich insbesondere auf Paragraph 113 des Telekommunikationsgesetzes (TKG). Zudem soll in die
Strafprozessordnung ein Paragraph 100 j neu eingefügt werden.

Demnach wäre Auskunft zu erteilen, soweit dies für die Erforschung eines Sachverhalts oder die
Ermittlung des Aufenthaltsorts eines Beschuldigten erforderlich ist. Darüber hinaus sollen die
einschlägigen Gesetze für das Bundeskriminalamt, die Bundespolizei, den Zollfahndungsdienst,
den Verfassungsschutz, den Bundesnachrichtendienst und den Militärischen Abschirmdienst angepasst
werden, da Mitarbeiter all dieser Behörden als Auskunftsberechtigte vorgesehen sind.

Den kompletten Artikel findet ihr hier : heise.de