Anonymous exklusiv: Attentäter von München ist weder Deutscher, noch Iraner!

Von Anonymous

Konnte trotz Interpol-Beobachtung ungestört morden: Islamist und Erdoğan-Verehrer Ali Daud Sunbuli (سنبلي)

Nach der Attentatserie, die Deutschland erschütterte, kommen immer wieder neue Details ans Licht, die die offiziellen Angaben bzgl. der Tathergänge und der Täter an sich in Frage stellen. Insbesondere das Attentat in München wirft sehr viele Fragen auf. Während sich in der BRD die Mainstreammedien schnell einig waren, dass ein deutscher Rechtsextremist die Tat begangen hat, wurde dies schnell als Lüge entlarvt und bereits im Ausland wahrheitsgemäß berichtet, dass es sich eben nicht um einen Deutschen als Täter handelte.

Später sprach man dann unisono von einem Deutsch-Iraner, um das Deutsche nicht ganz zu vergessen. Außerdem sollte der Täter in der Psychiatrie gewesen sein, wie mittlerweile scheinbar alle Attentäter. Eine griechische Zeitung berichtete aber nun, dass Ali S. weder Deutscher, noch Iraner war, sondern ein türkisch-syrischer Mischling aus Syrien. Sein Facebookprofil war auch mit einer türkischen Flagge verziert, ein Iraner würde so etwas niemals tun, was eigentlich fast jeder weiß. Fakt ist, seine Familie stammt größtenteils aus Syrien und ist fanatisch pro-türkisch eingestellt. Dies offenbaren auch die Facebookprofile seiner Familienmitglieder.

Sogar Interpol hatte Ali S. im Auge, das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen. Aber von seinem Attentat abhalten konnte man ihn nicht. Warum muss man dies aus Griechenland erfahren? Warum berichten deutsche Medien nicht darüber? Richtig, weil es nicht ins Bild passt. Die heile Multikulti-Welt der BRD-Politbonzen bricht zusammen, deshalb wird auch immer versucht, die Schuld erst einmal einem Deutschen zu geben. Der Hass auf das eigene Volk ist sehr groß und wir sehen es jeden Tag erneut, wie die Herrschenden uns ausradieren wollen. Das Heer der Illegalen, was sie in unser Land geschleust haben, sorgt nun pflichtbewusst für Chaos und Terror.

Die ehemalige Stasimitarbeiterin Angela Merkel, welche sich heute Bundeskanzlerin schimpft, unterbrach in all ihrer Güte nun doch noch ihren Urlaub, um in der Hauptstadt eine Pressekonferenz zum Thema München zu geben, die es wieder einmal in sich hatte. Merkel stellte ein 9-Punkte-Programm auf, mit welchem Terroranschläge zukünftig verhindert werden sollen. Dieses Konstrukt sehen wir uns später noch genauer an. Zunächst widmen wir uns prominenten Kommentaren aus der Politik zu Merkels Pressekonferenz und zu den Programmpunkten.

Bilderberger und Drogenkonsument Cem Özdemir, der Deutschland lieber heute statt morgen islamisiert sehen will, musste sich selbstverständlich sofort zu Wort melden. Der Vorsitzende der Kindersexpartei, der bei seinem absurden Gedanken, dass einmal ein Türke Bundeskanzler der BRD werden könnte, eine Erektion bekommt, muss nämlich zwanghaft ständig sein Maul aufreißen. Angesichts diverser humanitärer Katastrophen meinte er, er schäme sich „für das Versagen der Weltgemeinschaft, von Europa und vor allem auch von Deutschland“. Dass dieser Spinner mitsamt seiner versifften Fraktion im Bundestag regelmäßig für Kriegseinsätze der Bundeswehr im Ausland stimmt, hat er in diesem Augenblick wohl vergessen. Genau durch solcherlei Aktionen entstehen erst Leid und Elend in Gebieten, in denen es so etwas vorher nicht gab.

Der ungewaschene Steuerhinterzieher Anton Hofreiter (ebenfalls Kindersexpartei) sah sich auch einmal wieder auf den Plan gerufen, massiv orale Gülle abzusondern. In Bezug auf Merkels Programm sagte er, sie hätte „eine wertvolle Chance vertan, ihren politischen Kompass für die nächste Zeit offenzulegen und eine klare Botschaft an die Bundesbürger zu formulieren“. Hofreiter hat offenbar noch nicht gemerkt, dass Merkel nie klare Botschaften formuliert. „Wir schaffen das!“ ist genau so dumm wie inhaltslos und politisch wertvoll ist in den letzten Monaten sowieso nichts von Merkel gewesen. Und wer einen IQ hat, der höher als der eines Toastbrotes ist, der kann aus dem 9-Punkte-Programm sehr wohl einiges herauslesen. Ein bisschen Denkarbeit schadet manchmal nicht.

Kommen wir also zum großartigen 9-Punkte-Programm von Merkel und sehen wir uns die wichtigsten Inhalte einmal genauer an. Gleich unter Punkt 1 kommt ein absoluter Hammer zum Vorschein. Zu Merkels Konzept gehört ein „besseres Frühwarnsystem“, das Behörden ein Tätigwerden auch ermögliche, wenn bei Asylverfahren Hinweise auf eine Radikalisierung erkennbar würden. Dazu müsste es erst einmal Grenzkontrollen geben und die Asylforderer müssten registriert werden. Als in Syrien eine Reihe von Blankopässen durch den IS gestohlen wurde, um damit Terroristen auszustatten, die sich dann unter das Heer der Illegalen mischen sollten, um zukünftig in Europa Anschläge begehen zu können, meldeten die syrischen Behörden alle Passnummern an die zuständigen Behörden in der EU. Merkel aber machte keinesfalls die Grenzen dicht, wie man es erwarten würde. Nein, sie ließ weiterhin jeden ohne Kontrolle und Registrierung herein. Derartige Kontrollen hätten bereits vor Monaten Sicherheitsrisiken ausmerzen können.

Nummer 2 ist auch besonders lächerlich. Merkel fordert mehr Polizisten. Und das, nachdem über Jahre hinweg durch die etablierten Parteien massiv Personal bei der Polizei abgebaut wurde. Außerdem werden die Kapazitäten der Polizei aktuell gar nicht vollumfänglich für die Sicherheit genutzt, was ja eigentlich die Grundaufgabe einer Polizei ist. Lieber werden Bürger mit sog. „allgemeinen Verkehrskontrollen“ oder Geschwindigkeitsmessungen belästigt oder Wohnungen wegen Kommentaren im Netz gestürmt. Das finden Merkel und Konsorten aber gut und würden niemals zugeben, dass dies nicht zielführend ist.

Die Nummern 3, 6 und 8 kann man unter „Mehr Überwachung und Bespitzelung der Bürger“ zusammenfassen. Wie wir bereits berichteten, wird eine neue Sondereinheit zur Überwachung von Messenger-Diensten eingerichtet. Diese soll nun noch viel schneller kommen, als geplant. Es ist immer wieder das gleiche Spiel nach (inszenierten) Terroranschlägen. Die Folge ist immer noch mehr Überwachung und komischerweise werden trotzdem keine neuen Attentate verhindert. Warum ist das eigentlich so? Man erzählt uns doch dauernd, dass wir dadurch mehr Sicherheit bekommen. Die Zusammenarbeit von Geheimdiensten soll ebenfalls verstärkt werden und Merkel sprach diesbezüglich gleich mit ihrem schwarzen Chef aus dem Weißen Haus. Denn die Amerikaner überwachen ja ohnehin alles und jeden, da kann Merkel mit ihren Lakaien nur profitieren.

Nummer 7 des Merkel-Programms ist an Lächerlichkeit auch kaum zu überbieten. Sie fordert ernsthaft, den Waffenhandel im Internet schnellstmöglich zu unterbinden. Davon abgesehen, dass damit wieder einigen Leuten ihre Existenz genommen wird, ist es bei der heutigen Überwachung überhaupt kein Problem, nachzuvollziehen, ob jemand, der im Netz eine Waffe kauft, auch die entsprechenden Berechtigungen dafür hat. Die scharfen Waffengesetze in der BRD sorgen im Übrigen schon von selbst dafür, dass es sich kein Händler erlauben kann, Waffen über das Netz an Unbefugte zu veräußern. Und wenn doch, so könnte man dies leicht feststellen. In Wahrheit ist dieser Schritt der Anfang von einer massiven Einschränkung und Verschärfung der Waffengesetze in der BRD und in Europa. Man hat wieder einmal einen passenden Anlass kreiert, um das Volk noch wehrloser zu machen.

Punkt 4 des Merkelschen Programms fordert nun ganz offen den Einsatz der Bundeswehr im Inneren bei Terroranschlägen. Was ein Terroranschlag ist, definiert Merkel aber nicht. Abgesehen davon hat Ursula von der Leyen bereits vor Monaten die Bundeswehr für den Einsatz im Inneren vorbereitet, was auch wenig mediale Aufmerksamkeit nach sich zog. Wenn es noch weitere Attentate gibt – ob echt oder inszeniert, ist dabei egal – dann wird vielleicht auch in der BRD der Notstand ausgerufen und spätestens an diesem Punkt ist auch das letzte Fünkchen Rechtstaatlichkeit erloschen. Dann kann sich jeder einzelne Deutsche warm anziehen. Und dieses Szenario ist gar nicht einmal so unwahrscheinlich, denn somit kann man von anderen Problemen ablenken und das Volk trotzdem in Schach halten. Wenn es soweit ist, dann Gnade uns Gott.

http://www.anonymousnews.ru/2016/07/29/anonymous-exklusiv-attentaeter-von-muenchen-ist-weder-deutscher-noch-iraner/

Der Überwachungsstaat – Das Geldsystem wird dicht gemacht

von Bondaffe

Mit der geballten Macht der EU-Kommissions-Bazooka geht es diesmal gegen virtuelle Konten, gegen Prepaid-Karten und gegen illegale Barmittelbewegungen. Kurzum, alles und jeder ist verdächtig.

Bargeldverbot5Ob virtuelle Währungen im Netz oder Elektrogeldwährungen auf der Bank oder Bargeld im Geldbeutel oder unter dem Kopfkissen. Alles ist verdächtig. Ein einziges Stichwort genügt: Terrorbekämpfung.

Am besten „europaweit“. Oder noch besser „weltweit“. Dann kann man sich auch mit dem amerikanischen Finanzamt austauschen. Oder allen Finanzämtern und sonstigen Behörden dieser Welt? Mit dem Kontenabrufverfahren gibt es solch ein effektives Verfahren in Deutschland bereits. Wer (welche Behörde) abruft und was abgerufen wird und in welcher Häufigkeit teilt man der Öffentlichkeit nur spärlich mit. Ob man es den Betroffenen mitteilt vermag ich nicht zu sagen. Aber dieses Verfahren kann man auch als „zentales Auffindungssystem“ sehen, dann wird es schon spannend. Das ist recht praktisch wenn man z.B. über die Bankauskunft die Handynummer des Kontoinhabers bekommt. Mit einem entsprechenden Auffindungssystem oder Auffindungssoftware (im Netz) läßt sich in Null-Komma-Nichts feststellen wo sich die Zielperson oder deren Handy aufhält.

Natürlich geht es gegen „anonyme Währungen“

Bitcoins und Bargeld haben eines gemeinsam: Sie sind anonym. Das will man nicht, denn wer anonym und nicht transparent im Sinne des Systems ist der ist schon verdächtig. Denn man will Kontrolle und zwar die totale Kontrolle.

Politische Bargeldimmunität?

Besonders ängstliche Naturen im Regierungs-, Behörden- und Verwaltungsapparat vermuten hinter jedem anonymen Geldvorgang (seit man die hauseigenen Behördenkassen abgeschafft hat) einen Geldwäschevorgang. So weit so gut, nur soll es im politischen Bereich durchaus zu Bestechungsgeldzahlungen kommen. Das wäre dann sozusagen Geldwäsche und Bestechung in einem. Oder schafft man bei politisch bedingten Zahlungen eine Ausnahme für Bargeldtransfers? Eine Bargeldimmunität für Politiker?

Undurchsichtige Prepaid-Karten

Die Bargeldlos-Zahler hätten am liebsten das man alles mit Karte bezahlt. Einverstanden, nur wer seine Karte unverhältnismäßig oft auflädt oder zu hoch befüllt, macht sich auch verdächtig. Es scheint, man will der Guthaben-Kriminialität einen Riegel vorschieben? Wer sein Geld zu lange ungenutzt auf der Prepaidkarte läßt, könnte einen Brief vom Kartenaussteller mit dem Hinweis bekommen „das Guthaben würde inaktiv werden“. Verbunden mit einer gleichzeitigen Meldung an das Zentralregister. Und das alles nur weil man sein Geld stets verfügbar haben wollte.

Richtige Terroristen machen es anders

Was man dem Bürger unter dem Stichwort „Terrorfinanzierung“ unterjubelt hat nebenbei noch andere Gründe. Wenn man Terrorfinanzierung unterbindet umso besser, doch richtige Terroristen nützen andere Wege. Die wollen auf „Nummer Sicher“ gehen und bedienen sich „sicherer Techniken“. Für die sind solche bürokratischen Maßnahmen nur Mumpitz.

Die Verbots- und Kontrollaktivitäten haben mit Finanzsystemerhalt zu tun

Nebenbei schottet man das System ab. Eine Bargeldobergrenze wird den Menschen einsuggerieren das Bankruns unmöglich sind. Bis zu einem bestimmten Betrag dürfte ein Bankrun das System trotzdem zum Stürzen bringen. Hätte man aber griechische Verhältnisse mit einem Tageslimit von 60 EUR für den Normalkontoinhaber hergestellt ist ein Bankrun keine Gefahr für das System.

Die Kuh könnte ewig gemolken werden

Wenn das Geld auf den Konten bleibt kann man es mittels Negativzinsen ewig abschöpfen. Man kann sogar die Höhe steuern. Negativzinsen wären keine gesetzliche Maßnahme und der Gesetzgeber wäre fein heraus, denn Negativzinsen wären marktbedingt und vom Markt geschaffen. Die Verantwortung liegt bei der Zentralbank und die redet sich mit irgendwelchen Konjunktur- und Monetärunsinn (z.B. Null-Inflation, Arbeitslosenzahlen, depressiver Rezession) heraus. Gleichzeitig kann sich der Staat bei Null Zins in Null-Komma-Nichts umsonst refinanzieren.

„Wir schaffen das“, aber um Himmels Willen wollen wir nichts verändern

Jetzt mag sich der eine oder die andere zu der Äußerung hinreißen lassen „das ist doch gut, ich habe nichts zu verbergen!“. Auf diesem Standpunkt kann man sich aus Ängstlichkeit durchaus zurückziehen, es hilft aber alles nichts weil der Strick schon um den Hals gelegt ist und man nur noch enger zu ziehen braucht. Wieviel davon ist für den einzelnen erträglich? Ein Großteil unserer Bevölkerung wird viel ertragen, wird viel hinnehmen und über sich ergehen lassen. Alles nur aus einem Grund: weil man sich nicht verändern will! In der Zwischenzeit verändert, verbessert und perfektioniert der Überwachungsstaat stetig die Zugriffs- und Kontrollmöglichkeiten auf seine Bürger.

Zum Schluss ist alles weg, nur ein Leben ohne Sicherheit wartet

Trotzdem finden die Veränderungen statt. Eine Umkehr ist ausgeschlossen. Brüssel wird die Daumenschrauben anlegen, unterdessen denkt der deutsche Finanzminister schon daran wie er die Schlinge um den Hals der Bürger noch enger ziehen kann.

Dem ängstlichen Bürger sei gesagt, daß er alles verlieren wird. Zuerst geht man ihm ans Geld und damit an die finanzielle Freiheit. Dann geht es an die persönliche Freiheit und wenn man ihm noch seine Rentenzahlungen oder Rentenzahlungserwartungen bzw. –forderungen wegnimmt, dürfte er endgültig aufwachen. Aber dann ist alles weg. Einschließlich dem gewohnten Sicherheitsdenken. Aber der plötzliche Aufwachprozess wird brutalst sein.

Original und Kommentare unter:

Gell Merkel, nicht lustig abgehört zu werden

Der Hosenanzug hat sich vehement gegen jede Aufklärung der Ausspähung durch
den US-Geheimdienst NSA seit Beginn widersetzt und der für die Geheimdienste
zuständige KanzleramtsministerRonald Pofalla erklärte selbstherrlich die
NSA-Affäre im Sommer für beendet.

Ich schrieb darauf hin den Artikel am 13. August „Hör zu Pofalla, nichts ist beendet“ und das hat
sich nun bewahrheitet. Jetzt wo bekannt ist, das Handy von Merkel wurde von der NSA abgehört,
ist Madam plötzlich ganz aus dem Häuschen und hat Obama gleich angerufen und sich bei ihm beschwert.

Warum denn vorher nicht, als das gemeine Volk betroffen war?

Ach ich Dummerchen, seit wann interessieren sich Politiker für uns?

Erst wenn sie selber betroffen sind regen sie sich auf.

MerkelAbgehört

Wie der Schmiergel berichtet, wurden die Telefongespräche von Angela Merkel möglicherweise
über Jahre hinweg vom US-Geheimdienst NSA abgehört. Daraufhin hat Merkel sich am Mittwoch
direkt bei Barack Obama beschwert, wie der Sprecher des Weissen Haus heute bestätigt hat.

Die Kanzlerine habe klargemacht, „dass sie solche Praktiken, wenn sich die Hinweise
bewahrheiten sollten, unmissverständlich missbilligt und als völlig inakzeptabel ansieht“,
sagte ihr Sprachrohr Steffen Seibert.

„Dies wäre ein gravierender Vertrauensbruch.
Solche Praktiken müssten unverzüglich unterbunden werden.“

„Als enger Bündnispartner der Vereinigten Staaten von Amerika erwartet
die Bundesregierungfür die Zukunft eine klare vertragliche Grundlage
über die Tätigkeit der Dienste und ihre Zusammenarbeit.“

Ich lach mich schief. Seit wann betrachtet Washington Deutschland als Bündnispartner
den man fair behandeln soll? An so etwas glauben nur gehirngewaschene Naivlinge,
die Rosinen im Kopf haben. Nämlich die immer noch von den Rosinenbombern.

Wie sagte Henry Kissinger? „Amerika hat keine Freunde. Amerika hat nur Interessen.“

Wer meint Amerika als Freund zu haben braucht keine Feinde mehr.

Der hat den grössten schon im Haus, der einen betrügt, belügt und ausnutzt.

Was regt sich Merkel überhaupt auf?

Wird uns nicht immer als Ausrede für die Überwachung gesagt:

„Wer nichts zu verbergen hat muss nichts befürchten.“

Was hat denn Merkel zu verbergen und was muss sie denn befürchten?

Wenn Merkel nur den kleinsten Funken an Ehre hätte, einen Hauch an Patriotismus
und ein Rückgrat statt einen Hohlraum, müsste sie als Konsequenz alle amerikanischen
Abhörstationen, alle CIA-Büros und Militärbasen in Deutschland die Kündigung senden
und sagen, ihr habt bis Jahresende Zeit eure Koffer zu packen und Tschüss!!!

Gefunden bei : Alles Schall und Rauch

CDU-Manifest : Merkel will Überwachungs-Staat ausbauen

CDU und CSU wollen im Falle eines Wahlsiegs die Überwachung der deutschen Bürger weiter ausweiten.
Die Union will mehr Überwachungskameras, längere Speicherung von persönlichen Daten und auch die
stärkere Verzahnung von Verfassungsschutz und Polizei.

Damit der Bürger „geschützt“ werden kann, soll die Privatsphäre massiv eingeschränkt werden.

Die Prism-Affäre und die positive Einschätzung des deutschen Innenministers Friedrich dazu
verdeutlichten erst kürzlich das Verhältnis der CDU/ CSU zum Thema Überwachungsstaat.

Das Parteiprogramm der CDU zeigt nun, wie die Überwachung der Bürger unter dem
Deckmantel der Sicherheit ausgebaut werden soll.

„Wir wollen, dass alle Menschen in Deutschland frei und sicher leben können“, heißt es im
Wahl-Manifest der CDU unter dem Punkt „Deutschland: Einstehen für Freiheit und Sicherheit“.

Schließlich sei dies die Voraussetzung für Freiheit, ein friedliches Zusammenleben
und das Vertrauen in den Staat. das Manifest liegt den Deutschen Wirtschafts Nachrichten
vor und wird von der CDU am Sonntag veröffentlicht werden.

Zahlreiche Maßnahmen zur Ausweitung der Überwachung der deutschen Bürger sind im Programm
vorgesehen. So soll beispielsweise der Einsatz von Videokameras an „Kriminalitätsbrenn- und
Gefahrenpunkten“ verstärkt werden. Zusätzlich dazu will Merkel auch die Videoaufzeichnung
von Kameras anderer für die Polizei zugänglich machen.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Saudi-Arabien: SMS bei Grenzübertritt der Gattin

Seit vorige Woche erhält die für eine Frau zuständige männliche Aufsichtsperson automatisch eine SMS,
wenn diese Saudi-Arabien verlassen will. Aufgefallen war die neue Überwachungsmethode,
weil ein Ehemann während der gemeinsamen Ausreise mit seiner Frau eine Kurzmitteilung von
der Einwanderungsbehörde aufs Handy bekam :

Seine Gattin versuche gerade, am Flughafen Riad das Land zu verlassen. Einer breiteren Öffentlichkeit
bekannt machte das Tracking weiblicher „Schutzbefohlener“ Manal al-Sharif per Twitter.

Die saudische IT-Beraterin hatte 2011 die Kampagne „Women2drive“ initiiert für das Recht,
in Saudi-Arabien auch als Frau Auto fahren zu dürfen.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : heise.de

2012 – Der Weltwirtschaftskollaps

Die Weltwirtschaft wird warscheinlich in diesem Jahr noch zusammenbrechen.
Doch jede Krise ist auch gleichzeitig eine Chance.
Nur müssen wir diese auch nutzen, sonst landen wir in einer globalen Diktatur,
einem globalen Überwachungsstaat, wie es von der Elite seit Jahrzenten angestrebt wird.
(Neue Weltordnung)

Wir müssen während der Krise eigene gerechte Systeme entwickeln,
anstatt uns wieder von den gleichen Kriminellen ein neues System aufdrücken zu lassen,
dass uns in die totale Versklavung treibt.

INDECT – EU Totalüberwachung

Nicht nur um EU-Bürger vollständig zu überwachen,
sondern auch als Exportschlager für „Zielländer
in den Golf-Staaten und Nordafrika“.

Grundrechte? Hahahahahaha!

INDECT – EU Totalüberwachung