Gell Merkel, nicht lustig abgehört zu werden

Der Hosenanzug hat sich vehement gegen jede Aufklärung der Ausspähung durch
den US-Geheimdienst NSA seit Beginn widersetzt und der für die Geheimdienste
zuständige KanzleramtsministerRonald Pofalla erklärte selbstherrlich die
NSA-Affäre im Sommer für beendet.

Ich schrieb darauf hin den Artikel am 13. August „Hör zu Pofalla, nichts ist beendet“ und das hat
sich nun bewahrheitet. Jetzt wo bekannt ist, das Handy von Merkel wurde von der NSA abgehört,
ist Madam plötzlich ganz aus dem Häuschen und hat Obama gleich angerufen und sich bei ihm beschwert.

Warum denn vorher nicht, als das gemeine Volk betroffen war?

Ach ich Dummerchen, seit wann interessieren sich Politiker für uns?

Erst wenn sie selber betroffen sind regen sie sich auf.

MerkelAbgehört

Wie der Schmiergel berichtet, wurden die Telefongespräche von Angela Merkel möglicherweise
über Jahre hinweg vom US-Geheimdienst NSA abgehört. Daraufhin hat Merkel sich am Mittwoch
direkt bei Barack Obama beschwert, wie der Sprecher des Weissen Haus heute bestätigt hat.

Die Kanzlerine habe klargemacht, „dass sie solche Praktiken, wenn sich die Hinweise
bewahrheiten sollten, unmissverständlich missbilligt und als völlig inakzeptabel ansieht“,
sagte ihr Sprachrohr Steffen Seibert.

„Dies wäre ein gravierender Vertrauensbruch.
Solche Praktiken müssten unverzüglich unterbunden werden.“

„Als enger Bündnispartner der Vereinigten Staaten von Amerika erwartet
die Bundesregierungfür die Zukunft eine klare vertragliche Grundlage
über die Tätigkeit der Dienste und ihre Zusammenarbeit.“

Ich lach mich schief. Seit wann betrachtet Washington Deutschland als Bündnispartner
den man fair behandeln soll? An so etwas glauben nur gehirngewaschene Naivlinge,
die Rosinen im Kopf haben. Nämlich die immer noch von den Rosinenbombern.

Wie sagte Henry Kissinger? „Amerika hat keine Freunde. Amerika hat nur Interessen.“

Wer meint Amerika als Freund zu haben braucht keine Feinde mehr.

Der hat den grössten schon im Haus, der einen betrügt, belügt und ausnutzt.

Was regt sich Merkel überhaupt auf?

Wird uns nicht immer als Ausrede für die Überwachung gesagt:

„Wer nichts zu verbergen hat muss nichts befürchten.“

Was hat denn Merkel zu verbergen und was muss sie denn befürchten?

Wenn Merkel nur den kleinsten Funken an Ehre hätte, einen Hauch an Patriotismus
und ein Rückgrat statt einen Hohlraum, müsste sie als Konsequenz alle amerikanischen
Abhörstationen, alle CIA-Büros und Militärbasen in Deutschland die Kündigung senden
und sagen, ihr habt bis Jahresende Zeit eure Koffer zu packen und Tschüss!!!

Gefunden bei : Alles Schall und Rauch

CDU-Manifest : Merkel will Überwachungs-Staat ausbauen

CDU und CSU wollen im Falle eines Wahlsiegs die Überwachung der deutschen Bürger weiter ausweiten.
Die Union will mehr Überwachungskameras, längere Speicherung von persönlichen Daten und auch die
stärkere Verzahnung von Verfassungsschutz und Polizei.

Damit der Bürger „geschützt“ werden kann, soll die Privatsphäre massiv eingeschränkt werden.

Die Prism-Affäre und die positive Einschätzung des deutschen Innenministers Friedrich dazu
verdeutlichten erst kürzlich das Verhältnis der CDU/ CSU zum Thema Überwachungsstaat.

Das Parteiprogramm der CDU zeigt nun, wie die Überwachung der Bürger unter dem
Deckmantel der Sicherheit ausgebaut werden soll.

„Wir wollen, dass alle Menschen in Deutschland frei und sicher leben können“, heißt es im
Wahl-Manifest der CDU unter dem Punkt „Deutschland: Einstehen für Freiheit und Sicherheit“.

Schließlich sei dies die Voraussetzung für Freiheit, ein friedliches Zusammenleben
und das Vertrauen in den Staat. das Manifest liegt den Deutschen Wirtschafts Nachrichten
vor und wird von der CDU am Sonntag veröffentlicht werden.

Zahlreiche Maßnahmen zur Ausweitung der Überwachung der deutschen Bürger sind im Programm
vorgesehen. So soll beispielsweise der Einsatz von Videokameras an „Kriminalitätsbrenn- und
Gefahrenpunkten“ verstärkt werden. Zusätzlich dazu will Merkel auch die Videoaufzeichnung
von Kameras anderer für die Polizei zugänglich machen.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Saudi-Arabien: SMS bei Grenzübertritt der Gattin

Seit vorige Woche erhält die für eine Frau zuständige männliche Aufsichtsperson automatisch eine SMS,
wenn diese Saudi-Arabien verlassen will. Aufgefallen war die neue Überwachungsmethode,
weil ein Ehemann während der gemeinsamen Ausreise mit seiner Frau eine Kurzmitteilung von
der Einwanderungsbehörde aufs Handy bekam :

Seine Gattin versuche gerade, am Flughafen Riad das Land zu verlassen. Einer breiteren Öffentlichkeit
bekannt machte das Tracking weiblicher „Schutzbefohlener“ Manal al-Sharif per Twitter.

Die saudische IT-Beraterin hatte 2011 die Kampagne „Women2drive“ initiiert für das Recht,
in Saudi-Arabien auch als Frau Auto fahren zu dürfen.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : heise.de

2012 – Der Weltwirtschaftskollaps

Die Weltwirtschaft wird warscheinlich in diesem Jahr noch zusammenbrechen.
Doch jede Krise ist auch gleichzeitig eine Chance.
Nur müssen wir diese auch nutzen, sonst landen wir in einer globalen Diktatur,
einem globalen Überwachungsstaat, wie es von der Elite seit Jahrzenten angestrebt wird.
(Neue Weltordnung)

Wir müssen während der Krise eigene gerechte Systeme entwickeln,
anstatt uns wieder von den gleichen Kriminellen ein neues System aufdrücken zu lassen,
dass uns in die totale Versklavung treibt.

INDECT – EU Totalüberwachung

Nicht nur um EU-Bürger vollständig zu überwachen,
sondern auch als Exportschlager für „Zielländer
in den Golf-Staaten und Nordafrika“.

Grundrechte? Hahahahahaha!

INDECT – EU Totalüberwachung

 

Bundesregierung zwingt Google zur Zensur von kritischen Postings

Die deutsche Bundesregierung stellt in Europa die meisten Aufforderungen an Google,
Suchergebnisse zu löschen. Die offiziellen Gründe: Jugendschutz und Nazi-Propaganda.
Google spricht von Zensur und findet die Zunahme von Regierungs-Eingriffen weltweit alarmierend.

Die spanische Datenschutzbehörden forderten Google dazu auf, 270 Suchergebnisse
zu löschen, die auf Blogeinträge oder Zeitungsberichte verweisen, in denen Personen
des öffentlichen Lebens wie Bürgermeister und Staatsanwälte kritisiert werden.
Die Zahlen des aktuellen Google-Transparenzberichts sind „alarmierend“,
erklärt Google-Mitarbeiterin Dorothy Chou.

Vor allem weil viele der Forderungen nach Einschränkung der Meinungsfreiheit nicht von
den üblichen Verdächtigen stammen. „Einige dieser Forderungen kommen aus Ländern,
die man nicht vermuten würde – westlichen Demokratien, die üblicherweise nicht mit Zensur
in Zusammenhang gebracht werden“, schreibt sie in einem Blogeintrag.

Im Transparenzbericht legt Google zweimal im Jahr offen, wer Google aus welchem
Grund um die Löschung welcher Einträge gebeten hat. Im Fall von Spanien wurden
die Anfragen abgelehnt. Im März hat Spanien daraufhin eine Anfrage an den
Europäischen Gerichtshof gestellt, um aufzuklären, ob die Anfragen von Bürgern,
Inhalte zu entfernen, rechtens sind.

Insgesamt wurden im zweiten Halbjahr von 2011 mehr als 12.000 Inhalte aus den
Suchergebnissen entfernt. Das ist ein Viertel mehr als im ersten Halbjahr.
Zu Beginn der Einführung der Transparenzberichte im Jahr 2010 habe man noch gehofft,
dass es sich bei der großen Zahl der Lösch-Anfragen um eine Abweichung handle.
„Jetzt wissen wir, dass das nicht der Fall ist“, so Chou.

An der Spitze der Anträge auf Löschungen steht Brasilien.
Das Land forderte in 194 Fällen die Entfernung von 554 Einträgen.
Die USA fordern dagegen in 186 Anfragen die Löschung von über 6.000 Einträgen.
42 Prozent der Anfragen genehmigte Google ganz oder teilweise.
In Europa hat kein Land so viele Anträge eingereicht wie Deutschland:
103 Anfragen zu mehr als 1.700 Einträgen. Hier befolgte Google sogar 77 Prozent.
Dabei habe es sich bei einer einzelnen Anfrage um 70 YouTube-Videos gehandelt,
die das Jugendschutzgesetz verletzen.

Den kompletten Artikel findet Ihr Hier : Deutsche Mittelstands Nachrichten

Stasi 2.0, Doktor Schäuble (Musik:die bandbreite)

Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.

George Orwell’s „1984“ war gestern !
Überwachungsstaat deluxe heute ?! Der Staat weiß jetzt alles?
„Niemand hat die Absicht einen Überwachungsstaat zu errichten“ ?

Nein zu:

* Speicherung sämtlicher Telekommunikationsdaten aller Bürger für
mindestens ein halbes Jahr

* Biometrische Daten in Pässen und Ausweisen
* Heimliche Online-Durchsuchung auf privaten PCs
* Nutzung der Maut-Daten für die Verbrechensbekämpfung
* Kameraüberwachung an immer mehr öffentlichen Plätzen
* Änderung des Grundgesetzes, um weitere Sicherheitsgesetze durchzudrücken

* Lebenslange – und bis über den Tod hinausgehende – Steueridentifikationsnummern
für jeden Bürger

* Sammlung von Körpergeruchsproben
* Unterbindungsgewahrsam von Globalisierungskritikern
usw.

Gruß an den Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung den Chaos Computer Club,
die Bandbreite und alle die sich mit dem Thema auseinandersetzen.

Für Bürgerrechte und Datenschutz eintreten !!!