Das „Schwarzbuch des Kommunismus“ über den Holodomor in der Ukraine

MORGENWACHT

Lasar Kaganowitsch, jüdischer Volkskommissar der Sowjetunion und einer der Hauptbetreiber des Holodomor (Bild nicht aus dem „Schwarzbuch“).

Aus „Das Schwarzbuch des Kommunismus: Unterdrückung, Verbrechen und Terror“ von Stéphane Courtois und Co-Autoren, deutsche Ausgabe 1999, ISBN 3-492,-04176-0; hier zitierter Abschnitt: „Die Große Hungersnot“, S. 178 – 188. Die Bilder im Text stammen aus dem Buch.

Die Große Hungersnot

Zu den „weißen Flecken“ der sowjetischen Geschichte zählte lange Zeit die große Hungersnot von 1932/33, die nach heute allgemein anerkannten Quellen mehr als sechs Millionen Opfer forderte.222 Diese Katastrophe ist jedoch nicht vergleichbar mit den anderen Hungersnöten, die das zaristische Rußland in regelmäßigen Abständen heimsuchten. Denn sie war eine direkte Folge des neuen „militär-feudalistischen“ Wirtschaftssystems der Bauernschaft – so der Ausdruck des bolschewistischen Funktionärs und Stalingegners Nikolai Bucharin -, das während der Zwangskollektivierung aufgebaut worden war, und verdeutlichte auf tragische Weise den ungeheuren sozialen Rückschritt, der mit dem Angriff der sowjetischen Macht…

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Hört die Signale: Zwangskollektivierung, Kulakenvernichtung, Holodomor

MORGENWACHT

Die Bauern in der Ukraine reagieren auf die Zwangskollektivierung mit einem Anbaustreik. Stalin bestraft sie mit einer Hungerblockade: Alle vorhandenen Lebensmittel werden requiriert, und den Menschen wird gleichzeitig verboten, das Land zu verlassen, um etwa in die Städte zu ziehen. Die Folge ist eine Hungersnot, der Anfang der dreißiger Jahre schätzungsweise 10 Millionen Menschen zum Opfer gefallen sind. Die Menschen brachen auf der Straße zusammen und starben vor Hunger.

Von Hugo Portisch; Auszug aus seinem Buch „Hört die Signale: Aufstieg und Fall des Sowjetkommunismus“ (Verlag Kremayr & Scheriau, Wien 1991; Bestellnummer 01990 1), entstanden in Zusammenarbeit mit dem ORF als Ergänzung zu dessen Fernsehdokumentation „Hört die Signale“.

Die Zwangskollektivierung

Als hätte Trotzki den Text geschrieben: Das ZK-Plenum bezeichnet die Splitterung der Landwirtschaft als die Hauptursache für die unzureichende Getreideproduktion. Für den im Fünfjahresplan vorgesehenen raschen Aufbau einer eigenen sowjetischen Großindustrie müßten bedeutend mehr Devisen aufgebracht werden, als dies mit…

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„Spanien über alles“ – Ukrainische Freischärler wollen im Dienste des Königs gegen Katalanen kämpfen

Von rt.com

In einer Videobotschaft, gerichtet an das spanische Königshaus, bieten 300 ehemalige Kämpfer eines nationalistischen Freiwilligenbataillons aus der Ukraine ihre bewaffnete Hilfe im Kampf „gegen die Separatisten und für die Einheit Spaniens“ an.

Was in Sprache und Habitus zunächst anmutet wie eine Solidaritätsbekundung von Kreuzrittern aus dem Mittelalter, scheinen die ukrainischen Veteranen in dem auf YouTube veröffentlichtem Video jedoch todernst zu meinen. Sie stehen nach eigenen Worten bereit, um für christliche Werte und die Einheit Spaniens zu kämpfen:

Es lebe Christus der König! Die ukrainische Union der Veteranen „ATO“ hat ein Bataillon von Freiwilligen gebildet, die bereit sind, beim ersten Anruf des spanischen Volkes loszuziehen, um die Einheit Spaniens zu verteidigen. Die Union der Veteranen der Ukraine „ATO“ bekundet ihre Unterstützung für den König von Spanien und das spanische Volk in ihren Bemühungen, die Einheit ihres Staates zu schützen. Als die Bedrohung durch den Separatismus in der Ostukraine im Jahr 2014 auftrat, verteidigten spanische und ukrainische Freiwillige mit Waffen in der Hand unsere Freiheit und Unabhängigkeit. Die Unterstützung der spanischen Brüder, wenn eine ähnliche Bedrohung in Spanien entsteht, ist unsere heilige Pflicht. Die Versuche, den spanischen Staat zu spalten, sind ein Verbrechen gegen die Demokratie und Europa. Dreihundert ukrainische Freiwillige sind bereit, nach Spanien zu gehen, um dies zu stoppen. Spanien über alles!

 

http://derwaechter.net/spanien-ueber-alles-ukrainische-freischaerler-wollen-im-dienste-des-koenigs-gegen-katalanen-kaempfen

Von der Kornkammer zur Wüste?

bumi bahagia / Glückliche Erde

Die Älteren unter uns kennen noch den Ausspruch von der „Ukraine als der Kornkammer Europas“, natürlich ‚Europa‘ als Kontinent und nicht als ‚politische Erscheinung‘ verstanden.
Wie sieht nun jene Kornkammer heute aus, nach 16 Jahren „unabhängiger“ Ukraine und nach nur 3 Jahren Herrschaft der jüdischen Staatsstreich-Junta?
Die Fakten und Bilder erschrecken…

© für die Übersetzung aus dem Russischen by Luckyhans, 31. Juli 2017 – Kommentare und Hervorhebungen von mir.
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«Wody nemа» – kein Wasser da. Woraus bestehen jetzt 80% der Ukraine?(линк к русскому оригиналу)

Autor: Eva Lissowskaja

Die menschenleere ukrainische Wüste

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Zum Treffen von Merkel mit Poroschenko

deprivers

Als habe man innerhalb der EU noch nicht genug unter
der Kriminalität osteuropäischer Banden zu leiden, wurde
nun also von den Eurokraten auch noch die Visumpflicht
für Ukrainer aufgehoben.
Ein Dankeschön von Poroschenko an Merkel gab es dann
auch noch gleich für das Ja der Europäischen Union zur
Visafreiheit für die Ukraine in der vergangenen Woche :
´´ Dies sei eine historische Entscheidung für die Ukraine“.
Richtig, denn den EU-Bürgern bringt das Null !
Frau Merkel empfing schon einmal mit großem Pomp den
ukrainischen Führer Petro Poroschenko. Wo doch die Bun –
desregierung vorgeblich so gegen alles Rechte ist, stört es
Frau Merkel nicht im Geringsten, dass Poroschenko in sei –
ner Heimat auf das Engste mit Nationalisten und Faschisten
zusammenarbeitet, und dass weitaus enger als die angeblich
doch so rechtsextremistische AfD mit deutschen Rechten !
Aber mit Rechten, – vor allem Menschenrechten -, hat es die
Bundeskanzlerin ohnehin nicht…

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Merkel bei Putin: Merkel sichtbar sauer, denn ein entspannter Putin besteht weiter auf Minsk II

Gegen den Strom

Merkel bei Putin. Bild: kremlin.ru

in Contra-Punkt,

Merkel bei Putin. Merkels Magengeschwür mit Namen Minsk II ist weiter gültig, die Russen bestehen darauf. Das ist die schlechte Nachricht für Merkel. Das ist auch die einzige Nachricht für Merkel, denn gute Nachrichten, also Erfolge gegen Putin, gibt es nicht zu melden. Merkel hat gegenüber Putin nichts zu melden, so die Quintessenz des Treffens. 

Von Viribus Unitis

Das Treffen nun mit Merkel war und ist nicht irgendwann, es war und ist am Jahrestag des Massakers von Odessa, wo ein der Putschregierung treuer ukrainischer Mob 48 Menschen bei lebendigem Leib in einem Gebäude verbrennen hat lassen. Barbarei wie im Mittelalter, und das am 2. Mai 2014. Das Ereignis wurde von Putin auch in seiner Presserkonferenz nachhaltig angesprochen.

Von Viribus Unitis

Das Treffen nun mit Merkel war und ist nicht irgendwann, es war und ist am Jahrestag des Massakers von Odessa, wo ein der Putschregierung…

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Der vollständige Brief des ehemaligen Präsidenten der Ukraine an Donald Trump

Diese verletzte Hündin lag 2 Tage lang auf den Gleisen. Wie ihr Bruder sie vorm Erfrieren rettete, ist einfach unglaublich!

Epoch Times

Am ersten Weihnachtstag ereignete sich im Gebiet des ukrainischen Städtchens Uschgorod eine unglaubliche Geschichte. Um 12 Uhr mittags bekam Denis Malafeew einen Anruf: Ein Lokführer erzählte ihm, dass zwei Hunde seit zwei Tagen bei eisigen Temperaturen auf den Eisenbahngleisen liegen und dort nicht wegkommen.

Malafeew eilte zu den beiden Hunden und entdeckte, dass die Hündin von einem vorbeifahrenden Zug verletzt worden war und sich nicht bewegen konnte. Ein Rüde stand neben ihr und ließ niemanden an sie ran: „Wir versuchten die Hündin von den Schienen zu tragen, doch unsere Versuche schlugen fehl, da der Rüde uns mit allen Mitteln von ihr fern hielt.“

2 Hunde auf Gleisen

Jede halbe Stunde fuhr ein Zug vorbei: „Als der Rüde den Zug hörte, ging er zur Hündin und schmiegte sich an sie. Beide Tiere pressten ihre Schnauzen auf die Erde und warteten, bis der Zug vorbeigefahren war.“

Furchtlos schmiegte sich der Rüde an seine Freundin und beschützte sie vor dem vorbeifahrenden Zug. Foto: Сергей Бобылев/YouTube

Malafeew konnte nicht glauben, dass der Rüde zwei Tagen lang der Hündin nicht von der Seite weichte und sich in ständiger Gefahr befand. Voller Emotionen schrieb Malafeew auf Facebook: „Leute, der Rüde machte das zwei Tage lang! Stellt euch das mal vor!!! Damit sie nicht erfriert, wärmte er sie zwei Tage lang und befand sich ständig in Lebensgefahr!!! Ich weiß nicht, wie man das nennen kann: Instinkt, Liebe, Freundschaft, Treue. Ich weiß nur eins, nicht jeder Mensch kann das!!! Das ist eine Lehre für uns!“

4 Hunde auf Gleisen

Mit Hilfe der Tierschutzorganisation „Pomogi Drugu“ (russ. Hilf dem Freund) konnten die Hunde von den Schienen ins Auto gebracht werden. Dann fuhr man die beiden ins Tierheim, wo sie vom Tierarzt verarztet wurden.

Eine Decke darf bei den Temperaturen nicht fehlen. Foto: Денис Малафеев/Facebook

Es stellte sich heraus, dass der Rüde Panda und die Hündin Lucy heißen – die beiden sind Bruder und Schwester. Einen Tag später wurden sie ihrem Besitzer übergeben, der die beiden schon vermisst und nach ihnen gesucht hatte. Während Lucy sich noch von den Strapazen ihres Abenteuers erholt, bewacht ihr furchtloser Bruder schon wieder fleißig das Haus.

V.l.n.r. Denis Malafeew und Vera Romanowa von der Tierschutzorganisation "Pomogi Drugu" mit dem Besitzer der beiden Hunde. Foto: Денис Малафеев/Facebook

In diesem Video kannst Du sehen, in welcher Situation sich die pelzigen Geschwister befinden, als die Retter ankommen:

 

 

Diese unglaubliche Geschichte ist zum Glück gut ausgegangen. Vielen Dank an alle Beteiligten. Wenn Dich diese Hundetreue beeindruckt, dann teile diesen Beitrag mit Deinen Freunden und gib uns ein Like auf Facebook. So hilfst Du uns, noch mehr geniale Geschichten aus aller Welt aufzuspüren.

http://www.epochtimes.de/genial/tierisch-genial/diese-verletzte-huendin-lag-2-tage-lang-auf-den-gleisen-wie-ihr-bruder-sie-vorm-erfrieren-rettete-ist-einfach-unglaublich-a2012445.html

Bericht aus der Ukraine, 20. Dezember 2016

Terra - Germania

Quer Denken (von unseren Quellen aus der Ukraine)

Die derzeitige Situation  in der Ukraine kann man kaum nachvollziehen, wenn man nicht vor Ort ist, sagen unsere Kontakte. Nachdem öffentlich wurde, daß Poroshenko die IWF- und EU – Kredite als Schmiergelder einsetzt, um seine Macht zu festigen, will Poroshenko nun gegen die „Times“ gerichtlich vorgehen. In der Korruptionssache erhielt Onitshenko, der die Sache publik gemacht hatte, bereits offiziell aus dem Umfeld von Poroshenko Morddrohungen. Es wurde weiter bekannt, daß die von Poroshenko vereinnahmten Erpressungsgelder im 2 stelligen Milionenbereich liegen.

Der ehemalige Verteidigungsminster unter Jushtshenko (2005-2010), Grishenko, hat im ukrainischen Fernsehen öffentlich bestätigt, daß die erste von den USA/EU eingesetzte Maidan-Regierung (Jushtshenko/Timoshenko, 2005 – 2010) beauftragt war, konkrete Pläne für einen Krieg gegen die Ostukraine und den Donbass auszuarbeiten. Das war schon 2005. Bereits damals wurden  Raketensysteme, Artillerie, Panzer und weitere Kriegstechnik von Kremenchuk und Odessa in das Gebiet vor Donetzk verlegt. Diese…

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