Klima: Wird Gretas Segeltörn jetzt zum Flug-PR-Desaster? Sponsoren einfach mit weißer Farbe übertüncht – Notfalls mit Diesel schippern

tichyseinblick.de berichtet: Greta Thunberg ließ Hinweise auf Sponsoren an der Hochseeyacht entfernen. Reicht es, die Etiketten aus der Anzugjacke zu schneiden, wenn eine Bank, BMW, der Yachtclub von Monaco und eine Umwelt-NGO des Fürsten untrennbar mit diesem Boot verbunden sind?

Greta rockt – denken sich jedenfalls diverse Unternehmen und ihre PR-Abteilungen. Sicher gilt das auch für die Sponsoren der Segelyacht, mit der Greta Thunberg gerade auf dem Törn nach Amerika ist. „Sie möchte den UN-Klimagipfel in New York und die Weltklimakonferenz in Chile besuchen, an Klimaprotesten teilnehmen und andere Aktivisten treffen.“

Die Malizia II, so heißt die Yacht, wird von den beiden Profiseglern Boris Herrmann und Pierre Casiraghi gesegelt. Abgelegt wurde von Plymouth aus, Ziel soll der Big Apple sein. Mit an Bord sind auch der Vater des Mädchens und ein Filmemacher, der eine Dokumentation über die zweiwöchige Reise dreht.

Herrmann kommt aus dem niedersächsischen Oldenburg und Casiraghi ist der jüngste Sohn von Caroline, geb. Grimaldi von Monaco. Vater Casiraghi kam bei einem Unfall vor der Küste Monacos ums Leben, als er seinen Weltmeistertitel im Offshore-Rennboot verteidigen wollte.

Wer nun die Berichterstattung der Medien aufmerksam verfolgte, der kann auf Archiv-Fotos der Yacht eine Reihe von Sponsoren erkennen, die einen genaueren Blick lohnen. Zwar sind diese Sponsoren für die Überfahrt von Greta Thunberg übermalt worden, aber sie bleiben auch weiterhin die Sponsoren des Schiffes und der beiden Segler Herrmann und Casiraghi.

Auskunft gibt hier beispielsweise der Internetauftritt des deutschen Seglers Herrmann, die sein persönliches „Branding“ und das der „Malizia“ auf der Startseite zeigt. Herrmann bedankt sich dort u.a. auch bei Greta Thunberg, dass sie die Welt aufgeweckt hätte, endlich auf die Wissenschaft zu hören: „…to wake us up to listen to the science.“

Sportler Herrmann vergleicht seine Reise mit der von Auswanderern aus Europa, die ebenfalls vor 150 Jahren diese Fahrt unternommen hätten „without leaving any trace“, was hier tatsächlich bezogen auf deren C02-Fingerabdruck gemeint sein könnte. Wie lebensgefährlich diese Überfahrten damals waren, wie viele Auswanderer dabei ihr Leben ließen, bleibt unerwähnt.

Herrmann dankt weiterhin seinem Team und „partners from Monaco and Germany to let us use this boat fort his spezial symbolic trip.“ Die Partner des Seglers und der Malzia werden unter „Partners“ abgebildet: Als „Main Sponsor“ fungiert der Yacht Club de Monaco. Secondary Sponsors sind EFG, BMW. Es gibt eine Reihe technischer Partner sowie so genannte „Ocean Challenge Partners“ wie die Fondation Prince Albert II de Monaco, subCtech, das Max-Plank-Institut für Meteorologie, United Wind Logistics und Geomar (Klima-autoritäre Revolutionäre: Totalitarismus der neuen Jugendbewegungen).

Nach telefonischer Auskunft bei Borisherrmannracing.com und der Frage, warum die Label der „Secondary Sponsoren“ an der Yacht für den Greta-Trip übermalt wurden, teil man uns mit, dass Greta selbst diese Sponsorennennungen nicht wollte. Die Badischen Neuen Nachrichten beispielsweise schreiben, dass Greta durchgegriffen hätte, nachdem Medien berichtet hatten, dass der deutsche Autohersteller BMW, die Schweizer Privatbank EFG und der Yachtclub von Monaco die Hochseeyacht als Werbeträger nutzen“ würden. „Greta“, so weiter, „ließ alle Hinweise auf die Sponsoren entfernen.“

Aber reicht das wirklich aus, quasi die Etiketten aus der Anzugjacke zu trennen, um sie nachher einfach wieder einzunähen? Wie sind Yachtclub und die Umwelt-NGO des Fürsten von Monaco mit der Yacht verbunden und welche Gespräche gab es mit den Sponsoren rund um die Interims-Übermalung von Schriftzügen, für die ja Geld geflossen ist.

Bemerkenswert ist sicher, welche umfangreichen Unternehmungen im Zusammenhang mit der Yacht im Internet beworben werden, wenn es sich hier keineswegs nur um ein prominentes Sportgerät handelt, sondern wenn beispielsweise mit der „Malizia Ocean Challenge“ schon tausende von Kindern die Segelreisen der Sportler auf ihrer Yacht vom heimischen Computer oder vom Smartphone aus verfolgen können und so spielerisch an das Thema Climate Change herangeführt werden (Ex-Greenpeace-Aktivist vergleicht Schulstreiks zum Schutz des Klimas mit Hitlerjugend (Videos)).

Hier wiederum werden „Ocean Challenge Partners“ genannt, wie die Fondation Prince Albert II de Monaco, eine private Umwelt-NGO aus dem Hause Grimaldi/Casiraghi. Dankenswerterweise recht ausführlich berichtet beispielsweise die deutsche Organisation Baum ev. über die vielfältigen Aktivitäten der Foundation.

Der Yacht-Club von Monaco bewirbt auf seiner Internetseite aktuelle eine Solar & Energy Boat Challenge. Auch wird dort über den Start der Reise der Yacht mit Greta Thunberg berichtet. Die Segel der Malizia auf ihrem Törn nach New York sind bedruckt mit den Sätzen: „a race we must win – climate action now“ und „united behind the science“.

Die Malizia, so eine weitere Internetseite, symbolisiere das „deep attachment to the sea“, dass schon dem Begründer der Dynastie Grimaldi, dem Seefahrer Francesco Grimaldi zu eignen gewesen wäre. Also nach dem Selbstverständnis der adligen Casinobetreiber eine Umweltschutzdynastie seit sieben Jahrhunderten. Der Rennmotorsport auf den Straßen Monacos und auf dem Wasser vor Monaco also nur ein ökologischer Ausrutscher seiner Zeit?

Die Malizia versteht sich als ein Boot im Dienste der Wissenschaft und Unterrichtung („a boat at the service of science and education“). Die Yacht sei sogar vom Stapel gelaufen für die Unternehmung Ocean Challange: „our mission is to promote ocean science, protetion an education around the world …“ Stimmt das wirklich? Zu den tatsächlichen Besitzverhältnissen und zur Motivation dahinter gleich mehr (Klima: Die Infantilisierung Deutschlands).

Neben BMW gehört wie gesagt auch die EFG Bank zu den großen Sponsoren der Malizia. Und hier lohnt der Blick, um wen es sich da handelt, wenn ausgerechnet die griechische Familie Latsis diese Bank über eine separate Untergruppe kontrolliert. Die Medien hatten ausführlich berichtet, als 2004 der damalige EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso mit seiner Familie eine Woche Gratisurlaub auf der Luxusyacht der Familie Latsis verbrachte.

Noch einmal eine Woche nach den opulenten Yachtferien wurden auf EU-Ebene dann strengere Umweltvorschriften für griechische Schiffe verhindert – es kam zu einem Misstrauensantrag im EU-Parlament, der allerdings aus heutiger Sicht nicht am Ruf Barrosos kratzen konnte.

Der Eigner der Malizia II ist nun wider Erwarten keineswegs der Fürst von Monaco. Das Schiff fährt unter deutscher Flagge und gehört dem Stuttgarter Immobilienunternehmer Gerhard Senft (Schluss mit dem Klimastreik – Schulschwänzerei? Greta-Organisatorin von Bill Gates und Soros finanziert).

Die Frankfurter Zeitung glänzte gerade mit dem widersinnigen Titel über Senft: „Der Mann, dem Gretas Boot gehört“. Dort heißt es unter anderem, plötzlich sei die bekannte Klimaaktivistin „Teil seines Lebens“ geworden. Da geht es Senft wahrscheinlich nicht anders als tausenden Minderjährigen auf der ganzen Welt. Und um doch noch irgendeine Verbindung zu dem weißen Flecken auf der Landkarte aus Stuttgart in Sachen Umweltbewegtheit herzustellen, berichtete die Frankfurter von einer Fahrt Senfts auf seinem eigenen Schiff, auf der der erfahrene Segler seekrank wurde: „Mit dieser persönlichen Erfahrung gehört er zu den wenigen Menschen, die wirklich abschätzen können, was auf Greta Thunberg zukommt, wenn sie demnächst mit einer Hochsee-Rennyacht (…) segelt. „Das ist tough“, wird Senft zitiert. „Alleine der Lärm. Man befindet sich in einem riesigen Hohlraum aus Kunststoff wie in einer Trommel.“ Ein Hohlraum des Journalismus ist es auf alle Fälle geworden.

Aber ein Hochgeschwindigkeits-Hohlraum aus Plastik? Hat da eigentlich schon jemand untersucht, wie es um den Abrieb dieses gefürchteten Mikroplastiks bestellt ist, wenn die neusten Nachrichten besagen, dass es schon Mikroplastik schneit über der Arktis?

Ein Mädchen und ihr Vater fahren mit einem sportlichen Prinzen im Schiff eines Immobilienhais aus Stuttgart nach Amerika. Zuvor wurden noch die Sponsoren-Flaggen eingeholt und ein Kameramann mit an Bord genommen. Die Reise mitten aus dem Plastikleib wird also demnächst auch auf Leinwand zu sehen sein. Es gibt keine Toilette an Bord, erfährt man über die Malizia. Aber so spart man dann auch Papier und die Spülung. Alles der Umwelt zu Liebe. Arme Greta, arme Fische (Polizei empfiehlt Anzeigen: Ignorante „Öko-Extremisten“ hinterließen bei Garzweiler Sachschäden).

Wird der Segeltörn jetzt zum PR-Desaster?

Glaubt man der Bibel, besaß Jesus Christus die Fähigkeit, Wasser in Wein zu wandeln. Die Symbolfigur einer anderen, säkulare Religion, „Klimaschutz“-Aktivistin Greta Thunberg, wandelt derzeit hingegen ihre Aversion gegen Flüge in CO2 – indem der Verzicht auf ihren eigenen Flug zum Klimagipfel sechs Flüge veranlasst, die andernfalls unterblieben wären (Klima-Diktatur: „Smile for Future“-Kongress im Chaos – Thunberg verlässt den Saal – schmeißt Journalisten raus).

Insgesamt 3500 Seemeilen muss die Segelyacht „Malizia II“ mit „Klimaaktivistin“ Greta Thunberg auf ihrem Weg nach New York zurücklegen, ein kleiner Teil davon ist erst absolviert. Am Donnerstag (15.8.) musste es witterungsbedingt erst einmal die französische Küste ansteuern, statt wie erhofft Kurs in Richtung Westen zu nehmen.

Nun droht dem Aushängeschild der „Klimaschutz“-Bewegung weiteres Ungemach – und das aus den eigenen Reihen. Ausgerechnet die linksradikale „taz“ ist der Frage nachgegangen, welchen weiteren Weg das Boot nehmen wird, sollte Greta die amerikanische Küste erreicht haben.

Und einmal mehr bestätigte sich die alte Weisheit, wonach man Fragen besser gar nicht erst stellen solle, wenn man sich nicht sicher sei, ob einem die Antwort gefalle. Andreas Kling, der Pressesprecher von Skipper Boris Herrmann erklärte nämlich, dass die „Malizia II“, bevor an eine Rückkehr auf dem Seeweg überhaupt zu denken wäre, aufwendig gewartet und neu mit Proviant versorgt werden müsse. Als reines Offshore-Rennboot wäre die Yacht im Hafen zudem sehr schlecht zu manövrieren.

Dazu müsse man jedoch voraussichtlich fünf mit dem Boot vertraute Profis nach New York bringen, die anschließend darauf zurücksegeln sollen. Diese würden jedoch, um über den Atlantik zu gelangen, das Flugzeug nehmen. „Natürlich fliegen die da rüber, geht ja gar nicht anders“, zitiert die taz Pressesprecher Kling. Übrigens werde auch Herrmann selbst auf dem Luftweg nach Europa zurückkehren.

Liveschaltung via Skype hätte Flüge gänzlich vermieden

Nüchtern betrachtet bedeutet dies, dass Greta Thunbergs mit der angeblichen „Klimaschädlichkeit“ von CO2 begründete Weigerung, für ihren geplanten Flug zur Klimakonferenz nach New York das Flugzeug zu nehmen, insgesamt sechs Flüge auslöst, die andernfalls unterblieben wären – netto sind es vier, berücksichtigt man, dass die Aktivistin dann selbst hin und zurück hätte fliegen müssen.

Wobei sich möglicherweise auch die Frage stellt, ob, wenn man tatsächlich in so hohem Maße von der „Klimaschädlichkeit“ von Flügen und dem damit zusammenhängenden CO2-Ausstoß überzeugt ist, nicht auch eine Zuschaltung via Skype oder ähnlicher Anbieter ausgereicht hätte, um der Konferenz eine Botschaft zu übermitteln. Generell ließe sich ein beachtlicher CO2-Ausstoß vermeiden, würden weltweite Klimagipfel künftig dezentral organisiert werden und nur noch als Onlinekonferenzen stattfinden.

Allerdings müssten die Teilnehmer dann auch ohne das ansprechende Ambiente von Austragungsorten wie Cancún oder Bali auskommen, wo unter anderem Weltklimakonferenzen der UNO stattgefunden hatten.

Gemessen am Sozialkreditsystem der etablierten Klima-Doktrin, die jedem Menschen nur das Recht auf ein limitiertes Quantum an CO2-Ausstoß zubilligt, stellt die CO2-Bilanz des mit großer medialer Aufmerksamkeit verbundenen Segeltörns keine Kleinigkeit dar. Die taz erklärt unter Berufung auf den „Emissionsrechner“ des Kompensationsdienstleisters atmosfair, dass bereits ein Flug von New York eine „Klimawirkung“ von rund 1800 Kilogramm Kohlendioxid entfalte. Und das, so die taz, sei eine Menge Holz:

“Das ist mehr als drei Viertel dessen, was jedem Menschen pro Jahr zusteht, wenn die Erderwärmung bei zwei Grad gestoppt werden soll.“

Greta reicht diese Zielmarke übrigens nicht aus – sie will diese nach Möglichkeit gleich auf 1,5 Grad begrenzen. Deshalb hat sie ihren Trip nach New York auch als einen inszeniert, der vollständig ohne damit in Zusammenhang stehende CO2-Emissionen auskommen soll („Fridays for Future”-Aktivisten stürmen Vortrag und blamieren sich – Klimaspaß am Kanzleramt: „Extinction Rebellion“ (Videos))

Die „Welt“ befürchtet nun, dass der Event im Dienste der Mission Weltrettung am Ende zum Eigentor werden könnte. Ihr Fazit:

“Die Klimaaktivistin erreicht mit ihrer Reise in der Rennyacht sicherlich mehr Aufmerksamkeit für ihr Projekt, als wenn sie einfach einen Frachter genommen hätte. Doch die Botschaft ist fatal: Solange die Show gut ist, sind die echten Folgen für das Klima egal. Gut gemeint ist manchmal eben auch das Gegenteil von gut.“

Für das „Team Malizia“ war das Vorhaben wiederum eine willkommene Gelegenheit, mit geringem Aufwand die größtmögliche PR-Wirkung in eigener Sache zu erzielen.

Auch den Einsatz eines Dieselmotors an Bord schließt Greta Thunberg nicht aus, falls es zu einer gefährlichen Situation auf hoher See kommen sollte: “Wenn es eine große Gefahr gibt, dann werden wir solche Geräte benutzen müssen.”

Literatur:

Freie Energie – Die Revolution des 21. Jahrhunderts

Nikola Tesla. Seine Patente

Das Freie-Energie-Handbuch: Eine Sammlung von Patenten und Informationen (Edition Neue Energien)

Quanten Äther: Die Raumenergie wird nutzbar. Wege zur Energiewandlung im 21. Jahrhundert

Quellen: PublicDomain/tichyseinblick.de/epochtimes.de am 16.08.2019

https://www.pravda-tv.com/2019/08/klima-wird-gretas-segeltoern-jetzt-zum-flug-pr-desaster-sponsoren-einfach-mit-weisser-farbe-uebertuencht-notfalls-mit-diesel-schippern/

Staats-Wissenschaftler: Deutsche bezahlen ZU WENIG Steuern und Abgaben!

von https://sciencefiles.org

Gerade hat der Bund der Steuerzahler dargestellt, dass 2018 von jedem Euro, den ein Erwerbstätiger verdient, maximal 45,7 Cent verbleiben, da meldet sich auch schon ein Dr. Uwe Kunert, der den deutschen Steuerzahlern als Angestellter des DIW zur Last fällt, und fordert nicht nur Steuererhöhungen, sondern die Einführung einer neuen Steuer.

Der Vorwand, der dafür herhalten muss, Steuern zu erhöhen, ist einmal mehr die Umwelt oder das, was als Umweltschutz beworben und mit ökologischem Marketing vertrieben werden soll: ineffiziente Technologien der Stromerzeugung, ineffiziente Technologien der Fortbewegung (warum spricht eigentlich kein Umweltbewegter vom Transrapid?), Hexenjagden auf bestimmte Treibstoffe, deren Umweltschädlichkeit nur dann höher ausfällt als der, angeblich weniger umweltschädlicher Alternativen wie z.B. Hybrid-Autos, wenn man unterschlägt, dass z.B. Sonnenenergie mit Raubbau an der Natur einhergeht, denn Sonnenkollektoren müssen ja erst einmal produziert werden, dass der meiste Strom in Deutschland nach wie vor aus Kohle gewonnen wird, die Umweltbelastung dabei ist ein Vielfaches der Umweltbelastung durch Diesel uvm.

Beim Umweltschutz geht es nicht um den Schutz der Umwelt, wie die Naiven unter uns vielleicht immer noch denken, sondern darum, Technologien zu vermarkten, an denen die Lobbygruppen, die gerade Zugang zu politischen Gefallen durch Politiker haben, am meisten verdienen.

Doch zurück zu Uwe Kunert, dem wissenschaftlichen Mitarbeiter des DIW in Berlin, der befindet, dass Deutsche zu wenige Steuern bezahlen.

Es ist schon erschreckend, wie es manche schaffen, dann, wenn sie erst der Überzeugung sind, Gutes zu tun, alles auszublenden, was sich negativ auf ihr gutes Tun auswirken könnte und einen Blick zu entwickeln, der nicht einmal in die Nähe des Tellerrands gerät, über den man hinausblicken könnte.

Bei Kunert äußert sich das darin, dass er beklagt, Deutschland finde sich bei Abgaben und Steuern auf Treibstoffe und Kraftfahrzeuge international nur im Mittelfeld. Wenn man bedenkt, dass in Deutschland die höchsten Strompreise in Europa gegenüber Verbrauchern durchgesetzt wurden und die Abgaben- und Steuerlast der Deutschen ebenfalls europäische Spitze ist, während Deutsche beim Vermögen eher zu den europäischen Schlusslichtern gehören, dann muss man zugeben; Kunert hat hier einen Punkt. Wenn man die Spitzenposition als das Land, das seine erwerbstätigen Bürger am meisten auspresst, beibehalten will, dann muss man sicher neue Steuern einführen und alte erhöhen.

Umweltfreundliche Gewinnung notwendiger Zutaten umweltfreundlicher Solarzellen

Einführen würde Kunert gerne eine Zulassungssteuer. Die gibt es in Deutschland gar nicht, während sie in anderen europäischen Ländern vorhanden ist. Stellen Sie sich vor, Dänemark, Italien, Großbritannien haben eine Steuer, die es in Deutschland nicht gibt! Das ist ein verzerrter Steuerwettbewerb, der dem deutschen Staat Einnahmen vorenthält, die ihm zustehen. Also brauchen wir neue Zulassungssteuern.

Aber auch die vorhandenen Energiesteuern sind für Kunert mangelhaft. Auch hier finde sich Deutschland im Mittelfeld der Besteuerung, wo Deutschland doch Steuerspitze sein sollte.

Er ist eben ein Vertreter der Hochsteuerpolitik, der Herr Kunert. Gäbe es nicht wissenschaftliche Angestellte im von Bund finanzierten Anstalten wie dem DIW, man müsste sie glatt züchten. Muss man aber nicht, sie kommen ganz von alleine. Seltsamerweise gab es mit dem Nachschub an Personen, die in erster Linie staatsdienlich sein wollen und sich in zweiter Linie beim Staat andienen wollen, in Deutschland nie Probleme, ganz im Gegensatz zum Vereinigten Königreich …

Und dann gibt Kunert das folgende Lamento von sich:

„Die Energiesteuer ist eine Mengensteuer. Das heißt, es wird ein fixer Steuerbetrag auf den Produktpreis gelegt, und auf beides wird dann die Mehrwertsteuer erhoben. Eine Mengensteuer passt sich jedoch nicht der Preisentwicklung an. Hier könnte man zum einen für eine Erhöhung der Energiesteuer auf Diesel und später auch auf Benzin plädieren.“

Eine reife Leistung in Arsch…, aber Unsinn dessen ungeachtet. Eine dynamische Steuer zeichnet sich dadurch aus, dass sie mit dem Preis, auf den sie erhoben wird, wächst. Eine Mengensteuer ist eine fixe Steuer, ein fester Betrag unabhängig vom Preis.

Machen wir ein Beispiel

Preis pro Einheit fixe Steuer dynamische Steuer (10%) Mehrwertsteuer (19%) fixe + Mehrwertsteuer
100 20 10 19 39
110 20 11 20.9 40.9
120 20 12 22.8 42.8
130 20 13 24.7 44.7
140 20 14 26.6 46.6
150 20 15 28.5 48.5
160 20 16 30.4 50.4

Die erste Spalte zeigt den Preis eines Gutes. Der Preis steigt im Laufe der Zeit an. Die zweite Spalte zeigt die fixe Steuer von Kunert, die nicht ansteigt, obwohl der Preis steigt. Die dritte Spalte zeigt zum Vergleich, wie der Ertrag einer dynamischen Steuer von 10% mit dem Preis wächst. Die vierte Spalte zeigt die Erträge aus der Mehrwertsteuer, die – wie Kunert ja weiß – noch auf die fixe Steuer und den Preis erhoben wird. Die Mehrwertsteuer ist eine dynamische Steuer. Entsprechend wird aus der fixen Steuer, die auf Energie erhoben wird, dadurch, dass der Steuerbetrag in Deutschland anders als in anderen Ländern zusätzlich noch mit der Mehrwertsteuer belastet wird, eine dynamische Steuer.

Ein Ökonom sollte diese Wirkung eigentlich kennen, vor allem, wenn er gerade selbst darauf hingewiesen hat, dass die Mehrwertsteuer auf den gesamten Preis eines Gutes also auch auf den darin bereits enthaltenen Steueranteil, erhoben wird.

Aber wenn es darum geht, höhere Steuern für seine Mitbürger zu fordern und sich für die Sache der Regierung zu verdingen, dann muss man eben über seinen Schatten springen und diese kleinen Wahrheiten ausblenden, unterschlagen, vergessen oder …. war da noch was?

In den USA ist das Motto: Make America Great Again in aller Munde, positiv wie negativ.

In Deutschland könnte das neue Motto lauten: Make Brown-nosing Great Again.

https://sciencefiles.org/2018/08/09/staats-wissenschaftler-deutsche-bezahlen-zu-wenig-steuern-und-abgaben/

Geoengineering : Hitzewelle + Bariumtitanatspiegelsysteme

Ein Beitrag zur künftigen Wetterkriegsführung besteht in der Ausbringung
von Bariumtitanat in Nanogröße, welches mit Aluminiumdioxid bedeckt ist,
in der Stratosphäre zur Refletion von Sonnenlicht, zwecks der regionalen
Gefechtsfelderwärmung.

Dies kann bis hin zur Wüstenbildung geführt werden, um dem
Gegner das Leben so schwer, wie nur möglich zu machen.

Die ultimative Schuld ..

Mit Vehemenz verteidigen die Jünger der Klimakirche ihr absurdes Märchen vom anthropogenen,
also angeblich vom Menschen verursachten Klimawandel. Gerade heute ist mir wieder so eine
Einladung des Ersten Stadtrates unserer Kleinstadt zu einer unheimlich wichtigen
„Klimaveranstaltung“ ins Haus geflattert.

Besonders die im Bundestag, aber auch in allen anderen Parlamenten und Gemeinderäten
des Landes versammelte, linksgrüne Politiker-Kaste von CDU bis LINKE hängt anscheinend
kollektiv diesen aus physikalischer Sicht völlig irrsinnigen Thesen an.

Dabei darf man nicht außer Acht lassen, dass Politiker nur die ausführenden Marionetten
für weit mächtigere Interessengruppen sind. Rückgrat- und verantwortungslose Politiker
handeln stets auf Weisung und haben immer nur ein Ziel: Sich an den prallen Fleischtöpfen,
die man ihnen für diesen Judas-Dienst auftischt, reichlich zu bedienen.

Schon heute, kurz nach der Bundestagswahl, kann jeder der genauer hinsieht wieder das
übliche Geschachere um die lukrativsten Pöstchen erkennen. Zunächst gilt es noch den
Schein zu wahren – man nennt das Koalitionsverhandlungen.

Während dieser „Verhandlungen“ werden Wahlversprechen dann schnell auf dem Altar der
„politischen Zwänge“ geopfert um den begehrten Platz an der Fleischtheke zu bekommen.

Was in Wahrheit allerdings geopfert wird ist das Stimmvieh, also die so genannten
Bürger, welche so blöd waren, diesem Schmierentheater das Demokratie genannt wird,
ein weiteres Mal auf dem Leim zu gehen.

In den USA bezeichnet man die Gruppen hinter der sichtbaren Politik als „deep state“,
was allerdings aus meiner Sicht auch die falsche Bezeichnung ist, denn mit Staat hat
das eher wenig zu tun. Hier wäre Mafia viel besser angebracht. In diesen für uns nicht
zugänglichen Klüngel-Kreisen der Hochfinanz wird längst global geplant und operiert.

Horst Seehofer sagte in einer Fernsehsendung vor einigen Jahren bereits treffend,
dass Diejenigen die gewählt werden nichts entscheiden, und Diejenigen, die entscheiden,
werden nicht gewählt.

Ein Politiker der unverblümt die Wahrheit sagt, kommt in der BRD selten genug vor.
Also worum geht es eigentlich bei dieser großen Täuschungsaktion die sich „vom
Menschen gemachter Klimawandel“ nennt?

Zunächst sollte man verstehen, wie die gesamte Fiktion um uns herum aufgebaut wurde.

Die katholische Kirche arbeitet bereits seit Jahrhunderten daran, den Menschen
einen immerwährenden Schuldkomplex einzuimpfen. Das gesamte Weltbild dieser
(und nicht nur dieser) Religion ist darauf aufgebaut, dass der Mensch an sich
schon schuldig ist. An was, das darf sich dann jeder selbst ausdenken.

Irgendetwas findet sich schließlich immer, das gegen die Regeln der
Kirche oder heute gegen so genannte Gesetze, aufgestellt von Menschen
die bestimmte Interessen verfolgen, verstößt.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutschland Pranger