Deutsche Richter sind die tüchtigsten der Welt, die erledigen die Arbeit der Anderen gleich mit

Das Heerlager der Heiligen

Ein Iraker stellt erst in Ungarn einen Asylantrag, dann in Deutschland. Die Sache liegt damit klar: Wenn überhaupt, ist Ungarn für das Asylverfahren zuständig. Deutschland jedenfalls nicht. Richtigerweise wurde der Asylantrag abgelehnt.

Aber Ungarn prüfe nicht richtig, meint das Oberverwaltungsgericht Sachsen. Denn die Ungarn haben Serbien zum sicheren Drittstaat erklärt und würden den Iraker ohne weitere Prüfung an die Serben weiterleiten.

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Tja, das ist dann wohl ungarisches Recht, meine Herren. Aber ich möchte den Herren einen originellen Tip geben: Ungarisches Behördenhandeln wird von ungarischen Gerichten überprüft.

Und Ungarn ist ein Rechtsstaat, in der EU, in der NATO. Aber das Weltoberverwaltungsgericht Sachsen tut so, als sei Ungarn eine Bananenrepublik.

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Nun sagen die Richter: „Eine Überstellung nach Ungarn verletze den Asylantragsteller damit in seinen Rechten nach der Europäischen Menschenrechtskonvention bzw. der Grundrechte-Charta.“ (Achtung: Verweis öffnet PDF-Datei).

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Nein, nicht die Überstellung selbst, die entspricht ja deutschem Recht. Meine…

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Ungarn – Recht oder Gehorsam?

Ende der Lüge



Oft schon wurde in der Geschichte bewiesen, wie schnell es gehen kann – wie schnell sich der Wind dreht.     Nun, Ungarn war schon „Zünglein an der Waage“.


Das National Journal titelte heute

Große Entscheidungen werden oft durch kleines beeinflusst –  auch in Diplomatenkreisen horcht man hin und wieder auf das Murren im Volk.

Denn wenn es zu laut murrt, zu sehr brodelt und schäumt, fühlen sich die da oben nicht mehr so recht wohl in ihrer Haut – ob wissende Mittäter – oder ahnungslose Helfer – auch sie haben Familien, Kinder und Enkel.  Auch ihre Familien werden in dem Chaos nicht überleben, was die Lüge anrichtet!

Darum schreiben schon sehr viele Anständige Briefe – Briefe an die Botschaft der Ungarn – Briefe an andere Botschaften und Konsulate – Briefe an Menschen.


Mein Brief an 70 Empfänger – vorerst



Brief von Christian Zielonka


Brief von Dr. Gunther Kümel


Brief von Annelore…

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„Es war eine Invasion“: Wie Ungarn die illegale Einwanderung in nur wenigen Monaten unterbinden konnte

Von Jacob Bojesson für www.DailyCaller.com, 30. April 2017

Während andere Länder Flüchtlinge mit offenen Armen begrüssten, entschied sich Ungarn dazu, dass es an der Zeit war, die illegale Einwanderung um jeden Preis zu unterbinden.

Das Land hatte Erfolg damit, allerdings beschädigte dieser Erfolg gleichzeitig die Beziehungen des Landes zur Europäischen Union.

Südlich des Ortes Asotthalom wurde soeben Ungarns zweiter Grenzzaun fertiggestellt. Von weitem sieht diese 150 Kilometer lange und 4,5 Meter hohe doppelte Verteidigungslinie nicht allzu beängstigend aus. Nähert man sich der Anlage aber, dann sieht man, dass es sich dabei um mehrere Lagen mit Rasierklingendraht handelt, die unter Strom gesetzt werden können und dazu sind überall Kameras, Hitzesensoren und Lautsprecher installiert, um den Migranten bei Bedarf mitzuteilen, dass sie ungarisches Recht brechen, wenn sie den Zaun auch nur anfassen.

Dazu kommen ein paar hundert Soldaten und „Grenzjäger“ und es wird klar, dass es quasi unmöglich ist hier durchzukommen.

So gut wie jeder Polizist des Landes ist Teil einer Rotation, mit der sichergestellt werden soll, dass der Grenzbereich ständig unter Aufsicht steht. Vorübergehend wurden entlang der Grenze auch Kasernen aufgebaut, wo diese während ihres Einsatzes untergebracht sind.

Über 1.000 Freiwillige werden grosszügig dafür entlohnt werden, wenn sie sich nach einer ausgiebigen als „Grenzjäger“ betätigen. Das Gebiet um den Zaun herum ist für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Besucher müssen sich im Voraus für den Zugang anmelden, wobei Fotos von den Grenzwachen und der serbischen Seite aus Sicherheitsgründen strikt verboten sind.

Sollte ein Migrant es trotzdem über die Grenze schaffe, dann warten auf ihn örtliche Wachen, die das angrenzende Gebiet rund um die Uhr bewachen. Wird dort jemand erwischt und verhaftet, dann wird er sofort wieder auf die serbische Seite zurückgebracht. Die Möglichkeit auf einen Asylantrag ist ausgeschlossen, es sei denn, dieser wird in einer „Transitzone“ gestellt, wo Antragssteller bis zum Abschluss des Asylverfahrens in Wohncontainern untergebracht werden.

Ministerpräsident Viktor Orban will es für uneingeladene Gäste unöglich machen, über die Grenze zu gelangen, und zwar unabhängig von der Anzahl der Ankömmlinge, und wie es aussieht, hat er das geschafft. Ein örtlicher Grenzschützer meinte gegenüber dem Daily Caller:

„Sie versuchen es nicht einmal.

Wir hatten seit sechs Monaten keinen Syrer mehr.“

Im Vergleich dazu war das Bild im September 2015 ein völlig anderes. Tausende Migranten strömten damals täglich über die Grenze, um weiter nach Österreich, Deutschland und Skandinavien zu ziehen. Laszlo Toroczkai, Bürgermeister von Asotthalom sagte dem Daily Caller:

„Es war eine Invasion.

Die illegale Einwanderung steht in jedem normalen Land unter Strafe. Es ist nicht normal, in ein Land einzubrechen.“

Toroczkai entschied sich, gegen die illegale Einwanderung in den Krieg zu ziehen. Er wollte einen Zaun und die Regierung war einverstanden. Zoltan Kovaca, ein Sprecher der ungarischen Regierung meinte:

„Die Stimmung in der Bevölkerung war: So weitermachen ist keine gute Sache, ihr solltet etwas unternehmen.

Ihr solltet zumindest die Fähigkeit haben, die aktuelle Lage im Griff zu halten.“

Ungarn ist zwar bei weitem nicht das Endziel der meisten Migranten, allerdings liegt das Land auf der sogenannten „Balkanroute“, was es zu einem natürlichen Durchgangspunkt für hunderttausende Menschen machte, die sich auf dem Weg nach Westeuropa befanden. Kovacs sagte:

„Bis Mitte des Jahres waren es deutlich über 100.000 Menschen, die bei uns durchkamen.

Anfang September kamen teilweise 10.000 pro Tag.“

Die Orban Regierung ging mehrere Möglichkeiten durch, bevor sie sich zum Zaunbau entschied.

Das Ergebnis war erstaunlich. Der Zustrom reduzierte sich von 6.353 an einem Tag auf 870 am nächsten. Die illegalen Grenzübertritte lagen den ganzen Rest des Monats jeweils 40 Prozent unter dem Wert des Vortages. Kovacs meinte:

„Es war ja nicht unbekannt, dass es der effektivste Weg ist, illegale Grenzübertritte zu verhindern. Ob es einem gefällt oder nicht und das ist das Argument, das wir immmer anführen, es gibt keinen besseren Weg, illegale Grenzübertritte [zu verhindern], als mit dem Bau einer physischen Barriere.

Auch wenn einem der Gedanke nicht gefällt und es alle andere als hübsch ist… man muss zur Verhinderung illegaler Grenzübertritte erst einen Zau bauen, ihn bemannen, aufrüsten und die äußeren Umstände entsprechend anpassen hinsichtlich des juritischen Rahmens und der juristischen Begrenzungen, um das handhaben zu können, was kommt.“

Kovacs beschreibt den Zaun als einen „Akt der Solidarität“ für den Rest der EU. Mit dem Hindern der Migranten am Betreten des Landes, so meint Ungarn, hat es die Einwanderer vom Zutritt des gesamten Blockes gehindert. Die Regierung hoffte auf die Hilfe der anderen Länder, allerdings kam nie welche. Kovacs sagte:

„Stattdessen kamen wir nur unter politischen Dauerbeschuss und uns wurde vorgeworfen, unmenschlich zu sein und so weiter.“

Kovacs meint, die Massnahmen haben insgesamt etwa 700 Millionen Euro gekostet. Er denkt, die Rechnung wäre „bei weitem höher ausgefallen“, wenn das Land nichts getan hätte, da die Kosten für die Unterbringung und nachfolgende Abschiebung von Migranten schnell wachsen. [Von dem Geld könnte man einer Million Migranten gerade einmal zwei Monate lang das „Taschengeld“ von über 350 Euro finanzieren, d.Ü.]

Der wahre Preis, den das Land zahlen musste, war vielmehr diplomatischer Natur.

Kurz vor dem Zaunbau 2015 stimmte die EU für Migrantenquoten für jedes Mitgliedsland. Die Idee bestand darin, die Länder an der Migrationsfront vom Druck zu entlasten – vor allem Griechenland und Italien. Ungarn sollte nach dem Plan 1.295 Migranten aufnhemen, allerdings weigerte sich die Regierung. Stattdessen ging das Land gemeinsam mit der Slowakei juristisch gegen die EU vor. Kovacs sagte:

„Wir würden gerne Teile unserer Souveränität erhalten, die gesetzlich verankert ist, und wir sind gegen verdeckte Versuche Teile unserer Souveränität zu verlieren.“

Ungarn vertritt die Position, dass die „vier Freiheiten“ des EU Projekts – die Bewegungsfreiheit für Waren, Kapital, Dienstleistungen und Menschen – nur dann garantiert werden können, wenn die Außengrenzen geschützt werden. Kovacs meinte dazu:

„Man kann den Erfolg von Schengen nicht von innen schützen. Es muss an den Grenzen geschehen.“

Während die internationale Reaktion auf Orbans Einwanderungspolitik alles andere als positiv war, so wurde sie vom ungarischen Volk stark unterstützt.

Orban kündigte im Februar 2016 ein Referendum über die Flüchtlingsquoten an und meinte, dass er offen für ein „Nein“ werben würde. Das Referendum hatte keine juristischen Konsequenzen für die EU, allerdings würde ein für die Orban Regierung erfolgreiches Ergebnis trotzdem eine starkes Signal aussenden.

Die Ungarn stimmten dann mit 98,4 Prozent mit „Nein und stellten sich damit fast geschlossen hinter Orban. Da die Wahlteilnahme nur bei gut 44 Prozent lag war das Ergebnis nicht gültig, allerdings hat die überwältigende Unterstützung für Orbans Agenda Ungarns Stellung als Rebell in der EU verfestigt. Kovacs meinte über das Ergebnis:

„Das ist gesunder Menschenverstand.

Viele sagen, dass wir [in Ungarn] so etwas wie Xenophobie hätten, aber das ist sicherlich nicht wahr.“

Auch wenn die Regierung nicht in der Lage war das Ergebnis in ein Gesetz zu giessen wurde die bisherige Einwanderungspolitik fortgesetzt.

Das ungarische Parlament verabschiedete im März ein Gesetz, nach dem alle Asylbewerber in Containerunterkünften an der Grenze untergebracht werden müssen, bis ihr Antrag fertig bearbeitet ist. Bei internationalen Hilfsorganisationen hat diese Massnahme einen Aufschrei ausgelöst und Amnesty International (AI) nannte sie eine „unverholene Missachtung internationalen Rechts“. Gauri van Gulik, der stellvertretende Europadirektor von AI sagte in einer Stellungnahme:

„Alle Männer, Frauen und Kinder, die Asyl suchen einzusammeln und sie über Monate endlos in Containerlagern unterbringen ist ein neues Tief in Ungarns Abstieg beim Thema Asylbewerber und Flüchtlinge.“

Die Regierung dagegen meint, die Bezeichnung als Internierung sei „irreführend“, da die Asylbewerber immer die Möglichkeit haben, den Ort zu verlassen, wenn sie in ihr Heimatland zurückkehren. Kovacs sagte:

„Es ist irreführend, es handelt sich nicht um eine Gefangennahme, vor allem nicht hinsichtlich des strafenden Elements dabei.“

Eine Reihe von Ländern haben für diesen Herbst offenbar ein Ultimatum gegen Ungarn und Polen vorbereitet, die dann die Wahl haben werden, entweder Flüchtlinge aufzunehmen, oder die EU zu verlassen.

Die Fehde mit der EU betrifft mittlerweise auch andere Bereiche. Die EU drohte mit einer Klage gegen das Land, nachdem es ein Gesetz zur Regulierung von aus dem Ausland finanzierten Universitäten verabschiedete – und das vor allem eine durch den ungarischen Milliardär George Soros gegründete Universität betrifft.

Trotz der angespannten Lage steht die Orban Regierung den ursprünglichen Zielen des europäischen Projektes noch immer positiv gegenüber. Kovacs sagte dazu:

„Wir glauben, dass das von den Gründungsvätern vorgegebene Ziel für die Europäische Union damals ein gutes war.

Nun, da wir auf Probleme und Krisen stossen, sollten wir zurückgehen zu den Gründungsvätern. Denn das ist auch, was die USA üblicherweise machen und es funktioniert.“

 

Im Original: Exclusive, ‘It Was An Invasion’: How Hungary Managed To Erase Illegal Immigration In Just A Few Months

https://1nselpresse.blogspot.de/2017/05/es-war-eine-invasion-wie-ungarn-die.html

Orban: Soros ist Staatsfeind Nr. 1

Foto (zugeschnitten): Wikipedia/ Von Copyright by World Economic Forum. swiss-image.ch/Photo by Sebastian Derungs. - originally posted to Flickr as George Soros - World Economic Forum Annual Meeting Davos 2010, CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=9096884

In Ungarn stellt sich die Regierung mit einem neuen Gesetz gegen den wachsenden Einfluss des US-Milliardärs George Soros. Das Parlament verabschiedete eine Gesetzesnovelle, die das weitere Bestehen der von Soros finanzierten Central European University (CEU) beendet. Soros gilt in Ungarn als Staatsfeind. Ministerpräsident Orban ist davon überzeugt, dass Soros mit seinen von ihm finanzierten Stiftungen und Netzwerken den Nationalstaat abschaffen, den Multikulturalismus einführen und ein großer Befürworter der jetzigen Flüchtlingspolitik ist.

http://www.tagesspiegel.de/politik/umstrittenes-hochschulgesetz-in-ungarn-orban-rechnet-mit-seinem-hauptfeind-soros-ab/19614420.html

Foto (zugeschnitten): Wikipedia/ Von Copyright by World Economic Forum. swiss-image.ch/Photo by Sebastian Derungs. – originally posted to Flickr as George Soros – World Economic Forum Annual Meeting Davos 2010, CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=9096884

 

Die EU teilt Ungarn und Polen mit, dass sie entweder die Massenmigration akzeptieren oder austreten sollen

Ihr Kinderlein kommet..

Frankreich und Deutschland fordern gemeinsamt mit bis zu 21 anderen Ländern Ungarn und Polen, dass sie entweder die Migranten unter dem Quotensystem akzeptieren, oder aber die Europäische Union verlassen sollen. Von Virginia Hale für www.Breitbart.com, 4. April 2017

Die beiden Länder haben bislang Brüssels Forderungen ignoriert, Migranten, die derzeit in großen Zahlen in Italien und Griechenland warten, aufzunehmen. Die öffentliche Meinung in Ungarn und Polen ist stark gegen die erzwungene Aufnahme von tausenden Migranten aus nichteuropäischen Kulturen gerichtet.

Die konservative und seit 2015 in Polen regierende Partei für Recht und Gerechtigkeit (PiS) gewann die Wahlen teilweise nur deswegen, weil die Wähler über die Akzeptanz des Quotensystems zur Aufnahme von Migranten durch die Vorgängerregierung verärgert waren.

In Ungarn war Ministerpräsident Viktor Orban von Beginn an ein lauter Gegner der Massnahme, bei der er die Position vertritt, dass die erzwungene Aufnahme von Migranten durch die Mitgliedsländer ungesetzlich sei und „den Terrorismus in Europa verbreiten“ würde.

In diesem Jahr wird den beiden Ländern ein Ultimatum gegeben werden, bei dem sie entscheiden müssen, ob sie ihre Haltung gegen die Massenmigration aufrecht erhalten wollen, mit der ihre Mitgliedschaft in der EU bedroht ist, wie eine führende diplomatische Quelle aus einem der sechs EU Gründungsmitglieder der Times mitteilte. Die Quelle sagte:

„Sie werden sich entscheiden müssen: Sind sie Teil des europäischen Systems oder nicht? Man kann die EU nicht erpressen, Einheit hat einen Preis.“

Vom europäischen Gerichtshof (ECJ) wird erwartet, dass er in den kommenden Wochen eine Anhörung über die Rechtmässigkeit der Migrantenquoten abhalten wird und ein Urtail dazu – es wird weitgehend angenommen, dass dieses positiv ausfallen wird – soll es bis Ende dieses Jahres geben. Die Quelle sagte:

„Wir sind zuversichtlich, dass der ECJ die Rechtmässigkeit bestätigen wird.

Dann müssen sie die Entscheidung akzeptieren. Sollten sie das nicht machen, dann drohen Konsequenzen und zwar sowohl finanzielle als auch politische. Es wird keine Wahlentscheidungen mehr geben. Es gibt kein ‚ein Fuss drin, einer draußen‘ mehr. Wir werden hier sehr hart sein.“

Ungarn rief das Gericht in der Sache an, weil es darauf besteht, dass es kulturell und verfassungsmässig unvernünftig ist, unwilligen Mitgliedsländern Asylbewerber aufzuzwingen.

Im Dezember stellte Orban in Bezug auf die Politik des Imports einer großen Anzahl an Personen aus der Dritten Welt, dass Ungarn und andere Länder in Zentraleuropa „die Gelegenheit hatten, von Westeuropas Fehlern zu lernen.“

„Ungarn ist eine stabile Insel in der turbulenten westlichen Welt, weil hier das Volk um seine Meinung gefragt wird und wir verteidigen unser Land gegen die illegale Einwanderung.“

Im Jahr 2015, als der Vizepräsident der EU, Frans Timmermans, forderte, dass ost- und zentraleuropäischen EU Mitglieder einen vergleichbaren demografischen Wandel wie Westeuropa durchmachen müssse, wurde Ungarn explizit genannt. Timmermans sagte:

„Jede Gesellschaft überall auf der Welt wird zukünftig vielfältig sein – das ist die Zukunft der Welt.

Daher werden sich [die zentraleuropäischen Länder] daran gewöhnen müssen. Sie brauchen politische Anführer mit der Courage, ihrer Bevölkerung dies zu erklären und nicht ihrer Bevölkerung Angst einflösen, wie es Herr Orban in den letzten Monaten getan hat.“

Breitbart London berichtete, dass die Europäische Union in Westafrika und in den Ländern an der Südküste des Mittelmeeres Asylprozessierungszentren öffnen will, da der Kontinent „sechs Millionen Migranten braucht“, wie der EU Kommissar für Migration Dimitris Avramopoulos im letzten Monat sagte.

Im Original: European Union Tells Hungary and Poland To Accept Mass Migration Or Leave

https://1nselpresse.blogspot.de/2017/04/die-eu-teilt-ungarn-und-polen-mit-dass.html

„Grenzjäger“ beenden Ausbildung: „Ich kann meinem Land dienen und es verteidigen“

pressefreiheit24

Bei der Abschottung seiner Grenzen zu Serbien und Kroatien geht Ungarn neue Wege. Neben des Ausbaus und der Neuerrichtung von Grenzanlagen sollen Flüchtlinge und Migranten auch durch eine personelle Aufstockung ferngehalten werden. Deshalb bilden die Behörden innerhalb von sechs Monaten Hilfspolizisten für den Grenzwachdienst aus. Die ersten von bis zu 3.000 „Grenzjägern“ beenden in diesen Tagen die Schulung. Sie sollen innerhalb einer acht Kilometer breiten Zone parallel zur Grenze patrouillier…
LESEN SIE MEHR: http://de.euronews.com/2017/03/18/gre…

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Skandal-Urteil: Ungarn im Fadenkreuz der Soros-Mafia und des Europäischen Gerichtshofes für Invasorenrechte

Muslime in Bangladesh: Atheisten sollen hängen!

Ungarn wurde vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zur Zahlung einer Entschädigung in Höhe von jeweils 10.000 €uro an zwei aus Bangladesh stammende Asylbegehrer verdonnert.

Die Asylbewerber waren im September 2015 über die Balkanroute nach Ungarn gekommen. In dem Grenzort Röszke wurden sie 23 Tage in einem bewachten Transitzentrum untergebracht, zu dem auch ihr Anwalt dem Gerichtshof zufolge keinen Zugang hatte. „Das lief faktisch auf einen Freiheitsentzug hinaus“, heißt es in dem Urteil. Für diese Inhaftierung habe es an einer rechtlichen Grundlage gefehlt.

Der Gerichtshof rügte zudem, dass die ungarischen Behörden die Asylanträge nicht individuell geprüft hätten. Sie hätten lediglich schematisch auf die Liste sicherer Drittstaaten verwiesen.

Warum Ungarn Serbien seit Juli 2015 als sicher betrachte, habe die Regierung nicht überzeugend erklärt. Das Asylverfahren habe die Kläger damit dem Risiko ausgesetzt, bis nach Griechenland zurückgeschoben zu werden – dort aber hätten sie „menschenverachtende und entwürdigende Aufnahmebedingungen“ erwarten können.

Der Spiegel

Einmal davon abgesehen, dass die Bengalen nicht ohne rechtliche Grundlage in dem Transitzentrum festgehalten wurden – die Sicherheit eines Staates und seiner Bürger wiegt nun mal weitaus schwerer als der individuelle Rechtsanspruch auf Asyl (siehe u.a. Genfer Flüchtlingskonvention) – und durch mehrere sichere Drittstaaten gereist sind (Dublin-Abkommen), bevor sie das ungarische Territorium erreicht hatten, mutet die Entschädigung in Höhe von 10.000 €uro pro Person als reine Farce an, wenn man bedenkt, dass einem in Deutschland unschuldig Inhaftierten gerade einmal 10 €uro Entschädigung pro Hafttag zustehen und das durchschnittliche Jahresnettoeinkommen in Bangladesh 1.073 €uro beträgt.
Mit anderen Worten hätte es in Deutschland 230 €uro Entschädigung gegeben. Stattdessen gab es für die 23 Tage 10.000 €uro, was circa 10 durchschnittliche Jahreseinkommen in Bangladesh entspricht. Von Verhältnismäßigkeit kann so gesehen keine Rede sein.

Außerdem stinkt die ganze Angelegenheit nach einer Initiierung, die von der ungarischen Helsinki-Komission ausgegangen ist. Die Helsinki-Komission gehört zum George-Soros-Netzwerk. Ein Umstand, der keiner weiteren Erläuterung bedarf.
Die ungarische Regierung täte jedenfalls gut daran, wenn sie an ihrer Weigerung, das Urteil nicht anerkennen zu wollen, festhalten würde. Außerdem sollten die serbische und die griechische Regierung rechtliche Schritte gegen den Gerichtshof einleiten, da dieser diesen Ländern in böswilliger Absicht unterstellt hat, sie wären unsicher und würden staatliches Unrecht praktizieren. Ob der Gerichtshof hierfür eine „überzeugende Erklärung“ abliefern kann, darf allerdings bezweifelt werden.

https://luzifer-lux.blogspot.de/2017/03/skandal-urteil-ungarn-im-fadenkreuz-der.html

Ungarns Parlament stimmt für Festsetzung der Flüchtlinge im Land

das Erwachen der Valkyrjar

Ungarn hat entschieden: Die Flüchtlinge sollen künftig in Transitzonen in Grenznähe festgehalten werden, bis über ihr Asylverfahren endgültig entschieden wurde.

Das ungarische Parlament hat am Dienstag für die Festsetzung aller Flüchtlinge im Land gestimmt. Die Maßnahme wurde von einer breiten Mehrheit der Abgeordneten in Budapest verabschiedet. Die Flüchtlinge sollen demnach künftig in Transitzonen in Grenznähe festgehalten werden, bis über ihr Asylverfahren endgültig entschieden wurde.

Von der Maßnahme betroffen sind alle neu ins Land kommenden sowie die bereits in Ungarn lebenden Flüchtlinge. Sie sollen nun in Containerdörfern an den südlichen Grenzen Ungarns festgehalten werden. Es ist ihnen somit unmöglich, sich in Ungarn frei zu bewegen oder das Land zu verlassen, so lange ihr Asylverfahren läuft.

Ungarns Regierungschef Viktor Orban verfolgt eine Politik der strikten Flüchtlingspolitik. Er nimmt dabei auch bewusst Konflikte mit der EU in Kauf, der die harte Linie der Regierung in Budapest zu weit geht. Mit dem Parlamentsvotum vom…

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Ungarn verbrennt Monsantos Gen-Felder

Hallo, hallooooooo, guten Morgen, wach auf!

Quelle: www.matrixblogger.de

Ungarn hat sich nun mutig und entschlossen dafür entschieden, das gen-manipulierte Saatgut, das auf dem Biotech-Riesen Monsanto (Bayer) beruht, aus dem Land zu verbannen und kurzerhand sämtliche Gen-Felder in Brand gesteckt. In Übereinstimmung mit dem ungarischen Landwirtschaftsminister Lajos Bognar wurde nun besiegelt und festgestellt, dass Monsantos Saatgut umwelt- und gesundheitsgefährdend für Mensch und Natur ist und daraufhin über 1000 Hektar Mais gleich direkt verbrannt wurden, um hier ein Zeichen zu setzen. Viele Länder in der EU sind noch nicht bereit, diesen mutigen Schritt zu unternehmen und vertrauen dem Saatgut bislang noch. Doch zwischenzeitlich hat sich herausgestellt, dass der Dünger und das Saatgut vonseiten Monsantos dem Boden schaden, gewaltiges Unkrautvorkommen und Heuschreckenplagen auslösen sowie Nachbarfelder zerstören können… Im letzten Jahr entschied sich beispielsweise bereits Peru für eine zehnjährige Verbannung von Monsanto-Produkten. Vermutlich wurde hier noch die Chance eingeräumt, dass Monsanto beginnt, seine Geschäftspolitik zu überdenken. „Wir haben 1000 Hektar…

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Becsület Napja! „Tag der Ehre“ 2017 in Budapest!

Historisch gesehen spricht man bei der Kesselschlacht um Budapest vom Oktober 1944 bis zum Februar 1945 vom sogenannten „Stalingrad an der Donau“. Die Kesselschlacht um Budapest war eine der längsten des zweiten Weltkrieges und mit ihren blutigen Straßenkämpfen und hohen Opferzahlen eine unvergessliche Tragödie. An die 100.000 ungarische und deutsche Soldaten fanden dort in diesem Zeitraum den Tod, unzählige Zivilisten ebenso. Am 11. Februar 1945 fand dann der Ausbruch durch den bolschewistischen Kesselring statt, bei dem zehntausende Deutsche und Ungarn ums Leben kamen.

Zum 72. Jahrestag folgten deshalb etliche Mitglieder und Freunde unserer Partei „Der III. Weg“ einer Einladung der diesjährigen Organisatoren der Gedenkveranstaltung  „Tag der Ehre“ ins Budapester Stadtzentrum. An die 600 Nationalisten aus ganz Europa versammelten sich am Gedenkplatz „Varosmajor“. Mit einem kurzen Marsch wurde diszipliniert vor dem imposanten Denkmal Stellung bezogen. Neben ungarischen Vertretern sprach auch ein griechischer Nationalist aus Athen und mit unserem Gebietsverbandsleiter von „Mitte“ Matthias Fischer auch ein deutscher Redner. Alle Beiträge gestalteten sich themenbezogen und spiegelten die Ehrfurcht aller Anwesenden vor der großen Leistung der Helden von Budapest wieder.

Matthias Fischer stellte in seiner Ansprache den besonderen Auftrag der heutigen Generation in den Vordergrund, sich seiner Verantwortung dem eigenen Volke gegenüber bewusst zu sein und durch das eigene Handeln und Leben den Tod vieler unserer Vorfahren nicht vergebens werden zu lassen. Als kultureller Höhepunkt zeichnete sich der Musikbeitrag eines ungarischen Sängers aus, der das Lied „Der gute Kamerad“ in Ungarisch und anschließend in Deutsch vortrug. Unter dem Ausrufen sämtlicher Waffengattungen der Verteidiger wurden zahlreiche Ehrenkränze vor dem Denkmal abgelegt. Mit dem Singen der ungarischen Nationalhymne wurde die diesjährige Veranstaltung feierlich beendet. Neben der zentralen Gedenkveranstaltung auf dem „Varosmajor“ zum „Becsület Napja“, dem Tag der Ehre, nahm eine weitere Abordnung unserer Partei am „Ausbruch – Gedenken“ teil. Ziel der körperlich anspruchsvollen Gedenkwanderung ist es, den ungarischen und deutschen Soldaten, die im zweiten Weltkrieg Budapest und damit ganz Westeuropa zweieinhalb Monate lang heldenhaft gegen die bolschewistische Soldateska verteidigt haben, den Respekt zu bekunden. Die Route führt 60 Kilometer entlang der Hauptausbruchstrecke bis nach Szomor. In diesem Jahr war die Wanderung aufgrund der Tatsache, dass ein Großteil der Wege komplett vereist war, besonders anspruchvoll. Ein ausführlicher Bericht folgt.

http://www.der-dritte-weg.info/index.php/menue/1/thema/69/id/7111/Politik_Gesellschaft_und_Wirtschaft.html

das Erwachen der Valkyrjar

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind Todesursache Nr. 1 in Deutschland. Eine der Hauptursachen dafür ist Arteriosklerose – eine Verstopfung der Gefäße, die den Blutfluss stört und damit das Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte immens erhöht. Stress, Bewegungsmangel und vor allem ungesunde Ernährung tragen täglich dazu bei, die Zahl der Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erhöhen. Doch mit ein paar kleinen Änderungen in der Ernährung lässt sich das Risiko deutlich minimieren. Hier sind ein paar Lebensmittel, die fortan auf keinen Fall mehr auf deinem Speiseplan fehlen sollten:

Lachs

lachs

Lachs wird oft als richtig gesund für das Herz angepriesen. Der Grund hierfür liegt an vielen gesunden Fettsäuren, die im Lachs enthalten sind. Sie tragen dazu bei, das Cholesterin, Triglyceride und kleine Entzündungen zu senken und zu lindern. Ähnlich gute Fischsorten sind Thunfisch, Hering und Makrelen – wie bei allen Fischsorten sollte man hier jedoch auf Bio-Ware zurückgreifen.

Orangensaft

orangensaft

100 Prozent purer Orangensaft steckt voller Antioxidantien, die die Blutgefäße unterstützen. Gleichzeitig senkt der leckere…

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