Ungarn verbrennt Monsantos Gen-Felder

Hallo, hallooooooo, guten Morgen, wach auf!

Quelle: www.matrixblogger.de

Ungarn hat sich nun mutig und entschlossen dafür entschieden, das gen-manipulierte Saatgut, das auf dem Biotech-Riesen Monsanto (Bayer) beruht, aus dem Land zu verbannen und kurzerhand sämtliche Gen-Felder in Brand gesteckt. In Übereinstimmung mit dem ungarischen Landwirtschaftsminister Lajos Bognar wurde nun besiegelt und festgestellt, dass Monsantos Saatgut umwelt- und gesundheitsgefährdend für Mensch und Natur ist und daraufhin über 1000 Hektar Mais gleich direkt verbrannt wurden, um hier ein Zeichen zu setzen. Viele Länder in der EU sind noch nicht bereit, diesen mutigen Schritt zu unternehmen und vertrauen dem Saatgut bislang noch. Doch zwischenzeitlich hat sich herausgestellt, dass der Dünger und das Saatgut vonseiten Monsantos dem Boden schaden, gewaltiges Unkrautvorkommen und Heuschreckenplagen auslösen sowie Nachbarfelder zerstören können… Im letzten Jahr entschied sich beispielsweise bereits Peru für eine zehnjährige Verbannung von Monsanto-Produkten. Vermutlich wurde hier noch die Chance eingeräumt, dass Monsanto beginnt, seine Geschäftspolitik zu überdenken. „Wir haben 1000 Hektar…

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Becsület Napja! „Tag der Ehre“ 2017 in Budapest!

Historisch gesehen spricht man bei der Kesselschlacht um Budapest vom Oktober 1944 bis zum Februar 1945 vom sogenannten „Stalingrad an der Donau“. Die Kesselschlacht um Budapest war eine der längsten des zweiten Weltkrieges und mit ihren blutigen Straßenkämpfen und hohen Opferzahlen eine unvergessliche Tragödie. An die 100.000 ungarische und deutsche Soldaten fanden dort in diesem Zeitraum den Tod, unzählige Zivilisten ebenso. Am 11. Februar 1945 fand dann der Ausbruch durch den bolschewistischen Kesselring statt, bei dem zehntausende Deutsche und Ungarn ums Leben kamen.

Zum 72. Jahrestag folgten deshalb etliche Mitglieder und Freunde unserer Partei „Der III. Weg“ einer Einladung der diesjährigen Organisatoren der Gedenkveranstaltung  „Tag der Ehre“ ins Budapester Stadtzentrum. An die 600 Nationalisten aus ganz Europa versammelten sich am Gedenkplatz „Varosmajor“. Mit einem kurzen Marsch wurde diszipliniert vor dem imposanten Denkmal Stellung bezogen. Neben ungarischen Vertretern sprach auch ein griechischer Nationalist aus Athen und mit unserem Gebietsverbandsleiter von „Mitte“ Matthias Fischer auch ein deutscher Redner. Alle Beiträge gestalteten sich themenbezogen und spiegelten die Ehrfurcht aller Anwesenden vor der großen Leistung der Helden von Budapest wieder.

Matthias Fischer stellte in seiner Ansprache den besonderen Auftrag der heutigen Generation in den Vordergrund, sich seiner Verantwortung dem eigenen Volke gegenüber bewusst zu sein und durch das eigene Handeln und Leben den Tod vieler unserer Vorfahren nicht vergebens werden zu lassen. Als kultureller Höhepunkt zeichnete sich der Musikbeitrag eines ungarischen Sängers aus, der das Lied „Der gute Kamerad“ in Ungarisch und anschließend in Deutsch vortrug. Unter dem Ausrufen sämtlicher Waffengattungen der Verteidiger wurden zahlreiche Ehrenkränze vor dem Denkmal abgelegt. Mit dem Singen der ungarischen Nationalhymne wurde die diesjährige Veranstaltung feierlich beendet. Neben der zentralen Gedenkveranstaltung auf dem „Varosmajor“ zum „Becsület Napja“, dem Tag der Ehre, nahm eine weitere Abordnung unserer Partei am „Ausbruch – Gedenken“ teil. Ziel der körperlich anspruchsvollen Gedenkwanderung ist es, den ungarischen und deutschen Soldaten, die im zweiten Weltkrieg Budapest und damit ganz Westeuropa zweieinhalb Monate lang heldenhaft gegen die bolschewistische Soldateska verteidigt haben, den Respekt zu bekunden. Die Route führt 60 Kilometer entlang der Hauptausbruchstrecke bis nach Szomor. In diesem Jahr war die Wanderung aufgrund der Tatsache, dass ein Großteil der Wege komplett vereist war, besonders anspruchvoll. Ein ausführlicher Bericht folgt.

http://www.der-dritte-weg.info/index.php/menue/1/thema/69/id/7111/Politik_Gesellschaft_und_Wirtschaft.html

das Erwachen der Valkyrjar

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind Todesursache Nr. 1 in Deutschland. Eine der Hauptursachen dafür ist Arteriosklerose – eine Verstopfung der Gefäße, die den Blutfluss stört und damit das Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte immens erhöht. Stress, Bewegungsmangel und vor allem ungesunde Ernährung tragen täglich dazu bei, die Zahl der Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erhöhen. Doch mit ein paar kleinen Änderungen in der Ernährung lässt sich das Risiko deutlich minimieren. Hier sind ein paar Lebensmittel, die fortan auf keinen Fall mehr auf deinem Speiseplan fehlen sollten:

Lachs

lachs

Lachs wird oft als richtig gesund für das Herz angepriesen. Der Grund hierfür liegt an vielen gesunden Fettsäuren, die im Lachs enthalten sind. Sie tragen dazu bei, das Cholesterin, Triglyceride und kleine Entzündungen zu senken und zu lindern. Ähnlich gute Fischsorten sind Thunfisch, Hering und Makrelen – wie bei allen Fischsorten sollte man hier jedoch auf Bio-Ware zurückgreifen.

Orangensaft

orangensaft

100 Prozent purer Orangensaft steckt voller Antioxidantien, die die Blutgefäße unterstützen. Gleichzeitig senkt der leckere…

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Chapeau Orban! Ungarn sperrt ab sofort alle Asylbewerber bis zum Abschluss des Asylverfahrens in Internierungslager.

karatetigerblog

Ungarn will zukünftig alle Asylbewerber bis zu Abwicklung ihrer Asylanträge internieren. Zuerst käme die Sicherheit im Land und dann die Freiheit, so der Sprecher des ungarischen Premierministers Orbán.

Ungarn werde Migranten nicht erlauben, überall im Land provisorische Lager zu errichten – wie es in anderen Ländern der Fall ist. Entweder werde ihnen der Aufenthalt in Ungarn gewährt oder sie müssten zurückkehren, so Soltan Kovács, der Sprecher des ungarischen Premiers Viktor Orbán, laut der britischen „Daily Mail“.

Das harte Vorgehen von US-Präsident Donald Trump in Bezug auf Einwanderer aus sieben muslimischen Staaten scheint Ungarn darin bestärkt zu haben die Pläne in nur wenigen Wochen umzusetzen, berichtet die Zeitung. Ungarn will alle neuankommenden Flüchtlinge in Lager internieren.

Eine solche Politik der automatischen Internierung könne zu Konflikten mit Brüssel führen, so Kovács. Er beschuldigt die EU „hinter der Realität zurückgeblieben zu sein“, als sie mit der Migrationskrise konfrontiert wurde.

Freiheit kommt nach Sicherheit

„Freiheit ist der Sicherheit nachgeordnet“, sagt…

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Ungar. TV über die Sicherheitslage in Deutschland – Kriminalist und Sicherheitsexperte gibt Auskunft

Terraherz

Wahrheitsbewegung

http://www.Wahrheitsbewegung.TV – Georg Spöttle ist ein deutsch-ungarischer Sicherheitsexperte, der am Landeskriminalamt in Berlin tätig war, nachdem er Berufssoldat (Fallschirmjäger) in der Bundeswehr war und in Afghanistan als Offizier gedient hat.
Er berichtet in diesem Gespräch seine Sicht auf die Situation in Deutschland und die Flüchtlingskrise.

Quelle: https://www.youtube.com/channel/UCdxU…

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Januar 2017: Viktor Orbans Rede die Frau Merkel nicht hören will und deutsche Medien nicht zeigen

 

Don R. Wetter

Veröffentlicht am 17.01.2017

Januer 2017: Viktor Orban – Rede zur Vereidigung der neuen Grenzschutztruppen (12.01.2017)
#ungarn #deutschland #terror #flüchtlinge #kontrolle #orban #merkel #grenzen #eu #politik
Ganze Rede und Quelle:http://bit.ly/2iCaK4

Wegen „Terrorgefahr“: Ungarn erwägt generelle Inhaftierung von Asylbewerbern

das Erwachen der Valkyrjar

Ungarn hat sich unter dem rechts-nationalen Ministerpräsidenten Viktor Orban mit Zäunen, Rückschiebungen und anderen restriktiven Maßnahmen gegen Flüchtlinge weitgehend abgeschottet.

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Ungarn erwägt die Einführung einer generellen „fremdenpolizeilichen Schutzhaft“ für Asylbewerber.

„Im Sinne einer solchen Regelung würde sich niemand im Land frei bewegen, niemand das Land oder die Transitzonen verlassen können“, sagte Kanzleramtsminister Janos Lazar vor der Presse in Budapest.

Zur Begründung führte Lazar die „gesteigerte Terrorgefahr“ an. Ungarn hat sich unter dem rechts-nationalen Ministerpräsidenten Viktor Orban mit Zäunen, Rückschiebungen und anderen restriktiven Maßnahmen gegen Flüchtlinge weitgehend abgeschottet. (dpa)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/wegen-terrorgefahr-ungarn-erwaegt-generelle-inhaftierung-von-asylbewerbern-a2022479.html

Gruß an die Einfallsreichen

TA KI

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Ungarn verjagt US-Milliardär George Soros

Budapest will das Land von der Präsenz derjenigen Nichtregierungsorganisationen (NGO) erlösen, die von dem in Ungarn geborenen US-Milliardär George Soros gefördert werden. Dies hat laut der Wirtschaftsagentur Bloomberg am Dienstag der Präsident des regierenden Ungarischen Bürgerbundes (Fidesz-MPSZ), Szilard Nemeth, erklärt. Sein Land nutzt demnach „alle ihm zur Verfügung stehenden Instrumente“, um die von Soros finanzierten […]

über Ungarn verjagt US-Milliardär George Soros — Gegen den Strom

Budapester Weihnachtsmärkte überwachen Schützenpanzerwagen

Budapester Weihnachtsmärkte überwachen Schützenpanzerwagen

Budapester Weihnachtsmärkte überwachen Schützenpanzerwagen
Die Behörden der ungarischen Hauptstadt ließen die Sicherheit bei den öffentlichen Feiern mit Schützenpanzerwagen gewährleisten. Lokale Medien berichten von Militärtechnik an großen Handelszentren, Ministerien, Ämtern und am Hauptweihnachtsmarkt auf dem Vörösmarty-Platz. Die Straßen patrouillieren Bereitschaftspolizisten, die mit Maschinenpistolen bewaffnet sind.

Am Montag raste ein 40-Tonner mitten in die Menschenmenge auf dem Weihnachtsmarkt neben der Gedächtniskirche und kam erst nach rund 50 Metern zum Stehen. Zwölf Menschen wurden getötet und fast 50 verletzt. Trotz voriger Hinweise auf das Risiko eines Anschlags auf einen der zahlreichen Weihnachtsmärkte in Deutschland sind die meisten Plätze und Buden praktisch ungeschützt. RT-Reporter Peter Oliver war in Berlin unterwegs und fragte Passanten, ob diese sich nach dem Anschlag am Breitscheidplatz bessere Sicherheitsvorkehrungen wünschen.

 

 

https://deutsch.rt.com/newsticker/44643-budapester-weihnachtsmarkte-uberwachen-schutzenpanzerwagen/

Zum Schutz vor Migranten: Ungarische Regierung lässt 197 Schießstände errichten

Während die kriminelle Regierung von Schlepperkönigin Angela Merkel der deutschen Bevölkerung konsequent das Recht auf Selbstverteidigung abspricht, hat man in Ungarn offenbar den Ernst der Lage erkannt. Damit sich ungarische Bevölkerung im Ernstfall selbst gegen eingeschleppte Terroristen und andere kriminelle Migranten verteidigen kann, sollen die Bürger möglichst flächendeckend den Umgang mit scharfen Schusswaffen lernen. Zu diesem Zweck lässt die Regierung von Viktor Orbán für 27 Milliarden Forint (ca. 90 Millionen Euro) 197 Schießstände im ganzen Land errichten.

Inszenierte Terroranschläge oder neuerdings Vorfälle mit angeblichen Reichsbürgern müssen seit einiger Zeit in den westlichen Ländern herhalten, um Waffengesetze zu verschärfen und die Bürger wehrunfähig zu machen. Während vor allem in Deutschland alles dafür getan wird, die Bürger zu entwaffnen, weht in Ungarn derzeit ein anderer Wind.

Der ungarische Kanzleramtsminister János Lázár hat am vergangenen Mittwoch auf einer Pressekonferenz bekannt gegeben, dass die ungarische Regierung im Jahre 2017 ein nationales Programm für die Errichtung von Schießständen starten wird. Die Politik in Ungarn hat den Ernst der Lage erkannt und trägt nun aktiv Sorge dafür, dass sich die Bürger legal bewaffnen und schützen können, wenn sie wollen. Denn die Erinnerungen an die Invasion illegaler Asylforderer sind vor allem in den Grenzgebieten noch aktuell in den Köpfen der Menschen verankert. Dabei kam es nicht nur zu Diebstahlsdelikten, sondern auch zu Vergewaltigungen und anderen Straftaten. Kein Wunder, dass die Menschen sich nun schützen wollen und die Bekanntgabe der staatlichen Investition viel Zuspruch findet.

In Rahmen des im kommenden Jahr startenden Programmes sollen binnen drei Jahren über 27 Mrd. Forint (ca. 90 Millionen Euro) für die Errichtung von 197 Schießständen in ganz Ungarn investiert werden. Der ungarische Minister betonte ausdrücklich, dieses Vorhaben habe mit dem Militär nichts zu tun, sondern es handle sich um zivile Schießstände, die mit öffentlichen Mitteln errichtet werden. Somit wird es künftig vielen Bürgern in Ungarn möglich sein, auch in ihrer Nähe Schießübungen auf einem Schießstand durchzuführen und sich sicherer zu fühlen.

Der ungarischen linksliberalen Opposition ist dieses Programm natürlich ein Dorn im Auge. Wie auch in den westlichen Ländern sind derartige Parteien Vorreiter, wenn es darum geht, die Bürger zu entwaffnen. In Ungarn beschuldigte die linksliberale Opposition die Regierungspartei Fidesz, sie wolle die ungarische Gesellschaft militarisieren, während andererseits nicht genügend Mittel für die ungarische Armee zur Verfügung gestellt würden. Doch eine große Armee kann den Menschen vor Ort nicht helfen, wenn sie Opfer von Gewaltverbrechen werden. Daher ist es folgerichtig, dass in Ungarn auch in den zivilen Schutz der Bürger investiert wird.

Auch andere Vertreter der Politik in Ungarn stellen sich massiv gegen das Programm zur Errichtung von Schießständen. Viktor Szigetvári, der Vorsitzende der Partei Együtt („Zusammen“), ist der Meinung, dass in Ungarn keine ausgeprägte Kultur des Waffengebrauchs und des Tragens von Waffen gibt, wie es etwa in Amerika der Fall sei. Und eine solche Kultur solle seiner Meinung nach auch nicht eingebürgert werden. Bei den nächsten Wahlen wird man sehen, was das ungarische Volk von solchen Äußerungen hält.

http://www.anonymousnews.ru/2016/12/18/zum-schutz-vor-migranten-ungarische-regierung-laesst-197-schiessstaende-errichten/

Ungarn verteidigt die Schengen-Außengrenze | UNSER MITTELEUROPA — Andreas Große

Der ungarische Grenzzaun -(Foto: alfahir.hu) Wie die ungarische Landespolizeidirektion in einer Presseaussendung am Montag bekanntgab, wurden am vergangenen Wochenende (Freitag bis Sonntag) insgesamt 116 Personen auf ungarischem Hoheitsgebiet wegen illegalem Grenzübertritts festgenommen. […] weiter unter —> Quelle: Ungarn verteidigt die Schengen-Außengrenze | UNSER MITTELEUROPA

über Ungarn verteidigt die Schengen-Außengrenze | UNSER MITTELEUROPA — Andreas Große