„Grenzjäger“ beenden Ausbildung: „Ich kann meinem Land dienen und es verteidigen“

pressefreiheit24

Bei der Abschottung seiner Grenzen zu Serbien und Kroatien geht Ungarn neue Wege. Neben des Ausbaus und der Neuerrichtung von Grenzanlagen sollen Flüchtlinge und Migranten auch durch eine personelle Aufstockung ferngehalten werden. Deshalb bilden die Behörden innerhalb von sechs Monaten Hilfspolizisten für den Grenzwachdienst aus. Die ersten von bis zu 3.000 „Grenzjägern“ beenden in diesen Tagen die Schulung. Sie sollen innerhalb einer acht Kilometer breiten Zone parallel zur Grenze patrouillier…
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Skandal-Urteil: Ungarn im Fadenkreuz der Soros-Mafia und des Europäischen Gerichtshofes für Invasorenrechte

Muslime in Bangladesh: Atheisten sollen hängen!

Ungarn wurde vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zur Zahlung einer Entschädigung in Höhe von jeweils 10.000 €uro an zwei aus Bangladesh stammende Asylbegehrer verdonnert.

Die Asylbewerber waren im September 2015 über die Balkanroute nach Ungarn gekommen. In dem Grenzort Röszke wurden sie 23 Tage in einem bewachten Transitzentrum untergebracht, zu dem auch ihr Anwalt dem Gerichtshof zufolge keinen Zugang hatte. „Das lief faktisch auf einen Freiheitsentzug hinaus“, heißt es in dem Urteil. Für diese Inhaftierung habe es an einer rechtlichen Grundlage gefehlt.

Der Gerichtshof rügte zudem, dass die ungarischen Behörden die Asylanträge nicht individuell geprüft hätten. Sie hätten lediglich schematisch auf die Liste sicherer Drittstaaten verwiesen.

Warum Ungarn Serbien seit Juli 2015 als sicher betrachte, habe die Regierung nicht überzeugend erklärt. Das Asylverfahren habe die Kläger damit dem Risiko ausgesetzt, bis nach Griechenland zurückgeschoben zu werden – dort aber hätten sie „menschenverachtende und entwürdigende Aufnahmebedingungen“ erwarten können.

Der Spiegel

Einmal davon abgesehen, dass die Bengalen nicht ohne rechtliche Grundlage in dem Transitzentrum festgehalten wurden – die Sicherheit eines Staates und seiner Bürger wiegt nun mal weitaus schwerer als der individuelle Rechtsanspruch auf Asyl (siehe u.a. Genfer Flüchtlingskonvention) – und durch mehrere sichere Drittstaaten gereist sind (Dublin-Abkommen), bevor sie das ungarische Territorium erreicht hatten, mutet die Entschädigung in Höhe von 10.000 €uro pro Person als reine Farce an, wenn man bedenkt, dass einem in Deutschland unschuldig Inhaftierten gerade einmal 10 €uro Entschädigung pro Hafttag zustehen und das durchschnittliche Jahresnettoeinkommen in Bangladesh 1.073 €uro beträgt.
Mit anderen Worten hätte es in Deutschland 230 €uro Entschädigung gegeben. Stattdessen gab es für die 23 Tage 10.000 €uro, was circa 10 durchschnittliche Jahreseinkommen in Bangladesh entspricht. Von Verhältnismäßigkeit kann so gesehen keine Rede sein.

Außerdem stinkt die ganze Angelegenheit nach einer Initiierung, die von der ungarischen Helsinki-Komission ausgegangen ist. Die Helsinki-Komission gehört zum George-Soros-Netzwerk. Ein Umstand, der keiner weiteren Erläuterung bedarf.
Die ungarische Regierung täte jedenfalls gut daran, wenn sie an ihrer Weigerung, das Urteil nicht anerkennen zu wollen, festhalten würde. Außerdem sollten die serbische und die griechische Regierung rechtliche Schritte gegen den Gerichtshof einleiten, da dieser diesen Ländern in böswilliger Absicht unterstellt hat, sie wären unsicher und würden staatliches Unrecht praktizieren. Ob der Gerichtshof hierfür eine „überzeugende Erklärung“ abliefern kann, darf allerdings bezweifelt werden.

https://luzifer-lux.blogspot.de/2017/03/skandal-urteil-ungarn-im-fadenkreuz-der.html

Ungarns Parlament stimmt für Festsetzung der Flüchtlinge im Land

das Erwachen der Valkyrjar

Ungarn hat entschieden: Die Flüchtlinge sollen künftig in Transitzonen in Grenznähe festgehalten werden, bis über ihr Asylverfahren endgültig entschieden wurde.

Das ungarische Parlament hat am Dienstag für die Festsetzung aller Flüchtlinge im Land gestimmt. Die Maßnahme wurde von einer breiten Mehrheit der Abgeordneten in Budapest verabschiedet. Die Flüchtlinge sollen demnach künftig in Transitzonen in Grenznähe festgehalten werden, bis über ihr Asylverfahren endgültig entschieden wurde.

Von der Maßnahme betroffen sind alle neu ins Land kommenden sowie die bereits in Ungarn lebenden Flüchtlinge. Sie sollen nun in Containerdörfern an den südlichen Grenzen Ungarns festgehalten werden. Es ist ihnen somit unmöglich, sich in Ungarn frei zu bewegen oder das Land zu verlassen, so lange ihr Asylverfahren läuft.

Ungarns Regierungschef Viktor Orban verfolgt eine Politik der strikten Flüchtlingspolitik. Er nimmt dabei auch bewusst Konflikte mit der EU in Kauf, der die harte Linie der Regierung in Budapest zu weit geht. Mit dem Parlamentsvotum vom…

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Ungarn verbrennt Monsantos Gen-Felder

Hallo, hallooooooo, guten Morgen, wach auf!

Quelle: www.matrixblogger.de

Ungarn hat sich nun mutig und entschlossen dafür entschieden, das gen-manipulierte Saatgut, das auf dem Biotech-Riesen Monsanto (Bayer) beruht, aus dem Land zu verbannen und kurzerhand sämtliche Gen-Felder in Brand gesteckt. In Übereinstimmung mit dem ungarischen Landwirtschaftsminister Lajos Bognar wurde nun besiegelt und festgestellt, dass Monsantos Saatgut umwelt- und gesundheitsgefährdend für Mensch und Natur ist und daraufhin über 1000 Hektar Mais gleich direkt verbrannt wurden, um hier ein Zeichen zu setzen. Viele Länder in der EU sind noch nicht bereit, diesen mutigen Schritt zu unternehmen und vertrauen dem Saatgut bislang noch. Doch zwischenzeitlich hat sich herausgestellt, dass der Dünger und das Saatgut vonseiten Monsantos dem Boden schaden, gewaltiges Unkrautvorkommen und Heuschreckenplagen auslösen sowie Nachbarfelder zerstören können… Im letzten Jahr entschied sich beispielsweise bereits Peru für eine zehnjährige Verbannung von Monsanto-Produkten. Vermutlich wurde hier noch die Chance eingeräumt, dass Monsanto beginnt, seine Geschäftspolitik zu überdenken. „Wir haben 1000 Hektar…

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Becsület Napja! „Tag der Ehre“ 2017 in Budapest!

Historisch gesehen spricht man bei der Kesselschlacht um Budapest vom Oktober 1944 bis zum Februar 1945 vom sogenannten „Stalingrad an der Donau“. Die Kesselschlacht um Budapest war eine der längsten des zweiten Weltkrieges und mit ihren blutigen Straßenkämpfen und hohen Opferzahlen eine unvergessliche Tragödie. An die 100.000 ungarische und deutsche Soldaten fanden dort in diesem Zeitraum den Tod, unzählige Zivilisten ebenso. Am 11. Februar 1945 fand dann der Ausbruch durch den bolschewistischen Kesselring statt, bei dem zehntausende Deutsche und Ungarn ums Leben kamen.

Zum 72. Jahrestag folgten deshalb etliche Mitglieder und Freunde unserer Partei „Der III. Weg“ einer Einladung der diesjährigen Organisatoren der Gedenkveranstaltung  „Tag der Ehre“ ins Budapester Stadtzentrum. An die 600 Nationalisten aus ganz Europa versammelten sich am Gedenkplatz „Varosmajor“. Mit einem kurzen Marsch wurde diszipliniert vor dem imposanten Denkmal Stellung bezogen. Neben ungarischen Vertretern sprach auch ein griechischer Nationalist aus Athen und mit unserem Gebietsverbandsleiter von „Mitte“ Matthias Fischer auch ein deutscher Redner. Alle Beiträge gestalteten sich themenbezogen und spiegelten die Ehrfurcht aller Anwesenden vor der großen Leistung der Helden von Budapest wieder.

Matthias Fischer stellte in seiner Ansprache den besonderen Auftrag der heutigen Generation in den Vordergrund, sich seiner Verantwortung dem eigenen Volke gegenüber bewusst zu sein und durch das eigene Handeln und Leben den Tod vieler unserer Vorfahren nicht vergebens werden zu lassen. Als kultureller Höhepunkt zeichnete sich der Musikbeitrag eines ungarischen Sängers aus, der das Lied „Der gute Kamerad“ in Ungarisch und anschließend in Deutsch vortrug. Unter dem Ausrufen sämtlicher Waffengattungen der Verteidiger wurden zahlreiche Ehrenkränze vor dem Denkmal abgelegt. Mit dem Singen der ungarischen Nationalhymne wurde die diesjährige Veranstaltung feierlich beendet. Neben der zentralen Gedenkveranstaltung auf dem „Varosmajor“ zum „Becsület Napja“, dem Tag der Ehre, nahm eine weitere Abordnung unserer Partei am „Ausbruch – Gedenken“ teil. Ziel der körperlich anspruchsvollen Gedenkwanderung ist es, den ungarischen und deutschen Soldaten, die im zweiten Weltkrieg Budapest und damit ganz Westeuropa zweieinhalb Monate lang heldenhaft gegen die bolschewistische Soldateska verteidigt haben, den Respekt zu bekunden. Die Route führt 60 Kilometer entlang der Hauptausbruchstrecke bis nach Szomor. In diesem Jahr war die Wanderung aufgrund der Tatsache, dass ein Großteil der Wege komplett vereist war, besonders anspruchvoll. Ein ausführlicher Bericht folgt.

http://www.der-dritte-weg.info/index.php/menue/1/thema/69/id/7111/Politik_Gesellschaft_und_Wirtschaft.html

das Erwachen der Valkyrjar

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind Todesursache Nr. 1 in Deutschland. Eine der Hauptursachen dafür ist Arteriosklerose – eine Verstopfung der Gefäße, die den Blutfluss stört und damit das Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte immens erhöht. Stress, Bewegungsmangel und vor allem ungesunde Ernährung tragen täglich dazu bei, die Zahl der Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erhöhen. Doch mit ein paar kleinen Änderungen in der Ernährung lässt sich das Risiko deutlich minimieren. Hier sind ein paar Lebensmittel, die fortan auf keinen Fall mehr auf deinem Speiseplan fehlen sollten:

Lachs

lachs

Lachs wird oft als richtig gesund für das Herz angepriesen. Der Grund hierfür liegt an vielen gesunden Fettsäuren, die im Lachs enthalten sind. Sie tragen dazu bei, das Cholesterin, Triglyceride und kleine Entzündungen zu senken und zu lindern. Ähnlich gute Fischsorten sind Thunfisch, Hering und Makrelen – wie bei allen Fischsorten sollte man hier jedoch auf Bio-Ware zurückgreifen.

Orangensaft

orangensaft

100 Prozent purer Orangensaft steckt voller Antioxidantien, die die Blutgefäße unterstützen. Gleichzeitig senkt der leckere…

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Chapeau Orban! Ungarn sperrt ab sofort alle Asylbewerber bis zum Abschluss des Asylverfahrens in Internierungslager.

karatetigerblog

Ungarn will zukünftig alle Asylbewerber bis zu Abwicklung ihrer Asylanträge internieren. Zuerst käme die Sicherheit im Land und dann die Freiheit, so der Sprecher des ungarischen Premierministers Orbán.

Ungarn werde Migranten nicht erlauben, überall im Land provisorische Lager zu errichten – wie es in anderen Ländern der Fall ist. Entweder werde ihnen der Aufenthalt in Ungarn gewährt oder sie müssten zurückkehren, so Soltan Kovács, der Sprecher des ungarischen Premiers Viktor Orbán, laut der britischen „Daily Mail“.

Das harte Vorgehen von US-Präsident Donald Trump in Bezug auf Einwanderer aus sieben muslimischen Staaten scheint Ungarn darin bestärkt zu haben die Pläne in nur wenigen Wochen umzusetzen, berichtet die Zeitung. Ungarn will alle neuankommenden Flüchtlinge in Lager internieren.

Eine solche Politik der automatischen Internierung könne zu Konflikten mit Brüssel führen, so Kovács. Er beschuldigt die EU „hinter der Realität zurückgeblieben zu sein“, als sie mit der Migrationskrise konfrontiert wurde.

Freiheit kommt nach Sicherheit

„Freiheit ist der Sicherheit nachgeordnet“, sagt…

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Ungar. TV über die Sicherheitslage in Deutschland – Kriminalist und Sicherheitsexperte gibt Auskunft

Terraherz

Wahrheitsbewegung

http://www.Wahrheitsbewegung.TV – Georg Spöttle ist ein deutsch-ungarischer Sicherheitsexperte, der am Landeskriminalamt in Berlin tätig war, nachdem er Berufssoldat (Fallschirmjäger) in der Bundeswehr war und in Afghanistan als Offizier gedient hat.
Er berichtet in diesem Gespräch seine Sicht auf die Situation in Deutschland und die Flüchtlingskrise.

Quelle: https://www.youtube.com/channel/UCdxU…

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Januar 2017: Viktor Orbans Rede die Frau Merkel nicht hören will und deutsche Medien nicht zeigen

 

Don R. Wetter

Veröffentlicht am 17.01.2017

Januer 2017: Viktor Orban – Rede zur Vereidigung der neuen Grenzschutztruppen (12.01.2017)
#ungarn #deutschland #terror #flüchtlinge #kontrolle #orban #merkel #grenzen #eu #politik
Ganze Rede und Quelle:http://bit.ly/2iCaK4

Wegen „Terrorgefahr“: Ungarn erwägt generelle Inhaftierung von Asylbewerbern

das Erwachen der Valkyrjar

Ungarn hat sich unter dem rechts-nationalen Ministerpräsidenten Viktor Orban mit Zäunen, Rückschiebungen und anderen restriktiven Maßnahmen gegen Flüchtlinge weitgehend abgeschottet.

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Ungarn erwägt die Einführung einer generellen „fremdenpolizeilichen Schutzhaft“ für Asylbewerber.

„Im Sinne einer solchen Regelung würde sich niemand im Land frei bewegen, niemand das Land oder die Transitzonen verlassen können“, sagte Kanzleramtsminister Janos Lazar vor der Presse in Budapest.

Zur Begründung führte Lazar die „gesteigerte Terrorgefahr“ an. Ungarn hat sich unter dem rechts-nationalen Ministerpräsidenten Viktor Orban mit Zäunen, Rückschiebungen und anderen restriktiven Maßnahmen gegen Flüchtlinge weitgehend abgeschottet. (dpa)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/wegen-terrorgefahr-ungarn-erwaegt-generelle-inhaftierung-von-asylbewerbern-a2022479.html

Gruß an die Einfallsreichen

TA KI

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Ungarn verjagt US-Milliardär George Soros

Budapest will das Land von der Präsenz derjenigen Nichtregierungsorganisationen (NGO) erlösen, die von dem in Ungarn geborenen US-Milliardär George Soros gefördert werden. Dies hat laut der Wirtschaftsagentur Bloomberg am Dienstag der Präsident des regierenden Ungarischen Bürgerbundes (Fidesz-MPSZ), Szilard Nemeth, erklärt. Sein Land nutzt demnach „alle ihm zur Verfügung stehenden Instrumente“, um die von Soros finanzierten […]

über Ungarn verjagt US-Milliardär George Soros — Gegen den Strom