Leipzig : Uni-Sporthalle wird kurzentschlossen als Asyl-Notunterkunft eingerichtet

 

Vertreter der Landesdirektion und der Universität Leipzig haben sich am Mittwoch
dazu entschieden eine Turnhalle auf dem Gelände der sportwissenschaftlichen Fakultät
kurzfristig zu einer Notunterkunft für Flüchtlinge einzurichten.

Laut Sachsens Innenminister Ulbig sei „angesichts der weiter steigenden
Asylbewerberzahlen die Nutzung der Grube-Halle unumgänglich“, auch wenn
die Sportnutzungsmöglichkeiten der Uni und Vereine dadurch eingeschränkt
würden.

Bis zu 500 Menschen sollen in der Halle Unterschlupf finden.
Heute wurde die Halle für die Geflüchteten eingerichtet.

Anmerkung :

Es wurde der Wunsch der „Refugees Welcome“ Kreischer
bei den Gegendemos der PEGIDA / LEGIDA erfüllt.

Nun könnt Ihr Studis euch auch um Sie kümmern und die Sporthalle + Mensa teilen.

Wenn die Bundesregierung einfach mal die 500.000 abgelehnten Asylbewerber
abschieben würde ,würde es diesen Blödsinn gar nicht geben.

 

Leipzig : Universität ruft zu Anti-Pegida-Demonstration auf

52879498-860x360-1421063339Vorlesung in Leipzig: Aufforderung zur Gegendemonstration Foto: dpa

Die geplante Pegida-Demonstration in Leipzig ruft nun auch Stadtverwaltung
und Universität auf den Plan. In einer E-Mail, die der JUNGEN FREIHEIT
vorliegt, fordert das Rektorat der Universität Leipzig dazu auf,
an Gegendemonstrationen teilzunehmen.

Konkret heißt es in dem Schreiben: „Alle Rektoratsmitglieder nehmen an
den Gegenkundgebungen teil; selbiges erwarten wir sehr gerne von Ihnen.

Die Lehrveranstaltungen sollen am 12.01.2015 ab 15.00 Uhr in den offen
Raum der Stadt verlegt werden, um so unseren Studierenden die Teilhabe
und Teilnahme an den ‘Lehrstunden für Demokratie und Vielfalt’ zu ermöglichen.“

Zudem solle der Aufruf, an allen universitären Einrichtungen weiterverteilt werden.

Steuergelder: Busse für Gegendemonstranten

Auch die sächsische Stadt Grimma rief ihre Bürger zu Gegenprotesten auf.

Hier organisiert der Bürgermeister Matthias Berger (parteilos) auch zwei
Busse, um Gegendemonstranten nach Leipzig zu fahren. „Die Busse werden
von der Stadt gestellt“, bestätigte eine Sprecherin gegenüber der
JUNGEN FREIHEIT. Die Kosten dafür trägt der Steuerzahler.

Insgesamt sind sieben Kundgebungen gegen die Pegida-Demonstration in Leipzig
angemeldet. Aufgerufen dazu hatten neben Universität und Stadtverwaltung auch
SPD, Grüne, Linkspartei, Gewerkschaften sowie linksextreme Gruppierungen.

Eine Anordnung der Versammlungsbehörde, wonach die Pegida-Teilnehmer
keine Mohammed-Karikaturen zeigen dürfen, hob die Stadt dagegen mittlerweile auf.

Pegida distanziert sich von Dittmer

Unterdessen wurde bekannt, daß der Düsseldorfer Oberbürgermeister
Thomas Geisel (SPD) nicht zu Anti-Pegida Demonstrationen aufrufen darf.

Einen entsprechenden Text mußte die Düsseldorfer Stadtverwaltung deswegen
laut einem Urteil des Verwaltungsgerichtes von der Internetseite nehmen.

Dieser sei mit der Neutralität des Amtes nicht
zu vereinbaren, entschieden die Richter.

Bereits in der Vorwoche hatten sich die Pegida-Organisatoren in Dresden von
dem Ableger in Düsseldorf distanziert. „Wie bereits bekannt gegeben, haben
wir uns von Melanie Dittmer sowohl als Pressesprecherin, als auch innerhalb
der Organisation von Pegida, getrennt.

Dieses passierte nach klarer Absprache mit der Organisation in Dresden.

Pegida lehnt eine weitere Zusammenarbeit mit
Melanie Dittmer ab“, heißt es in einer Pressemitteilung.

Dittmer wird vorgeworfen, eine unklare Haltung zum Holocaust zu vertreten.
Zudem habe sie ein Pegida-Banner kritisiert, auf dem neben islamistischen
und linksextremen Symbolen auch ein Hakenkreuz in einen Mülleimer geworfen wird.

Blockadetraining gegen LEGIDA ist strafbar nach §240 StGB und weitere Lügen

Quelle : Junge Freiheit

Thomas de Maizière im Hörsaal 3 – Uni Leipzig

Thomas de Mi­se­re – Nikolausvorlesung

„Wozu noch dienen? Der Auftrag der Bundeswehr“
Dr. Thomas de Maizière MdB
Bundesminister der Verteidigung

6. Dezember 2012
Hörsaal 3, Universität Leipzig

Student rastet aus im Hörsaal 3 bei der Nikolausvorlesung von Thomas de Maizière