UNO-Drogenbericht – Was die deutschen Medien bei dem Thema verschweigen

von https://www.anti-spiegel.ru

Am Mittwoch haben die deutschen Medien über den UNO-Drogenbericht geschrieben. Und überall wurde die gleiche Information weggelassen. Aber warum?

In allen Berichten, die ich in der deutschen Presse gelesen habe, war der Fokus darauf gerichtet, dass die Kokain-Produktion im letzten Jahr einen neuen Rekord erreicht hat. Und tatsächlich, so steht es auch in dem Bericht. Der Spiegel schreibt dazu völlig korrekt:

„Darüber hinaus habe die illegale Herstellung von Kokain ein Allzeithoch erreicht: 2017 seien weltweit 1976 Tonnen der Droge hergestellt worden, heißt es in dem Bericht. Das sei ein Anstieg um 25 Prozent im Vergleich zu 2016. Rund 70 Prozent des Kokains stammen demnach aus Kolumbien.“

Das stimmt, nur zeigt das Titelbild meines Artikels, das aus dem UNO-Bericht stammt, dass Kokain die kleinste Anzahl von Konsumenten hat. Auf Platz eins der Konsumenten weltweit steht Cannabis, wobei man diese Droge als eher ungefährlich einstufen kann. Es ist kein Todesfall durch Cannabis bekannt und für eine Überdosis müsste man viel mehr einnehmen, als möglich ist. Und selbst abhängig werden nur wenige Menschen von Cannabis, wobei ein Cannabis-Entzug in etwa die gleichen Symptome aufweist, wie das Aufhören mit dem Rauchen. Cannabis selbst ist also eine relativ ungefährliche Droge.

Auf Platz zwei kommen die Opioide, das sind synthetische Drogen auf Opiumbasis, unter anderem Heroin. Das sind also wirklich gefährliche Drogen. Danach kommen Amphetamine und erst danach kommen auf Platz fünf Drogen auf Basis von Kokain.

Trotzdem beherrscht Kokain die Berichterstattung über den Drogenbericht in Deutschland. Und sicher ist eine Rekordmenge an Kokain auf dem Drogenmarkt eine wichtige Meldung.

Aber warum wird kaum über die Opioide berichtet?

Über Kokain lernen wir heute in allen Artikeln der deutschen Medien zu dem Thema, dass es hauptsächlich aus Kolumbien kommt.

Aber woher kommen die Opioide?

Dazu kein Wort in den Artikeln in Deutschland, dabei dürfte die Antwort auf diese Frage der Grund sein, warum die Medien darüber nicht berichten. Im UNO-Drogenbericht heißt es dazu:

„Der Rückgang der globalen Opiumernte in 2018 war in erster Linie ein Ergebnis der Opiumernte in Afghanistan, wo es einen Rückgang um 20% gab. Trotzdem hat Afghanistan mit 263.000 Hektar das größte Opium-Anbaugebiet weltweit.“

Weiter wird ausgeführt, dass dieser Rückgang der Ernte in Afghanistan nichts mit Bemühungen der Regierung zu tun hat, sondern schlicht das Ergebnis einer Dürre war. Weiter heißt es, dass Myanmar das zweitgrößte Opium-Anbauland ist, dort wird Opium auf 37.300 Hektar angebaut.

Wir sehen also, dass Afghanistan der weltweit mit Abstand größte Opium-Produzent ist. Aber wie kann das sein? Seit 2001 herrscht dort doch die Nato und bringt Frieden, baut Schulen, schickt Mädchen in die Schule und bekämpft Terroristen. Nur den Drogenanbau bekämpft sie nicht.

Weiß die Nato nicht, wo die 263.000 Hektar Opium-Anbaugebiete sind? Kann man die aus der Luft etwa nicht sehen? Warum lässt die Nato das zu?

Darüber kann man nur spekulieren, Fakt ist aber, dass sich der Opium-Anbau unter der Nato vervielfacht hat.

Das aber liest man nur sehr selten in der deutschen Presse und es werden in der deutschen Presse nie Fragen danach gestellt, wie es angehen kann, dass Afghanistan unter der Nato-Herrschaft zum mit Abstand größten Produzenten von Opium und Cannabis wurde. Ja, auch von Cannabis. Und diese dort angebauten Drogen werden in alle Welt geschmuggelt und töten Menschen auch in Europa oder den USA.

Und all das unter den Augen der Nato. Wie kann die Nato das zulassen?

Die Geschichte des Drogenanbaus in Afghanistan ist übrigens interessant. Es war die CIA, die afghanische Bauern Anfang der 1980er Jahre zum Drogenanbau gebracht hat, vorher gab es keinerlei Opiumanbau in Afghanistan. Wer sich für die Hintergründe interessiert, der findet sie mit allen Quellen hier.

Und während in Deutschland diese Fragen nicht gestellt werden und die deutschen Medien in ihren Artikeln darüber nicht schreiben und erst recht keinen Zusammenhang zwischen dem Anstieg des Drogenanbaus in Afghanistan und der Nato herstellen, ist das russische Fernsehen bei dem Thema ehrlicher. Im Oktober habe ich einen Bericht des russischen Fernsehens über Afghanistan übersetzt, in dem das Problem offen angesprochen wurde. Warum aber in den über 17 Jahren Besetzung durch die Nato der Drogenanbau in Afghanistan um das 40-fache angestiegen ist, können auch die Russen nicht beantworten.

Und in Deutschland warten wir vergeblich darauf, dass unsere kritischen und objektiven Qualitätsmedien mal folgende Fragen stellen:

  1. Warum lässt die Nato den Opiumanbau in Afghanistan zu?
  2. Wer profitiert von den Gewinnen?

Schweigen im Walde in der westlichen Presse zu diesen Fragen.

https://www.anti-spiegel.ru/2019/uno-drogenbericht-was-die-deutschen-medien-bei-dem-thema-verschweigen/

Medienboykott gegen Uno-Organisation für Migration: Zu wenig Tote im Mittelmeer

von https://www.politplatschquatsch.com

 

„Moment mal, warum zieht ein Fischtrawler ein leeres Holzboot über das Mittelmeer“, fragt die EU-Grenzschutzbehörde Frontex in einem Twittereintrag, den ein sehenswertes Video Video krönt. Die Drohnenaufnahme zeigt ein größeres Schiff, das tatsächlich ein kleines hinter sich herschleppt. Dann stoppt es, es kommt Bewegung in die Szene auf den beiden Gefährten. Männer klettern vom großen Boot in das kleine, immer mehr, bis sie enggedrängt in der Holzschale sitzen. „80 Menschen werden auf das Boot gequetscht“, schreibt Frontex dazu, „dann verschwindet das größere Schiff eilig.“

Und im selben Moment ist das kleine Boot ein Fall für die Seenotrettung. Die 80 Flüchtlinge an Bord müssen nun nur noch warten, gleich wird eine Seenotrettungschiff kommen, das die vom Tod auf dem Meer bedrohten Bootinsassen nach Italien, Malte, Frankreich oder Spanien bringen wird, raus aus der Gefahr. Hinüber ins sichere Europa.

Ein Geschäftsmodell, das seit Jahren tausende Todesopfer gefordert hat. So lange das Business auf Hochtouren lief, arbeitsteilig zwischen Menschenschmugglern, die Europareisende aufs offene Meer brachten, und Seenotrettern, die sie dort aufnahmen, um sie nach Europa zu schaffen, zählten internationale Organisationen und deutsche Medien die Toten penibel mit. Dann änderte Italien seine Politik, Rettungsschiffe durften nicht mehr landen, Malta machte ienem deutschen Kapitän den Prozess…

Die Methode nahm Schaden, mit bemerkenswerten Folgen. Nicht nur die Meldungen über die vielen Todesopfer fehlten plötzlich, die nach Auffassung von Rettungsorganisationen wie Sea Watch durch zu wenige Retter auf dem Mittelmeer verursachte worden waren. Sondern auch die Mehrzahl der Toten: Ganz entgegen der Theorien von Sea Watch, Tagesschau, Süddeutscher Zeitung und Monitor werden 2019 aller Voraussicht nach nicht mehr 5000 Menschen wie 2016, nicht mehr 3000 wie 2017 und auch nicht mehr 2000 wie 2018 sterben.

Sondern weniger als 1100, ein Fünftel der Todesopfer, die noch vor drei Jahren zu beklagen waren. Schlagzeilen aber macht nicht diese positive Entwicklung. Sondern ein „über 200 Seiten umfassendes Dokument mit möglichen Beweisen“ für die Verantwortung der europäischen Staaten für die sterbenden Menschen, mit dem Flüchtlingsaktivisten bei Internationalen Strafgerichtshof Anzeige
gegen die EU und ihre Mitgliedsstaaten erstattet haben. Deren abschreckende Migrations-Politik nehme bewusst den Tod von Migranten in Kauf“ nehmen, heißt es in dem von den Juristen verfassten Dossier, das in einer „rücksichtslosen europäischen  Abschottungspolitik“ die Haupttodesursache für Tausende sehen.

Dass die „Abschottungspolitik“ und das von den Anzeigeerstattern beklagte „Fehlen ziviler Rettungsschiffe im zentralen Mittelmeer“ allen vorliegenden Zahlen zufolge dazu führt, dass weniger Menschen die gefährliche und zunehmend aussichtlose Flucht über die See wagen, so dassauch weniger auf Reise ertrinken, wird nicht erwähnt. Die dazu nach wie vor monatlich vorliegenden Zahlen der Internationalen Organisation für Migration, noch vor einem Jahr Monat für Monat Anlass für eine erschütternde Meldung mit neuen, schlimmen Nachrichten, finden konsequent nirgendwo mehr Beachtung.

Wirklich nirgendwo.  Immerhin aber ist die Uno-Organisation für Migration nicht allein mit ihren Schwierigkeiten, Zugang zu wenigstens dem einen oder anderen deutschen medienhaus zu finden. Auch Frontex hatte mit seiner Meldung über das Flüchtlingsmutterschiff und die Aussetzaktion auf offener See keine Chance.

https://www.politplatschquatsch.com/2019/06/medienboykott-gegen-uno-organisation.html

MARINES packen aus: Obama-Administration beschützte pädophile Taliban & Polizisten!

von https://www.legitim.ch

Amerikanische Soldaten wurden dafür bestraft, dass sie die systematische Vergewaltigung und Versklavung von Jungen durch brutale muslimische Militärbeamte entlarvten. Die Obama-Administration meinte sogar, dass diese kulturelle Tradition eine afghanische Angelegenheit sei und entsprechend toleriert werden müsse.

Der Dokumentarfilm des afghanischen Journalisten Najibullah Quraishi über „The Dancing Boys of Afghanistan“ wurde 2010 in London und den Vereinigten Staaten ausgestrahlt, doch die UNO schaute tatenlos zu, als Taliban-Kriegsherren und die afghanische Polizei wehrlose Kinder präparierten, sodomisierten und handelten.

(Die UNO gibt sich als treue Hüterin der Menschenrechte, doch in Tat und Wahrheit ist sie eine der kriminellsten Organisationen der Welt. Die London Times berichtete 2018, dass die UNO innerhalb eines Jahrzehnts für mindestens 60’000 Missbrauchsfälle verantwortlich sei und die Täter wurden bis heute nicht belangt. Dass diese entsetzlichen Verbrechen mit Steuergeldern finanziert werden, scheint den meisten nach wie vor egal zu sein.)

Bei seinem letzten Anruf zu Hause erzählte Lance Cpl. Gregory Buckley Jr. seinem Vater, was ihn beunruhigte: Von seinem Sützpunkt aus im Süden Afghanistans konnte er nachts afghanische Polizisten hören, die Jungen, die sie zur Basis gebracht hatten, sexuell missbrauchten.

„Nachts können wir sie schreien hören, aber wir dürfen nichts dagegen tun“, erinnerte sich Gregory Buckley Sr., der Vater des Marines, der ihm davon erzählte, bevor er 2012 im eigenen Stützpunkt hingerichtet wurde. „Mein Sohn sagte, dass seine Vorgesetzten ihm sagten, er solle wegschauen, weil es ihre Kultur ist“, erinnert sich Buckly.

Der zügellose sexuelle Missbrauch von Kindern ist in Afghanistan seit langem ein Problem, insbesondere unter bewaffneten Kommandeuren, die einen Grossteil des Landes beherrschen. Die Praxis heisst Bacha Bazi, wörtlich „Jungenspiel“ und amerikanische Soldaten wurden während der Obama-Administration angewiesen, nicht einzugreifen – in einigen Fällen auch dann nicht, wenn ihre afghanischen Verbündeten Jungen auf den eigenen Militärstützpunkten misshandelten, wie Interviews und Gerichtsakten belegen.

„Der Grund, warum wir hier waren, ist, dass wir die schrecklichen Dinge gehört haben, die die Taliban den Menschen angetan haben, wie sie ihnen die Menschenrechte genommen haben“, sagte Dan Quinn, ein ehemaliger Hauptmann der Special Forces, der einen von den USA unterstützten Milizkommandanten verprügelt hatte, weil er einen Jungen als Sexsklaven an sein Bett gekettet hatte.

Dan Quinn wurde nach einem Kampf mit einem von den USA unterstützten Milizenführer, der einen Jungen als Sexsklaven an sein Bett gefesselt hatte, seines Kommandos für Spezialeinheiten enthoben.

Fazit: Dieser schreckliche Bericht beweist einmal mehr, dass Pädophilie weltweit ein grosses Problem ist, das nicht nur Adelsgeschlechter, Katholiken, Promis und Politiker, sondern auch Muslime betrifft. Da der rituelle Kindesmissbrauch vor allem in „elitären“ Kreisen stattfindet, wird er systematisch unter den Teppich gekehrt. Besonders stossend ist, dass sich die Organisationen, die für das unfassbare Leid verantwortlich sind, meistens mit Steuergeldern finanzieren und viele ahnungslose Steuerzahler faktisch zu Mittätern machen.

Auch sehr bedenklich ist die aktuelle Entwicklung der LGBT-Bewegung, die sich immer deutlicher als Bestandteil der sozialistischen Agenda entlarvt.

Schwule, Lesben und Transen sind in abendländischen Kulturen rechtlich vor Diskriminierung geschützt. Es gibt keinen Grund für Aktivismus, es sei denn, man will eine Minderheit instrumentalisieren um Wahlkampf zu betreiben. Ironischerweise ist ausgerechnet das links-grüne Lager so tolerant, dass es im Zeichen der kulturellen Vielfalt sogar Kinderehen, weibliche Genitalverstümmelungen und das muslimische „Jungenspiel“ toleriert.

https://www.legitim.ch/single-post/2019/06/12/MARINES-packen-aus-Obama-Administration-besch%C3%BCtzte-p%C3%A4dophile-Taliban-Polizisten

Wie friedensfördernd ist die UNO wirklich? | 10.06.2019

Terraherz

Wer kennt sie nicht: die UNO? Gegründet nach dem 2. Weltkrieg: um den Frieden zwischen den Völkern aufzurichten, die Würde und Freiheit des Menschen zu schützen, inzwischen sogar auch das Klima und vielerlei mehr. Die UNO, selbstlos bemüht um Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit. Oder vielleicht doch nicht so selbstlos???

https://www.kla.tv/14403

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Bevölkerungsaustausch – Was ist da dran ?

Der sogenannte „Bevölkerungsaustausch“.

Was ist da dran? 2001 entwickelte die UN die Pläne zur „Replacement Migration“
wortwörtlich übersetzt „Austauschmigration“. Die UN übersetzt es in der Sprache
der Viehzüchter mit „Bestanderhaltungsmigration“.

Interessanterweise hat – rein zufällig – die Süßmuth-Kommission
2001 beschlossen, das Deutschland ein Einwanderungsland sei.

Jetzt gehen wir davon mal aus dass man mit Migration einer alternden
Bevölkerung entgegenwirken könnte, wie müsste diese dann aussehen?

Um mehr Kinder zu zeugen müssten mehr Frauen importiert werden.

Je mehr Frauen desto mehr Kinder.

Aber das Gegenteil ist der Fall. Wir importieren in erster Linie junge Männer.
Aber zwei Männer auf eine Frau bedeutet nicht mehr Kinder sondern nur eine
Eskalation der mimetischen Krise (ein Schelm wer denkt dass hier gezielt
Konflikte geschürt werden als Teil einer Teile-und-Herrsche-Strategie der Eliten).

Das ganze hat den Hintergrund, dass Frauen offensichtlich leichter zu
manipulieren sind. So soll die relative Endogamie durchbrochen werden.

Schau dir die Propaganda an. Das ist in der Regel eine weiße Frau mit
einem Neger (darf man das noch sagen oder steht die Wahrheit jetzt unter
Strafe?), selten umgekehrt.

Und Frauen sind die ersten Opfer. Mit der Propaganda werden die
Sicherheitsschaltkreise lahmgelegt. Die Frauen denken „Wunder was,
alle Menschen sind gleich, es gibt keine Rassen“ fahren nach Afrika
und werden dort bestialisch vergewaltigt und enthauptet, weil sie
denken die wären so wie wir.

So geschehen, bei den beiden naiven jungen Skandinavierinnen
die sterben mussten weil sie die Propaganda geglaubt haben.

Bei den unter 6 Jährigen haben wir bereits über 40% nicht Deutsche.

Wer da keinen Austausch sieht der ist ideologisch verblendet und
glaubt auch alle illegalen Einwanderer seien „Flüchtlinge“ und
nicht das Ersatzheer des Kapitalismus, um Löhne zu drücken,
Konsum zu befeuern (steuerfinanziert) und die Mieten hochzujubeln…

Von g-frost

Fünfköpfige deutsche Familie erhält weniger Geld zum Lebensunterhalt als vierköpfige Migrantenfamilie

Epoch Times

Der UN-Sozialrat wirft Deutschland schwere Defizite bei der Umsetzung der sozialen Menschenrechte vor. Ein Beispiel zeigt, dass eine fünfköpfige deutsche Familie weniger Geld zum Lebensunterhalt erhält, als eine vierköpfige Migrantenfamilie.

Der UN-Sozialrat wirft Deutschland schwere Defizite bei der Umsetzung der sozialen Menschenrechte vor. Zahllose ältere Menschen lebten „unter entwürdigenden Bedingungen, auch in bestimmten Pflegeheimen“, heißt es im neuen Staatenbericht des Gremiums, aus dem die „Neue Osnabrücker Zeitung“ am Donnerstag zitiert. Aufgrund des Mangels an qualifiziertem Personal erhielten diese Menschen „keine angemessene Pflege“.

Wie schon im Bericht vor fünf Jahren wird die Regierung demnach ermahnt, „unverzüglich“ mehr Geld für die Ausbildung von Pflegern bereitzustellen sowie Pflegeheime „häufiger und gründlicher zu kontrollieren“.

Dem Bericht zufolge leben in Deutschland 2,55 Millionen Kinder in Armut, der Großteil von ihnen bei nur einem Elternteil. Die Experten monieren demnach mangelnde Informationen und bürokratische Hürden, die verhinderten, dass Eltern die ihnen zustehenden Leistungen in Anspruch nehmen. Überdies bezweifelten die Experten, dass die Leistungen vom Kindergeld über Kinderzuschlag bis zum Teilnahme-Paket ausreichten, „um den grundlegenden Bedarf zu decken“.

Der Ausschuss befürchte überdies, „dass die Höhe der Grundsicherung nicht ausreicht, um den Empfängern und ihren Familien einen ausreichenden Lebensstandard zu ermöglichen“. Gefordert wird demnach eine Anhebung der Grundsicherung sowie ein Stopp von Leistungskürzungen bei Pflichtverletzungen von Hartz-IV-Empfängern. Soweit aus dem UNO-Bericht.

Fünfköpfige deutsche Familie erhält weniger Geld zum Lebensunterhalt als vierköpfige Migrantenfamilie

Als Beispiel sei hier das Schicksal einer fünfköpfigen Familie in Holzhau, Sachsen angeführt. Nach einer plötzlichen Arbeitslosigkeit war die Familie auf Sozialleistungen angewiesen. Wie Familienvater Thomas Hetze gegenüber Epoch Times erzählt, lehnte man einen Antrag auf Kinderzuschlag ab, mit der Begründung, dass die für die Familie „geltende Mindesteinkommensgrenze in Höhe von 900 Euro erreicht“ sei. Das Schreiben liegt der Zeitung vor.

Für Hetze war dies vor allem deshalb ein Schlag ins Gesicht, weil er die Sozialleistungen gegenüber „Flüchtlingsfamilien“ kannte. Da er selbst in der Vergangenheit ein Auffanglager für Geflüchtete und Migranten leitete, hatte er Einblick in deren Unterlagen. Dort konnte er einsehen, dass einer vierköpfigen „Flüchtlingsfamilie“ 1350 Euro als Lebensunterhalt zustanden, demnach 450 Euro mehr als seiner eigenen fünfköpfigen Familie. Zudem hatte er im Gegensatz zu den Migranten viele Jahre in die Sozialsysteme eingezahlt. Für Hetze war das nicht nur unbegreiflich, sondern es brachte seine Familie tatsächlich in existenzielle Nöte, berichtet er.

1,2 Millionen Beschäftigte trotz Arbeit auf Sozialleistungen angewiesen

Besorgt zeigen sich die Autoren des UNO-Berichts demnach auch darüber, dass 1,2 Millionen Beschäftigte trotz Arbeit auf Sozialleistungen angewiesen seien. Sie forderten einen höheren Mindestlohn und dessen konsequentere Durchsetzung. (afp/nmc)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/fuenfkoepfige-deutsche-familie-erhaelt-weniger-geld-zum-lebensunterhalt-als-vierkoepfige-migrantenfamilie-a2745516.html

MERKEL:“MIGRATIONS-PAKT GILT FÜR ALLE, AUCH FÜR ABLEHNER“! (UN-RECHT)

Terraherz

Migrationspakt: Merkel erklärt im Bundestag, dass der Pakt für alle gültig sei, auch wenn Länder ihn ablehnen. Entscheidend sei, ob die UNO dafür stimmt. Von Michael Klonovsky
Es wird immer fabelhafter mit dem „Global Compact for Migration“: Nachdem Frau Merkel gemeinsam mit u.a. afrikanischen Diktatoren, Despoten, Scheichs und Häuptlingen zu Marrakesch den umgekehrt mephistophelischen Pakt abgesegnet hat – „Ich bin ein Teil von jener Kraft,/ die stets das Gute will und stets das Böse schafft“ –, tat unsere geliebte Fremdenführerin heute im Bundestag kund und zu wissen, dass die Amis, die Ösis, die Osteuropäer die Australier und all die anderen renitenten Auslandssachsen ganz vergebens erklärt haben, dem – völlig unverbindlichen – Vertrag nicht folgen zu wollen, denn: „Wenn bei der UNO-Vollversammlung nächste Woche der Pakt noch einmal zur Debatte steht und angenommen wird, dann kann ein Mitgliedsstaat Abstimmung verlangen.

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UNO: Antidemokratische Rechtssetzung von oben

Fassadenkratzer:

Weltmacht UNO: antidemokratische Rechtssetzung von oben

Die UNO schwingt sich immer mehr zur globalen Rechtssetzungsinstanz auf. Mittels Erklärungen und „unverbindlicher“ Soft Law-Pakts werden individuelle Menschenrechte behauptet, welche sich schleichend als Völkergewohnheitsrecht etablieren. Dieses verdrängt dann das demokratische Recht der einzelnen Staaten insoweit, als es diesem „Völkerrecht“ nicht entspricht. Mit dem Migrationspakt der UNO wird dies gerade wieder beispielhaft praktiziert. Das Selbstbestimmungsrecht der Völker, also letztlich das der einzelnen Menschen, wird damit insoweit als Grundlage demokratischer Gesellschaften zunehmend zugunsten einer sich den Staaten überordnenden UNO-Weltinstanz verdrängt.

Die UNO zeigt sich immer deutlicher in der Entwicklung zu einer Weltregierung, die zugleich Weltgesetzgeber ist. Wir stehen inmitten eines Prozesses zu einer totalitären Weltordnung  …

Zum Vergleich:

Wichtigste weltweite Juristenvereinigung schreibt daß Zudringlinge aka „Migranten“ auf dem eigenem Staatsgebiet abgelehnt werden dürfen

Hinweis: Bedeutendste weltweite Juristenvereinigung schreibt daß Fremde auf dem eigenem Staatsgebiet abgelehnt werden dürfen, Leserbrief des angesehensten deutschen Völkerrechtlers an die FAZ

Es folgt zunächst der Leserbrief des international angesehenen Völkerrechtlers Prof. Dr. iur Dr. h.c. Karl Doehring (der Link führt zu PDF), der seine ersten Semester Jura in der Wüste Sahara studierte:

(Briefe an die Herausgeber der FAZ). „Hetzer gegen das eigene Volk“

Zum Leitartikel „Außerhalb des Korridors” von Berthold Kohler (F.A.Z. vom 9. Oktober) möchte ich meine dankbare Befriedigung zum Ausdruck bringen.

Eine Ergänzung zum Falle Sarrazin aus der Sicht des internationalen Rechts scheint mir angebracht. Vor mehr als hundert Jahren hat das „Institut de droit international”, die wohl bedeutendste weltweite Juristenvereinigung, der ich seit nahezu vierzig Jahren angehöre, in einer Resolution zur Einbürgerung und zur Zulassung von Fremden in das eigene Staatsgebiet Folgendes erklärt:

Einer der Gründe, diese Zulassung abzulehnen, kann und darf auf der Besorgnis beruhen, es liege eine ,,differente fondamentale” (grundlegender Unterschied) der Sitten vor oder eine ,,accumulation dangereuse d’etrangers” (gefährliche Anhäufung von Fremden).

Dieser Grundgedanke, wonach ein Staat berechtigt ist, sich vor kultureller Überfremdung zu schützen, findet sich dann wieder in der Charta der Vereinten Nationen und in ihren Folgekonventionen, wenn dort das Selbstbestimmungsrecht der Völker und Nationen als zwingendes Recht genannt ist. Dieses Recht bedeutet in seinem Kern, daß ein Volk seine kulturelle Eigenart und Eigenständigkeit schützen und verteidigen darf. Auf diesem berechtigten Wunsch zur Erhaltung einer kulturellen Homogenität des Staatsvolkes beruht das Anwachsen der Zahl der Staaten von etwa 80 bis nahezu 200 nach Gründung der Vereinten Nationen. Auch das Übereinkommen zur Vermeidung von Rassendiskriminierung schließt seine Geltung ausdrücklich für Staatsangehörigkeit und Einbürgerung aus.

Kein Staat ist gehindert, kulturelle Mischungen durch Einbürgerung zuzulassen, aber das Staatsvolk ist gleichermaßen berechtigt, kulturelle Mischungen abzulehnen, soweit sie die eigene Kultur verfälschen würden. Nichts anderes hat Herr Sarrazin zum Ausdruck gebracht. Soweit erwogen wird, gegen ihn wegen Volksverhetzung zu ermitteln, sollte man daran denken, dass es offenbar auch Hetzer gegen das eigene Volk gibt.“

PROFESSOR DR. IUR. DR. H.C. KARL DOEHRING,

(Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 240, Mittwoch, 14. Oktober 2009)

Die Quelle ist bei Conservo.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/11/24/weltmacht-uno-antidemokratische-rechtssetzung-von-oben/

von feld89 Veröffentlicht in Sonstiges Verschlagwortet mit