Besuch bei Ursula Haverbeck am 11.06.2019

von https://endederluege.blog

(Am 11. Juni besuchte ein Freund unsere Ursula im Kerker der BRD. Anbei sein kurzer Bericht von diesen „Minuten“.)

An diesem Dienstag hatten wir die Ehre, von Frau Haverbeck in ihrer kostbaren Besuchszeit empfangen zu werden.

In Portugal darf man 10 Stunden pro Woche Besuch empfangen. Im „freiesten und besten Deutschland“, das es je gab, sind es dagegen … schlappe 40min.

Umso unschätzbarer sind diese Minuten, die für die Verwandtschaft und alle Lieben aus 9 langen Jahrzehnten reichen müssen.

Vor der JVA in Bielefeld gibt es einen Parkplatz. Es sind nur wenige Schritte bis zum Einlaß. Es ist nicht so, daß es meterhohe Torflügen wären, die sich geräuschvoll nur 2x für den Sünder öffnen; neben der Tür ist ein großes Fenster und darunter eine Schublade wie an der Tankstelle beim Spätverkauf.
Guten Tag, Ausweis rein, fertig.

Sofern die Anmeldung per Telefon und Brief über Frau Haverbeck geklappt hat, muß man 30 min vor dem Termin da sein. Man kommt nach wenigen Schritten in einen kleinen Warteraum. Dann kommt die Sicherheitskontrolle, die der auf einem Flughafen gleicht. Kein Ding.

Alle Ausbruchswerkzeuge :-), Drogen :-), Waffen :-), Schlüsselbund, Handy usw. sind zuvor in einem Schließfach mit gläsernen Türen einzuschließen.

Und dann ist man drin … im Hof und läuft zu dem Gebäude, in dem der Besucherraum ist. Wieder Ausweis vorzeigen + abgeben und hinein. Der Beamte sagt noch, an welchen der knapp 10 Tische mit je 4 Stühlen man sich setzen soll. Über den Tischen hängen postkartengroße Schildchen von der Decke herunter, auf denen die Nummer des Tisches steht.

Frau Haverbeck wird morgens um 5:30 Uhr geweckt – mal freundlich, mal wie auf dem Kasernenhof – je nachdem welcher Beamte gerade Dienst tut. Gegen 6:15 Uhr kommt das Frühstück. Man muß sich so viele Scheiben Brot nehmen, wie man für Frühstück und Abendbrot braucht.
Die Qualität des Frühstücks hat nach Aussage von Frau Haverbeck in den letzten 6 Monaten erheblich abgenommen. Statt auch mal einer Käse- oder Schinkenscheibe gibt es jetzt nur noch 2 seltsame Wurstsorten, die aus Geflügel „gezaubert“ werden. Die Deutschen essen das Zeug nicht.

Grund für diesen kaum erklärlichen Vorgang sind die Massen an kulturfremden Gefangenen. Wir Deutschen dürfen also nicht nur die eigene Meinung nicht sagen, sondern müssen uns selbst beim kärglichen Knastessen „integrieren“ (und nicht umgekehrt).

Das Highlight: ein ziemlich undefinierbares, warmes Getränk, das Frau Haverbeck nie nimmt. Schon gegen 11Uhr gibt es Mittag. Das ist meist eine Art Gemüsesuppe.

Frau Haverbeck ist im sog. „gelockerten Vollzug“. Da werden die Türen der Zellen eines Flurabschnittes tagsüber aufgeschlossen, wenn man das mag. Man kann sich Zeiten in der „Küche“ des Flurs reservieren. Allerdings kochen die Kulturfremden laut Frau Haverbeck dort ständig. Sie schafft es aber, sich als Ersatz für das komische Gesöff einen Tee oder Kaffee zu machen. Immerhin!

Zu unserer großen Freude war Frau Haverbeck einfach richtig gut drauf. Sie sprühte nur so vor Energie, sprach schnell und klar und sah einfach gut aus.

Wir haben richtig viel gelacht und sind schnell durch verschiedenste Themen gerauscht.

Erst durch ihre Erzählungen habe ich die Systematik und Klugheit erfasst, die dem Handeln Frau Haverbecks zugrunde liegt.

Es gibt unter uns Leute, die die Sinnhaftigkeit des Tuns von Frau Haverbeck in Frage stellen. Deren Argumente scheinen nicht völlig aus der Luft gegriffen bzw. unter einem bestimmten Blickwinkel nachvollziehbar zu sein.
Allerdings denkt Frau Haverbeck ein gutes Stück weiter.

Für mich gab es dabei immer 2 Punkte:

a) Frau Haverbecks Feststellung, daß man für sich entscheiden muß, was man bereit ist, einzubringen bzw. zu opfern.

b) Das Opponieren gegen die wie eine Inquisitionsjustiz auftretende „politische Justiz“. Man mache es diesem Meinungsterror so schwer wie möglich! Immerhin verhindert dieser Apparat das demokratische, freie, also tragfähige Fortschreiben des gemeinsamen Wertesystems der Gesellschaft, die deshalb zwangsläufig scheitern muß.

Eigentlich wären aus diesem Grunde so manche Gesetze respektive der Bundestag, die Bundesregierung und auch die „politische Justiz“ ein „Beobachtungsfall“ oder „Verdachtsfall“, Herr Haldenwang, oder nicht?

Dank des Gespräches mit Frau Haverbeck wissen wir jetzt, daß es ihr nicht um „Märtyrertum“ geht oder gar eine Art „Geltungsdrang“ im Spiel ist. Letzteres unterstellen ihr höchstens ganz schrecklich Unwissende bzw. „U-Boote“.

Das ist definitiv Unsinn. Wir haben ihr Konzept verstanden. Es führt unausweichlich zum Sieg von Vernunft und Gerechtigkeit. Die Sache hat definitiv Fahrt aufgenommen.

Frau Haverbeck hat sich die Zusendung von Informationsmaterial zu einigen Themen gewünscht. Die Beschenkten an diesem Tage aber waren wir, die Besucher.

Sie grüßt ganz herzlich und bedankt sich für Post, Informationen, Anregungen, Aufmunterung sowie Bilder von Patrioten und derem Tun – aus mehreren Erdteilen.

Jeder leiste seinen Beitrag!

Und dann sagte der Lautsprecher: „Die Besuchszeit ist zu Ende.“

https://endederluege.blog/2019/06/15/besuch-bei-ursula-haverbeck-am-11-06-2019/

Ursula Haverbeck – offene Fragen

von https://endederluege.blog

Liebe Mitstreiter im Kampf um Wahrheit und Gerechtigkeit!

Am 07. Mai 2019 sitze ich nun genau 1 Jahr in Haft, gelockerter Vollzug. Wofür? Für eine Sache, die von der 5. Großen Kammer des Landgerichtes Magdeburg für „nicht von besonderer Bedeutung“ gehalten wird. (am 26. Februar 2019)

Was in Magdeburg angeblich strafbar sein sollte, ist auch Grund der Anklage in Detmold und Verden und Bad Oeynhausen gewesen. Es handelt sich immer um meine bis heute unbeantwortete Frage, wo denn dieses singuläre Verbrechen der Deutschen, und zwar schuldig als ganzes Volk, stattfand, nach dem Auschwitz nicht mehr aufrecht zu halten ist? Das wurde bei meinem mehr als fünfjährigen Bemühen mir auch vom Zentralrat der Juden nicht mehr als Antwort angeboten.

Es entsteht also die Frage:

„Erliegt die Justiz dem Würgegriff der Politik oder erdrosseln sich die Politiker selber?“

Wie ein roter Faden zieht sich durch meine Urteile bei 10 Prozessen, ein neuer Faktor für die Urteilsbegründung: das Gedankenlesen. Ich will das an einem besonders „überzeugenden“ Beispiel deutlich machen:

„Die Beschwerdeführerin glaube nach Überzeugung des Gerichtes auch nicht irrig an die Nichtexistenz des Holocaust, sondern leugne die historische Tatsache bewußt und wider besseres Wissen.“ (BVerG-Urteil 22.06.2018, S.6 oben)

Vorausgegangen war sowohl in Detmold als auch in Verden die Anklage: Strafbar wegen Holocaustleugnung, § 130,3 StGB und die jeweilige Antwort der Angeklagten, dass sie den Holocaust noch nie geleugnet habe, sie wolle wissen, wo die 6 Millionen vergast worden seien. Man könne nicht etwas wider besseres Wissen leugnen, was unbekannt ist. Man könne höchstens sagen, die Angeklagte bestreite, dass es den H. gegeben haben könne, wenn niemand bei der „offenkundigen Tatsache“ (So bis heute bei jedem Holocaustprozess zu hören) sagen könne, wo er stattgefunden hätte. Das Bestreiten aber sei nicht strafbar.

Um die Strafbarkeit beibehalten zu können – was Political Correctness verlangt – musste also ein `Behaupten wider besseres Wissen‘ her, zumal auch für die Anklage immer deutlicher geworden war, ohne Tatort geht es nicht.

Was machten die Richter? Sie erklärten, die Angeklagte sei so intelligent, dass sie natürlich wisse, dass es den Holocaust gab. Also leugne sie ihn. Die Strafbarkeit war gerettet, doch der Anklage war der Boden entzogen.

Was stimmt denn nun? Gab es nach Überzeugung der Angeklagten den Holocaust oder gab es ihn nicht? Vom fehlenden Tatort war immer noch keine Rede.
Noch schlimmer war aber, dass nun die drohende Frage auftauchte, wieso jemand, der von der Existenz des Holocaust überzeugt ist, nun plötzlich diesen öffentlich leugnet, wohl wissend, dass er sich dafür einen Gefängnisaufenthalt einhandeln kann? Gibt es dafür eine einzige vernünftige Begründung? Das soll auch noch ein Zeichen von Intelligenz sein? Ich halte das eher für Schwachsinn.

Und dann wurde – hier für mich zum ersten Mal – ganz deutlich, wie von Seiten des Gerichtes das ‚Gedankenlesen‘ oder ‚Hellsehen‘ in die Urteilsfindung einbezogen wurde. Weißt Du, das, plus §130 StGB, das war einfach zu viel.

Du hast miterlebt, was alles nach 1994 geschah:
Historiker, Naturwissenschaftler, Techniker und Zeitzeugen brachten ihre Widerlegungen der A-Überlebenden zu Papier. Sie wurden nicht widerlegt sondern verboten.
Warum haben Juristen das mitgemacht? Sie machten mit als Staatsanwälte, Richter und Rechtsanwälte. Nach dem Wunsidel-Urteil war es doch unübersehbar illegal, nicht mehr möglich, nach diesem § weiter Menschen anzuklagen und sogar ins Gefängnis zu schicken.

Ich kannte inzwischen viele Verteidiger und bat sie, bei dem nächsten Treffen der uns Nahestehenden doch zu überlegen, wie sie nun gemeinsam im Interesse ihres Berufsstandes und dessen Ehre sich solchen Manipulationen verweigern könnten, mit großer Öffentlichkeitswirksamkeit. Die Antwort war verkürzt: Wenn wir das tun, übernehmen andere den Fall und unsere Honorare, das bringt nichts.
Und die unabhängigen Richter? Naja, die waren im Würgegriff der Politik! Doch warum fügten sie sich? Sie hätten es einfacher als wir Bürger gehabt. Doch inzwischen hat sich einiges geändert:

In Magdeburg haben sich nacheinander AG, LG und OLG geweigert, das Verfahren gegen mich zu eröffnen. Zuerst beim AG mit der Begründung, dass die Strafe zu hoch sein würde für ein AG, das LG hielt sich ebenfalls nicht für kompetent genug und das OLG erklärte den Fall für zu unbedeutend, was sich schon daraus ergäbe, dass es nicht gleich ans LG eingereicht worden wäre. Es wurde eingestellt.

Da ich mich in meinem Grundrecht Art. 103, insbesondere Abs. 3 verletzt sah, machte ich eine Gesamtverfassungsbeschwerde (ohne RA).

Mit der ‚beruhigenden‘ Begründung, dass die Voraussetzungen für eine nachträgliche Gesamtstrafenbildung vorliegen, wurde nun das alte Urteil um 8 Monate verkürzt.
Ob die Hälfte davon am 5.12. 2019 oder am 5.08. endet, muss erst noch geklärt werden.

Ursula Haverbeck

https://endederluege.blog/2019/06/04/ursula-haverbeck-offene-fragen/

Der ultimative Live-Ticker zum Super-Wahlsonntag!

von https://die-rechte.net

22.15 Uhr: Das Abschneiden der rechten Parteien in den westdeutschen Bundesländern, Stand jetzt:

  • Baden-Württemberg: AfD 11,1 %, NPD 0,2 %, DIE RECHTE 0,1 %, III. Weg 0,0 %.
  • Bayern: AfD 8,6 %, NPD 0,2 %, DIE RECHTE 0,0 %, III. Weg 0,0 %.
  • Bremen: AfD: 8,7 %, NPD 0,2 %, DIE RECHTE 0,1 %, III. Weg 0,0 %.
  • Hamburg: AfD 6,5 %, NPD 0,1 %, DIE RECHTE 0,0 %, III. Weg 0,0 %.
  • Hessen: Ergebnisse liegen noch nicht vor.
  • Niedersachsen: Ergebnisse liegen noch nicht vor.
  • Nordrhein-Westfalen: Ergebnisse liegen noch nicht vor.
  • Rheinland-Pfalz: AfD 10,0 %, NPD 0,2 %, DIE RECHTE 0,1 %, III. Weg 0,0 %.
  • Saarland: AfD 9,7 %, NPD 0,3 %, DIE RECHTE 0,1 %, III. Weg 0,0 %.
  • Schleswig-Holstein: AfD 6,6 %, NPD 0,2 %, DIE RECHTE 0,1 %, III. Weg 0,0 %.

21.57 Uhr: Das Abschneiden der rechten Parteien in den mitteldeutschen Bundesländern, Stand jetzt:

  • Berlin: AfD 10,0 %, NPD 0,2 %, DIE RECHTE 0,0 %, III. Weg 0,0 %.
  • Brandenburg: AfD 20,0 % (stärkste Partei!), NPD 0,7 %, DIE RECHTE 0,1 %, III. Weg 0,1 %.
  • Mecklenburg-Vorpommern: AfD 18,1 %, NPD 1,2 %, DIE RECHTE 0,1 %, III. Weg 0,0 %.
  • Sachsen: AfD 29,0 % (stärkste Partei!), NPD 1,0 %, DIE RECHTE 0,2 %, III. Weg 0,1 %.
  • Sachsen-Anhalt: AfD 20,4 %, NPD 0,6 %, DIE RECHTE 0,2 %, III. Weg 0,1 %.
  • Thüringen: AfD 22,6 %, NPD 1,0 %, DIE RECHTE 0,1 %, III. Weg 0,1 %.

21.35 Uhr: Europawahl in der Slowakei: Die nationalistische Paratei „Unsere Slowakei“ steht derzeit bei 12,1 % der Stimmen, die Rechtspopulisten von „Sme Rodina“ bei 3,2 %.

21.30 Uhr: Dämpfer für Rechtspopulisten in Dänemark: Die Dänische Volkspartei fällt von 26,6 % im Jahr 2014 auf aktuell 13,2 % zurück.

20.51 Uhr: Europawahl in Finnland: Die rechtspopulistische Partei „Die Finnen“ liegt aktuell bei 13,2 % (gegenüber 12,9 % bei der letzten Europawahl).

20.41 Uhr: Europawahl in Frankreich: Die Partei „Rassemblement National“ von Marine Le Pen konnte das Ergebnis der letzten Europawahl knapp halten und wird voraussichtlich als Wahlsieger in Frankreich hervorgehen, derzeit liegt die Partei bei 24,2 %. Die Regierungspartei „La République en Marche“ (LREM) von Emmanuel Macron liegt bei 22,4 %.

20.36 Uhr: Es gibt noch keine deutschlandweiten Ergebnisse zur Europawahl, diese werden wahrscheinlich erst im Laufe des späteren Abends veröffentlicht. DIE RECHTE wird voraussichtlich bei 0,1 % der Stimmen landen, die NPD bei 0,2-0,3 % und der III. Weg bei 0,0 %. Die AfD erwartet ein Ergebnis von ca. 11 %. Spannend für uns werden noch die Ergebnisse der Wahl zur Stadtverordnetenversammlung in Bremerhaven, hierzu werden bald erste Ergebnisse vorliegen.

19.44 Uhr: DIE RECHTE steht bisher in den meisten Bundesländern bei 0,1 bis 0,2 %.

19.35 Uhr: Zwischenstand der rechten Parteien in Sachsen: AfD 32,6 %, NPD 1,2 %, DIE RECHTE 0,1 %, III. Weg 0,1 %.

18.55 Uhr: Zwischenstand nach den ersten Auszählungen in Dortmund: DIE RECHTE 0,37 %, AfD 11,33 %, NPD 0,22 %, III. Weg 0,01 %.

18.41 Uhr: Europawahl in Griechenland: Die nationalistische Goldene Morgenröte kommt nach den ersten Prognosen auf etwa 7 % und könnte drittstärkste politische Kraft werden. Vor fünf Jahren hatte die Goldene Morgenröte 9,4 %.

18.36 Uhr: Europawahl in Österreich: Die FPÖ verliert nach dem „Ibiza-Skandal“ erwartungsgemäß, aber nicht so deutlich wie erwartet. Die Freiheitlichen stehen nach den ersten Schätzungen bei 17,5 % (minus 2,2 %). Gewinner ist die ÖVP mit 34,5 %, die SPÖ kommt derzeit auf 23,5 %.

18.05 Uhr: Die EU-Prognose kurz zusammengefaßt: SPD und CDU stürzen in Brüssel ab, Grüne legen stark zu, AfD unter den Erwartungen, viele sonstige Parteien werden den Einzug schaffen – wahrscheinlich jedoch keine extrem reche Partei. Die NPD stürzt laut der Prognose sogar auf 0,2 % ab, der Dritte Weg und DIE RECHTE werden bisher nicht aufgeführt. Ergebnisse werden jedoch erst am späten Sonntagabend vorliegen.

18.00 Uhr: Prognose Europawahl: CDU / CSU 28 %, SPD 15,5 %, Grüne 22 %, Linke 5,5 %, AfD 10,5 %, FDP 5,5 %, Freie Wähler 2,1 %, Piraten 0,7 %, NPD 0,2 %, Familie 1,0 %, ÖDP 1,0 %, Die Partei 2,6 %, Volt 0,8 %.

18.00 Uhr: Prognose Bremen: SPD 24,5 %, CDU 26,5 %, Grüne 18,5 %, Linke 12 %, FDP 6 %, AfD 5 %, der Rest verteilt sich auf sonstige Parteien.

17.45 Uhr: Wir statten der Wahlparty der Partei DIE RECHTE nun einen kurzen Besuch ab und melden uns zurück, sobald es die ersten Prognosen zum Wahltag gibt!

17.44 Uhr: Erste Prognosen für die Europawahl gibt es bereits ab 18 Uhr, die offiziellen Auszählungsergebnisse dürfen jedoch erst ab 23 Uhr veröffentlicht werden – vor allem für die kleinen Parteien wird es da interessant. Spannend werden dagegen die Ergebnisse der Wahlen in Bremen (wo DIE RECHTE kandidiert), sowie die Ergebnisse der Kommunalwahlen in zehn Bundesländern. Wir werden Euch besonders starke oder schwache Ergebnisse rechter Parteien mitteilen.

17.41 Uhr: Wahlkampf-Nachlese (X): Natürlich kann unsere Wahlkampf-Nachlese nicht enden, ohne daß wir auch auf den Medienrummel und die Behördenschikanen rund um unsere Wahlplakate eingehen. Die erste Lokalposse fand bereits Mitte April im hessischen Neukirchen statt, wo der Bürgermeister unsere Wahlplakate zunächst ab- und nach einer juristischen Lehrstunde unsererseits wieder aufhängen ließ. In Pforzheim rotteten sich wütende Gutmenschen und Israel-Fans zusammen, eine regelrechte Pogromstimmung gegen unser Wahlplakat mit der Aufschrift „Israel ist unser Unglück“ entstand, schließlich mußte sogar die Polizei einschreiten und eine Leiter als Tatwerkzeug beschlagnahmen. Andernorts griffen die Behörden zu regelrecht kriminellen Methoden: So wurden beispielsweise in Pfinztal (Baden-Württemberg), Kamp-Lintfort und Bedburg (beides NRW) unsere Wahlplakate im großen Stil „beschlagnahmt“, zumindest in den letzten beiden Fällen war den Bürgermeistern die Rechtswidrigkeit ihrer Handlungen vollkommen bewußt. Doch wir werden in den kommenden Wochen und Monaten sämtliche, juristischen Register ziehen – DIE RECHTE als konsequente Rechtsstaatspartei wird kriminelle Amtsträger mit der Stärke des Rechts zur Verantwortung ziehen!

17.22 Uhr: Wahlkampf-Nachlese (IX): Seit Anfang Mai waren unsere Fernseh- und Radiospots beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu hören und fanden dort ein Millionenpublikum. Derweil ging natürlich auch unser Straßenwahlkampf weiter: Die Demonstrationen in Duisburg und Pforzheim konnten planmäßig durchgeführt werden, ebenso wie eine Kundgebung zum 1. Jahrestag der Inhaftierung unserer Spitzenkandidatin in Bielefeld-Brackwede. In Bremerhaven konnte ein gewalttätiger Angriff auf eine Wahlkampf-Kundgebung erfolgreich abgewehrt werden. Für viel Aufsehen und teilweise ebenfalls gewaltättige Übergriffe von Linksextremisten sorgte unsere Kundgebungstour durch NRW in der letzten Wahlkampf-Woche (1, 2, 3, 4, 5). Den Abschluß fand der Straßenwahlkampf am gestrigen Sonnabend mit einer Demonstration in Dortmund.

17.13 Uhr: Wahlkampf-Nachlese (VIII): Zu einer Eskalation des Europawahlkampfes, einem offenen Rechtsbruch und Gewaltakt des Systems kam es in den Morgenstunden des 2. Mai, als die Wohnung unseres Bundesgeschäftsführers, die Bundesgeschäftsstelle von DIE RECHTE und weitere Räumlichkeiten in Dortmund-Dorstfeld gestürmt wurden, unter dem Vorwand einer angeblichen Fälschung von zwölf Unterstützungsunterschriften in Mecklenburg-Vorpommern. Sämtliche Parteiunterlagen und haufenweise Technik wurde beschlagnahmt. Am nächsten Tag gingen fast 200 Nationalisten gegen diesen neuerlichen Rechtsbruch der Dortmunder Polizei auf die Straße. Ein erster Beschluß des Amtsgerichts Dortmund, resultierend aus einer Beschwerde unsererseits, kam zu dem Ergebnis, daß offensichtlich selbst juristische Mindeststandards nicht eingehalten wurden. Im Nachgang zur Razzia beantragte DIE RECHTE bei der OSZE den Einsatz von Wahlbeobachtern (die OSZE hielt es allerdings nicht für nötig, auf unseren Brief zu antworten). Am 17. Mai wurden schließlich sämtliche, beschlagnahmten Unterlagen wieder rausgerückt und auch das Strafverfahren gegen unseren Bundesgeschäftsführer Michael Brück wird sich demnächst in Wohlgefallen auflösen.

17.02 Uhr: Wahlkampf-Nachlese (VII): Ab Anfang April ging es dann mit dem Wahlkampf richtig los: Unsere Aktivisten starteten deutschlandweit mit dem Verteilen unserer Wahlkampf-Faltzettel (endgültige Auflage: 500.000 Stück) und hingen unsere Wahlplakate mit vier verschiedenen Motiven an den Laternen auf. Am 9. April ließen wir eine weitere Wahlkampf-Bombe hochgehen: An diesem Tag gaben wir nämlich das Ergebnis von zwei Rechtsgutachten bekannt, daß Ursula Haverbeck im Falle ihrer Wahl ins EU-Parlament das Recht hat, persönlich an der konstituierenden Sitzung des EU-Parlaments am 2. Juli in Straßburg teilzunehmen. Des weiteren wurde der Mitschnitt einer Podiumsdiskussion zwischen Sven Skoda (Listenzweiter von DIE RECHTE) und Udo Voigt (Spitzenkandidat der NPD) veröffentlicht, damit sich die Wähler ein eigenes Bild darüber machen können, welcher nationalen Partei sie ihre Stimme geben wollen. Der ebenfalls eingeladene III. Weg hatte im Vorfeld abgesagt. Mit den Demonstrationen in Wuppertal und Ingelheim am Rhein wurde am 20. April in die heiße Wahlkampf-Phase gestartet.

16.50 Uhr: Wahlkampf-Nachlese (VI): Das neue Jahr begann gleich mit mehreren guten Nachrichten: Zunächst einmal wählte der Bundesparteitag Anfang Januar mit Sascha Krolzig und Sven Skoda eine neue Doppelspitze, am 30. Januar wurden schließlich nach Monaten des aufopferungsvollen Sammelns weit über 4.000 Unterstützungsunterschriften für unseren Europawahl-Antritt beim Bundeswahlleiter eingereicht. Bei der offiziellen Zulassung unseres Wahlantritts kam es Mitte März vor dem Bundeswahlausschuß zum Eklat, als wir im Bundestag die Freilassung unserer Spitzenkandidatin forderten, was insbesondere die Vertreter linksextremer Splitterparteien zu hysterischen Reaktionen veranlaßte. Wenige Tage nach der offiziellen Zulassung veröffentlichten wir unser 25-Punkte-Wahlprogramm und stellten live über soziale Netzwerke die weiteren Wahlkampf-Planungen vor.

16.40 Uhr: Wer immer noch nicht im Wahllokal war, sollte sich jetzt aber sputen: Noch 1 Stunde und 20 Minuten könnt Ihr dabei mithelfen, Ursula Haverbeck aus der Gesinnungshaft ins EU-Parlament zu wählen. Lest hierzu auch unseren letzten Appell zur Europawahl.

16.36 Uhr: Wahlkampf-Nachlese (V): Am 8. November beging unsere Spitzenkandidatin Ursula Haverbeck ihren 90. Geburtstag – was mit einem fröhlichen Straßenfest im Dortmunder Stadtteil Dorstfeld, wo sich auch unsere Bundesgeschäftsstelle befindet, gefeiert wurde. Zwei Tage später demonstrierten anläßlich von Ursulas 90. über 500 Unterstützer der Bürgerrechtlerin durch die Innenstadt von Bielefeld, welche an diesem Tag in einen völligen Ausnahmezustand verwandelt wurde. Auch an einer anderen Front ging derweil der Wahlkampf los: Der Landesverband Bremen erklärte seine Kandidatur zur Bürgerschafts- und Stadtverordnetenwahl in Bremerhaven und begann mit dem Sammeln von Unterstützungsunterschriften.

16.20 Uhr: Wahlkampf-Nachlese (IV): Im Juli 2018 wurde bekannt, daß Ursula Haverbeck am 12. September eine Berufungsverhandlung vor dem Landgericht Hamburg haben sollte, es ging hierbei um ein Interview, das sie dem ARD-Magazin „Panorama“ gegeben hatte. Die Anstalt plante, Ursula mit verschiedenen Gefangenentransportern nach Hamburg und wieder zurück nach Brackwede zu bringen, die gesamte Reise sollte mindestens zehn Tage dauern – enorme Strapazen für eine Frau in einem so hohen Alter! Durch DIE RECHTE wurde bereits für den 12. September eine Kundgebung vor dem Landgericht angemeldet, doch diese mußte schlußendlich nicht stattfinden, da sich die zuständige Richterin für die Berufungsverhandlung krankmeldete. Bis heute gibt es keinen Fortsetzungstermin, anscheinend will das LG Hamburg die Angelegenheit einfach aussitzen. Derweil hatten interessierte Kreise das Gerücht in Umlauf gebracht, Ursula könne, da inhaftiert, gar nicht auf der Liste des Nationalen Widerstandes kandidieren. Gegen diese bewußte Irreführung wurde mit einem kurzen, aber vollkommen ausreichenden Statement reagiert. Ebenfalls im Herbst gaben die seinerzeitigen Parteivorsitzenden Michael Brück und Sascha Krolzig dem YouTube-Projekt „Abakus News“ ein erstes Interview zur Europawahl. Zwar nicht in direkter Verbindung zur Europawahl stehend, aber dennoch für uns sehr willkommen, war das enorme Medienecho auf eine erfolgreiche Doppel-Demonstration in den Dortmunder Stadtteilen Dorstfeld und Marten, die im übrigen vollkommen friedlich verlief, auch wenn die Lügenpresse im Nachgang krampfhaft versuchte, ein anderes Bild herbeizuphantasieren.

16.01 Uhr: Der Wahlleiter meldet, daß bis 14.00 Uhr in der BRD 29,4 % der Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben haben. Das sind 3,8 % mehr als vor fünf Jahren.

15.58 Uhr: Wahlkampf-Nachlese (III): Auch der Sommer 2018 stand im Zeichen unserer inhaftierten Spitzenkandidatin: Mit einer deutschlandweiten Aktionswoche vom 16. bis zum 24. Juni gab es in dutzenden Städten Solidaritäts-Aktionen für die inhaftierte Bürgerrechtlerin. Beispielhaft verweisen wir auf Soli-Aktionen in Duisburg, Dortmund und im Rhein-Erft-Kreis. Besondere Aufmerksamkeit erlangte eine Soli-Kundgebung für Ursula im westfälischen Hamm, wo ein irrer Polizei-Einsatz eskalierte und gegen einige Aktivisten sogar der Schußwaffeneinsatz angedroht wurde. Einige Tage später wurde deswegen eine weitere Demonstration gegen Polizeiwillkür in Hamm durchgeführt, an der sich über 100 Aktivisten beteiligten. Auch von Ursula selbst gab es derweil Neuigkeiten zu berichteten, so meldete sich mit ihren „Gedanken zur Europawahl“ per Brief zu Wort.

15.44 Uhr: Türken rufen ihre Leute auf, Einwanderungsparteien zu wählen: Der „Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland“, Gökay Sofuoglu, hat seine Landsleute, die über einen BRD-Personalausweis verfügen, dazu aufgerufen, wählen zu gehen, weil „rechte Populisten“ in Europa bekämpft werden müßten. Deshalb muß es für uns Deutsche nun erst recht heißen: Wählt pro-deutsch, keine Stimme für Volksverräter und Volkszerstörer!

15.31 Uhr: Wahlkampf-Nachlese (II): Knapp zwei Wochen nach dem Paukenschlag, der Ankündigung des Wahlantritts von DIE RECHTE mit Ursula Haverbeck als Spitzenkandidatin, demonstrierten über 700 Nationalisten aus ganz Europa unter dem Tenor „Europa erwache!“ durch Dortmund. Anfang Mai 2018 gab Ursula uns ein Interview und informierte die Öffentlichkeit über ihren drohenden Haftantritt, welcher schließlich am 7. Mai vollzogen wurde. Zu allem Überfluß wurde wenige Tage nach ihrem Haftantritt auch noch in das Haus von Ursula eingebrochen – ob hier Linksextremisten oder gewöhnliche Kriminelle am Werk waren, ist auch nach über einem Jahr nicht bekannt und die Täter werden wahrscheinlich nie gefaßt werden. Nur drei Tage nach ihrem Haftantritt demonstrierten an Christi Himmelfahrt über 500 Nationalisten vom Bahnhof Bielefeld-Quelle zur JVA Brackwede. Ende Mai 2018 wandte sich Ursula schließlich mit einem ersten Dankesbrief an ihre Unterstützer und informierte über ihre aktuelle Situation.

15.17 Uhr: Viele europäische Länder melden eine höhere Wahlbeteiligung als vor fünf Jahren, auch in der BRD zeichnet sich eine höhere Wahlbeteiligung ab. Woran das liegt? Zum einen war die Wahlbeteiligung in einigen Ländern beim letzten Mal auf einem historischen Tiefstand, zum anderen spitzt sich die politische Lage in vielen europäischen Ländern (mit Ausnahme von Osteuropa) zu: Erosion der inneren Sicherheit, Asyl-Wahnsinn, leere Kassen, Entstehung von regelrechten Ghettos und Slums in europäischen Großstädten. Wer früher aus Desinteresse oder Faulheit nicht gewählt hat, bequemt sich mittlerweile doch ins Wahllokal, um aus Protest gegen die herrschenden, desaströsen Zustände eine Anti-Establishment-Partei zu wählen, seien es klassische Rechtsparteien oder auch Parteien, die sich gängigen Rechts-Links-Schemata entziehen, wie beispielsweise die „Fünf-Sterne-Bewegung“ in Italien. Eine höhere Wahlbeteiligung ist deshalb in aller Regel nichts, worüber sich die Parteien des Establishments freuen können.

15.00 Uhr: Bis um 18 Uhr die ersten Prognosen eintreffen, lassen wir unseren Wahlkampf mal ein wenig Revue passieren. Wißt Ihr noch, wie alles begann? – Anfang April 2018 beschloß der Bundesparteitag von DIE RECHTE einstimmig, zur Europawahl am 26. Mai 2019 anzutreten. Direkt im Anschluß wurde unsere Kandidatenliste aufgestellt – und sorgte sofort für einen Paukenschlag, als der Versammlungsleiter ankündigte, niemand geringeres als die international bekannte Bürgerrechtlerin Ursula Haverbeck, damals noch in Freiheit, als Spitzenkandidatin nominieren zu wollen. Auf der 15-köpfigen „Liste des Nationalen Widerstandes“ finden sich zahlreiche gestandene Persönlichkeiten der Nationalen Bewegung – mit und ohne Parteibuch, beinahe alle mit politischer Hafterfahrung. In ersten Stellungnahmen erklärten Ursula Haverbeck, Sven Skoda (Listenplatz 2), Christian Worch (Listenplatz 3) und Dieter Riefling (Listenplatz 4), warum sie auf der Liste des Nationalen Widerstandes kandidieren.

14.00 Uhr: Europawahl, Bremenwahl, Kommunalwahlen in zehn Bundesländern – Wer heute auf dem Laufenden bleiben will, wie rechte und nationale Parteien in ganz Europa abschneiden, der kann ab 15 Uhr unseren Live-Ticker auf http://www.die-rechte.net verfolgen. Natürlich interessiert uns das Abschneiden der Partei DIE RECHTE zur Europawahl und zu den Wahlen in Bremen und Bremerhaven am meisten, aber wir werfen auch immer wieder einen Blick darauf, wie andere rechte Parteien und Wählervereinigungen bei den heutigen Kommunalwahlen abschneiden – und in welchen Ländern es bei der Europawahl einen kräftigen Rechtsruck geben wird. Deshalb: Verfolgt heute ab 15.00 Uhr unseren Live-Ticker, verbreitet den Link überall in Gruppen, sozialen Netzwerken usw. und sammelt noch bis 18 Uhr in Eurem Familien- und Bekanntenkreis die letzten Stimmen für DIE RECHTE und unsere Spitzenkandidatin Ursula Haverbeck!

https://die-rechte.net/allgemein/der-ultimative-live-ticker-zum-wahltag/

Zur „EU-Wahl“ an alle Politiker: Packt Eure Sachen zusammen!

von

Politiker und Journalisten brauchen wir nicht mehr! In den Zeiten eines neues Bewußtseins sind sie nur hinderlich, wenn sie nicht langsam anfangen, Achtung vor der Wahrheit und Liebe zum Leben zu praktizieren.

 

 

Jo Conrad hat absolut Recht – folgt seinem Kanal und wählt DIE RECHTE!

 

 

Sicherheitshinweis: Verwende Tor und Tails! Verbreite unsere Verweise und den sehr wichtigen SfN-Blog! Anonyme Kommentare sind ausdrücklich erwünscht.


Unterstütze den Widerstand von Henry Hafenmayer, Ursula Haverbeck und Horst Mahler!

https://logr.org/selbstschutz/zur-eu-wahl-an-alle-politiker-packt-eure-sachen-zusammen/

 

Ursula Haverbeck an die „Europawähler“

von https://endederluege.blog

Sehr geehrte Europawähler!
Liebe Kameraden und Kameradinnen!

Sicher wissen Sie nun schon recht genau, was Sie sich für Europas Zukunft wünschen, aber vielleicht noch nicht so sicher, welche der zahlreichen Parteien dem entsprechen und auch glaubwürdig sind.

Fragen wir uns zunächst, wie denn das Hauptproblem unserer Zeit begann?

Globalisierung

Die schlimmsten Kriegsschäden waren behoben, die Millionen Heimatvertriebenen aus ihren Notunterkünften in kleinen Siedlungshäuschen oder Wohnungen mit Küche untergebracht und die letzten überlebenden Kriegsgefangenen – 10 Jahre nach Kriegsende – zurückgekehrt.

Da tauchten gutgenährte und gekleidete Herren auf, um uns über die Hintergründe der zwei Weltkriege des 20. Jahrhunderts aufzuklären. Die eigentliche Ursache lag nach Meinung dieser Redner in der Zersplitterung der Menschheit in Völker, was besonders deutlich aus der europäischen Geschichte hervorginge.

Bevor nun auch noch die Weltmeere mit ihren Bodenschätzen und Fischreichtum von einzelnen Nationen in Besitz genommen würden, mußte – so wurde es überzeugend dargestellt – die Zersplitterung in sich gegenseitig bekämpfender Nationen überwunden werden.

Das war der Beginn der Globalisierung, deren Notwendigkeit den kriegserschöpften Deutschen nachvollziehbar dargestellt wurde und nicht nur ihnen. Da gleichzeitig die Ökologiebewegung entstand mit den alarmierenden Berichten von Radionukliden bereits in der Muttermilch nachweisbar – durch die oberirdischen Atomwaffenversuche – und das bei uns in Europa versprühte DDT bei den Robben in Grönland, ließ es sich nicht mehr übersehen, daß Umweltgifte keine Grenzen kennen. Die „Eine Welt“ wurde immer greifbarer.

Überfremdung

Zweimal gelang es den Deutschen in unglaublich kurzer Zeit ihr zerstörtes Land wieder aufzubauen. Doch für das im Kapitalismus unabdingbare Wirtschaftswachstum, das schon 1967 zum Gesetz erklärt worden war, fehlten bald die Arbeitskräfte. Krieg und Nachkriegszeit hatten zu viel Tote gekostet.

Es wurden die ersten Türken angeworben; das war bereits gegen Ende der 60er Jahre. Eigentlich sollten sie nur 3 Jahre dableiben, um dann mit ihren neuerworbenen Kenntnissen die türkische Wirtschaft anzukurbeln. Doch es lag nicht im Interesse der Türken, zurückzukehren in das arme Anatolien, und ebensowenig im Interesse der Betriebe, die unter hohem Einsatz die Arbeitskräfte ausgebildet hatten. Diese blieben also, holten ihre Familien nach – und die waren sehr groß.

So begannen die Probleme mit den Menschen aus einem völlig anderen Kulturraum, einer fremden Sprache und vor allem, einer unverstandenen Religion, die aus der Geschichte immer nur als feindliche Macht, vornehmlich in Südosteuropa einbrechend, erlebt worden war.

Natürlich war das alles vorauszusehen, und es gab viele Konzepte, Pläne und Einweindungen, daß es menschengemäßer sei, die Arbeitsplätze in der Türkei zu errichten, anstatt die Menschen 1000 km entfernt von ihrer Heimat arbeiten zu lassen. Doch sie fanden kein Gehör. Es ging um das schnelle, große Geschäft.

Dahinter tauchte ein langfristig veranlagter Plan auf.  Die „fremden Herren“ aus den sechziger Jahren erschienen plötzlich in einem ganz anderen Licht mit ihrer angeblich notwendigen Abschaffung der Völker.

Denn, was hat das Volk mit DDT oder Atombomben zu tun? Welches Volk könnte schon Krieg wollen? Weder die Franzosen noch die Deutschen waren darauf erpicht. Sie waren froh, die schlimmsten Wunden aus Weltkrieg I u. II geheilt zu haben. Gegen die Atomversuche und den Pestizideinsatz gab es gerade in der BRD heftige Proteste und die ersten Großdemonstrationen. Dergleichen ging vom Volk aus, aber nicht der flächendeckende Pestizideinsatz.

Was inzwischen im 21. Jahrhundert über Mitteleuropa hereingebrochen ist, welchem Zerstörungspotential die Völker Europas ausgesetzt wurden, wissen wir. Wir erleiden es täglich in unseren Großstädten und industriellen Ballungsgebieten.

Was ist zu tun? Fast jeden Tag erscheinen kluge Ratschläge in Medien, Büchern, Arbeitskreisen, Podiumsdiskussionen und die Ankündigung, bessere Integration sei die Lösung. Bei genauer Betrachtung entsteht der Eindruck, sie wissen gar nicht, wovon sie reden, wenn sie von Integration bei den drei Buchreligionen: Judaismus, Christentum und Islam sprechen und dann noch in einer Demokratie mit Religionsfreiheit.

Religion und Recht

Was ist denn der Kern aller drei Buchreligionen? Die Beziehung Gott – Mensch! In allen dreien spricht Gott durch einen Mittler zu den Menschen. Seine Gebote sind keineswegs übereinstimmend.

Jehowa, der Herr, läßt durch seinen Propheten Moses dem von Gott auserwählten Volk der Juden das Alte Testament (AT), die „fünf Bücher Mose“ verkünden mit ihren strengen Geboten.

Als Gegenpol und Ablösung erscheint im gleichen Raum, nach mehr als einem Jahrtausend, durch den Messias Jesus Christus das Neue Testament (NT), die Evangelien. Und wieder an der Schnittstelle Afrika, Asien, Europa wird ca. 600 Jahre später von Allah seinem Propheten Mohammed der Koran diktiert und der Islam entsteht. Für die sehr unterschiedlichen Völker dieses Raumes sehr unterschiedliche Religionen:

Die Juden zerstreuen sich über die ganze Welt, die ersten christlichen Völker werden Römer, Georgier, Armenier und Goten. Der Islam verbreitet sich sehr schnell von Marokko bis nach Afghanistan.

Gegenüber Tora und Koran mit ihren sehr strengen Vorschriften, bis in Speise- und Opfergebote, lassen die Evangelien die Gläubigen freier. Sie sollen Gott im Geist und in der Wahrheit anbeten. Im „Protestantismus“ spricht Luther, von der „Freiheit eines Christenmenschen“. Doch auch im Christlichen Abendland werden zunächst die Lehren des Christus dogmatisiert zur verbindlichen Grundlage des Rechtslebens durch die Kirche, durch Rom.

Als in den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts vielen Europäern, das schreckliche Schicksal der Indianer bewußt wurde, lernten wir von dem Medizinmann Sun Bear, einen Hopi, daß für Indianer Integration das schlimmste Schimpfwort ist. Integration heißt Selbstentfremdung. Dank der allgemeinen Schulpflicht wurden die Indianerkinder in Internate eingesammelt, wo sie eine fremde Sprache lernten, eine fremde Religion und europäische Geschichte. Waren sie nun US-Bürger oder Indianer eines bestimmten Stammes? Sie verloren tatsächlich ihre Identität.

Die Unvereinbarkeit

Bei den Buchreligionen wird das noch schwieriger mit ihrer ausgeprägten Rechtsordnung, die göttliches Gebot ist. Wir haben das weitgehend vergessen. Aber woher haben wir denn den Sonntag, die besondere Stellung der Familie – die heilige Familie – und Göttlichkeit des Kindes, wieso beschenken wir es zu Weihnachten und was bedeutet eigentlich Artikel 1 im Grundgesetz: „Die Würde des Menschen ist unantastbar“? Sie gründet in der bewußten Teilhabe an der Göttlichkeit.

Nimmt man noch die Auserwähltheit der Juden hinzu, die sie über alle anderen Völker erhebt, die Überzeugung der Christen, Kinder Gottes zu sein, teilzuhaben an der Göttlichkeit und die strikte Ablehnung dieser Überzeugung durch den Islam „Allah hat keinen Sohn“.  – Die Heilige Trinität bei den Christen ist für viele Juden und Moslems ein Rückfall in die Vielgötterei – Dann wird die Unvereinbarkeit – insbesondere im Rechts- und Bildungsleben – unübersehbar.

Entweder zwei gehen unter, die „Auserwählten“ können ihre „Eine Weltherrschaft“ antreten, und wir haben keinen freiheitlichen Rechtsstaat mehr. Die Demokratie erweist sich als unhaltbar. Oder wir sind bereit, die unterschiedlichen Völker mit ihren jeweiligen Religionen als Bereicherung – jede für sich – anzuerkennen, solange das offenbar dem Wesen der Völker und ihrer Entwicklungsstufe entspricht, mit einer ihnen entsprechenden Volksordnung, die keine Demokratie sein kann.

Eines geht nicht in einem Staat gleichzeitig: Demokratie mit der Gleichheit aller Völker und gleichberechtigte Religionsausübung aller drei Buchreligionen mit ihren göttlich bestimmten Gesetzesvorschriften und einem sich gegenseitig ausschließenden Menschenbild. Das liegt schon in der Sache selbst und ergibt sich dem selbständigen Nachdenken als unausweichliche Konsequenz.

Das plötzliche Auftreten der „fremden Herren“ in den frühen sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts war sehr klug und den Umständen bestens angepaßt, doch es führt in die Zerstörung von Mensch und Erde.

Eine Neue Weltordnung, die den Geboten einer Weltenwahrheit von den Upanishaden bis hin zum Johannisevangelium dient, setzt den gemeinsam gebildeten Menschen voraus, der ein solches Grundgesetz, eine solche Verfassung handhaben kann.

Das können wir schon bei Friedrich Schiller nachlesen in seinem Brief an den Herzogvon Schleswig-Holstein von 1793.

Welche Partei so weit gedacht hat, müssen wir erst noch erkunden. Im Augenblick scheint alles auf einen neuen Kolonialismus abzuzielen, der aber nun die ganze Welt, umfassen soll. Lesen Sie noch einmal „Brave New World“ von Aldons Huxley aus dem Jahr 1932 und das Vorwort aus einer Neuauflage nach dem Kriege.

Sagen Sie nicht, das Rechtsleben der Justiz, interessiert mich nicht. Diese interessiert sich aber für Sie, nicht zu Ihrem Vorteil, sondern im Interesse der Einen Weltherrschaft.

Sagen Sie auch nicht verächtlich „Verschwörungstheorie“. Damit geben Sie sich als unwissenden Naivling zu erkennen.

Ursula Haverbeck

 

Weder in Europa noch in den USA wird es „offen”gesagt‚ aber die Ereignisse der letzten Jahre scheinen den Mythos von einer jüdischen Verschwörung zu bekräftigen, die weit über alles hinausgeht.was Sich die Autoren der Protokolle Weisen von Zion‘ hatten träumen lassen.  ( Die Zeit 7.10.2004. S.46 )

https://endederluege.blog/2019/05/20/ursula-haverbeck-an-die-europawaehler/

Europawahlkampf 2019: Tag 1 der NRW-Kundgebungstour im Liveticker!

von https://die-rechte.net

Montag (20. Mai 2019), 1:30 Uhr:
In einigen Stunden startet die Kundgebungstour durch Nordrhein-Westfalen, mit der in der letzten Woche vor der Europawahl noch einmal für DIE RECHTE geworben und Öffentlichkeit hergestellt wird. Wir halten euch regelmäßig über die verschiedenen Stationen auf dem Laufenden. Am ersten Tag geht es in das Rheinland, wo insgesamt vier kleine Kundgebungen stattfinden – genauer gesagt in Köln, Brühl und Kerpen (beide Rhein-Erft-Kreis), sowie Düren (Kreis Düren). Wir sind gespannt, ob sich kurzfristig auch noch Gegenprotest einfindet und mithilft, noch mehr Menschen mit unserem Anliegen zu erreichen!

https://die-rechte.net/lv-nordrhein-westfalen/europawahlkampf-2019-tag-1-der-nrw-kundgebungstour-im-liveticker/

Freiheit für Ursula Haverbeck: Der Fernseh-Werbespot von DIE RECHTE ist online!

von https://die-rechte.net

Mit Spannung wurde die Erstausstrahlung des Fernseh-Werbespots der Partei DIE RECHTE zur Europawahl am 26. Mai 2019 erwartet. Millionen Menschen sahen am Montagnachmittag (6. Mai 2019) im Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) die Forderung nach der sofortigen Freilassung der politischen Gefangenen Ursula Haverbeck. Weitere Vorführungen folgen in den nächsten Wochen. Ihr habt den Spot verpaßt? Oder wollt Ihr in sozialen Medien, Eurem Bekanntenkreis usw. nun richtig die Werbetrommel rühren? Hier ist der Werbespot online!

Alle weiteren Sendetermine von DIE RECHTE in Funk und Fernsehen:

DIE RECHTE im Fernsehen:
09.05.2019, ca. 22:13 Uhr (ARD)
15.05.2019, ca. 16:58 Uhr (ARD)
22.05.2019, ca. 19:20 Uhr (ZDF)

DIE RECHTE im Radio:
07.05.2019, ca. 09:58 Uhr (NDR)
07.05.2019, ca. 13:27 Uhr (MDR Jump)
07.05.2019, ca. 14:26 Uhr (hr4)
13.05.2019, ca. 16:30 Uhr (MDR Jump)
15.05.2019, ca. 12:55 Uhr (SWR 1)
17.05.2019, ca. 09:58 Uhr (hr-iNFO)
17.05.2019, ca. 17:58 Uhr (NDR)
20.05.2019, ca. 14:57 Uhr (Deutschlandfunk)
21.05.2019, ca. 13.30 Uhr (WDR 4)
21.05.2019, ca. 16:55 Uhr (SWR 4)
22.05.2019, ca. 06:45 Uhr (Bayern 3)
22.05.2019, ca. 15.25 Uhr (WDR 2)
23.05.2019, ca. 15:27 Uhr (Bayern 1)

https://die-rechte.net/allgemein/freiheit-fuer-ursula-haverbeck-der-fernseh-werbespot-von-die-rechte-ist-online/

Europawahl 2019: Montag (6. Mai) Erstausstrahlung des Fernseh-Werbespots von DIE RECHTE!

von https://die-rechte.net

Es ist soweit: Am morgigen Montag (6. Mai 2019) wird der Fernseh-Werbespot der Partei DIE RECHTE zur Europawahl am 26. Mai 2019 erstmalig ausgestrahlt. Um 16:10 Uhr sendet die ARD insgesamt eine Minute und dreißig Sekunden Sendematerial der nationalen Oppositionspartei. Lasst euch überraschen, aber der Themenschwerpunkt wird selbstverständlich auch auf unserer inhaftierten Spitzenkandidatin Ursula Haverbeck liegen, die im Alter von 90 Jahren für das freie Wort ein ein Gefängnis gesperrt werden.

Zweiter Radio-Werbespot feiert sein Debüt am 7. Mai

Ein Radio-Werbespot der Partei DIE RECHTE wurde bereits im Deutschlandradio Kultur ausgestrahlt und wird in den nächsten Wochen noch zahlreiche Male wiederholt, die nächste Gelegenheit gibt es am 7. Mai um 09:58 Uhr im NRD-Radioprogramm. Am gleichen Tag wird es ein weiteres Debüt geben: Der zweite Radio-Werbespot von DIE RECHTE, der sich schwerpunktmäßig mit dem Thema Masseneinwanderung auseinandersetzt, wird um 13:27 Uhr im Programm von MDR Jump ausgestrahlt. Schaltet ein, um nichts zu verpassen!

Alle Spots werden im Anschluss auch online veröffentlicht und können über soziale Medien usw. weiterverbreitet werden!

Nachfolgend die anstehenden Sendetermine:

DIE RECHTE im Fernsehen:
06.05.2019, ca. 16:10 Uhr (ZDF)
09.05.2019, ca. 22:13 Uhr (ARD)
15.05.2019, ca. 16:58 Uhr (ARD)
22.05.2019, ca. 19:20 Uhr (ZDF)

DIE RECHTE im Radio:
07.05.2019, ca. 09:58 Uhr (NDR)
07.05.2019, ca. 13:27 Uhr (MDR Jump)
07.05.2019, ca. 14:26 Uhr (hr4)
13.05.2019, ca. 16:30 Uhr (MDR Jump)
15.05.2019, ca. 12:55 Uhr (SWR 1)
17.05.2019, ca. 09:58 Uhr (hr-iNFO)
17.05.2019, ca. 17:58 Uhr (NDR)
20.05.2019, ca. 14:57 Uhr (Deutschlandfunk)
21.05.2019, ca. 13.30 Uhr (WDR 4)
21.05.2019, ca. 16:55 Uhr (SWR 4)
22.05.2019, ca. 06:45 Uhr (Bayern 3)
22.05.2019, ca. 15.25 Uhr (WDR 2)
23.05.2019, ca. 15:27 Uhr (Bayern 1)

https://die-rechte.net/allgemein/europawahl-2019-montag-6-mai-erstausstrahlung-des-fernseh-werbespots-von-die-rechte/

Freiheit für Ursula Haverbeck: Der Radiospot von DIE RECHTE ist online!

von https://endederluege.blog

Artikel übernommen von:  die-rechte.net

Am Dienstagvormittag (30. April 2019) erfolgte beim Deutschlandfunk Kultur die Erstausstrahlung des Radiospots der Partei DIE RECHTE, der sich inhaltlich mit unserer Spitzenkandidatin Ursula Haverbeck auseinandersetzt und ihre Freilassung fordert. In den nächsten Wochen wird es noch zahlreiche weitere Ausstrahlungstermine in den öffentlich-rechtlichen Radiosendern geben, außerdem werden wir noch mit einem weiteren Radiospot, der inhaltlich den Themenschwerpunkt Überfremdung aufgreift, für Schlagzeilen sorgen. Auch dieser Spot wird nach der Erstausstrahlung veröffentlicht!

Hier nun zunächst der Werbespot für Ursula Haverbeck:

 

 

Alle weiteren Sendetermine:

DIE RECHTE im Fernsehen:

06.05.2019, ca. 16:10 Uhr (ZDF)
09.05.2019, ca. 22:13 Uhr (ARD)
15.05.2019, ca. 16:58 Uhr (ARD)
22.05.2019, ca. 19:20 Uhr (ZDF)

DIE RECHTE im Radio:

07.05.2019, ca. 09:58 Uhr (NDR)
07.05.2019, ca. 13:27 Uhr (MDR Jump)
07.05.2019, ca. 14:26 Uhr (hr4)
13.05.2019, ca. 16:30 Uhr (MDR Jump)
15.05.2019, ca. 12:55 Uhr (SWR 1)
17.05.2019, ca. 09:58 Uhr (hr-iNFO)
17.05.2019, ca. 17:58 Uhr (NDR)
20.05.2019, ca. 14:57 Uhr (Deutschlandfunk)
21.05.2019, ca. 13.30 Uhr (WDR 4)
21.05.2019, ca. 16:55 Uhr (SWR 4)
22.05.2019, ca. 06:45 Uhr (Bayern 3)
22.05.2019, ca. 15.25 Uhr (WDR 2)
23.05.2019, ca. 15:27 Uhr (Bayern 1)

2019-04-29-Sendetermine-2-01

 

https://endederluege.blog/2019/04/30/freiheit-fuer-ursula-haverbeck-der-radiospot-von-die-rechte-ist-online/

 

Aus der Gesinnungshaft ins Europaparlament!

Aus der Gesinnungshaft ins Europaparlament!

Die 90-jährige Ursula Haverbeck muss derzeit eine Gefängisstrafe verbüßen, deren Ende noch nicht absehbar ist, weil sie konsequent für das Recht auf freie Meinungsäußerung und für die Wiederherstellung von Forschungs- und Wissenschaftsfreiheit eintritt.

Während in diesem Land Kinderschänder, Vergewaltiger und auch Mörder die Gerichtssäle teilweise lachend verlassen, tobt sich das System an einer alten Dame aus, die für Worte hinter Kerkermauern gesperrt wird. Als Waffe dient den Herrschenden dabei der sogenannte Volksverhetzungs-Paragraph 130 StGB, der bestimmte Meinungen als strafbar erklärt, bei Zuwiderhandlungen drohen lange Haftstrafen. Während die Blockparteien nicht müde werden, mit dem Finger auf angebliche Menschenrechtsverletzungen in Ländern wie China, dem Iran oder Russland zu zeigen, wird vor der eigenen Haustür eine liebenswerte, alte Dame wie ein Tier eingesperrt. Ein solches Vorgehen ist skandalös.

Um die öffentliche Aufmerksamkeit auf dieses Schicksal zu lenken, haben die Mitglieder der Partei DIE RECHTE Ursula Haverbeck zur Spitzenkandidatin für die Europawahl am 26. Mai 2019 gewählt. Wir wollen dafür sorgen, dass die Schweigespirale durchbrochen wird: Eine Kandidatur aus dem Gefängnis heraus ist zwar juristisch ohne Probleme möglich, aber natürlich dennoch eine starke Provokation in Richtung der Gesinnungswächter, die sich vor Ursula und ihren Unterstützern panisch fürchten.

Helft mit, die Sensation zu schaffen: Durch das Wegfallen der 5-Prozent-Hürde zählt jede einzelne Stimme. Wenn Ursula Haverbeck zur Eurpaabgeordneten gewählt wird, steht das System mit dem Rücken zur Wand und muss sich vor der Weltöffentlichkeit rechtfertigen.

Lasst uns den Druck weiter erhöhen und die mutige Dissidentin, welche die „Liste des Nationalen Widerstands“ anführt, auf der viele weitere, bekannte Nationalisten für DIE RECHTE kandidieren, ins Europaparlament wählen!

Seit der Zulassung von Ursula Haverbeck als Spitzenkandidatin der Partei DIE RECHTE zur Europawahl geht es Schlag auf Schlag. Wir wollen, dass ganz Deutschland erfährt, warum eine 90-jährige Dame für das Äußern ihrer Meinung im Gefängnis sitzt. Und: Jeder soll wissen, dass diese mutige Dissidentin für das Europaparlament kandidiert, aus dem Knast heraus, wie seinerzeit der irische Freiheitskämpfer Bobby Sands für das britische Unterhaus. Dieser Wahlkampf kostet aber Geld, leider viel Geld. Wir erhalten als oppositionelle Partei keinerlei staatliche Gelder, finanzieren uns ausschließlich durch Spenden und Mitgliedsbeiträge, keiner unserer Aktivisten verdient einen Cent an seiner Arbeit für DIE RECHTE, ganz im Gegenteil. Um den Europawahlkampf im geplanten Umfang zu realisieren, sind wir deshalb auf Spenden angewiesen. Jeder Euro hilft, zusammen rocken wir in den nächsten Wochen diese Republik!

Kontoinhaber: DIE RECHTE
IBAN: DE84 1405 1362 1600 0766 33
BIC: NOLADE21PCH (Kreissparkasse Parchim-Lübz)
Verwendungszweck: Wahlkampf Ursula Haverbeck

Spenden an Parteien sind steuerlich absetzbar!

Parteispenden sind steuerlich gesehen Sonderausgaben und können als solche beschränkt abgesetzt werden. Im Einkommensteuergesetz (EStG) unter §34 g und im §10 b Abs. 2 ist die steuerliche Abzugsfähigkeit von Parteispenden geregelt.

Bis zu einer Spendenhöhe je Kalenderjahr von 1.650 € für Ledige und 3.000 € für Verheiratete werden Parteispenden unabhängig vom individuellen Steuersatz mit einem Satz von 50 % steuerlich begünstigt. Darüber hinausgehende Beträge sind bis zu einer Höhe von noch einmal 1.650 € für Ledige und 3.300 € für Verheiratete steuerlich absetzbar. Der steuerliche Vorteil hängt dabei vom individuellen Steuersatz ab.

https://freiheit-fuer-ursula.de/