Hoffnungslos verfahren: US-Flugzeugträger auf Dortmund-Ems-Kanal gesichtet

Datteln (dpo) – Nicht schlecht staunten Anwohner des Dortmund-Ems-Kanals, als
sie heute Morgen Zeugen wurden, wie sich der nukleargetriebene Flugzeugträger
USS Carl Vinson langsam durch den Dortmund-Ems-Kanal schob. Offenbar hat sich
das 97.000 Tonnen schwere Schiff, das sich derzeit in Höhe Datteln befindet,
auf dem Weg nach Nordkoreavöllig verfahren.

„Ja, also ich ging hier gerade mit meinem Hund so am Ufer spazieren und plötzlich
seh ich da dieses Riesending gefolgt von mehreren Kriegsschiffen“, schildert Walter
Frellschütz (67). „Die waren fast schon manövrierunfähig. Mir rief dann einer, der
an Deck stand entgegen: ‚Excuse me! Are you Korean? Is this the right way to North Korea?'“

„Ich bin froh, dass sie nicht sofort das Feuer eröffnet haben“:
Walter Frellschütz (links) und Fifi

Der Rentner habe zurückgerufen: „No, I am a Dattelner! This is a part of Recklinghausen
in the Regierungsbezirk of Münster in NR-Double-U! My name is Walter and this is my
Zwergschnauzer Fifi! I don’t know how you get to North Korea from here, but the North
Sea is in this direction!“ Daraufhin hätten die Mitglieder der 3200 Mann starken
Besatzung des Flugzeugträgers konsterniert gewirkt.

Ein Sprecher des US-Verteidigungsministeriums erklärte, wie es zu der folgenschweren
Navigationspanne kommen konnte: Demnach habe man sich auf die Koordinaten verlassen,
die Donald Trump persönlich telefonisch weitergegeben habe. „Leider aß der Präsident
während des Telefonats ein sehr köstliches Stück Schokoladenkuchen und nuschelte daher
stark“, so der Sprecher.

„Dadurch kam es wohl zu einem Missverständnis.“ Allerdings hätte man
auch wissen sollen, dass es keine Kürzen- und Schmalengrade gibt.

Derzeit sucht die Besatzung der USS Carl Vinson und ihrer Begleitschiffe nach Angaben
der US-Regierung nach einer Wendemöglichkeit, um möglichst schnell den Dortmund-Ems-Kanal
wieder zu verlassen und Fahrt in Richtung koreanischer Halbinsel aufzunehmen.

Quelle : Der Postillon

Nach Scheinangriff US-Navy völlig demoralisiert

von Freeman

SU24Einige westliche Medien haben über den Zwischenfall vom 12. April im Schwarzen Meer berichtet.

Ein russischer Kampfjet hat mehrfach Scheinangriffe auf ein US-Kriegsschiff durchgeführt. Zwölfmal sei das Flugzeug vom Typ Su-24 am frühen Samstagabend in niedriger Höhe auf den Zerstörer USS Donald Cook zugeflogen. Der Jet habe sich dem Schiff bis auf 900 Meter genähert und sei in einer Höhe von 150 Metern über dem Meer unterwegs gewesen. Der Vorfall habe sich über 90 Minuten hingezogen.

Was die Medien nicht berichten ist was danach passierte. Die USS Donald Cook musste sofort einen rumänischen Hafen anlaufen, da die Mannschaft völlig fertig war vor Angst. 27 Matrosen der US Navy reichten sofort ihren Rücktritt ein und gingen von Bord. Das Pentagon räumte ein, die Scheinangriffe der Su-24 auf den US-Zerstörer haben eine demoralisierende Wirkung auf die Mannschaft erzeugt.

Am Montag bestätigte ein Sprecher des Pentagon das oben aufgeführte Ereignis und nannte das Luftmanöver erschreckend und inakzeptabel, da es die Mannschaft des Kriegsschiffes völlig demoralisiert und eine negative Auswirkungen auf das allgemeine psychologische Klima erzeugt hätte. Es waren sogar zwei Su-24 involviert. 27 Besatzungsmitglieder des Zerstörers sollen ihren Rücktritt eingereicht haben und kommentierten ihr Handeln mit den Worten, sie habe nicht die Absicht, ihr Leben in Gefahr zu bringen.

Der Sprecher Steven Warren sagte, dass der Zerstörer die Gewässer des Schwarzen Meeres im Westen patrouilliert hätte, als sich der Vorfall ereignete. Danach sei das Schiff sicher im rumänischen Hafen von Konstanza am Montag eingelaufen. Mitglieder der Crew mussten psychologisch betreut werden und sich vom erlittenen Stress erholen.

Die USS Donald Cook ist das dritte US-Kriegsschiff das in letzter Zeit ins Schwarzen Meer eingefahren ist. Zuvor hatte die USA bereits die Lenkwaffenfregatte USS Taylor und das Kommandoschiff für Amphibische Kriegführung, die USS Mount Whitney geschickt, um während der Olympischen Spiele in Sochi weit ab der russischen Küste die US-Sportler vor Terroristen zu schützen, wie Washington die Aufgabe beschrieb (lach).

Dann passierte ein Maleur. Die USS Taylor lief am 12. Februar auf Grund und war nicht mehr in der Lage weiterhin seine Mission zu erfüllen. Als das Kriegsschiff Samsun anlaufen wollte um Treibstoff zu bunkern, entstand ein Schaden an den Propellerblättern. Die Lenkwaffenfregatte blieb danach am Kai des türkischen Hafens liegen. Kapitän Dennis Volpe wurde von seinem Kommando enthoben und trat zurück.

Seit Anfang Februar 2014 ist der neue Heimathafen der USS Donald Cook Rota in Spanien als sogenannte Vorwärtsstationierung zusammen mit drei anderen Zerstörern die später kommen. US-Marineminister Ray Mabus sagte dazu:

“Eine permanente Stationierung von vier Schiffen vorwärts in Rota wird uns am richtigen Ort bringen, nicht nur zur rechten Zeit sondern für alle Zeit.”

Rota ist schon seit 60 Jahren eine amerikanische Marinebasis in Spanien.

Nach internationalen maritimen Verträgen (Montreux-Abkommen) dürfen Kriegsschiffe von Nichtanreinerstaaten sich nur 14 Tage im Schwarzen Meer aufhalten. Danach kann zum Beispiel Russland als Anreinerstaat jedes fremde Kriegsschiff ohne Kriegserklärung versenken. Das Wissen um diese Möglichkeit lässt die Besatzungsmitglieder und Kommandanten amerikanischer Kriegsschiffe natürlich um ihr Leben fürchten.

Am 8. April lief die USS Donald Cook ins Schwarze Meer ein, als Teil des amerikanischen Versuchs den osteuropäischen Alliierten Unterstützung zu demonstrieren, wegen dem angeblichen russischen Truppenaufmarsch an der Grenze zur Ukraine. Kaum angekommen passierte der oben genannte Zwischenfall mit zwei russischen Su-24. Als Folge des Scheingriffs entstand der “Personalmangel” und das Schiff musste seine Aufgabe abbrechen.

Oh wie peinlich. Das kommt davon wenn man in fremde Gewässer herumschippert, wo man nichts zu suchen hat. Sieht aus wie wenn die US Navy es nicht gewohnt ist von “feindlichen” Kampfflugzeugen angegriffen zu werden, wenn auch nur zum Schein. Vielleicht haben die Matrosen realisiert, der Dienst ist keine Vergnügungsfahrt und besteht nicht nur aus Paella und Vino Tinto wenn an Land in Spanien, sondern hier handelt es sich um einen Ernstfall, um “die bösen Russen”, die das Eindringen der US Navy in “ihrem Teich” nicht ohne den Tarif durchzugeben dulden.

Original und Kommentare unter:

US-Flugzeugträgers Eisenhower vor der syrischen Küste eingetroffen

Der amerikanische Flugzeugträger USS Eisenhower, auf dem acht Kampfbombergeschwader und etwa
8.000 amerikanische Soldaten stationiert sind, ist gestern inmitten eines heftigen Sturms vor
der syrischen Küste eingetroffen. Damit mehren sich die Anzeichen dafür,
dass sich die USA auf eine Bodenoperation vorbereiten.

Bisher hat die amerikanische Regierung zwar noch keine von den USA angeführte und wie auch immer geartete
militärische Intervention in das vom Krieg zerrüttete Syrien angekündigt, aber die USA seien nun,
so berichtete die Londoner Times, in der Lage, »innerhalb weniger Tage« eine solche Intervention einzuleiten,
sollte der syrische Präsident Baschar al-Assad Chemiewaffen gegen die Opposition einsetzen.

Einigen Einschätzungen zufolge plant das Assad-Regime möglicherweise bereits in den kommenden Tagen
oder Wochen, mit Chemiewaffen gegen die Rebellenkämpfer vorzugehen.

Die Ankunft der USS Dwight D. Eisenhower, die zu den elf amerikanischen Flugzeugträgern gehört,
die einige Tausend Soldaten an Bord mitführen können, ist nun nach Angaben des Informationsdienstes
DEBKAfile vor der syrischen Küste eingetroffen.

Der Flugzeugträger verstärkt dort die Amphibische Eingreifgruppe (Amphibious Ready Group) um die USS Iwo Jima,
der etwa 2.500 Marinesoldaten angehören. »Die amerikanischen Spezialeinheiten befinden sich bereits in der
richtigen Position und müssen nicht extra angefordert werden«, sagte ein namentlich nicht genannter
amerikanischer Regierungsvertreter gegenüber der Zeitung The Australian und gab damit zu verstehen,
dass amerikanische Soldaten schon in der Nähe Syriens kampfbereit aufgestellt sind und, falls erforderlich,
rasch in den Konflikt eingreifen könnten.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : info.kopp-verlag.de