Papst verhindert Handküsse und sein Terminkalender ist leer – Zufall?

von https://qlobal-change.blogspot.com

 

 

Auf der original Vatikanhomepage sind plötzlich sämtliche Termine des Papstes für April und Mai gelöscht! Auch Ostern. Nur Märztermine sind noch da.
http://w2.vatican.va/content/francesco/de/events/month.dir.html/2019/3.html

https://qlobal-change.blogspot.com/2019/03/papst-verhindert-handkusse-und-sein.html

Diözese hat absichtlich Sexualstraftäter und kinderschändende Priester eingestellt

Kurier:

USA: Diözese soll wissentlich Sexualstraftäter eingestellt haben

… Der Generalstaatsanwalt des Bundesstaates West Virginia hat Anklage gegen die Diözese Wheeling-Charleston und gegen deren früheren Bischof Michael Bransfield erhoben, wie die Behörde am Dienstag mitteilte.

Bransfield und der US-amerikanischen Diözese wird vorgeworfen … wissentlich Sexualstraftäter sowie Priester eingestellt zu haben, die glaubhaft bezichtigt worden waren, Sexualstraftaten verübt zu haben. ….

Siehe:

Papst stützt Kardinal der wegen Kindermißbrauch gerichtlich verurteilt wurde

 

„Das war alles?“ – Reaktionen auf den Anti-Mißbrauchsgipfel im Vatikan

Das Gipfeltreffen im Vatikan, das gestern zu Ende ging, scheint niemand zufriedenzustellen, nicht die Opfer, nicht die weltliche Presse, nicht die glaubenstreuen Kreise.

Letztere sehen den Grund für den sexuellen Mißbrauch durch Kleriker nicht im „Klerikalismus“, wie es Papst Franziskus nimmermüde wiederholt, sondern in einer Glaubenskrise. Die Hauptursache für den sexuellen Mißbrauch an Minderjährigen sehen sie in der Homosexualität, die sich nach der „Versöhnung“ mit der Welt im konziliaren Klima und durch die sexuelle Revolution der 60er Jahre in der Kirche ausbreiten konnte.

Um die Glaubenskrise und die Sünde Homosexualität machten Papst Franziskus und die Gipfelchoreographen jedoch einen großen Bogen. Die in den westlichen Gesellschaften vorherrschenden Denkverbote werden unter Papst Franziskus in die Kirche importiert und praktiziert.

„Das war alles?“, fragten sich daher gestern in Rom, wenn auch aus teils ganz unterschiedlichen Perspektiven, nicht wenige katholische und weltliche Medienvertreter gleichermaßen.

Ein Rundblick im katholischen Spektrum soll erste Reaktionen zur Bilanz einfangen:

„Mißbrauchsgipfel: Nur ein Reden über das Nichts? Geht es nur um eine Frage der Prozeduren oder um eine Glaubenskrise?“ (Mißbrauchsskandal im Vatikan: Warum schweigt der Papst?)

Messa in Latino

„Sexueller Mißbrauch ist eine Folge von zuviel Macht, sagt Franziskus und verliert Macht und Glaubwürdigkeit.“

Sandro Magister

„Prominente Whistleblowerin zum Gipfel über den sexuellen Mißbrauch: ‚Das kann nicht die katholische Antwort sein‘.“

OnePeterFive

„Ein so ausgerichteter Mißbrauchsgipfel konnte die Opfer nicht zufriedenstellen.“

Nuova Bussola Quotidiana

„Der Papst schließt den Anti-Mißbrauchsgipfel ab, ohne über die Homosexualität im Klerus zu sprechen.“

InfoVaticana

„Entweder oder: Eine Kirche, die bei der Homosexualität wegschaut, muß Amoris laetitia und die ihm zugrundeliegende, häretische Moraltheologie korrigieren.“

Chiesa e postconcilio

„Das war ein ‚Schuldbekenntnis‘ von Bergoglio mit Krokodilstränen.“ (Vatikan: Wird Papst Franziskus durch neuen Mißbrauchsskandal selbst vom Saubermann zum Angeklagten?)

Cronache di Papa Francesco

Missbrauchsopfer nennen Papst-Rede «schamlos»

Papst Franziskus will angeblich stärker gegen sexuellen Missbrauch in der katholischen Kirche vorgehen. Den Opfern ist das zu wenig konkret.

Missbrauchsopfer haben empört auf die Rede von Papst Franziskus zum Abschluss der Anti-Missbrauchkonferenz im Vatikan reagiert. «Wir haben dieses Bekenntnis, Missbrauch zu bekämpfen, schon oft gehört. Wann und wie, das ist es, was wir hören müssen – im Detail.» Das schrieb die Irin Marie Collins, die selbst Opfer von Missbrauch wurde und einst in der päpstlichen Kinderschutzkommission sass, am Sonntag auf Twitter.

«Die Rede des Papstes ist der schamlose Versuch, sich an die Spitze der Bewegung zu setzen, ohne sich der Schuld und dem Versagen zu stellen und wirkliche Veränderung anzugehen», twitterte auch Matthias Katsch vom deutschen Opferschutzverband Eckiger Tisch.

Der Papst hatte zwar ein Ende der Vertuschung und Durchgreifen gegen Täter versprochen. Allerdings nannte er keine konkreten Massnahmen, wie er das in Zukunft erreichen will.

In seiner Rede zum Abschluss der Bischofskonferenz verglich Papst Franziskus am Sonntag Kindesmissbrauch mit der in einigen Kulturen einst weitverbreiteten «grausamen» religiösen Praxis, Menschen «in heidnischen Ritualen» zu opfern. Oft seien Kinder die Opfer gewesen (Papst Franziskus und die Schwarze Messe im Vatikan (Videos)).

 

«Unmenschliches Phänomen»

In seiner mit Spannung erwarteten Abschlussrede der viertägigen Konferenz geisselte der Papst das «Übel der Pornografie» und prangerte das weltweite Phänomen des Kindesmissbrauchs an. Die Unmenschlichkeit dieses Phänomens werde in der Kirche «noch schwerwiegender und skandalöser», weil es «im Gegensatz zu ihrer moralischen Autorität und ihrer ethischen Glaubwürdigkeit» stehe, sagte Franziskus. Ein Priester, der Kinder missbrauche, werde zu einem «Werkzeug Satans»  (Vatikan: Papst Franziskus – „Ich bin der Teufel“ und weitere irritierende Aussagen (Videos)).

Papst Franziskus hatte die Konferenz am Donnerstag mit einem Ruf nach «konkreten und wirksamen Massnahmen» gegen sexuellen Missbrauch eröffnet und als Diskussionsgrundlage einen 21-Punkte-Plan vorgelegt. Auf seine Einladung waren die 114 Vorsitzenden der katholischen Bischofskonferenzen weltweit nach Rom gereist.

Literatur:

Die Rothschilds: Eine Familie beherrscht die Welt.

Bilderberger

Die Rockefellers: Ein amerikanischer Albtraum

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Quellen: PublicDomain/20min.ch/katholisches.info am 25.02.2019

https://www.pravda-tv.com/2019/02/das-war-alles-reaktionen-auf-den-anti-missbrauchsgipfel-im-vatikan/

Vatikanbank hilft Kommunisten bei Geldwäsche

Freie Welt:

Hexenjagd in Rom: Papst will Salvini exkommunizieren, weil er keine illegalen Migranten aufnimmt

von http://www.anonymousnews.ru/

Papst Franziskus hat Matteo Salvini den Krieg erklärt, weil sich der stellvertretende Ministerpräsident und amtierende Innenminister weigert, illegale Migranten ins Land zu lassen. Mit seinem Ungehorsam verstoße er gegen kanonisches Recht und greife er den Vatikan an. Das überfremdungsfanatische Kirchenoberhaupt will Salvini jetzt sogar exkommunizieren, also in die Hölle verbannen.

von Ernst Fleischmann

Dass der Papst ein ausgewiesener Fetischist der illegalen Migration ist, wird Ihnen als aufmerksamer Leser von AnonymousNews nicht entgangen sein. In der jüngsten Vergangenheit forderte der Vatikan-Chef mehrfach die Massenmigration kulturfremder Ausländer nach Europa. Obwohl er als gnadenloser Verfechter des UN-Migrationspaktes gilt und er sogar eine stattliche Delegation aus dem Vatikan nach Marrakesch entsandte, weigerte sich Franziskus bis zuletzt beharrlich, jenen angeblich so wertvollen Vertrag selbst zu unterzeichnen.

Jetzt hat der Stellvertreter Gottes auf Erden sein anmaßendes Verhalten auf ein neues Level gehoben. Ins päpstliche Visier geriet in diesem Kontext der italienische Innenminister Matteo Salvini. Dieser erntete unlängst weltweit Applaus für sein beherztes Durchgreifen gegen illegale Migranten. Das italienische Parlament hatte ein scharfes neues Einwanderungs- und Sicherheitsgesetz gebilligt, das es erleichtern wird, Migranten konsequent abzuschieben, die Straftaten verüben und jenen, die wegen Terrorismus verurteilt wurden, die italienische Staatsangehörigkeit zu entziehen.

Dies ist Franziskus selbstredend ein Dorn im Auge. Weil sich Salvini der päpstlichen Anordnung, den Illegalen Tür und Tor zu öffnen, widersetze, gehöre er exkommuniziert, forderte die Kirche. Weil der Minister unter anderem Häfen für NGO-Schiffe, die illegale Migranten im Mittelmeer aufsammeln und deren Aufnahme im Namen angeblicher „Menschenrechte“ unter anderem auch in Italien erzwingen wollen, schloss, erklärte der Papst ihm nun den Krieg.

Diesem Angriff folgten weitere Kirchenvertreter wie etwa Pfarrer Don Paolo Farinella, der als ausgewiesener Speichellecker des Papstes gilt. Farinella schickte sich an, ein höchst zweifelhaftes Zeichen gegen das sogenannte „Salvini-Dekret“ zu setzen, indem er die Kirche in San Torpete vom 24. Dezember bis 5. Januar geschlossen ließ. Für ihn ist jeder Illegale mit Jesus von Nazareth gleichzusetzen, weshalb er Salvinis klare Kante gegen unerlaubte Migration scharf verurteilt.

In der Stadt Campagnola ging der Priester Enrico d’Ambrosio auf Salvini und dessen Wähler los. Wer Migranten nicht willkommen heiße und für eine Partei stimme, die Häfen am Weihnachtsabend schließe, sei kein vollwertiger Christ, donnerte es von der Kanzel. Wer das eigene Volk auslöschen will und die Überflutung der Heimat mit Fremden fordert und fördert, kann so ein guter Christ allerdings auch nicht sein (Anm. d. Red.).

Die Marschrichtung für die zunehmend bizarren Ausritte der Kirche gegen Salvini und all jene Politiker, die ihre Bürger vor den Folgen illegaler Einwanderung schützen wollen, gibt eindeutig Papst Franziskus vor. Er lässt keine Gelegenheit aus, illegale Migranten mit Jesus zu vergleichen, ihre Aufnahme bezeichnete er als „biblischen Auftrag“. Er befürwortet Massenmigration, denn Europa sei schließlich auch von Migranten erschaffen worden. Weiterhin scheut er auch nicht davor zurück, angebliche „Populisten“ verächtlich zu machen, indem er sie auf geradezu lächerliche Art und Weise in eine Reihe mit Hitler zu stellen versucht.

http://www.anonymousnews.ru/2019/01/11/hexenjagd-in-rom-papst-will-salvini-exkommunizieren-weil-er-keine-illegalen-migranten-aufnimmt/

Doppelmoral im Vatikan: Papst feiert Migrationspakt – wollte Vertrag aber selbst nicht unterschreiben

von http://www.anonymousnews.ru

Papst Franziskus, Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche

Papst Franziskus hat sich erneut für die Überflutung Europas mit kulturfremden Migranten stark gemacht. In seiner Neujahrsansprache würdigte das Kirchenoberhaupt sowohl den UN‐Migrationspakt als auch den UN‐Flüchtlingspakt. Der Vatikan selbst wollte sich an beiden Abkommen jedoch nicht beteiligen und verweigerte kurzerhand die Unterschrift.

von Roscoe Hollister

Papst Franziskus hat die wohlhabenderen Staaten erneut dazu aufgefordert, Türen und Tore für Migration aus aller Welt zu öffnen. „Regierungen müssten allen helfen, die aufgrund von Armut, Gewalt oder Verfolgung, Naturkatastrophen oder Klimawandel auswanderten, sagte er am Montag in seiner Neujahrsansprache an Diplomaten im Vatikan“, berichtet das Portal kathpress.

Von besonders großer Bedeutung ist für den Papst der Migrationspakt, der Ende des vergangenen Jahres in Marrakesch unterzeichnet wurde. „Insbesondere stellt der Migrationspakt einen wichtigen Schritt für die internationale Gemeinschaft dar, die sich nun im Rahmen der Vereinten Nationen zum ersten Mal auf multilateraler Ebene mit diesem Thema in einem Dokument dieser Bedeutung befasst. Trotz der Tatsache, dass keine Rechtsverbindlichkeit gegeben ist und dass einige Regierungen bei der letzten Konferenz der Vereinten Nationen in Marrakesch nicht anwesend waren, werden diese beiden Pakte als wichtige Bezugspunkte für politisches Engagement und konkrete Maßnahmen von internationalen Organisationen, Gesetzgebern und Politikern dienen. Angesprochen sind Politiker sowie alle Personen, die sich für einen verantwortungsbewussteren, koordinierteren und sichereren Umgang mit Situationen einsetzen, in denen Flüchtlinge und Migranten beteiligt sind“, so Franziskus wörtlich.

Der Vatikan selbst, der zwar mit einer vergleichsweise großen Delegation nach Marrakesch reiste, unterzeichnete den Migrationspakt jedoch nicht. Dafür erteilte Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin dem Pakt aber den Segen von Papst Franziskus. Man darf die Worte des Kirchenoberhauptes damit durchaus als heuchlerisch bezeichnen. Es ist nicht das erste Mal, dass der Papst mit derartigen Äußerungen auffällt. Bereits mehrfach forderte er insbesondere die europäischen Staaten auf, ihre Sozialsysteme für illegale Migranten aus aller Welt zu öffnen. Im Vatikan hat sich bisher kein einziger sogenannter „Flüchtling“ eingefunden, darauf achtet man im Kirchenstaat sehr.

Doch als würde dieser neuerliche Akt der Heuchelei nicht schon ausreichen, setzte der Papst in seiner Ansprache noch einmal einen weiteren Akzent der Dreistigkeit. Er forderte unter anderem dazu auf, im Jahre 2019 das 100. Jubiläum des Versailler Diktates zu feiern, unter dem hauptsächlich das deutsche Volk nach dem Ersten Weltkrieg besonders zu leiden hatte. Neben einer großen Zahl an Land- und Bevölkerungsabtretungen musste das Deutsche Reich in diesem Kontext unter anderem den größten Teil der Handelsflotte und seiner Goldreserven an die Sieger übergeben und astronomische Summen an Reparationszahlungen leisten. Das deutsche Volk wurde regelrecht in Ketten gelegt. Der Papst ist der Meinung, dass dies ein Grund zum Feiern ist. Na dann…

http://www.anonymousnews.ru/2019/01/09/doppelmoral-im-vatikan-papst-feiert-migrationspakt-wollte-vertrag-aber-selbst-nicht-unterschreiben/

Warum der Vatikan auf das Gesetz Trumps zum Schutz verfolgter Christen mit eisigem Schweigen reagiert

Der Vatikan beweist erneut, dass er nichts mit der christlichen Lehre zu tun hat.

Den meisten Christen (und Kritiker des Christentums) ist nicht bewusst, dass der Vatikan und damit die römisch-katholische Kirche nicht identisch ist mit dem Christentum. Beides wird seit Jahrunderten regelmäßig verwechselt. Und die von der römisch-katholischen Kirche begangenen Gräuel der Vergangenheit werden unwissenderweise und/oder bewusst wahrheitswidrig dem Christentum angelastet.

Weiter hier

https://michael-mannheimer.net/2019/01/08/warum-der-vatikan-auf-das-gesetz-trumps-zum-schutz-verfolgter-christen-mit-eisigem-schweigen-reagiert/

Seit 1943 im Vatikan bekannt: Priester und Ordensgründer Marcial Maciel hat Minderjährige jahrzehntelang mit Wissen der Päpste missbraucht

El Pais:

MISSBRAUCH IN DER KIRCHE

Der Vatikan verheimlichte den Kindesmißbrauch des Gründers der Legionäre Christi 63 Jahre lang

El Vaticano ocultó la pederastia del fundador de los Legionarios de Cristo durante 63 años

El prefecto de la Congregación para los Institutos de Vida Consagrada reconoce que la sede pontificia tenía desde 1943 documentos sobre las conductas de Marcial Maciel

Tagespost:

Marcial Maciel hat Minderjährige missbraucht. Der Vatikan soll davon bereits in den 1940er Jahren gewusst haben.

Der Vatikan soll laut der Tageszeitung „El Pais“ schon seit 1943 Hinweise auf sexuelle Übergriffe des Gründers der Legionäre Christi, des Priesters Marcial Maciel (1920-2008), auf Minderjährige gehabt haben. Das spanische Blatt bezieht sich dafür auf eine Aussage des Präfekten der vatikanischen Ordenskongregation, Kardinal Joao Braz de Aviz, bei einem Podiumsgespräch Mitte November in Madrid.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2019/01/03/seit-1943-im-vatikan-bekannt-der-priester-marcial-maciel-gruender-der-legionaere-christi-hat-minderjaehrige-jahrzehntelang-mit-wissen-der-paepste-missbraucht-die-tagespost/

Nachrichtensperre daß Kardinal und DRITTHÖCHSTER VOM VATIKAN und PAPSTVERTRAUTER Kinder mißbrauchte

Welt:

Enger Vertrauter des Papstes

Kardinal missbrauchte Kinder – und niemand soll es erfahren

George Pell, die Nummer drei im Vatikan, ist der bislang ranghöchste katholische Geistliche, der wegen Kindesmissbrauchs verurteilt wurde. Australische Medien dürfen wegen einer Nachrichtensperre nicht darüber berichten. …
Er galt als Nummer drei im Vatikan und gehörte noch bis Mitte der Woche zum Beratungsgremium des Papstes: der 77-jährige Kardinal George Pell aus Australien.

katholisch.de:

Informationen aus dem Pell-Prozess mit Nachrichtensperre

Missbrauch: Kardinal Pell verurteilt – und die Medien schweigen

Ein Gericht in Melbourne hat den australischen Kurienkardinal George Pell wegen sexuellen Missbrauchs Minderjähriger schuldig gesprochen. Dies geschah bereits am Dienstag, aber berichtet wurde darüber kaum. Das ist der Grund dafür.

FAZ:

Einer der mächtigsten Männer der Weltkirche, Kardinal George Pell, ist in Melbourne als Kinderschänder verurteilt worden. Der Richter hat eine Nachrichtensperre verhängt. Das ist weltfremd und herablassend.

The Daily Beast:

HIGH UP, DOWN UNDER

Vatican No. 3 Cardinal George Pell Convicted on Charges He Sexually Abused Choir Boys

The highest-ranking Catholic Church official to face such criminal charges.

The Vatican’s third most powerful official has been convicted in Australia on all charges he sexually abused two choir boys there in the late ’90s …

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/12/16/nachrichtensperre-dass-kardinal-und-papstvertrauter-kinder-missbrauchte/