Venezianer wollen keine Steuern mehr nach Rom abführen

2,1 Millionen Venezianer haben sich in einem Voting die Unabhängigkeit Veneziens haben unterzeichnet. Die privaten Organisatoren wollen nun ein offizielles Referendum. Das Ziel: Keine Steuern mehr für die italienische Regierung in Rom.

Stimmt Venezien mit Ja soll kein einziger Cent an Steuergeld mehr  an den italienischen Staat gezahlt werden, so die Initiatoren. (Foto: dpa)

Stimmt Venezien mit Ja soll kein einziger Cent an Steuergeld mehr an den italienischen Staat gezahlt werden, so die Initiatoren. (Foto: dpa)

Mehr als 2,1 Millionen Venezianer stimmten in einem Online-Voting für die Abspaltung von Rom, das entspricht fast 90 Prozent. Allerdings ist dieser Beschluss zunächst nur das Ergebnis einer privat organisierten Befragung. Die Organisatoren wollen nun ein „echtes“ Referendum initiieren. Seit Sonntag hatten die Bürger in Venedig und in der umliegenden Region Venezien die Chance, sich für eine Unabhängigkeit von Italien auszusprechen (mehr hier).

Gianluca Busato, der Initiator, will bei einem Ja-Votum eine sofortige Unabhängigkeits-Erklärung: „Wenn die Mehrheit der Bürger teilnimmt und das Ja gewinnt, werden wir unverzüglich totale Steuerenthaltung üben“. Die absolute Mehrheit der Stimmen sei konkret möglich, dann habe Italien nicht länger Souveränität über die Venezianer. „Während der anfänglichen Übergangsperiode werden wir keinen einzigen Cent an Steuergeld an den italienischen Staat zahlen“, so Busato im Wirtschaftsblatt.

„Wir sprechen nicht über eine gewaltsame Machtübernahme, aber die Menschen haben die Souveränität über ihre Geldbörsen“, so der Sprecher der Plattform Plebiscito.eu, die die Abstimmung organisiert.

Die Venezianer versprechen sich mehr Wohlstand in einer autonomen Gesellschaft, die nicht durch die Korruption aus dem Süden Italiens geschmälert werde. Berechnungen der rechten Partei Lega Nord zufolge kann Venedig durch eine Unabhängigkeit pro Jahr mindestens 20 Milliarden Euro sparen, berichtet DailyMail.

Die Venezianer wurden nach Auskunft der Organisatoren durch die Unabhängigkeitskämpfe in Schottland (hier) und Katalonien (hier) zum eigenen Referendum angeregt.

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/03/23/venezianer-wollen-sich-von-rom-abspalten/

Venedig Referendum: sehr hohe Beteiligung

In deutschen Medien wird das Venedig Referendum ins Lächerliche gezogen. Doch schon jetzt zeichnet sich eine gewaltige Beteiligung ab. Auch wenn diese Abstimmung – wie in der EU üblich wenn es um echte Demokratie geht – politisch keine Auswirkungen haben mag: Symbolwirkung hat es allemal.

 

Das Referendum in Venezien zur Abspaltung von Italien läuft noch bis 21.März und die Wahlbeteiligung sprengt alle Erwartungen. In deutschen Medien jedoch wird die Abstimmung ins Lächerliche gezogen.

Obwohl das Ergebnis politisch zunächst mal unbedeutend ist, weil in der EU Volksabstimmungen und echte Demokratie bekanntlich ein Fremdwort sind, könnte ein positives Abstimmungsergebnis durchaus Konsequenzen haben. Der Symbolgehalt der Abstimmung ist jedenfalls nicht zu unterschätzen und könnte in Italien durchaus zu verfassungsrechtlichen Turbulenzen führen.
Für die Befürworter steht fest: Fällt die Abstimmung in ihrem Sinne aus, werden weitere Maßnahmen folgen. So könnten etwa keine Steuereinnahmen mehr nach Rom entrichtet werden. Dies wäre de facto eine einseitige Unabhängigkeitserklärung, berichtet der Telegraph in seiner Online-Ausgabe.
Obwohl sich die Promotoren des Referendums an die Selbstbestimmungstendenzen in Schottland und Katalonien orientieren, will Rom nach eigenem Bekunden das Ergebnis ignorieren.

Deutsche Medien manipulieren

In der deutschen Presse findet die Abstimmung praktisch nicht statt. Und wenn darüber berichtet wird, dann wird das Referendum selbst bezweifelt oder als Machwerk irgendwelcher politischer Spinner dargestellt.
So berichtet die Online-Ausgabe des Nachrichtensenders n-tv wahrheitswidrig von einer geringen Wahlbeteiligung. Der politische EU-Propagandasender hat auch eine interessante Erklärung: Vor allem russische Medien hätten sich wegen der Krim-Krise auf die Nachricht gestürzt und diese verbreitet. Es sei deshalb ein „Propaganda-Krieg Moskaus in Deutschland“.

Das allerdings sollte man sich noch mal auf der Zunge zergehen lassen: Russische Berichte über eine Abstimmung in Venezien sind ein Propaganda-Krieg Moskaus in Deutschland?

Laut n-tv sei die Wahlbeteiligung am ersten Tag in Venetien bei elf Prozent. In Italien werde die Sache als eine Initiative von Privatleuten gewertet, hieß es.

Die Fakten sehen jedoch anders aus: Wie das Online-Portal blitzquotidiano.it heute schreibt, haben aber bereits rund 700.000 von insgesamt 3,9 Millionen Wahlberechtigten von ihrem Stimmrecht gebraucht gemacht. Damit sprengt das Referendum sämtliche Erwartungen. Auch ausländische Medien wie der BBC oder der Independent berichten mittlerweile darüber. Während die erste Frage lautet, ob Venedig eine eigenständige Republik werden soll, geht es in den anderen Fragen darum, ob diese Republik Teil der EU und der NATO bleiben und ob der Euro beibehalten werden soll.

 

http://www.mmnews.de/index.php/politik/17533-venedig-referendum-sehr-hohe-beteiligung

Die deutschen Medien fühlen sich von ihren Lesern bedrängt

Die „Größten Journalisten der Welt“ sind diesmal die Journalisten der N-TV

Der N-TV ging heute total in die Defensive, denkt man, wenn man den Ton dieses Artikels beachtet. Offensichtlich haben die Leser den Sender mit Mails und Telefonanrufe bestürmt und zu Rede gestellt, warum man nichts vom Referendum in Venedig berichtete. Daraufhin erklärt der Sender, dass man es nicht nötig fand,  zu berichten, da es nichts neues sei, und sowieso wüßten schon alle längst, dass die Venezianer die Unabhängigkeit begehrten.

Und überhaupt, die deutschen Leser seien nur den Russischen Propagandajournalisten auf den Leim gegangen, da sie von den deutschen Journalisten verlangen, über solche tagesaktuelle politische Begebenheiten zu berichten, über die man nicht berichten will.

Diesen Artikel muß man einfach lesen:

Moskaus Propaganda-Krieg in DeutschlandDie Story vom „Referendum“ in Venedig

Von Issio Ehrich

In Venetien findet eine Abstimmung über die Unabhängigkeit von Italien statt. Und deutsche Medien berichten nicht darüber. Darf sich die Presse wegen der Krim-Krise nicht mehr frei äußern?

Die Frage taucht immer wieder auf: „Warum berichten deutsche Medien nicht über das Referendum in Venedig?“ Sie findet sich in den Kommentarspalten unter Artikeln über die Krim-Krise und in Foren. Sie erreicht Redaktionen – auch n-tv.de – per Mail, Leserbrief und Telefonanruf, über Facebook und Twitter. Genaugenommen handelt es sich dabei nicht einmal um eine Frage, sondern um eine Unterstellung: Die deutsche Presse ist heuchlerisch, sie verheimlicht, dass sich die Lagunenstadt und mit ihr die Region Venetien von Italien abspalten will, während Journalisten in aller Breite über die Ereignisse auf der Halbinsel am Schwarzen Meer berichtet. Dahinter steht der Vorwurf, dass die deutsche Presse zu einem Instrument westlicher Propaganda verkommen ist.

Tatsächlich sind wohl die Menschen, die diesen Vorwurf erheben, Propaganda zum Opfer gefallen. Die Geschichte des „Referendums“ in Venedig zeigt, wie der Kreml in der Krim-Krise die Stimmung der Bevölkerung in Deutschland und dem Rest Europas zu beeinflussen versucht.(…)

In der Region Venetien sind Unabhängigkeitsbestrebungen nichts Neues. Es gibt sie seit Jahrzehnten.

Nur zur Erinnerung: Wir zitierten heute diese Meldung rein zufällig nicht aus den russischen, sondern aus den Italienischen NachrichtenLibero Quotidiano , bzw. aus MM-News (Schweizer Nachrichten).

Entscheidender für das geringe Interesse ist vielmehr: Die Abstimmung findet zwar statt, sie hat aber nur den Status einer Initiative von Privatleuten. Genaugenommen darf daher auch nich von einem Referendum die Rede sein, da weder Parlament, Regierung noch eine Regierungsgewalt die Abstimmung betreiben. Denn wie das deutsche Grundgesetz lässt auch die italienische Verfassung keine Unabhängigkeitsreferenden einzelner Regionen zu. Wie auch immer die Abstimmung ausgehen mag, sie wird keine Konsequenzen haben.

N-TV

Wir wollen nicht so sein, wir wollen nicht alles unnötige Spam-Artikel und Spam-Themen aufzählen, über die man uns sonst überall berichtet – z. B. eine 107-jährige Syrische Asylsuchende, die offensichtlich in Syrien derart politisch verfolgt wird, dass sie mit dem Flugzeug nach Düsseldorf flüchtete, wo sie hier Asyl beantragt. Solche Berichte können wir haufenweise zitieren – die den deutschen Journalisten allesamt furchtbar wichtig erscheinen.

Wir wollen auch dieses Referendum in Venedig, das Unabhängigkeitsbegehren der Katalanen oder der Schotten nicht überbewerten. Und wir wollen auch Putin nicht blindlings folgen. Wir wollen uns nur einfach zurücklehnen und genießen, wie die deutschen Medien heute in die Enge getrieben wurden und verzweifelt versuchen, sich den Lesern zu erklären.

 

http://www.kybeline.com/2014/03/17/die-deutschen-medien-fuehlen-sich-von-ihren-lesern-bedraengt/

Nachrichtensperre kurz vor der Europawahl: “Verschwiegenes” Referendum mitten im Herzen der EU!

Menschen auf der Krim jubeln. 95 Prozent von ihnen wollen zurück zu “Mütterchen Russland”. Nach dem demokratischen Referendum – gar einer historischen Entscheidung – auf der Krim steht die westliche Welt Kopf. Russlands Präsident Wladimir Putin hat seinen strategischen Plan durchgezogen – gegen alle “Mächtigen” dieser Welt. Trotz massiver Drohungen aus den USA und der EU. Und genau das ist es, was Obama, Merkel & Co. so zu schaffen macht.

Dabei geht es um das freie Recht der Menschen (oder der Völker) zur Selbstbestimmung.

Doch gerade die Verantwortlichen der EU, die Putin so erfolglos mit Drohgebärden einzuschüchtern versuchten, sollten zuerst vor ihrer eigenen Haustüre kehren. Denn in ihren Mitgliedsstaaten sind seit Jahren separatistische, nationalistische Bestrebungen im Gange, die sich gegen eine weitere “Verbrüsselung” wehren und damit den Zusammenhalt der Europäischen Union gefährden.

In Spanien sind es die Basken und Katalonen. In Großbritannien die Schotten und die Nordiren. In Belgien die Flandern und die Wallonen. Und in Italien die Südtiroler. Und nicht nur sie – sondern auch die Venezianer.

So gab es gestern nicht nur das viel kristisierte Referendum auf der Krim, sondern auch in Venedig und der Provinz Venetien! Mitten im Herzen der EU also.

Dies wurde und wird von den deutschen Medien weitgehend verschwiegen, während beispielsweise britische Zeitungen und die BBC darüber berichteten. Die Gründe für diese (deutsche) “Nachrichtensperre” liegen auf der Hand:  Zum einen fällt dieses Referendum mit dem auf dem Krim zusammen. Zum anderen darf ein solches – und das im wahren Sinne des Wortes – keine Schule machen; die “Büchse der Pandora” erst gar nicht geöffnet werden! Die desaströse Politik in der EU – vor allem in den Südländern, den sogenannten “Krisenländern” (Griechenland, Spanien, Portugal, Italien) – hat zu einer massiven Verarmung der Menschen und einem weitaus schlechteren Lebens- und Gesundheitsstandard geführt. So auch in Italien.

Vor allem in den Krisenjahren hat der Unmut über die italienische Zentralregierung in Rom stark zugenommen. Die Parteiübergreifende Bewegung “Plebiscito.eu” ermittelt nun, wie viele Bürger die Idee der Selbstbestimmung von Venetien unterstützen. Oder anders ausgedrückt: Seit gestern gibt es mitten in der EU ein Referendum, das noch bis zum 21. März 2014 läuft, bei dem die Einwohner Venedigs und der Provinz Venetien  über die Abspaltung von Italien abstimmen können.

Die Frage an die Wähler lautet:  „Willst du, dass die Region Venetien eine unabhängige und souveräne Republik wird?“

Mit der Abspaltung von Italien wäre der Austritt aus der EU und das Ende der NATO-Mitgliedschaft verbunden. Das Gesetz, das diese Abstimmung möglich macht, wurde bereits  2006 von den Behörden verabschiedet.

„Unser Ziel ist es, über einen demokratischen Weg die Unabhängigkeit Venetiens von Italien zu erreichen. Dieser Weg führt über ein Referendum, das auf internationalem Recht fußt“, so die Verantwortlichen des Referendums. Einst wurde Venedig auch über ein Referendum an Italien angeschlossen. Warum also diesen Schritt nicht wieder rückgängig machen? 68 Prozent von sechs Millionen Venezianern und die Einwohner anliegender Gebiete sollen  die Unabhängigkeit befürworten.Bei einer Umfrage der “Corriere della Sera” im September 2012 lag der Prozentsatz sogar bei 80 Prozent!

Der Weg einer Unabhängigkeit ist einfach zu erreichen. Laut internationalen Verträgen ist lediglich die Zustimmung der Mehrheit der Bewohner einer Region oder Stadt erforderlich.

Wenn das Ergebnis des “Venetien”-Referendums ergibt, dass sich die Region als unabhängige und souveräne Republik vom Mutterland Italien abspalten will, dann soll als erster Schritt die Steuerüberweisung nach Rom gestoppt werden.

Die Zentralregierung hat bereits angekündigt, das Referendum und das Selbstbestimmungsrecht der Völker nicht anzuerkennen, hat Konsequenzen angedroht.  Und wie wird die EU darauf reagieren? Wie die NATO? Wie Obama und Merkel? Mit Augenzwinkern oder Sanktionen?

Natürlich wird dieses Referendum nicht an die große Glocke gehängt – ist es doch für die EU-Politiker ein falsches Signal so kurz vor der Europawahl! Dabei geht der Ruf der Völker nach Freiheit und Selbstbestimmung, fernab vom Joch der EU, bereits seit langem durch ganz Europa.

Quellen:

http://www.bbc.com/news/world-europe-26604044

http://www.suedtirolnews.it/d/artikel/2014/03/16/venetien-stimmt-ueber-abspaltung-italiens-ab.html#.UyaCVYWebII

http://orf.at/stories/2221909/

http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/18620-Venedig-will-Unabhngigkeit-von-Italien-und-NATO.html

http://german.ruvr.ru/news/2014_03_16/Venedig-Referendum-uber-Abspaltung-von-Italien-begonnen-3209/

 

 

 

 

http://guidograndt.wordpress.com/2014/03/17/nachrichtensperre-kurz-vor-der-europawahl-verschwiegenes-referendum-mitten-im-herzen-der-eu/

Venedig Referendum: Raus aus Italien und EU?

Die Einwohner der Stadt Venedig und der Provinz Venetien stimmen in einem Referendum über die Angehörigkeit zu Italien sowie die EU- und Nato-Mitgliedschaft ab. Es wird eine klare Mehrheit für eine Unabhänigkeit Venetiens erwartet. – Wie wird wohl Brüssel darauf reagieren?

 

In deutschen Medien liest man von dieser Abtimmung gar nichts – obwohl sie folgenschwer sein könnte nicht nur für Italien, sondern auch die EU: Vom 16. bis 21. März läuft im Venedig / Venetien ein Referendum, bei dem die Bürger über eine Abspaltung von Italien abstimmen können. Die Frage an die Wähler lautet: „Willst du, dass die Region Venetien eine unabhängige und souveräne Republik wird?“
Mit der Loslösung von Italien wäre der Austritt aus der EU und das Ende der NATO-Mitgliedschaft verbunden. Das Gesetz, das die Abstimmung möglich machte, wurde bereits in Jahr 2006 verabschiedet.
68 Prozent von sechs Millionen Venezianern und die Einwohner anliegender Gebiete sollen für die Unabhängigkeit befürworten. Bei einer Umfrage, die vom Corriere della Sera im September 2012 durchgeführt worden war, lag der Prozentsatz sogar bei 80 Prozent.

 

 

http://www.mmnews.de/index.php/politik/17484-venedig-raus

Erkennen – Handeln – Kämpfen !

Die Realität in dieser Welt :

Es wird eine Zeit kommen wo die Frage beantwortet werden muss

Will ICH leben oder STERBEN – wenn ich Leben will muss ich darum Kämpfen !

Die Eliten der Erde wollen uns zu Sklaven machen Sie Wollen den Einheitsmensch.

Ohne Kulturelle Bindung ohne Herkunft.

Sie wollen Konsumtrottel Züchten und Wirtschaftssklaven
die Arbeiten sollen und dann Sterben.

Die Zukunft :

Eine Neue Weltwordnung.

Leider nicht für den gemeinen Menschen zum Vorteil.

Sondern für eine angebliche Elite , die durch Jahrhundertelangen Inzest
geistig komplett degeneriert ist.