G20-Razzia: Hausdurchsuchungen bei „ver.di“-Funktionären

Symbolbild (CC0)

Im Zuge der bundesweiten Großrazzia durchsuchte die Polizei 24 Wohnungen mutmaßlicher G20-Randalierer. Neun der 24 durchsuchten Objekte waren Wohnung von „ver.di“-Gewerkschaftsfunktionären. Dies berichtet die Initiative „Ein Prozent“ auf ihrer Homepage.

Seit Ende der Krawalle um den G20-Gipfel in Hamburg ermittelt die SoKo „Schwarzer Block“ gegen die mutmaßlichen Randalierer. Am Dienstag kam es dabei zu einer Großrazzia in mehreren deutschen Städten. Der Vorwurf: Schwerer Landfriedensbruch. Auf der deswegen einberufenen Pressekonferenz verkündete die Polizei, dass bei allen Personen, bei denen die Durchsuchungen stattfanden, „dringender Tatverdacht“ vorliege.

Gewerkschaftsfunktionäre bei G20-Krawallen?

Nach den Razzien kamen auch brisante Details zu mutmaßlichen Verstrickungen von Mitgliedern der Gewerkschaft „ver.di“ und den Ereignissen in Hamburg ans Tageslicht. Wie zwei „ver.di“-Funktionäre in einem YouTube-Video der Marxistisch-Leninistischen Partei Deutschlands (MLPD) berichteten, gab es sechs Hausdurchsuchungen bei Mitgliedern der „ver.di“-Jugend. Bereits im Juli hatte die Polizei ein Mitglied des „ver.di“-Jugendvorstands im Bezirk NRW-Süd im Zuge der G20-Ausschreitungen drei Tage in Gewahrsam genommen.

Zudem fand die Polizei in den Räumlichkeiten des linken Zentrums „Lilo Hermann“ in Stuttgart Kampfmesser, Macheten, Schlagstöcke, eine Signalpistole und eine Armbrust. „Ver.di“ nutzte das Objekt erst kürzlich für Veranstaltungen, wie ein Blick auf die Homepage zeigt. Ob die Gewerkschaft nach dem Waffenfund weiterhin die Räumlichkeiten des Lilo Hermann“-Zentrums nutzen wird, ist nicht bekannt.

476 verletzte Polizisten

Bei den Krawallen während der Proteste gegen den G20-Gipfel hatten Linksextreme die Polizei in Hamburg angegriffen. Die Bilanz der Ausschreitungen: 476 verletzte Polizisten und 186 Festnahmen. Bisher verzeichnen die Behörden 75 namentlich bekannte Beschuldigte, 26 namentlich noch unbekannte Beschuldigte und einen Angeklagten, hieß es auf der Pressekonferenz zur SoKo „Schwarzer Blick“. Für alle Tatverdächtigen gilt die Unschuldsvermutung.

http://info-direkt.eu/2017/12/08/g20-durchsuchungen-bei-verdi-funktionaeren/

Ver.di Gewerkschaft ruft auf, Kollegen zu denunzieren| 10.07.2017

Terraherz

Ein Grundgesetz gibt jedem nicht nur das Recht, seine Meinung frei zu äußern, sondern sie auch in Wort, Schrift oder Bild zu verbreiten und sich selbst aus allgemein zugänglichen Quellen zu unterrichten. ✓ http://www.kla.tv/10796 Warum handelt dann die Gewerkschaft Ver.di entgegen dieser demokratischen Grundordnung? Sehen Sie selbst, wie sie zum Denunzieren aufruft.

Ursprünglichen Post anzeigen

Der Beweis – ver.di Chef Frank Bsirske bei Bilderberg

Dass der Vorsitzende der Gewerkschaft ver.di und Mitglied der Partei Bündnis 90/Die Grünen an der Bilderberg-Konferenz teilnimmt ist für mich ein Skandal. Bei den Bilderbergern handelt es sich doch hauptsächlich um die obersten Chefs von globalen Konzernen, welche die Arbeiterschaft weltweit ausbeuten. Sie sind die Vertreter des Globalismus, welche die heimische Produktion ins Ausland verlagert haben und die Menschen in Billiglohnländern ausbeuten, dafür Daheim die Arbeitsplätze vernichten. Was hat Frank Bsirske unter den Bonzen dort zu suchen? Ist er selber einer? Hier der Beweis seiner Teilnahme:

Copyright Luke Rudkowski

Danke an unseren Kollegen Luke Rudkowski von „wearechange“, der Bsirske bei der Ankunft aus Deutschland am Dulles Airport am Donnerstag fotografieren konnte.

Weiter hier

https://alles-schallundrauch.blogspot.com.au/2017/06/der-beweis-verdi-chef-frank-bsirske-bei.html?m=1

„Antifa Westerwald“ blamiert sich bis auf das Mark

Zu einer Antifa-Demonstration in Bad Marienberg unter dem Motto „Der Westerwald gehört uns“ erschienen nur wenige dutzend Teilnehmer. Vornehmlich aus Gebieten außerhalb des Westerwalds.

Für Donnerstag, den 2. Juni hatte der trostlose Haufen um die sogenannte „Antifa Westerwald“ ihr Bestmögliches gegeben, um alle verfügbaren Kräfte auf die Straße zu bringen. Unter dem Motto „Der Westerwald gehört uns“ lud ein breites linksextremes Bündnis, bestehend aus den „Jusos Westerwald“, „Die Linke Westerwald“, „Die Grünen Westerwald“, die Gewerkschaft „ver.di“  und unzählige Antifa-Gruppen zur groß angekündigten Demo nach Bad Marienberg ein. Von Koblenz über Siegen, Gießen und Limburg, Eifel und Neuwied wurden sämtliche antifaschistischen Gruppierungen eingeladen, in der Hoffnung man würde sich nicht blamieren. Letzteres trat trotz bestmöglicher Mobilisierung seitens der Überfremdungsfetischisten über die Landkreisgrenzen hinaus ohne jeglichen Zweifel ein.

Nicht einmal 30 Personen fanden sich bei typischem Westerwälder Dauerregen in Bad Marienberg ein, um zu zeigen, dass der Westerwald ihnen gehören soll. Der so dringend erhoffte Zulauf aus der Mitte der Bevölkerung zum „Roten Kindergarten“ blieb wiedermal komplett aus. Nicht ein einziger neutraler Bürger fand sich am Ort des Geschehens, dem „Marktplatz“, ein. Den Höhepunkt der Veranstaltung, welche von Martin Klein, Kreisvorsitzender „Die Linke Westerwald“ angemeldet wurde, war der Spaziergang durch sämtliche Seitenstraßen der verregneten Kurstadt Bad Marienberg.

An diesem Tag konnte man ein weiteres Mal sehen, wie unorganisiert diese Gruppierungen agieren. Um es kurz zu sagen, die „antifaschistische Szene“ im Westerwald ist größtenteils nicht mehr vorhanden, quasi tot. Bis auf ein paar Seiten im Weltnetz und der ein oder andere Aufkleber ist auch die öffentliche Wahrnehmung linker Spinner im Westerwald nicht mehr vorhanden. Dass sich die „Antifa Westerwald“ ohnehin als unfähiges Konstrukt, bestehend aus fünf bis zehn Jugendlichen, welche von Altparteien gefördert werden, gezeigt hat, konnte man an den vergangenen zehn Demonstrationen der nationalgesinnten Gruppierung „Bekenntnis zu Deutschland, Stegskopf-Wir sagen NEIN!“ klar erkennen. Ohne anreisende Busse aus dem Raum Siegen würde ein Gegenprotest noch lächerlicher ausfallen, als er es bisher ohnehin schon war.

Der „III. Weg“-Stützpunkt Westerwald/Taunus setzt sich weiterhin dafür ein, linksextreme und kriminelle Antifa-Banden in die Schranken zu weisen und den Westerwald nicht wie so viele deutsche Großstädte in einen roten Sumpf verkommen zu lassen. Antifa-Banden zerschlagen!

National – Revolutionär –Sozialistisch! Der Westerwald bleibt national!

http://www.der-dritte-weg.info/index.php/menue/1/thema/69/id/6471/Politik_Gesellschaft_und_Wirtschaft.html

Staatsanwälte und ihre Vertuschung und Verheimlichung eigener Machenschaften

Die Bestechung da oben, interessiert mich nicht, die Weisung des Vorgesetzten, stört mich nicht, die Einflussnahme von oben, irritiert mich nicht, der Ladendiebstahl ist strafbar – nicht ?

Die nachfolgenden Ausführungen basieren auf der Annahme der rechtlichen Situation vor dem Mauerfall bzw. dem Einigungsvertrag, in dem das Grundgesetz und ggf. das Gerichtsverfassungsgesetz noch Bestand hatte.

Die Antwort auf die Frage, wie unabhängig Staatsanwälte sind, ist recht einfach….

Gar nicht !

Dieser Umstand hat damit zu tun, dass die Abhängigkeit gesetzlich geregelt ist, da z.B. Korruption oder andere Straftatbestände, die von (hohen) Amts- und Würdenträgern in Politik und Verwaltung nicht strafrechtlich verfolgt werden sollen.

Ein probates Mittel also Korruption zu verheimlichen und zu vertuschen, ohne dass irgendetwas ans Licht kommt.

Stattdessen gibt man sich nach Außen hin rechts- und gesetzestreu und macht den Bürgern dieses Landes vor, dass sie in einem Rechtsstaat leben, in dem Recht und Gesetz angeblich wichtige Güter dieser angeblich freien Demokratie sind, die es gilt, mittels Rechtsprechung , Strafverfolgung und durch exekutives Handeln zu schützen.

Dank des Internets weiß man heute um diese Dinge etwas mehr, als es den korrupten Beamten und Politikern eigentlich lieb sein könnte.

Denn Sie wollen ja um alles in der Welt wiedergewählt bzw. in Amt und Würden bleiben.

So wird die angebliche Rechtsprechung bei ihren organisierten Prozessbetrug mittels Scheinurteile und Scheinbeschlüsse immer wieder aufs Neue entlarvt, so dass auch hier deutlich wird, dass eine Unabhängigkeit der angeblichen Rechtsprechung faktisch nicht besteht.

Dass darüber hinaus Beamte und Angestellte der Exekutive mittels Weisung eines Vorgesetzten an die Verwirklichung von Menschenrechten z.B. Artikel 7 Buchstabe b. UN Sozialpakt oder Artikel 6 EMRK (Scheinurteile u.a.) gehindert werden, ist kein Novum, sondern eine „nach oben hin“ abgekartete Sache, die von Organisationen, wie Transparency International teilnahmslos zur Kenntnis genommen wird, wobei TI über satte Spendengelder aus Bußgeldern finanziert wird.

Kein Zufall, dass Frau Edda Müller als Chefin von Transparency einmal Umweltminister in SH (meine ehem. Chefin) war, genauso wie es kein Zufall ist, dass der Chef vom Weißem Ring Uwe Döring auch Justizminister in SH war, wobei der Weisse Ring (außer im Schulbereich) Mobbingopfern kategorisch eine Abfuhr erteilt.

Warum unterscheidet der Weisse Ring zwischen Mobbingopfern aus dem Bereich der Schule einerseits und andererseits aus dem übrigen Bereich, wobei es im Unternehmen BRD mehr als 5 Millionen Opfer von Mobbing im nicht schulischen Bereich gibt ?

Fließen über solche Katalysatoren die Spendengelder besonders gut ?

Frau Müller schweigt.

Transparenz will Transparency Deutschland jedenfalls nicht walten lassen.

Ich hatte TI mehrfach angeschrieben, um in ihre Finanzierung durch Staatsgelder Einblick nehmen zu können.

Schweigen auf breiter Front !

Zurück zu den angeblichen Anwälten des Staates….

Die Weisungsabhängigkeit der Staatsanwälte ist (war) im Artikel 146 Gerichtsverfassungsgesetz geregelt.

Zitat:

Die Beamten der Staatsanwaltschaft haben den dienstlichen Anweisungen ihres Vorgesetzten nachzukommen. – Quelle.

Um als Dritter bzw. als Bürger solchen Weisungen nicht auf die Spur zu kommen, hat man im Strafgesetzbuch die Mitteilung von diesen Weisungen an Dritte bzw. an die Bürger in § 353 b. StGB unter Strafe gestellt, wobei diese Weisungen als Dienstgeheimnis eingestuft sind.

Es kommt also nicht von ungefähr, dass Deutschland sich nach wie vor weigert, die UN-Konvention gegen Korruption (UNCAC) zu ratifizieren, da die Staatsanwälte dann möglicherweise in einem anderen Licht zu sehen wären.

Erwähnenswert ist, dass Körperverletzung durch Mobbing im öffentlichen Dienst strafrechtlich auf Anweisung nicht verfolgt wird, da Mobbing ein probates Mittel ist, Beschäftigte, die aufgrund ihrer Aufgaben (z.B. Überwachungsaufgaben Umweltschutz) unbewusst in die Nähe von korrupten Dunstkreisen in den eigenen Landes- und/oder Bundesbetrieben geraten, fachgerecht auszusondern und zwar nach den Methoden der angeblich ehemaligen DDR.

Vorgehensweise zur psychischen Zersetzung gemäß STASI-Richtlinie 1/76

Besonders schwer betroffen sind Whistleblower.

Nachfolgend ein entsprechender Vortrag des Herrn Dr. Winfried Maier (Richter am OLG München), Augsburg anlässlich der 6. Speyerer Demokratietagung der Hochschule Speyer zum Thema „Korruption in Politik und Verwaltung“ am 24. und 25. Oktober 2002.

http://menschenrechtsverfahren.wordpress.com/2012/03/30/netzwerk-korruption-staatsanwalte-und-ihre-vertuschung-und-verheimlichung-eigener-machenschaften-oder-wie-unabhangig-sind-staatsanwalte/