Die Scheiße fressen die anderen – Zur Sozialpsychologie der Grünen Ökos

die_grünenSie essen nur Öko-Wildlachs aus anthroposophischer Aquakultur, Transfair-Schokolade,
vom Dalai Lama gesegnet, oder Biofleisch von glücklich geschlachteten Lämmern.

Aber für Politik interessieren sie sich nicht. Nicht mehr. Denn vor 30 Jahren haben
sie gegen Atom demonstriert –ob Waffen oder Kraftwerke wissen sie nicht mehr so genau.

Heute wählen sie alles, wo „grün“ drauf steht, ob im Laden oder an der Wahlurne. Und
kreisen selig um ihren mit teuren Öko-Sweets gemästeten Bauchnabel: Öko-Sweets, von
denen ein Riegelchen mehr kostet, als Hartz-4 Kindern den ganzen Tag zum Essen bleibt.

Ob Armeleute-Kinder hungrig zur Schule gehen interessiert die Öko-ZynikerInnen aber
nur insoweit, als deshalb womöglich der Unterricht gestört wird und ihr eigener
wertvoller Öko-Nachwuchs im Abitur den begehrten Notenschnitt verpassen könnte.

Hartz 4 und Rotgrün unter Schröder vergessen

Verantwortlich dafür fühlen sich Ökos nicht, weil sie vergessen haben, dass die von
ihnen an die Macht gewählten Grünen Hartz 4 eingeführt haben. Dass mit Hartz 4 das
Existenzminimum gesenkt wurde und Rotgrün unter Kanzler Schröder zugleich Einkommen-
und Erbschaftssteuer für reiche Leute reduziert hat, wissen sie nicht.

Von der Rüge der UNO an die Adresse der Regierung in Berlin für die Verletzung
sozialer Menschenrechte durch das Hartz 4-Regime haben sie nie gehört.

Dass Rotgrün unter Vize-Kanzler Joschka Fischer die Finanzwelt dereguliert und damit
einer Orgie der Geldgier das Tor geöffnet hat, die 2008 in der Finanzkrise gipfelte,
wissen sie nicht. Dass die Grünen mit ihrem ÖPP-Gesetz (Öffentlich-Private-Partnerschaft)
den neoliberalen Deregulierungs- und Privatisierungswahn auf die Spitze getrieben und
die Staatskassen noch mehr ruiniert haben –sie wissen es nicht.

Ökos morgen: „Davon haben wir nichts gewusst.“

Dass ab Ende der 90er die Führung der Grünen jeder noch so perfiden neoliberalen
Ausbeutungs-Idee der Bertelsmann-Stiftung hinterher gelaufen ist, wissen die Ökos
nicht (z.B. ÖPP, Bildungsabbau, Hartz 4). Dass dies unter Propaganda-Feuerschutz
der Bertelsmann- und Springer-Medien geschah, mithilfe zynischer Hetzkampagnen
gegen Arbeitslose, Arme, Kranke und andere Sozialhilfe-Empfänger, die Ökos wissen
es nicht. Am wenigsten wissen sie, dass heute die grüne Böll-Stiftung sich zum
Hauptakteur der Ukraine-Propaganda hat machen lassen –im Einklang mit den
EU-Osterweiterungsplänen der Bertelsmann-Stiftung.

Ihren Kindeskindern werden sie eines Tages dasselbe sagen, was ihre Nazi-Großeltern
ihnen einst über Hitlers Verbrechen erzählten: „Davon haben wir nichts gewusst.“

In einem medienkritisch und aufklärerisch daher kommenden Greenpeace-Artikel
über Ukraine-Medienlügen „Die Wahrheit stirbt zuerst“greenpeace-logo2 erfahren
die grünbewegten Ökos auch nichts über all dies. Sie werden von Greenpeace nur
mit ein paar entschärften kritischen Häppchen gefüttert, die ihr neoliberales
Weltbild nicht gefährden.

Denn sie sollen weiter im Tal der Seligen ihre Ablasszahlungen im Bioladen (und
natürlich an Greenpeace) leisten. Die ZynikerInnen unter den Ökos haben ohnehin
schon lange den Kampf für eine bessere Welt aufgegeben und denken nur noch an ihre
eigene gesunde Ernährung und den Endsieg ihrer Sprösslinge im sozialdarwinistischen
Kampf gegen die Massen der verelendeten Hartz-4-Massen.

Die Scheiße fressen die anderen.

Quelle : Jasminrevolution

Die Grünen : Kauft nicht beim AfDler

w2dj5eAls unerträglichen Rückfall in die Zeiten der Nazi-Diktatur hat Sachsens
AfD-Vorsitzende Frauke Petry die AfD-feindlichen Äußerungen des Leipziger
Grünensprechers Jürgen Kasek gegeißelt. „Damals wurde gesagt: ‚Deutsche,
kauft nicht beim Juden‘. Heute schreibt Kasek auf Twitter: ‚Ab sofort
empfehle ich nicht mehr zum Friseur Gentlemen’s Cut zu gehen.

Inhaber ein AfDler. Man weiß nie, wo die Schere ansetzt.

Dieser Gesinnungsterror ist nicht nur geschäftsschädigend.

Er beschädigt auch den Ruf des AfD-Direktkandidaten für die Landtagswahlen,
Ralf Nahlob, und den seines Geschäftspartners. Er schadet aber vor allem
der Demokratie, die vom Meinungsaustausch lebt und nicht davon, missliebige
Meinungen in SA-Manier niederzuhalten.

Dass diese Beschädigung von einem Rechtsanwalt ausgeht, der sich einem
freiheitlich-demokratischen Rechtsverständnis verpflichtet fühlen müsste,
ist unerträglich. Noch dazu, da er als Stadtsprecher einer im Landtag
vertretenen Partei fungiert“, so Petry weiter. Ein Rücktritt von allen
Parteiämtern sei das Mindeste, was die Öffentlichkeit erwarten könne.

„Einer ihrer Kreischefs benutzt Formulierungen aus dem Geist der
Nazi-Ideologie – und die Landeschefin der Grünen Antje Hermenau
schweigt“, erklärt Petry, „das ist armselig und zeugt von der
inhaltslosen Machtversessenheit einer Verbotspartei, die beispielsweise
für Veggie Day, Rauchverbot im Biergarten und Tempolimit eintrat.“

claudiafatimaroth1f92e68bjpgQuelle : mmnews.de

Dr. Alfons Proebstl – Die grünen Spiesser

 

Die grüne Spiesser-Partei zeigt Ihre wahre unmenschliche Visage.

Man könnte meinen die Lustfeindlichkeit hat die Priester-Roben gegen
Latzhosen ausgetauscht. Die Grünen verbieten im Namen der „gerechten
Sache“ alles was Spass macht: Autofahren, Süßigkeiten, Rauchen im
Biergarten…Ponykarussells auf Jahrmärkten, Deutschlandfahnen zur WM.

..nur der Kindersex ist ganz ok !

Lokalverbot für Grüne-Mitglieder

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Ein Düsseldorfer Lokal wehrt sich gegen die Grünen, die ein Rauchverbot
in alle Gaststätten in NRW durchgesetzt haben. Ein Schild an der Tür
verbietet Parteimitgliedern nun den Eintritt. Ein persönlicher Wahlkampf.

Wenn Uta Steiner sich aufregt, fallen ihr die Haare ins Gesicht.

Es geht um die Grünen, da passiert das öfter. Ihre Haare muss die Kneipen-Chefin
dann wieder richten, indem sie mit beiden Zeigefingern ihre Strähnen nach hinten
rückt. Ob sie die Grünen wählen werde? Steiner hält inne, richtet ihre Haare, fragt,
ob die Nachfrage ernst gemeint sei und sagt:

„Natürlich nicht, niemals, ich halte nichts von den Grünen. Gar nichts“, sagt die 60-Jährige.

Das Rauchverbot in den Gaststätten Nordrhein-Westfalens gilt seit Mai diesen Jahres.
Seitdem brechen Steiner nach eigenen Angaben die Umsätze weg. Deswegen haben Mitglieder
der Grünen nun Hausverbot in ihrem Lokal „Zum Franz“ in der Düsseldorfer Carlstadt.

Am Eingang hat einer ihrer Stammgäste, wohlgemerkt ein Nichtraucher, ein Schild
für sie befestigt: „Lokalverbot für Mitglieder der Partei Die Grünen – der Wirt.“

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : www.wiwo.de