USA gegründet vor 239 Jahren, davon 222 im Krieg (93%)

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Seit der Staatsgründung der USA vor 239 Jahren verging kein Jahrzehnt ohne eine kriegerische Auseinandersetzung mit einem anderen Land. Insgesamt 222 Jahre bzw. 93 Prozent des gesamten Zeitraums befanden sich die Vereinigten Staaten im Krieg.

Seit der Gründung der Vereinigten Staaten von Amerika im Jahr 1776 sind 239 Jahre vergangen. Davon befanden sie sich 222 Jahre, also 93 Prozent der Zeit, im Krieg mit anderen Ländern.

Mit anderen Worten gab es im gesamten Zeitraum zusammengerechnet nur 17 Kalenderjahre, in denen die USA keinen Krieg führten. Um dies in Perspektive zu setzen: Alle US-Präsidenten führten während ihrer Amtszeit mindestens einen Krieg. Es verging seit 1776 kein einziges Jahrzehnt, in dem die USA keinen Krieg führten. Der längste friedliche Zeitraum seit der Unabhängigkeitserklärung der USA waren fünf Jahre während der Weltwirtschaftskrise (1935-1940), was danach folgte ist traurige Geschichte.

Aktuell befinden sich die USA laut einem Statement des Weißen Hauses gleich in 14 Ländern auf einmal in kriegerischen Auseinandersetzungen: Afghanistan, Irak, Syrien, Somalia, Jemen, Kuba, Niger, Tschad, Uganda, Ägypten, Jordanien, Kosovo, Zentralafrikanische Republik und Tunesien.

Literatur:

Amerikas heiliger Krieg: Was die USA mit dem »Krieg gegen den Terror« wirklich bezwecken von F. William Engdahl

Heiliger Krieg: Amerikas Kreuzzug von Norman Mailer

Der Dritte Weltkrieg – Schlachtfeld Europa: Wie die nächste globale Katastrophe unseren Kontinent und damit auch Deutschland treffen wird von Peter Orzechowski

Quellen: washingtonsblog.com/gegenfrage.com vom 22.02.2015

http://www.pravda-tv.com/2015/03/usa-gegruendet-vor-239-jahren-davon-222-im-krieg-93/

PEGIDA und CO: unsere Erklärung…

Posted by deutschelobby – 19/01/2015

die Diskussionen reißen nicht ab….die Meinungen ändern sich über nacht von PRO nach Kontra…und umgekehrt.

Ob diese Unsicherheit vom System mit Absicht eingeführt wurde oder lediglich von einigen skeptischen Bloggern

stammt…..ungeklärt.

Was wir aber wissen ist die sogenannte PEGIDA-Programm-Liste…deren Forderungen.

Wir halten sie für nichts Halbes und nichts Ganzes…es hört sich nach WischiWaschi an. Bloß nicht mit den Linken anecken…

Wenn sich nun auch noch bestätigt, dass PEGIDA ganz offen für die “Vereinigten Staaten von Europa” plädiert, nach

dem Vorbild USA….somit die Abschaffung der National-Staaten und die Vernichtung unseres Heimatlandes und unserer

Gemeinschaft….dann entsagen wir PEGIDA die “Gefolgschaft”…..

Es ist sehr schwer heraus-zufinden, was ist echt und was getürkt…..

Leider ist der leuchtende Hoffnungsschimmer, den wir wohl alle am Horizont sahen als die Zahlen bei den PEGIDA-Kundgebungen ständig stiegen….dieses Lichtlein wird immer kleiner…

Nein! PEGIDA ist nicht unser Modell und wird unsere Probleme nicht lösen……..

Wiggerl

http://deutschelobby.com/2015/01/19/pegida-und-co-unsere-erklarung/

Das Tavistock-Institut – Europa auf dem Weg zur NWO

Posted by Maria Lourdes – 12/01/2015

Eu DiktaturLeider beschränkt sich der Einfluss des Tavistock-Instituts nicht auf USA und England. Sie sind weltweit tätig und mit Europa machen sie den nächsten Schritt in Richtung „Neue Welt Ordnung”

Die Vorbereitungen liefen schon vor dem 1. Weltkrieg an, den England aus lauter Neid und Gier gegen Deutschland anzettelte, durch die Ermordung vom Franz Ferdinand und seiner Frau. Deutschland war zu einer Wirtschaftsmacht geworden, was den Engländern nicht passte.

Mit einer Gräuelpropaganda hetzte das Tavistock-Institut die Völker gegen die „bestialischen“ Deutschen auf. In Frankreich werden die Deutschen zu “les Boches”, ausgestattet mit Schweinskopf und Pickelhaube. Quelle: kath-zdw.ch

In der englischen und amerikanischen Propaganda mutiert der deutsche Kaiser Wilhelm II. zum Feind schlechthin. Er wird als Attila, der Hunnenkönig, personifiziert, der mit seinen “mordenden Barbaren” neutrale Länder überfällt, Frauen vergewaltigt und kleinen Kindern die Hände abhackt. Extreme Gräuelbilder, um die amerikanische Bevölkerung für den Krieg zu mobilisieren. Holzfiguren des Kaisers werden geteert und gefedert und dann auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Berühmte Schauspieler, wie Charlie Chaplin, sind völlig in die Propagandafeldzüge eingespannt.

Mit Slogans wie “The War to End All Wars” oder “Making the World Safe for Democracy” wird die amerikanische Bevölkerung auf den Krieg im fernen Europa eingestimmt.

Die deutschen Hunnen

Die CPI auch bekannt als Committee on Public Information oder Creel-Kommission ist eine von dem Präsidenten T. Woodrow Wilson ins Leben gerufene Organisation. Am 13. April 1917, nach dem Kriegseintritt der Vereinigten Staaten, wurde das CPI durch einen direkten Beschluss des Präsidenten gegründet.

Die Organisation besaß ca. 20 Büros und hatte Niederlassungen in neun ausländischen Staaten. Die Aufgaben des CPI bestanden in einer psychischen Kriegsmobilisierung des amerikanischen Volkes für den Ersten Weltkrieg und zur Imageerhaltung der Friedenspolitik des Präsidenten. 

Anfänglich arbeiteten sie mit Tatsachen und Fakten. Aber bereits nach kürzester Zeit starteten sie groß angelegte Propaganda gegen das deutsche Volk, wobei die Deutschen als ein bösartiges, verräterisches und niederträchtiges Volk dargestellt werden, um die Kriegsbemühungen der Amerikaner in ein positives Licht zu rücken.

Das „Commitee on Public Information“ besaß ein eigenes Filmstudio und eine eigene Zeitungsredaktion. Es wurden Kriegsbefürwortende Filme, Artikel, Bilder und Bücher produziert und in der Bevölkerung verbreitet. Es wurden auch Schriften veröffentlicht, die das Volk vor deutschen Spionen und Verrätern warnen sollten.

Die Freiwilligen-Corps waren ebenfalls ein wichtiges Propagandamittel. Die Mitglieder dieses Corps waren die so genannten “four minute men”, die über 750.000 Reden in 5.200 Gemeinden hielten. Eine Folge des CPI war die Gründung mehrerer patriotischen Parteien, z. B. die American Protective League oder die American Defense Society. Diese Parteien hörten Telefone ab und öffneten Briefpost. Ziel ihrer Spionage war es, Spione und jeden, der die Politik der Regierung kritisierte oder den Frieden befürwortete, ausfindig zu machen. Nun fragt man sich jedoch was ist die Wahrheit, was geschieht wirklich in der Welt dort draußen, denn im Grunde werden wir ständig durch Propaganda mit falschen Worten überschwemmt, damit wir vom wahren Geschehen nichts mitbekommen. Denn wenn wir genauer hinschauen, wird fast jeder Krieg durch die Propaganda einer Partei und durch die Medien selbst ausgelöst, wobei der Zweite Weltkrieg ein gutes Beispiel dafür ist.

Wer finanziert Lenin und Trotzki?

Wie wir im folgenden Abschnitt sehen werden, wurde die bolschewistische Revolution tatsächlich von reichen Finanziers in London und New York finanziert. Lenin und Trotzki waren am engsten mit diesen Begriffen Hochfinanz, sowohl vor als auch nach der Revolution. Diese versteckten Liebschaften haben sich bis heute fortgesetzt und kommen gelegentlich an die Oberfläche, wenn wir einen David Rockefeller im vertraulichen Gespräche mit Michail Gorbatschow entdecken, ohne einen diplomatischen Zweck.

Einer der größten Mythen der Zeitgeschichte ist, dass die bolschewistische Revolution in Russland ein Volksaufstand der unterdrückten Massen gegen die verhasste herrschende Klasse der Zaren war. Wie wir sehen werden, ist jedoch die Planung, die Führung und insbesondere die Finanzierung ausschließlich von außerhalb Russlands, vor allem von Finanziers aus Deutschland, Großbritannien und den Vereinigten Staaten gekommen.. Darüber hinaus werden wir sehen, dass die Rothschild-Formel eine wichtige Rolle bei der Gestaltung dieser Events gespielt hat.

Diese erstaunliche Geschichte beginnt mit dem Krieg zwischen Russland und Japan im Jahr 1904. Jacob Schiff, der Chef der New Yorker Investmentfirma Kuhn, Loeb & Company war, hatte das Kapital für große Kriegsanleihen für Japan angehoben. Aufgrund dieser Finanzierung, waren die Japaner in der Lage, einen überraschenden Angriff gegen die Russen bei Port Arthur im folgenden Jahr zu starten, um praktisch die russische Flotte zu dezimieren. Im Jahr 1905 erhielt der Mikado, Jacob Schiff, eine Medaille, in Anerkennung seiner Rolle in dieser Kampagne.

Jacob Schiff

In den zwei Jahren der Feindseligkeiten wurden Tausende von russischen Soldaten und Matrosen als Gefangene genommen.

Quellen außerhalb Russlands, die feindlich gegenüber des zaristischem Regimes waren, haben für den Druck der marxistischen Propaganda bezahlt und das Geld zu den Gefangenenlagern geliefert. Russischsprachige Revolutionäre wurden in New York ausgebildet und in die Lager geschickt, um die Pamphlete unter den Gefangenen zu verteilen und sie in die Rebellion gegen die eigene Regierung zu indoktrinieren.

Als der Krieg zu Ende war, kehrten diese Offiziere und Mannschaften nach Hause, um virtuelle Samen des Verrates gegen den Zaren zu werden. Sie spielten eine wichtige Rolle beim Anzetteln von Meuterei unter den Militärs, während der kommunistischen Machtübernahme in Russland, ein paar Jahre später.

Wir wollen versuchen zu beobachteten, wie sie hier mit dem Hass und der Panikmache zwischen rechts und links an der Basis durch bezahlte Agenten, die Zugang zu Presse, Radio und TV hatten, ihre Desinformation verbreiteten, während sie alle von der gleichen Bankiersfamilie unterstützt wurden. Als das nicht funktionierte gingen sie zurück und versuchten, Hass und Angst zwischen Muslimen und Christen zu schüren, mit Scheinselbständigkeit ihnen die Schuld auf der einen Seite oder der anderen, zu geben, die aber auch nicht funktioniert hat.

Dieses Mal haben sie “Satanismus”, Unmenschlichkeit und Barbarei, auf die Wirkung des Militärs verwendet. Mein Gebet ist, dass diese Soldaten intelligent sind und am Ende sich ändern und uns ihr Volk verteidigen werden.

Trotzki war ein Mehrfachagent

Einer der bekanntesten russischen Revolutionäre damals war Leo Trotzki. Im Januar 1916 wurde Trotzki aus Frankreich ausgewiesen und kam in die Vereinigten Staaten. Es wurde behauptet, dass seine Ausgaben von Jacob Schiff bezahlt wurden. Es gibt keine Dokumentation, um diese Behauptung zu untermauern, aber die Indizien weisen auf einen wohlhabenden Spender in New York.

Er blieb für mehrere Monate, während des Schreibens für ein russisches sozialistisches Papier, das Novy Mir (Neue Welt) und hielt revolutionären Reden für die Masse bei Treffen in New York City. Laut Trotzki selbst, hatte er bei vielen Gelegenheiten eine Limousine mit Chauffeur in seinen Diensten, die ihm von einem reichen Freund, wie Dr. M. zur Verfügung gestellt worden ist.

In seinem Buch „My Life“ schrieb Trotzki:

“Die Frau des Arztes war mit meiner Frau und den Jungen mit dem Auto unterwegs und war sehr freundlich zu ihnen. Aber sie war ein sterblicher Mensch, während der Chauffeur ein Zauberer war, ein Titan, ein Supermann! Mit dem Wink seiner Hand gehorchte die Maschine seinem geringsten Befehl. Neben ihm zu sitzen war das höchste Vergnügen. Als sie in eine Teestube ging, wurden die Jungen ängstlich und verlangten nach ihrer Mutter, “Warum nicht nach dem Chauffeur?“

Es muss ein seltsames Bild sein, die Familie des großen sozialistischen radikalen Verteidiger der Arbeiterklasse, Feind des Kapitalismus, die Freuden der Teestuben und Chauffeure genießen zu sehen, die doch Symbole des kapitalistischen Luxus sind.

Am 23. März 1917 fand eine Volksversammlung in der Carnegie Hall statt, um die Abdankung von Nikolaus II., der den Sturz der zaristischen Herrschaft in Russland bedeutete, zu feiern. Tausende von Sozialisten, Marxisten, Nihilisten und Anarchisten kamen, um sich an dem Ereignis zu erfreuen. Am folgenden Tag wurde auf Seite zwei der New York Times ein Telegramm von Jacob Schiff, die zu dieser Audienz zu lesen war, veröffentlicht. Er bedauerte, dass er nicht teilnehmen konnte, und dann beschrieb er die erfolgreiche russische Revolution als “… was wir uns erhofft hatten und erstrebt in diesen langen Jahren”.

In der Ausgabe des New York Journal am 3. Februar 1949, wurde Schiff’s Enkel, John, von Kolumnist Cholly Knickerbocker mit den Worten, dass sein Großvater über 20 Millionen Dollar für den Sieg des Kommunismus in Russland gegeben hatte, zitiert.

Um Schiffs Motive zur Unterstützung der Bolschewiki beurteilen zu können, müssen wir daran denken, dass er ein Jude war und dass die russischen Juden unter dem zaristischen Regime verfolgt worden sind. Folglich ist die jüdische Gemeinschaft in Amerika geneigt jede Bewegung, die die russische Regierung zu stürzen versuchte zu unterstützen und die Bolschewiki, die Unterstützung suchten, waren für die Aufgabe ausgezeichnete Kandidaten. Wie wir weiter sehen werden, gab es aber auch starke finanzielle Anreize für die Wall-Street-Firmen wie Kuhn, Loeb und Company, von denen Schiff ein Senior-Partner war, um das alte Regime in die Hände der Revolutionäre zu sehen, die bereit waren Konzessionen zu gewähren im Gegenzug für die Unterstützung, was ein lukratives Geschäft in der Zukunft wäre.

Als Trotzki nach Petrograd zurückgekehrt im Mai 1917, um die bolschewistische Phase der russischen Revolution zu organisieren, führte er 10.000 $ für Reisekosten mit sich, sehr großzügig unter Berücksichtigung des Wert des Dollars zu dieser Zeit. Trotzki wurde von kanadischen und britischen Soldaten festgenommen, als das Schiff, auf dem er unterwegs war, die SS Kristianiafjord, in Halifax anlegte. Das Geld, das in seinem Besitz war, war jetzt eine offizielle Sache. Die Quelle dieses Geldes war der Mittelpunkt vieler Spekulationen, aber die Erkenntnisse lassen stark vermuten, dass ihre Herkunft die deutsche Regierung war. Es war eine gute Investition.

Trotzki wurde nicht aus einer Laune heraus verhaftet. Er wurde als eine Bedrohung für die Interessen Englands, Kanadas Mutterland im Britischen Commonwealth erkannt. Russland war ein Verbündeter von England in dem Ersten Weltkrieg, der dann in Europa wütete.

Alles, was Russland schwächen würde – was sicherlich die innere Revolution enthielt – wäre in der Tat, Deutschland zu stärken und England zu schwächen. In New York in der Nacht vor seiner Abreise hatte Trotzki eine Rede gehalten, in der er sagte: “. Ich gehe zurück nach Russland, um die provisorische Regierung zu stürzen und den Krieg mit Deutschland zu stoppen” (Ein ausführlicher Bericht über dieses Treffen hatte der US Military Intelligence eingereicht.)

Trotzki vertrat daher eine echte Bedrohung für England, die Kriegsanstrengungen. Er wurde als deutscher Agent und als Kriegsgefangener verhaftet. In diesem Sinne können wir die große Stärke dieser geheimnisvollen Kräfte sowohl in England und den Vereinigten Staaten einschätzen, die sich für Trotzki einsetzten.

Viele Telegramme aus den unterschiedlichsten Quellen fingen in Halifax an, seine sofortige Freilassung zu fordern. Der Kopf des britischen Secret Service in Amerika zu der Zeit war Sir William Wiseman, der, wie das Schicksal es wollte, die Wohnung direkt über der Wohnung von Edward Mandell House besetzte und der sich schnell mit ihm befreundet. Sie berieten, dass Präsident Wilson Trotzki freilassen sollte. Wiseman riet dies seiner Regierung und die britische Admiralität befahl am 21. April, dass Trotzki auf dem Weg zugesandt werden müsse. (“Warum lassen wir Trotzki gehen?) Es war eine schicksalhafte Entscheidung, nicht nur für die Auswirkungen auf den Ausgang des Krieges, sondern für die Zukunft der ganzen Welt.

Mandell House - W Wilson - Wiseman

Es wäre ein Fehler, zu dem Schluss zu kommen, dass Jacob Schiff und Deutschland die einzigen Akteure in diesem Drama waren. Trotzki konnte nicht durch Halifax gelangen, ohne dazu einen amerikanischen Pass gewährt zu bekommen und dies wurde durch die persönliche Intervention von Präsident Wilson durchgeführt.

Lenin - Kerensky - Zar Nikolaus II

Prof. Antony Sutton sagt: Präsident Woodrow Wilson war die gute Fee, die Trotzki mit einem Pass versehen, nach Russland zurückzukehren, um die Revolution “in die Zukunft zu tragen”… Zur gleichen Zeit wurden die State Department Bürokraten vorsichtig, was die Einreise solcher Revolutionäre nach Russland betrifft, einseitig wurden straffe Reisepass Verfahren eingeführt.

Delighted

Es zeigt Karl Marx von begeisterten Wall Street Finanziers umgeben:. Morgan Partner George Perkins, JP Morgan, John Ryan von der National City Bank, John D. Rockefeller und Andrew Carnegie . Unmittelbar hinter Marx ist Teddy Roosevelt, dem Führer der Progressiven Partei.

Aus dieser Probe von Ereignissen ist ein klares Muster starker Unterstützung für den Bolschewismus aus den höchsten finanziellen und politischen Machtzentren in den Vereinigten Staaten, von Männern, die angeblich “Kapitalisten” waren und die nach allgemeiner Auffassung die Todfeinde des Sozialismus und Kommunismus sind. Auch war dieses Phänomen nicht auf die Vereinigten Staaten beschränkt. Trotzki erzählt in seinem Buch von einem britischen Finanzier, der im Jahre 1907 ihm einen “großen Kredit” gab, um nach dem Sturz des Zaren zurückgezahlt zu werden. Arsene de Goulevitch, der die bolschewistische Revolution hautnah miterlebt, hat sowohl den Namen des Finanziers und die Höhe des Darlehens identifiziert. “

In privaten Gesprächen”, sagte er:

“Mir ist gesagt worden, dass über 21 Millionen Rubel von Lord [Alfred] Milner zur Finanzierung der russischen Revolution erbracht wurden … Dieser Finanzier war keineswegs allein von den Briten zur Unterstützung mit großen Geldspenden der russischen Revolution.”

Es war eine Sache für die Amerikaner das zaristische Russland zu schwächen und damit indirekt Deutschland in den Krieg zu helfen, weil die Amerikaner damals nicht gegen sie waren, aber für britische Bürger, dies zu tun war gleichbedeutend mit Verrat. Um zu verstehen, was diese Männer dazu gebracht hat , die mit ihrem Schlachtfeld Verbündete zu verraten und das Blut ihrer eigenen Landsleute zu opfern, müssen wir einen Blick auf die einzigartige Organisation werfen zu denen sie gehörten und der gegenüber sie eine höhere Loyalität entgegenbrachten.

ROUND TABLE Vertretungen in Russland

In Russland vor und während der Revolution gab es viele lokale Beobachter, Touristen und Journalisten, die berichteten, dass britische und amerikanische Agenten überall waren, besonders in Petrograd, hier wurde Geld für den bereitgestellt. In dem Bericht hieß es, dass britische Agenten gesehen wurden beim Austeilen von 25-Rubel-Scheine an die Männer vom Pavlovski Regiment nur wenige Stunden, bevor sie gegen ihre Offiziere meuterten für die Seite der Revolution. Die anschließende Veröffentlichung der verschiedenen Erinnerungen und Dokumente hat deutlich gemacht, dass diese Finanzierung von Milner bereitgestellt wurde und über Sir George Buchanan, der der britische Botschafter in Russland zu der Zeit war, an die Verteiler gelangte.

Der Trick war eine Wiederholung, der für die Khasaren schon viele Male in der Vergangenheit so gut funktioniert hatte. Round Table Mitglieder würden noch einmal arbeiten, um beide Seiten des Konflikts zu schwächen und das Ziel war die Regierung zu stürzen. Zar Nikolaus hatte allen Grund zu glauben, dass da die Briten Russlands Verbündete im Krieg gegen Deutschland waren. Der britische Botschafter selbst vertrat die versteckte Gruppe der Finanzierung die der Sturz des Regimes wurde.

Buchanan JP Morgan Thompson

Die Round-Table-Agenten aus Amerika hatten nicht den Vorteil der Verwendung in dem diplomatischen Dienst als Deckung und mussten deshalb deutlich genialer sein. Sie kamen nicht als Diplomaten oder auch als interessierte Geschäftsleute, aber sie verkleideten sich als Vertreter des Roten Kreuzes auf einer humanitären Mission. Die Gruppe bestand fast ausschließlich aus Finanziers, Anwälten und Wirtschaftsprüfer aus den New Yorker Banken und Investmenthäuser. Sie hatten einfach die amerikanische Rote Kreuz Organisation mit großen Beiträgen überwältigt und in der Tat kaufte sich Franchise ein, das Rote Kreuz in seinem Namen zu betreiben. Professor Sutton sagt uns:

Die 1910 [Rote Kreuz] Spendenaktion für $ 2.000.000 zum Beispiel war nur erfolgreich, weil sie von diesen wohlhabenden Bewohnern von New York unterstützt wurde. JP Morgan mit 100.000 US-Dollar … Henry P. Davison [a Morgan Partners] war Vorsitzender des 1910 in New York Fund-Raising Committee und wurde später Vorsitzender des Rates der Krieg das amerikanische Rote Kreuz … Das Rote Kreuz war nicht in der Lage, mit den Anforderungen des Ersten Weltkriegs fertig zu werden und wurde in der Tat von diesen New Yorker Bankiers übernommen.

Für die Dauer des Krieges war das Rote Kreuz nominell ein Teil der Streitkräfte und vorbehaltlich den Aufträge aus den entsprechenden militärischen Behörden unterstellt.. Es war nicht klar, wer diese Behörden waren und in der Tat gab es nie irgendwelche Aufträge, aber die Anordnung ermöglichte es den Teilnehmern, militärische Kommissionen zu erhalten und die Offiziersuniform der amerikanischen Armee zu tragen. Der gesamte Aufwand der Mission Rotes Kreuz in Russland, darunter die Anschaffung von Dienstkleidung, wurde von dem Mann, der von Präsident Wilson ernannt wurde, um der Kopf zu sein, “Oberst” William Boyce Thompson bezahlt.

Thompson war ein klassisches Exemplar des Tafelrunde Netzwerks. Nach dem Beginn seiner Karriere als Spekulant in Kupferminen, zog er bald in die Welt der Hochfinanz. Er…

  • refinanziert die American Woolen Company und die Tobacco Products Company;
  • startete die kubanische Cane Sugar Company;
  • kauft Mehrheitsbeteiligung an der Pierce Arrow Motor Car Company;
  • organisierte die Submarine Boat Corporation und die Wright-Martin Aeroplane Company;
  • wurde ein Direktor des Chicago Rock Island & Pacific Railway, der Magma Arizona Railroad und der Metropolitan Life Insurance Company;
  • war eine der schwersten Aktionäre in der Chase National Bank;
  • war der Agent für britische Wertpapiere JP Morgan Betrieb;
  • wurde zum ersten hauptamtlichen Direktor der Federal Reserve Bank of New York, der wichtigsten Bank in dem Federal Reserve System;
  • und natürlich trug er eine Viertel-Million Dollar an das Rote Kreuz.

Als Thompson in Russland angekommen, machte er klar, dass er nicht der typische Vertreter des Roten Kreuzes ist.

Er erzeugte absichtlich die Art von Einstellung, die von einem amerikanischen Magnaten zu erwarten wäre: etablierte sich in einer Suite im Hotel de l’Europe, kaufte eine Französisch-Limousine, ging pflichtbewusst zu Empfängen und Tees und bekundete Interesse an Kunstgegenständen. Die Gesellschaft und die Diplomaten bemerkten, dass das hier ein Mann war von Macht, sie begannen sich um ihn zu scharen. Er wurde in den Botschaften unterhalten, an den Häusern von Kerenskis Minister. Es wurde entdeckt, dass er ein Sammler war und solche die Antiquitäten zu verkaufen hatten, flatterten um ihn herum, boten ihm Miniaturen, Meißener Porzellan, Tapisserien, sogar ein Palast der zwei Jahre alt war, an.

Als Thompson die Oper besuchte, wurden ihm die kaiserlichen Loge gegeben. Die Leute auf der Straße nannten ihn den amerikanischen Zaren. Und ist es nicht verwunderlich, dass nach George Kennan: “Er von den Behörden Kerenskis als der „echte“ Botschafter der Vereinigten Staaten angesehen wurde.”

Es ist nun eine Frage der Aufnahme, dass Thompson den Kauf an der Wall Street von russischen Anleihen in Höhe von 10 Millionen Rubel syndiziert. Darüber hinaus gab er mehr als zwei Millionen Rubel an Alexander Kerensky für Propagandazwecke in Russland und JP Morgan gab den Rubel Gegenwert von einer Million Dollar an die Bolschewiki für die Ausbreitung der revolutionären Propaganda außerhalb Russlands, vor allem in Deutschland und Österreich.

Zunächst mag es absurd erscheinen, dass die Morgan-Gruppe die Finanzierung sowohl für Kerenski und Lenin bieten würde. Diese Männer können beide sozialistische Revolutionäre gewesen sein, aber sie waren Meilen voneinander entfernt in ihren Plänen für die Zukunft und in der Tat waren sie erbitterte Konkurrenten um die Kontrolle der neuen Regierung. Aber die Taktik der Finanzierung beider Seiten in einem politischen Wettbewerb, der von da an war wurde von den Mitgliedern des Runden Tisches zu einer hohen Kunst verfeinert.

Letztlich war die russische Revolution, die ein Racheakt der Rothschilds gegen die Romanows war, entsprungen durch die Vertreibung der Khasaren zuerst aus Russland und später auch aus Polen von den Romanows. Die Nachfahren der Khasaren sind die heutigen Zionisten, die sich Juden nennen, mit dem altjüdischen Volk nur den von ihnen übergestülpten Glauben gemeinsam haben. Sie beten allerdings nicht den Gott der Juden an, sondern sind die Werkzeuge Satans, darauf bedacht ihm Seelen zuzuführen.

Ein wichtiges Instrument ist die Beeinflussung der Menschen über die Medien, das vom Tavistock-Institut perfekt umgesetzt wird.

Khazaria

Der Khasarenstaat, vor tausend Jahren „Königreich der Juden“ genannt, war ein absolut tödlicher Parasit gewesen, von den Tributen der eroberten Völker lebend. Und heute ist es genau gleich: Israel hängt für sein Überleben von einem nie versiegenden Strom an Unterstützungszahlungen aus dem Ausland ab. Erratet, woher das Meiste davon kommt! Die Russen glauben, dass, falls dies nicht eingedämmt wird, die Khasarenjuden das Christentum durch den Zionismus und Russland durch den Bolschewismus zerstören werden. Und so sind die christlichen russischen Führer seit über tausend Jahren in der Offensive gegen ihre Feinde – die zionistischen Khasaren.

 

Kuba und USA: Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen

Mit geradezu historischen Ansprachen haben die Präsidenten Kubas und der USA, Raúl Castro und Barack Obama, am Mittwoch das bilaterale Verhältnis neu definiert. Nach einem Austausch von Gefangenen kündigten beide Staatschefs weitreichende Veränderungen an. So sollen die diplomatischen Beziehungen wieder in vollem Maße aufgenommen werden. Am Dienstag hatten Castro und Obama rund eine Stunde lang telefoniert. Es war der erste direkte Kontakt auf dieser Ebene seit der kubanischen Revolution 1959.

Rede von Raúl Castro: Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen zwischen Kuba und den Vereinigten Staaten. Quelle: Voltairenet.org

Castro Raul

Landsleute: 

…Seit meiner Wahl zum Präsidenten des Staats- und Ministerrats habe ich zu verschiedenen Anlässen unsere Bereitschaft bekundet, mit der Regierung der Vereinigten Staaten einen auf souveräner Gleichheit beruhenden respektvollen Dialog zu führen, um wechselseitig die verschiedensten Themen ohne Beeinträchtigung der nationalen Unabhängigkeit und der Selbstbestimmung unseres Volkes zu behandeln.

…Diese Position wurde der Regierung der Vereinigten Staaten gegenüber sowohl in öffentlicher als auch privater Form durch den Compañero Fidel in verschiedenen Momenten unseres langen Kampfes zum Ausdruck gebracht mit der Empfehlung, die Meinungsverschiedenheiten zu diskutieren und durch Verhandlungen beizulegen, ohne dabei auch nur ein einziges unserer Prinzipien aufzugeben.

…Das heldenhafte kubanische Volk hat im Angesicht großer Gefahren, Aggressionen, Widrigkeiten und Opfer bewiesen, dass es seinen Idealen von Unabhängigkeit und sozialer Gerechtigkeit treu ist und immer sein wird. Eng vereint haben wir in diesen 56 Jahren der Revolution tiefe Treue gegenüber jenen bewahrt, die seit dem Beginn unserer Unabhängigkeitskriege, von 1868 an, in Verteidigung dieser Prinzipien gefallen sind.

…Zur Zeit bringen wir, ungeachtet der Schwierigkeiten, die Aktualisierung unseres Wirtschaftsmodells voran, um einen gedeihlichen und nachhaltigen Sozialismus aufzubauen. Als Ergebnis eines Dialogs auf höchster Ebene, der ein Telefongespräch beinhaltete, das ich gestern mit Präsident Barack Obama führte, konnten bei der Behandlung einiger Themen, die im Interesse beider Nationen liegen, Fortschritte erzielt werden.

…Wie Fidel im Juni 2001 versprach, als er sagte „Sie werden zurückkehren!“, trafen heute Gerardo, Ramón und Antonio in unserem Vaterland ein. Die unermessliche Freude ihrer Familienangehörigen und unseres ganzen Volkes, das sich unermüdlich für dieses Ziel eingesetzt hat, erfasst jene Hunderte von Solidaritätskomitees und –gruppen, Regierungen, Parlamente, Organisationen, Institutionen und Persönlichkeiten, die während dieser 16 Jahre ihre Befreiung gefordert und unverzagt Anstrengungen hierzu unternommen hatten. Ihnen allen sprechen wir unsere tiefste Dankbarkeit und Wertschätzung aus.

…Diese Entscheidung Präsident Obamas verdient den Respekt und die Anerkennung unseres Volkes. Dank und Anerkennung möchte ich dem Vatikan aussprechen, insbesondere Papst Franziskus, für das Engagement zur Verbesserung der Beziehungen zwischen Kuba und den Vereinigten Staaten. Ebenso der Regierung Kanadas für die Schaffung der Möglichkeiten zur Durchführung eines Dialogs auf hoher Ebene zwischen den beiden Ländern.

…Gleichzeitig haben wir beschlossen, einen Spion kubanischer Herkunft, der im Dienst jenes Landes gestanden hatte, aus der Haft zu entlassen und in die Vereinigten Staaten zu schicken. Außerdem wurde heute aus humanitären Gründen auch der US-Bürger Alan Gross in sein Land zurückgeführt.

…Ebenso haben wir die Wiederaufnahme der diplomatischen Beziehungen beschlossen. Auf unilaterale Weise, so wie wir es in strikter Einhaltung unseres Gesetzessystems handhaben, erhielten die entsprechenden Gefangenen Hafterleichterungen, bis hin zur Freilassung von Personen, an denen die Regierung der Vereinigten Staaten Interesse gezeigt hatte.

…Das will nicht heißen, dass das Wichtigste gelöst sei. Die Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade, die unserem Land enorme menschliche und ökonomische Schäden zufügt, muss enden. Obwohl die Maßnahmen der Blockade zum Gesetz gemacht worden sind, kann der Präsident der Vereinigten Staaten in Ausübung seiner Befugnisse deren Anwendung abwandeln.

…Wir schlagen der Regierung der Vereinigten Staaten vor, beiderseitig Maßnahmen zu ergreifen, um das bilaterale Klima zu verbessern und die Normalisierung der Beziehungen zwischen unseren Ländern voranzutreiben, die auf dem Völkerrecht und der Charta der Vereinten Nationen beruhen müssen.

…Kuba wiederholt seine Bereitschaft, in den multilateralen Organismen, wie der Organisation der Vereinten Nationen, zusammen zu arbeiten. Während wir anerkennen, dass wir tiefe Meinungsverschiedenheiten haben, hauptsächlich in den Bereichen nationale Souveränität, Demokratie, Menschenrechte und Außenpolitik, bestätige ich erneut unseren Willen, all diese Themen zu besprechen.

…Ich fordere die Regierung der Vereinigten Staaten dazu auf, die Hindernisse aus dem Weg zu räumen, die die Beziehungen zwischen unseren Völkern, den Familien und den Bürgern beider Länder unterbinden oder beschränken, insbesondere bezüglich der Reisen, des direkten Postverkehrs und der Telekommunikationen. Die während der geführten Gespräche erreichten Fortschritte beweisen, dass es möglich ist, eine Lösung für viele Probleme zu finden.

…Wie wir wiederholt ausgedrückt haben, müssen wir die Kunst erlernen, auf zivilisierte Art – mit unseren Meinungsverschiedenheiten – zusammen zu leben. Auf diese wichtigen Themen kommen wir später zurück.

Vielen Dank.

http://marialourdesblog.com/kubas-und-usa-wiederaufnahme-der-diplomatischen-beziehungen/

Vom „Yinon Plan“ zur „Yaalon Strategie“

Posted by Maria Lourdes – 27/11/2014

Zion White House1982 veröffentlichte die Zionistische Weltorganisation (World Zionist Organisation, WZO) einen Aufsatz des Israeli Oded Yinon, der den Plan zum Inhalt hat, Israel zu einer regional-imperialen Macht zu machen. Verwirklicht sollte der Yinon-Plan werden, indem die umliegende staatliche arabische Welt zerstückelt würde.

Wörtlich heißt es im Yinon-Plan: “Aus der arabischen Welt muss ein Mosaik ethnischer und religiöser Gruppen gemacht werden. Durch die Zerstückelung sind sie schwach und können so leichter manipuliert werden.” 

Während einerseits die Vereinigten Staaten, andererseits Frankreich und die Türkei versuchen, auf ihre Weise die Levante umzuformen, beobachtet Alfredo Jalife-Rahme (Professor für politische und soziale Wissenschaften an der nationalen autonomen Universität von Mexico), den Fortbestand zwischen dem Oded Yinon Plan von 1982 und dem von Moshe Yaalon im Jahr 2014 ausgearbeiteten Plan.

Israel unterstützt gleichzeitig die Vorstellungen des einen und des anderen und verfolgt weiterhin sein eigenes Projekt der Balkanisierung der Region.

Vom „Yinon Plan“ zur „Yaalon Strategie“ – Quelle: Von Professor Alfredo Jalife-Rahme, bei Voltairenet

“…Die ethnischen Strukturen von Syrien drohen zu einem Abbau zu führen, der zur Entstehung eines schiitischen Staates entlang der Küste, zu einem sunnitischen Staat in der Region von Aleppo, zu einem anderen in Damaskus führen könnte und zu einer Drusen-Entität, die einen eigenen Staat entwickeln will – vielleicht auf unseren Golanhöhen – auf jeden Fall mit dem Hauran Plateau und dem Norden von Jordanien.” (…) Ein solcher Staat würde auf lange Sicht ein Garant für Frieden und Sicherheit für die Region bedeuten. Es ist ein Ziel, das bereits in Reichweite ist…”
Oded Yinon, „Eine Strategie für Israel in den achtziger Jahren”, Kivunim Februar 1982.

Während der fünf-Tage-Reise, die er in den Vereinigten Staaten gemacht hatte, sagte der israelische Verteidigungsminister Moshe Yaalon dem Moderator der Morgenausgabe von NPR, Steve Inskeep, dass „die Grenzen im Nahen Osten sich dauerhaft ändern müssen.“ [1].

Herr Yaalon verfolgt genauestens den Balkanisierungs-Prozess des “Yinon Plans”, nach dem Namen eines ehemaligen Beamten des israelischen Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten [2]: “die Grenzen haben sich bereits geändert, da der syrische Präsident Baschar al-Assad nicht mehr in der Lage ist, sein Land zu vereinigen und da er “nur mehr 25 Prozent von Syrien kontrolliert”, was ein Problem schafft, das Israel “lösen wird müssen“. Wie traurig das doch ist!

Laut der vorsintflutlichen Meinung von Herrn Yaalon gibt es Länder mit einer wirklichen Geschichte und andere, deren Grenzen 1916 von Frankreich und Großbritannien, die sich die Ruinen des Osmanischen Reiches teilen wollten, im Rahmen des Sykes-Picot-Abkommens künstlich gezogen wurden.

Moshe Yaalon predigt Binsen-Wahrheiten der Art wie „Ägypten wird immer Ägypten bleiben“ oder noch „Libyen eine neue Schöpfung, eine westliche Kreation aus dem ersten Weltkrieg. Es ist das gleiche für Syrien und den Irak, zwei künstliche Nationalstaaten (sic!) und was wir derzeit erleben, ist der Zusammenbruch des westlichen Gedankens.“

Und das “Neue Israel”, ist es nicht eine Schöpfung des Sklaven-Bankiers Rothschild und der Anwaltskanzlei von Lloyd George, dem späteren Premierminister von Großbritannien?

Nach der Ansiedlung in Russland und seiner anschließenden Verfolgung in 1883, und dann im Jahre 1903, hegte der wandernde Zionismus die Idee, “künstlich” exogene Kolonien in der angelsächsischen Einflusssphäre wie in Kanada, Australien, Ostafrika, im Südwesten von Texas (sic!), in Angola und Uganda zu schaffen [3].

War es denn dem Zionismus der Finanz, einem viel tödlicheren Zionismus als seiner irredentistischen Version, nicht schon durch die weltweite Deregulierung der Banken im 21. Jahrhundert gelungen, die oben genannten Länder der angelsächsischen Einflusssphäre vollständig einzugliedern?

In einem anderen Interview mit Charlie Rose, nahm Herr Yaalon den türkischen Präsidenten Erdogan aufs Korn, dem er vorwarf, ein “wohl bekannter Anhänger” der Muslimbruderschaft zu sein [4].

Die israelische Zeitung Haaretz bemerkte, dass Herr Yaalon “nicht gesagt hat, ob die Grenzen Israels, die auch von den westlichen Mächten am Ende des ersten Weltkrieges festgelegt wurden (sic), sich ändern werden” [5].

Herr Yaalon formulierte andere rassistische Beleidigungen gegen die Palästinenser, indem er sogar wagte, die beleidigende Möglichkeit einer “ethnischen Vertreibung” zu erwähnen. Die Reise von Herrn Yaalon in die Vereinigten Staaten sollte das Obama Team nach den zweifelhaften Aussagen von Naftali Bennett beruhigen, dem Leiter des The Jewish Home, der Fundamentalistischen religiösen rechtsextremen Partei, gegen den US-Staatssekretär John Kerry, der den Aufstieg des islamischen Emirats mit dem ungelöst verbleibenden israelisch-palästinensischen Konflikt verbunden hatte. Zuvor hatte Herr Kerry Israel fast beschuldigt, ein “ausgestoßener Staat” zu sein. Fast?

Die Zeitung Haaretz berichtete, dass Herr Yaalon durch die Vereinigten Staaten “öffentlich gedemütigt (SIC!) worden sei”, weil sie ihm ein Treffen mit gewissen hochgradigen Beamten des Obama-Teams verweigert haben: mit dem Vize-Präsidenten Joe Biden, John Kerry und der nationalen Sicherheitsberaterin Susan Rice.

Wie immer in die gleiche Richtung neigend, behauptete die Wochenzeitschrift The Economist – Eigentum der Financial Times, im Besitz der Pearson-Gruppe, einer Gruppe, die die BlackRock-Bank, die größte Investment-Bank der Welt kontrolliert, die unter der Leitung des US-Israelis Larry Fink steht [6] -, dass die meisten der 3 Millionen syrischen Flüchtlinge „den Verlust ihres Landes“ in Kauf nehmen. [7].

Die Regierung von Baschar al-Assad kontrolliert 25 % von Syrien und der Rest ist in Händen der Dschihadisten des Kalifats des islamischen Staates (dessen Hauptstadt Rakka heute von einer internationalen Truppe von ferngesteuerten Söldnern besetzt ist). Auf der anderen Seite befindet sich ein relativ kleines Gebiet, im Nordosten des Landes an der Grenze mit der Türkei, noch in den Händen der syrischen Kurden, dessen Symbol die Märtyrerstadt Kobané ist, wo der islamische Staat chemische Waffen eingesetzt haben sollte. [8] Eine Möglichkeit, die von der Propaganda-Maschine der Vereinigten Staaten und Israel (die schlecht benannte Hasbara) “seltsamerweise” verdeckt [9] wurde.

Es gibt noch andere Enklaven, in Aleppo, am Rande von Damaskus und auf den Golan-Höhen (wo Israel die Al-Nusra Karte spielt), die in Händen seltsamer Koalitionen sind, die von dem “Westen” getauft werden: Freie Syrische Armee (SIC!), Al-Nusra, Al-Kaida oder noch der islamische Staat. Der von den Israelis Yinon und Yaalon entwickelte Balkanisierungs-Plan geht mit großer Geschwindigkeit vorwärts durch das surreale Ding, das das Kalifat des islamischen Staates ist, dessen Tentakeln bis zum Maghreb (der westliche Teil der arabischen Welt und Nordafrika) reichen, im Hinblick auf die Balkanisierung [10] und die Libyen zum Model hat.

Bilden die Dschihadisten des islamischen Staates nicht das Instrument, um die arabische Welt sauber aufzuschneiden, gemäß den Plänen der israelischen Beamten Yinon und Yaalon, Pläne, deren Gültigkeitsbereiche sich bis zum Jemen erstrecken? [11]

Wie die vereinfachenden Aussagen, nicht gerade das typische Merkmal der angelsächsischen Vorwände, glauben lassen könnten, scheint es, dass sich die US-Flugzeuge “geirrt hätten“ bei der Waffen Lieferung für die syrischen Kurden im belagerten Kobané, da die Waffen in die Hände der Dschihadisten des islamischen Staates geraten sind [12]. Ja sowas !

Niemand, nicht einmal das Duo Yinon/Yaalon, die Dschihadisten des islamischen Staates oder die US-Strategen (“die Formel : Brzezinski/Rice/Peters/Clark/Wright”) [13], versteht die Hinterhältigkeit der Balkanisierungs-Pläne besser als der hartnäckige türkische Präsident Erdogan, der seine eigene Politik in Bezug auf die Kurden hat, eine Gruppe die von Israel und der NATO unterstützt wird, und die 15 bis 25 % der Bevölkerung der Türkei ausmacht, in einem Land das heute am Rande der Implosion steht. Herr Erdoğan hat sie die ’neue Lawrence von Arabien’ genannt, mit Bezug auf den ehemaligen britischen Spion, und wirft ihnen vor, Meister aller Kategorien der Balkanisierung zu sein [14].

Israel, das auch am Rande der Implosion steht, bereitet seinen x-ten Krieg gegen die Hisbollah im Libanon vor, während auf höherer, strategischer Ebene die Balkanisierungs-strategie der Tel–Aviver Propaganda-Maschine von dem MEMRI umgesetzt wird. Dank dem blitzartigen Vormarsch der Dschihadisten des islamischen Staates kann dieses Zentrum, dessen Hauptsitz in Washington ist und das von Yigal Carmon, einem israelischen Militär-Spion und von Meyrav Wurmser, einer Amazone aus dem Hudson-Institut und mit Verbindung zum Likud, der fundamentalistischen zionistische Partei, gegründet wurde, Fortschritte machen in der Frage über die “neue Ordnung (SIC!) im Nahen Osten”, gemäß vier Achsen, die zum ausschließlichen Vorteil des “Groß-Israels” sind. Diese vier Bereiche sind wie folgt:

– 1) der Nuklearstreit mit Iran (der nicht das Recht hat Atomwaffen zu besitzen, im Gegensatz zu den “Auserwählten” Israels);
– 2) der arabisch-israelische Konflikt (eingefrorene);
– 3) der türkisch-kurdische Prozess (Implosion der Türkei?) und Erweiterung des “Großen Kurdistan” (SIC!) und
– 4) der Konflikt zwischen Schiiten und Sunniten (Remake in theologischer Hinsicht eines “30jährigen Krieges”?).

Aus ästhetischen Gründen lasse ich die sehr schwere Beschuldigung von Putin beiseite, nach der “Die Vereinigten Staaten den Terrorismus fördern, indem sie die Dschihadisten des islamischen Staates finanzieren “ [15].

Die Balkanisierung des “Nahen und mittleren Osten” und die “Neue Ordnung” die daraus entsteht, wären sie nicht die Folge der durch die “Brzezinski/Reis/Peters/Clark/Wright” Formel konsolidierten Yinon/Yaalon Pläne und des unwiderstehlichen Vormarsches ihrer Dschihadisten-Marionetten?

http://lupocattivoblog.com/2014/11/27/vom-yinon-plan-zur-yaalon-strategie/

Sprachmuster-Erkennung: Zeit sich wieder einmal zu fürchten

Posted by Maria Lourdes – 26/11/2014

Seit Edward Snowdens Enthüllungen ist klar: Informationstechnologie, insbesondere das Internet, eignet sich als Mittel nicht nur im Kampf gegen den Terror, sondern vor allem auch als Waffe im globalen Wettbewerb. Aber nicht nur Geheimdienste, sondern auch private Organisationen verfügen über die Möglichkeiten, Rechner anzuzapfen und Kommunikationsverbindungen abzuhören. Die umfassende Vernetzung unserer Lebens- und Arbeitswelt macht uns angreifbar. Jeder kann das Opfer einer solchen Attacke werden.

VoiceprintsSprachmuster-Erkennung: Zeit sich wieder einmal zu fürchten

Original-Artikel bei We Meant Well: “Voiceprints: Time to be Afraid Again” – Übersetzt vom Nachtwächter, mein Dank sagt Maria Lourdes!

Das Ende der Privatsphäre wurde in den Vereinigten Staaten sowohl durch Technologie, als auch vorsätzlich herbeigeführt. Jene die behaupten, da gäbe es nicht viel Neues – die Regierung liest die Post und hörte zum Beispiel Telefonate und Gespräche von Amerikanern unter COINTELPRO von 1956 bis mindestens 1971 ab – begreifen nicht in vollem Umfang die Auswirkung von Technologie.

Größe macht einen Unterschied

Das Spionieren und das Zusammenstellen von Informationen über unschuldige Amerikaner durch J. Edgar Hoovers Low-Tech-FBI ist bestens bekannt. Geheim beschaffte Akten, Aufnahmen und Fotos haben die Leben von führenden Bürgerrechtlern, populären Musikern und Anti-Kriegs-Protestanten in allen Einzelheiten offengelegt. Ihnen fallen sicher weitere Beispiele ein, oder die sind dann einfach Teil der nächsten veröffentlichten Snowden-Dokumente. 

Die Technologie, die jetzt von der NSA und anderen innerhalb der USA zum Einsatz gebracht wird, hat vorher noch nicht existiert, weder in dem Umfang, dieser Reichweite, oder schlicht mit derartiger Effizienz. Größe macht einen Unterschied. Wir sind die ersten Menschen der Weltgeschichte, die sich mit dieser Art Bedrohung der Privatsphäre auseinandersetzen müssen. Selbst die Vermeidung des größten Teils der sich unkontrolliert ausbreitenden Digitalisierung bedeutet im Wesentlichen, sich von der Gesellschaft zurückzuziehen.

Sprachmuster-Erkennung

Die Finanzdienstleistungs-Firma, bei der ich meine überschaubaren Investments habe, hat vor kurzem ein neues Feature eingeführt. Wenn ich über das Smartphone auf meinen Account zugreifen möchte, habe ich nun die Möglichkeit, anstatt eines erratbaren oder stehlbaren Passwortes, eine Sprachmustererkennungs-Identifizierung zu kreieren. Ich sage einen speziellen Satz, der digital verschlüsselt und von der Firma gespeichert wird. Wenn ich auf meinen Account zugreifen möchte, sage ich schlicht den Satz, da die Parameter der eigenen Stimme so einzigartig sind, wie ein Fingerabdruck. Die Firma vergleicht meinen Satz mit dem gespeicherten Beispiel und wenn sie übereinstimmen, bin ich drin.

“Wir haben viele Tests gemacht und auch Geschwister geprüft, selbst Zwillinge.“, sagt ein Sprachmustererkennungs-Analyst. “Selbst Menschen mit Erkältung haben wir getestet.“. Die Ergebnisse sind eindeutig: Unsere Stimme ist ein weiterer biometrischer Faktor, genau wie die DNA, Finger- und Handabdrücke, Iris-Muster, Gesichtserkennung und dergleichen. Spracherkennung ist genau jene Technologie, die zum Einsatz kommt, wenn die Medien berichten, dass die CIA die jüngste Bekanntmachung des aktuellen VIP-Terroristen “authentifiziert“ hat.

Aber anders als jene Maßnahmen, welche noch einen gewissen Kontakt, die Gegenwart oder Verbindung zwischen einem selbst und dem Datensammler erfordert, kann auf Stimmen von überall auf der Welt aus der Ferne zugegriffen werden, und zwar vollständig ohne Ihre eigene Kenntnis darüber. Führen Sie ein Telefongespräch, unterhalten Sie sich mit irgendjemandem, benutzen Sie Skype oder schreien Sie aus dem Fenster heraus und Sie werden gehört. Ihre Identität kann gespeichert und mit jenen anderen Gelegenheiten abgeglichen werden, bei denen Sie ein Telefongespräch geführt haben, sich mit jemandem unterhalten haben, Skype benutzt haben oder aus dem Fenster geschrien haben.

In dem Moment macht es keinen Unterschied, ob Sie ein wegwerf-Telefon benutzen, dass Sie in bar bei einem Fremden an einer Straßenecke in Istanbul gekauft haben. Sie hinterlassen einen anonymen Hinweis auf einer betrügerischen Hotline. Oder auch, wenn Sie einem Journalisten irgendwelche Vergehen der Regierung stecken. Die Sprache wird mit dem gespeicherten Beispiel verglichen und wenn sie passen, sind Sie drin. … Oder eben auch draußen.

Hier und jetzt

Die Technologie der Sprachmustererkennung kommt weltweit regelmäßig zum Einsatz. Associated Press berichtete darüber, dass die größte bekannte Einzel-Anwendung von der Türkei durchgeführt wird, wo ein Mobil-Telefonanbieter Sprachmuster von 10 Millionen Kunden gesammelt hat. Dem nicht besonders weit nachstehend, benutzen US-Strafverfolgungsbehörden die Technologie zum Abhören von Anrufen von Gefangenen aus dem Gefängnis, um frei herumlaufende unter Bewährung stehende Straftäter zu verfolgen.

In Neuseeland behauptet die Steuerbehörde, eine Millionen Sprachmuster gespeichert zu haben und der zuständige Minister sagt: “Das ist die höchste Anzahl an aufgenommenen biometrischen Sprachmustern je Einwohner in der Welt.“ In Süd-Afrika wurden von der Sozialversicherungsagentur sieben Millionen Sprachmuster gesammelt, zum Teil um zu überprüfen, ob die Bezieher von Renten noch am Leben sind. Weltweit befinden sich geschätzte 65 Millionen Sprachmuster als gespeicherte Datei in den Händen von Unternehmen.

Man darf gerne weiter spekulieren. In den Vereinigten Staaten, wo die NSA sich damit rühmt “absolut alles zu sammeln“, erscheint es sehr unwahrscheinlich, dass “alles“ nicht auch Sprachmuster beinhaltet. Geben Sie Ihrem inneren Verschwörungstheoretiker etwas Raum; Schaltkreise zum Sammeln und Weiterleiten von Sprachmustern könnten durchaus heimlich in nahezu jedes Audiogerät da draußen eingebaut sein, vom Bluetooth bis zum Mikrofon.

Direkt vom Verkaufsregal

Die Spracherkennungs-Technologie ist direkt aus dem Ladenregal verfügbar. Vielleicht kennen Sie einen Anbieter bereits: Nuance Communications. Unter anderem stellen die die bekannte Dragon Speaking-Software her, die es Benutzern von Home-Computern erlaubt, gesprochene Worte in Text in einem Dokument zu konvertieren. Die Firma ist recht stolz auf ihre Spracherkennungs-Technologie. Schauen Sie sich deren Webseite an. Und hey, wie klein die Welt doch ist – Nuance verkauft auch eigene Mikrofone und Bluetooth-Headsets.

Es gibt viele weitere Unternehmen, die Sprachmustererkennungs-Technologie über den Ladentisch verkaufen, hier nur ein weiteres Beispiel.

Die Neue Weltordnung

Alles, worauf zugegriffen werden kann, kann auch kontrolliert werden. Was gesammelt werden kann, kann auch gespeichert werden. Was gespeichert werden kann, kann geleaked, gehackt, geteilt und benutzt werden. Was benutzt werden kann, nun ja, kann benutzt werden.

Also, seien Sie nächsten Sonntag ein guter Sohn, oder eine gute Tochter, und rufen Sie Ihre Mutter an, um einfach mal Hallo zu sagen. Aber sprechen Sie bitte langsam und deutlich.

Quelle: Ein Beitrag vom Nachtwächter.

LQ-Services: Es muss nicht immer ein teures, zertifiziertes Übersetzungsbüro sein. Von kleinen Aufgaben, wie die Übersetzung von Schriftstücken, über umfangreiche Web-Artikel, ganze Internetseiten, bis hin zu Video-Clips auf Youtube…kontaktieren Sie mich, wir werden eine Lösung finden… hier weiter

http://lupocattivoblog.com/2014/11/26/sprachmuster-erkennung-zeit-sich-wieder-einmal-zu-furchten/

Kurznachrichten…44-14

Posted by deutschelobby – 02/11/2014

■ Schweden wird bald Entwicklungsland:

In einem aktuellen UN-Bericht, welcher den voraussichtlichen Entwicklungsstand vieler Staaten bis zum Jahre 2040 prognostiziert (Human Development Research Paper 2010/40 – A Hypothetical Cohort Model of Human Development) fällt der einst um seinen Wohlstand weltweit beneidete Sozialstaat Schweden von derzeit noch Platz 15 aller Länder bis zum Jahre 2030 auf Platz 45 zurück. Die Folgekosten der Migration werden das Land demnach zu einem der ärmsten in Europa machen, so Seite 41 des Berichts. Griechenland, für dessen Schulden andere EU-Staaten bürgen, wird dagegen bis 2030 angeblich auf Platz 13 beim Wohlstand aufsteigen.

■ Schlaglöcher mittebensversicherungen sanieren:

Die SPD hat jetzt neu angeregt, die drängenden Infrastrukturprobleme bei der Bahn und im öffentlichen Straßenverkehr mit Hilfe der privaten Rentenrücklagen (Lebensversicherungen) zu lösen. Das hat SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann angeregt. Die marode Infrastruktur könne nur noch mit dem privaten Kapital der Bürger saniert werden, welches die Lebensversicherer dem Bund »leihen« sollten. Das von den Lebensversicherern eingesammelte Geld müsse zukünftig direkt in die staatlichen Projekte fließen, so Oppermann.

■ Verbrecherfreundliche Geldscheine: Die

neuen Fünf- und Zehn-Euro-Scheine der EZB stellen die deutsche Polizei jetzt offenkundig vor große Probleme: Die lackierten Oberflächen der neuen Scheine zeigen keine Fingerabdrücke und lassen sich somit forensisch jetzt nicht mehr nachweisen.
Das haben die Deutsche Bundesbank und die Landeskriminalämter bestätigt. »Der Sachverhalt ist uns bekannt«, sagte ein Sprecher der Bundesbank.

■ Erderwärmung als Märchen:

John Coleman ist einer der führenden Meteorologen der Welt. Und er ist der Gründer des Fernsehsenders Weather Channel. Er hat die Klimaforscher nun mit der Aussage schockiert, wonach die Theorie vom menschengemachten Klimawandel und einer angeblichen drohenden Erderwärmung »eine Lüge« sei. In einem offenen Brief an die Vereinten Nationen schreibt er, das Eis an den Polkappen schmelze nicht, sondern nehme zu. Die Meeresspiegel stiegen nicht und es gebe weniger und nicht mehr Stürme auf der Welt. Alle anderen Behauptungen seien vorsätzliche Lügen, um an Forschungsgelder zu kommen. Und die Vereinigten Staaten hatten 2013 das kälteste Jahr in der Geschichte der Wetteraufzeichnung.

■ Anleger flüchten aus Europa:

Nach Angaben der Europäischen Zentralbank (EZB) ziehen ausländische Anleger derzeit massiv Kapital aus dem Euro-Raum ab. Sie befürchten offenkundig den Zusammenbruch der Euro-Zone und den Totalverlust ihrer Einlagen. Auch die Deutsche Bank hatte unlängst eine Schockprognose veröffentlicht und berichtet, dass der Euro im Vergleich zum Dollar in den nächsten Jahren massiv an Wert verlieren werde.

■ das rot-grüne Berlin schafft Geschichtsunterricht ab:

Vom kommenden Schuljahr wird es in den Klassen fünf und sechs im Bundesland Berlin anstelle von Geschichtsunterricht »Gesellschaftswissenschaften und politische Kunde« geben, berichtet der Berliner Tagesspiegel. Dort geht es dann um die neuen wichtigen Pflichtthemen wie Geschlechterrollen, Gender und Migration.

■ Räumungsklage für Hundertjährigen: In

Deutschland leben schon mehr als 140000 abgelehnte Asylanten, die ausreisepflichtig sind und trotzdem bleiben und von der Politik geduldet werden, bei freier Kost und Logis auf Kosten der Steuerzahler. Zeitgleich bekommen immer mehr pflegebedürftige Rentner Räumungsklagen in Alten- und Pflegeheimen, wie etwa der hundert Jahre alte Emil Voetch.
Er sitzt im Rollstuhl, ist pflegebedürftig und hat im »Haus Maria Frieden« in Jüchen (wie so viele andere) die Räumungsklage bekommen, weil seine Rente nicht reicht und der Staat die Pflegekosten nicht übernehmen will.

■ Totalitäre Überwachung:

Mit Millionen Steuermitteln finanziert das deutsche Bundesministerium für Bildung und Forschung insgeheim neue Sicherheitstechnologien wie Netzhautscanner, Gesichts- oder Ohrenerkennung zur Überwachung von Bürgern in U-Bahnen, an Flughäfen und im Straßenverkehr. Die an diesen Aufträgen beteiligten Firmen haben teilweise enge Verbindungen zur CIA. So saß im Aufsichtsrat des US-Mutterkonzerns der L-i Identity Solutions AG, welcher Biometrieprodukte für das Militär und Geheimdienste anbietet, der frühere CIA-Chef George Tenet. Die mit diesem Unternehmen zusammen entwickelten Netzhautscanner werden derzeit in Deutschland getestet und sollen etwa an Geldautomaten dazu eingesetzt werden, dass von Sicherheitsbehörden gesuchte Bürger kein Geld mehr abheben können.

■ Verfassungsschutz warnt jetzt vor Bürgerkrieg in ganz Deutschland:

Der Leiter des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Maaßen, warnt vor einem Bürgerkrieg zwischen zugewanderten Kurden und Salafisten in deutschen Städten. Schon im Jahr 2011 hatte auch der amerikanische Trendforscher Gerald Celente schwere ethnische Konflikte in Europa vorausgesagt und prognostiziert, zwischen 2013 und 2016 würden in Europa in den Ballungsgebieten wegen der gewaltigen Zuwanderungsströme bürgerkriegsähnliche Zustände kommen.

■ Ein extrem-radikaler Islamist wird Minister:

In Schweden ist Mehmet Kaplan (Grüne) neuer Minister für Bauen und Stadtplanung geworden, obwohl er in der Vergangenheit islamistische Hassprediger unterstützt und verteidigt hat. Kaplan selbst sieht sich als Opfer von »Islamfeindlichkeit«.

■ Jeder dritte junge Jurist will die Todesstrafe:

Jurastudenten fordern heute deutlich längere und härtere Strafen als noch vor 25 Jahren. Rund ein Drittel sieht die lebenslange Freiheitsstrafe nicht als ausreichend an, über die Hälfte würde auch die Wiedereinführung der Folter befürworten.

Das geht aus einer Studie des Erlanger Strafrechtsprofessors Franz Streng hervor.

■ Beschlagnahmung von Ferienhäusern für Migranten:

Mit einer umstrittenen Idee hat Bürgermeister Rainer Karl (parteilos) in Kühlungsborn (Mecklenburg-Vorpommern) für Aufsehen gesorgt. Weil es an geeigneten Unterkünften fehlt, sollen dort Asylbewerber künftig in Ferienwohnungen untergebracht werden. Und zwar auch gegen den Willen der Eigentümer. Der Bürgermeister sagte jetzt: »Ich kann den Besitzern die Angst nicht nehmen«. Und er fügte hinzu: »Wenn man sich auf der Welt umschaut, dann sieht man, dass die Flüchtlingswelle erst begonnen hat«. Die Landesregierung erwägt zudem, Migranten auch in Privatwohnungen unterbringen zu lassen, wenn diese »unterbelegt« sind.

■ Helmpflicht für Autofahrer?

Auf jeden getöteten Radfahrer kommen 1,5 getötete Fußgänger und 4,5 getötete Autofahrer, bei denen Kopfverletzungen die häufigste Todesursache sind. Vor diesem Hintergrund fordert die »Initiative Clevere Städte« die Einführung einer Helmpflicht für Autofahrer und Fußgänger. Argumentiert wird mit einer Studie der Bundesanstalt für Straßenwesen zu Kopfverletzungen bei Fußgängern, Rad-und Autofahrern. *

■ Drohende Bankenschließungen: Die

US-Finanzbehörden haben in einem geheimen Workshop Vertretern der EU erklärt, wie man eine Bank über Nacht schließen kann, wenn diese pleite ist. Wegen des EZB-Stresstests war die Nervosität in der EU und den Mitgliedsstaaten stark angespannt, weil viele Banken aus Sicht der EZB nicht überlebensfähig sind. Weil beim Bekanntwerden Bank-Runs drohen, soll die Öffentlichkeit über die wahren Zustände nicht informiert werden.

■ Schwarzer Tee ist ungesund:

Schwarzer Tee enthält oft krebserregende Schadstoffe. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in einer Untersuchung von 27 schwarzen Tees, darunter sechs »Bioprodukte«. Unbelastet sind der lose Darjeeling von dm.

Das gesunde Leben Plus (1,48 Euro je 100 Gramm)
sowie die Ceylon-Assam-Mischungen im Teebeutel von Norma/ Cornwall, REWE//a/ und real/77p (je 0,79 Euro pro 100 Gramm). Diese vier Produkte erhielten das Testgesamturteil »gut«.

Ebenfalls weniger Schadstoffe als die meisten anderen Testprodukte enthielt der mit dem Gesamturteil »befriedigend« bewertete Ceylon-Assam von Netto Marken-Discount/ Captains Tea (0,69 Euro).

■ Siegeszug der Dummheit:

Es ist ja bekannt, dass wir Menschen uns mit Menschen verbinden, welche einen ähnlichen Intelligenzquotienten haben wie wir selbst. Vor diesem Hintergrund wird bis zum Jahr 2050 der durchschnittliche IQ auf 86 (vor zehn Jahren lag er noch bei 100) fallen. Bis vor rund zehn Jahren stieg die Intelligenz in der entwickelten Welt an. Doch dieser Trend hat sich deutlich umgekehrt. Die geistige Inaktivität breiter Bevölkerungsschichten und die Zuwanderung verändern den durchschnittlichen IQ. Die Regierungen profitieren von dieser Entwicklung, weil sie die Bürger leichter manipulieren können.

■ Folge leerer Kassen:

Die Essener Polizei hat wegen der Finanznot jetzt schon 42 Einsatzfahrzeuge abmelden müssen. Und nun wurde auch noch öffentlich angekündigt, dass der Fuhrpark bis Anfang 2015 um weitere 15 Fahrzeuge schrumpfen muss. Dabei sind die Fahrzeuge schon jetzt zu 90 Prozent ständig im Einsatz. Für Notlagen gibt es dann keine Reserven mehr.

■ Jeder Dritte wird arbeitslos:

Jeder dritte Arbeitsplatz in westlichen Industriestaaten wird bis 2025 durch Roboter, Computer oder Drohnen übernommen. Das ist die zentrale Botschaft des Kongresses der Zukunftsforscher im amerikanischen Orlando. Die Entwicklung bedroht fast alle Berufe, vor allem auch die Medien, weil die Berichterstattung immer öfter zentral gleichgeschaltet werden wird und die meisten Journalisten somit überflüssig werden. Darauf wies James Risen, der investigative Reporter der New York Times, hin.

■ Präsidiale Faulheit:

Der US-Präsident Barack Obama hat in 2079 Amtstagen bis 29. September 2014 immerhin 42,1 Prozent der täglich nur für den Präsidenten erarbeiteten Lagebesprechungen verpasst.
Das hat die staatliche Statistikbehörde (GAI) offiziell mitgeteilt. Obama nutzt die Zeit lieber, um seinem Hobby auf dem Golfplatz nachzugehen.

■ Schwedische U-Boot-Jäger blamiert:

Weltweit berichteten alle Medien in den vergangenen Tagen über ein mutmaßlich russisches U-Boot, welches angeblich in schwedische Gewässer eingedrungen war und von einer Spezialeinheit zum Auftauchen gezwungen werden sollte. Jetzt kam heraus, dass es eine inszenierte Aktion der schwedischen Marine zusammen mit einigen Fischern war. Die Marine wollte so mehr Geld vom Steuerzahler für neue Rüstungskäufe bewilligt bekommen.

■ Outsourcing von Kriminellen:

In Norwegen dürfen jetzt keine neuen Gefängnisse mehr gebaut werden. Und deshalb sollen viele Häftlinge künftig in niederländischen Haftanstalten ihre Strafe absitzen. Die Niederlande schaffen Platz, weil sie mit Marokko aus Kostengründen vereinbart haben, dass marokkanische Straftäter in den Niederlanden künftig ihre Strafen in marokkanischen Haftanstalten absitzen müssen. Eine ähnliche Vereinbarung mit Marokko hat auch Belgien unterzeichnet.

■ Syrien und den Irak als Nationalstaaten abschaffen:

Die amerikanische Strategie für den Nahen Osten zielt nach Ansicht des Menschenrechtlers Martin Dolzer auf die Zerschlagung von Syrien und des Irak als selbstständige Nationalstaaten ab. Dadurch könnten die Amerikaner willfährige Kleinstaaten schaffen, die ihnen den Zugangzu den Ölvorkommen sichern.

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kopp 44-14

http://deutschelobby.com/2014/11/02/kurznachrichten-44-14/

Die Umvolkung im vollen Gange…

Daß die Demonstrationen in Köln und Dresden einmal gezeigt haben, wie man ohne eigene ideologische Überzeugung etwas gegen die massiv angelaufene Umvolkungs- oder Asylantenpolitik gemeinsam Front macht, ist mehr als nur positiv zu werten. Der deutsche Geist, das Rückgrat der Nation wurde seit langem wiedereinmal offen vorgeführt. Die geringe Anzahl bei der sogenannten Gegendemonstration des linksextremen Gutmenschenvolk und der Multikultigesellschaft zeigt, welchen Willen die Bevölkerung dem Machtzentrum in Berlin signalisieren möchte. Bereits wurde zu neuen Demonstrationen aufgerufen, und wer ein wenig Interesse am eigenen Land, an den eigenen Kindern und deren Zukunft hat, sollte seinen Hintern dorthin bewegen. Das Thema bei den Demonstrationen “…gegen die Salafisten”. Nun, ich denke, es ist zu kurzsichtig und nicht präzise genug formuliert. Das Thema muß nämlich lauten: “Gegen die Islamisierung, gegen die Einwanderung nichtweißer Rassen in Deutschland und Europa!”  Erst dann ergibt der Protest einen wahren Sinn. Lesen Sie den Beitrag, bevor Sie in Vorurteile geraten!

Es geht nicht um rechte oder linke Ideologien, es geht um unser Volk, unsere Kinder – kurz um alle unsere Menschen, die weder schwarz sind, noch das wir zu Allah beten! (Ausnahmen bestätigen die Regel!)

Überfremdung ist das übermäßige Eindringen ausländischer Personen in ein souveränes Territorium, welches damit unter fremden Einfluß kommt. Als Sammelbezeichnung bedeutet Überfremdung auch verschiedene als Beeinträchtigung erfahrene, äußere Einflüsse auf Gesellschaft, Kultur, Nation und Sprache als Folge der Multikulturalismus-Ideologie. Das bisher Vertraute weicht immer mehr Fremdem. Handelt es sich um eine Entwicklung, die bewußt betrieben und gesteuert wird, spricht man von Umvolkung.

Hauptbetroffen und das Ziel von Überfremdung ist in moderner Zeit allgemein die von Europäern geschaffene Zivilisation, die einer Invasion von kulturfremden Ausländern ausgesetzt ist. Gegenüber diesem Geschehen scheinen die Antriebe der Arterhaltung der Europäer und ihrer Abkömmlinge in Übersee gelähmt.

Die Umvolkung bedeutet den Austausch eines angestammten Volkes in seinem Siedlungsraum, entweder durch ein anderes Volk oder auch durch eine Bevölkerungsmasse vielfacher Herkunft. Damit verbunden ist entweder die stetige Anwerbung größerer Personengruppen (bei gleichzeitiger bewußter Vernachlässigung des angestammten Volkes) oder aber eine relativ schnell durchgeführte zwangsweise Umsiedlung der gesamten Bevölkerung (Bevölkerungsaustausch). Ersteres geschieht durch propagandistisch begleitete sowie staatlich gelenkte Maßnahmen, zweiteres durch staatliche Gewaltmaßnahmen.

Überfremdung ist kein spontanes oder schicksalhaftes Geschehen, sondern wird planmäßig herbeigeführt. Das Einströmen von Ausländern unter verschiedenen Bezeichnungen (Zuwanderer, Asylanten, „Flüchtlinge“, Illegale, „Papierlose“)[1] betreiben vorrangig Politiker westlicher Staaten, länderübergreifende globalistische Organisationen und ein – vor allem finanziell interessiertes – Sozialgewerbe. Nachrangig oder sogar unbedeutend ist dagegen die Aktivität ausländischer Helfer und Schleuser.

Die Überfremdung, wie sie beispielsweise das politische Personal in der BRD gegen den erkennbaren Volkswillen – und mittels vielfältiger Täuschungen über den wahren Sachverhalt – durchsetzt, würde sofort zusammenbrechen, wenn nicht heutige (und über Aufschuldung künftige) Steuerzahler zwangsweise zur Finanzierung herangezogen würden.

Die Beschäftigung mit Fremden, denen man „Integrationsmaßnahmen“ angedeihen läßt, ist zu einem erheblichen Wirtschaftsfaktor geworden. Es profitieren vor allem folgende Gruppen:

Im Finanzsektor

Die Zielländer der Fremden im Westen sind fast ausnahmslos hochverschuldet und ohne immer neue Kredite nicht in der Lage, Ausländer zu unterhalten, die dauerhaft oder lange nichts zur Wertschöpfung im Zielland beitragen.

Entsprechend treibt die Politik gemeinsam mit dem Finanzsektor die Verschuldung der Staaten – auch für Zwecke der Überfremdung – voran.

Aus Sicht von Banken als Kreditgeber ist der ärmste Einreisende aus Afrika mit zahlreichem Nachwuchs der beste und profitabelste: Denn er und sein Anhang verursachen im betroffenen Zielland die höchsten Bleibe- und Sozialkosten, so daß der Staat entsprechend hohen und langfristigen Kredit benötigt. Ausländer sind Verschuldungseinheiten. Von Ausländern am wenigsten interessant zur Erzeugung von Schuldzinsen ist der qualifizierte EU-Ausländer, der – ohne Integrationskosten zu verursachen – im Zielland eine Arbeit aufnimmt.

Insgesamt kann für die Kreditgeber des Staates die Anzahl der kulturfremden Ausländer, die in westliche Länder strebt, nicht hoch genug sein, denn diese Staaten genießen unbeschränkte Bonität. Die BRD, die bereits im Jahr 2007 eine Billion Euro Schulden nur für einströmende Ausländer aufgenommen hatte, gehört zu ihnen. Die Gesamtverschuldung der BRD beträgt 283 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP), so eine Berechnung des Focus aus dem August 2014. Legt man das BIP des Jahres 2007 (2.423 Milliarden Euro) zugrunde, beläuft sich der Schuldenstand auf mindestens 6,86 Billionen Euro. Trotzdem gibt das politische Personal für Überfremdungszwecke ungehemmt Geld aus.

Sozial- und Integrationsgewerbe

In ähnlicher Interessenlage wie die Banken erwartet das Kartell der Sozialkonzerne und -verbände den Fremden, der möglichst langer und intensiver Betreuung, Beratung und psychologischer Unterstützung bedarf, welche der Steuerzahler nach öffentlichen Programmen wie der Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer (MBE) zu finanzieren hat.

Auch für die Sozialkonzerne ist eine möglichst hohe Anzahl ärmster „Flüchtlinge“, die am besten kein Wort Deutsch können und für die Inanspruchnahme steuerfinanzierter Gesundheitsleistungen in ihren Einrichtungen in Frage kommen, am vielversprechendsten.

Seit vielen Jahren kann das Sozialgewerbe für seine Beschäftigung mit Fremden und „Flüchtlingen“ große Erlösanteile aus staatlichen Zuweisungen einplanen. Die Hauptnutznießer sind:

  • Deutscher Caritasverband (katholisch)
  • Diakonisches Werk (evangelisch)
  • Arbeiterwohlfahrt (SPD-nah)
  • Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband
  • Deutsches Rotes Kreuz
  • Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland
  • Bund der Vertriebenen (CDU-nah)

Nach Aufgabenstellung durch das für die Ansiedlung von Ausländern zuständige Bundesamt (BAMF) soll das Sozialgewerbe „die Zuwanderer zeitnah an die bestehenden themenspezifischen Unterstützungs-/Beratungsangebote heranführen“. Jeder Anspruchsteller kann die Beratung drei Jahre lang in Anspruch nehmen. Bezahlt werden die Überfremdungsdienstleister hierfür mit Steuergeldern, die unter Zugrundelegung entsprechender Förderrichtlinien gewährt werden.

Die bekannten Unterstützervereine

Tausende Vereine, die aufgrund politischer Steuerung vollständig oder teilweise aus Steuergeldern unterhalten und vom Fiskus begünstigt werden, betätigen sich auf dieser Grundlage für die Fremdenklientel:

  • Sogenannte „Migrantenorganisationen auf Bundesebene“ (sie erhalten Strukturförderung durch das BAMF)
  • Integrationsvereine
  • Asylanten- und Illegalenhelfervereine (z. B. Pro Asyl)
  • „Antirassismus“-Vereine
  • Antidiskriminierungsverbände
  • Staatliche, blockparteiliche, gewerkschaftliche, kirchliche, sportliche, private Institute und Stiftungen, die das Migrationsthema mit Worten „bearbeiten“ und Einheimische dazu auffordern – wie sie selbst – Gruppeninteressen von Fremden über die Belange des eigenen Volkes zu stellen
  • Eine-Welt-Vereinigungen

De facto sind Unterstützervereine Anhängsel der BRD-Blockparteien. Deren Funktionäre in den Verwaltungen geben vor, wer im Überfremdungsgeschäft vertrauenswürdig ist und deshalb Fördermittel zugewiesen erhält, und wer nicht.

Sozialverwaltungsklasse und weitere Behörden

  • Bundesministerium des Innern als zuständiges Ressort
  • Die Beauftragte der Bundesregierung für Flüchtlinge, Migration und Integration (→ Aydan Özoğuz)
  • Bundesagentur für Arbeit: Bewilligung von Millionen Kindergeldanträgen und von Eingliederungshilfen (Zahlungen an Arbeitgeber für die Beschäftigung bestimmter Ausländer)
  • Bundesamt für Migration und Flüchtlinge mit vier externen Standorten, 22 Außenstellen und rund 2.000 Beschäftigten
  • Länderbehörden, kommunale Behörden
  • Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW): Förderung der Geschäftsgründung für Einreisende aus allen Staaten der Welt, denen die BRD eine Aufenthaltserlaubnis für eine selbständige Tätigkeit ausstellt
  • Berufskammern

Bildungseinrichtungen

  • Hochschulen und weitere mit Steuergeldern unterhaltene Bildungseinrichtungen aller Ebenen, insofern sie sich mit dem Fremdenthema und zugehörigen, unerschöpflich nachwachsenden Diskriminierungsfragestellungen beschäftigen. Von ihnen erwartet die Politik intellektuelle Unterstützungsdienste. Bewilligungsbehörden verlangen, daß der Bildungssektor seine Bemühungen durch entsprechende Wortproduktion unter Beweis stellt (Veranstaltungen, Erstellen von Studien, Papieren, Gutachten, Stellungnahmen, akademischen „Arbeiten“).

Freie Berufe und Gewerbe

Einkünfte aus der Beschäftigung mit der Fremdenklientel erwirtschaften vornehmlich:

  • Ärzte, Zahnärzte, Krankenhäuser, Reha-Einrichtungen, Psychotherapeuten und weitere medizinische Dienstleister, Apotheken, Geschäfte für Gesundheitsbedarf: Sie erhalten in großem Umfang Honorare und Entgelte von Sozialbehörden und aus gesetzlich zweckentfremdeten Beiträgen der Mitglieder der Krankenkassen für die umfängliche Versorgung von Hunderttausenden Asylanten und Geduldeten. ]Niedergelassene Mediziner können Leistungen für Asylanten, Anerkannte, Geduldete und weitere Personen erbringen, ohne an Beschränkungen gebunden zu sein, wie sie bei Kassenpatienten bestehen.
  • Wohnungswirtschaft: Für Fremde, denen die Behörden Leistungen bewilligen, zahlt der Steuerzahler die Mieten. Zunehmend profitieren Hotels und Vermietungskonzerne (z. B. GAGFAH).
  • Anbieter von Sprach- und Qualifizierungskursen jeder Art, z. B. vom BAMF finanzierte Kurse in Deutschförderung in 122 Gebieten bundesweit
  • Rechtsanwälte: Steuerfinanzierte Asyl-, Aufenthalts-, „Einbürgerungs“-, Antidiskriminierungsberatung; Prozesse gegen die öffentliche Hand, BRD-typisch von der öffentlichen Hand mittels Prozeßkostenhilfe finanziert. Den Löwenanteil der Sozialrechtsberatung leisten hingegen die dazu befugten Sozialkonzerne.
  • Übersetzungsbüros, Behörden- und Gerichtsdolmetscher. Wichtige und verläßliche Einnahmen erzielen sie aus dem Betrieb, den die Justizbehörden mit Strafverfahren veranstalten, noch umfangreicher durch die De-facto-Aufgabe von Deutsch als Amtssprache für das für Ausländer höchst bedeutsame Sozialverwaltungsverfahren. Die Behörden wurden von der Politik über § 19 Abs. 2 SGB X veranlaßt, auch alle Fremdsprachen zu akzeptieren. Sie sind nun gehalten, fremdsprachige Anträge entgegenzunehmen und Eingaben, Belege, Urkunden oder sonstige Dokumente übersetzen zu lassen und regelmäßig den Steuerzahler mit den Kosten zu belasten. (Einzelheiten → Amtssprache (BRD))
  • Arbeitgeber ab mittlerer Größe fordern und begrüßen seit Jahrzehnten generell das Hereinströmen von Ausländern. Mit ihnen als Manövriermasse können sie einheimische Arbeitnehmer unter Lohndruck setzen. Arbeitgeber nehmen diese Haltung auch deshalb ein, weil die Steuerzahler – und nicht sie – die Sozialkosten des Aufenthalts der unternehmensseitig gewünschten Fremden tragen müssen. Wenn sich Verbandsfunktionäre der Unternehmerverbände unablässig für ausländische Facharbeiter stark machen, ist ihnen voll bewußt, daß die BRD noch nie fachlich-qualitative allgemeine Einwanderungskriterien festgelegt hat. Sie erwähnen und erklären der Öffentlichkeit nicht, warum sie unter den bereits zu Millionen eingetroffenen potentiellen Arbeitnehmern ausländischer Herkunft keine Facharbeiter finden.

Länderübergreifende Akteure der Überfremdung

Länderübergreifend agieren und agitieren Staaten, Institutionen und Interessengruppen für Überfremdung. Außer wirtschaftlichen Motiven folgen sie vielfach starken ideologischen Antrieben gegenüber Europäischstämmigen, wenn sie mit dem Werben für „Vielfalt“ und „Buntheit“ darauf dringen, westliche Länder vollständig für Invasoren aus der Dritten Welt zu öffnen.

Alle länderübergreifenden Akteure versprechen sich Vorteile für die eigenen Belange.

Vereinigte Staaten von Amerika

Hauptsächlich die maßgebenden Eliten der Vereinigten Staaten von Amerika wirken seit Jahrzehnten politisch sowohl in Nordamerika als auch in Europa auf eine millionenfache Ansiedlung von Personen aus der Dritten Welt hin.

Im wirtschaftlichen Wettbewerb kommen mit der Überfremdung Europas den VSA zugute: Aufschuldung in Europa zugunsten von VS-Banken; Belastung europäischer Sozialetats durch Millionen Ausländer; Absenkung des allgemeinen Bildungsniveaus in Europa bei gleichzeitig hohen Integrations- und Inklusionskosten; Abwanderung in Europa hochbesteuerter Leistungsträger in die VSA; die Grundlegung politischer und gesellschaftlicher Instabilität in Europa mit Entladung in anwachsenden ethnischen und Rassenunruhen.

Christliche Kirchen

Sie wecken und schüren in der Dritten Welt Auswanderungsbereitschaft in Richtung weiße Länder. Aktuell fordern sie beispielsweise vom offiziell säkularen BRD-Staat die dauernde Aufnahme von Personen, weil sie Christen sind, und die wegen angeblicher und nicht überprüfbarer Verfolgung den arabischen Raum verlassen wollen. Gleichzeitig fördern die christlichen Kirchen die Ausbreitung des Mohammedanismus in Europa in jeder erdenklichen Weise. Kirchliche Überfremdungspropaganda, vorgetragen mit humanitäristischen Schlagworten, begünstigt direkt die eigenen Sozialkonzerne Caritas und Diakonie. Zudem dient sie einer von westlichen Steuerzahlern finanzierten „Kundenbindung“ der zu betreuenden Klientel an die Kirchen.

Organisierter Mohammedanismus

Er ist wie die christliche Bruderreligion universalistisch und expansiv ausgerichtet. Eine große Anzahl mohammedanischer, meist türkischer, Lobbyvereinigungen, die nicht selten ebenfalls teilweise steuerfinanziert sind, fördert die Ansiedlung weiterer Gruppenangehöriger, zusätzlich zu den Millionen, bei denen dies in Europa bereits gelungen ist.

Jüdische Interessengruppen

Jüdische Organisationen, Medieneigentümer und Personen mit starker Präsenz in den Medien verfolgen ihre Sonderinteressen und agitieren weltweit für schrankenlose Immigration und gegen die Gruppeninteressen Europäischstämmiger. Zu ihnen gehören:

  • die Diffamierungs- und Zensurorganisation Anti-Defamation League (ADL),
  • das Amerikanisch-Jüdische Komitee (AJC), der Europäische Jüdische Kongreß (EJC) und
  • der Zentralrat der Juden in Deutschland (ZdJ).

Sie wirken in allen weißen Ländern für eine „Buntheit“, die zur Auflösung der Völker führt, setzen sich aber vehement dafür ein, daß Israel kein Einwanderungs- oder Flüchtlingsziel wird, sondern der homogene Judenstaat bleibt, der er nach Verfassung und Handhabung ist. Gegner ihrer Linie und Personen, die ihre Heimat in weißen Ländern verteidigen wollen, überziehen sie generell mit der Beschuldigung, dadurch – von ihnen konstruierte – „Haßverbrechen“ zu begehen.

Westliches politisches Personal

Funktionäre der etablierten Parteien westlicher Länder machen sich die ideologischen Anliegen der zuvor genannten Institutionen zu eigen und handeln danach. Sie verdanken ihre Positionen unabdingbar dieser Ausrichtung. Zu Lasten ihrer Wähler erhoffen sie sich aufgrund ihrer Fügsamkeit auch später eine steuerfinanzierte Weiterbeschäftigung in größeren politischen Einheiten und Institutionen einer Neuen Weltordnung, die über das herbeigeführte Verbrauchergemisch herrschen soll.

Medienunternehmen

Alle Systemmedien unterstützen aufgrund ihrer globalistischen Ausrichtung Wirtschaft, Politik und Sozialgewerbe hinsichtlich der unbegrenzten Ansiedlung von Fremden. Die Tatsache, daß es in den etablierten Medien des gesamten Westens keinen einzigen Journalisten gibt, der es wagt, das Wort Überfremdung als zutreffend auszusprechen, belegt die globalistische Steuerung des Vorgangs.

Extreme Zuspitzung durch europäische Politik seit 2013

Bereits im Jahr 2008 hatte die britische Zeitung „Daily Express“ einen EU-Geheimplan aufgedeckt, demzufolge die EU-Politiker 50 Millionen Afrikaner nach Europa holen wollen.

Diese Bestrebungen treibt das politische Personal seit 2013 massiv voran. Nach der globalistischen Devise „Freier Verkehr für Menschen über Ländergrenzen hinweg“ werden afrikanische Ausreisewillige nach Europa geholt, um die europäischen Völker schneller auszudünnen. Nicht-EU-Staaten wie die Schweiz und Norwegen bilden hier keine Ausnahme.

Die politischen Ziele der Überfremdung aus Afrika lassen sich an folgenden Tatbeständen verfolgen:

Lampedusa-Inszenierungen

Nach einigen Unglücken mit Todesfällen, bei denen illegalen Einwanderern aus Afrika das Erreichen der italienischen Insel Lampedusa mittels Booten mißlang, oder die von Schleppern inszeniert wurden, besuchte der Präsident der EU-Kommission Barroso am 9. Oktober 2013 die Insel. Er nahm das Bootsunglück vor Lampedusa 2013 zum Anlaß und erklärte in alle Mikrofone, daß zukünftig kein Ankömmling aus Afrika mehr am Grenzübertritt gehindert werden solle. Er versprach ausdrücklich im Namen der EU-Kommission, „alles“ zu tun, um die Situation (daß jemand beim Entern Europas zu Schaden kommen kann) zu ändern. Das Abstellen illegaler Einreise war keiner Erwähnung wert, die Rede war nur von Verteilung der Ankömmlinge auf die einzelnen Mitgliedsstaaten, von finanziellen Hilfen an Italien für den Aufwand, von Sicherung der Transitwege von Afrika nach Europa. Dieses Signal wurde bei den Interessenten sofort aufgenommen und führte zu exorbitant steigenden Anlandungen.

EU-Afrika-Gipfel 2014

Die Staats- und Regierungschefs der 28 EU-Länder luden Anfang April 2014 ihre Kollegen aus allen 54 Ländern Afrikas zu einem Treffen nach Brüssel ein, um ihnen zu sagen, daß die EU mit Afrika „bei der Migrationspolitik enger zusammenarbeiten“ will. „Legale Migration“ solle ausdrücklich gefördert werden, „damit Afrikaner als Arbeitskräfte nach Europa kommen können“. Dabei will die BRD nach offizieller Verlautbarung der „Motor“ sein. Zudem sollen alle Afrikaner, die sich zum Zweck des illegalen Grenzübertritts mit Schiffen Europas Küsten nähern, aufgenommen und in die EU-Länder gelassen werden. Diplomatisch formuliert ist dies in der offiziellen Wiedergabe der Gipfelergebnisse durch die BRD-Regierung mit den Worten: „Flüchtlingsdramen, wie das von Lampedusa, sollten … vermieden werden …“

Aufgrund der Nachrichten vom EU-Afrika-Gipfel machten sich umgehend tausende Afrikaner auf den Seeweg nach Europa. Am 8. und 9. April 2014 nahmen die italienische Marine und Handelsschiffe im Mittelmeer 4000 von ihnen an Bord. Italiens Innenminister Angelino Alfano ließ wissen, in Libyen warteten weitere 300.000 bis 600.000 Personen auf Boote nach Europa.

Verdeckende Sprachregelung

Alle Personen, die von Afrika aus nach Europa streben, um dort ansässig zu werden, erklärt der politisch-medial-kirchliche Komplex pauschal zu „Flüchtlingen“ oder „Hilfesuchenden“, die gerettet werden müßten. Dabei handelt es sich bei ihnen fast ausschließlich um Personen, die schlicht Lebensverhältnissen bei sich zu Hause den Rücken kehren, die ihren Ansprüchen nicht mehr genügen. Sie geben freiwillig ihre Existenz auf, um sich dauerhaft in Ländern europäischer Zivilisation niederzulassen. Der falsche Flüchtlings-Begriff der öffentlichen Lüge- und Heuchelsprache soll den eigentlichen Vorgang – das aus ideologischen Gründen erfolgende politische Einschleusen von Millionen in Europa nicht gebrauchter Analphabeten – verbergen.

Offener Rechtsbruch durch EU-Staaten und Behörden

Die EU und die Parteienherrschaften der Mitgliedsländer ignorieren seit Ende 2013 geradezu vollständig selbst getroffene Abmachungen wie die Drittstaatenregelung, nach dem Asylgesuche im zuerst erreichten EU-Land zu stellen sind. Dadurch lädt insbesondere die BRD aktuell hunderttausende Afrikaner zum Betreten des Territoriums ein, die auch kommen – im Jahr 2014 voraussichtlich mehr als 300.000, Vorboten von Millionen. Es handelt sich dabei fast durchweg um Männer unter 40 Jahren, die – ohne Sprachkenntnisse und ohne auf dem europäischen Arbeitsmarkt gefragte Befähigungen – dem Angebot folgen, sich in offensichtlichster Weise alimentieren zu lassen, um später legal ihren zahlreichen Anhang nach Europa zu holen. Über Maßnahmen zum Schutz der Grenzen wird noch nicht einmal nachgedacht, die Medien beschönigen und bemänteln täglich den Umstand der Überfremdung und ihrer Begleiterscheinungen.

Die Strafvorschriften, die in allen Staaten den illegalen Grenzübertritt verbieten, hebt das politische Personal nicht auf, sondern sorgt dafür, daß sie rechtsstaatswidrig nicht angewendet werden. Demzufolge unterlassen beispielsweise in der BRD Behörden und Gerichte trotz der Strafvorschriften in §§ 95, 96 Aufenthaltsgesetz jede Strafverfolgung gegen kriminelle Unterstützer illegaler Einwanderer. Im Gegenteil, zusätzliche kriminelle Machenschaften wie das von den Großkirchen praktizierte Unterschlupfgewähren („Kirchenasyl“) werden geduldet und ermuntert.

Politisch veranlaßte Seuchenverbreitung

Zum Schaden der Europäer ließ und läßt das politische Personal Europas bis heute schon AIDS-Träger aus aller Welt – durch Unterlassen von Grenz- und Gesundheitskontrollen bei der Einreise – absichtlich auf den Kontinent. Nach amtlichen Angaben hat diese Seuche inzwischen 36 Millionen Tote gefordert. Die Zahl angesteckter und zugrunde gegangener Europäer wird nicht zuverlässig erfaßt. Weder amtliche Angaben zur Zahl Betroffener, noch zu den Milliardenausgaben für AIDS-Behandlung werden veröffentlicht. Durch Unterlassen der Unterbrechung der Übertragungswege mittels eines strikten Grenzregimes, führt die EU-Politik durch das so unvermeidlich massenhafte Hereinströmen von Virusträgern aus Afrika die Ausbreitung der Seuche Ebola in Europa herbei.

Hauptwerkzeuge der Überfremdung

Die politischen Ziele der Überfremdung werden in Paragraphen gekleidet und mit Hilfe der Politischen Korrektheit als Zwangsmittel durchgesetzt. Zentral ist das Reden von Menschenrechten, angeblichem Helfen müssen, einzufordernder Solidarität von Unbeteiligten, von „Rettungs“verpflichtung gegenüber jeder Art von Personen, die mit der Falschetikettierung „Flüchtlinge“ zum Leistungsbezug ins Land geholt werden, sowie der Einsatz des antiweißen Vorwurfs des Rassismus in vielen Varianten.

Stets geht es hierbei um die Erzeugung von Schuldgefühlen bei der einheimischen Bevölkerung der Staaten europäischer Zivilisation. Der amerikanische Psychologieprofessor und Autor Kevin MacDonald, der lange zu diesen Zusammenhängen geforscht hat, kommt zu der Schlußfolgerung:

Die Schuldgefühle sind nichts anderes als das Endergebnis ethnischer Kriegsführung, betrieben auf der Ebene der Ideologie und der Kultur anstatt auf dem Schlachtfeld.“

Psychologie des Überfremdungstäters

Institutionelle Ebene

Organisationen, die sich dem Überfremdungsgeschäft widmen, haben ein wirtschaftliches Interesse an der Ausweitung ihrer Geschäftstätigkeit und damit am Anwachsen der Ausländerzahlen. Je mehr sie beraten und steuerfinanzierte Dienstleistungen an Ausländern abrechnen können, desto mehr verdienen die Organisationen. Das Überfremdungsgewerbe zielt zur Ausweitung der Umsätze auf ein möglichst unerschöpfliches „Flüchtlings“-Reservoir. Ein solches ist Afrika, dessen Bevölkerungswachstum die gleichen Kräfte fördern, die auch das Hereinholen der Afrikaner nach Europa mitbetreiben, um daran zu verdienen, allen voran die katholische Kirche und ihr Sozialkonzern Caritas. Jeder Ausländer, der zum Bleiben veranlaßt werden kann, zieht weitere Ausländer und Umsätze nach.

Persönliche Ebene

Einwände, die sich auf das Fördern der Überfremdung beziehen, verblassen angesichts der materiellen Vorteile, welche die Überfremdungstäter erzielen. Wer von der Verdrängung der eigenen Landsleute finanziell profitiert, ist psychologisch nicht offen für Gründe gegen die äußerst prekären Wirkungen und Folgen der Überfremdung für Europa, die schließlich auch die Unterstützer selbst oder ihren Nachwuchs treffen werden. Überfremdungstäter glauben in der Regel an die Mantras der „Vielfalt als Stärke“. Sie können leicht dahin gelenkt werden, Pessimismus angesichts des Geschehens nur als eine weitere Form von „Rassismus“ anzusehen und anzuprangern. Psychologisch ist es stets einfacher und angenehmer, an etwas zu glauben, was mit den eigenen materiellen Interessen übereingeht.

Überfremdungstäter werden nicht nur in vielen Fällen finanziell belohnt, sie profitieren auch psychologisch-gefühlsmäßig von dem Lob, das ihnen durch die Systemmedien, Religions- und Verbandsfunktionäre, ihre Komplizen und Freunde zuteil wird. In der Szene gibt es unzählige Preise, mit denen Überfremdungsaktivisten einander auszeichnen und die dem Geltungsdrang und persönlicher Eitelkeit schmeicheln. Bei Überfremdungstätern, die sich von den Institutionen getragen wissen, stellen sich daher eine Erfahrung und ein Lebensgefühl ein, daß es einem gutgeht, wenn man „Gutes“ tut. Mit der verlorenen seelisch-geistigen Gesundheit, in sozialem Tun die Interessen der eigenen Gruppe (Volk, Europäer) zu fördern, stellt sich für Überfremdungstäter ein Krankheitsgewinn ein, der in dem Wohlgefühl humanitaristischen Triumphierens und christlich-heilsegoistischer Befriedigung besteht, daran mitgewirkt zu haben, daß wieder einem – vielen – Illegalen zu einem dauernden Bleiben können verholfen wurde.

Künstlicher Demos im ideokratischen Staat

Der Begriff Umvolkung wird auch im Kontext einer schleichenden Alternativform egalitär-diktatorischer Systeme (Demokratismus) zu gewaltsamen Eugenikprojekten totalitär-diktatorischer Systeme verstanden. Ein freiheitlicher Staat richtet sich nach dem Willen des existierenden Staatsvolkes, ein ideokratischer Staat schafft sich den Demos, den er für seine Politik zu brauchen glaubt. Die durch die politische Klasse der BRD, insbesondere durch die BRD-Blockparteien, wissentlich herbeigeführte demographische Katastrophe stellt eine Form der lediglich verzögerten, d.h. schleichenden Umvolkung dar, welche ebenso wie der Völkermord zur schließlichen Auslöschung eines Volkes (z.B. des deutschen Volkes) führt. Die Praxis der Abtreibungen gehört ebenso zu diesem Programm.

Mit der Einschmelzung Fremder ändern die Völker Gestalt und Wesen. Das Erbgut der einst Fremden, das im neuen Volkskörper kreist, wirkt nunmehr mit an der Variabilität der körperlichen sowohl wie der seelischen Merkmale der Gruppe, von den groben Kennzeichen des äußeren Erscheinungsbildes bis zu den feinsten Charakterzügen und Hochleistungen. […] Dieser Wandel durch Einvolkung Fremder kann so weit gehen, daß im Laufe der Geschichte der biologische Inhalt, der einem Volksnamen mit aller damit verbundenen Tradition entspricht, ein völlig anderer wird.“ (Ilse Schwidetzky: Grundzüge der Völkerbiologie, Stuttgart 1950, S. 112-115)

Geschichtliche Parallelen

Umvolkungen sind keine Erscheinung der Neuzeit, sondern schon länger existent. Als historisches Beispiel kann man die Ägypter nehmen, deren Volkssubstanz nach der Eroberung durch die Araber immer mehr verlorenging. Das Gleiche geschah mit den Bewohnern des Oströmischen Reiches, die mit der Zeit von Turkvölkern verdrängt wurden.

In folgenden Verträgen wurde ein Bevölkerungsaustausch völkerrechtlich vereinbart:

  • Vertrag von Neuilly-sur-Seine 1919, erster völkerrechtlich vereinbarter Bevölkerungsaustausch der Geschichte
  • Vertrag von Lausanne 1923, umfangreicher völkerrechtlich vereinbarter Bevölkerungsaustausch

Entwicklung in der BRD

Alte Pläne

Die Umvolkung der Deutschen wurde bereits nach dem Ersten Weltkrieg gefordert (vgl. Erich Mühsam). Tatsächlich ging die deutsche Geburtenentwicklung während der Weimarer Republik dann auch drastisch zurück, um erst mit dem Regierungsantritt Adolf Hitlers wieder sprunghaft zu steigen.

Earnest Hooton erneuerte in seinem Hooton-Plan von US-amerikanischer Seite aus, die Deutschen durch Durchmischung der Rassen zu „kurieren“:

Allgemeine Zielrichtung ist es, den deutschen Nationalismus zu zerstören. Der Zweck dieser Maßnahmen ist es unter anderem, die Geburtenzahl der Deutschen zu reduzieren, sowie die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern in Deutschland zu fördern.“ (Quelle: Die Neu Yorker Zeitung „Peabody Magazin“, 4. Januar 1943).

Ilja Ehrenburg rief die Rote Armee dazu auf, gewaltsam den Rassenstolz der deutschen Frauen zu brechen. Das bedeutete: Vergewaltigung und dann mitunter Ermordung.

Heutiger Vorgang

Die Tatsache der Umvolkung läßt sich ohne größeren Aufwand belegen. Stellt man – bürokratisch ausgedrückt – die Zugänge und Abgänge von Personen in einem Jahr gegenüber, ergibt sich nach amtlichen Zahlen folgendes Bild: Es wurden im Jahr 2012 in der BRD 106.815 Kinder vorgeburtlich getötet und 112.300 Ausländer eingebürgert. Hinzu kommt die vielfache Zahl einströmender Personen aus dem Ausland, welche die BRD als Wohnsitz wählen: 958.000 im Jahr 2011; 1.080.936 im Jahr 2012. Gleichzeitig verließen in den vergangenen Jahren jährlich mindestens 140.000 meist gut ausgebildete Deutsche die BRD.

Demographische Entwicklung

Einwanderung findet an der Grenze wie auch im Kreißsaal statt. Die daraus resultierenden demographischen Überlagerungsprozesse sind überall in der westlichen Welt zu beobachten. Den Süden der Vereinigten Staaten übernehmen „Hispanics“, wobei vermutlich diese sogenannten Hispanics weniger spanische als indianische Vorfahren haben. Aufgrund weiterhin kaum gebremster Einwanderungsströme und der Geburtendynamik der Neuankömmlinge ist absehbar, daß VS-Amerikaner europäischer Abstammung etwa 2035 gegenüber Hispanics, Schwarzen und Asiaten in eine relative Minderheitenposition geraten werden. Für ein verhältnismäßig junges Land wie die VSA, mit ihren erprobten Integrations- und Assimilationskräften, mag ein solcher Wandel nicht zwangsläufig als Verdrängungsprozeß bitter enden.

Auf die alten Kulturvölker Europas, in ihren Räumen seit vielen Jahrhunderten festverwurzelt, wirkt die ethnisch-demographische Überlagerung besonders ihrer Innenstädte bedrohlich. Maghrebinische Einwanderer mit ihren zahlreichen Nachkommen prägen zunehmend das Bild des französischen Südens und verdrängen die angestammte Bevölkerung. In den vier größten Städten der Niederlande werden nach offiziellen Studien schon Ende dieses Jahrzehnts Niederländer eine Minderheit stellen. Die Zukunft deutscher Metropolen ist kaum anders: Geburtenfreudige Ausländergruppen ersetzen die vergreisende deutsche Stamm-Bevölkerung.

Dem türkischen SPD-Politiker Vural Öger ist es zu verdanken, die schleichende demographische Überlagerung ungewollt ins Gespräch gebracht zu haben. Im Jahr 2100 werde es nur noch 20 Millionen Deutsche in Deutschland geben, denen 35 Millionen Nachkommen von Zuwanderern, vornehmlich Türken, gegenüberstünden, scherzte der Reiseunternehmer im Kreise befreundeter türkischer Unternehmer. Ögers Prognosen sind nicht unrealistisch. Nach Studien des Instituts für Bevölkerungsforschung und Sozialpolitik (IBS) der Universität Bielefeld wird die Zahl der autochthonen Deutschen bis 2080 auf knapp 30 Millionen absinken. Dagegen könnte die Zahl der Zuwanderer und ihrer Nachkommen bei einem mittleren jährlichen Zustrom von 200.000 Menschen auf 23 Millionen zunehmen.

Ögers Freude über die „gebärfreudigen Türkinnen“ trifft einen empfindlichen Nerv, denn das ethnische Umkippen vieler deutscher Innenstädte birgt sozialen wie politischen Sprengstoff. Diese Gefahren scheinen Sozialdemokraten und Grünen vernachlässigbar bzw. begrüßenswert, sie denken ausschließlich parteipolitisch an neue Wählerpotentiale: Mit Hilfe eingebürgerter Türken, so die Hoffnung, ließe sich auf lange Sicht eine strukturelle Mehrheit für die Linke zementieren. Dazu paßt, daß der erfahrene SPD-Außenpolitiker Hans-Ulrich Klose zwar mit fünf Millionen türkischen Einwanderern im Falle eines EU-Beitritts der Türkei rechnet, diese Erwartung aber nur ein einziges Mal öffentlich erklärte und seitdem den Mund hält.

Der Unterschied zwischen fürstlicher „Peuplierungspolitik“ des 18. und 19. Jahrhunderts und linker Einwanderungspolitik des 20. und 21. Jahrhunderts ist offensichtlich. War damals das Ziel, durch Anwerbung möglichst qualifizierter Neubürger den Reichtum des Landes zu mehren, so steht im „demokratischen“ Zeitalter die Sicherung parteipolitischer Macht durch Austausch des Demos im Vordergrund.

Daß die derzeitige „Einwanderungspolitik“ der Bundesregierung geeignet ist, das Deutsche Volk auszulöschen, wurde auch von akademischer Seite aus festgestellt. Am 17. Juni 1981 – am noch damaligen „Tag der Deutschen Einheit“ – wandten sich mit dem Heidelberger Manifest 15 Hochschullehrer an die Öffentlichkeit:

Mit großer Sorge beobachten wir die Unterwanderung des deutschen Volkes durch Zuzug von vielen Millionen von Ausländern und ihren Familien, die Überfremdung unserer Sprache, unserer Kultur und unseres Volkstums. (…) Bereits jetzt sind viele Deutsche in ihren Wohnbezirken und an ihren Arbeitsstätten Fremdlinge in der eigenen Heimat. (…) Die Integration großer Massen nichtdeutscher Ausländer ist bei gleichzeitiger Erhaltung unseres Volkes nicht möglich und führt zu den bekannten ethnischen Katastrophen multikultureller Gesellschaften. Jedes Volk, auch das deutsche Volk, hat ein Naturrecht auf Erhaltung seiner Identität und Eigenart.“

Staatssekretär Dr. Frank Uhlitz, der engste Berater von Willy Brandt in juristischen Angelegenheiten, als dieser noch Regierender Bürgermeisters von Berlin war, schrieb in seinem 1987 veröffentlichten Buch „Aspekte der Souveränität“, Kiel:

Es kann nicht angehen, daß wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens bestraft wird, wer die Staatsform der BRD abändern will, während der, der das deutsche Staatsvolk in der BRD abschaffen und durch eine multikulturelle Gesellschaft ersetzen und auf deutschem Boden einen Vielvölkerstaat etablieren will, straffrei bleibt. Das eine ist korrigierbar, das andere nicht und daher viel verwerflicher und strafwürdiger. Diese Rechtslage wird auch der Generalbundesanwalt nicht auf Dauer ignorieren können.“

In der BRD geborene Ausländer

Rund zwanzig Prozent der insgesamt 6,7 Millionen Ausländer in der BRD wurden hier geboren. Von den in der BRD geborenen Ausländern besitzen 42 Prozent die türkische Staatsbürgerschaft. Fast jedes zweite Ausländerkind ist somit Türke. Zum Jahreswechsel 2009/2010 lebten 1,66 Millionen türkischer Staatsbürger in der BRD. Sie machen damit rund ein Viertel aller Ausländer aus. Als Herkunftsländer folgen Italien mit acht, Polen und Serbien (einschließlich Montenegros) mit jeweils sechs Prozent.

Beispiele zum Bevölkerungsaustausch

15,4 Millionen Menschen haben in der Bundesrepublik ihre Wurzeln in anderen Kulturen. 44 Prozent der ausländischen Migranten haben keinen Berufsabschluß. 20 Prozent ihrer Söhne und Töchter haben keinen Schulabschluß. 80 Prozent der Berliner Intensivtäter sind Ausländer.

In Berlin leben so viele Ausländer wie in keiner anderen deutschen Großstadt. Wie das Amt für Statistik im März 2009 mitteilte, waren Ende 2008 mehr als 470.000 Ausländer aus 186 Staaten mit Hauptwohnsitz in Berlin gemeldet. Ihr Bevölkerungsanteil liegt bei 18 Prozent. Türkische Staatsangehörige sind mit 111.285 Personen am stärksten vertreten. Den zweiten Platz nehmen die Polen mit 43.700 Gemeldeten ein. Die drittgrößte Gruppe bilden 22.250 Bürger aus Serbien. Die höchsten Ausländeranteile verzeichnen die sogenannten Multikulti-Problem-Bezirke Mitte (Moabit, Wedding), Friedrichshain-Kreuzberg und Neukölln. Ausländische Personen mit bundesdeutschem Paß wurden hier nicht berücksichtigt, was sich dann auch so in dem um 80 % stagnierenden Ausländeranteil in der Kriminalitätsstatistik widerspiegelt.

In Berlin arbeiten etwa 250.000 illegale Ausländer ohne gültige Ausweis- und Arbeitspapiere.

Afghanen

In Hamburg lebt etwa ein Viertel der 80.000 Afghanen in der BRD.

Afrikaner

In der BRD lebten 2008 rund 740.000 Menschen aus Afrika. Davon hatten 268.116 Menschen eine afrikanische Staatsbürgerschaft, 480.000 weitere sind afrikanischer Abstammung. Die wichtigsten Herkunftsländer waren mit jeweils 66.189 und 23.142 Staatsbürgern Marokko und Tunesien, gefolgt von Ghana, Nigeria und Kamerun.

Das „Bundesamte für Migration“ hat eine „Studie“ über das „Potential“ afrikanischer Einwanderung erstellt. Der Forschungsbericht ermöglicht eine qualitative Einschätzung künftiger Migrationsbewegungen aus Afrika in Richtung Europa. Demnach werde sich die Zahl der Afrikaner bis 2050 verdoppeln, sie haben durchschnittlich viermal so viele Kinder wie wir. Die meisten wandern nach Italien, Frankreich oder Spanien aus, Deutschland soll „durch eine umfassende Kooperation und Partnerschaften zwischen Herkunftsstaaten und Zielstaaten“ pro Jahr zwischen 30.000 und 40.000 Wirtschaftsflüchtlinge aufnehmen. (Diese Zahlen sind bereits veraltet, heute sind es rund 200.000 Red.)

Iraker

Unter dem Vorwand von humanitärer Hilfe will das Europäische Parlament in Brüssel 10.000 Iraker dauerhaft in Europa ansiedeln, 2.500 davon soll die BRD aufnehmen. BRD-Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU) will den Menschen in der Bundesrepublik ein neues Zuhause geben. Zunächst sollen die Iraker im ehemaligen Durchgangslager Friedland untergebracht werden. Dort sollen sie mehrwöchige Kurse zum Leben in der BRD und zur deutschen Sprache durchlaufen.

Zahlen zur Umvolkung

„Migrationshintergrund“ – mit dieser euphemistischen Bezeichnung werden seit 1950 zugewanderte „Gastarbeiter, Asylanten“ und deren Nachkommen bezeichnet, viele davon inzwischen mit bundesdeutscher Staatsangehörigkeit – der „Politischen Korrektheit“ halber auch Migranten genannt.

  • Migranten in der BRD: 15,3 Millionen; (Stand 2008)
  • Anteil der Migrantenfamilien: 27 Prozent;
  • Migrantenquote bei Kindern bis zwei Jahre: 34 Prozent;
  • Migranten ohne Berufsabschluß: 44 Prozent;
  • Migranten im Alter zwischen 22 und 24 Jahren ohne Berufsabschluß: 54 Prozent;
  • Türkische Migranten ohne Berufsabschluß: 72 Prozent;
  • Erwerbslose Migranten: 29 Prozent;
  • Einkommensschwache Migranten: 43,9 Prozent;
  • Migranten in Armut: 28,2 Prozent;
  • Migrantenkinder in Armut: 36,2 Prozent;
  • Türkische Migrantenkinder mit Mißhandlungen und schweren Züchtigungen in den Familien: 44,5 Prozent;
  • Berliner Migrantenkinder mit Förderbedarf in deutscher Sprache: 54,4 Prozent;
  • Migrantenquote an der Eberhard-Klein-Schule, Berlin-Kreuzberg: 100 Prozent;
  • Migrantenanteil bei Jugendlichen mit über zehn Straftaten in Berlin: 79 Prozent.

Aus dem Bericht der Enquete-Kommission Demographischer Wandel des Deutschen Bundestages geht hervor, daß im Jahr 2030 bei gleichbleibender Bevölkerungsentwicklung den nur noch 56 Millionen Deutschen 21 Millionen Nichtdeutsche gegenüberstehen werden. Zwei Generationen weiter wird es nur noch 42 Millionen Deutsche geben.

Seit 2010 werden nur noch ausländische Einwanderer der ersten und zweiten Generation in der Statistik als Zuwanderer erfaßt werden.

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Quelle: u.a. Metapedia

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Ich hoffe, dieser Beitrag läßt Sie nun in sich gehen und über Ihr eigenes Schicksal nachdenken! Stellen Sie sich die Frage: Ist das Leben im Alter, für Ihre Kinder und Enkelkinder dann noch lebenswert, in einer Gesellschaft, die nach der Evolutionstheorie im Rang kurz nach dem Affen steht? Lesen Sie vielleicht noch die Studie über die Rassen von dem Kanadier Prof. J. Philippe Rushton. Zur Studie …. Rasse und Evolution

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Ubasser

https://morbusignorantia.wordpress.com/2014/10/29/die-umvolkung-im-vollen-gange/

Der Hintergrund des Verrats: Zionismus, Pariser Friedenskonferenz und die bolschewistische Revolution

Posted by Maria Lourdes – 25/09/2014

Das englische Original von Dr. William Pierce ist am 7. Juli 2014 unter dem Titel Background to Treason, Part 2: Zionism, the Paris Peace Conference, & the Bolshevik Revolution erschienen. Der Text wurde von Michael Olanich aus einem längeren Text mit dem Titel “Background to Treason: A Brief History of U.S. Policy in the Middle East, Part 2: From the Balfour Declaration to the Roosevelt Era” (1983) aus The National Vanguard für Counter Currents übernommen. Übersetzt von Osimandia, erschienen bei Schwertasblog.

zionismus_paris_bolschewismus

Im Rahmen der Vorstellung seines Plans, einen absehbaren Krieg zwischen den nichtjüdischen Nationen zur Vorantreibung jüdischer Ziele zu nutzen, hatte Theodor Herzl auf dem ersten Zionistenkongress im August 1897 angekündigt: 

“Wenn der große europäische Krieg zu Ende ist, wird sich eine Friedenskonferenz versammeln. Wir müssen für diesen Zeitpunkt bereit sein. “[1]

Als sich dann die Pariser Friedenskonferenz am 18. Januar 1919 tatsächlich versammelte, waren die Juden mehr als bereit: Sie hatten die Karten für die Konferenz sorfgfältiger zu ihren Gunsten gemischt, als es jemals ein Falschspieler mit Spielkarten getan hatte. Alle Delegierten der alliierten Mächte – insbesondere die aus Großbritannien und den Vereinigten Staaten – wurden im Vorfeld angesprochen, manche davon auch wiederholt, sie wurden mit langen Tiraden bearbeitet, bedrängt, bestochen, bedroht und dazu beschwatzt, die Forderung der Zionisten, dass Palästina der Türkei weggnommen und ihnen gegeben werden solle, zu unterstützen (mehr dazu hier von Lupo Cattivo).

Juden hatten auch die Finger in der Vorbereitung des Hintergrundmaterials, das dazu benutzt wurde, die Delegierten in die historischen, politischen und wirtschaftlichen Fakten einzuweisen, die für ihre Beratungen notwendig waren. So schlug zum Beispiel eine von der “Geheimdienstabteilung” der US-Delegation vorbereitete Zusammenstellung von Empfehlungen vor, dass

“die Juden eingeladen werden sollten, nach Palästina zurückzukehren und dort zu siedeln”

und dass die zukünftige Politik die sein sollte,

“Palästina als jüdischen Staat anzuerkennen, sobald es de facto ein jüdischer Staat ist.” [2]

Schließlich strömten die meisten Führungsspitzen der Zionisten nach Paris, sodass sie den Vorgängen bei der Konferenz aus der Nähe folgen und da wo notwendig auch persönlich ihre “Überredungskunst” einsetzen konnten, um die Delegierten auf Linie zu halten. Louis Brandeis ging dort ein und aus; sein Protégé Felix Frankfurter war so gut wie immer dabei; Chaim Weizmann reiste zwischen London und Paris hin und her; Rabbi Stephen Wise kam aus New York; und Bernard Baruch, ein reicher Wallstreet-Spekulant, der mittlerweile einen genauso starken Einfluss auf Präsident Wilson hatte wie Brandeis, war ein offizieller Delegierter des US-Regierung. [3]

Einige der politischen Führer der Alliierten hegten zweifelsohne Sympathie für die zionistische Position, und zwar wegen der Sonntagsschulgeschichten über das “auserwählte Volk” und das “gelobte Land”, die ihnen während ihrer Kindheit eingeimpft worden waren. Anfang des 20. Jahrhunderts waren solche Glaubensinhalte auch unter ansonsten intelligenten und gebildeten Männern in Amerika und Großbritannien immer noch recht weit verbreitet. Das war zum Beispiel ganz offensichtlich beim britischen Premierminister Lloyd George der Fall, der dafür bekannt war, dass er seinen Abgeordnetenkollegen im Parlament von Zeit zu Zeit Vorlesungen aus dem Alten Testament hielt.

Biblischer Aberglaube war allerdings nicht das, worauf sich die Juden verließen. Geld und politischer Einfluss, wobei sie den letzteren durch ihre zunehmende Kontrolle der Presse ausübten, waren ihre Hauptargumente, um die Delegierten zu überzeugen, ihnen das zu geben, was sie wollten. Ihr Einfluss war bei Briten und Amerikanern am stärksten ausgeprägt, wobei ihre praktisch vollständige Beherrschung des schwachen und verwirrten Woodrow Wilson ihre Trumpfkarte war.

Rabbi Wise hat von einem Gespräch berichtet, das er mit Wilson geführt hatte, während die Konferenz tagte:

“‘Herr Präsident’ sagte ich, ‘die Weltjudenheit zählt in ihrer Stunde der Not und Hoffnung auf Sie’. Er legte seine Hand auf meine Schulter und sagte ruhig und fest: ‘Haben Sie keine Angst, Palästina wird Ihnen gehören.’”[4]

Eine derartige Zusage an die Juden stand natürlich vollkommen im Gegensatz zu Wilsons lautstark und weithin erklärtem Prinzip von der “Selbstbestimmung aller Völker,” da das Palästina, das er den Juden versprochen hatte, bereits von einem Volk bewohnt wurde, das auf seine eigene Selbstbestimmung hoffte. Die Wahrheit ist, dass Wilson weit mehr mit dem rhetorischen Eindruck seiner berühmten Vierzehn Punkte befasst zu sein schien, in denen er die Prinzipien aufzählte, die seiner Zusicherung nach die amerikanische Politik bei der Friedenskonferenz leiten würden und die er der Welt am 8. Januar 1918 verkündet hatte, als mit ihrer tatsächlichen Bedeutung.

Er hatte ein Talent, wie ein Anwalt geschickt mit Worten umzugehen und er war randvoll mit all den neuesten liberalen Platitüden über die Erwünschtheit von “Frieden ohne Sieg” und “die Welt sicher für die Demokratie zu machen”, aber schien für die Realität der Lage, auf die sich seine Vierzehn Punkte – sowie seine “Vier Prinzipien” (verkündet am 11. Februar 1918), “Vier Ziele (4. Juli 1918) und “Fünf Besonderheiten” (27. September 1918) – angeblich bezogen, wenig Verständnis und noch weniger Interesse zu haben.

Schon der erste seiner Vierzehn Punkte zum Beispiel rief zu einer Beendigung aller diplomatischen Geheimverhandlungen auf und forderte, dass

“die Diplomatie immer aufrichtig und vor aller Welt getrieben werden” solle.

Man kann sich nur fragen, was der Mann geraucht haben muss, als er auf diese Idee kam, so krass wie sie im Gegensatz zum gesunden Menschenverstand und der menschlichen Natur steht. Tatsächlich ließ er im darauffolgenden Jahr, als er die meisten seiner Friedensverhandlungen in Paris hinter verschlossenen Türen führte, seine eigene Anordnung so auffällig außer Acht, dass sein Außenminister Robert Lansing gezwungen war, ihn wegen des schlechten Eindrucks, den diese Geheimniskrämerei in der Öffentlichkeit hinterließ, zu warnen.

Delegation in Versailles

Der sechste von Wilsons Vierzehn Punkten, der alle Nationen zu einer Politik der Nichteinmischung gegenüber den Bolschewisten in Russland aufrief, die damals gerade dabei waren, das Land zu übernehmen und ihre “Klassenfeinde” auf brutalste Art und Weise zu liquidieren, trägt unmissverständlich die Handschrift von Brandeis und Baruch.

Die Alliierten waren aus zwei Gründen wegen der Bolschewisten besorgt: Erstens, weil sie Russlands Fähigkeit, weiterhin gegen Deutschland zu kämpfen, schwächten (Die Bolschewisten schlossen auch tatsächlich im März 1918 einen Separatfrieden mit Deutschland und zeigten danach auch keinen wirksamen Widerstand gegen die fortwährende deutsche Präsenz in Russland); und zweitens, weil sie befürchteten, der Bolschewismus könne sich in ihre eigenen Länder ausbreiten, wenn man ihm erlauben würde, in Russland erfolgreich zu sein. Diese Sorgen haben in begrenztem Ausmaß zu einer alliierten Militärhilfe für die Weiße Bewegung Russlands (d.h. die anti-bolschewistischen Kräfte) geführt.

Wilson, der die Revolution in Russland von Anfang an begrüßt hatte, [5] war ein entschiedener Gegner dieser Hilfe und weigerte sich trotz der Appelle der Alliierten, mehr als ein paar Alibitruppen nach Russland zu schicken, deren Aufgabe auf einen Beobachterstatus beschränkt war.

Wenn man es nicht besser wüsste, könnte man Wilsons Beharren auf Nichteingreifen gegenüber den Bolschewisten auf einen fast unfassbaren Grad an Naivität zurückführen, er war ja schließlich der Demokratieverbreiter mit den meisten Flausen im Kopf, und wenn er wirklich geglaubt haben sollte, dass der Zweck von Amerikas Eintritt in den Ersten Weltkrieg der gewesen war, die Welt sicher für die Demokratie zu machen, dann ist es vorstellbar, dass er auch geglaubt haben mag, dass der Erfolg der Bolschewisten in Russland ein Gewinn “für Freiheit in der Welt, für Gerechtigkeit und Frieden” wäre. Aber er hat natürlich in Wirklichkeit nichts dergleichen geglaubt. Er zog Amerika in den Krieg hinein, weil die Leute, die ihn unterstützen, die ihm schmeichelten, die ihn in ihren Zeitungen aufdringlich als “Volkshelden” bewarben und die seine politische Karriere für ihn lenkten, ihm sagten, er solle das tun. Und er sabotierte die alliierte Anstrengung, die Weiße Bewegung gegen die Bolschewisten zu unterstützen, weil die gleichen Leuten ihm sagten, er solle auch das tun.

Die Historiker, die Wilsons Haltung zu den Bolschewisten immer noch mit liberalen Flausen im Kopf entschuldigen (viele Liberale teilten Wilsons optimistische Sicht auf die bolschewistische Revolution damals), werden von einer Fülle dokumentierter Beweiskraft Lügen gestraft. Die Vereinigten Staaten hatten diplomatisches Personal in Russland, das den Außenminister zu Hause in Washington genauestens darüber auf dem Laufenden hielt, was sich dort abspielte, und die amerikanischen Militärbeobachter, die als Beruhigungspille für die Alliierten nach Russland geschickt worden waren, lieferten ebenfalls umfangreiche Berichte. Die Botschaft, die aus allen amerikanischen Quellen in Washington eintraf, war stets die gleiche: Die meisten Bolschewisten waren keine Mitglieder des “großen, edelmütigen russischen Volkes” sondern Juden; die meisten Russen waren gegen sie; sie ruinierten Russland und vernichteten die Besten seines Volkes; und sie waren eine Bedrohung für die Welt, die unverzüglich hätte ausgerottet werden müssen.

Die Nationalarchive in Washington enthalten eine Fülle von Berichten des Außenministeriums und des Kriegsministeriums mit diesem Inhalt. Viele der Berichte des Außenministeriums sind schon vor langer Zeit zusammengefasst, in gebundenen Werken nachgedruckt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden; und diejenigen, bei denen das nicht der Fall ist, können von jedem gewissenhaften Rechercheur leicht ausfindig gemacht werden.

Zwei Wochen bevor Wilson dem Kongress seine Kriegserklärung vortrug und fast zehn Monate bevor er die Vierzehn Punkte verkündete, gelangten Informationen nach Washington, die darauf hindeuteten, wer hinter der aufkommenden Revolution in Russland steckte, die sich damals in der Phase einer “Provisorischen Regierung” befand.

Am 19. März 1917 sandte der amerikanische Botschafter David Rowland Francis ein Telegramm von Moskau an Außenminister Robert Lansing. Darin schrieb er:

“Unermesslich wichtig für die Juden, dass die Revolution erfolgreich ist. Wenn Juden solche Fortschritte machen, sollte höchste Diskretion walten, damit die Revolution nicht in eine Phase eintritt, die Opposition hervorrufen könnte…[seitens von] Antisemiten [sic], die hier zahlreich sind.” [6]

Am 2. Mai 1918 sandte der US-Generalkonsul in Moskau ein Telegramm an Lansing, in dem er berichtete:

“… Juden vorherrschend in der hiesigen Sowjetregierung, antijüdische Gefühle wachsen unter der Bevölkerung, die dazu neigt, die nahenden Deutschen als Befreier zu betrachten … deutsche, ukrainische Truppen nähern sich Brjansk, einem Hauptquartier der Roten Armee. Roter Armee mangelt es an Disziplin und Moral, flieht ohne zu kämpfen vor dem Feind und plündert die örtliche Bevölkerung, die bereit ist, die Deutschen als Befreier willkommen zu heißen…”[7]

Der folgende vom 1. März 1919 datierte Bericht von Montgomery Schuyler, Captain des militärischen Geheimdienstes der US-Army, der nachstehend als Foto zu sehen und in voller Länge übersetzt ist, ist viel eher typisch als eine Ausnahme für die Berichte über die bolschewistischen Aktivitäten, die in Washington von amerikanischen diplomatischen, wirtschaftlichen und militärischen Beobachtern aus Russland während der Jahre 1917 bis 1919 eingingen. Beachten Sie, dass im dritten Absatz Bezug auf die Befehle, sich nicht in örtliche Angelegenheiten einzumischen, genommen wird.

schuyler_letter_seite1

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schuyler_letter_seite3

[Handschriftlich über der ersten Seite vermerkt:] 383.9 Mil. Int. Report, Schuyler

Bitte beziehen Sie sich bei Beantwortung auf Nr. ___________

STEMPEL

DECLASSIFIED
DoD Dlr. 5200.9 Sept . 27, 1958
NWR by [signature] Date 8-17-60

PERSÖNLICH UND VERTRAULICH

WAR DEPARTMENT
AMERICAN EXPEDITIONARY FORCES. SIBERIA .
OFFICE OF THE CHIEF OF STAFF
INTELLIGENCE SECTION

1. März 1919

Mein lieber Colonel Barrows:

ich habe gerade Ihren Brief vom 29. Januar erhalten, der mir von Baron Hoven von General Romanowskis Belegschaft, der gerade in Omsk eingetroffen ist, weitergeleitet wurde; ich war natürlich sehr an Ihren Neuigkeiten interessiert, da es mir nicht gelungen war, irgendetwas über die Aktivitäten unserer Offiziere oder was mich selbst angeht, zu erfahren.

Ich hatte befürchtet, dass ich für einige Zeit in Omsk gestrandet sein könnte, selbst wenn die anderen herauskommen sollten; und obwohl ich so schnell wie möglich aufgrund dringender persönlichen Geschäftsangelegenheiten nach Hause zurückkehren will, erkenne ich doch, dass ich hier möglicherweise von größerem Nutzen bin als irgendwo anders. Da es die fünfte Revolution ist, die ich in ihren Geburtswehen beobachte, ist mir diese Arbeit jedoch so vertraut, dass ich zugeben muss, dass sie den Reiz des Neuen für mich verloren hat.

Ich habe nicht versucht, Ihnen irgendetwas über die Lage hier in Omsk zu schreiben, weil ich das Gefühl habe, dass die Dinge hier dermaßen im Fluss sind, dass alles, was ich Ihnen schreiben würde, zu dem Zeitpunkt an dem Sie es erhalten, wertlos wäre. Lieutenant Cushing bereitet eine Art wöchentlichen Bericht vor, der unter seinem eigenen Namen verschickt werden wird, und der uns beiden für den Augenblick genügen soll. Meine Telegramme waren vielleicht zahlreicher als Ihnen lieb war, und manche der Themen, die ich daran angesprochen habe, sind womöglich von keinem Interesse für unsere Mission. Das war mir bereits bewusst, als ich sie abschickte, aber ich hatte das Gefühl, dass es besser ist, lieber irrtümlich zu viel als zu wenig zu schreiben. Ich halte meine Befehle, mich aus örtlichen Angelegenheiten herauszuhalten und es auch zu vermeiden, Ratschläge zu geben, strikt ein; aber ich muss sagen, dass es sehr schwerfällt, nicht einzugreifen und einfach die Regierung vollständig zu übernehmen.

Die Probleme, denen die Regierung von Omsk sich gegenübersieht, sind im wesentlichen keine anderen als diejenigen, die in jeder der Geschichte bekannten Bewegung dieser Art vorherrschen, aber das ständig drohende Problem in diesem Fall ist, dass Admiral Koltschak mit dem Material arbeiten muss, das ihm für diesen Zweck zur Verfügung steht, nämlich dem russischen Volk von heute, das als Folge der vergangenen drei Jahre so grundlegend desorganisiert und erlahmt ist, dass es nicht einmal in der Lage ist, für sich selber zu sorgen, geschweige denn sich selber zu regieren.

Zunächst war der Staatsstreich von Admiral Koltschaks Freunden, im Rahmen dessen er die Rolle des Oberkommandierenden annahm, absolut notwendig, ansonsten wäre ganz Sibierien wie ein reifer Apfel in die Hände der Bolschewisten gefallen. Diese visionäre Ansammlung von praxisuntertauglichen Theoretikern, mit denen ich einen Abend in einem Zugwaggon auf einem mandschurischen Bahnhof verbrachte – die Herren Avksentiev [ehemaliger Innenminister des Kabinetts Kerenski] und Gesellschaft – war schlimmer als in der Wolle gefärbte Anarchisten, denn sie waren schwächliche Träumer, die nicht einmal die normale polizeiliche Sicherheit bereitstellen konnten, die in jeder Gemeinde lebensnotwendig ist. Die Kriminialität nahm in den Straßen von Omsk überhand, jede Nacht ereigneten sich Morde und Raubüberfälle auf offener Straße in dieser Stadt, und die bolschewistischen Stadtregierungen überall in Sibirien regelten die Dinge auf ihre eigene Art genauso wie sie es heute in Wladiwostok tun.

Es ist natürlich schwierig, Admiral Kotschaks Position zu legalisieren, tatsächlich ist es sogar unmöglich, denn die Art, auf die er sie erlangte, war nach der Verordnung der sogenannten Regierung zu jener Zeit schlicht und einfach ein Staatsstreich. Sein Status ist jedoch gemäß russischem Gesetz nicht besser oder schlechter als der von jeder der Revolutionsregierungen, die ihm vorangegangen sind.

Anfänglich und aus der Notwendigkeit geboren waren seine Handlungen, die Ordnung wiederherzustellen, autokratisch; er war von der Unterstützung der Armee und insbesondere der Offiziere abhängig, und er hielt die lokale Unordnung mit autoritärer Hand nieder.

[Seite 2]

Seither jedoch hat er sich, soweit er das gefahrlos tun konnte, mehr und mehr liberal gezeigt, und ich zögere nicht, zu sagen, dass ich fest überzeugt bin, dass seine wirklichen Ansichten und Geistesverfassung sehr viel liberaler sind als es ihm die äußere Welt zubilligt. Er ist unglücklich darüber, dass er gezwungen war, sich auf die geballte Faust zu verlassen, um seine Position aufrechtzuerhalten und seine Regierung davor zu schützen, von den bolschewistischen Elementen, die in jeder Stadt in Sibirien zahlreich vorhanden sind, überrennen zu lassen.

Es ist wahrscheinlich unklug, das in den Vereinigten Staaten laut auszusprechen, aber die bolschewistische Bewegung wurde von Anfang an und wird immer noch von russischen Juden der schmierigsten Sorte gelenkt und kontrolliert, die in den Vereinigten Staaten gewesen sind und dort jeden einzelnen der schlechtesten Anteile unserer Zivilisation augesogen haben, ohne auch nur das geringste Verständnis dafür zu haben, was wir in Wirklichkeit unter Freiheit verstehen. (Ich verwende das Wort Freiheit nicht in dem Sinn, in dem es seit Kriegsbeginn so weit verbreitet in den Vereinigten Staaten benutzt wird, sondern meine damit das richtige Wort, das genauso buchstabiert wird), und der wahre Russe erkennt das und argwöhnt, dass Amerikaner genauso denken wie die abscheulichen Exemplare, mit denen er jetzt in Kontakt kommt. Ich habe alle möglichen Einschätzungen zu der prozentualen Verteilung von Bolschewisten im Vergleich zu der Bevölkerung Sibiriens gehört, und ich denke, die exakteste ist die von General Iwanow-Rinow, der sie bei zwei Prozent einschätzt. Es gibt kaum einen Bauern dieseits des Urals, der auch nur das geringste Interesse an den Bolschewisten oder deren Werken hat, ausgenommen, wenn es den Verlust seines Eigentums betrifft; und tatsächlich ist seine Ansicht der unserer respektablen Farmer sehr ähnlich, wenn sie mit dem [unleserlich] Ideal konfrontiert sind.

Unglücklicherweise scheinen einige unserer Leute in den Vereinigten Staaten, und insbesondere diejenigen mit lautstarker Stimme, zu denken, dass die Bolschewisten es genauso verdienen, gehört zu werden wie jede richtige politische Partei bei uns. Das ist es, was der Russe nicht verstehen kann, und ich muss ohne mir vorwerfen zu lassen, einseitig zu sein, sagen, dass ich nicht zögern würde, jede Person, die auch nur in einem einzigen Augenblick zugeben würde, Bolschewist zu sein, ohne Gerichtsverhandlung erschießen würde. Ich könnte sonst genausogut einen tollwütigen Hund in eine Menge von Kindern rennen lassen.

Sie werden denken, dass ich bezüglich dieser Angelegenheit hitzköpfig bin, aber es ist eine, die – so bin ich sicher – den Vereinigten Staaten großes Ungemach bringen wird, wenn die Geschichte darüber urteilen wird, welche Rolle wir dabei gespielt haben. Es ist sehr weitgehend unser Verschulden, dass der Bolschewismus sich so verbreitet hat, wie er es getan hat, und ich glaube nicht, dass wir von Schuld an den Tausenden von Menschenleben freigesprochen werden können, die er sinnlos und grausam in wilden Orgien des Blutvergießens gefordert hat, um eine autokratische und despotische Herrschaft von Prinzipien zu errichten, die von jeder Generation der Menschheit, die auf sie getroffen ist, abgelehnt wurden.

Es gab Zeiten während des vergangenen Monats, in denen ich fürchtete, dass die Koltschak-Regierung nicht bis zum nächsten Morgen andauern würde. Ich habe, so vermute ich, von allen Ausländern hier in Omsk die engste Beziehung zu ihren Führern, und meine Informationsquellen sind so zahlreich und vielfältig, dass ich mir recht sicher bin, zu jeder vorstellbaren Frage die verschiedensten Ansichten zu hören. Die Ankündigung der Konferenz mit den Bolschewiken auf der Prinzeninsel kam wie ein Donnerschlag für die Regierung, tatsächlich nahm es ihr so sehr den Wind aus den Segeln, dass ich glaube, sie hätten die Regierungsgeschäfte hingeworfen und wären weggelaufen, wenn sie nicht

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rechtzeitig Ratschläge mit kühlem Kopf erhalten hätten. Als dann die Neuigkeiten weiter verbreitet bekannt geworden waren, gab es eine recht starke reaktionäre Bewegung, die von Kosakenoffizieren und Anhängern des alten Regimes begonnen wurde. Diese wurde aufgedeckt und man ließ sie mit sehr guten Ergebnissen einen natürlichen Tod sterben. Durch das Scheitern der Konferenz auf den Prinzeninseln konnte die Regierung wieder etwas von der Stärke, die sie verloren hatte, zurückgewinnen, und heute glaube ich, dass sie noch einige Zeit lang durchhalten wird, vorausgesetzt, sie bekommt nicht noch eine weitere Serie von Tiefschlägen von den Alliierten oder den Vereinigten Staaten.

Die sehr intelligente und höchst skrupellose japanische Propaganda ist etwas vom Interessantesten, was ich je von diesem Land habe ausgehen sehen. Die Art und Weise, mit der die Japaner Korea übernahmen und wir unseren feierlichen Vertrag mit diesem bedauernswerten, kleinen, armseligen Volk zu einem Fetzen Papier verkommen ließen, war ein Kinderspiel im Vergleich zu den derzeitigen Methoden in Bezug auf [unleserlich] Sibirien. Admiral Koltschak hasst die Japaner, die letzteren sind sich dieser Gefühle selbstverständlich bewusst und erwidern sie herzlich, und die Kombination ihrer Propaganda mit derjenigen der Bolschewisten in den Vereinigten Staaten und anderswo ist sehr machtvoll. Ich kann verstehen, dass Leute, die nichts über unsere außenpolitischen Beziehungen oder das russische Volk wissen, davon mitgerissen werden, aber wie verantwortliche Männer darauf hören können, erschließt sich mir nicht. Wenn die Gefühle des russischen Volkes Beachtung finden sollen und die Zukunft für sein eigenes Land in den Händen des Volkes sein soll, wird es keine bolschewistische Zukunft für dieses Land geben. Sie haben ihn zunächst über sich ergehen lassen, und zwar erstens aus dem sehr guten Grund, weil sie nicht wussten, wie sie ihn bekämpfen sollten und zweitens, weil er in dem psychologischen Augenblick über sie kam, als die Moral des Volkes so erschüttert war, dass es bereit war, alles zu erdulden, nur um in Ruhe gelassen zu werden.

Ich bin sicher, der Plan, der jetzt für eine Volksversammlung für alle Teile Sibiriens ausgearbeitet wird, wird nutzbringend sein und wenn er auch nur zum Teil erfolgreich sein wird – und ich sehe derzeit nicht, wie er mehr als das sein könnte – wird er viel dazu beitragen, die Aufrichtigkeit Koltschaks bezüglich seiner Versprechungen zu beweisen.

Bitte gewinnen Sie nicht den Eindruck, dass ich ein enthusiastischer Befürworter der aktuellen Regierung wäre, dass ich sie als ideal oder auch nur als gut betrachten würde, denn das ist sie nicht; aber ich ziehe eben in Betracht, dass sie bislang bereits mehr verschiedene und zahlreiche Elemente des russischen Volkes vereint hat, als jede andere Regierung, die ihren Platz einnehmen würde, es könnte. Die Frage des Augenblicks ist nicht eine ideale Regierung sondern eine, welche die nächsten paar Wochen überdauern und die Ordnung so weit wieder herstellen wird, dass Wahlen eine faire Chance haben, ohne Zwang, Betrug und Schurkerei abgehalten werden zu können.

Persönlich habe ich es recht komfortabel hier; Cushing und ich haben je ein Zimmer, das von der Regierung beschlagnahmt worden ist; es wird unmöglich sein, die Anweisungen auszuführen, die der Adjudant kürzlich in einem Telegramm gegeben hat, weil keine Räumlichkeiten zu erhalten sind und wir bereits seit zwei Monaten Anträge dafür gestellt haben. Mit besten Grüßen an alle Freunde

verbleibe ich Ihr sehr ergebener

Montgomery Schuyler

Captain, USA
Lt. Col. Barrows, Wladiwostok

Präsident Wilson hatte aufgrund des Insistierens der Alliierten widerstrebend zugestimmt, ein paar amerikanische Militärs in das revolutionserschütterte Russland zu schicken, aber sie standen unter dem Befehl, der Weißen Bewegung nicht zu helfen und die Bolschewisten nicht zu behindern. Wilson machte ein großes Theater um humanitäre Einstellungen und Besorgnis um Frieden und Menschenrechte, aber das dokumentierte Material entlarvt ihn als Heuchler.

Er rechtfertigte den Eintritt der USA in den Ersten Weltkrieg auf der Basis, die Welt “sicher für die Demokratie zu machen”, “die autokratische Macht” der deutschen Regierung zu zerstören und dem deutschen Volk “Selbstbestimmung” zu bringen. Warum beharrte der dann auf Nichteinmischung in Russland, wenn vollkommen klar war, dass die Bolschewisten dabei waren, ein Regime zu errichten, das für jeden Humanisten – oder auch nur für einen echten Liberalen – tausend Mal unerträglicher war als das des deutschen Kaisers? Darüberhinaus hätte eine entschlossene alliierte Anstrengung in Russland die Bolschewisten zu dem Preis von relativ wenigen Menschenleben niederschlagen können, während Wilsons Politik der Intervention gegen Deutschland durch die Verlängerung des Ersten Weltkriegs um zwei Jahre zum Tod von drei Millionen weiteren Soldaten einschließlich 115.000 Amerikanern und einer unermesslich größeren Zerstörung des kulturellen Erbes Europas geführt hatte.

Jede außenpolitische Aktion, die Wilson unternahm – Amerika in den Krieg zu ziehen, die alliierte Intervention gegen die Bolschewisten zu blockieren, das britische Mandat über Palästina zu stützen – zwang ihn, das eine oder andere hochtrabende Prinzip, das er zuvor verkündet hatte, zu verwerfen, aber jede Aktion diente auch den Zielen seiner jüdischen Berater und Förderer. Woodrow Wilson opferte bereitwillig die Leben von Millionen seines eigenen Volkes, um diesen unsagbar bösartigen Männern zu Gefallen zu sein und ihre Unterstützung zu behalten.

Am 5. Juli 1918 erhielt Lansing ein langes Telegramm von John Kenneth Caldwell, dem US-Konsul in Wladiwostok. Es enthielt einen Bericht von einem amerikanischen Wirtschaftsvertreter, der während der vorangegangenen 13 Monate durch Russland gereist war, und es beschreibt detailliert das Leiden des russischen Volkes in den Händen der Bolschewisten, die zu beschützen Wilson so sehr bedacht war:

“… in jeder Stadt, in der ich lebte, rauben, morden und brandschatzen die Bolschewisten einfach. Praktisch jedes Geschäft ist ruiniert… Fünzig Prozent der Sowjetregierung in jeder Stadt bestehen aus Juden der übelsten Sorte, viele davon Anarchisten … Die große Masse des russischen Volkes würden sogar deutsche Tyrannei dem bolschewistischen Terror vorziehen. Ich schlage vor, eine alliierte [sic] Intervention reiflich in Erwägung zu ziehen. [9]

Am 5. Oktober 1918 wurde eine Depesche von der US-Botschaft in London nach Washington geschickt. Sie enthielt den Augenzeugenbericht eines holländischen Diplomaten, der kurz zuvor aus Petrograd (vormals St. Petersburg, aktuell [1983] Leningrad) zurückgekommen war. Nachdem er einige der Massenverhaftungen sowie die Hungersnot und Massaker beschrieben hatte, die dem russischen Volk von den Bolschwisten auferlegt worden waren, schloss der Bericht wie folgt:

“Der vorangehende Bericht zeigt die extrem kritische Natur der gegenwärtigen Lage. Die Gefahr ist jetzt so groß, dass ich es für meine Pflicht halte, die Aufmerksamkeit der britischen und aller anderen Regierungen auf die Tatsache zu lenken, dass für den Fall, dass dem Bolschewismus in Russland nicht umgehend ein Ende gesetzt wird, die Zivilisation der gesamten Welt bedroht ist … Ich erachte die sofortige Niederschlagung des Bolschewismus für die wichtigste Angelegenheit der Welt, und das nimmt nicht einmal den Krieg aus, der immer noch tobt. Wenn der Bolschewismus nicht wie oben erwähnt, sofort im Keim erstickt wird, wird er sich auf die eine oder andere Art über Europa und die ganze Welt ausbreiten, da er von Juden organisiert und ausgeübt wird, die keine Nationalität haben und deren einziges Ziel es ist, die existierende Ordnung der Dinge für ihre eigenen Zwecke zu zerstören. Die einzige Möglichkeit, mit der diese Gefahr abgewendet werden kann, wäre ein gemeinsames Vorgehen seitens aller Mächte.” [9]

“Unermesslich wichtig für die Juden, dass die Revolution erfolgreich ist.”

Das war die wichtigste Botschaft aus dem revolutionserschütterten Russland für Woodrow Wilsons Politik der Nichteinmischung gegenüber den Bolschewisten. In seiner Ansprache an den Kongress, in der er zum Krieg gegen Deuschland aufrief, pries Wilson den Sturz der zaristischen Regierung durch das “große, edelmütige russische Volk”. Tatsächlich jedoch half Wilson mittels stillschweigender Duldung seiner jüdischen Berater einer winzigen fremdartigen Minderheit, eine neue Tyrannei – unermesslich schlimmer als die des Zarismus – zu festigen.

Lenin

Am 12. November 1918 leitete die amerikanische Delegantion in Kopenhagen den Bericht von R.R. Stevens, einem amerikanischen Bankbeamten und Repräsentanten der National City Bank von New York, weiter, der gerade eine ausgedehnte Reise durch bolschewistisches Gebiet hinter sich gebracht hatte. Stevens wiederholte, was jeder andere Beobachter schon betont hatte:

“Es ist sehr wichtig, festzuhalten, dass vom kleinsten Distrikt bis ganz nach oben, die Regierung fast ausschließlich aus Juden zusammengesetzt ist …”

Er beschrieb das Leiden und den Tod des russischen Volkes unter den Bolschewisten, und dann rief auch er zur Intervention auf:

“Die ganze Menschheit schreit dagegen auf; die ganze Menschheit sollte sich erheben und eine anständige Regierung fordern, bei der jedermann und alle Klassen ein Existenzrecht haben… die einzige Lösung, die für das russische Problem in Frage kommt, ist eine internationale Intervention aus humanitären Gründen, unterstützt von so viel Militär wie auch immer dazu nötig ist.”

Nichts davon hatte auch nur die geringste Wirkung auf Wilson. Er weigerte sich, den Horror in Russland auf irgendeine Art zu kritisieren, und er bestand weiterhin darauf, dass den Bolschewisten freie Hand dabei gelassen werde, dem darniederliegenden russischen Volk ihren Willen ohne westliche Einmischung aufzuzwingen, was ganz genau der Lauf der Dinge war, den die Juden beibehalten wollten – in Russland wohlgemerkt. In Palästina hingegen wünschten sie die westliche Intervention sehr, und wiederum war Wilson ihr williges Werkzeug.

Der zwölfte von Wilsons Vierzehn Punkten besagte, dass den

“Nationalitäten, die derzeit unter türkischer Herrschaft stehen, eine zuverlässige Sicherheit des Lebens und eine völlig ungestörte Gelegenheit zur selbstständigen Entwicklung gegeben werden” solle.

Dieses Autonomieversprechen war eine Fortsetzung der Kriegspropaganda, die von den Briten eingesetzt worden war, um die Unterstützung der nahöstlichen Völker für die Seite der Alliierten zu gewinnen. Das hatte gut funktioniert, arabische Aufstände gegen die Türken verursacht und den Großteil des östlichen Mittelmeers in britische Hände gebracht.

Wilsons Versprechen hatte allerdings angesichts der jüdischen Forderungen nicht mehr Bedeutung als die vorhergehenden britischen Versprechungen. Arabische Autonomie war das letzte, was die Juden wollten. Die Zionistenführer auf der Friedenskonferenz wollten tatsächlich noch nicht einmal jüdische Autonomie, weil diese viele Verantwortlichkeiten mit sich gebracht hätte, die sie nicht auf sich nehmen wollten – einschließlich der Verantwortlichkeit, sich selbst gegen die Palästinenser zu verteidigen, deren Land sie wollten.

Der zionistische Plan war, dass die türkische Herrschaft über Palästina durch britische Herrschaft ersetzt werden sollte; die Juden sollten dann freie Hand bekommen, mit der Besetzung des Landes und dem Aufbau der gesamten Infrastruktur für einen jüdischen Staat zu beginnen, während die Briten Recht und Ordnung aufrechterhalten, die Busse fahren lassen, die Post ausliefern und die Juden vor dem unvermeidlichen Zorn der Palästinenser schützen würden. Wenn die Juden stark genug geworden wären, würden sie den Briten auch die offizielle Herrschaft wegnehmen. Genauso hat es Weizmann gegenüber Lansing und Lloyd George in Paris ausgesprochen. [10]

Und das war auch weitgehend das, was letztlich bei der Friedenskonferenz herauskam. Sicherlich, die Juden bekamen nicht alles, was sie verlangten – aber sie verlangten auch sehr viel. Das Gebiet, das die Briten nach ihren Wünschen für sie als zukünftigen jüdischen Staat verwalten sollten, umfasste nicht nur das gesamte Palästina, sondern auch ein Drittel des Libanon, das gesamte Ostufer des Jordans bis hin zu den Ausläufern von Amman sowie auch größere Stücke von Ägypten und Syrien. [11] Jehova, so scheint es, hatte ihnen all das verheißen.

Als klar wurde, dass das Mandat über Palästina tatsächlich nur ungefähr die Hälfte des Gebiets umfassen würde, auf das die Juden Anspruch erhoben, besaß Brandeis die Unverfrorenheit, der Konferenz ein Telegramm zu schicken, in dem er die “christlichen Nationen” bedrängte, ihr “feierliches Versprechen gegenüber Israel” durch Vergrößerung des Mandatsgebiets einzuhalten. [12] Bis 1922, als der Völkerbund das Mandat über Palästina offiziell absegnete und dabei explizit das Ostufer (Transjordanien) aus dem betroffenen Gebiet ausgliederte, dachten die Juden immer noch, dass sie den größten Teil des von ihnen begehrten Landes bekommen würden.

Die Juden stimmten auch einer Untersuchungskommission der Alliierten, der sogenannten King-Crane-Kommission, nicht zu, deren Aufgabe es war, die Wünsche der Einwohner des vorgesehenen Mandatsgebiets zu ermitteln und der Friedenskonferenz darüber zu berichten. Sie drängten Wilson, den Friedensvertrag eilends zu unterzeichnen, bevor die Kommission ihren Bericht abgeben konnte.

Als dieser Bericht dann schließlich im August 1919 vorgelegt wurde, stellte er sich kompromisslos gegen die jüdischen Ziele. Er kam zu dem Schluss, dass

“die Einwohner Palästinas einer unbegrenzten jüdischen Einwanderung und dem ständigen finanziellen und sozialen Druck, Land abzugeben, auszusetzen, eine grobe Verletzung des Prinzips [der Selbstbestimmung] wäre” [13]

Zu dem Zeitpunkt war der Vertrag in Versailles [am 28. Juni] jedoch bereits unterzeichnet, und Wilson war nach Amerika zurückkehrt, um dort den Jubel der Massen entgegenzunehmen, während sein Kreuzzug für “das Selbstbestimmungsrecht aller Völker” praktischerweise vergessen war.

Über die Ereignisse in Palästina, die der Unterzeichnung des Versailler Vertrags folgten, könnte man sehr viel schreiben: Über jüdische Einwanderung und die Übernahme von Land, über den Konflikt mit den Palästinensern, und über jüdische Täuschungsmanöver im Umgang mit ihren britischen Beschützern. Doch dies hier ist keine Geschichte des Zionismus an sich, sondern eine Beschreibung, wie die Juden, indem sie den Zionismus als vereinendes und organisatorisches Prinzip nutzten, die Kontrolle über die Regierung der Vereinigten Staaten erlangten und dann diese Kontrolle zur Förderung ihrer eigenen Ziele nutzen, und zwar zum größten Schaden der Völker Amerikas und Europas. Daher werden die Ereignisse in Palästina nur in groben Umrissen gestreift und der Fokus wird auf den jüdischen Aktivitäten in Amerika und Europa verbleiben.

Wie bereits im ersten Artikel dieser Serie gezeigt, bauten die Juden ihren Brückenkopf in Amerika während der 35 Jahre zwischen ungefähr 1880 und dem Ersten Weltkrieg auf, und führten während der zweiten Hälfte dieses Zeitraums einen konkreten Plan aus, politischen Einfluss in den Vereinigten Staaten zu erlangen und einzusetzen. Ihr Plan beinhaltete drei Elemente:

-einen allgemeinen Aufbau von Personenzahlen, finanziellen Ressourcen und Medienkontrolle
-das Finden eines geeigneten Werkzeugs zur Durchsetzung ihres Willens
-und dann das Einbringen ihrer gesamten Stärke im entscheidenden Augenblick – nämlich bei der Friedenskonferenz, die dem lange vorauskalkulierten Krieg zwischen den Gojim folgen würde.

Der Plan ging gut auf. Die Juden bekamen nicht nur das meiste, was sie bei der Friedenskonferenz wollten, die Stärke, die sie im Finanzwesen und den Medien entwickelt hatten, konnte nun auch für andere Zwecke genutzt werden. Für Woodrow Wilson hatten sie nach der Friedenskonferenz keine Verwendung mehr (er erlitt im September 1919 einen vollständigen Zusammenbruch, der ihn bis zu seinem Tod im Jahr 1924 als Invaliden zurückließ), aber die einzigartig vulgäre Form der Demokratie, die in Amerika während der ersten Hälfte dieses [des 20.] Jahrhunderts aufgekommen war, war ideal dafür geeignet, weitere Männer hervorzubringen, die sie genauso vollständig kontrollieren konnten, wie sie Wilson kontrolliert hatten.

„Seit 1932 hatten die Amerikaner keine Auswahl mehr, was die Präsidentschaftswahlen betrifft. Roosevelt war unser Mann; jeder Präsident seit Roosevelt ist unser Mann gewesen.”(Quelle: Harold-Wallace-Rosenthal-Interview – mehr hier)

Fußnoten

1. Für Herzls Ankündigung im Zusammenhang siehe National Vanguard Nr. 91, S. 12.

2. My Diary at the Conference of Paris, David Hunter Miller (New York, 1924), v. IV, Seiten 254-267. Ein neueres Werk, das nicht nur die Pariser Friedenskonferenz sondern den gesamten Zeitraum von 1914 bis 1948 abdeckt, ist The Palestine Diary von Robert John and Sami Hadawi (New York, 1970). Dieses spätere Werk ist die wertvollste Einzelquelle, die heute auf englisch über die zionistischen Intrigen erhältlich ist, die zu der Enteignung des palästinensischen Volkes und der Gründung des Staates Israel führten.

3. Bernard M. Baruch (1870-1965), von gemischter sephardischer und aschkenasischer Herkunft begann seine Karriere als Laufbursche für einen Wallstreet Broker. Dann begann er nebenbei mit Aktien zu hausieren und Ratschläge bezüglich Kauf und Verkauf zu geben. Er kaufte sich 1898 einen Sitz an der New Yorker Börse und bis 1910 hatte er durch Spekulation ein enormes Vermögen angehäuft. Er schien immer vor allen anderen zu wissen, wenn ein Aktienkurs kurz davor war, in die Höhe zu schnellen oder abzustürzen. Präsident Wilson ernannte ihn 1918 zum Vorsitzenden des Gremiums für Kriegsindustrie, und machte ihn damit während der letzten Phase des Ersten Weltkriegs praktisch zu einem Wirtschaftszaren der Vereinigten Staaten. Unter Baruch im Gremium für Kriegsindustrie diente ein weiterer jüdischer Aktienspekulant, Eugene Meyer, der später Eigentümer der Washington Post wurde (und Vater der derzeitigen [1983] Eigentümerin Katherin Meyer Graham).

4. Challenging Years, Stephen S. Wise (New York 1949), S. 197. Wise (1874-1949), der in Ungarn geboren wurde, kam 1975 als Vorhut der jüdischen Invasionskräfte in die Vereinigten Staaten. Er wurde Vorsitzer einer der größten jüdischen Gemeinden in New York City und übte von dort aus großen Einfluss auf die politische Maschinerie der Demokratischen Partei aus. Er nahm 1898 am zweiten Zionistenkongress in Basel teil, und wurde noch im gleichen Jahr einer der Hauptgründer der Zionistischen Organisation Amerikas. Während des Ersten Weltkriegs organisierte der den Amerikanischen Jüdischen Kongress und wurde sein erster Präsident. Später setze er sich für den Jüdischen Weltkongress ein und wurde auch in dieser Organisation Präsident.

Obwohl Wise sich mit Brandeis und Baruch die Aufgabe teilte, Wilson während der Friedensverhandlungen nach dem Ersten Weltkrieg zu lenken, kam seine größte und destruktivste Rolle während der Präsidentschaft von Franklin Roosevelt zum Tragen. Von 1933 bis zu seinem Tod [1949] übte er einen machtvollen Einfluss auf die Politik der US-Regierung aus und war einer der tonangebendsten Förderer der antideutschen Propaganda, welche die Vereinigten Staaten in den Zweiten Weltkrieg führte.

5. In Wilsons Ansprach an den Kongress vom 2. April 1917, in der er zu einer Kriegserklärung gegen Deutschland aufrief, hatte er sich zu dem jüngst erfolgten Ausbruch der Revolution in Russland folgendermaßen geäußert:

“Fühlt nicht jeder Amerikaner, dass unserer Hoffnung auf einen zukünftigen Weltfrieden eine neue Gewissheit hinzugefügt worden ist, und zwar durch die wundervollen und herzbewegenden [sic!] Ereignisse, die sich in Russland während der vergangenen Wochen abgespielt haben? Russland ist für diejenigen, die es am besten kennen, tatsächlich schon immer im Herzen demokratisch gewesen, in all seiner lebendigen Gedankenwelt, in all den engen Beziehungen innerhalb seines Volkes, die diesem natürlichen Instinkt und seiner  bekannten Hingabe an das Leben Ausdruck gaben. Die Autokratie, welche die Spitze ihrer politischen Struktur krönte, ist so lange sie bestanden hatte und so schrecklich die Wirklichkeit ihrer Macht war, tatsächlich vom Ursprung, Charakter und der Zielsetzung her nie russisch gewesen; und jetzt ist sie abgeschüttelt worden, und das große, edelmütige russische Volk wurde in all seiner naiven majestätischen Würde und Macht den Kräften hinzugefügt, die für Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden in der Welt kämpfen. Hier haben wir einen geeigneten Partner für die Ehrenlegion. “

Der Effekt der Revolution war natürlich genau das Gegenteil von dem, was Wilson vorhersagte; anstatt Russland den alliierten Kräften hinzuzufügen (das zaristische Russland war bereits einer der Alliierten) zog sie Russland aus dem Krieg zurück.

6. Papers Relating to the Foreign Relations of the United States, 1918, Russia (Washington 1931) Band I, Seite 7.

7. Ebenda, Seite 518.

8. Ebenda, Band II, Seiten 239-241.

9. Ebenda, Band I, Seiten 674-679.

10. Memoirs of the Peace Conference, David Lloyd George (New Haven 1939), Seite 748.

11. Palestine Diary, Band I, Seiten 123-125.

12. Ebenda, Seiten 142-143.

13. Ebenda Seite 139.

http://lupocattivoblog.com/2014/09/25/der-hintergrund-des-verrats-zionismus-pariser-friedenskonferenz-und-die-bolschewistische-revolution/

Merkel, Gauck + Co vor Gericht… fordert die FAZ

Posted by Maria Lourdes – 22/09/2014

merkelGauckFür ihr multikulturelles Genozid-Verbrechen müssen Merkel, Gauck + Co vor Gericht gestellt werden…fordert die FAZ.

Die “Bereicherungs Republik Deutschland” bringt mir ihrer Migrations-Politik den globalen, sektiererischen Massenmord nach Deutschland.

Vorausgeschickt: Dass die Medien offen über die grauenhafte islamische Praxis von “gottgewollten” Verstümmelungen und Massenmorden berichten, ist dem Eingreifen der jüdischen Lobby geschuldet.

Die Machtjuden wissen, dass ihr Terror-Staat Israel nicht zu halten sein wird, und dann wollen sie nicht in der BRD auf ihre Erzfeinde treffen, die sie so herzhaft geschunden und gemordet haben. Zudem sind die Moslems die einzige Kraft, die sich gegenüber dem jüdischen System in der BRD erfolgreich durchsetzt, wie die Demos gegen Israel zeigen.

Deshalb jetzt die Medien-Kampagne in der BRD zur Einleitung großer Moslem-Deportationen. Natürlich bedeutet Islam nur dann “Friede”, wenn sich alle seinen grauenhaften Gesetzen unterwerfen. Immerhin wurde der Koran vom “Buch des Teufels”, wie Jesus das Jüdische Gesetz (Altes Testament) nennt, abgeschrieben. In der FAZ vom 7. August 2014 heißt es dazu:

“Jan Assmann, der bedeutende Heidelberger Ägyptologe, sucht im vieldiskutierten Konzept der ‘mosaischen Unterscheidung’ den Ursprung religiös motivierter Gewalt im radikalen Monotheismus der Offenbarung: Das erste Gebot: ‘Ich bin der Herr Dein Gott, Du sollst keine anderen Götter haben neben mir’ sei die Quelle von Intoleranz, Fanatismus, Glaubenshass und Bereitschaft zur Vernichtung Andersgläubiger.” Dann, so folgert der Autor des Beitrages, der emeritierte Professor Friedrich Wilhelm Graf, wird der “Mord zum Gottesdienst”!

Die Machtjuden wollten uns mit der Multikultur ausrotten, und werden jetzt selbst Opfer ihrer bösen Tat – in Anlehnung an das alte deutsche Sprichwort: “Wer anderen eine Multi-Kulti-Grube gräbt, fällt selbst hinein.” 

Wenn man bedenkt, dass in wirklich allen Existenzfragen des deutschen Volkes immer nur die sogenannten “Nazis” oder “Rechtsextremisten” recht behalten haben, dann wird einem beim Anblick der BRD-“Volkszertreter” speiübel.

Dass die Multikultur-Politik von Anfang an als Völkermord-Plan konzipiert war, ist hinlänglich bekannt, da die Vernichtung der Deutschen durch die Ansiedlung fremder Völkermassen in Deutschland als das “Kriegsziel Nummer eins” der Alliierten definiert war. [1] (mehr dazu hier)

Den Handlangern der Alliierten in der BRD-Politik war wohl der passive Völkermord, also die Ausrottung der Deutschen durch Austausch der Bevölkerung (im Zuge einer Vernichtungs-Siedlungspolitik) sehr willkommen. Dies entsprach ihrer kranken Seele. Schließlich lassen die Sieger immer nur die Dümmsten und die seelisch Todkranken an die Schalthebeln der Lobby-Macht kommen.

Die verunglimpften deutschen Aufklärer und Idealisten, die schon seit Jahrzehnten warnen, dass sich mit der größten Völkerverschiebung der Weltgeschichte in das kleine Restdeutschland gleichzeitig sämtliche sozialen, politischen, rassischen und religiösen Weltkonflikte mitverschieben, werden einfach inhaftiert, beruflich zerstört und gesellschaftlich ausgegrenzt. Doch, wer hätte das geglaubt, wovor die sogenannten “Nazis” seit mehr als 40 Jahren warnen, bejammern plötzlich die von USrael eingesetzten politischen Auftragsmörder am deutschen Volk. In Welt-online vom 12. August 2014 konnte man tatsächlich das Lammento der entmenschten und gehirnlosen Auftragspolitiker nachlesen: “Christen spüren auch in Deutschland den Hass. Mit den Flüchtlingen kommen auch die Konflikte ihrer Herkunftsländer nach Deutschland.”

Saudi Arabien finanziert die Salafisten, die den wahabitischen Islam Saudi Arabiens durchsetzen sollen. Saudi Arabien wird von der BRD mit modernsten Waffen beliefert, zählt sozusagen zu den “Guten” – mit einem quasi Verbündeten-Status, weil dies von USrael so verlangt wird. Zu den Forderungen der Salafisten gehört, in der BRD (Bereicherungs Republik Deutschland) die Scharia einzuführen. Nach der Scharia müssen die Todesurteile auf öffentlichen Marktplätzen mit dem traditionellen Krummschwert durch Kopf-Abschlagen vollstreckt werden.

Homosexualität wird in Saudi Arabien mit der Todesstrafe geahndet. “Enthauptungen werden auf einem öffentlichen Platz exekutiert. Die Todesstrafe wird verhängt bei Delikten wie Mord, bewaffnetem Raub, Vergewaltigung, Drogenhandel, Hexerei und homosexuellen Handlungen.” [2]

Weder die Kanzlerin, noch der “Pfaffe Satans”, haben jemals daran gedacht, gegen Saudi Arabien auch nur 10 Prozent der Sanktionen zu verhängen, die sie gegen Russland verhängt haben. Und so wird es in der BRD nach der vollendeten Bereicherung ein massenhaftes Abschlagen von Schwulenköpfen geben … Na, denn, lieber Bereicherungsvertreter Klaus “Popereit”.

Aber die sogenannte “Willkommens-Kultur”, vom “Pfaffen Satans” erdacht, mündet bereits jetzt in einem blutigen, geheim gehaltenen Abschlachten auf BRD-Boden. Während also der “Gauckler” überall auf seinen Reisen durch die Welt mit dem ausdrücklichen Segen von Merkel vor allem den millionenfachen, primitiv-kriminellen Bodensatz der Völker auffordert, zum Siedeln in die BRD zu kommen [3], sterben die Restdeutschen bereits in einem “veritablen Bürgerkrieg”.

Der türkischstämmige Erfolgsautor Akif Pirinçci wird wegen wahrer Worte von der BRD-Multikulti-Völkermord-Schickeria als “Hassprediger” tituliert, nur weil der es wagt, die Tatsachen beim Namen zu nennen. “Im März 2013 warf Pirinçci Muslimen vor, einen ‘schleichenden Genozid’ an Deutschen zu verüben. … Er schätze, dass es so viele Opfer wie bei einem ‘veritablen Bürgerkrieg’ seien.” [4]

Unsere Lizenzpolitiker von Alliierten Gnaden verändern mit multikulturellen Flutwellen die Bevölkerungsstruktur in Deutschland, was gemäß UNO-Resolution 677 ein Verbrechen darstellt. Jedes Jahr kommen eine Million Multikulturelle in die “Bereicherungs-Republik”. Dem deutschen Volk droht also nicht nur der Verlust seines Lebensraumes, sondern mittlerweile auch der Verlust des Lebens, denn die Blutorgien im Mittleren Osten werden auf dem Boden der Deutschen Bereicherungs Republik hemmungslos weitergehen.

“Etwa 40.000 Yeziden – deren Religion aus einem Mix des uralten Zoroastrismus (abgeleitet von Zarathustra, altiranischer Zaotar) und Christentum besteht – flüchteten Anfang August 2014 in das Sinjar-Gebirge im Irak, als die Truppen des IS ihren Marsch auf Erbil (Kurdistan fortsetzten). Gemäß offiziellen irakischen Berichten wurden mehr als 500 Yeziden, darunter Dutzende von Kindern, von dem Al-Qaida-Ableger IS getötet.” [5]

Wie gesagt, das Morden findet nicht mehr nur im entfernten Irak, sondern bereits auf dem Boden der BRD statt: “Videos im Internet preisen Massenerschießungen und Enthauptungen. … Der deutsche Extremist Silvio K. hatte zuletzt öffentlichkeitswirksam in einer Internetbotschaft über Anschläge in Deutschland und mögliche Ziele schwadroniert. … ‘Viele von uns sind längst zurück, ohne dass ihr sie kennt’. … Als Rashid B. sich noch in Frankfurt aufgehalten hatte, war der Deutsch-Marokkaner zwar als Mitglied der salafistischen Szene bekannt, galt aber eher als still. Die Behörden wussten, dass er von Syrien in den Irak weitergereist war, dass er plötzlich vom stillen Studenten zum verrohten Kämpfer geworden war. Und auch erste Hinweise hatte es damals schon gegeben, dass Rashid B. sich und andere im Namen Gottes wohl getötet hatte.” [6]

Selbstverständlich lässt die Führung der IS-Organisation ganz “ordentlich” nach dem “Willen Gottes” töten, denn “Gott” sieht es nicht als Sünde an, “Ungläubige” zu töten (so wie der jüdische “Gott” von seinen Juden verlangt, die Frauen, die Kinder, selbst die Haustiere der “Feinde” auszurotten – 1Samuel 15:3 ). Jedenfalls stellten die höchsten moslemischen Religionsvertreter der “Legitimate League of Scholars and Preachers” (Rechtmäßiger Bund der Gelehrten und Prediger) fest, dass das Töten eines “Ungläubigen” im Islam keine Sünde ist, somit keine Gesetzesverletzung darstellt:

“‘Das Blut eines Moslems zählt mehr als das Blut eines Ungläubigen’. Mit dieser Begründung fordern die moslemischen Religionsvertreter der ‘Legitimate League of Scholars and Preachers’, daß Abdelraouf Abu Zaid Mohamed Hamza nicht wegen der Ermordung des amerikanischen Diplomaten John Granville und dessen Fahrers hingerichtet wird. Die Moslemführer wollen Hamzas Hinrichtung verhindern, weil er ‘nur einen Ungläubigen getötet hat, denn kein Moslem darf wegen eines Ungläubigen getötet werden’”. [7]

Und weil Akif Pirinçci, der allein wegen seiner furchtlosen Aufklärung im wahrsten Sinne des Wortes eine Bereicherung für die Deutschen darstellt und die ethnischen Massenimporte von Merkel und Gauck als Völkermord an den Deutschen bezeichnet, [8], kotzen sich die Menschenfeinde von den Grünen und der Linkspartei über ihn aus. Denn die Lizenz-Politiker von USraels Gnaden führen gehorsam diesen ihnen erteilten Abschaffungs-Auftrag aus. Sie sind durch das Korruptions-System der jüdischen Lobby gegangen, bevor sie politische Macht übernehmen durften. Somit strampeln sie eifrig als willige Vollstrecker an den Fäden der Strippenzieher.

Die folgende grüne Kampfparole wurde damals von Gunda Röstel (Parteivorsitzende 1996-2000) ekstatisch ausgestoßen: “Deutsche, gebt euch ja keinen Illusionen hin. Das Zeitalter der Vielvölkerschaften und der Multikulturen wird sich sehr rasch auch in unserem Gemeinwesen vollenden.” [9]

Es ist der Hass auf alles Deutsche, der die Grünen auch heute wieder schreien lässt, Akif Pirinçci sei ein “Hassprediger”. Und das angesichts der Tatsache, dass das islamische Schlachten der ISIS, jetzt IS (Islamischer Staat), schon Einzug in die BRD gehalten hat, was der “Pfaffe Satans” allerdings als “Willkommenskultur” verstanden haben will.

Tatsächlich ist das salafistische Massenschlachten Angehöriger anderer Religionsgemeinschaften im Irak, wie beispielsweise das Schlachten der Yeziden, auch schon bereichernd in die BRD hereingeschwappt: “Glaubenskrieg erreicht Deutschland. … Der Irak-Konflikt kommt in Deutschland an. … ‘Einen solchen Glaubenskonflikt haben wir hier noch nie erlebt’, sagte ein Sprecher der Herforder Polizei.” [10]

Vergessen wir nicht, wem wir dieses Massenmorden zu verdanken haben: Israel und den USA (USrael). Über die usraelischen Satelliten Saudi Arabien, Katar und Kuwait werden nicht nur die modernsten Waffen an die Terror-Organisation geliefert, sondern auch die notwendigen Finanzströme zur Entfaltung der Blutorgien von IS gelenkt (mehr dazu hier).

Der von USrael damals im Irak nach dem Sturz von Saddam Hussein eingesetzte irakische Ministerpräsident Nouri al Maliki fiel in Ungnade, weil er sich auf die Seite von Syrien und Iran schlug – und damit als Verbündeter Russlands gegen USrael galt. Mit seiner Terror-Organisation IS stürzte USrael tatsächlich den ehemaligen Untertanen al Maliki, weil er sich nicht mehr gängeln lassen wollte.

Die Vereinigten Staaten unterstützten die sogenannten “moderaten” Rebellen in Syrien mit tödlichen Waffensystemen, die über Saudi-Arabien und Katar an die IS-Kämpfer weitergeleitet wurden. Israel forderte von den USA, die in diesem Gebiet gegen den “gemeinsamen Feind” Syrien agierenden Kampftruppen mit modernsten Waffen auszurüsten. Was auch geschah (mehr dazu hier). Dabei fällt es auf, dass das selbsternannte Weltkalifat IS keinerlei Interesse an ihren durch israelische Hand sterbende Brüder und Schwestern in Gaza zeigt. Das Schicksal der Palästinenser ist ihnen vollkommen Schnuppe, was sehr darauf hindeutet, dass die Massenmord-Maschinerie-IS das Kind von USrael ist, und immer noch so funktioniert (mehr dazu hier und hier).

Übrigens erinnert die jetzige Situation im Irak an Afghanistan unter sowjetischer Bündnispolitik. Die USA belieferten damals die Mujahedin (1979 bis 1989) mit Waffen und Geld, um die seinerzeit unter Sowjeteinfluss stehende afghanische Regierung zu stürzen. Als die Sowjets von den Mujahedin geschlagen abziehen mussten, entstand aus diesen “Freiheits-Kämpfern”, so wie sie von der Reagan-Regierung genannt wurden, (einer ihrer Führer war Osama bin Laden), die Taliban-Armee.

Mehr noch, die militärischen Einfälle in der Region, insbesondere die Irak-Invasion 2003, führte zu dem brutalen sektiererischen Krieg, der noch heute das Land im Blut versinken lässt, der immer noch für anhaltende Instabilität sorgt und ein Macht-Vakuum erzeugt hat, um das heute die verschiedenen Gruppen so verbissen kämpfen.

Brian Becker, bekannter Anti-Kriegs-Aktivist, gibt USrael die größte Schuld am Aufstieg des Islamischen Staates (IS):

“Es waren die Interventionen der Vereinigten Staaten mit ihren westlichen Verbündeten im Irak und in Syrien, die es möglich machten, dass die ISIS-Organisation entstehen und sich entwickeln konnte. … Die Organisation hatte praktisch aufgehört zu existieren, bis die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten die militärische Opposition in Syrien bewaffnete. Das war die Gelegenheit für die Organisation, sich neu zu entwickeln und in den Irak zurückzukehren.” [11]

An der Entstehung dieser Massenmord-Organisation war die BRD (Bereicherungs Republik Deutschland) mit all ihren verantwortlichen Ministern aktiv beteiligt. Merkel und Konsorten haben mit Geld und Waffenlieferungen im Auftrag Israels eine Organisation aufgebaut, die jetzt in Deutschland Köpfe abschlagen will. Dafür müssen Merkel und Konsorten vor Gericht gestellt werden, verlangt nunmehr die renommierteste Tageszeitung der BRD, die Frankfurter Allgemeine Zeitung:

“Mit Terroristen wie Bagdadi zu verhandeln ist keine Option. Jene Staaten sollten zur Rechenschaft gezogen werden, die frühe Paten des ‘Islamischen Staats’ in der Absicht waren, so das syrische Regime zu stürzen. Das Ergebnis dieser Fehleinschätzung ist heute zu besichtigen – in Karakosch, auch in Herford.” [12]

Vielleicht verselbständigt sich die von USrael geschaffene Massenmord-Organisation unter ihrem Führer Bagdadi ja auch, wer weiß (“die Geister, die ich rief”). Der Sprecher der Organisation, Abu Mosa, drohte immerhin am 8. August 2014 in einem Interview mit Vice-Media den USA ganz unverblümt:

“Ich sage zu Washington: Das Islamische Kalifat ist bereits gegründet. Warum seid ihr nur solche Feiglinge, uns mit Drohnen anzugreifen, anstatt eure Soldaten zu schicken. Soldaten, die wir schon im Irak gedemütigt haben. Wir werden sie überall demütigen, und wir werden das Banner Allahs über dem Weißen Haus hissen.” [13]

Quellenangaben:

1) Dr. O. Mueller gibt in der FAZ vom 14.02.1992 auf Seite 8 dieses Geheimnis preis: “Kriegsziel Nummer eins der Alliierten: Abschaffung völkischer Exklusivität der Deutschen. … Noch deutlicher hat es der amerikanische Anthropologie-Professor der Harvard-Universität, Earnest A. Hooton, ausgesprochen, als er am 4. Januar 1943 in der New Yorker Zeitung PM unter dem Titel ‘Sollen wir die Deutschen töten?’ folgendes vorschlug: ‘Während der Besatzungszeit soll die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in den deutschen Staaten gefördert werden’.”
2) katholisches.info, 21. Dezember 2013
3) “Gauck lockt Inder – ‘Wir haben Platz in Deutschland’” (Welt.de, 08.02.2014)
4) FAS, 27.07.2014, S. 5
5) RT.com, Friday, August 08, 2014
6) FAZ.net, 08.08.2014
7) katholisches.info, 21. Dezember 2013
8) Und die Deutschen danken es Pirinçci mit Tausenden von Kommentaren in den Leserbrief-Abteilungen wie z.B. der von Frau L. aus H: “Hut ab vor dieser erstklassigen, bitteren und leider nur zu wahren Analyse des Irrenhauses Deutschland.” (FAS, 27.07.2014, S. 5)
9) WESTFALEN BLATT, 09.05.2000 – Leitartikel von Rolf Dressler
10) FAZ, 08.08.2014, S. 2
11) RT.com, Friday, August 08, 2014
12) FAZ, 08.08.2014, S. 1
13) RT.com, Friday, August 08, 2014

http://lupocattivoblog.com/2014/09/22/merkel-gauck-co-vor-gericht-fordert-die-faz/