Dirk Müller: „Ich habe die Schnauze voll von Ihnen – US-LÜGEN-Vasallen Angela Merkel & Co!“

 

Dirk Müller zu den Lügen der deutschen Merkel-Regierung,
Ihrer Lügenpropaganda und ihrer Haltung zum Status / zur
Souveränität Deutschlands in der Welt!

Venezuela: „Botschaft an die Völker der Welt“ [Medienkommentar] | 14.09.2017

Terraherz

Präsident Trump verschärft nicht nur die Sanktionen gegen Venezuela, sondern droht auch mit militärischer Gewalt. ✓ http://www.kla.tv/11098 Angesichts dieser akuten Kriegsgefahr wird in Caracas ein weltweiter Kongress mit einer „Botschaft an die Völker der Welt“ vorbereitet. Was ist deren Inhalt, den wir als Gegenstimme zu Westmedien wiedergeben? Wer aus aller Welt hat sie unterzeichnet?

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Venezuela wählt Verfassungskonvent, Opposition nimmt Proteste wieder auf

Autoren: Philipp Zimmermann und Harald Neuber

Gut acht Millionen Teilnehmer. Regierungsgegner sprachen schon vor Abstimmung von Betrug. Vielfältige internationale Reaktionen

In Venezuela haben sich nach offiziellen Angaben 41,5 Prozent der Wahlberechtigten an der Wahl der Mitglieder einer verfassunggebenden Versammlung beteiligt. Die Wahlbeteiligung ist damit für venezolanische Verhältnisse sehr niedrig. Die Opposition hatte zum Boykott der Wahl aufgerufen. Insgesamt hätten mehr als acht Millionen Menschen für die Reform des Grundgesetzes ausgesprochen, die von Präsident Nicolás Maduro vorgeschlagen wurde, erklärte die Rektorin des Wahlrats CNE. Bestimmt wurden am Sonntag 537 der 545 Mitglieder des Verfassungskonvents, so die offizielle Erklärung des CNE.

Unter den gewählten Mitgliedern befinden sich auch bekannte Vertreter des Chavismus, der regierenden, linksgerichteten Bewegung, unter ihnen Diosdado Cabello, Präsidentengattin Cilia Flores, die ehemalige Außenministerin Delcy Rodríguez und die frühere Ministerin für den Strafvollzug, Iris Varela. Wer für die verfassunggebende Versammlung kandidierte, musste andere politische Posten niederlegen.

Die noch ausstehenden acht Mitglieder des Gremiums werden von indigenen Volksgruppen nach eigenen Regeln am 1. August bestimmt.

Am Sonntagnachmittag hatte die Präsidentin der Wahlbehörde CNE, Tibisay Lucena, einen ruhigen Ablauf der Abstimmung bestätigt. Die Wahl finde „in einem ruhigen Klima und unter großer Beteiligung“ statt. „Wir begehen eine Feier der Demokratie“, sagte die Chefin der Behörde, die in Venezuela den Rang einer weiteren Staatsgewalt genießt. Lucena bestätigte zugleich aber auch mehrere gewaltsame Zwischenfälle. Sie hätten jedoch keine Auswirkung auf den Ablauf und das Recht der Menschen gehabt, ihre Stimme abzugeben. Die regierungskritische Tageszeitung El Nacional schrieb den Tag über fast nur von gewalttätigen Übergriffen und Zwischenfällen. Dem Blatt zufolge soll es 13 Tote gegeben haben. Später hieß es, die Staatsanwatschaft untersuche zehn Todesfälle.

Die Opposition stellt diese Version massiv in Abrede. Vertreter des Parteienbündnisses Tisch der demokratischen Einheit (MUD) hatten schon vor der Abstimmung von einem anstehenden „Wahlbetrug“ besprochen und verbreitete diese These in sozialen Netzwerken unter Hashtags wie #fraudeconstitucional oder #fraudeconstituyente. Der oppositionelle Parlamentspräsident von der rechtspopulistischen Partei Primero Justicia (Zuerst Gerechtigkeit), Julio Borges, sprach von einer Beteiligung von nur 1,5 Millionen Menschen bis zum Nachmittag. Dies entspreche lediglich sieben Prozent der eingetragenen Wähler. Es sei nicht davon auszugehen, dass die Gesamtzahl drei Millionen übersteige. Die Wahlbehörde habe hingegen schon ein Kommunique vorbereitet, in dem die Beteiligung mit 8,5 Millionen Wählerinnen und Wähler angegeben werde, so Borges, ohne seine Quellen zu nennen. Für den heutigen Montag rief das MUD-Bündnis zu neuen Protesten im Land auf.

Die internationalen Reaktionen auf die Wahl zur verfassunggebenden Versammlung in Venezuela fielen indes gemischt aus.

Boliviens Präsident Evo Morales verteidigte die Wahl in Venezuela. Sie sei ein Mittel, um der Gewalt derjenigen entgegenzutreten, die „Chavisten bei lebendigem Leib verbrennen“, schrieb Morales mit Blick auf die tödlichen Ausschreitungen bei Demonstrationen der venezolanischen Opposition. Gleichzeitig kritisierte er die Regierungen von Kolumbien, Mexiko und Panama, die sich im Vorfeld gegen den Urnengang ausgesprochen und angekündigt hatten, die Ergebnisse nicht anzuerkennen..

Im Laufe des Sonntags äußerten sich auch die Regierungen von Brasilien und Argentinien ablehnend zum venezolanischen Verfassungsprojekt. Der Außenminister von Brasiliens De-facto-Regierung, Aloysio Nunes, bezeichnete die Wahl als „sicheren Weg zur Verschlimmerung der Krise“ in Venezuela. Er warf Venezuelas Präsident Maduro vor, sich mit einer neuen Verfassung „an der Macht verewigen“ zu wollen.

In einem Kommuniqué des argentinischen Außenministeriums heißt es, Argentinien werde die Wahl in Venezuela nicht anerkennen, da sie „den Willen von über sieben Millionen venezolanischen Bürgern nicht respektiert, die sich gegen ihre Durchführung ausgesprochen haben“. Damit bezog sich Argentiniens Regierung auf das vor zwei Wochen durchgeführte illegale „Plebiszit“ der venezolanischen Opposition, bei dem angeblich rund 7,6 Millionen Stimmen gegen die Verfassungsversammlung abgegeben wurden. Die von der Opposition genannten Zahlen konnten jedoch nicht überprüft werden, da es bei dem „Plebiszit“ keinerlei Sicherheitsmechanismen gab, um beispielsweise eine mehrfache Stimmabgabe zu verhindern. Auch hatte der MUD rund 640.000 Stimmen im Ausland angegeben, während in den diplomatischen Vertretungen des Landes nur etwa 102.000 Wahlberechtigte registriert sind.

Auch Perus Regierung ließ über ihr Außenministerium verlauten, das Land erkenne „die Resultate der illegitimen Wahl“ in Venezuela nicht an. Peru verlangt von Maduros Regierung „die rasche Etablierung eines echten nationalen Dialogs, der es erlaubt, die demokratische Ordnung wiederherzustellen“. Auf die zahlreichen Dialogangebote, die Maduro bis zuletzt an Oppositionsvertreter gerichtet hat, geht das peruanische Kommuniqué nicht ein.

Die US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Nikki Haley, schrieb noch am Sonntag über Twitter, Washington werte das Votum als „vorgetäuschte Wahl“, die Venezuela „einen Schritt weiter an die Diktatur führt“.

In Europa stieß die Konstituante zuletzt auf offene Ablehnung. Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini warnte am Sonntag, die Wahl „droht die Spannungen im Land weiter zu eskalieren“. Allerdings äußerte sie sich nicht zu möglichen Sanktionen gegen Venezuela, wie sie etwa Spaniens Regierung vergangene Woche gefordert hatte.

Zuletzt hatte sich auch die Schweiz in die Debatte eingemischt. „Die Schweiz ist äußerst besorgt über die aktuelle Lage und zunehmende Gewalt in Venezuela. Um eine weitere Eskalation zu verhindern, ruft sie die Regierung auf, auf die Konstituierung der verfassunggebenden Versammlung zu verzichten und die Gewaltentrennung zu respektieren“, heißt es in einem Kommuniqué des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA). Diese Stellungnahme zu einer innenpolitischen Angelegenheit eines anderen Landes ist für die Schweizer Diplomatie eher untypisch, zumal sich das Land in ausländischen Konflikten meist als neutrale Vermittlerin betätigt. Die Erklärung des EDA wurde sogleich von venezolanischen Oppositionspolitikern aufgegriffen. Sogar die Schweiz, die sich „nicht einmal im Zweiten Weltkrieg auf eine Seite schlug“, spreche sich gegen den „Betrug der Constituyente“ aus, twitterte der Rechtspolitiker Freddy Guevara.

Erstveröffentlichung auf Portal amerika21.de am 31. Juli 2017

https://www.radio-utopie.de/2017/07/31/venezuela-waehlt-verfassungskonvent-opposition-nimmt-proteste-wieder-auf/

Opposition aus Venezuela plante „Sabotage“ in Berlin, Gespräche in Caracas

Absage von Kulturterminen wegen Störaktionen. Regierung und Opposition treffen sich in Caracas. Debatte auch im Europäischen Parlament

Anhänger der Opposition in Venezuela wollen zunehmend auch in Deutschland gegen die Regierung des südamerikanischen Landes demonstrieren und Druck auf diplomatische Vertretungen sowie politische Institutionen ausüben. In Berlin organisierten die Kritiker der Regierung von Präsident Nicolás Maduro unlängst eine Protestaktion vor der venezolanischen Botschaft. Auf Plakaten und Transparenten machten sie die Staatsführung für die mehr als 30 Todesopfer seit Beginn der Proteste verantwortlich und forderten ein Ende der „Diktatur“. Die Plakate wurden nach kurzer Zeit wieder entfernt.

Nach Informationen von amerika21 planen Regierungsgegner zunehmend auch gegen kulturelle Veranstaltungen zu Venezuela vorzugehen. In sozialen Netzwerken kursierten Aufrufe, eine von der venezolanischen Botschaft mitorganisierte Vorführung eines Spielfilms im spanischen Kulturinstitut Mitte dieser Woche für politische Proteste zu nutzen. „Diese Vorführung muss entschieden sabotiert werden“, schreibt die Userin Rosa E., die an anderer Stelle Videos des ehemaligen chilenischen Diktators Augusto Pinochet verbreitet. Die Drohkulisse verfehlte ihre Wirkung nicht. „Die Filmvorstellung wurde heute von der Botschaft von Venezuela abgesagt“, sagte auf Anfrage von amerika21 die Sprecherin des Instituto Cervantes, Helga Schneider. In einer Rundmail der Botschaft Venezuelas war von „höherer Gewalt“ die Rede.

In Caracas kam der Abgeordnete des Regierungslagers und ehemalige Minister Elías Jaua zu Wochenbeginn mit Vertretern der Opposition zusammen, um den Vorschlag zur Einberufung einer verfassunggebenden Versammlung zu diskutieren. Nach Angaben venezolanischer Medien nahmen an dem Treffen 18 Parteien und Organisationen teil, offenbar aber nicht die großen Gruppierungen aus dem Lager der Regierungsgegner. Jaua nutzte die Zusammenkunft erneut, um das Oppositionsbündnis Tisch der Demokratischen Einheit (MUD) zum Dialog aufzufordern. „Uns trennen tiefgreifende Differenzen, aber wir sind verpflichtet, unseren Kindern ein Venezuela in Frieden zu hinterlassen und der Weg dahin führt über den Dialog“, so Jaua.

Die Führung der MUD-Allianz hatte die Einladung zum Treffen bereits am Sonntag zurückgewiesen. Der Oppositionspolitiker und amtierende Gouverneur des Bundesstaates Miranda, Henrique Capriles, bezeichnete die Initiative als „betrügerisch“. Bei einer Pressekonferenz im Beisein anderer führender Oppositionspolitiker zeigte sich Capriles davon überzeugt, dass die Mehrheit der Bevölkerung eine verfassunggebende Versammlung ablehnt. Er kritisierte ein vermutetes Ansinnen, die Abgabe der Stimmen nicht individuell, sondern über Massenorganisationen zu organisieren. Die Opposition sieht darin den Versuch, die Zusammensetzung der Versammlung zugunsten der Regierung zu beeinflussen.

Auch der venezolanische Unternehmerverband (Fedecámaras) will sich nicht an Gesprächen mit der Regierung beteiligen. In einem Kommuniqé vom Wochenende heißt es, dies sei nicht der Moment für eine verfassunggebende Versammlung. Die notwendigen Lösungen für das Land könnten nur „das Ergebnis von Konsens und Dialog“ sein. Voraussetzung hierfür sei die „Wiederherstellung der verfassungsmäßigen Ordnung“.

Im Europäischen Parlament hatte die politische Krise in Venezuela bereits in der vergangenen Woche für Debatten gesorgt. Eine Mitte-rechts-Koaltion aus den Fraktionen S&D, Alde, EVP und ECR verabschiedete eine Resolution, in der die Schuld für die Proteste und Todesopfer ausschließlich der Regierung gegeben wurde. Der Text unterstützt laufende Vermittlungsversuche verschiedener Parteien und ruft die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini dazu auf, mit internationalen und regionalen Organisationen „andere Maßnahmen zu erörtern, durch welche die EU befähigt würde, die volle Demokratie in Venezuela wiederzuerlangen“.

Ein Minderheitenentwurf der linksgerichteten Fraktion GUE/NGL wurde mit 450 zu 35 Stimmen bei 100 Enthaltungen abgelehnt. In diesem Papier kritisierten die Autoren die ausländische Einmischung in die inneren Angelegenheiten Venezuelas und sprachen explizit die Rolle der EU und die gewalttätigen Ausschreitungen der Opposition an.

Erstveröffentlichung auf Portal amerika21.de am 9. Mai 2017

https://www.radio-utopie.de/2017/05/10/opposition-aus-venezuela-plante-sabotage-in-berlin-gespraeche-in-caracas/

Türkei wählt “JA”: Erdogan gewinnt – LIVETICKER

von

Am Sonntag haben die türkischen Bürger über die Verfassungsänderung von Präsident Erdogan abgestimmt. Das Ergebnis ist knapp. Alle Neuigkeiten und Ergebnisse jetzt im News-Ticker.

Hier die wichtigsten Fakten im Überlick:

  • Die Türkei wählt “JA” mit knappen 51.35% zu 48,65% “NEIN”-Stimmen.
  • Bei der Abstimmung geht es darum, ob in der Türkei das sog. Präsidialsystem eingeführt werden soll oder nicht, welches dem Präsidenten eine längere Amtszeit einräumt, aber bei gleichzeitig strengerer Kontrolle durch das Parlament und durch die obersten türkischen Gerichte. Der Präsident könnte also im neuen Präsidialsystem sofort abgesetzt werden. Die längere Amtszeit ist damit begründet, weil die 4 Jahre Amtszeit eines Präsidenten fast immer nie ausreichen, um wichtige Reformveränderungen im Land einzuführen, ohne sich von den nächsten Wahlen und Wahlversprechen beeinflussen zu lassen und gleichzeitig es nicht zu einer Blockierung durch die Opposition kommen kann, wie es z.B. bei Obama der Fall war: Er war zwar Präsident, konnte aber wichtige Entscheidungen nie durchsetzen, da die Republikaner seit Obamas Amtseintritt geschworen hatten, alles von ihm zu blockieren. Detaillierte Infos und was genau alles geändert wird ist hier nachzulesen: http://derwaechter.net/11830-2
  • Im Parlament erreichte er dafür nicht die erforderliche Mehrheit. Deshalb stimmte das Volk in einem Referendum darüber ab.
  • Am heutigen Sonntag den 16. April fand das Referendum statt. Von 6 bis 16 Uhr waren die Wahllokale in der Türkei geöffnet. Auslandstürken konnten bereits zuvor ihre Stimme abgeben.
  • Es beteiligten sich ca 50. Millionen Bürger, die Türkei hat knapp 70 Millionen Einwohner

 

LIVE Videoübertragung zur Wahl in der Türkei:

 

 

Verwandte Artikel:

Die halbe Welt hat Angst vor der Verfassungsreform in der Türkei – Was passiert eigentlich, wenn es durchkommt?

http://derwaechter.net/live-ticker-zum-turkei-referendum-erdogan-spricht-von-sieg-opposition-will-anfechten

Reichshühner ..

Derzeit erobert eine offenbar völlig neue Spezies den deutschen „Blätterwald“. Vor Nord bis Süd,
von West bis Ost scheint die gesamte Republik aktuell von so genannten Reichshühnern geradezu
überrannt zu werden. Während sich die Qualitätspresse wie gewohnt jegliche Begriffsdefinition
erspart und so kurzerhand gleich alle missliebigen Stallgenossen in die neu erfundene Schublade
verfrachtet, stellen sich zumindest die informierten Bürger die berechtigte Frage, welche
Legehennen und Hähne denn der Gruppe „ Reichshühner“ überhaupt zugeordnet werden können.

Um Klarheit zu bekommen, habe ich daher einen Blick in mehrere deutsche
Hühnerställe geworfen und brisantes, wie auch schockierendes Material gefunden.

So haben von den 10 beliebtesten Hühnerrassen in Deutschland zumindest 7 teilweise ein braunes
Gefieder. Noch verdächtiger machen sich diese Rassen allerdings damit, dass sie sogar braune
Eier legen. Auch hat die allseits bekannte Aufmüpfigkeit der Tiere, vor allem der Hähne, schon
Generationen fleißiger Beamter in unserem schönen Land beschäftigt.

Unzählige Klagen genervter Nachbarn wegen Ruhestörung erreichten inzwischen sogar
bereits die als besonders objektiv bekannten GEZ-Anstalten von ARD und ZDF. Berichte
über die Nichteinhaltung von Ruhezeiten durch renitente Reichshühner häufen sich in
den beliebten Nachrichtenmagazinen der Republik.

Besonders auffällig ist derzeit eine Häufung von extremen Vorkommnissen in Sachsen. So soll
ein Hahn der Rasse „Vorwerkhühner“ einen bundesdeutschen Zivil-BEAMTEN bei der unangekündigten
Kontrolle eines sächsischen Geflügelzuchtbetriebes sogar in den Finger gebissen haben.

Skandalös auch das kollektive Verstecken von Eiern in so genannten Nestern. Die Vermutung,
es handle sich bei den Reichshühnern um eine bundesweit von den Staats-Sicherheitsorganen
überwachte kriminelle Vereinigung, wurde jüngst durch das Statement des General-Bundesanwalts
weiter angeheizt.

Die Staatsanwaltschaft hatte nämlich zuerst vermutet, dass die Hühnerrasse auf den
gleichnamigen Staubsauger-Hersteller zurückzuführen sei. Schnell wurde jedoch von
hochqualifizierten Staatsschützern ermittelt, dass der Gründer des bekannten Staubsauger-
Unternehmens, ein gewisser ADOLF Vorwerk, nicht eindeutig mit der renitenten Hühnerrasse
in Verbindung gebracht werden konnte.

Vielmehr trägt ein gewisser Oskar Vorwerk aus Hamburg die alleinige Verantwortung für diese
inzwischen als besonders renitent eingestufte Hühnerrasse. In Ställen mit diesen Hühnern
wurde seitens der Verantwortlichen vergangene Woche eine erhöhte Terrorwarnstufe ausgerufen.

Nach wie vor gilt bundesweit „Stallpflicht“ für Reichshühner.

Der BDGR bezeichnet die offensichtlich so brutalen Reichshühner hingegen lapidar als
lebhaft aber umgänglich. Diese naive Darstellung widerspricht jedoch völlig den
unwiderlegbaren Tatsachen, die staatliche Stellen durch jahrelange geheimdienstliche
Überwachungsmaßnahmen in tausenden von Hühnerställen lückenlos dokumentieren konnten.

„Was da bisher zum Thema Reichshühner an die Öffentlichkeit gedrungen ist,
stellt nur die Spitze des Eisbergs da“, lies ein von den GRÜNEN beauftragter
sächsischer Hühnerexperte jüngst verlauten.

Denn kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutschland Pranger

Gegen den Strom ..

Aktuell wird in meiner örtlichen SPD Regionalgazette wieder mal die Reichsbürger-Sau
über die Dörfer getrieben. Unser Landrat, der sich ansonsten hauptberuflich mit Weinfest-
Eröffnungen, Windrad Einweihungen und Altenheim-Besuchen zum 100sten Ehrentag hervortut,
beschwerte sich kürzlich öffentlich darüber, dass seine „Behörde“ und etliche seiner
Mitarbeiter immer häufiger von der Reichsbürger-Spezies während des täglichen Büroschlafs
belästigt werden.

Es würden ganz frech Anträge auf Feststellung der Staatsangehörigkeit nach dem
immer noch gültigen Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz von 1913 gestellt.

Wo kommen wir denn da hin, wenn Steuern zahlende deutsche Bürger, die in diesem „Amt“
ihren „Gelben Schein“ beantragen, jetzt auch noch wie echte Menschen behandelt werden
wollen. Dieses Privileg genießen beim Landrat nur Merkels Dauergäste aus Weitfortistan
aber doch nicht irgendwelche zwielichtigen Subjekte, die möglicherweise sogar schon
länger hier leben.

Auch regte sich der Herr Landrat darüber auf, dass er als Chef der Firma „Landratsamt“
angeschrieben wird. Eigentlich brauchte er sich darüber nicht zu wundern, hat einer
seiner Vorgänger diese „Firma“ doch schon vor Jahren ins Firmenregister von Dun &
Bradstreet eintragen lassen. Dieses Register legt indes besonderen Wert darauf, dass
dort nur Firmen gelistet werden „Herr Landrat“. Aber was soll´s, es geht ja bei dieser
Sache eh um etwas ganz Anderes. Es geht darum, kritische Stimmen, die Zweifel am
herrschenden System äußern, in eine neue „böse Menschen Schublade“ zu stecken.

Da die über Jahrzehnte bewährte Nazi-Keule inzwischen so ausgelutscht ist, dass sie
bei Vielen, die diese immer noch über gebraten bekommen, lediglich ein müdes Gähnen
hervorruft, musste dringend was Neues her.

Auch die immer gern genommene „Verschwörungstheorie“ zieht heutzutage nur noch
bei den völlig TV-Verdummten Schlafschafen. Deshalb ist es gut, dass große Zauberer
von Oz in Zeiten großer Not eine dringend benötigte und hoch willkommene verbale
Neukreation aus seinem Hut ziehen konnte.

Voila der „Reichsbürger“.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutschland Pranger

Behördengesindel und Scheinbeamte gehen gegen die eigenen Landsleute vor

behc3b6rdengesindel-und-scheinbeamte-gehen-gegen-eigene-landsleute-vorEs lässt sich zwischenzeitlich mehr und mehr erkennen, dass die sogenannten
„Behörden“ wach geworden sind und die sogenannten „Reichsbürger“ ernst nehmen.

Zur Information: Die sogenannten „Reichsbürger“ sind erwiesenermaßen nichts
anderes, als anständige Menschen, die das Unrechtssystem weitestgehend durchschaut
haben und sich auf Grund dessen gegen das erkannte Unrecht zur Wehr setzen.

Das manifestiert sich darin, dass diese anständigen Menschen vollkommen zu Recht allerlei
Zahlungen verweigern, wie zum Beispiel Steuern, Strafgelder, Bußgelder, Haushaltsabgabe
(„GEZ“) usw. usw., da für die Forderung dieser Gelder nicht eine einzige gültige
Rechtsgrundlage besteht. Das ist aber noch nicht alles!

Es existiert auch nichts und niemand mit hoheitsrechtlichen Befugnissen im hiesigen Land,
da kein Friedensvertrag geschlossen wurde und daher bis zur Sekunde ausschließlich die
sogenannten „alliierten Siegermächte“ sämtliche Hoheitsrechte beanspruchen.

Der Beamtenstatus wurde von selbigen Mächten am achten Mai des Jahres 1945 ausgelöscht,
da dieser mit hoheitsrechtlichen Befugnissen einherging, welche die Siegermächte, wie
schon erwähnt, ausschließlich für sich beanspruchen.

Nachgelesen werden kann das unter folgendem Aktenzeichen: 1 BVR 147/52, Leitsatz 2.

Die Menschen wehren sich also völlig zu Recht gegen scheinamtliche Terroristen, wie
zum Beispiel sogenannte „Gerichtsvollzieher“, sowie gegen Wortmarketräger der Firma
„POLIZEI“ und sonstige Scheinbeamte.

Es stellte sich erwiesenermaßen heraus, dass hierzulande sämtliche sogenannten
„Gerichte“, jedwede „Polizei“, sowie auch alles andere, eingetragene Firmen sind.

Auch stellte sich heraus, dass es sich bei alledem keineswegs um „Spinnerei“
von sogenannten „Reichsbürgern“ handelt, sondern um Fakten!

Tatsächlich ist es so, dass sogenannte „Richter“, „Gerichtsvollzieher“,
„Polizisten“, sowie alle anderen Scheinbeamten keinen Beamtenausweis besitzen.

Das wäre dann sowas hier:

BILD = https://newstopaktuell.files.wordpress.com/2015/04/beamtenausweis.jpg?w=450

Eine Bestallungsurkunde kann ebenfalls niemand vorweisen, geschweige denn
eine Tätigkeitsgenehmigung nach Militärgesetz Nummer 2, Artikel V .9 der
alliierten Militärregierung.

All diese Leutchen wissen sehr genau, was sie nicht sind: Beamte.

All diese Leutchen wissen sehr genau, Was sie nicht haben: Befugnisse.

Und all diese Leutchen wissen sehr genau, was sie dürfen: NICHTS!

Den kompletten Artikel findt Ihr hier : News Top Aktuell

Destruktion Deutschlands ..

 

Ein Bereich der Zersetzung der Gesellschaft ist ein Bereich
der Oposition, welcher dur Fehlinformationen zweierlei Recht
durchsetzen möchte und so beiträgt zur Spaltung der Gemeinschaft.